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Windy-City and the Cornhuskers Land


Silke114
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Day 17:

Huskers Game Day, heute stand nicht so wirklich viel auf dem Programm, ein wenig gammeln, ein wenig shoppen und abends das 2. Spiel der Huskers im Fernsehn verfolgen. Na was ein Glück, waren wir auf dem ersten, UCLA hat die Cornhuskers ziemlich alt aussehen lassen.

Day 18:

Zunächst haben wir unseren Leihwagen zurückgebracht :-(

Danach gabs eine kleine Reise in die Kindheit meines Schwiegerpapas, wir haben gesehn wo er gewohnt hat und wo er zur Schule gegangen ist. War echt interessant.

Das große CookOut steht bevor, d.h. aufräumen und vorbereiten, denn um 3:00 pm kommt die gesamte Family (naja, nahezu fast alle) War schon sehr sehr schön, dass die alle da waren. Ich habe glaub ich noch nie soviel englisch gesprochen wie an diesem Tag. Und alle sind so lieb, wenn auch etwas verrückt - was wohl definitiv in der Familie liegt - aber unheimlich lieb. Ich hab sogar noch welche kennengelernt, die wir 2009 nicht gesehn hatten. Um ca. 10:00 pm war alles vorbei. Jetzt noch schnell aufräumen.

Die Tante meines Mannes hat den Müll rausgebracht und auf einmal hören wir sie nur schreien: Holy crab!!! Opossum!!! Da sass doch glatt ein kleines Opossum auf der Mülltonne. Live und in Farbe hab ich diese Viecher auch noch nicht gesehn. Sind schon schön hässlich. Wir haben das Opossum dann schnell fotografiert und dann in Ruhe gelassen in der Hoffnung es verschwindet von alleine.

Day 19:

Da wir gute Gäste sind haben wir, nachdem unsere Koffer fast vollständig gepackt waren erstmal ein wenig sauber gemacht. Mein Mann hat dann den Müll raus gebracht und siehe da, das Opossum hatte sich selbst gefangen. Scheinbar bei dem Versuch wieder zu verschwinden ist es - so dachte es zumindest - auf eine andere Mülltonne gesprungen, nur hatte die keinen Deckel. So schlummerte das kleine Vieh in einer anderen Mülltonne. Wir haben die Tonne, dann (außerhalb vom Grundstück) umgeschmissen und sind erstmal auf und davon. Eine Stunde später hatte sich das Opossum davon gemacht.

Zum Lunch sind wir dann abgeholt worden und waren in Omaha Downtown im "Old Chicago" essen. Danach haben wir eine kleine Sightseeing-Tour durch Downtown bis hin zum Missouri-River bekommen.

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Day 20:

Da der Abflug bevor stand von Omaha nach Chicago hat sehr sehr früh der Wecker geklingelt. Daniels Tante hat uns dann zum Flughafen gebracht wo uns sein Onkel noch in Empfang genommen hat. Die Koffer hatten kein Übergewicht - Gott sei Dank - bei dem einen war ich mir gar nicht so sicher. Dann gings recht bequem in Economy Plus nach Chicago, der Flug dauert aber auch nicht wirklich lange, 1:15. Heißt also, wir waren um 7 Uhr morgens bereits in Chicago angekommen.

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So, jetzt erstmal frühstücken gehn und dann bis 2:30 pm warten bis der Flieger gen Heimat startet und hoffen, das wir Plätze in der Business Class bekommen. Aber es sah schlecht aus, 8 auf Standby und nur 2 freie Plätze in der BC. Also gut, dann halt Economy Plus. Doch irgendetwas stimmte nicht, das eine Triebwerk der Maschine war offen und überall liefen Mechaniker rum. Da wurds mir ja schon mulmig zumute. Als die kurz vor Abflug noch nicht begonnen hatten zu boarden, kam die Durchsage dass es auf Grund von technischen Differenzen zu einem verspäteten Abflug kommt. Aber es war noch nicht klar wann das sein würde. Ich hasse ja warten, vor allem wenn man schon so lange auf den Beinen ist. Dann kam die Nachricht, das erst um 7 Uhr abends Abflug ist. Oh man, schöner Mist. Wir hatten nicht unbedingt vor 12 Stunden auf dem Flughafen zu verbringen. Mein Mann also seinen Onkel angerufen, er meinte nur, bleibt entspannt und wartet einfach. Die anderen werden schon nervös genug und lassen sich auf einen anderen Flug umbuchen (der ging um 6:30 pm) und dann kriegen wir bestimmt Plätze in der BC. Außerdem sollten wir in der Nähe bleiben, denn wenn die Maschine wieder flott es, geht es schneller mit dem boarden wie wir gucken können. Also war warten angesagt und siehe da, um halb sechs haben sie angefangen zu boarden und der Onkel hatte recht, nun hatten wir Plätze in der BC und es war noch massenhaft Platz. Neben uns in der Maschine sass einer, der automatisch auf die andere Maschine umgebucht wurde und dann wieder zurück als unsere startbereit war. Er erzählte dann, dass die zweite Maschine auch technische Differenzen hätte und der Abflug auch um 5 Stunden verschoben worden sei. Die anderen Passagiere, die nicht diesen Service von United Airlines haben zum automatischen umbuchen (sich aber vorher haben umbuchen lassen) hatten nun also doppelt Pech gehabt. Aber unser warten hat sich definitiv ausbezahlt. Da wir so müde waren haben wir auch recht gut geschlafen. Nach nur 7:35 Stunden - Flugzeit der Pilot hatte die Freigabe zu rasen :-) - sind wir endlich in Frankfurt angekommen.

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PS: Bilder werden die Tage noch an die einzelnen Berichte angefügt.

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