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Südwesten mal anders


Guest Theodor
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Guest Theodor

Hallo,

nachdem ich in diesem Forum bereits viele Reiseberichte verfolgt habe möchte ich auch von unserer Reise 3 Wochen Südwesten berichten. Die Route enthält einige Tipps die wir hier erhalten haben.

Nachdem es nicht unser erster Besuch in dieser Gegend ist fehlen einige eigentlich selbstverständliche Ziele, dafür haben wir ein paar Kleinode für uns entdeckt.

Über die Annehmlichkeiten der Touristenklasse, der Herausforderung London Heathrow oder Erlebnissen mit besonders sympathischen Sitznachbarn im restlos vollen Flugzeug wurde an anderen Stellen schon berichtet, dem habe ich nichts erwähnenswertes hinzufügen. ;)

Die erste Herausforderung die wir uns vorgenommen haben war ein Hike am Grand Canyon. Zimmer in der Yavapai Lodge waren jedoch nur noch zwei Tage nach unserer Ankunft in Phoenix verfügbar, weshalb wir auf der Fahrt dorthin dem Red Rock State Park und Sedona nur kurze Aufmerksamkeit schenken konnten.

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Seit Monaten beschäftigte uns schon unser großer Plan, den South Kaibab Trail runter zum Colorado und den Bright Angel Trail zurück an einem Tag zu gehen. Am Grand Canyon angekommen besichtigten wir die Stelle an der wir hofften am nächsten Tag einigermaßen gesund anzukommen.

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Wie es uns auf dieser Wanderung ergangen ist berichte ich bald möglichst.

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Nachdem es nicht unser erster Besuch in dieser Gegend ist fehlen einige eigentlich selbstverständliche Ziele, dafür haben wir ein paar Kleinode für uns entdeckt.

klingt gut 8) wie oft wart ihr schon im Südwesten?

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Guest Theodor

klingt gut 8) wie oft wart ihr schon im Südwesten?

Das sechste mal seit 1995. (Mit kleinen, mittleren, großen und mit ohne Kindern) ;)

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Guest Theodor

So, hoffe ich hab jetzt kapiert wie man Bilder auch für nicht angemeldete Leser sichtbar macht. :hmmz:

Nun aber weiter.

Die Warnungen hatten wir schon bei der Planung eingehende studiert. Mit 16 Flaschen Wasser, Sandwiches, Salzbrezeln, gesalzenen Erdnüssen und einigen Elektrolyt-Getränkepulverbeuteln fühlten wir uns gut vorbereitet.

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5 Uhr morgens fuhren wir mit dem The Hiker's Express Shuttle Bus zum South Kaibab Trailhead und machten uns mit einer Gefühlsmischung aus Nervosität, Spannung und Vorfreude an den Abstieg.

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Die erste knappe Stunde gings am Fels entlang steil bergab. Der stürmische Wind störte erst mal nicht, bis der Weg auf eine etwa 30 Meter lange, nur knapp zwei Meter breite Felsnase hinaus und dort nach einer Kehre weiter nach unten führte. Bereits nach dem ersten Schritt weg von der Felswand ließen wir uns erschrocken auf unseren Hintern fallen, da wir das Gefühl hatten der Sturm würde uns vom Felsen blasen. Ratlos krochen wir zurück zur schützenden Felswand.

Nach einiger Zeit kamen weitere Wanderer vorbei, grüßten und schritten hinaus auf den offenen Felsen. Nur um wenige Augenblicke später genau wie wir zurückzukriechen. Wir sorgten uns bereits, dass wir nach so kurzer Zeit gescheitert umkehren müssten als eine weitere Gruppe Wanderer den schon bekannten Handlungsablauf (grüßen, vorbeigehen, auf den Hintern fallen lassen, zurück kriechen) durchführte.

In dieser Gruppe startete nach kurzer Bedenkzeit ein besonders wagemutiges Mitglied den Versuch, die Gefahrenstelle in einer stark gebückten, watschelnden Fortbewegungsart zu meistern. Gespannt wurde er von den Wartenden beobachtet, von der Stelle aus an der der Weg wieder an der Felswand entlang weiterführte winkte er in unsere Richtung ihm zu folgen.

Nach und nach bewegten sich nun alle in mehr oder weniger anmutiger Weise über den Grat und erreichten erleichtert den wieder sicheren Abstieg.

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Man glaubt den Colorado bereits zu hören, aber Hinweisschilder sorgen für Aufklärung

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Trotzdem, irgendwann ist der Fluss zu sehen.

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Und am späten Vormittag ist Stolz das bestimmende Gefühl!

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So, und beim nächsten mal gehts dann bergauf...

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Hammer!

Wir haben es 2005 nur bis hier geschafft:

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Wir hätten wirklich gerne den ganzen hike gemacht, haben aber dann doch gekniffen. Daher genieße ich gerne Euren trip, und bin gespannt, wie Ihr es geschaft habt.

Bin dabei.

Axel

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Guest Annika1503

Hallo,

ich bin auch dabei und schon gespannt, wie der Aufstieg wird! :hechel:

Der Wind war ja echt krass!!! Da hätte ich mich auch nicht so ohne weiteres getraut weiterzugehen. Den Watschelgang hätte ich gerne gesehen, gibt es Fotos davon? :whistling:

LG Annika

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Guest Theodor

Am River Rest House stärkten wir uns noch mal vor dem Aufstieg. Überraschend war für uns, dass wir kaum Hunger verspürten, wir aßen nur weil wir wussten dass es unbedingt erforderlich ist. Auch das Durstgefühl hielt sich in Grenzen, so dass wir bewusst darauf achteten mindestens einen Liter pro Stunde zu trinken.

Ein Wort zu den Muli-Karawanen: ich mag sie nicht. Ständig muss man darauf achten nicht in die Hinterlassenschaften der Tiere zu treten. :blerg: Auch ist es sehr unangenehm wenn man ihnen an engen Wegstücken begegnet.

Jemand hat in diesem Forum geschrieben, die von den Tieren ausgetretenen Wege und teilweise unangenehm hohen Stufen wären letzten Winter repariert worden. Ich weiß ja nicht in welchem Zustand der Weg letztes Jahr war, aber sonderlich erfolgreich war die Reparatur scheinbar nicht.

So, jetzt aber genug gemeckert, :blush: der Trail muss ja tatsächlich unterhalten werden und vermutlich wird ein Teil der Kosten mit den Touristentransporten verdient.

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Nach etwa zwei Stunden wird die Steinwüste wieder grüner und man nähert sich Indian Garden.

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Wer sich den Hike zum Colorado und zurück nicht zutraut, eine Wanderung zum Indian Garden (und evtl. weiter zum Plateau Point, dort waren wir aber nicht) ist eine lohnende Alternative. Vor allem gibt es am Bright Angel Trail ausreichend Wasserstellen.

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Coole Bilder, was ist denn das für ein Wasserfall?

Das wäre ja was für unsere kleine Tochter, nur sind ihre Beine viel zu kurz für so einen Trip... :bear:

Daher werden wir wohl im nächsten Jahr nur oben am Rim entlang wandern.. :dos:

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Guest Theodor

Coole Bilder, was ist denn das für ein Wasserfall?

Das wäre ja was für unsere kleine Tochter, nur sind ihre Beine viel zu kurz für so einen Trip... :bear:

Daher werden wir wohl im nächsten Jahr nur oben am Rim entlang wandern.. :dos:

Hallo axi,

der Wasserfall ist vom Indian Garden 10 Minuten Richtung Colorado, gehört vermutlich noch zum Indian Garden.

Waren mit unseren Kindern vor einigen Jahren am Slide Rock nähe Sedona. Ist mittlerweile vielleicht etwas stärker besucht als damals, aber zumindest unter der Woche sollte das immer noch ein Vergnügen für große und kleinere Besucher sein. :thumbsup:

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Guest Theodor

Wirklich nett an so einem Tag ist, dass man immer wieder den gleichen Menschen begegnet. Aus den kurzen Begrüßungen am Vormittag werden am späteren Nachmittag auch mal längere Gespräche. Vor allem, da man in der Hitze auch zwischen Indian Garden, 3 Mile Resthouse und 1.5 Mile Resthouse immer wieder mal gerne kürzere Pausen einlegt.

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Am 3 Mile Resthouse erlebten wir wie jemand aussieht, der vergisst den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Ein Mädchen musste nach einem Schwächeanfall mit Salz und Wasser aufgepäppelt werden.

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Das unvermeidliche "almost there" wird oberhalb des letzten Resthouse zum ständigen Gruß.

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Mit dem Bus gings zurück in die Yavapai Lodge. Müde und ausgelaugt aber zugleich überdreht und unbeschreiblich glücklich. Yes! We did it!

Etwa 28km, 1500 Höhenmeter, Temperaturen von 6°C am Morgen bis über 40 Grad mittags.

Verbrauch: 27 Liter Wasser, 2 große Sandwiches, 1 große Tüte Salzbrezeln, 2 Tüten gesalzene Erdnüsse und 1 Tüte Trockenfleisch.

Unsere Antwort auf die Frage ob man den Trail an einem Tag machen kann:

Ende Mai ist der Weg für jemand der nicht nur im Urlaub sportlich aktiv und gut ausgerüstet ist durchaus machbar.

In den noch heißeren Tagen im Hochsommer ist es aber sicherlich noch deutlich anstrengender und die Belastung könnte dann grenzwertig werden!

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Hallo Theodor,

in den Grand Canyon zu wandern ist ein ganz großer Traum von mir, den ich mir eines Tages erfüllen werde. Ich habe großen Respekt vor Eurer Leistung. Die Zahlen sprechen für sich. Das ist einfach unglaublich. Ihr könnt wirklich mächtig stolz sein das geschafft zu haben.

Gruß

Sebastian

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RESPEKT

genaugenommen seid Ihr 1500 Hm zunächst runter und dann wieder hoch gelaufen. 27l Wasser ist auch der Hammer, ich halte mich für jemanden der viel Wasser trinkt, aber über 10l am Tag, jetzt weiss ich auch, warum wir damals nicht so weit gekommen sind.

Gruß

Axel

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Hallöchen,

ich bin heute auch mal dazu gekommen Euren RB zu lesen.

Wir war vorher echt nicht bewußt, wie steil es dort hinunter geht. Echt der Hammer!!!!!!

Da muss man schon relativ fit sein, um diesen Trail zu bewandern.

Und für mich als Trinkmuffel bestimmt noch schwieriger. Aber vielleicht irgendwann mal?????

Bin schon auf den weiteren Verlauf von Eurer Tour gespannt! Weiter so...........

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Guest Theodor

Der Muskelkater hielt sich überraschender Weise in Grenzen, beim Losgehen ziepten zwar die Beinmuskeln, nach ein paar Metern verrichteten sie ihre Arbeit aber wieder klaglos.

Wir fuhren den East Rim Drive Richtung Page. Natürlich mit einigen Stopps zum Fotografieren.

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In Page wollten wir das Memorial Day Weekend verbringen. War zwar nicht gerade unsere erste Wahl für einen dreitägigen Stopp, aber den Stress der Motelsuche während des verlängerten Wochenendes wollten wir vermeiden. Und es gibt ja auch dort einiges zu tun.

Etwa ein Besuch am Horseshoe Bend,

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des Glen Canyon Dam

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oder den in der Visitor Information beworbenen Page Rim Trail. 9,7 Meilen ziemlich ebenes Gelände, grade Recht zum Cool Down, dachten wir.

Der Trail beginnt recht malerisch, über eine Felsenlandschaft

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vorbei an den Hanging Gardens

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und an einem Ausläufer des Lake Powell entlang.

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Die restlichen 2/3 des Weges sind jedoch kaum auffindbar und führen durch Page und ziemlich enttäuschend zwischen Flugplatz und einem Kohlekraftwerk entlang. Naja, vielleicht hätten wir uns doch zum touristisch bestens erschlossenen Antelope Canyon transportieren lassen sollen. :?:

Statt dessen doch lieber ein Badeausflug an den Lake Powell

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Der zwar zu kalt zum Schwimmen ist, aber statt dessen fahren amerikanische Badegäste ja eh lieber mit allen möglichen Geräten zu Wasser und zu Land umher.

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Und irgendwann gehen auch Feiertage vorüber. Wie man seine Sichtweise im Urlaub doch verändert. :whistling:

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Guest Theodor

Zwischen Page und Kanab lohnt sich ein Halt bei den Toadstools Hoodoos. Nur eine halbe Meile vom Parkplatz sind es bis zu den sehenswerten Felsformationen.

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Und auch die Coral Pink Sand Dunes nähe Kanab sind wirklich einen Abstecher wert.

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Urlaub ist, wenn man wirklich alles hinter sich lässt. In unserem Fall war es allerdings unser Reiseplan. Wir starteten von Kanab Richtung Canonville, schwammen im Verkehr mit und fanden am Bryce Canyon Visitor Center einen Parkplatz nahe am Eingang. Allerdings nur um nach kurzer Denkpause festzustellen, dass der Bryce Canyon dieses Jahr nicht auf unserer Liste Stand. :verwirrt:

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Aber gut, nur wenige Meilen weiter war das wirkliche Ziel erreicht. :D Der Kodachrome Basin State Park. Wie viele andere Stateparks auch ein richtiges Kleinod und eine empfehlenswerte Alternative wenn man die Nationalparks schon besucht hat. Wir wanderten den Shakespeare Arche Sentinel Trail (2,7 Meilen)

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Hallo Theodor

Hab mir deinen Bericht auch durchgelesen ,ist interessant, was ihr

zeitgleich für Wetter hattet.

Wir waren zur gleichen Zeit bei 4 Grad im Yellowstone unterwegs.

Respekt für Eure große Wanderung.

Jeder ,der schon mal so eine Tour

gemacht hat wird das bestätigen .

Gruß Squirrel

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Guest Theodor

Hallo Theodor

Hab mir deinen Bericht auch durchgelesen ,ist interessant, was ihr

zeitgleich für Wetter hattet.

Wir waren zur gleichen Zeit bei 4 Grad im Yellowstone unterwegs.

Respekt für Eure große Wanderung.

Jeder ,der schon mal so eine Tour

gemacht hat wird das bestätigen .

Gruß Squirrel

Hallo Squirrel,

die Meinung über die Temperatur in der ersten Woche unseres Urlaubes gehen auseinander, ich denke es war heiß mit einem angenehm kühlen Wind; meine Frau meint es war kühl mit einem unangenehm kühlen Wind...

Ausser am Colorado, da war es wirklich heiß.

Bin übrigens schon gespannt auf Euren Bericht vom Yellowstone!

Gruß

Theodor

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Guest Miss K.

Hallihallo,

so, bin etwas verspätet (wie immer..) nun auch on board und schwer begeistert von Eurer Leistung. Bin gespannt, was Ihr sonst noch so erlebt, jedenfalls sagen mir die bisherigen Ecken sehr zu.

Cheerio

Miss K

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Guest Theodor

Weiter zum Zion National Park, vorbei an Postkartenmotiven denen man nicht widerstehen kann.

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Nebenbei, als Navi nutzten wir CoPilot Live USA auf einem Archos 5it (Android 1.6). Für 3,99€ ist diese App eine wirklich empfehlenswerte Anschaffung.

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Aber nun zum Grund warum wir an Zion NP waren:

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"This is a place no men can reach, so this must be the place where angels landing." Frei aus dem Gedächtnis wiedergegebenes Zitat eines US-Präsidenten (weiß nicht mehr welcher) gelesen im Zion Shuttlebus.

Ok, mittlerweile wurden Wege gebaut und Sicherungsketten verankert, aber es liest sich halt immer noch gut. ^^

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Der erste Teil des Weges ist anspruchslos, umso mehr hat man Muse die Schönheiten am Wegrand zu betrachten.

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Und so dachten wir am Ende des ausgebauten Weges etwas verwundert wir wären schon am Ziel und es wäre Zeit für das Gipfelfoto.

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Ein Irrtum der scheinbar manchem unterläuft, hier gehts weiter...

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... der letzte Teil des Weges macht Angels Landing zu einem wirklichen Erlebnis.

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Wobei, es schaut schlimmer aus als es wirklich ist. Mit etwas Trittsicherheit ist der Weg gut zu begehen.

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Wer keine Lust auf längere Wanderungen hat dem sei im Zion der Weg zu den Emerald Pools empfohlen.

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Hallo Zusammen,

echt schöne Fotos.

Wir sind diesen Hike 2005 auch gegengan, lustig, die Pools haben wir auch am selben Tag mitgenommen. Wir werden im kommenden Jahr auf jeden Fall auch wieder in den Zion Park kommen. Dieses mal aufgrund kleiner mitreisender Füße ohne so weite Wege aber es macht richtig Vorfreude diese schönen Bilder zu sehen...

Danke

Axel

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Guest Theodor

Weiter Richtung Las Vegas machten wir einen Abstecher in den Valley of Fire State Park. Die unglaubliche Landschaft mit ihren roten Felsformationen kann sich mit so manchem berühmten Nationalpark messen.

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In der Nähe des West Entrance der Atlatl Rock mit Treppenaufgang und Petroglyphen.

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Kurz nach dem Visitor Center gibt es einen kurzen aber sehr schönen Hike zum Mouse's Tank.

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Ein Felsbassin das fast ganzjährig Regenwasser speichert.

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Am Wegesrand gibt es Reptilien zu entdecken.

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Auf dem letztes Bild ist natürlich kein Reptil zu sehen. :swarsnicht:

Die Straße führt weiter zum White Domes, der Rundweg dort ist mit etwa 2km ein angenehmer Spaziergang.

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Nach so viel Natur und Wüste war Las Vegas ein richtiger Schock.

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In der Freemont Street waren wir dieses Jahr zum ersten mal. Open Air Atmosphäre und Lichtshow sind schon erlebenswert.

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Nach drei Nächten waren wir aber ganz froh, dem Trubel wieder zu entkommen.

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Hallo Theodor,

das sind ja wieder sehr schöne Ansichten vom Valley of Fire. Auch uns wird es im kommenden Jahr dort hinziehen.

Du kannst jetzt aber nicht mehr verbergen, dass Ihr einen größeren Wert auf Natur legt, als auf Städte, denn wie sonst sollen wir uns erklären, dass Ihr in drei Nächten Las Vegas gerade mal drei Fotos gemacht habt...

LG

Axel

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