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US State Quarter -

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15. Kentucky, „Bluegrass State“

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Der Name des US-Bundesstaates Kentucky (offiziell The Commonwealth of Kentucky) ist indianischer Herkunft, es bedeutet so was wie „Wiese“ bzw. „Aue“. Den Beinamen Bluegrass State, womit die von März bis April blaugrün blühenden Grasweiden gemeint sind, trägt Kentucky als verbreitete Umschreibung.

Das Staatsmotto heißt „United We Stand, Divided We Fall“

Landkarte von Kentucky

Das Staatsgebiet erstreckt sich über 225 km in nordsüdlicher und 610 km in ostwestlicher Ausdehnung. Kentucky begrenzt den Mittleren Westen und Süden der USA. Es liegt zwischen West Virginia, Virginia, Tennessee, Missouri, Illinois, Indiana und Ohio. Im Norden wird es durch den Ohio River begrenzt.

Es ist der einzige US-Bundesstaat mit einem zusätzlichen Gebiet: Im Westen Kentuckys im Fulton County liegt der durch das New-Madrid-Erdbeben von 1811 gebildete kleine Landstreifen des Kentucky Bend auf dem Mississippi, begrenzt vom Bundesstaat Missouri und nur über Tennessee zugänglich.

Kentucky hat etwa 4.2 Mill. Einwohner, die größte Stadt ist Louisville mit ca. 600.000 Einwohner. In der Hauptstadt Frankfort leben nur 26.000 Menschen.

Wirtschaft:

  • 1798 erbauten Investoren nach britischen Vorbildern eine erste Pferderennbahn. Seit jener Zeit widmete man sich verstärkt der Zucht und dem Verkauf der Vollblüter. Welchen Stellenwert die Vollblüter und ihre 381 Gestüte im kollektiven Bewusstsein einnehmen, kann man daraus ersehen, dass 1947 etwa 2000 Trauergäste dem Rennpferd „Man O'War“ in Lexington bei seiner Beisetzung die letzte Ehre gaben. Einem anderen berühmten Galopper, „Seabiscuit“, setzte man sowohl ein literarisches wie filmisches Denkmal. Der Hintergrund offizieller Homepages wird oftmals von Pferdemotiven beherrscht. Eines der wichtigsten Vollblutrennen der USA das „Kentucky Derby“, auch Run for the Roses genannt, findet traditionsgemäß am ersten Samstag im Mai statt
  • Als das neben den Pferden wohl bekannteste Produkt gilt der hier gebrannte Kentucky Whiskey. 90 Prozent des in der Welt konsumierten Bourbon stammt aus diesem Staat. Die bekanntesten Labels sind Jim Beam und Southern Comfort.
  • In Bowling Green baut der GM-Konzern den Sportwagen Chevrolet Corvette.
  • Das erste Kentucky-Fried-Chicken-Restaurant wurde 1930 in einer Tankstelle in Corbin gegründet. Heute gibt es über 12.300 Fastfood-Restaurants dieser Franchise-Systemgastronomie in über 80 Ländern weltweit, der Firmensitz ist in Louisville.

1790 spaltete Kentucky sich von Virginia ab und am 1. Juni 1792, wurde Kentucky zum 15. Bundesstaat der Union.

Die Rückseite des Kentucky State Quarter zeigt einen Englisches Vollblut vor einem Zaun und die Beschriftung: „My Old Kentucky Home“, im Hintergrund sieht man die Federal Hill Villa. Der Kentucky State Quarter wurde am 15. Oktober 2001 in einer Stückzahl von 723.564.000 Münzen herausgegeben.

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Quelle: wikipedia

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... Den Beinamen Bluegrass State, womit die von März bis April blaugrün blühenden Grasweiden gemeint sind, trägt Kentucky als verbreitete Umschreibung.

wieder was gelernt ... ich dachte bislang immer dass der Beiname von der Musikrichtung "Bluegrass" kommt - aber nun sehe ich dass diese Richtung umgekehrt nach dem Vater des Genres, Bill Monroe (der aus Kentucky stammt), benannt worden ist ...

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16. Tennessee, „Volunteer State“

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Der Name Tennessee kommt von Tanasi, dem Namen einer Indianersiedlung am Little Tennessee River. Der Beiname Tennessees lautet „Volunteer State“ – Staat der Freiwilligen. Er stammt aus der Zeit des Unabhängigkeitskriegs, in dem zahlreiche Bürger Tennessees als Freiwillige für ihr Land kämpften.

Tennessee ist berühmt für den Blues und die Entstehung des Rock'n'Roll (Memphis) und die Country-Musik (Nashville) sowie für seinen Whiskey (Jack Daniel’s und George Dickel).

Tennessee wird im Norden durch die Staaten Kentucky und Virginia, im Osten durch North Carolina und im Süden durch Georgia, Alabama und Mississippi sowie im Westen durch Arkansas und Missouri begrenzt. Durch den Bundesstaat fließt der Tennessee River.

Landkarte von Tennessee

Tennessee hat ca. 3,4 Mill. Einwohner. Die größte Bevölkerung hat Memphis mit rund 650.000 Einwohnern. Die Hauptstadt Nashville steht mit ca. 620.000 Einwohnern kurz dahinter.

1785 bis 1788 wurde der erste Versuch unternommen, einen Bundesstaat der USA zu gründen. Im Osten des heutigen Tennessee wurde der Staat Franklin gegründet. Nach fünf Jahren des Streits mit der Regierung von North Carolina und häufiger Indianerüberfälle brach die Regierung in Greeneville zusammen, und das Gebiet geriet wieder unter die Kontrolle von North Carolina. Am 1. Juni 1796 trat Tennessee den Vereinigten Staaten durch eine vom Senat gebilligte Gründung als 16. Staat bei. Von 1838 bis 1839 wurden die restlichen verbliebenen ca. 17.000 Cherokee in den Westen von Arkansas deportiert. Dieser Gewaltmarsch, bei dem etwa 4000 Indianer zu Tode kamen, ist unter dem Namen Pfad der Tränen (Trail of Tears) bekannt.

Berühmte Menschen aus Tennessee:

  • Elvis Presley (1935-1977), Sänger und Schauspieler
  • Johnny Cash (1932-2003), Sänger
  • Morgan Freeman (* 1937), Schauspieler
  • Dolly Parton (* 1946), Sängerin und Schauspielerin
  • Quentin Tarantino (* 1963), Regisseur, Autor, Produzent
  • Justin Timberlake (* 1981), Sänger und Schauspieler
  • Tina Turner (*1939), Sängerin und Schauspielerin
  • Megan Fox (* 1986), Schauspielerin
  • Miley Cyrus (* 1992), Sängerin und Schauspielerin

Die Rückseite des Tennessee State Quarter zeigt drei Musikinstrumente: Geige, Gitarre und Trompete sowie ein Notenbuch. Drei Sterne und ein Banner mit Aufschrift: „Musical Heritage“ sind ebenfalls aufgedruckt. Der Tennessee State Quarter wurde am 2. Januar 2002 in einer Stückzahl von 648.068.000 Münzen herausgegeben.

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Quelle: wikipedia

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Habe anfangs nicht daran gedacht, aber zum Schluß dann doch noch einige Quaters heraus gefischt.

Arizona, Idaho, Maryland, Conneticut, Georgia, Washington, Maine, Alabama, Louisiana, Indiana

Ferner gibts es nun neu das America the Beautiful Quaters Program.

Hier die Seite dazu:

http://www.usmint.go...t_programs/atb/

Folgende Quters konnte ich finden und mitbringen:

Great Basin NP (Nevada), White Mountain NF (New Hampshire), Hawaii Volcanos NP, Chikasaw NRA (Oklahoma), Denali NP (Alaska), Perry´s Victory (Ohio),

Ferner noch einen hiervon:

http://www.usmint.go...inDetail&id=345

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17. Ohio, „Buckeye State“

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Ohio liegt im Nordosten der USA. Im Norden wird er vom Eriesee, der die Grenze zum Nachbarland Kanada bildet, und im Süden vom Ohio-Fluss begrenzt, der dem Bundesstaat seinen Namen gab. Die angrenzenden US-Bundesstaaten sind im Osten Pennsylvania, im Südosten West-Virginia, im Südwesten Kentucky, im Westen Indiana und im Nordwesten Michigan.

Der Name Ohio kommt aus der Sprache der Irokesen und bedeutet „Schöner Fluss“.

Der Beiname Ohios ist „Buckeye State“ (Buckeye Tree = Rosskastanie).

Landkarte von Ohio

Die Hauptstadt Ohios ist Columbus, es ist die bevölkerungsstärkste Stadt Ohio´s mit knapp 800.000 Einwohner; weitere Großstädte sind Cleveland, Cincinnati, Toledo, Akron und Dayton. Der Bundesstaat Ohio hat rund 11,5 Mio Einwohner.

Bekannte Persönlichkeiten aus Ohio:

  • Ulysses S. Grant, (1822 – 1885) 18. Präsident der USA
  • Rutherford B. Hayes, (1822 – 1892) 19. Präsident der USA
  • George Armstrong Custer, (1839–1876) Generalmayor der US-Army
  • Thomas Alva Edison, (1847 – 1931) Erfinder und Unternehmer
  • William H. Taft, (1857 – 1930), 27. Präsident der USA
  • Clark Gable, (1901 – 1960) Schauspieler
  • Neil Armstrong, (1930 – 2012), Astronaut
  • Dean Martin, (1917-1995), Schauspieler und Sänger
  • Steven Spielberg, (1947), Regisseur

Im Jahre 1803 wurde Ohio in die Vereinigten Staaten von Amerika aufgenommen und wurde der 17. Staat der Union.

Die Rückseite des Ohio State Quarter zeigt den Wright Flyer sowie einen Astronaut im Raumanzug. Der Umriss des Bundesstaates bildet zusamen mit der Beschriftung: „Birthplace of Aviation Pioneers“ den Hintergrund. Der Ohio State Quarter wurde am 18. März 2002 in einer Stückzahl von 632.032.000 Münzen herausgegeben.

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Quelle: wikipedia

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18. Louisiana, „Pelican or Bayou State“

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Der US-Staat Louisiana liegt im Süden der USA und grenzt an die Bundesstaaten Arkansas im Norden, Mississippi im Osten und Texas im Westen. Louisiana liegt an der Mündung des Mississippi River in den Golf von Mexiko und hat eine Größe von 134.264 km², davon sind 21.440 km² Gewässerflächen.

Der Name Louisiana wurde zu Ehren Königs Ludwig XIV. von Frankreich gewählt. Louisiana hat zwei Beinamen: zum einen „Pelican State“, wegen des Wappenvogels und zum anderen „Bayou State“ – sumpfiges Gebiet.

Louisiana hat eine Bevölkerung von gut 4,5 Mill. Einwohnern. Die größte und bekannteste Stadt ist New Orleans mit rund 350.000 Einwohnern. Baton Rouge (230.000 Einwohner) ist die Hauptstadt des Südstaates.

Die Landkarte von Louisiana

Im Gegensatz zum Rest der USA, in denen Angloamerikanisches Recht gilt, gilt in Louisiana ein auf dem Code Napoleon basierendes kontinentaleuropäisches Recht. Ein in Louisiana akkreditierter Rechtsanwalt hat deshalb keine Zulassung außerhalb des Bundesstaates, und umgekehrt. Auch das Wahlrecht in Louisiana folgt französischem Vorbild, bei den meisten Wahlen gibt es daher eine Stichwahl zwischen den beiden führenden Bewerbern, wenn in der ersten Runde keiner eine absolute Mehrheit erreichen konnte. In fast allen anderen Staaten der USA gilt immer ein einfaches Mehrheitswahlrecht, bei dem keine absolute Mehrheit erforderlich ist, sondern der Kandidat mit den meisten Stimmen sofort gewinnt.

Hier ein paar der Persönlichkeiten, die aus Lousiana kommen:

  • Louis Armstrong, Musiker
  • Truman Capote, Schriftsteller
  • Ellen DeGeneres, Schauspielerin, Entertainerin, Moderatorin
  • Jared Leto, Schauspieler, Musiker
  • Jerry Lee Lewis, Musiker
  • Tim McGraw, Countrysänger
  • Britney Spears, Musikerin
  • Reese Witherspoon, Schauspielerin

Die Rückseite des Louisiana State Quarter zeigt das Wappentier, den Pelikan und eine Trompete mit Noten. Der Umriss des Bundesstaates bildet zusammen mit der Beschriftung: „Louisiana Purchase““ den Hintergrund. Der Louisiana State Quarter wurde am 30. Mai 2002 in einer Stückzahl von 764.204.000 Münzen herausgegeben.

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Quelle: wikipedia

19. Indiana, the „The Hoosier State“

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Indiana ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika, die Hauptstadt ist Indianapolis. Die postalische Abkürzung des Staates ist IN. Die Bewohner Indianas werden Hoosier genannt, daher auch der Beiname „The Hoosier State“. Indiana bedeutet „das Land der Indianer“.

Indiana wird im Norden durch den Michigansee und durch den Bundesstaat Michigan begrenzt, im Osten durch Ohio, im Süden teilt sich Indiana mit Kentucky den Ohio River als Grenzfluss, im Westen liegt Illinois. Höchster Punkt in Indiana ist der Hoosier Hill.

Hier die Landkarte von Indiana.

Indiana ist ein Staat mit geringer Urbanisierung und daher vorwiegend Kleinstädten und Mittelzentren. Die größte Stadt und zugleich Hauptstadt ist Indianapolis (830.000 Einwohner), wo eines der berühmtesten Autorennen der Welt, die so genannten Indy 500, alljährlich stattfindet. Insgesamt leben in Indiana etwa 6,5 Mill. Menschen.

Die bekannteste private Hochschule ist die University of Notre Dame, die nicht nur für ihr sehr erfolgreiches American Football Team „Notre Dame Fighting Irish“ berühmt ist.

Bekannt Persönlichkeiten aus Indiana:

  • Larry Bird, Basketballspieler
  • James Dean, Schauspieler
  • Michael Jackson, Sänger
  • Adam Lambert, Sänger
  • David Letterman, Entertainer und Moderator
  • Cole Porter, Musical-Komponist
  • Dan Quayle, 44. US-Vizepräsident unter George Bush (1989–1993)
  • Axl Rose, Sänger

Die Rückseite des Indiana State Quarter zeigt ein Indy-Car und 19 Sterne. Der Umriss des Bundesstaates bildet zusammen mit der Beschriftung: „Crossroads of America“ den Hintergrund. Der Indiana State Quarter wurde am 2. August 2002 in einer Stückzahl von 689.800.000 Münzen herausgegeben.

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Quelle: wikipedia

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20. Mississippi, the „Magnolia State“

 

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Mississippi zählt zu den Südstaaten und hat knapp drei Millionen Einwohner auf einer Fläche von 125.443 km². Die Hauptstadt von Mississippi ist Jackson, wo rund 175.000 Menschen wohnen.

Der Staat hat seinen Namen vom Mississippi River, der mit dem indianischen Wort für „großer Fluss“ bezeichnet ist. Der Beiname Mississippis ist „Magnolia State“ – Magnolienstaat.

 

Landkarte von Mississippi

 

Mississippi liegt östlich des gleichnamigen Flusses an dessen Unterlauf. Das Gebiet ist größtenteils flach mit einigen niedrigen Erhebungen im äußersten Nordosten. Im Süden hat der Staat eine schmale Küste zum Golf von Mexiko. Mississippi grenzt an die US-Bundesstaaten Tennessee im Norden, Alabama im Osten, und auf der westlichen Seite des Flusses Mississippi liegen Arkansas und Louisiana.

Das Staatsgebiet hat Anteil an zwei Tiefländern (der Flussebene des Mississippi River und der Küstenebene am Golf von Mexiko) und umfasst zudem eine Hügellandschaft im Nordosten des Staates. Neben dem dominierenden Fluss, dem Mississippi, ist auch einer seiner Zuflüsse der Yazoo River, von gewisser Bedeutung.

Der Staat Mississippi wird von vielen Ostküstenamerikanern als „The Lost South“ bezeichnet. Der Staat im tiefen Süden hat das geringste Pro-Kopf-Einkommen aller US-Bundesstaaten, allerdings auch die geringsten Lebenshaltungskosten.

Mississippi war der dritte Staat der USA, der das Glücksspiel im 20. Jahrhundert wieder zuließ. Seit 1990 entwickelte sich die nach Nevada zweitgrößte Glücksspielindustrie der USA, die sich in Biloxi konzentrierte, sich inzwischen aber die gesamte Golfküste entlang erstreckt. Seit 1990 ist das Glücksspiel auf Schiffen legal, diese Schiffe müssen dafür an einem Kai festgemacht sein und selbsttätig schwimmen, echte Seetüchtigkeit hingegen ist nicht vonnöten. Den Schiffen ist es sogar verboten, sich loszumachen. Hurrikan Katrina traf die Bootscasinos allerdings so schwer, dass sich die Glücksspielbranche seitdem immer noch in einer Erholungsphase befindet.

 

Die Rückseite des Mississippi State Quarter zeigt zwei Magnolienblüten und die Beschriftung: „Magnolia State“. Der Mississippi State Quarter wurde am 15. Oktober 2002 in einer Stückzahl von 579.600.000 Münzen herausgegeben.

 

 

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Quelle: wikipedia

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21. Illinois, „Land of Lincoln“

 

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Illinois ist ein Bundesstaat im mittleren Westen der USA und grenzt im Nordosten an den Michigansee. Der Name kommt aus der Algonkin-Sprache und dem Französischen und bezeichnet den Indianerstamm der Illiniwek oder Illini, der damals das Land bewohnte und dessen Name „Das Volk“ bedeutet.

 

Illinois hat fast 13 Millionen Einwohner. Die einzige Millionenstadt in Illinois ist Chicago, die drittgrößte Stadt der USA. Die Hauptstadt ist allerdings Springfield (120.000 Einwohner). Der offizielle Beiname Illinois ist „Land of Lincoln“ – Lincolns Land. Der spätere 16. US-Präsident Abraham Lincoln zog 1830 als 21-Jähriger nach Illinois und lebte bis zu seiner Wahl im Jahr 1860 zunächst in New Salem, später in der Hauptstadt Springfield. Dort fand er auch seine letzte Ruhestätte, nachdem er 1865 in Washington ermordet worden war.

 

Der Mississippi bildet im Westen die Grenze zu den Staaten Iowa und Missouri. Im Südosten ist der Ohio River die natürliche grenze zum Staat Kentucky. Nördlich von Illinois befindet sich Wisconsin und im Osten Indiana. Durchflossen wird der Staat von den Flüssen Illinois River und Kaskaskia River, die in den Mississippi münden, sowie Embarras River, Chicago River und Sangamon River die im Wabash bzw. Illinois River einfließen. Im Nordosten hat der Staat eine gemeinsame Grenze mit Michigan in der Mitte des Michigansees.

 

Langkarte von Illinois

 

Chicago, an der Südspitze des Michigansees, bildet eine Drehscheibe für das amerikanische Eisenbahnnetz, aber es gibt auch Tangentialverbindungen zu diesem Speichensystem (z. B. Cairo-Galena oder St. Louis-Indianapolis). Chicago ist der wichtigste Bahnhof für Amtrak zwischen den beiden Küsten. Die Vororte von Chicago werden auch von einem S-Bahn-System, METRA, bedient, das das einzige elektrifizierte Streckennetz westlich der Appalachen benutzt.

 

Die Rückseite des Illinois State Quarter zeigt den jungen Abraham Lincoln in dem Umriss der Staatsgrenze, einen Bauernhof und Chicagos Skyline, sowie einundzwanzig Sterne – elf auf der linken und zehn auf der rechten Seite. Die Beschriftung: „Land of Lincoln“ und „21st state/century“. Der Illinois State Quarter wurde am 2. Januar 2003 in einer Stückzahl von 463.200.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: wikipedia

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Wir sammeln auch, muss mal sichten was ich habe, habe auch einige doppelt. 

Werde ich am nächsten WE mal machen, vielleicht kann man den einen oder anderen tauschen?

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22. Alabama, „Cotton State“

 

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Alabama ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten, der zu den Südstaaten zählt. Der Name „Alabama“ geht auf die französische Bezeichnung des heute unter dem Namen Alabama bekannten Indianerstamms aus der Muskogee-Sprachfamilie zurück. Sie nannten sie, im Versuch ein in ihren Ohren ähnlich klingendes Wort aus der Sprache der Choctaw wiederzugeben, „Alibamons“. Dieses Wort bezeichnete wiederum die Tätigkeit des Schneidens und Sammelns von Kräutern oder Gräsern.

 

Alabama grenzt im Norden an Tennessee, im Osten an Georgia, im Westen an Mississippi und im Südosten an Florida. Im Nordosten befinden sich die steinigen Appalachen, und zwischen Coosa River und Auburn die Piedmont-Hochebene mit rotem, eisenhaltigem Lehmboden; im Süden und Westen liegt die überwiegend sandige Küstenebene des Golfs von Mexiko. Der Bereich um Montgomery und Selma hat einen besonders fruchtbaren, dunklen Schwemmlandboden. Ein Großteil der Fläche des Staats ist von Wald bedeckt. Im Süden liegt der Golf von Mexiko, in den der Hauptfluss Alabama River mündet.

 

Landkarte von Alabama

 

Alabama hat 4,6 Mill. Einwohner, die größten Städte sind Birmingham, Montgomery und Mobile mit jeweils rund 200.00 Einwohnern. Montgomery ist die Hauptstadt des Südstaates.

 

Seit 1798 gehörte das Gebiet des heutigen Alabama zum Mississippi-Territorium. Im Jahre 1817, trat Mississippi als 20. Bundesstaat in den heutigen Grenzen der Union bei und somit auch das Alabama-Territorium. Am 14. Dezember 1819 wurde Alabama selbstständig und zum 22. Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Am 11. Januar 1861 schied es als vierter Staat aus der Union aus und gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Konföderierten Staaten von Amerika. Während der Sezession diente Montgomery als Hauptstadt der Konföderierten Staaten von Amerika. Nach dem Bürgerkrieg kam die Ära der Reconstruction, die Militärbesetzung des Südens durch den Norden. Die Animositäten gegenüber dem Norden hielten sich bis ins späte 20. Jahrhundert.

 

Die Rückseite des Alabama State Quarter zeigt die sitzende Helen Keller umrahmt von Magnolienblüten und einem Sumpfkieferzweig. Die Beschriftung: „Helen Keller“ in Standard- und Brailleschrift, sowie ein Banner mit der Aufschrift: „Spirit of Courage“. Der Alabama State Quarter wurde am 17. März 2003 in einer Stückzahl von 457.400.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: wikipedia

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23. Maine, „The Pine Tree State“

 

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Die Herkunft des Namens Maine ist unklar. Wahrscheinlich ist er nach der französischen Landschaft Maine benannt, möglicherweise ist der Name aber auch eine Kurzform von „Mainland“ („Festland“).

 

Maine liegt als östlichster Bundesstaat am äußersten Rand der USA. Der höchste Punkt Maines ist der Mount Katahdin (1.606 m), der auch das nördliche Ende des Apalachian Trail bildet. Maine ist der US-Bundesstaat mit dem höchsten Waldanteil. Da mehr als 90 % der Landfläche unter anderem mit Kiefern bewachsen ist, lautet der Beiname des Staates „Pine Tree State“ („Kiefernstaat“). Die landschaftliche Beschaulichkeit zieht zahlreiche Touristen an. Der Acadia-Nationalpark ist der einzige Nationalpark der Gegend und einer der meistbesuchten in den USA. Eastport ist die östlichste Stadt, West Quoddy Head die östlichste von Landmarke der USA.

Im Südosten Maine befindet sich der Atlantik. Im Nordosten liegt die kanadische Provinz New Brunswick. Im Nordwesten befindet sich das ebenfalls kanadische Québec. Im Südwesten liegt New Hampshire. Maine ist der einzige US-Bundesstaat, der nur an einen anderen US-Bundesstaat grenzt.

 

Landkarte von Maine

 

Nach der Unabhängigkeit der USA war Maine, obwohl nicht direkt daran angrenzend, bis 1820 ein Teil des Bundesstaats Massachusetts. Durch den Missouri-Kompromiss, der vorsah, dass der Sklavenstaat Missouri in die Union aufgenommen werden könnte, wenn gleichzeitig ein nicht sklavenhaltender Staat aufgenommen würde, um den Stimmengleichstand im Senat der Vereinigten Staaten zu erhalten, wurde es von Massachusetts abgetrennt und am 15. März als 23. Bundesstaat in die Union aufgenommen.

 

Maines Hauptstadt war ursprünglich Portland, bis 1832 Augusta diese Rolle übernahm. Augusta ist eine Kleinstadt mit nur knapp 20.000 Einwohnern. In Maine leben insgesamt ca. 1,3 Millionen Menschen. Die größte Stadt ist Portland mit ca. 66.000 Einwohnern.

 

Eine bedeutende Touristenattraktion ist in Maine der 1929 gegründete Acadia-Nationalpark. Der einzige Nationalpark der Neuenglandstaaten gehört mit über 2 Millionen Besuchern im Jahr zu den zehn meistbesuchten Parks der USA. Auf und um die Insel Mount Desert Island gelegen bietet er Küstenabschnitte und bis zu 470 Meter hohe Berge mit Ausblicken auf die Insel mit ihren kleinen Seen und zahllose kleinere Inseln. Ein Haupterzeugnis der Landwirtschaft sind die berühmten Maine-Hummer.

 

Die Rückseite des Maine State Quarter zeigt das Pemaquid Point Light und einen Schoner auf See. Der Maine State Quarter wurde am 02. Juni 2003 in einer Stückzahl von 447.800.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: wikipedia

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24. Missouri , "Gateway to the West"

 

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Der Staat Missouri wurde nach dem Fluss Missouri benannt, der wiederum seinen Namen vom indianischen Volk der Missouri hat. Das Wort Missouri stammt von deren Nachbarn, dem Volk der Illinois, die sie wi-mihs-oor-i-t-a nennen, was „die mit den Holz-Kanus“ bedeutet. Missouri liegt im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten. Die Hauptstadt ist Jefferson City. Der Staat wird im Volksmund auch der Show Me State genannt; die Abkürzung des Staates ist MO. Die staatliche Universität befindet sich in Columbia. Der Mississippi und der Missouri fließen durch diesen US-Bundesstaat.

 

Gleichauf mit Tennessee hat Missouri die meisten Nachbarstaaten. Im Norden liegt Iowa, im Osten Illinois (jenseits des Mississippi), Kentucky und Tennessee, im Süden Arkansas und im Westen Oklahoma, Kansas und Nebraska (jenseits des Missouri River).

 

Landkarte von Missouri

 

In Missouri leben ca. 6 Millionen Menschen. Die größten Städte sind Kansas City (460.000 Einwohner) und St. Louis mit ca. 320.000Einwohner. Die Hauptstadt Jefferson City ist eine Kleinstadt mit rund 46.000 Einwohnern.

 

Das Staatsgebiet Missouris war Teil der Fläche, die Frankreich als Louisiana abgekauft wurde. Missouri wurde 1821 als Teil des Missouri-Kompromisses zum Bundesstaat. Missouri wurde auch „Tor zum Westen“ genannt, weil es Durchgangsland der Siedler auf dem Weg in den Westen war.

 

Die Rückseite des Missouri State Quarter zeigt die Gateway Arch in St. Louis und die Entdecker Louis und Clark auf dem Missouri, sowie die Beschriftung: „Corps of Discovery 1804-2004.“. Der Missouri State Quarter wurde am 04. August 2003 in einer Stückzahl von 453.200.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: wikipedia

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25. Arkansas, “Land of Oppertunity”

 

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Arkansas ist einer der Südstaaten der USA. Die Beinamen Arkansas’ sind The Natural State „Der natürliche Staat“ und Land of Opportunity „Land der Möglichkeiten“. Der Name Arkansas rührt von der französischen Aussprache des indianischen Wortes der Ouapaw her, das sinngemäß „Land der flussabwärts gelegenen Menschen“ bedeutet. Die offizielle Aussprache (wie englisch ar-ken-saw) wurde 1881 durch einen Beschluss des Bundesstaats festgelegt.

 

Arkansas ist ein Bundesstaat, der von Bergen, dichten Wäldern und fruchtbaren Ebenen geprägt wird. Die östliche Grenze Arkansas’ ist der Mississippi River, der Arkansas von Tennessee und Mississippi trennt. Im Süden grenzt Arkansas an Louisiana, im Westen an Texas und Oklahoma und im Norden an Missouri.

 

Landkarte von Arkansas

 

Arkansas zeichnet sich durch ein feucht gemäßigtes subtropisches Klima aus, dass für sehr heiße und feuchte Sommer sowie trockene und milde Winter sorgt. Die Hauptstadt ist Little Rock mit ca. 200.000 Einwohnern. Die Einwohnerzahl des gesamten Bundesstaats liegt etwas unter 3 Millionen.

Wegen seiner wenig industriellen Erwerbsstruktur spielte Arkansas im 20. Jahrhundert in den USA immer nur eine untergeordnete Rolle. Arkansas ist einer der ärmsten Bundesstaaten, nur West Virginia und Mississippi haben noch schlechtere Zahlen vorzuweisen. 1992 trat Arkansas in den Fokus der Öffentlichkeit, als der bis dato relativ unbekannte Gouverneur Bill Clinton überraschend als Kandidat der Demokraten für die Präsidentschaft nominiert und später der 42. Präsident der Vereinigten Staaten wurde.

 

Die Rückseite des Arkansas State Quarter zeigt einen Diamanten, eine Reispflanze, eine fliegende Stockente über einem See mit einem Wald im Hintergrund. Der Arkansas State Quarter wurde am 20. Oktober 2003 in einer Stückzahl von 457.800.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: wikipedia

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noch als Trivia zum Arkansas State-Quarter - der Diamant auf der Muenze ist weil Arkansas der bislang einzige US-Bundesstaat ist in dem Diamanten gefunden worden sind.

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noch als Trivia zum Arkansas State-Quarter - der Diamant auf der Muenze ist weil Arkansas der bislang einzige US-Bundesstaat ist in dem Diamanten gefunden worden sind.

Ich habe mich schon über den Diamanten gewundert, aber keine Erklärung dafür gefunden. Danke für diese Info! ;-)

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26. Michigan, „Great Lakes State“

 

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Michigan ist ein Bundesstaat im Norden der USA und besteht aus zwei großen Halbinseln. Er hat durch die Lage an den Großen Seen die längste Süßwasserküste eines US-Bundesstaates und ist der Bundesstaat mit den meisten Sportbooten. Außerdem ist er als Geburtsort der amerikanischen Automobilindustrie bekannt.

 

Michigan ist der einzige Bundesstaat der USA, dessen Festland in zwei Teile geteilt ist. Zwischen den Teilen erstreckt sich der Michigansee. Ober-Michigan, der nördliche Teil, ist zwischen Michigansee im Süden und Oberem See im Norden gelegen. Der südliche Teil, Unter-Michigan, ist zwischen Michigansee (Westen) und Huronsee (Osten) gelegen. Dadurch verfügt es über eine Gesamtküstenlänge von 5310 km. Außerdem gibt es mehr als 11 000 kleinere Seen, von denen der Größte der Houghton Lake im Norden Unter-Michigans ist.

 

Michigan hat im Süden Landgrenzen zu Ohio und Indiana. Zudem hat die Obere Halbinsel in ihrem Südwesten eine Landgrenze zu Wisconsin. Über den Michigansee besteht auch eine Grenze zu Illinois und über den Oberen See eine Grenze zu Minnesota. Die Grenze zur kanadischen Provinz Ontario verläuft durch den Oberen See, Huronsee, Eriesee und deren Verbindungsgewässer.

Zwar gibt es keine Landgrenze zu Illinois, dennoch gehört der Südwesten des Staates noch zum Großraum Chicago, welches von dort schneller zu erreichen ist als Detroit.

 

Landkarte von Michigan

 

Michigan hat rund 10 Millionen Einwohner. Die überwiegende Mehrzahl der Bevölkerung des Staates lebt im südlichsten Drittel Unter-Michigan, gut 700.000 davon in Detroit. Michigan ist der einzige der 50 US-Bundesstaaten, in dem die Bevölkerungszahl in den letzten Jahren gesunken ist. Eine der Ursachen wird der Niedergang der Automobilindustrie sein.

 

Einst ein bedeutender Lieferant von Holz, Eisen und Kupfer, wurde Michigan nach Abnahme der natürlichen Ressourcen zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum Geburtsort der Autoindustrie. Henry Fords erste Niederlassung in einer Vorstadt von Detroit, kennzeichnete den Beginn einer neuen Ära im Personentransport und änderte das gesellschaftliche Klima der USA dauerhaft. Obwohl noch immer viele Autohersteller (z. B. Chrysler, GM und Ford) ihre Niederlassungen in Detroit haben, hat die Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Vorherrschaft auf diesem Gebiet verloren, da viele Autohersteller die Region verließen und wegen der niedrigeren Löhne Fabriken in den Südstaaten und im Ausland bauten.

Einige der bekanntesten Persönlichkeiten Michigans sind:

  • Gerald Ford, 38. Präsident der Vereinigten Staaten
  • Mitt Romney, Präsidentschaftskandidat 2012 und früherer Gouverneur
  • Stevie Wonder, Sänger 
  • Eminem, US-Rapper
  • Tom Selleck, Schauspieler
  • Charles Lindbergh, Pilot
  • Madonna, Musikerin
  • Magic Johnson, Basketballspieler
  • Michael Moore, Autor und Dokumentarfilmer
  • Diana Ross, Sängerin
  • Steven Seagal, Schauspieler

Die Rückseite des Michigan State Quarter zeigt den Umriss des Bundesstaats und der Großen Seen, sowie die Beschriftung: „Great Lakes State“. Der Michigan State Quarter wurde am 26. Januar 2004 in einer Stückzahl von 459.600.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: wikipedia

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27. Florida, „The Sunshine State“

 

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Florida liegt im Südosten der USA. Er ist bekannt als Sunshine State, der Sonnenschein-Staat. Der Staat wurde von den spanischen Entdeckern während der Osterzeit entdeckt; Ostern heißt auf Spanisch auch Pascua Florida, daher der Namen.

 

Florida besteht aus der Halbinsel Florida sowie dem Festlandteil Florida Panhandle. An der Ostküste liegt der Atlantische Ozean, an der West- und an der Südküste der Golf von Mexiko. Im Norden liegen die US-Bundesstaaten Georgia und Alabama. Es liegt in der Nähe von Kuba, Haiti und anderen Ländern der Karibik. Nach Hawaii ist es der südlichste Staat der Vereinigten Staaten.

Der Bundesstaat besitzt am südlichen Ende eine Inselkette, deren Inseln „Keys“ genannt werden. Die bekanntesten sind die Florida Keys, die durch 42 Brücken miteinander verbunden sind. Am Ende dieser Inselkette liegt Key West. Von dort aus sind es nur 140 Kilometer bis nach Kuba. In Key West befindet sich auch der südlichste Punkt der kontinentalen USA.

 

Landkarte von Florida

 

Florida ist mit gut 18 Millionen Einwohnern der viertbevölkerungsreichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Die Hauptstadt des Bundesstaates ist Tallahassee mit 180.000 Bewohnern. Die größte Stadt ist Jacksonville (820.000), gefolgt von Miami mit 400.000 Einwohnern.

 

Floridas Klima und die vielen Strände machen es zu einem interessanten Freizeitort für Urlauber aus aller Welt sowie zum Alterssitz vieler Amerikaner. Auch die diversen Vergnügungsparks in der Nähe von Orlando sind große Anziehungspunkte für Touristen. Daneben konzentriert sich die Wirtschaft auf den Anbau von Zitrusfrüchten (50 % des Verbrauchs der USA) inklusive der Saftproduktion, es gibt zahlreiche Banken und es wird Phosphat abgebaut. Daneben ist Florida der wichtigste Startplatz der NASA und US Air Force für ihre Weltraummissionen vom Cape Canaveral.

 

2008 wurde der Caladesi Island State Park bei Clearwater vom bekannten Strandtesters Dr. Beach zum schönsten Strand der USA auserkoren.

 

Am 3. März 1845 wurde Florida der 27. Bundesstaat der USA.

Die Rückseite des Florida State Quarter zeigt eine Spanische Galeone, Sabalpalmen und ein Space Shuttle sowie die Beschriftung: „Gateway to Discovery“. Der Florida State Quarter wurde am 29. März 2004 in einer Stückzahl von 481.800.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: wikipedia

 

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28. Texas, „The Lone Star State“
 
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Texas („Freunde“ oder „Verbündete“) ist ein Bundesstaat im mittleren Süden der Vereinigten Staaten von Amerika. Texas hat den Beinamen „Lone Star State“ (Staat des einsamen Sterns), da in seiner Flagge nur einen Stern verwendet wird.
 
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Texas hat von allen US-Bundesstaaten nach Alaska die zweitgrößte Fläche und nach Kalifornien die zweitgrößte Bevölkerungszahl. In Texas leben ungefähr 25 Millionen Menschen, die größten Städte sind Houston (2 Mill.), San Antonio und Dallas (jeweils 1,2 Mill.). In der Hauptstadt Austin leben ca. 650.000 Einwohner.
Texas grenzt im Süden an Mexiko. Dies macht etwa die Hälfte der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko aus. Daneben grenzt Texas an die Bundesstaaten New Mexico im Westen, nördlich an Oklahoma, nordöstlich an Arkansas und Louisiana im Osten.

Landkarte von Texas: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Map_of_Texas_NA.png

1821 wurde Texas ein Teil des von Spanien unabhängig gewordenen Mexiko. 1823 erhielt der nordamerikanische Oberst Stephen F. Austin die Genehmigung der mexikanischen Regierung mit 300 Familien im Staatsgebiet von Texas zu siedeln. In den folgenden Jahren erreichten immer mehr Siedler aus dem Norden den Golf von Mexiko. Dies war der Beginn der angloamerikanischen Kolonisation, bis 1835 siedelten etwa 45.000 Menschen aus dem Norden in Texas. Die Spannungen zwischen amerikanischen Siedlern auf der einen und der mexikanischen Regierung unter Präsident General Santa Anna auf der anderen Seite wurden immer heftiger, als Mexiko die Sklaverei verbot.
Als Austin bei einem Besuch in Mexiko-Stadt inhaftiert wurde und sich auf Grund persönlicher Enttäuschung gegen einen Verbleib in Mexiko aussprach, sahen Separatisten ihre Chance. Nach Austins Rückkehr erklärten sie in einer eilig einberufenen Versammlung die Loslösung Texas von Mexiko. Santa Anna entsandte deswegen kurz darauf Truppen nach Texas. Am 2. Oktober 1835 begann mit dem Gefecht von Gonzales der Texanische Unabhängigkeitskrieg. Am 2. März 1836 riefen die Texaner, im Vertrauen auf den Beistand der Vereinigten Staaten, die sich für eine Vermehrung der Sklavenstaaten einsetzte, die unabhängige Republik Texas aus und ernannten den General Sam Houston zum militärischen Oberbefehlshaber. Das mexikanische Heer unter Santa Anna besetzte im Zuge der Feindseligkeiten San Felipe de Austín, die Hauptstadt von Texas.

Am 6. März 1836 wurde die Missionsstadt Alamo von den Mexikanern nach dreizehntägiger Belagerung eingenommen. Dabei kamen alle Verteidiger (weniger als 190) ums Leben. Unter den Gefallenen waren auch Davy Crockett, James Bowie und William Travis.
Die mexikanischen Truppen wurden am 21. April 1836 in der Schlacht von San Jacinto von den Texanern unter Sam Houston überraschend geschlagen. Der mexikanische Präsident General Santa Anna wurde gefangengenommen. In den folgenden Jahren versuchte die mexikanische Regierung die Unabhängigkeit der Texaner durch weitere militärische Expeditionen rückgängig zu machen; scheiterte aber.
Als unabhängige Republik wurde Texas von Frankreich und dem Vereinigten Königreich am 23. November 1839 beziehungsweise am 14. November 1841 anerkannt. Erster Präsident der unabhängigen Nation und Republik Texas wurde der General Sam Houston. Mit Unterbrechung war er es bis kurz vor dem Zusammenschluss mit den USA. Am 29. Dezember 1845 wurde Texas der 28. Bundesstaat der USA.

Die Rückseite des Texas State Quarter zeigt den Umriss des Bundesstaates, ein Stern und ein Lassoseil sowie die Beschriftung: „The Lone Star State“. Der Texas State Quarter wurde am 01. Juni 2004 in einer Stückzahl von 541.800.000 Münzen herausgegeben.
 
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Quelle: wikipedia

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29. Iowa, „Corn oder Hawkeye State“

 

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Iowa ist seit seinem Beitritt zur Union am 28. Dezember 1846 der 29. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Staat liegt im Mittleren Westen und ist bekannt für den Anbau von Mais und die weiterer Landwirtschaft. Iowa ist sehr ländlich, lediglich die Großregionen um Des Moines, Cedar Rapids und Sioux City bilden die Ausnahmen.

Der Bundesstaat grenzt im Norden an Minnesota, im Westen an Nebraska und South Dakota, im Süden an Missouri und im Osten an Wisconsin und Illinois.

 

Landkarte von Iowa

 

Der Mississippi River bildet die östliche Grenze von Iowa, die westliche Grenze wird  im Süden von Sioux City durch den Missouri River und nördlich von Sioux City durch den Big Sioux River gebildet. Die Topographie des Staates ist durch hügelige Ebenen gekennzeichnet. Zu den wenigen natürlich entstandenen Seen zählen Spirit Lake, Lake Okoboji und West Lake Okoboji im Nordwesten Iowas.

Der tiefste Punkt von Iowa ist der Mississippi River bei Keokuk in Südost-Iowa (175 m), der höchste Punkt ist Hawkeye Point (509 m). Im Verhältnis zur Fläche sind die Höhenunterschiede gering.Mit einer Fläche von 145.743 km² liegt er auf Platz 26 im Ranking der US-Bundesstaaten. Nur 0,71 Prozent des Bundesstaates sind Wasserflächen.

 

Iowa hat gut 3 Millionen Einwohner, die größte Stadt Des Moines (203.000 Einwohner) ist gleichzeitig die Hauptstadt. Die meisten Bewohner Iowas haben europäische Vorfahren, dabei bilden die Deutschstämmigen mit 41 Prozent die mit Abstand größte Gruppe. Die Amana Colonies, entstanden aus einer deutschen Glaubensgemeinschaft, am Iowa River sind heute noch sehr deutsch geprägt.

 

Die Rückseite des Iowa State Quarter zeigt ein Schulgebäude mit Lehrerin und Schülern beim Pflanzen eines Baumes, sowie die Beschriftung: „Foundation in Education“  und „Grant Wood“. Grand Wood ist der Maler dieses Bildes. Der Iowa State Quarter wurde am 30. August 2004 in einer Stückzahl von 465.200.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: wikipedia

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30. Wisconsin, “Badger State”

 

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Wisconsin liegt im Norden der USA, der Bundesstaat grenzt im Norden an den Lake Superior und Michigan, im Osten an den Lake Michigan, im Süden an Illinois und im Westen an Iowa und Minnesota.

 

Etwa 5,7 Millionen Einwohner leben in Wisconsin, davon 600.000 in der größten Stadt Milwaukee. Die Hauptstadt Madison ist mit 240.000 Bewohnern die zweitgrößte Stadt von Wisconsin. Mit 33,7 Einwohnern pro Quadratkilometer ist Wisconsin nur halb so dicht besiedelt wie Mecklenburg-Vorpommern. In der drittgrößten Stadt, in Green Bay gibt es das bekannteste Sportteam von Wisconsin, die Green Bay Packers. Das American Football Team spielt in der Northern Division der National Football Conference (NFC) der NFL.

 

Landkarte von Wisconsin

 

Geschichtlich gesehen gibt es enge Bezüge zwischen Deutschland und Wisconsin. Fast die Hälfte der Einwohner stammt von deutschen Einwanderern ab. Städtenamen wie Berlin, New Berlin, Kiel, New Holstein und Rhinelander deuten auf die Herkunft der Ortsgründer hin. Vor allem nach der gescheiterten Revolution in Deutschland von 1848 zog es viele enttäuschte und verfolgte deutsche Demokraten in diesen Teil der USA, der erst kurz zuvor zur Besiedlung freigegeben worden war.

Auf kulinarischem Gebiet haben die deutschen Einwanderer ebenfalls ihre Spuren hinterlassen. Die Großbrauereien Pabst, Blatz, Schlitz und Miller trugen Milwaukee den Ruf der amerikanischen Bierhauptstadt ein. Bratwürste und Sauerkraut sind noch heute sehr beliebt. Jährlich findet in Milwaukee das Germanfest statt.

 

Für die ersten Siedler war lange Zeit der Pelzhandel die wichtigste Einnahmequelle, die Ausbeutung von Bleiminen führte zu einer ersten Siedlungswelle zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die Bergleute erhielten den Spitznamen „Badger“ (Dachse). Wisconsin gilt bis heute noch als der „Badger State“.

 

Im weiteren Verlauf des Jahrhunderts beschleunigte der Bau der Eisenbahn den wirtschaftlichen Aufschwung des Landes. Vor allem die Holzwirtschaft und später die Papierindustrie prägten den Norden von Wisconsin. Neben einer starken Einwanderungswelle aus Deutschland kamen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch viele Siedler aus Skandinavien und der Schweiz in den Staat. Aber auch aus Mittel- und Osteuropa fanden viele Einwanderer den Weg nach Milwaukee, so auch die spätere israelische Ministerpräsidentin Golda Meir. 10 % der Einwohner von Wisconsin stammen aus Polen oder von polnischen Einwanderern ab.

 

Seit dem 29. Mai 1848 ist Wisconsin der 30. Bundesstaat der USA.

 

Die Rückseite des Wisconsin State Quarter zeigt einen Kuhkopf, einen Käselaib und einen Maiskolben als Zeichen für die starke Landwirtschaft des Bundesstaats, sowie die Beschriftung für das Staatsmotto: „Forward“. Der Wisconsin State Quarter wurde am 25. Oktober 2004 in einer Stückzahl von 453.200.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: wikipedia

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31. Kalifornien, „The Golden State“

 

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Kalifornien ist der flächenmäßig drittgrößte und mit Abstand bevölkerungsreichste Bundesstaat der USA. Er liegt im Südwesten der Vereinigten Staaten und grenzt an den Pazifischen Ozean, die Staaten Oregon, Nevada und Arizona sowie den mexikanischen Bundesstaat Baja California auf der gleichnamigen Halbinsel.

 

Landkarte von Kalifornien

 

Kalifornien liegt an der Nahtstelle zweier tektonischer Platten, der sogenannten San-Andreas-Verwerfung, weshalb es in der gesamten Region häufig zu Erdbeben kommt. Mit seiner Fläche von 423.970 Quadratkilometer ist Kalifornien, nach Alaska und Texas, der drittgrößte Staat in den USA. Als eigenständiger Staat wäre es größer als Deutschland.

Die Geographie Kaliforniens ist im Verhältnis zur Größe des Staates extrem vielfältig. Es gibt alpine Berge, Nebelküsten, heiße Wüsten und das fruchtbare Längstal. In Kalifornien gibt es die höchsten Küstenmammutbäume, die dicksten Riesenmammutbäume und die ältesten Grannen-Kiefern der Welt.

Das Klima in Kalifornien kann in drei Zonen eingeteilt werden:

  • An der Küste sind die Temperaturen durch den Einfluss des recht kühlen Pazifiks niedriger als im Innern des Landes. Im Norden gibt es oft regnerische Winter. Hinzu kommt im Sommer oft Nebel, der entsprechend für kühlere Temperaturen sorgt.
  • In Gebirgen wie der Sierra Nevada wird es im Sommer oft recht heiß, aufgrund der Höhenlage sinken die Temperaturen nach Sonnenuntergang jedoch schnell ab. Im Winter muss mit sehr großen Schneemengen gerechnet werden.
  • In der Wüste ist es das ganze Jahr tagsüber meist sonnig und warm, nachts kühlt es allerdings sehr stark ab.

In Kalifornien leben gut 37 Millionen Menschen, das sind etwa 12 % aller US-Amerikaner. Acht der fünfzig größten Städte der USA sind in Kalifornien, darunter die zweitgrößte Stadt Los Angeles (3,8 Mill. Einwohner), San Francisco (0,8 Mill.) und San Diego (1,3Mill.). In der Hauptstadt Sacramento leben immerhin noch ca. 480.000 Einwohner.

Am 9. September 1850 wurde Kalifornien als einunddreißigster Staat in die USA aufgenommen. 1854 wurde Sacramento zur Hauptstadt von Kalifornien ernannt.

 

Die Rückseite des Kalifornien State Quarter zeigt den Umweltschützer John Muir, einen fliegenden Kalifornien-Kondor, den Half Dome und die Spitze eines Mammutbaums, sowie die Beschriftung „John Muir“ und „Yosemite Valley“. Der Kalifornien State Quarter wurde am 31. Januar 2005 in einer Stückzahl von 520.400.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: wikipedia

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32. Minnesota, „North Star State“

 

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Minnesota (bedeutet ‚mit Himmel gefärbtes Wasser‘) ist der 32. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika und liegt im Norden des Landes an der Grenze zu Kanada. Der flächenmäßig zwölftgrößte US-Bundesstaat entstand 1858 aus dem östlichen Teil des Minnesota-Territoriums und einem kleinen Teil des Wisconsin-Territoriums.

 

Aufgrund seiner vielen Seen wird Minnesota des Weiteren auch „Land der zehntausend Seen“ genannt. In Minnesota gibt es 11.842 Seen mit über vier Hektar Fläche. Der Obere See hat mit knapp 3900 km² die größte Wasserfläche und etwa 393 Metern die größte Wassertiefe des Bundesstaates. Minnesota hat 6564 Flüsse mit einer Länge von insgesamt etwa 110.000 Kilometern.

 

Landkarte von Minnesota

 

Der Nordosten des Staates liegt am Ufer des Oberen Sees und teilt sich Seegrenzen mit der kanadischen Provinz Ontario sowie den Bundesstaaten Michigan und Wisconsin. An den Osten und Südosten Minnesotas grenzt Wisconsin, an den Süden Iowa, an den Westen North und South Dakota und im Norden die kanadischen Provinzen Ontario und Manitoba.

Die Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung beträgt etwa 660 Kilometer, in Ost-West-Richtung rund 560 Kilometer. Der höchste Punkt des Bundesstaates ist der Eagle Mountain mit 701 Metern, welcher nur etwa 21 Kilometer vom mit 183 Metern tiefsten Punkt am Ufer des Oberen Sees entfernt ist.

 

Minnesota gilt als kältester Bundesstaat nach Alaska, im Winter fallen die Temperaturen weit unter null Grad Celsius. Den gesamten Winter über kann es zu Kaltlufteinbrüchen und Blizzards kommen.

Die Sommer sind dagegen, vor allem im Süden des Staates, heiß und feucht. Die Jahresmitteltemperatur beträgt aber nur zwei bis acht Grad Celsius.

 

Die Hauptstadt von Minnesota ist Saint Paul. Dort leben knapp 300.000 Einwohner. Saint Paul liegt im Osten des Staates am Mississippi und bildet zusammen mit der größten Stadt Minnesotas, Minneapolis (ca. 380.000 Einwohner), die Twin Cities (Zwillingsstädte). Sie bilden zusammen mit den umliegenden Gegenden die sechzehntgrößte Metropolregion der Vereinigten Staaten von Amerika. Rund 60 Prozent der Einwohner Minnesotas leben in dieser Gegend. Insgesamt leben rund 5,3 Mill. Menschen in Minnesota.

 

Die Rückseite des Minnesota State Quarter zeigt einen Eistaucher, zwei Angler in einem Boot und den Umriss des Bundesstaats, sowie die Beschriftung „Land of 10,000 Lakes“. Der Minnesota State Quarter wurde am 4. April 2005 in einer Stückzahl von 488.000.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: wikipedia

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33. Oregon, „Beaver State“

 

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Oregon liegt im Nordwesten der Vereinigten Staaten am Pazifischen Ozean und wurde im Jahr 1859 als 33. Bundesstaat aufgenommen. Flächenmäßig ist Oregon der neuntgrößte Bundesstaat der USA, die Ost-West-Ausdehnung Oregons beträgt 640 Kilometer, während die Distanz von der nördlichen zur südlichen Grenze bei rund 580 Kilometer liegt. Oregons Nachbarstaaten sind Washington im Norden, Idaho im Osten sowie Nevada und Kalifornien im Süden. Im Westen liegt der Pazifische Ozean.

 

Landkarte von Oregon

 

Die höchste Erhebung ist der Mount Hood mit einer Höhe von 3425 Metern. Oregon ist durch die gebirgige Landschaft, die sich fast über das gesamte Staatsgebiet erstreckt, einer der höchstgelegenen Bundesstaaten der USA. Die durchschnittliche Höhe über dem Meeresspiegel liegt bei knapp über 1000 Metern. Das westliche und nördliche Oregon ist eines der fruchtbarsten und landwirtschaftlich ertragreichsten Gebiete der Erde.

 

Oregon  hat eine Bevölkerung von knapp über 3,8 Millionen Einwohnern, ein Großteil der Bevölkerung konzentriert sich im Willamette Valley im Nordwesten des Bundesstaates. Dort liegen mit Portland, Eugene und der Hauptstadt Salem auch die drei größten Städte Oregons.

 

Mehr als die Hälfte der Fläche Oregons befindet sich im Besitz des Bundesstaates. Einziger Nationalpark ist der Crater-Lake-Nationalpark im Süden, die zentrale Sehenswürdigkeit ist der Kratersee, der sich in der Caldera des Vulkans Mount Mazama gebildet hat.

 

Die Rückseite des Oregon State Quarter zeigt den Crater Lake National Park, sowie die Beschriftung „Crater Lake“. Der Oregon State Quarter wurde am 6. Juni 2005 in einer Stückzahl von 720.200.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: Wikipedia

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34. Kansas, „Sunflower State“

 

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Kansas liegt im Mittleren Westen der USA. Sein Name leitet sich ab von dem Wort Kansa und bedeutet in der Sprache der Sioux „Volk des Südwinds“.

Kansas grenzt im Norden an Nebraska, im Westen an Colorado, im Süden an Oklahoma, im Osten an Missouri und nimmt in der Liste der flächenmäßig größten Bundesstaaten Platz 15 ein. Die Ost-West-Ausdehnung beträgt 640 Kilometer, die Nord-Süd-Ausdehnung 336 Kilometer. Als geographisches Zentrum der 48 zusammenhängenden Bundesstaaten (ohne Alaska und Hawaii) der USA ist Kansas vom Pazifik wie vom Atlantik gleichermaßen weit entfernt.

 

Landkarte von Kansas

 

Die westlichen zwei Drittel von Kansas sind Teil der Central Plains, einer großen Ebene, die meist Präriegebiet ist und einst von großen Büffelherden bewohnt war. Heute werden dort vor allem Rinder gezüchtet und Weizen angebaut. Wegen der mäßigen Niederschlagsmenge wird in der Landwirtschaft in der Regel künstlich bewässert. Das östliche Drittel des Staates ist hügelig, teils bewaldet und hat mehr Niederschlag. Höchster Punkt in Kansas ist der Mount Sunflower im Wallace County (1231 m).

 

Die Hauptstadt von Kansas ist Topeka (128.000 Einwohner), die größte Stadt ist Wichita (382.000 Einwohner). In Kansas leben insgesamt nur 2.8 Mill. Einwohner. Mit 32 % Anteil an der Gesamtbevölkerung stellen die Deutschstämmigen somit die mit Abstand stärkste Bevölkerungsgruppe des Bundesstaates dar. Zahlreiche Orte in Kansas wurden von deutschsprachigen Einwanderern gegründet, wie man an den Ortsnamen sehen kann. Hanover, Bremen, Dresden und Stuttgart sind nur einige Beispiele davon.

 

Die Rückseite des Kansas State Quarter zeigt einen Bison sowie Sonnenblumen. Der Kansas State Quarter wurde am 29 August 2005 in einer Stückzahl von 563.400.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: Wikipedia

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35. West Virginia, “The Mountain State”

 

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West Virginia liegt in den Appalachen, daher ist es als „The Mountain State“ bekannt. In West Virginia leben ca. 1,8 Mill. Einwohner, davon 50.000 in der Hauptstadt Charleston. Angrenzende Bundesstaaten sind im Nordwesten Ohio, Kentucky im Westen, Virginia in Südosten, Maryland im Nordosten und Pennsylvania im Norden.

Die bekanntesten Regionen sind  die Allegheny Mountains und die New River Gorge. Beiden Regionen sind geeignet für Rafting, Mountainbike- und Klettertouren.

 

Landkarte von West Virginia

 

West Virginias Entstehung ist einzigartig in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Bis zum Sezessionskrieg gehörte es zu Virginia. Aber schon seit der Besiedlung dieses Landesteils gab es politische Differenzen zwischen den eher ärmeren Kleinbauern dieser Gebirgsregion und den Plantagenbesitzern in den Ebenen, die in der Politik des Staates dominant waren. Nach dem Ausbruch des Amerikanischen Bürgerkrieges und der Loslösung Virginias von der Union trennten sich ihrerseits die westlichen Countys am 27. April 1861 von ihrem Mutterstaat. 1870, nachdem Virginia wieder mit allen Rechten in die Union aufgenommen wurde, setzte der Supreme Court die Rechtmäßigkeit der Abspaltung West Virginias in einem Gerichtsurteil fest.

 

Es ist einer der ärmsten Staaten in den USA, nur noch Mississippi hat ein niedrigeres reales Bruttoinlandsprodukt pro Kopf. Die Bewohner nennen ihren Staat selbstironisch dass Irland der USA. Denn die Umgebung ist ländlich und von ärmeren Verhältnissen geprägt. Über Generationen hinweg flossen die Gewinne aus den reichen Holz- und Kohlevorkommen in die Taschen von großen Konzernen, ohne dass ein Großteil der Einwohner einen auch nur bescheidenen Anteil daran bekommen hätte. Als schließlich zum Ende des 19. Jahrhunderts auch hier die Eisenbahn vom Osten her bis in die Bergregionen vorgedrungen war, nutzte man diesen Transportvorteil zur großflächigen Rodung der Wälder.

 

Ein immer größer werdendes Ärgernis ist die von Umweltschützern als „brutal“ bezeichnete Kohlegewinnung im Tagebau, das sogenannte „Mountaintop Removal Mining“. Dazu werden vor allem im Südwesten des Staates Bergkuppen abgeholzt und durch Sprengungen gelockert, das Erd- und Felsmaterial wird abgeräumt und in Senken geleert, um kostengünstiger als im traditionellen Untertageabbau an die Kohle heranzukommen. Es gibt mit dieser unsensiblen Methode gewaltige Umweltschäden, ganze Ortschaften sind durch Wasser- und Schlammstürze gefährdet. Die Rekultivierung der ausgebeuteten Lager ist zwar gesetzlich vorgeschrieben, wird aber nicht immer zügig durchgeführt. Auf diese Weise ist das bergige und dünn besiedelte West Virginia zu einer Reihe von Golfplätzen gekommen, die sonst kaum gebaut worden wären.

 

Die Rückseite des West Virginia State Quarter zeigt die New River Gorge Bridge. Der West Virginia State Quarter wurde am 14. Oktober 2005 in einer Stückzahl von 721.600.000 Münzen herausgegeben.

 

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Quelle: Wikipedia

 

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