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fincher1101

Denver - Yellowstone und sonst? Routenplanung Sommer 2013

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Hallo Thomas...

Wir bleiben die erste von 3 Nächten in der Canyon Lodge und dann ziehen wir für die nächsten 2 Nächte um in die Lake Lodge...

Wie gesagt, war preislich definitiv günstiger als Zimmer in West Yellowstone. Sind zwar nur einfache Lodges, aber so lange es sauber ist und man zur Ruhe kommt sind wir zumindest nicht sonderlich wählerisch... Zumal die Lage im Park direkt auch überzeugt... :-)

Gruß, Emanuel

Hallo Emanuel,

dank Dir für den Tipp, Du hattest Recht. Wir haben jetzt am Wochenende auch schon die ersten Unterkünfte gebucht, allerdings bleiben wir zwei Nächte in der Canyon Lodge und eine Nacht in der Lake Lodge weil es so herum günstiger war. Im Durchschnitt zahlen wir nun pro Nacht 100 Euro für das Zimmer, sicherlich sehr viel für den Standard aber als wir vor ein paar Jahren kurzfristig geschaut haben, kosteten die Zimmer in West Yellowstone schon durchschnittlich 250 € pro Nacht.

Etwas Sorgen mache ich mir eher um das Essen, da ich diesen Fast Food Oasen nur wenig abgewinnen kann. Ich denke, wir werden uns in Billings mit Proviant für den Notfall eindecken.

Als nächste Herausforderung werden wir uns die Tage mal um die Städte kümmern, vor allem Santa Monica wird nicht so leicht. Vielleicht bleiben wir aber auch in West Hollywood, da gab es ein ganz nettes Best Western Plus.

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Hallo zusammen,

als ich gerade gesehen habe, dass mein letzter Eintrag an dieser Stelle über 4 Monate her ist, da bin ich schon etwas erschreckt. Leider waren die letzten Monate beruflich und teilweise auch privat so vollgepackt, dass ich kaum dazu gekommen sind, unsere Tour weiter vorzubereiten und mich mal wieder hier zu melden. Auch der Reisebericht unserer Tour aus dem letzten Jahr hat sehr darunter gelitten, was mir wirklich leid tut. Knapp 1 1/2 Wochen vor unserem Urlaub hat sich der Stress aber nun endlich ein wenig gelegt und wir freuen uns schon sehr auf die diesjährige Tour. Vor allem die Berichte von Emanuel haben uns Lust auf mehr gemacht und vielleicht können wir ja auch mit dem einen oder anderen Zwischenbericht für die lange Abstinenz entschuldigen.

Die Tour ist fertig geplant, alle Hotels gebucht, der Check-In bei Alamo erledigt, das ESTA-Visum aktualisiert und die Kameraausrüstung startklar gemacht. Allen, die uns wertvolle Unterstützung bei der Routenplanung geben haben, möchten wir herzlich danken. Was uns jetzt noch fehlt sind eigentlich nur noch Eure Tipps und Vorschläge, was wir in der Region auf gar keinen Fall verpassen dürfen. Was hat Euch besonders gut gefallen und was sind Eure Geheimtipps, die man so nicht im Reiseführer findet? Schließlich sind es doch meisten die individuellen Reisetipps und auch unvorhergesehenen Ereignisse, die einen USA-Trip so einzigartig machen, oder?

Beste Grüße

Thomas

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Hi Thomas!

Es freut mich von dir zu hören.

Die Tour ist fertig geplant…

Wie sieht sie denn endgültig aus? Bleibt es exakt bei der hier oben (am 09. März) eingestellten Route?

Grüße

Udo

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Hallo Udo,

ich weiß, ich weiß, ich habe mich in den letzten Monaten ganz schön rar gemacht. Umso schöner ist es jetzt zurück zu sein und so schnell eine Reaktion auf meinen Post bekommen zu haben.

Grundsätzlich ist es tatsächlich bei der oben beschriebenen Route geblieben. Wir haben allerdings kein Hotel zu einem erschwinglichen Preis in Santa Monica bekommen und sind daher auf das Best Western Plus Sunset Plaza umgestiegen. Auch keine schlechte Wahl, wie wir hoffen. Außerdem würden wir uns noch überlegen, ob wir am Ende lieber 3 statt 2 Nächte in Las Vegas verbringen wollen, anstatt umgekehrt. So viel Flexibilität werden wir wohl haben. Unsere konkreten Stationen sind nun folgende (in Klammern die Anzahl bei mehr als einer Übernachtung: Denver (2), Estes Park, Scottsbluff, Keystone, Rapid City, Sheridan, Billngs, Yellowstone (3), Jackson, Logan, Provo, Tropic, Springdale, Las Vegas (2), Los Angeles (3).

Was Dir bestimmt bestimmt sofort aufgefallen ist, ist dass wir keine Übernachtung mehr in SLC direkt eingeplant haben. Um die nachfolgende Etappe etwas kürzer zu gestalten haben wir uns überlegt, am selben Tag von Logan kommend einen Tag in SLC zu verbringen und anschließend bis Provo weiterzufahren. Hier sind außerdem die Hotels günstiger. Ob das eine gute Entscheidung war, wird sich erst noch zeigen, auf dem Papier sieht es zumindest nicht so schlecht aus.

Am Bryce Canyon übernachten wir in Tropic, hauptsächlich weil direkt am Canyon nahezu alles ausgebucht war, als wir im März die Unterkünfte gebucht haben.

Beste Grüße

Thomas

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Hi Thomas!

Wann fliegt ihr genau?

Und nochmal meine Frage: Möchtest du die Route so fahren wie du sie auf deiner eingestellten Google-Map markiert hast? Dazu könnte ich dir evtl.noch die ein oder andere Alternative vorschlagen und den ein oder anderen Tipp dazu geben*). Das sind aber keine Geheimtipps, denn großer Experte für CO, SD und WY bin ich leider nicht.

VG

Udo

*) Ein Beispiel:

fahr nicht von Denver ueber Boulder nach Estes Park, sondern ueber Nederland. Die Fahrt ist zwar was laenger dafuer allerdings wesentlich schoener. Fahr ueber Golden und die US6, dann Black Hawk (Casino Stadt in Colorado) -> Nederland (grosser Stausee) zum RMNP. Du faehrst die ganze Zeit durch die Berge und kommst auch an einem, wenn auch recht kleinem, Skigebiet vorbei (Eldora).

Den Tipp habe ich damals bei meinem ersten Besuch in Denver von einem Forumsmitglied (ChrisUSA) bekommen und ich finde, der war sehr gut! :thumbup:

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Hi Thomas!

Wann fliegt ihr genau?

Und nochmal meine Frage: Möchtest du die Route so fahren wie du sie auf deiner eingestellten Google-Map markiert hast? Dazu könnte ich dir evtl.noch die ein oder andere Alternative vorschlagen und den ein oder anderen Tipp dazu geben*). Das sind aber keine Geheimtipps, denn großer Experte für CO, SD und WY bin ich leider nicht.

VG

Udo

*) Ein Beispiel:

fahr nicht von Denver ueber Boulder nach Estes Park, sondern ueber Nederland. Die Fahrt ist zwar was laenger dafuer allerdings wesentlich schoener. Fahr ueber Golden und die US6, dann Black Hawk (Casino Stadt in Colorado) -> Nederland (grosser Stausee) zum RMNP. Du faehrst die ganze Zeit durch die Berge und kommst auch an einem, wenn auch recht kleinem, Skigebiet vorbei (Eldora).

Den Tipp habe ich damals bei meinem ersten Besuch in Denver von einem Forumsmitglied (ChrisUSA) bekommen und ich finde, der war sehr gut! :thumbup:

Hey Udo,

unser Flug geht nächsten Mittwoch und was Deine Frage angeht, so hab ich Dich wohl tatsächlich etwas missverstanden. Die Route ist insofern nicht final als dass wir noch nicht festgelegt haben, wie genau wir zu den einzelnen Zwischenstopps fahren werden. Was feststeht sind lediglich die Übernachtungsorte. Daher sind wir genau für solche Tipps wie die Fahrt über Golden sehr dankbar. Häufig gibt es ja eine direkte und eine Panorama-Strecke und nicht immer ist die schnellere auch die schönere. Aus diesem Grund ist es immer gut, sich entscheiden zu können, welche Route man nimmt.

Auch wenn Du Dich nicht als "Experten" siehst ist es immer gut Erfahrungen zu bekommen von jemandem, der bereits in dieser Gegend unterwegs war, denn die meisten kleinen Besonderheiten sind in den wenigsten Reiseführern vermerkt. Insofern hast Du uns schon jetzt sehr weitergeholfen.

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Hallo Thomas !!

Okay, wenn das so ist! :rolleyes:

Hier ein erster Vorschlag: Fahre von Scottsbluff auf der NE-71 direkt nach Hot Springs in SD, von dort weiter in Richtung Wind Caves NP (US 385/SD-87) Kurz vor dem Wind Caves NP trefft ihr höchstwahrscheinlich auf eine dort grasende Bison Herde die zum Park gehört. Wir waren da im Visitor Center aber die Höhlen haben wir nicht besichtigt. Höhlen ähneln sich im Endeffekt ja alle und unterscheiden sich oft nur durch ihre Größe. Es gibt auf eurer Tagesetappe Scottsbluff - Keystone bestimmt Interessanteres zu sehen.

Nach dem Wind Caves NP geht‘s via SD-87 nach Norden in den Custer State Park. Biege im Park nach rechts auf die Wildlife Loop Road ab. Das ist eine der schönsten Strecken durch den Park. Die Loop Road mündet in die SD-16/16A. Fahre nach rechts– das ist die „Iron Mountain Road“- und bleibe auf der 16/16A bis nach Keystone. Die Iron Mountain Road ist berühmt wegen ihrer „Pigtail Bridges“ und dem letzten Straßentunnel von wo aus man zum ersten Mal die Präsidentenköpfe am Mount Rushmore sehen kann.

Am nächsten Morgen werdet ihr sicher nochmal den kurzen Weg zum Mount Rushmore machen. Fahre danach in Richtung Rapid City und dort auf die I-90. So kommt ihr auf schnellstem Weg (Exit 110) zum Badlands NP (Schau dir hier mal die Map an) und habt dort genügend Zeit um euch den Park anzuschauen.

Biege dort gleich nach dem Parkeingang ("Pinnacles Entrance") nach rechts auf die "Sage Creek Rim Road" ab und fahre bis zum "Sage Creek Basin Overlook". Dicht dabei ist die „Roberts Prairie Dog Town“ mit den Bauten der Präriehunde. Auch hier grasen Büffel.und vielleicht seht ihr auch Pronghorns.

Danach geht’s zurück zur "Badlands Loop Road". Fahrt diese – mit Stopps bei den Overlooks - bis zum "Ben Reifel Visitor Center". Wenn ihr einen oder zwei Trails laufen wollt (mein Vorschlag ‚Notch Trail‘) könnt ihr euch dort "schlau machen". 8)

Verlasst den Park beim Northeast Entrance und fahrt auf der I-90 (Exit 131) zurück nach Rapid City.

In Rapid City empfehle ich euch für den Abend die Firehouse Brewery, 610 Main Street, Rapid City oder das Applebee's (Neighborhood Grill and Bar), 2160 N Haines Avenue, Rapid City.

Morgen eventuell mehr ;)

VG

Udo

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Hallo Thomas !!

Okay, wenn das so ist! :rolleyes:

Hier ein erster Vorschlag: Fahre von Scottsbluff auf der NE-71 direkt nach Hot Springs in SD, von dort weiter in Richtung Wind Caves NP (US 385/SD-87) Kurz vor dem Wind Caves NP trefft ihr höchstwahrscheinlich auf eine dort grasende Bison Herde die zum Park gehört. Wir waren da im Visitor Center aber die Höhlen haben wir nicht besichtigt. Höhlen ähneln sich im Endeffekt ja alle und unterscheiden sich oft nur durch ihre Größe. Es gibt auf eurer Tagesetappe Scottsbluff - Keystone bestimmt Interessanteres zu sehen.

Nach dem Wind Caves NP geht‘s via SD-87 nach Norden in den Custer State Park. Biege im Park nach rechts auf die Wildlife Loop Road ab. Das ist eine der schönsten Strecken durch den Park. Die Loop Road mündet in die SD-16/16A. Fahre nach rechts– das ist die „Iron Mountain Road“- und bleibe auf der 16/16A bis nach Keystone. Die Iron Mountain Road ist berühmt wegen ihrer „Pigtail Bridges“ und dem letzten Straßentunnel von wo aus man zum ersten Mal die Präsidentenköpfe am Mount Rushmore sehen kann.

Am nächsten Morgen werdet ihr sicher nochmal den kurzen Weg zum Mount Rushmore machen. Fahre danach in Richtung Rapid City und dort auf die I-90. So kommt ihr auf schnellstem Weg (Exit 110) zum Badlands NP (Schau dir hier mal die Map an) und habt dort genügend Zeit um euch den Park anzuschauen.

Biege dort gleich nach dem Parkeingang ("Pinnacles Entrance") nach rechts auf die "Sage Creek Rim Road" ab und fahre bis zum "Sage Creek Basin Overlook". Dicht dabei ist die „Roberts Prairie Dog Town“ mit den Bauten der Präriehunde. Auch hier grasen Büffel.und vielleicht seht ihr auch Pronghorns.

Danach geht’s zurück zur "Badlands Loop Road". Fahrt diese – mit Stopps bei den Overlooks - bis zum "Ben Reifel Visitor Center". Wenn ihr einen oder zwei Trails laufen wollt (mein Vorschlag ‚Notch Trail‘) könnt ihr euch dort "schlau machen". 8)

Verlasst den Park beim Northeast Entrance und fahrt auf der I-90 (Exit 131) zurück nach Rapid City.

In Rapid City empfehle ich euch für den Abend die Firehouse Brewery, 610 Main Street, Rapid City oder das Applebee's (Neighborhood Grill and Bar), 2160 N Haines Avenue, Rapid City.

Morgen eventuell mehr ;)

VG

Udo

Hey Udo,

eine perfekte Beschreibung, ganz lieben Dank für Deine Mühe. Ich denke, das werden wir genauso übernehmen wie auch die Fahrt von Denver nach Estes Park. Was auch nicht ganz unerheblich ist sind die Erfahrngen zu dem, was man nicht unbedingt zu machen braucht, schließlich ist die Zeit fast immer knapp bemessen und nicht selten hat man sich hinterher geärgert, wenn man für eine im Reiseführer vollmundig angepriesene Sehenswürdigkeit einen Umweg Gefahren ist, die sich hinterher als Flop entpuppte. Höhlen haben wir im letzten Jahr schon im Lassen Volcanic NP gesehen und sind auch hinabgestiegen, vielleicht verzichten wir dann tatsächlich auf die Wind Caves. Viel lieber würde ich ein wenig durch die Nationalpark spazieren.

Die legendäre Firehouse Brewery war fest eingeplant, nicht zuletzt wegen der vielen tollen Berichte hier im Forum. Schwieriger wird es da vermutlich ein gutes Restaurant in Keystone zu finden, aber notfalls fahren wir halt die 20 Minuten bis Rapid City und trinken uns an zwei Tagen durch die verschiedenen Biersorten :-)

Auch vom Notch Trail haben wir bislang nur Gutes gelesen, ich denke, den werden wir auf jeden Fall wandern. Bin schon sehr gespannt, ob Du nach weitere tolle Tipps für uns hast. Werde morgen mal noch ein wenig an der Detailroute Plänen, aber viel Zeit bleibt jetzt auch ga nicht mehr. Außerdem müssen wir mal überlegen, ob wir ein drittes Gepäckstück anmelden, oder uns lieber vor Ort einen Extra-Koffer kaufen. Lufthansa nimmt es mit 75 Euro pro Strecke nämlich echt von den Lebendigen.

Beste Grüße

Thomas

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Hallo Thomas!

Wie sieht dein Plan für die Fahrt von Rapid City nach Sheridan, WY aus. Ein Abstecher zum Devils Tower und was sonst?

Schon mal was vom Spearfish Canyon Scenic Byway in den nördlichen Black Hills gehört oder gelesen?

Viele Grüße

Udo

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Hallo Thomas!

Wie sieht dein Plan für die Fahrt von Rapid City nach Sheridan, WY aus. Ein Abstecher zum Devils Tower und was sonst?

Schon mal was vom Spearfish Canyon Scenic Byway in den nördlichen Black Hills gehört oder gelesen?

Viele Grüße

Udo

Hallo Udo,

das sieht ja wunderschön aus. Wir haben sowieso überlegt, ob wir an dem Tag von Rapid City aus noch in die Black Hills fahren. Der Spearfish Canyon Scenic Byway scheint eine gute Möglichkeit zu sein, sich vorwärts zu bewegen und trotzdem durch schöne Landschaften zu fahren, an denen man immer wieder anhalten und sich die Beine vertreten kann So etwas hatten wir im letzten Jahr im Norwesten auch, da sind wir aber eher zufällig drauf gestoßen. Ich versuche nur gerade herauszufinden, wo man am besten abfährt von der I90, wie man das in die Route einbauen könnte und wie viel Zeit man zusätzlich einplanen muss. Aus der offiziellen Seite geht das leider nicht ohne Weiteres hervor. Die Strecke ist ja sowieso schon nicht ohne und mit dem Devil's Tower NM würde man zusätzlich einen Umweg fahren. Oder sollte man den lieber weglassen?

Vg Thomas

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Hi Thomas

Den Weg von Rapid City nach Sheridan könntest du – mit zwei stündigen Aufenthalt am Devils Tower NM – in gut 6 Stunden zurücklegen wenn du hauptsächlich auf der I-90 bleibst. Viel Sehenswertes gibt’s auf dem Freeway nicht. (Für das legendäre Bikertreffen in Sturgis – da würdest du, wenn du die I-90 fährst, vorbeikommen - bist du zu früh dran. Das beginnt erst am 05. August) Wesentlich Interessanter wäre es wenn du von Rapid City durch die nördlichen Black Hills im Black Hills National Forest in Richtung Lead/Deadwood fährst (SD-44 W/US-385 N) Wenn du Zeit und Lust hast kannst du dir so die alte Westernstadt Deadwood und den Minenort Lead (mit der einst größten und produktivsten Goldmine der westlichen Hemisphäre) anschauen.

Von Lead kommst du auf der US-85 S zur US-14 Scenic W. Durch den engen aber sehenswerten Canyon (20 Meilen lang) das Spearfish Rivers kommst du nach einer knappen Stunde bei Spearfish zur I-90 und auf der geht’s dann in Richtung Westen (Devils Tower/Sherifan) weiter.

Nach Google Maps ist meine vorgeschlagene Strecke 481km lang und die reine Fahrtzeit wäre laut Google 5:20 Stunden.

Wenn ich richtig gerechnet habe fährst du am 30.Juli nach Sheridan. Da geht die Sonne in Rapid City morgens um 05:40 Uhr auf und in Sheridan erst um 20:36 Uhr wieder unter. Somit habt ihr es knapp 15 Stunden hell – ein langer Sommertag. Wenn ihr davon 2/3 der Zeit gemütlich unterwegs seid, dann könnt ihr die vorgeschlagene Etappe völlig entspannt angehen und jede Menge Stopps einlegen.

VG

Udo

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Hi Thomas

Den Weg von Rapid City nach Sheridan könntest du – mit zwei stündigen Aufenthalt am Devils Tower NM – in gut 6 Stunden zurücklegen wenn du hauptsächlich auf der I-90 bleibst. Viel Sehenswertes gibt’s auf dem Freeway nicht. (Für das legendäre Bikertreffen in Sturgis – da würdest du, wenn du die I-90 fährst, vorbeikommen - bist du zu früh dran. Das beginnt erst am 05. August) Wesentlich Interessanter wäre es wenn du von Rapid City durch die nördlichen Black Hills im Black Hills National Forest in Richtung Lead/Deadwood fährst (SD-44 W/US-385 N) Wenn du Zeit und Lust hast kannst du dir so die alte Westernstadt Deadwood und den Minenort Lead (mit der einst größten und produktivsten Goldmine der westlichen Hemisphäre) anschauen.

Von Lead kommst du auf der US-85 S zur US-14 Scenic W. Durch den engen aber sehenswerten Canyon (20 Meilen lang) das Spearfish Rivers kommst du nach einer knappen Stunde bei Spearfish zur I-90 und auf der geht’s dann in Richtung Westen (Devils Tower/Sherifan) weiter.

Nach Google Maps ist meine vorgeschlagene Strecke 481km lang und die reine Fahrtzeit wäre laut Google 5:20 Stunden.

Wenn ich richtig gerechnet habe fährst du am 30.Juli nach Sheridan. Da geht die Sonne in Rapid City morgens um 05:40 Uhr auf und in Sheridan erst um 20:36 Uhr wieder unter. Somit habt ihr es knapp 15 Stunden hell – ein langer Sommertag. Wenn ihr davon 2/3 der Zeit gemütlich unterwegs seid, dann könnt ihr die vorgeschlagene Etappe völlig entspannt angehen und jede Menge Stopps einlegen.

VG

Udo

Hallo Udo,

entschuldige die späte Antwort, wir stecken noch mitten in den Reisevorbereitungen. Wieder einmal eine perfekte Streckenausarbeitung, sogar mit Sonnenauf- und Untergangsangaben, besser geht es ja eigentlich nicht. Ich habe mir die Strecke gerade noch einmal im Detail angesehen: Wenn man direkt von Rapid City bis Sheridan durchfährt sind es 3:30 Std. reine Fahrtzeit, über den Devil's Tower sind es 4:11 Std. und Deine Strecke macht 5:20 Std. Damit kann man jetzt sehr gut planen und sich wirklich überlegen, ob man an diesem Tag etwas früher aufsteht. Wobei ich 5:40 Uhr zum Sonnenaufgang ein wenig utopisch finde :-)

Auf jeden Fall habe ich mir mal alle Angaben in meine Routenplanung kopiert, so dass wir vor Ort die Möglichkeit haben, spontan zu reagieren. Eine andere Frage hätte ich allerdings noch. Wenn man von Sheridan nach Billings fährt kann man entweder den direkten Weg nehmen und am Little Bighorn NM vorbei fahren, was Emanuel ja schon als nicht so sonderlich aufregend beschrieben hat. Oder man fährt einen größeren Bogen über den Bighorn National Forest oder sogar den Bighorn Canyon. Bist DU auf Deiner Route dort auch vorbei gekommen oder kennt sich vielleicht sonst jemand aus? Lohnt sich der Umweg, der besonders bis in den Canyon schon relativ lang ist.

Außerdem liegt relativ wenig Sehenswertes auf der Strecke zwischen Las Vegas und L.A., einzig am Mojave National Preserve kommt man vorbei. Lohnt sich der Abstecher? Und wie ist es mit dem Red Rock Canyon in L.V.? Wir überlegen außerdem noch, ob sich eine Universal Studio Tour in L.A. lohnt oder man sich lieber einen Tag an den Strand legen sollte. Kennt jemand einen besonders schönen in der Ecke? Lohnt sich der Umweg bis nach Laguna Beach, wenn man etwas entspannen möchte? Vielleicht entscheiden wir uns auch noch vor Ort um und tauschen eine Nacht in L.A. zugunsten von L.V. Entspannen kann man am Pool bestimmt, andererseits finde ich das Klima an der Küste eigentlich als wesentlich angenehmer.

So, das wären jetzt aber auch die letzten Fragen, so langsam sollte ich mich mal auf die Reise vorbereiten. Das Fieber steigt auf jeden Fall und ich werde echt unruhig. Immer ein Zeichen für eine nahende Reise :-) ALlen, die mir bei der Planung geholfen haben noch einmal herzlichen Dank, vor allem an Udo und Emanuel. Vielleicht komme ich ja dazu, von unterwegs ein paar Eindrücke zu posten. ICh werde mich auf jeden Fall bemühen.

Beste Grüße und bis bald

Thomas

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Hallo Thomas !!

Ich habe vorhin gesehen, dass du auf deiner Reise (mittlerweile in Keystone?) kurz ins Forum geschaut hast. Dabei habe ich bemerkt, dass hier deine letzten Fragen noch nicht beantwortet wurden. Entschuldige!! Ich war einige Zeit nicht online und habe diese daher nicht gesehen.

Wenn man von Sheridan nach Billings fährt kann man entweder den direkten Weg nehmen und am Little Bighorn NM vorbei fahren, was Emanuel ja schon als nicht so sonderlich aufregend beschrieben hat. Oder man fährt einen größeren Bogen über den Bighorn National Forest oder sogar den Bighorn Canyon. Bist DU auf Deiner Route dort auch vorbei gekommen oder kennt sich vielleicht sonst jemand aus? Lohnt sich der Umweg, der besonders bis in den Canyon schon relativ lang ist.

Ich bin damals im Süden auf dem HWY 16 von Buffalo über den Powder River Pass und Worland nach Cody gefahren. Der Bighorn Forest ist dort ein ganz gewöhnlicher Bergwald. Nichts Spektakuläres. Ich denke mal, er wird im Norden am Hwy 14 nicht viel anders ausschauen. Vom Bighorn Canyon habe ich bisher nur Fotos in Reiseberichten gesehen. Die zeigten allerdings, dass der Canyon wohl einen Besuch wert ist. Ob er auch den weite Weg wert ist traue ich mich nicht zu sagen.

Außerdem liegt relativ wenig Sehenswertes auf der Strecke zwischen Las Vegas und L.A., einzig am Mojave National Preserve kommt man vorbei. Lohnt sich der Abstecher? Und wie ist es mit dem Red Rock Canyon in L.V.? Wir überlegen außerdem noch, ob sich eine Universal Studio Tour in L.A. lohnt oder man sich lieber einen Tag an den Strand legen sollte. Kennt jemand einen besonders schönen in der Ecke? Lohnt sich der Umweg bis nach Laguna Beach, wenn man etwas entspannen möchte? Vielleicht entscheiden wir uns auch noch vor Ort um und tauschen eine Nacht in L.A. zugunsten von L.V. Entspannen kann man am Pool bestimmt, andererseits finde ich das Klima an der Küste eigentlich als wesentlich angenehmer.

Zu diesen Fragen kann ich eigentlich gar nichts sagen :verysad: Zum einen war ich noch nicht im Red Rock Canyon, an der Mojave Preserve bin ich nur vorbeigefahren und es ist mehr als 10 Jahre her, dass ich zwischen LA und LV unterwegs war. Eventuell kann ein/e andere/r dazu Auskunft geben?

Vielleicht komme ich ja dazu, von unterwegs ein paar Eindrücke zu posten. Ich werde mich auf jeden Fall bemühen.

Das wäre schön wenn du dich von unterwegs mal meldest und kurz berichtest wie’s dir auf deiner Tour durch den Westen geht!!

Weiterhin gute Reise und genieße deinen Urlaub!! :thumbup:

VG

Udo

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Nachdem wir nun schon fast wieder drei Wochen in Deutschland sind will ich mich endlich wieder einmal zu Wort melden und erklären, warum wir uns nicht aus dem Urlaub gemeldet haben. Denn trotz aller Vorbereitungen und guten Tipps, die wir von Euch bekommen haben, hat sich doch einmal mehr gezeigt, dass ein USA-Trip letztlich doch immer ein unvorhersehbares Abenteuer ist, bei dem man von Tag zu Tag immer wieder Neues und Unerwartetes erlebt.

Vor allem in der ersten Woche lief leider nicht alles so, wie wir es geplant hatten. Zuerst hat die Rafting-Agentur in Estes Park unsere Reservierung verschlampt, was, wie wir später erfuhren, keineswegs ungewöhnlich ist. Alle anderen Anbieter waren an diesem Ferienwochenende natürlich bereits ausgebucht und so kamen wir im Rocky Mountains NP nicht mehr auf den wilden Fluss, was vor allem für Anne eine Enttäuschung war. Einen Tag später hatte ich beim Wandern leider einen kleinen Unfall, wodurch wir zu spät nach Cheyenne zu den Frontier Days kamen und nur noch nimmt ansehen konnten, wie uns die Zuschauer des Rodeos, für das wir schon daheim Karten gekauft hatten, entgegen strömten. Das war wirklich ärgerlich, denn am nächsten Tag wollten wir schon in Scottsbluff sein und so entging uns die einmalige Chance, ein waschechtes Rodeo zu sehen.

So war unser Start in den Urlaub alles andere als optimal und wir hatten den Eindruck, als würden wir von einer Station zur nächsten hetzen, ohne wirklich einmal ausreichend Zeit zu haben. Warum es trotzdem wieder einmal eine tolle Reise gewesen ist will ich Euch im Folgenden erzählen.

Eigentlich begann unserer Reise besser als wir es angesichts unserer Erfahrungen aus den letzten Jahren vermutet hätten. Schon der Flug mit Lufthansa von Düsseldorf nach Newark war richtig gut, nicht nur im Vergleich zu Delta sondern zu allen anderen Airlines, mit denen wir bislang geflogen sind. So guten Service und zuvorkommendes, freundliches Personal haben wir bislang selten erlebt, höchstens bei Quatar und Malaysian Airlines. Außerdem hatten wir Glück und haben sowohl auf dem Hinweg als auch auf dem Rückweg Plätze am Notausstieg bekommen. Eine Geschichte, die wir bei der Rückreise erlebt haben, hat mich dabei besonders beeindruckt. Anna hat Ihr Handy immer im Rucksack gehabt, den Sie aber für den Rückflug vorne im Koffer verstaute. Als sie dies bemerkte hatte sie natürlich Angst, dass es beschädigt werden könnte, vor allem da wir wissen, wie auf amerikanischen Flughäfen mit Gepäck umgegangen wird. Wer das noch nicht weiß sollte bei Youtube mal nach dem Song "United breaks guitars" suchen. Allerdings hatte sie auch nur wenig Hoffnung, dass wir nochmal an die Koffer kommen würden, die wir bereits aufgegeben hatten. Ich versuchte es trotzdem und schilderte dem überaus freundlichen, amerikanischen Mitarbeiter am Check-In unser Problem, teilte ihm auch mit dass wir nur den hellen Koffer benötigten. Er schickte einen Mitarbeiter los und sagte, es könne ein wenig dauern. Ich wartete also geduldig am Schalter und nach knapp 20 Minuten kam der Mitarbeiter mit allen drei Koffern zurück. Ich dankte ihm für seine Mühe und gab ihm unsere letzten Dollar als Trinkgeld, worüber er sich aufrichtig freute und mit sagte ein solcher Service sollte eigentlich selbstverständlich sein für eine Fluggesellschaft. Dies lies ich lieber unkommentiert. Zurück in Deutschland stellten wir fest, dass er uns aus Dankbarkeit ein Herz auf unseren Gepäckanhänger gemalt hat.

So sehr uns auch einige Verhaltensweisen in Amerika mitunter sonderbar erscheinen oder teilweise auch für Europäer schwer verständlich sind, so sind es doch gerade diese Erlebnisse, wegen derer wir die Amis einfach lieben. Unnötig auch zu erwähnen, dass wir uns nach zwei Wochen im deutschen Alltag, zahlreichen Arztbesuchen und Einkäufen in vollen Innenstädten wieder nach der Rücksichtnahme und Freundlichkeit unser transatlantischen Nachbarn zurücksehnen. Ich möchte lieber gar nicht wissen, was ein Amerikaner von unserer Gesellschaft denkt, wenn er nur für kurze Zeit in Deutschland ist.

Nun aber zurück zu unseren Reiseerlebnissen. Nach einem strapaziösen Zubringer-Flug mit United landeten wir wohlauf in Denver und freuten uns über unser Hotel, das Queen Anna B&B etwas außerhalb und doch nah genug zum Zentrum. Das Frühstück war wirklich göttlich und alle Mitarbeiter wahnsinnig hilfsbereit. Sie versuchten sogar noch, uns bei irgendeinem Rafting-Veranstalter unterzubringen, nachdem unsere Reservierung verloren genannten war und telefonieren einen ganzen Morgen mit verschiedenen Agenturen. Leider vergeblich.

Zuvor haben wir am Flughafen Denver über Alamo wieder einen Chevy Captiva in der Choice-Line gewählt, der uns im letzten Jahr schon wirklich gut gefallen hat. Keine Ahnung warum, aber etwas weiter hinten in unserer Line stand auch ein Ford Expedition, wirklich eine Schrankwand von Auto und auch mit viel Wohlwollen nicht mehr als Mid-Size SUV zu bezeichnen. Wahrscheinlich hätte der nach Kalifornien überführ werden müssen. Wir haben uns trotzdem dagegen entschieden, zum einen wegen des Verbrauchs und zum anderen wegen der Wendigkeit innerhalb der Städte. Mit so einem Monster in ein Parkhaus in SLC zu fahren wäre sicherlich kein Spaß gewesen. Mit dem Chevy haben wir uns die ganze Zeit sehr sicher und gut aufgehoben gefühlt. Der Wagen ist im Übrigen Baugleich mit dem Opel Antara, nein, eigentlich ist es der Antara, der unter anderem Namen in den USA von Chevrolet verkauft wird. Dafür wird der Equinox, eine Klasse darüber, seit kurzem von GM in Deutschland als Captiva angeboten. Außerdem bietet General Motors den Insignia unter dem feschen Namen "Regal" von Buick an. Als Bochumer kommen mir da die Tränen, was dieses Unternehmen mit einer Traditionsmarke wie Opel macht, aber das ist eine andere Geschichte.

Den Morgen des ersten Tages verbrachten wir im Botanischen Garten, der uns ausnehmend gut gefallen hat. Das war ein wirkliche entspannter Einstieg in den Urlaub. Danach erkundeten wir die überschaubaren Sehenswürdigkeiten der Stadt und ärgerten uns ein wenig, dass wir während des kurzen Regenschauers am Nachmittag nicht das Museum besuchten, statt uns von Vordach zu Vordach zu hangeln. Als wir dann endlich dort waren, schlossen sich gerade die Türen. Wenigstens haben wir es noch 15 Minuten ins Capitol geschafft. Alles in Allem hat uns Denver wirklich gut gefallen, ganz anders als das viel gelobte Portland im letzten Jahr. Ein wenig irritierend war der Grasgeruch, der uns in der ganzen Stadt immer wieder in die Nase stieg. Das haben wir so nicht einmal in New York erlebt. Gegessen haben wir am Abend im Blue Sushi Sake Grill, einem Sushi-Restaurant an dem wir zufällig vorbei gekommen sind. Das Essen war gut aber die Klimaanlage wie häufig zu stark aufgedreht, daher blieben wir nicht allzu lange sitzen. Trotzdem sehr empfehlenswert.

Am nächsten Tag sind wir, leider ohne Reservierung, in Richtung Estes Park aufgebrochen.

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Kleine Zwichenfrage: Wir haben für den Jahreswechsel einen Neuseeland-Urlaub geplant. Ist jemand schon da gewesen und kann uns Tipps zur Route geben? Flüge haben wir bereits gebucht, jetzt geht es um die Asarbeitung der Tour und die Buchung des Mietwagens.

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... Ist jemand schon da gewesen und kann uns Tipps zur Route geben?

Ich war 2005 für knapp 5 Wochen in NZ. (Nord- und Südinsel plus Steward Island) Wieviele Tage kannst du bleiben?

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Da habt ihr ja anscheinend einiges erlebt. Leider wohl nicht nur positiv. Den Einstieg in den deutschen Alltag nach dem Urlaub finde ich auch immer wieder krass. Den Servicegedanken gibt es in Deutschland ja eigentlich garnicht.

Wäre schön, mal einen Reisebericht aus der Ecke zu lesen. Die kennen wir nämlich noch garnicht.

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Ich war 2005 für knapp 5 Wochen in NZ. (Nord- und Südinsel plus Steward Island) Wieviele Tage kannst du bleiben?

Wir haben insgesamt genau drei Wochen (zzgl. An- und Abreise sowie einer Übernachtung auf dem Rückweg in Singapur) für Nord- und Südinsel. Sicherlich nicht unbedingt viel, aber mehr war leider nicht drin.

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Hi Thomas !

Ich melde mich dazu (NZ), wenn ich wieder zuhause bin (Mitte des Monats)

VG

Udo

Hallo Udo,

das würde mich sehr freuen, Du bist wirklich eine Allzweckwaffe :-)

Bist Du gerade im Urlaub, dann wünsche ich Dir noch viel Spaß, gute Erholung und eine gute Heimreise.

Beste Grüße

Thomas

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Da habt ihr ja anscheinend einiges erlebt. Leider wohl nicht nur positiv. Den Einstieg in den deutschen Alltag nach dem Urlaub finde ich auch immer wieder krass. Den Servicegedanken gibt es in Deutschland ja eigentlich garnicht.

Wäre schön, mal einen Reisebericht aus der Ecke zu lesen. Die kennen wir nämlich noch garnicht.

Hallo Heike,

das wird sich bestimmt machen lassen. Schreiben ist auch gar nicht so unbedingt das Problem, das kann ich als Pendler ganz gut auf dem Weg zur und von der Arbeit machen. Nur das mit den Fotos ist leider etwas aufwendiger. Ich werde trotzdem mal schauen, dass ich den Bericht mit dem einen oder anderen Bild auflockere.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine tolle Gegend ist, in der man wahnsinnig viel Neues sehen und erleben kann, aber drei Wochen für die 5000 Kilometer für uns "Entschleuniger" schon fast zu viel waren. Trotz allem ein toller Urlaub, ohne Wenn und Aber.

Liebe Grüße

Thomas

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Euer Reisebeginn hört sich ja schon aufregend an, an einem Reisebericht wäre ich auch seeeehr interessiert. :ahahaha:

Ich will es ja nicht verschreien, aber vielleicht klappt es bei uns im nächsten Jahr mit dieser Gegend. Und Infos aus erster Hand sind natürlich super. Also dann, ich freue mich schon mal!

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