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Guest Smittyno1

Welcome to the Jungle

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Guest Leah

hi leah!

die soße ist die gleiche, aber es sind noch extra pickles, extra soße und extra grilled onions drauf. und der senf wird auf das burger patty frittiert wenn ich richtig informiert bin. aber pommes animal style sind natürlich auch nicht schlecht ;)

vielen dank! freut mich, dass du auch dabei bist.

Oooooooh :blink: Lecker! Muss ich unbedingt, am besten heute noch LOL, probieren :D :D

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Guest Smittyno1

Oooooooh :blink: Lecker! Muss ich unbedingt, am besten heute noch LOL, probieren :D :D

auch wenn ich nach 6 wochen usa gesagt habe ich esse nie wieder einen burger machst du mich gerade doch etwas neidisch :S

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Guest Puddingbrumsel

Na - wenn ich mir Euch zwei so ansehe, bin ich auch der Meinung, dass Ihr wie echte Cowboys ausseht! :thumbsup:

Klingt nach einem sehr spaßigen Abend! Und wie praktisch, dass Ihr gleich noch zum Hotel gebracht wurdet. Seeeeehr nett von den Mädels!

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Guest gfc

So kamen wir schnell ins Gespräch und Kim und ihre Freundin Amber gesellten sich zu uns ans wohlig warme Lagerfeuer. Wir hatten viel Spaß mit den beiden. Unter anderem brachten wir ihnen bei, das Hitler ja gar kein deutscher, sonder ein Österreicher war, also aus dem Land wo Schwarzenegger herkommt und dass ja Schwarzenegger nicht aus Australien ist sondern aus Austria und es sich hierbei um zwei ganz verschiedene Länder handelt. Schon interessant die amerikanische Allgemeinbildung. Man muss ja nicht alles wissen, aber dass Australien nicht neben Deutschland liegt sondern gar ein eigener Kontinent ist wäre wohl nicht die Millionen Dollar Frage bei Wer wird Millionär ;)

Na dann nenn mir doch mal spontan die Nachbarstaaten von Wyoming. Weiss in den USA auch jedes Kind :whistling: (Wyoming ist etwa so gross wie Grossbritanien). Wir Europäer sind in Geographie nicht besser wie die Amis. Beide kennen knapp das, was um Ihre Nase rum ist.

Ich wette, keine 5% der Deutschen kennen auch nur 2 Nachbarstaaten von Afghanistan.

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Guest Smittyno1

naja gut. so gesehen muss ich dir natürlich recht geben. aber dass das land der kängurus australien irgendetwas mit dem kontinent australien zu tun haben muss und nicht neben deutschland liegt sollte man sich doch irgendwie herleiten können ;)

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Guest Smittyno1

So und weiter gehts mit der wilden Fahrt. Vorher habe ich aber noch kurz ein paar Ergänzungen zum Vortag ;)

Da wir am Vortag im Joshua Tree etwas mehr Zeit investiert haben als erwartet und uns dann am zweiten Tag der Bus in San Diego einen kleinen Streich gespielt hat konnten wir leider nicht so viel sehen wie erhofft. Die Stadt war mir auf Anhieb sehr sympathisch und beim nächsten mal werde ich diesen Ort nochmal ausgiebig erkunden.

Unsere Unterkunft war das Quality Inn in der Sea World Area für $50 über Priceline.

Die Lage ist wohl nicht ganz ideal aber der Preis war dafür gut und zufrieden waren wir auch.

Das einzige Manko war vieleicht die Disco im Keller des Gebäudes die auf den Zimmern leicht zu hören war aber dafür hatten wir dort die ein oder andere spaßige Begegnung mit den feierlustigen amis ;)

Alles in allem also kein schlecht Deal. Zumindest für unsere Bedürfnisse

Aber jetzt gehts weiter mit der Geschichte

5. Tag - Take me down to the Paradise City

Für den heutigen Tag habe ich die halbe Urlaubsplanung über den Haufen geworfen. Eigentlich wollten wir ja heute erst in den Joshua Tree und dann weiter bis Lake Havasu, doch es sollte anders kommen. Ein paar Wochen vor unserem Urlaub habe ich davon Wind bekommen, dass am heutigen Tage das Sunset Strip Muisc Festival auf dem (wer hätte es gedacht) legendärem Sunset Strip stattfinden soll. Einer der Headliner war niemand geringerer als Mr. Saul Hudson. Oder wohl besser bekannt als Slash, der Leadgitarrist von Guns 'n' Roses. Das konnte ich mir nun wirklich nicht entgehen lassen! Durch Slash bin ich zur Musik gekommen und habe dank ihm das erste mal zur Gitarre gegriffen. Dafür bin ich auch heute, 10 Jare später, noch sehr dankbar. Der Eine oder Andere hat ja vielleicht schon bemerkt, dass ich ein Freund dieser Band bin ;)

Let's Rock!

So ging es also heute morgen schon wieder zurück in die City of Angels. Schnell eingecheckt in die neue Bude, etwas Frisch gemacht und ab ging es in Richtung Sunset Strip!

Auf dem Weg dorthin gönnten wir uns erstmal bei der Great Steak and Potato Company ein leckeres Steakwich. Sieht zwar seltsam aus, aber es war wirklich unglaublich lecker!

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Als wir uns weiter in Richtung Sunset Strip vorarbeiteten begegneten wir diesem tollkühnem Harley Piloten. Ich musste so lachen ;). Welche eine Erscheinung! Aber der Hund hatte anscheinend seine Freude daran :thumbsup:

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Schließlich kamen wir langsam aber sicher beim Festival an. Die Stimmung war toll!

Wir mussten nicht lange warten bis Slash die Bühne enterte um ein regelrechtes Rock and Roll Feuerwerk zu zünden. Alles war dabei! Das beste von Guns ‘n’ Roses, Velvet Revolver, Snakepit und natürlich vom neuen Solo Album.

Am Gesang durfte sich Myles Kennedy von Alter Bridge austoben, welcher wirklich eine erstklassige Performance ablieferte. Dem ganzen wurde die Krone aufgesetzt als Fergie von den Black Eyed Peas die Bühne betrat um bei mehreren Songs auszuhelfen.

Der krönende Abschluss wurde dann mit einer 10 Minuten Version von Paradise City im Duet gefeiert.

Wahnsinn! Das ich dass noch erleben durfte ;) Eines meiner Idole direkt am Sunset Strip, der Wiege seines Schaffens. Es war einfach toll!

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Dannach haben wir uns noch die Smashing Pumpkins angeschaut und trieben uns anschließend etwas auf dem Sunset Strip herum, wobei wir Josh kennen lernten. Wir taten Josh unsere Verwunderung kund, dass wir auf dem Konzert überall Leute beim Marijuana rauchen gesehen haben und die Polizei diese einfach völlig unbeachtet gewähren lies. Er erklärte uns, dass in Cali das Rauchen von Gras für den medizinischen Gebrauch legalisiert wurde. Zufälligerweise war auch Josh schwer Krank und litt wie 90% aller Kalifornier an Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit, etc, etc, was sein von ihm mitgeführt Marijuanapass eindeutig belegte. Verrückt dachte ich mir!

Es ist also hierzulande nicht nur OK beschwipst Auto zu fahren (was uns gestern beigebracht wurde) oder einen Hund auf dem Moppedtank spazieren zu fahren, sondern man kann sich tatsächlich auch in aller Öffentlichkeit die Birne wegrauchen und niemanden kümmert es. Wirklich Interessant. Hier hat der Guvernator offensichtlich eine lukrative Möglichkeit gefunden seine leeren Haushaltskassen wieder etwas zu füllen.

Mein Bild vom prüden Amerika war also die ganze Zeit völlig falsch. Es ist anscheinend alles erlaubt außer zuviel nackte Haut im Abendprogramm ;)

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Siehe da wer uns am Festival Eingang nochmal begegnete ;)

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Später vergnügten wir uns noch in den diversen Live Musik Venues am Sunset Strip, die alle mit ins Sunset Strip Music Festival eingebunden waren.

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Volbeat im Key Club

Wir beendeten den Abend im Whisky a go go. Dort spielte eine Band mit dem Namen Adlers Appetite.

Kombiniere Watson: Der Schlagzeuger von Guns 'n' Roses war Steven Adler und ihr erstes Album Appetite for Destruction. Könnte es sich also hier bei um eine G'n'R Coverband mit einem Anteil der Orgnialbestzung handeln?

Bingo! Ich sollte tatsächlich Recht behalten. So konnte ich heute nicht nur in den Genuss von Slash, sondern auch noch von Steven Adler an der Drumms kommen. Ein wirklich unglaublicher Abschluss für einen ebenso unglaublichen Abend!

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Guest gfc

Kool. Slash und Myles Kennedy habe ich erst letztes Jahr live erlebt. Aber am Sunset Blvd ist das natürlich etwas ganz spezielles!

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Guest Puddingbrumsel

WOW!!!! Als absoluter Musikfan kann ich Deine große Freude für diesen Tag absolut nachvollziehen!! :thumbsup: Was für ein Tag! Was für Erlebnisse! Wenn sich so eine Chance bietet, dann muss man da hin, und LA war ja demnach nur ein Katzensprung. Da kann man schon mal die Pläne über den Haufen werfen! Hell yeah!

Das mit dem Rauchen ist uns auch aufgefallen. Ich dachte mir echt nur - hey, bin ich hier in Amsterdam oder was ist los?? Neben LA fand ich es in San Francisco sehr extrem. Die sind verrückt die Amis. Verbieten das "normale" Rauchen und dann sowas...

Cheers

Tina

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Da habt ihr ja einen super Tag gehabt. Wenn man so eine Gelegenheit mitnehmen kann, ist das echt klasse.

Das ist ja krass, mit dem rauchen. Ist uns garnicht aufgefallen.

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Guest Smittyno1

das stimmt! in San Francisco ist es mir auch besonders aufgefallen. es hat sogar am schalter bei Alamo nach gras gerochen als wir unser auto abgegeben haben. aber was mich gewundert hat, man hat nicht nur jugendliche gesehen sondern verstärkt auch ältere leute. in SF hat uns mal ein älteres ehepaar den weg zum bus gezeigt. dabei haben wir mit den beiden etwas getratscht und sie haben uns ganz offen erzählt, dass sie gerade im hanfladen um die ecke ein paar haschbrownies verdrückt. der mann meinte er brauche das um ruhig schlafen zu können, denn er würde sonst von alpträumen aus dem vietnamkrieg geplagt. er meinte so macht er dass schon seit etwa 15 jahren. ich dachte zuerst das wäre alle neu da drüben aber anscheinend nehmen die amis das schon ne ganze zeit recht locker.

auffällig waren auch die endlosen kampagnen der bierindustrie gegen die bevorstehende entgültige legaliesierung von marijuana. diese ist ja dann letztendlich gegen die erwartungen aller gescheitert. anscheinend waren zum zeitpunkt der abstimmung gerade alle befürworter high und haben vergessen zu wählen :smoker:;)

auch in den tv nachrichten gab es irgendwie nur dieses eine thema, wenn man mal von all dem anderen käse absieht was es hier so in die nachrichten schafft.

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Guest RuffRemmsen

in SF hat uns mal ein älteres ehepaar den weg zum bus gezeigt. dabei haben wir mit den beiden etwas getratscht und sie haben uns ganz offen erzählt, dass sie gerade im hanfladen um die ecke ein paar haschbrownies verdrückt. der mann meinte er brauche das um ruhig schlafen zu können, denn er würde sonst von alpträumen aus dem vietnamkrieg geplagt.

Gings da wirklich um Haschbrownies oder vielleicht nur um Hash Browns? Letztere hab ich auch gerne zum Frühstück genommen! :sleeping:

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Guest Smittyno1

sorry für die pause. leider war ich die tage etwas kurz angebunden und habe keine zeit zum tippen gefunden. aber heute abend gehts weiter. versprochen ;)

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Guest Smittyno1

Leider wurde aus gestern dann heute, aber nun gehts weiter ;)

6. Tag – Get your kicks on Route 66

Etwas verspätet, bedingt durchs Sunset Strip Music Festival, gings heute von den Schwingen der Freiheit getragen über die Route 66. Das Ziel war der Grand Canyon und die Fahrt somit ein ganzes Stück Arbeit. Arbeit war es dann eigentlich nicht wirklich sondern eher das reinste Fahrvergnügen. Für mich war es genauso wie man sich es eben vorstellt. Einsam unterwegs auf endlosen Straßen und ab und an mal ein kleines verschlafenes Nest. Auch wenn hier irgendwie alles auf die Touristen zugeschnitten ist kann ich den Mythos der 66 trotzdem nachvollziehen. Und wenn man sich mal ehrlich ist, ist es ja genau das was man dort sehen will ;)

Der tollste Stop auf der Route war wohl Oatman (auf Oatman bin ich übrigens in Sebastians Reisebericht aufmerksam geworden. Danke dafür! ;) ), ein kleines verschlafenes Nest, in dem die Esel noch die Freiheit genießen dürfen.

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Mehr gibts eigentlich kaum zu erzählen, denn bei der Route 66 sprechen die Bilder mehr als 1000 Worte ;)

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Gegen Abend näherten wir uns langsam aber sicher dem Grand Canyon an. Dort schlugen wir zum ersten mal unser Lager auf. Mit selbstgegrillten Monster Burgern stärkten wir uns noch für die bevorstehende Mördertour welche für den morgigen Tag auf dem Programm stand.

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Guest Puddingbrumsel

Hey, schön, dass es bei Dir weitergeht. Die Esel sind ja der Knaller! :ahahaha:

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Klasse, Route 66 sehe ich immer wieder gerne, mit den passenden Fahrzeugen dazu. Wo ich den Salzstreuer sehe bei den Burgers... die gleiche Packung steht hier vor mir. Gab es als Twin mit Pfeffer und habe ich über die Jahre gerettet als Souvenier. Design ist etwas anders jetzt.

Grüße

Tom

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Die Burger sehen ja klasse aus. Da könnt ich jetzt auch mal reinbeißen. :essen:

Schön, dass Euch Oatman gefallen hat. Ich finde den kleinen Umweg muss man einfach machen. Die Landschaft ist dort klasse und dieses kleine Städtchen hat richtig Flair.

Gruß

Sebastian

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Hallo,

ich habe leider erst jetzt den Bericht entdeckt, dafür aber in einem Rutsch durchgelesen.

Schöne Schreibweise hast du, ich freu mich auf mehr.

Die Bilder des Joshua Tree Parks sind auch ganz klasse. Immer wieder neue Perspektiven. Besonders das eine Foto der kurvigen Straße find ich besonders gelungen - das Foto wurde ja schon von anderen als hervorragend genannt.

Oatman hat wirklich noch so richtig Charme. Freilaufende Esel, wo gibt's sowas schon vor so einer Kulisse?

Grüße,

Florian

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Smitty ? Bist Du noch unter uns ?

Wann gehts denn weiter ?

Hmmm, seine bisherigen Bilder sind auch alle weg. Schick' ihm doch mal 'ne PN.

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Guest Smittyno1

hallo heute! ;)

sorry! ich war leider die letzten monate etwas kurz angebunden und fand leider keine zeit zum schreiben.

irgendwie gibt es anscheinend auch probleme mit meinem webspace, weshalb die bilder nicht mehr angezeigt werden.

ich werde dem mal auf den grund gehen und alsbald die sache wieder läuft gehts hier wieder weiter.

MfG

Andreas

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Guest Smittyno1

7. Tag – Grand f*ckin’ Canyon

Inspiriert durch Annikas Reisebericht hielt ich es für eine wunderbare Idee es den Beiden gleich zu tun, die Abgründe des Grand Canyon (und wie sich herausstellen sollte, auch meine eigenen Abgründe) zu erkunden. Wenn man schon mal hier ist und etwas extra Zeit im Gepäck hat, sollte man schließlich auch mal runter schauen, sagte mir mein jugendlicher Leichtsinn. Nur von oben wäre ja langweilig dachte ich mir ;)

So hieß es früh raus aus den Federn, Sachen packen und ab zum South Kaibab Trailhead. Dort angekommen lernten wir Jimmy aus Florida kennen. Jim wollte uns ein Stück weit in den Canyon begleiten um dann später wieder umzukehren. Der Abstieg in den Canyon ging recht flott voran und war einfacher als erwartet, schon fast irgendwie zu einfach. Hier war doch etwas faul. Jimmy beschloss auf halber Strecke sich unserem mörderischen vorhaben, wie er sagte, ganz hinab in den Canyon zu wandern anzuschließen. Denn umkehren würde sich ja nun ohnehin nicht mehr lohnen. (Weit gefehlt ;) )

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Obwohl wir gut vorankamen schien der Canyon endlos. Die Bilder widerholten sich von Rim zu Rim. Endlose Serpentinen. Wer diesen Weg wohl in den Fells gemeißelt haben mag?

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Gott sei Dank! Der Colorado gab sich langsam aber sicher zu erkennen! Dieser Anblick machte uns wirklich Mut. Denn einen Moment lang schien es wirklich als würden wir uns dem Tal gar nicht mehr nähern ;)

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Die letzten Serpentinen schlängelten sich in Richtung Etappenziel. Herrlich! Gleich haben wir es also tatsächlich nach unten geschafft!

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"Licht am Ende des Tunnels" ;)

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Nach gut 3 Stunden kamen wir unten an der Phantom Ranch an. Neben dem Colorado River entdeckten wir einen kleinen Creek. Dort tobten wir uns erstmal für einige Zeit aus. Es war so heiß im Tal, dass man nicht zweimal überlegen musste ob man nun mit samt den Klamotten rein springen sollte oder nicht. Es war einfach toll hier unten.

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... Fortsetzung folgt

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Guest RuffRemmsen

Klingt geil, sieht geil aus,.... weiter so! Scheint ein spannender Trip zu werden!

Wie warm wars denn überhaupt?

Gruß

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Läuft doch gut bisher :thumbsup:

Bin gespannt, inwiefern sich da noch Abgründe auftun werden :sgenau:

Aber das es hart wird, kann ich glauben (und auch nachvollziehen)!

:thumbup:

LG Annika

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Guest Smittyno1
Bergauf gings dann komischerweise genau so schnell aber es war doch recht anstrengend.

Am nächsten Tag merkte ich Muskeln, von denen ich nicht mal wuste, dass ich sie habe.

wirklich? mir kam es beim aufstieg ständig so vor als würde unser fortschritt zum erliegen kommen ;)

Klingt geil, sieht geil aus,.... weiter so! Scheint ein spannender Trip zu werden!

Wie warm wars denn überhaupt?

ich bin mir gerade nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube es waren unten im canyon so knapp 40°C im schatten. nur schatten sucht man im grand canyon meist vergebens ;)

Läuft doch gut bisher

Bin gespannt, inwiefern sich da noch Abgründe auftun werden

Aber das es hart wird, kann ich glauben (und auch nachvollziehen)!

ja. selbiges dachte ich bis zu diesem zeitpunkt auch noch ;)

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Bin gespannt, inwiefern sich da noch Abgründe auftun werden :sgenau:

ich auch - wobei man ja schon ahnt was kommt... schreib schnell weiter... ::pop

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Guest Smittyno1

... Fortsetzung: Grand Canyon

Nach der kurzen Erfrischungspause machten wir uns gegen Mittag an den Aufstieg. Vorher füllten wir im Tal noch unsere Wasserreserven auf und weiter gings.

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Kaum losgegangen kam uns eine kleine Gruppe Touristen samt Reittieren entgegen. Ich dachte mir sofort, dass so ein Begleiter beim Aufstieg sicher noch von nutzen sein könnte.

Doch irgendwie taten mir die Tiere richtig leid. Ich war zwar noch nie ein Pferd oder ein Esel, aber den ganzen Sommer, faule Touris über die steinigen Canyon Trails tragen zu müssen

kann ja niemandem recht Freude bereiten.

Nein! Wenn ich schon unbedingt hier runter musste, kann ich mich auch selbst wieder hoch quälen.

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Unten im Canyon dachten wir uns noch, dass es ja zur Abwechslung mal ganz nett sein könnte mal Bergauf zu gehen. Schnell merkten wir jedoch, dass dieser Gedanke völlig Blödsinnig gewesen sein muss.

Bei rund 50° C in der prallen Mittagssonne über Stock und Stein den Canyon hinauf wandern wurde schon nach wenigen Minuten zur Qual. Nach Schatten suchte man meist vergebens.

Die ersten Tücken des Canyons machten sich unweigerlich bemerkbar. Die schier unglaubliche Hitze, die erbarmungslose Sonne und der teilweise versandete Weg forderten ihren Tribut.

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Gott sei Dank entdeckten wir ein kleines Gebirgsbächlein, welches wie eine Oase in der Wüste anmutete. Was für ein Segen!

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Doch die Realität holte uns schnell ein. Wir mussten, ob wir nun wollten oder nicht, dem Weg und der Hitze trotzen und den weiteren Aufstieg in Angriff nehmen.

Mittlerweile stand die Sonne Gott sei Dank etwas tiefer und man konnte am Ende einer jeden Serpentine etwas kühlenden Schatten finden und einen Schluck Wasser tanken.

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Nach etwa 3,5 Stunden erreichten wir die „Mittelstation“, die Indian Gardens. Dort wurde erstmal eine längere Rast eingelegt und die Wasserreserven mal wieder aufgestockt. Beim umsehen entdeckte ich ein Thermometer welches immernoch 120° F in der Sonne meldete. Darunter konnte man lesen: „ That is your Brain on Sun“. Sehr aufschlussreich …

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In Indien Gardens war auch ein Warnschild aufgestellt, welches ausdrücklich davon abrät zu versuchen den Canyon in nur einem Tag zu erzwingen. Super dachten wir uns. Das sagen sie uns jetzt nachdem wir zu dreiviertel durch sind. Hätten sie dieses Schild mal lieber am South Kaibab Trailhead platziert und nicht erst hier wo man eh schon ums blanke Überleben kämpfen musste.

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Hier war es so herrlich, dass ich gar nicht mehr weg wollte. Mir gingen einige wirre Gedanken durch den Kopf. Warum nicht einfach hier bleiben. Hat ja ohnehin alles keinen Sinn ;)

Und warum sollte ich nicht einfach in vollkommener Glückseligkeit in den Indien Gardens mein Ende finden. Meine kleine Bank, die Bäume die mir Schatten spendeten und die Ruhe der Natur

stimmten mich in diesem Augenblick so zufrieden, dass mir alles andere einfach gleichgültig erschien.

Morgen würden wir dann schon irgendwie hochkommen, sofern uns die wilden Tiere noch nicht gefressen hätten. Wenn nicht ... auch egal!

Im selben Moment als mir dies durch den Kopf schoss bemerkte ich seltsame Geräusche unter mir.

Vorsichtig drehte ich mich zur Seite, um nachzusehen was hier los war. "Du miese Ratte!" dachte ich mir, als ich diesen fett gefütterten Squirrel dabei beobachten musste, wie er meine letzten Rationen

wegfutterte. Hat der kleine Knabe es doch tatsächlich fertig gebracht die Pringles Dose zu öffnen und komplett leer zu fressen.

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Naja was solls ... hoffentlich hats ihm wenigstens geschmeckt. So spare ich mir wieder etwas Ballast ;)

... Fortsetzung folgt

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