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runningheike

TV Tipps vom 14. bis 20. Oktober 2012

Recommended Posts

Hier sind mal wieder ein paar TV-Tipps:

Sonntag, 14.10.2012

Buschpiloten in Alaska

EinsPlus, 10.15 Uhr

New York jenseits von Manhattan

Phoenix, 21.45 Uhr

Bushwick blüht auf

Film von Susanne Lingemann Und Klaus Prömpers (ZDF-Studio New York), 2012

Bis vor ein paar Jahren wussten selbst gebürtige New Yorker kaum wo Bushwick genau liegt. Der Stadtteil im tiefen Brooklyn an der Grenze zu Williamsburg, dem In-Viertel der letzten Dekade, war für sie eine runtergekommene Gegend, die sie mit Kriminalität, Drogen und Armut verbanden. Doch heute ist Bushwick in New York angesagt: Es ist die neue Spielwiese der Kreativen, der Platz für Taubenzüchter, urbane Ökobauern, Straßenkünstler und eine junge Kunstszene.

Wiederholung: 19.10., 15:15 Uhr.

Hollywood-Indianer

ARTE, 22.00 Uhr

In seinem unterhaltsamen und aufschlussreichen Film über die sogenannten „Hollywood-Indianer" beleuchtet Filmemacher Neil Diamond aus dem Volk der Cree die filmische Darstellung der nordamerikanischen Ureinwohner in einem Jahrhundert Kinogeschichte. Dazu unternimmt er eine Reise vom tiefen Süden der USA bis in den Norden Kanadas und geht dabei der Frage nach, inwieweit der Mythos vom „Indianer" weltweit zum Verständnis und zum Missverständnis der amerikanischen Ureinwohner beigetragen hat....

Mekka der Träumer

Phoenix, 22.30 Uhr

Film von Udo Lielischkies, Audrey Stimson, 2012

Donna und Torre sind nur zwei der Protagonisten, die Udo Lielischkies einige Tage lang in L.A. begleitet hat. Die Metropole im Schatten Hollywoods zieht wie ein Magnet Menschen an, die hoffen, hier ihre kleinen und großen Träume verwirklichen zu können.

Begrabt mein Herz in Dresden

ARTE, 23.30 Uhr

Ein katholischer Friedhof in Dresden. Mitten auf einer Wiese ein kleines Grab. Am Fuß des grauen und verwitterten Grabsteins weht eine kleine amerikanische Flagge. Die Inschrift auf dem alten Stein verrät, wer hier im Jahr 1914 zur letzten Ruhe gebettet wurde: Edward Two Two, ein Sioux-Indianer. Wie kam ein Sioux nach Dresden? Und warum wurde er hier, fernab seiner Heimat entgegen aller indianischen Tradition begraben? Der Dokumentarfilm “Begrabt mein Herz in Dresden” spürt der Geschichte des Edward Two Two nach und erzählt gleichzeitig von einem europäischen Traum, der bis heute lebendig ist. Der Traum von einem romantischen Indianerleben, die Sehnsucht nach dem “edlen Wilden” - heute wie vor 100 Jahren....

Montag, 15. Oktober 2012

Hawaii, Beachboys auf Patrouille

ARTE, 7.00 Uhr

360° Geo-Reportage

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Einst waren wir Krieger

Arte, 22.40 Uhr

Eine Radiostation, einsam auf einem Hügel in South Dakota gelegen und Anfang der 70er Jahre von Aktivisten der indianischen Widerstandsbewegung AIM gegründet - das ist „Kili“- Radio. Der Sender ist Begegnungsstätte für ganz unterschiedliche indianische Kämpfer der Gegenwart, die ihre Botschaften statt mit Rauchzeichen mit Radiowellen in die Welt senden. Und er ist ein Symbol für ein neu erwachtes Selbstbewusstsein der Lakota-Indianer...

Freitag, 19. Oktober 2012

1/3: Wilder Westen

California Dreamin'

Phoenix, 5.00 Uhr

2/3: Goldrausch

California Dreamin'

Phoenix, 5.45 Uhr

3/3: Traumfabrik

California Dreamin'

Phoenix, 6.30 Uhr

Hobos USA, Eisenbahn-Liebe Polen und Grabscher in Japan

3Sat, 15.20 Uhr

(aus der Reihe "SF spezial")

Die abenteuerlichsten und schönsten Eisenbahnstrecken der Erde. In der Reihe "Zug um Zug" erkunden Reporter die verschiedensten Ecken der Welt mit der Bahn. In der vierten Folge berichtet Beat Häner aus Japan, wo Bordelle von grabschenden Pendlern lernen, Mitja Rietbrock reist in Kanada mit dem Eiszug ans Ende der Welt, und Lisa Röösli besucht in Südafrika ein Spital auf Schienen.

(5): In Kalifornien mit David Kinch

ARTE, 19.30 Uhr

Das Glück liegt auf dem Teller (5/5)

Dokumentationsreihe, Frankreich, 2012, Erstausstrahlung

Fünf gastronomische Denker von verschiedenen Kontinenten gründen ihre Kunst auf die Ökosysteme ihrer jeweiligen Region und denken über die Zukunft des Essens nach. Ob in den Reisfeldern Chinas, in den grünen Tälern des Baskenlands, unter den Kokospalmen Benins, in der tasmanischen Prärie oder unter den Mammutbäumen Kaliforniens, stets muss sich die naturbewusste Küche die gleichen Fragen nach Erzeugung und Zubereitungsweise der verwendeten Lebensmittel stellen. Wie sich Haute Cuisine, lustvolles Essen und respektvoller Umgang mit den Früchten der Erde vereinbaren lassen, beweist uns in der fünften Folge der kalifornische Küchenchef David Kinch...

Samstag, 20. Oktober 2012

New York jenseits von Manhatten

Phoenix, 7.30 Uhr

Bushwick blüht auf

Mekka der Träumer

Phoenix, 12.15 Uhr

Donna und Torre sind nur zwei der Protagonisten, die Udo Lielischkies einige Tage lang in L.A. begleitet hat. Die Metropole im Schatten Hollywoods zieht wie ein Magnet Menschen an, die hoffen, hier ihre kleinen und großen Träume verwirklichen zu können.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Alaska - Am äußersten Ende Amerikas

EinsPlus, 14.00 Uhr

Unter dem Geisterhimmel von Alaska

EinsPlus, 14.30 Uhr

Wenn das Nordlicht am Himmel über Alaska leuchtet, glauben die Einheimischen die Geister ihrer Toten an einem guten und sicheren Ort: Die Geister leuchten vor Begeisterung, weil sie die höchste Stufe des Himmels erklommen haben. Thomas Berbner und sein Team aus dem ARD-Studio Washington haben Alaska im Winter bereist und unter den grün und violett schimmernden Himmeln der Aurora Borelis auch Menschen getroffen, die mit wissenschaftlicher Neugier an das Naturphänomen herangehen. Eine Forschungsstation in Amerikas hohem Norden erkundet, welche Folgen das Nordlicht für Mensch und Technik hat. Eine neue Wissenschaftsdisziplin in den Kinderschuhen erforscht hier das "space weather" aus dem Weltall.

Alaska - Die 48 Stunden von Kodiak

EinsPlus, 15.00 Uhr

Heilbutt-Fischer in Alaska

Tagelang, manchmal wochenlang, bereiten sich die Fischer von Kodiak in Alaska darauf vor, dass die Jagd auf den pazifischen Heilbutt von den Fischerei-Behörden endlich freigegeben wird. Die Trawler im Hafen liegen auf "stand by": die Motoren laufen im Leerlauf, das Gerät ist für den Fang bereit. Manchmal ist der Heilbutt nur 20 Stunden, manchmal 24 Stunden oder 48 Stunden "offen". In dieser kurzen Zeit muss ein Skipper mit seinen zwei bis drei Mann Besatzung soviel Fisch fangen, dass der Erlös eine ganze Saison reicht. Mit Können und Glück sind in der extrem kurzen Fangzeit gut und gern an die 250.000 Dollar zu verdienen. Der Film zeigt den Wettlauf gegen die Zeit bei manchmal meterhohem Wellengang. Über die Protagonisten lernt der Zuschauer auch die Insel Kodiak kennen, von ihren spektakulären Küstenlandschaften mit Seelöwen bis hin zu den riesigen Kodiak-Bären, die auf der Insel leben.

Alaska schmilzt

EinsPlus, 15.45 Uhr

Mit dem Eis verschwinden die Eisbären

Früher gab es hier um diese Jahreszeit regelmäßig Temperaturen von minus 30 Grad, jetzt sind es gerade noch minus fünf Grad, häufig werden sogar Plusgrade gemessen. Im nördlichsten Bundesstaat der USA leiden die Gletscher besonders stark unter dem Temperaturanstieg, der längst die ganze Arktis erfasst hat. "Letzte Gewissheit über die Ursachen des Klimawandels werden wir wohl erst in einigen Jahren haben", meint der Gletscherforscher Keith Echelmeyer. "Ich kann nicht beweisen, dass Menschen für die Veränderung des Weltklimas verantwortlich sind. Aber ich kann eines klar belegen: unsere Gletscher schmelzen so schnell wie nie zuvor." ...

Buschpiloten in Alaska

EinsPlus, 16.15 Uhr

In Alaska ist alles überdimensional: riesige Gletscher, Fjorde, endlose Wälder, Tausende von Flüssen und Seen, eine ganze Reihe von Vier- und Fünftausendern. Fliegen bekommt hier eine geradezu existentielle Bedeutung, vor allem Fliegen mit kleinen wendigen Buschflugzeugen. Das gilt vor allem in Zentral- und Nordalaska, denn nördlich von Fairbanks ist Schluss mit Straßen und Schienen. Rund 10.000 Maschinen sind in Alaska registriert, bei gerade mal 600.000 Einwohnern. Buschpiloten gelangen in die unzugänglichsten Winkel des Landes. Zu jeder Jahreszeit. Für die kleinen Dörfer in der Wildnis sind die Flieger oft die einzige Verbindung zur Außenwelt. Die Buschflugzeuge sind Taxi, Lebensmitteltransporter, Briefträger, Zeitungsbote und oft genug auch Rettungswagen der Lüfte. Einer der Protagonisten im Film ist der Pilot Art Mortvedt, der mit seiner Cessna 180 fast jeden Winkel Nordalaskas erkundet.

Natürlich keine Garantie auf Vollständigkeit :girl:

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