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NFL-Saison 2013/14

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Mit dem vorgezogenen Topspiel zwischen Titelaspirant Denver Broncos und Meister Baltimore Ravens startet die National Football League am Donnerstag in die neue Saison.

NFL.com

Ab Sonntag greifen dann auch die deutschen Profis ins Geschehen ein.Right Tackle Sebastian Vollmer gastiert mit den New England Patriots in Buffalo, Rookie Björn Werner tritt mit den Indianapolis Colts auf die Oakland Raiders. Und auch Defensive Tackle Markus Kuhn will bei den New York Giants bald wieder angreifen.Alle drei Germans haben mit ihren Teams realistische Playoff-Chancen. Kuhn strebt sogar ein Heimspiel im Super Bowl an.

Hier könnt ihr nach den Spielständen der einzelnen Games gucken!

Das NFL-Finale wird am 2. Februar 2014 im MetLife-Stadium von New Jersey ausgetragen.

Ich bin gespannt, wie diese Saison verläuft. Ob sich die Favoriten durchsetzen oder ob es Überraschungsteams geben wird?

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War ja wohl ein gutes Spiel. Aber ich hab leider nix gesehen... Donnerstag Nacht ist halt eher schlecht. Aber da hat Altmeister Manning wieder mal gezeigt, was er kann. Mit 7 TD Pässen...

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Ja Emanuel,

der Meister Baltimore Ravens hat ordentlich eins auf die Mütze bekommen. Ich habe auch nur die Zusammenfassung gesehen.

Hier ein kurzer Spielbericht:

Das erste Spiel der neuen Saison startete wegen Blitzgefahr mit 33 Minuten Verspätung. Nachdem sich das Unwetter verzogen hatte, konnte es aber losgehen - und zwar zunächst mit einem stürmischen Team aus Baltimore. Bis zur Pause lagen die Ravens bei den Denver Broncos mit 17:14 in Front. Broncos-Quarterback Manning hatte sein Team mit zwei Touchdown-Pässen im Spiel gehalten. Nach der Pause sollten weitere fünf TD dazukommen.

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Das Team aus Colorado überrollte die Ravens förmlich im dritten Viertel und gewann letztlich mit 49:27. Die Ravens leisteten sich teilweise haarsträubende Fehler - und fanden gegen Peyton Mannings Pässe kein Mittel.

Die Broncos hätten sogar noch höher gewinnen können, hätte Danny Trevathan sich nicht bis auf die Knochen blamiert. Der Linebacker fing einen Pass ab und lief mutterseelenallein Richtung Endzone. Dumm nur, dass er im Jubelrausch den Ball schon zuvor fallen ließ, da er dachte, er hatte die Linie bereits überschritten. Peinlich, peinlich!!!

Mit 7 Touchdowns in einem Spiel stellte der 37-Jährige Manning einen NFL-Rekord ein, erst fünf Spieler hatten sieben Touchdown-Pässe in einem Spiel vor ihm vollbracht. Zuletzt war diese Bestmarke Joe Kapp im Trikot der Minnesota Vikings vor 44 Jahren gelungen.

Hier könnt ihr die Zusammenfassung des Eröffnungsspiels ansehen!

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Heute wurde bekannt gegeben, wer der Hauptact in der Halbzeitshow der nächsten Super Bowl sein wird:

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Nach den weiblichen Stars der letzten beiden Jahre, Madonna und Rihanna, endlich wieder mal ein echter Kerl! Er wird sich bestimmt auch was ganz Spezielles für die Show einfallen lassen.

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Heute wurde bekannt gegeben, wer der Hauptact in der Halbzeitshow der nächsten Super Bowl sein wird:

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Nach den weiblichen Stars der letzten beiden Jahre, Madonna und Rihanna, endlich wieder mal ein echter Kerl! Er wird sich bestimmt auch was ganz Spezielles für die Show einfallen lassen.

Das ist doch endlich mal was für uns Mädels :nummer1:

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http://www.football-...le.pl?rubrik=10

Hier für Euch die Ergebnisse der ersten Spielwoche in der Saison 13/14.

Mein Lieblingsteam New England Patriots gewinnt bei den Buffalo Bills durch ein Field Goal kurz vor Schluss. Jipiayeah! :D

Gesendet von unterwegs.

Wenn man auch sagen muss, das in diesem (ja, es ist erst das erste) Spiel Tom Brady nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Bzw. die ganze Defense nicht ihren besten Tag erwischt hat. Aber es freut mich auch. Ist auch eins meiner Lieblingsteams!

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In der Nacht konnte die New England Patriots ihr zweites Saisonspiel gewinnen. Im heimischen Gilette Stadium besiegten die Pats das Team der New York Jets mit 13:10. :D

Gesendet von unterwegs.

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Die Saison in der NFL geht langsam aber sicher auf die Zielgrade, den Play-offs. An diesem Wochenende läuft mittlerweile die 13. von 17 Spielwochen ab.

 

AFC

 

Die Denver Broncos können bereits für die Play-offs planen. Das Team um Star-Quarterback Peyton Manning gewann bei den Kansas City Chiefs mit 35:28 und führt die Tabelle in der AFC vor den New England Patriots (34:31 in Houston) an.

 

Die Broncos konnten sich einmal mehr auf Peyton Manning verlassen. Der Spielmacher brachte 22 seiner 35 Würfe über 403 Yards für fünf Touchdowns an den Mann.

Mann des Abends war aber Eric Decker. Der Wide Receiver, der im bisherigen Saisonverlauf noch nicht so richtig zum Zug gekommen war, erzielte gleich vier Touchdowns für sein Team. Mit einer Bilanz von zehn Siegen bei zwei Niederlagen führen die Broncos die AFC-Tabelle an. Die Chiefs, die die dritte Niederlage in Folge kassierten, können aber mit 9:3 ebenfalls für die Play-offs planen.

Ein Bilanz von 9:3 haben auch die New England Patriots nach dem 34:31 bei den Houston Texans auf dem Konto. Wie bereits des Öfteren in dieser Saison verschliefen die Patriots die erste Halbzeit, kamen aber nach der Pause umso stärker zurück und drehten noch die Partie zu ihren Gunsten.

 

Auch die Indianapolis Colts mit dem deutschen Tackle Björn Werner machten einen Riesenschritt.

 

Große Schritte Richtung Post-Season machten auch die Cincinnati Bengals und die Indianapolis Colts. Die Bengals gewannen mit 17:10 gegen die San Diego Chargers und liegen in der AFC North nun zwei Siege vor Titelverteidiger Baltimore Ravens, der bereits am Donnerstag (Ortszeit) gegen die Pittsburgh Steelers gewonnen hatte. Die Colts mit dem deutschen Linebacker Björn Werner bezwangen die Tennessee Titans mit 22:14. Dank des gewonnen direkten Vergleichs gegen das zweitplatzierte Tennessee dürfte den Colts Platz eins in der AFC South und damit die Play-off-Teilnahme kaum mehr zu nehmen sein.

 

NFC

 

In der NFC steht die Partie der beiden Topteams Seattle Seahawks gegen die New Orleans Saints am Montagabend im Mittelpunkt. Hinter den beiden führenden Teams entwickeln sich die Carolina Panthers immer mehr zum Geheimtipp. Quarterback Cam Newton führte sein Team zu einem 27:6-Erfolg gegen die Tampa Bay Buccaneers und damit zum achten Sieg in Folge!

Ihre Aufholjagd setzten auch die Philadelphia Eagles fort. Und zwar mit dem junge Quarterback Nick Foles. Der 24-Jährige belohnte das Vertrauen seines Coach beim 24:21-Erfolg mit drei Touchdownpässen. In der NFC East bleiben die Eagles damit den Dallas Cowboys auf den Fersen. Die Texaner mühten sich bereits am Donnerstag zu einem 31:24 über die Oakland Raiders.

 

Ihre geringen Chancen auf die Play-offs wahrten die New York Giants durch einen 24:17-Sieg beim Division-Rivalen Washington Redskins. 75.220 Zuschauer im FedEx-Field mussten mit ansehen, wie ihr Team ausgerechnet vom Erzrivalen aus dem Play-off-Rennen geschmissen wurde. Entscheidender Mann war Giants' Defense End Justin Tuck, der Washingtons Quarterback Robert Griffin III gleich viermal zu Boden brachte.

Ebenfalls ohne Play-off-Chancen sind die Tampa Bay Buccaneers sowie die Atlanta Falcons.

 

Mehr Info´s in den nächsten Wochen.......NFL-Videos

 

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NFL Week 14

 

Am Sonntag sorgte ein Schneesturm im Nordosten der USA für Chaos in der National Football League (NFL). Am schlimmsten betroffen war Philadelphia, das nahezu im Schnee versank.

 

Zwei Stunden vor Spielbeginn hatte es in Philadelphia begonnen, heftig zu schneien. Eine mehrere Zentimeter dicke Schneedecke baute sich auf dem Rasen des Lincoln Financial Field auf. Die Linien mit viel Mühe freigeschaufelt, begann die Schneeschlacht. In dieser hatten die Hausherren, die Philadelphia Eagles am Ende mit 34:20 gegen die Detroit Lions die Nase vorne. Allein im vierten Viertel gelangen den Gastgebern vier Touchdowns. Kurios: Nach sieben von insgesamt acht TDs entschieden sich die Teams zu einer 2-Point-Conversion, anstelle eines schwierigen Fieldgoals auf dem schneebedeckten Feld.

 

Eiskalt und schneebedeckt war auch das M&T Bank Stadium in Baltimore. Präzise Offensivspielzüge waren lange Zeit kaum möglich. Dementsprechend knapp führten die Baltimore Ravens, nach drei Vierteln mit nur 7:6. Doch dann hatten sich die Akteure warmgespielt - für eine heiße und dramatische Schlussphase, in der die Führung im Schlussviertel sechs Mal wechseln sollte. Letztendlich gewannen die Hausherren mit 29:26 über die Minnesota Vikings. Für die Ravens (7:6) der dritte Sieg in Folge, im Hinblick auf eine Wild Card in der AFC ein sehr wichtiger Sieg.

 

Die Cincinnati Bengals gewannen ihr Heimspiel gegen die Indianapolis Colts mit 42:28. Somit liegt Cincinnati drei Spieltage vor dem Ende der regulären Spielzeit mit 9:4-Siegen weiterhin zwei Erfolge vor den Ravens. Grund zur Freude hatten die Colts dennoch: Durch die Niederlage der Tennessee Titans bei den Denver Broncos qualifizierte sich Indianapolis (8:5) als AFC-South-Champion für die Play-offs.

Einer von zwei Wild-Card-Plätzen in der AFC scheint definitiv an die Kansas City Chiefs zu gehen. Denn sie überrannten die Washington Redskins in deren Stadion mit 45:10.

 

Auf direktem Weg in die Post-Season befinden sich die New England Patriots. Die "Pats" strapazierten beim 27:26 über die Cleveland Browns aber gewaltig die Nerven des eigenen Publikums. Denn zur Pause waren Tom Brady und Co. noch ohne eigene Punkte. Etwa eine Minute vor Spielende lag New England gar mit zwölf Punkten im Hintertreffen. Dann schlug jedoch die Stunde von Brady, der erst Julian Edelman in der Endzone fand, nach einem geglückten Onside-Kick und einem TD-Pass auf Danny Amendola die Partie sogar noch drehte. Eine Horrornachricht erreichte die Patriots aber nach Spielende. Tight End Rob Gronkowski, der im dritten Viertel verletzt ausschied, hat sich laut übereinstimmenden amerikanischen Medienberichten das Kreuzband gerissen und fällt damit für den Rest der Saison aus.

 

Abseits der Kälte im Nordosten Amerikas trafen sich die Tampa Bay Buccaneers und die Buffalo Bills bei über 25 Grad Celsius in Tampa Bay. Bei einer Partie, die keinerlei Einfluss auf das Play-off-Bild hat, setzte sich das Team aus dem Sunshine State deutlich mit 27:6 durch. Seine minimalen Play-off-Chancen erhielt sich die Green Bay Packers beim 22:21 über die Atlanta Falcons, ebenso wie die New York Jets beim 37:27-Erfolg gegen die Oakland Raiders.

 

In der AFC steht mit den Denver Broncos der zweite Play-off-Teilnehmer nach den Seattle Seahawks fest. Spielmacher Peyton Manning führte sein Team zu einem 51:28 über die Tennessee Titans. Mann des Abends war aber Matt Prater. Der Kicker traf aus 64 Yards und stellte damit einen neuen NFL-Rekord auf.

 

Einen Meilenstein setzte auch Drew Brees von den New Orleans Saints. Beim 31:13 über die Carolina Panthers warf der 34-Jährige Quarterback über 304 Yards und knackte damit die magische Grenze von 50.000 Yards. Nur Brett Favre, Dan Marino, John Elway und Peyton Manning erreichten vor ihm diese Schallgrenze.

Den vorzeitigen Division-Titel verpassten die bereits qualifizierten Seattle Seahawks. Gegen den NFC-West-Konkurrenten San Francisco 49ers verlor das Team mit 17:19. Ihre Hoffnungen auf die Play-offs hielten die Arizona Cardinals mit dem 30:10 gegen die St. Louis Rams am leben.

 

Somit sind bereits folgende Teams für die Play-offs qualifiziert:

 

AFC:
Denver Broncos
Indianpolis Colts
(Sieger AFC-South)

NFC:
Seattle Seahawks

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Week 15

 

Das gibt´s doch gar nicht! Die Denver Broncos gingen im letzten Thursday Night Game der NFL-Saison 2013/14 mit 20:27 gegen die San Diego Chargers als Verlierer vom Feld! Der größte Favorit auf den Einzug in den Super Bowl lieferte dabei die schwächste Offensivleistung der Saison ab, außerdem verlor sie zudem erstmals zu Hause. Die Chargers aus San Diego wahren mit dem Überraschungssieg dagegen die Chance auf die Play-offs.

 

In den Spielen am Sonntag und Montag werden die Weichen gestellt, welche Teams es in die Play-offs schaffen und welche nicht. Mehr dazu in den nächsten Tagen.......

 

 

 

 

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NFL Week 15, Fortsetzung

 

In der NFL tobt in den letzten Spielwochen der Regular Season der Kampf um die Play-off-Tickets:

 

Die Kansas City Chiefs holten sich durch einen spektakulären 56:31-Sieg gegen die Oakland Raiders das Play-off-Ticket. Einer ragte dabei besonders heraus: Running Back Jamaal Charles trug das Ei gleich fünf Mal in die Endzone. Das hatte es in der NFL seit 2003 nicht mehr gegeben.

 

Nach der überraschender Heimpleite der Denver Broncos gegen San Diego Chargers bot sich den New England Patriots die Chance, durch einen Sieg bei den Miami Dolphins an die Spitze der AFC zu klettern und sich damit womöglich das Heimrecht in den kompletten AFC-Play-offs zu sichern. Wieder einmal setzte Star-Quarterback Tom Brady kurz vor dem Spielende zur Aufholjagd an, diese wurde von den Dolphins aber erfolgreich abgewehrt. Durch den 24:20-Erfolg wahrte Miami seine Play-off-Chancen.

 

Wenn die Adventzeit anbricht und die Regular Season in ihre entscheidende Phase geht, brechen die Dallas Cowboys in schöner Regelmäßigkeit ein. Im Duell mit den Green Bay Packers sah es zur Halftime nicht danach aus. 26:3 führten sie gegen die Packers, die seit 1989 nicht mehr bei den Cowboys gewonnen hatten. Doch die Gäste drehten das Spiel in der zweiten Hälfte noch um. Packers QB Matt Flynn warf vier Touchdownpässe und Cowbox Romo erlaubte sich in den letzten drei Minuten zwei kostspielige Interceptions - am Ende eines unglaublichen Games hieß es 37:36 für die Packers, die damit weiter auf die Postseason hoffen dürfen.

 

In der NFC North ist das Rennen um den Divisiontitel offen: die Chicago Bears (38:31-Sieg bei den Cleveland Browns), die Detroit Lions (Niederlage in Montagspiel gegen Baltimore Ravens) und den Packers haben noch gute Chancen. Die Cowboys konnten aus dem Patzer der Philadelphia Eagles beim 30:48 bei den Minnesota Vikings keinen Vorteil heraus holen und bleiben Zweiter der NFC East. Spannend ist es auch an der Spitze der AFC South, in der die Carolina Panthers durch das 30:20 gegen die New York Jets mit den New Orleans Saints gleichzogen, die bei den St. Louis Rams mit 16:27 unterlagen.

 

Die San Francisco 49ers kamen den Play-offs durch ein 33:14 bei den Tampa Bay Bucaneers ein Stück näher. Die Arizona Cardinals bleiben in der NFC West nach dem 37:34 nach Verlängerung bei Tennessee Titans aber dran. Als Division-Sieger stehen die Seattle Seahawks bereits fest. Bei den New York Giants siegten die Seahawks am Sonntag mit 23:0. Ein Debakel für die Giants.

 

Im Spätspiel hätten die Cincinnati Bengals den Division-Titel in der AFC North so gut wie klarmachen können. Doch im bitterkalten Pittsburgh setzte es gegen die Pittsburgh Steelers ein 20:30. Im Auftaktviertel holten die Steelers mit 21 Punkte, das konnten die Bengals nicht mehr aufholen. Pittsburghs Antonio Brown fing innerhalb von 64 Sekunden erst einen Tochdownpass und trug dann auch noch einen Punt zurück in die Bengals-Endzone.

 

Folgende Teams sind somit bereits für die Play-offs qualifiziert:

 

AFC:
Denver Broncos
Indianpolis Colts

Kansas City Chiefs

NFC:
Seattle Seahawks

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NFL Season 2013, Week 16

 

Der vorletzte Spieltag bot in Sachen Play-offs beste Unterhaltung. In der NFC lösten die Carolina Panthers durch einen Sieg über New Orleans Saints ihr Ticket. In der AFC holten sich New England (41:7 in Baltimore), Cincinnati (42:14 gegen Minnesota) und Denver (37:13 in Houston) durch deutliche Erfolge jeweils den Division-Titel und stehen somit in den Play-offs.

 

Die Play-off-Teilnahme stand für Denver schon fest, nun haben die Broncos auch Gewissheit, dass sie in der ersten Runde ein Freilos haben werden. Durch die 7:23-Niederlage der Kansas City Chiefs gegen die bereits für die Play-offs qualifizierten Indianapolis Colts ist Denver die AFC West nicht mehr zu nehmen.

In der AFC North konnten sich die Cincinnati Bengals durchsetzen. Gegen die Minnesota Vikings feierten die Bengals einen überzeugenden 42:14-Erfolg und wahrten damit auch ihre blütenweiße Heimweste. Dass Cincinnati als AFC-North-Champion feststeht, ist auch den New England Patriots zu verdanken. Die "Pats" um Quarterback Tom Brady zerrupften die Baltimore Ravens in deren Stadion mit 41:7.

 

Eine mögliche Play-off-Teilnahme hat der Titelverteidiger nun nicht mehr selbst in der Hand. Dabei hatte Baltimore von Miami, das in den frühen Spielen gefordert war, eine Steilvorlage erhalten: Den Dolphins gelang bei der 0:19-Pleite in Buffalo kein einziger Zähler. Die Ravens wussten dies nicht zu nutzen und mussten Miami vor dem Saisonfinale nun sogar den Vortritt für den letzten Wild-Card-Spot überlassen.

Durch den gleichzeitigen Erfolg der San Diego Chargers (26:13 gegen die Oakland Raiders) stehen nun alle drei Klubs mit 8:7-Siegen da, doch Miami ist durch die mehr gewonnener Conference-Partien (Dolphins 7, Ravens 6, Chargers 5) im Vorteil. Siegt keines der drei Teams, so könnte Pittsburgh am Ende der lachende Vierte sein. Die Steelers gewannen im verschneiten "Kühlschrank" Lambeau Field in einer heißen Schlussphase mit 38:31 bei den Green Bay Packers und hielten damit ihre minimalen Play-off-Chancen am Leben.

Die Packer hatten aber noch Glück im Unglück, dass Division-Rivale Chicago Bears seine Partie bei den Philadelphia Eagles mit 11:54 verlor. Somit ist in der eher schwächer eingeschätzten NFC North Spannung bis zum Schluss garantiert. Denn am letzten Spieltag empfangen die Bears die Packers im Traditionsduell zum alles entscheidenden Spiel um den Division-Sieg und damit um die Play-off-Teilnahme. Der Sieger steht automatisch in der Post-Season.

 

Ein TD-Pass von  Carolina Panthers-QB Cam Newton 23 Sekunden vor Schluss ließ die knapp 74.000 Zuschauer in Charlotte in Ekstase verfallen. Denn das 17:13 gegen die New Orleans Saints bedeutete die sichere Qualifikation für die Post Season. Zwar ist den Panthers der NFC-South-Titel noch nicht sicher - hierfür benötigen sie einen Sieg über Atlanta oder eine Saints-Niederlage gegen Tampa Bay -, doch die erste Play-off-Teilnahme seit 2008 kann ihnen keiner mehr nehmen.

Das letzte Monday Night Game der aktuellen Saison gewannen die San Francisco 49ers locker gegen Atlanta Falcons. Letztlich sicherten sich die Hausherren mit einem 34:24-Erfolg den sicheren Play-off-Platz, während die Falcons  die schwache Saison weiter bestätigten.

 

Am letzten Spieltag werden also nun die restlichen Fahrkarten für die Play-offs verteilt.  In der AFC kämpfen dann die Miami Dolphins, der amtierende Meister Baltimore Ravens, die San Diego Chargers und der Rekord-Super-Bowl-Champion Pittsburgh Steelers um das letzte freie Ticket. Hochspannung pur.

Die Lage in der NFC hat es ebenfalls in sich, dort rangeln nämlich gleich noch sechs Teams um die letzten drei verfügbaren Plätze: New Orleans, Philadelphia, Chicago, Arizona, Dallas und Rekordmeister Green Bay. Besonders pikant: Die Bears machen im direkten NFC-North-Duell gegen die Packers einen Platz aus - genauso wie die Cowboys in der NFC East und im Sunday Night Game gegen die Eagles. Hier hat demnach die NFL die richtigen Partien zum Abschluss terminiert.

 

Folgende Teams sind somit bereits für die Play-offs qualifiziert:

 

AFC:
Denver Broncos
Indianpolis Colts

Kansas City Chiefs

New England Patriots

Cincinetti Bengals


NFC:
Seattle Seahawks

Carolina Panthers

San Francisco 49ers

 

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Die letzten Entscheidungen in der NFL Regular Season sind gefallen. Hat es euer Lieblingsteam in die Play-offs geschafft?

Mehr dazu heute abend......

Gesendet von unterwegs.

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NFL, Week 17 - der letzte Spieltag der Regular Season

 

Vier Teams kämpften in der AFC um den letzten verbliebenden Wild-Card-Spot. In der NFC gab es zwei direkte Duelle um den Divisionstitel: die Green Bay Packers spielte in Chicago bei den Bears, Dallas Cowboys hatte die Philadelphia Eagles zu Gast.

 

In Minnesota verabschiedeten sich die Vikings von ihrer langjährigen Arena, dem Metrodome. Seit 1982 trugen die Wikinger dort ihre Heimspiele aus. Ab der neuen Saison werden die Vikings für zwei Jahre im Stadion der University of Minnesota spielen, ehe es ab 2016 ins "New Vikings Stadium" geht. Das Spiel gegen die Detroit Lions endete zur Freude der Fans mit 14:13. Trotzdem schaffte keines der beiden Teams den Sprung in die Play-offs. 

 

Das beste Team der AFC in dieser Saison sind die Denver Broncos. Beim lockeren 34:14-Sieg bei den Oakland Raiders baute QB Peyton Manning seinen Tochdown-Rekord auf 55 TD in einer Saison aus. Die Broncos brachten es in dieser Spielzeit auf 604 Punkte, auch eine Rekordmarke.

 

Als ein Favorit vor der Saison gehandelt, auch mit drei Siegen gesartet, aber dann folgten nur Niederlagen. Die Houston Texans sind im diesen Jahr schwer unter die Räder gekommen. Auch das letzte Spiel bei den Tennessee Titans ging mit 10:16 verloren. Nächstes Jahr sollen ein neuer Coach und ein neuer Quarterback das Team zurück in die Erfolgsspur bringen.

 

In die NFC standen die Carolina Panthers schon seit der Vorwoche als Play-off-Teilnehmer fest. Durch den abschließenden 21:20-Sieg bei den Atlanta Falcons hat Carolina nun auch noch den Divisionstitel in der NFC South sicher. Mit den New Qrleans Saints qualifizierte sich ein weiteres Team aus der NFC South für die K.o.-Runde. New Orleans fertigte die Tampa Bay Buccaneers mit 42:17 ab.

 

Beim Duell zwischen den Chicago Bears und den Green Bay Packers, ging es hin und her. Der Sieger der Partie würde die NFC North gewinnen. Chicago sah im Schlussabschnitt schon wie der sichere Sieger aus, 38 Sekunden vor dem Schlusspfiff schafften die Packers aber den entscheidenende Touchdown zum 33:28-Endstand und stehen somit jetzt in den Play-offs.

 

"The Winner takes it all" hieß es auch im Cowboys Stadium von Dallas. Beim "Sunday Night Game" standen sich die Dallas Cowboys und die Philadelphia Eagles gegenüber. Nur auf den Sieger warten der Titel in der NFC East und die Play-offs. Nach der 22:24-Sieg stehen die Eagles in die K.o.-Runde und haben in der kommenden Woche gegen New Orleans Heimrecht. 

 

In der AFC hatten vor dem letzten Spieltag 4 Teams noch Chancen für die Endrunde: Miami, Baltimore, Pittsburgh und San Diego. Die Miami Dolphins vergeigten ihr Heimspiel gegen die New York Jets deutlich mit 7:20. Eine herbe Enttäuschung für die Männer aus Florida.

Parallel dazu musste auch der Titelverteidiger die Segel streichen. Baltimore Ravens verlor beim AFC-North-Champion Cincinnati Bengals mit 17:34.

 

Die Pittsburgh Steelers kamen zwar zu einem 20:7-Sieg gegen die Cleveland Browns, aber San Diego Chargers besiegten die Kansas City Chiefs mit 27:24 in der Verlängerung. Somit lösten die Chargers das letzte Ticket in die Play-offs.

 

Folgende Teams sind also in die Play-offs eingezogen:

 

AFC: Denver Broncos, New England Patriots, Cincinnati Bengals, Indianapolis Colts, Kansas City Chiefs, San Diego Chargers

 

NFC: Seattle Seahawks, Carolina Panthers, Philadelphia Eagles, Green Bay Packers, San Francisco 49ers, New Orleans Saints

 

Wie es jetzt weiter geht erklären ich in den nächsten Tagen......

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Das Wildcard Weekend ist gelaufen und die Paarung der Divisional Play-offs stehen fest:

Eingefügtes Bild

Meine Patriots spielen gegen Indianapolis Colts. Ich bin gespannt. ;-)

Gesendet von unterwegs.

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Die vier Teilnehmer der Championship-Games in der NFL stehen fest. In der AFC kommt es zum Aufeinandertreffen der Denver Broncos und New England Patriots mit ihren Quarterbacks Peyton Manning und Tom Brady. In der NFC werden die Seattle Seahawks die San Francisco 49ers empfangen.

 

Hier eine kurze Zusammenfassung der vier Divisional Playoffs Games:

 

Carolina Panthers vs. San Francisco 49ers 10:23

 

Zwei Fieldgoals durch Phil Dawson brachte die Kalifornier am Anfang des Spiels in Front. Begünstigt wurde die Führung durch eine Interception, einem Ballverlust, des Carolina QB Cam Newton. Danach benötigten die Panthers zwei Anläufe um den ersten Touchdown zu erzielen. Wide Receiver Steve Smith lief zum 7:6 in der Endzone.

Die Panthers kamen nun richtig in die Gänge: Wenig später näherten sie sich erneut der 49ers-Endzone, doch schon zum zweiten Mal in dieser Partie war Endstation an der 1-Yardlinie. Zumindest nahmen sie die drei Zähler durch ein Fieldgoal.

Kurze vor die Halbzeitpause fing 49er Tight End Vernon Davis einen Ball in der Endzone, bei dem der  noch gerade so beide Füße im Feld hatte, zur 13:10-Pausenführung der Niners.

 

Zur Beginn des dritten Viertels rannte 49er QB Kaepernick über 4 Yards selber in die Endzone der Panthers und erhöhte die Führung der 49ers auf 20:10. Dawson erhöhte letztendlich mit seinem dritten Fieldgoal, diesmal aus 34 Yards, auf 23:10. Dem konnten die Carolina Panthers nichts Entscheidendes mehr entgegen setzen.

 

Denver Broncos vs. San Diego Chargers 24:17

Für die Broncos fing das Spiel sehr gut an: Wide Receiver Demaryius Thomas fing einen 2-Yard-Pass des 37-Jährigen QB Manning zum frühen 7:0. Ein vergebenens Fieldgoal der Chargers spielte den Broncos in die Hände. Statt auf 3:7 zu verkürzen, machte Denver im Gegenzug kurzen Prozess und ließ das Leder innerhalb von neun Spielzügen in San Diegos Endzone wandern. Wes Welker überquerte die Linie zum 14:0.

 

Nach der Halftime erhöhte Kicker Matt Prater durch ein Fieldgoal zur 17:0-Führung. Erst im Schlussviertel kam das Team aus San Diego zu ihren ersten Punkten. Keenan Allen fing ein perfektes Abspiel von QB Rivers zum Touchdown (7:17). Hoffnung kam auf, schließlich waren noch immer 13 Minuten zu spielen. Denn eine tolle Laufleistung im folgenden Drive stellten die Broncos aber den alten Abstand wieder her. Knowshon Moreno vollendete zum 24:7.

Noch einmal fand Chargers QB Rivers seine Lieblingsanspielstation Allen, der für San Diego nochmals verkürzte. Dazu klappte der folgende Onside-Kick, sodass die Kalifornier gleich die nächste Angriffswelle starteten, die wenig später in ein Fieldgoal mündete. Das war es aber auch dann, die Broncos brachten die Führung ins Ziel und zogen ins AFC Championship Game ein.

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Seattle Seahawks vs. New Orleans Saints 23:15

 

Mit der stets sagenhaften Unterstützung der Nummer "12", den lautstarken Fans, begann die Partie ganz nach dem Geschmack des Gastgebers: Kicker Steven Hauschka legte bei starkem Wind und Regen zwei Field Goals über 38 und 49 Yards im ersten Viertel vor.

Auch das zweite Quarter stimmte die mitgereisten Fans aus New Orleans nicht positiv um, ihr QB Brees startete gar mit einer Interception. Seattles Runningback Lynch spurtete hingegen zu einem 15-Yard-Touchdown. Kicker Hauschka erhöhte gar zur 16:0-Halbzeitführung - der höchste Pausenvorsprung für die Seahawks in deren Play-off-Geschichte.

 

Die zweite Hälfte begann mit sehr guten Defensivleistungen auf beider Seiten. Im letzten Quarter dreht das Spiel noch einmal richtig auf. New Orleans kam durch zwei Touchdowns und einer erfolgreichen 2-Point-Conversion wieder heran. Die Seahawks hielten aber dagegen und kamen durch Lynch zu einen weiteren Touchdown und zogen somit ins NFC-Conference-Finale ein.

 

New England Patriots vs. Indianapolis Colts 43:22

 

Gleich zu Beginn der Partie unterlief dem Colts QB Luck ein fataler Fehlpass, den Patriots Cornerback Alfonzo Dennard abfing und somit den direkt darauffolgenden ersten Touchdown von Runningback LeGarrette Blount vorbereitete.

Das spielte den "Pats" natürlich in die Karten, die gleich den zweiten Touchdown von Blount folgen ließen. Colts Wide Receiver Lavon Brazill konnte immerhin etwas aufholen (38 Yards). In die Halbzeit brachte New England aber letztlich eine 21:12-Führung, weil Blount seinen mittlerweile dritten Spielabschluss zustande brachte. Ein Field-Goal aus 36 Yards und ein Safety brachten die weiteren Punkte für Indianapolis.

 

Die Hoffnungen der Gäste, das Spiel noch zu drehen, blieben in der zweiten Halbzeit jedoch unbeantwortet. Die Runningbacks Stevan Ridley sowie wiederum Blount mit seinem vierten Touchdown stampften die Colts final in Grund und Boden. Vinatieri und erneut Brazill betrieben so lediglich nur Ergebniskosmetik für die Colts. Am Ende zeigte die Anzeigentafel ein deutliches 43:22. Der Kreis schloss sich kurz vor dem Ablauf der Zeit außerdem: Wieder war es nämlich Dennard, der eine Interception fing.

 

Championship-Games: Manning vs. Brady, Wilson vs. Kaepernick

 

Vier Mannschaften haben somit noch die Möglichkeit in den Super Bowl einzuziehen. Die Entscheidung, wer am 2. Februar im Metlife Stadium in East Rutherford (New Jersey) dabei sein wird, fällt am kommenden Wochenende. Während sich im AFC-Championship-Game (Sonntag, 21 Uhr) die Quarterback-Altmeister Peyton Manning mit seinen Denver Broncos und Tom Brady mit den New England Patriots gegenüberstehen, kommt es in der NFC (in der Nacht zum Montag, 0.30 Uhr) zum Duell der "New-Generation-Quarterbacks": Russell Wilson und die Seattle Seahawks gegen Colin Kaepernick und San Francisco 49ers.

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In wenigen Minuten (um 21 Uhr, MEZ) beginnt das erste der beiden Championship Games der NFL.

 

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Den ersten Super-Bowl-Teilnehmer machen dabei heute Abend die AFC-Teams Denver Broncos und New England Patriots im direkten Aufeinandertreffen aus - der Blick richtet sich vor allem auf die beiden Star-Quarterbacks Peyton Manning und Tom Brady.

 

Für Ersteren könnte diese Spielzeit zur persönlich größten werden, sollte final der Super-Bowl-Titel herausspringen. Der 37-Jährige würde damit in seiner 16. NFL-Saison endlich nach 2007 mit den Indianapolis Colts seinen erst zweiten Triumph feiern können - eine mit Rekorden gepflasterte Saison (5.477 Yards, 55 Touchdown-Pässe) hätte diesen Abschluss im Grunde auch verdient.

Alleine wird Manning aber das Spiel im heimischen Sports Authority Field at Mile High nicht gewinnen können. Klar, auf seine Pässe kommt es letztlich an, doch diese müssen auch von den starken Wide Receivern Eric Decker, Julius und Demaryius Thomas sowie Ex-Patriot Wes Welker gefangen werden. Genauso muss die eigene Defensive regelmäßig die Offensivabteilung New Englands stoppen.

Der beste Passangriff der Regular Season packte jüngst beim 24:17 gegen San Diego zudem auch auf andere Mittel - vor allem auf eigene Läufe der Runningbacks Knowshon Moreno und Montee Ball. Broncos-Headcoach John Fox: "Die Balance ist wichtig - beide Fähigkeiten der Offensive müssen gleichermaßen in den Play-offs am Leben gehalten werden."

 

Von den veränderten Gesetzen in den Play-offs wissen auch die "Pats" ein Lied zu singen. Das mit Spielmacher Brady stets als pfeilschnelle Passoffensive bekannte Team setzte vergangene Woche beim klaren 43:22-Erfolg über Indianapolis ebenfalls auf das Laufspiel. Die Runningbacks LeGarrette Blount, Stevan Ridley und Shane Vereen stürmten dort für insgesamt 234 Yards durch den Block der aufgebauten Verteidigung. blount schaffte dabei gar vier Touchdowns, Ridley brachte es zu zweien.

 

Sollten die Patriots erneut den ganz großen Triumph schaffen, dürfte der ewige Kampf der Rivalen Manning und Brady entschieden sein. Der 36-jährige Brady würde dann nämlich nach 2002, 2004 und 2005 seinen vierten Super-Bowl-Sieg einstreichen. Die Rekorde Mannings wären dann "nur" einen nüchternen Eintrag in den NFL-Geschichtsbüchern wert.

Die persönliche Bilanz der beiden Spielmacher spricht auch etwas mehr für Brady: In drei Play-off-Duellen gab es zwei Siege für den Mann aus Boston, einen für Manning - jeweils der Gewinner holte später den Super-Bowl-Triumph.

Insgesamt sehen sich die Akteure heute zum 15. Mal - elf der Begegnungen in der Regular Season entschied dabei New England und Brady für sich, obwohl Manning mehr Touchdowns beisteuerte.

Allgemein stehen die Patriots bereits zum zehnten Mal im Conference Championship (zum dritten Mal in Folge), gewannen davon sieben, während die Broncos zum neunten Mal dort aufschlagen werden. Am häufigsten erreichten die Pittsburgh Steelers und San Francisco 49ers dieses Conference-Endspiel (jeweils 15).

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Ein paar Stunden später (Montag morgen um 00.30 Uhr, MEZ) beginnt das zweite Championship Game.

 

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Die Seattle Seahawks empfangen im heimischen CenturyLink Field die San Francisco 49ers. Das Duell wird auch zur Begegnung der beiden Jungspunde Russell Wilson (25, zweites NFL-Jahr) und Colin Kaepernick (26, drittes NFL-Jahr).

 

Eines vorneweg: Wenn es schon in der gesamten Regular Saison im Stadion der Seahawks laut war, dann wird es diesmal bestimmt noch lauter.

Letzte Woche fegten die Seahawks wie ein Orkan über die New Orleans Saints hinweg - nach drei Vierteln stand es klar und deutlich 16:0. Erst dann erlaubte sich die Hawks einige Nachlässigkeiten, weswegen am Ende "nur" ein 23:15 auf der Anzeigentafel stand. Mann des Tages war damals Runningback Marshawn Lynch, der einmal mehr seinen berüchtigten "Beast Mode" anknipste. Der 27-Jährige spurtete mit 28 Läufen zu 140 Yards Raumgewinn und zwei Touchdowns. Mit der schier bombenfesten Defense der 49ers wartet auf die Nummer 24 von Seattle aber nun eine noch härtere Wand.

Neben starken Laufspiel wird allerdings auch wieder Quarterback Wilson gefordert sein. In der Regular Season kam der 25-Jährige auf gute 26 Touchdown-Pässe.

 

Zum ersten Mal trifft San Francisco in den Play-offs nun auf Seattle - in der Regular Season zeigt sich die Gesamtbilanz bislang ausgeglichen mit 15:15. Das vorrangige Ziel der 49ers-Defense wird sein, die Offensive der Seahawks zu stoppen - vor allem "Beast" Lynch. Dazu hat San Francisco in NaVorro Bowman, Patrick Willis, Aldon Smith und Ahmad Brooks eine wahre Armada an grandiosen Linebackern, die für besonders harte Tackles bekannt sind.

In der Offensive wird es dabei auch wieder auf Quarterback Kaepernick ankommen, der sich im Passspiel nicht immer auf einem Leistungshoch befindet. Seine Offensive Line gibt ihm aber stets genügend Zeit, um sich aus schwierigen Situationen befreien zu können. Im Spiel gegen die Carolina Panthers lief der 26-Jährige selbst zu einem Touchdown und warf für einen weiteren und steuerte insgesamt 196 Yards bei.

 

Nun sollen jedenfalls die Seahawks niedergerungen werden, für den Spielmacher der 49ers das richtige Finale in der NFC: "Wir sind die beiden Teams, auf die seit Saisonbeginn im Focus sind." Warm anziehen muss sich Kaepernick mit seinen Passempfängern Anquan Boldin, Michael Crabtree und Tight End Vernon Davis vor allem vor Seattles Stimmungsmacher und Cornerback Richard Sherman. Der 25-Jährige fing bislang acht Interceptions ab und ist damit ein wichtiger Teil der ohnehin harten Verteidigung der Seahawks, die stets an der Grenze des Erlaubten wandelt.

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Ja, sieht nicht gut aus für mein Liebling-Team.

Am Ende des dritten Viertel steht es 20:3 für Denver. Manning macht ei gutes Spiel. Da hilft nur noch ein Wunder. Leider. :-(

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Die Spiele gucke ich eigentlich erst seit dieser Saison. Die Pats fand ich aber schon seit längerem gut. Es gibt eigentlich keinen speziellen Grund dafür.

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