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spymike

Vier Wochen Wohnmobilreise durch den Südwesten der USA

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Mit so einem Sattelschlepper in den Urlaub... oh man. Aber praktisch, man kann den Auflieger abkoppeln und hat dann die Zugmaschine als kompakten Stadtwagen. :D

Ein Bekannter von mir hat sich auch ein Wohnmobil bauen lassen. Auf Basis eines 50er Reisebusses. :wacko:

Solvang ( oft verschrieen als Kitschstadt wie auch Calico ), gefällt mir auch immer wieder. Relativ nahe am Ortseingang ist auf der rechten Seite auch sowas wie ein Imbiss. Der hatte da immer einen 50s Caddy in der Einfahrt stehen, gibt es den auch noch?

Das Wetter hat uns 2002 auch echt zu schaffen gemacht. Es war teilweise wirklich fies kalt und 2 Jahre davor an den gleichen Stellen, zur gleichen Zeit eine Bullenhitze.

BTW : Habe heute auf dem Weg zum Laden eine ehemalige Police Maschine gesehen. Kam mir entgegen. Schrift war noch dran, Blaulicht aber abgedeckt mit einem schwarz-rot-gold Überzieher.

Grüße

Tom

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Mit so einem Sattelschlepper in den Urlaub... oh man. Aber praktisch, man kann den Auflieger abkoppeln und hat dann die Zugmaschine als kompakten Stadtwagen. :D

Genau! Und zum Brötchen holen nimmst Du dann Mini, der hinten in der Garage steht. :winki:

Foto

Relativ nahe am Ortseingang ist auf der rechten Seite auch sowas wie ein Imbiss. Der hatte da immer einen 50s Caddy in der Einfahrt stehen, gibt es den auch noch?

Daran kann ich mich jetzt nicht erinnern. Ich glaub solch ein Wagen wäre mir aufgefallen.

BTW : Habe heute auf dem Weg zum Laden eine ehemalige Police Maschine gesehen. Kam mir entgegen. Schrift war noch dran, Blaulicht aber abgedeckt mit einem schwarz-rot-gold Überzieher.

Sah bestimmt ganz witzig aus. Ich weiß, dass die Polizeidirektion Hannover regelmäßig alte Funkwagen versteigern lässt. Ich würde mir solch eine Murmel aber nicht kaufen. Die haben mehrere 100tausend Kilometer auf der Uhr und wurden ihr Leben lang richtig getreten.

Wobei, neuerdings wird ja geleast. :huh:

Gruß

Sebastian

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Hi Sebastian,

sehr, sehr schöner Reisebericht!

Wir haben schon einiges daraus notiert, für unsere Tour im Juli.

Achja, am 05.07. geht´s für uns los.

Hoffentlich haben wir dann nicht so ein tolles Wetter wie ihr! :sfunnypost:

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Hi Sebastian!

Schade, dass das Wetter nicht ganz so toll war...

Aber das Schwarz-Weiß-Foto mit dem Schulbus ist echt genial! Total schön!! :thumbsup:

Und die Meerjungfrau gefällt mir auch!!!

Mh, beim Sturm hätte ich auch Angst gehabt umzukippen! Kann doch sein! :P

LG Annika

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Das Bild vom Schulbus finde ich auch ganz gut. Wenn das Wetter so schlecht ist sind die Farben nicht so schön kräftig. Da kann man nicht viel kaputt machen, wenn man mal s/w nimmt.

Bei tollem Licht würde ein kräftig rotes Stop-Schild sich bestimmt auch toll vom gelben Bus abheben.

Also nein, wir sind nicht umgekippt. Wenn nicht grad ein Tornado oder Hurrikan der Stufe 5 vorbeikommt, kann sowas bei einem stehenden Fahrzeug nicht passieren. Da Tornado und Hurrikan in Kalifornien eher selten bis gar nicht vorkommen war ich recht optimistisch, dass wir nicht umkippen. e025.gif

Gruß

Sebastian

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Tag 8 - 22. April 2010 - Mit dem Wohnmobil durch Los Angeles

Ventura - Malibu - Los Angeles

Fahrstrecke: 180 km

Das war eine sehr stürmische Nacht. Wir wurden kräftig durchgerüttelt, sind aber trotz großer Angst meiner Frau vom Wind nicht umgeworfen wurden. Gerade noch mal Glück gehabt. :totlach:

Die Sonne schien prächtig und ich machte meinen traditionellen Campingplatzrundgang. Hier noch einmal die 3-Raumwohnung auf 10 Rädern von gestern im herrlichen Morgenlicht.

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Noch schien die Sonne, aber das änderte sich leider bald. Wir fuhren sehr früh los, denn heute wollten wir zu apollo fahren. Dadurch waren wir trotz der kurzen Strecke etwas in Hektik, weil wir nicht wussten wie viel Zeit uns die Reparatur kosten würde.

Kaum auf dem Highway erspähte ich einen Militärflugplatz. Wow, das war was für mich. Ich nahm die nächste Ausfahrt und hielt auf einem Schotterplatz direkt neben dem Sicherheitszaun, der das militärische Gebiet abgrenzte.

Tja, so ein Maschendrahtzaun macht sich auf Fotos nicht ganz so gut. Also was tun? Richtig, auf das Dach klettern.

Mit Teleobjektiv bewaffnet kletterte ich auf das Dach unseres Wohnmobil und machte ein paar schöne Bilder.

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Ich war keine Minute oben, als ein SUV an uns vorbei fuhr, laut hupte und der Fahrer wild gestikulierte. Susi rief, dass ich sofort herunter kommen soll. Da hörte ich dann auch mal sofort auf meine Frau, denn der SUV bog ein paar Meter weiter nach links auf das Flugplatzgelände ab. :ui:

In der Befürchtung gleich in die Mündung einer MP5 gucken zu müssen, düste ich so schnell es ging zum Highway zurück. Langsam wich die Angst und wir konnten schon wieder darüber lachen.

An diesem Tag war es dann doch ab und an ein komisches Gefühl, wenn man an einem Polizeiauto vorbeifuhr, dass am Straßenrand stand. :bandit:

Bald kamen wir in Malibu an. Das war das sichere Zeichen, dass L.A. nicht mehr weit weg sein kann. Wir hielten an und gingen zum Strand. Die Häuser dort unten am Strand haben eine geniale Lage. Malibu fanden wir echt schön. Das ist eine erstklassige Wohngegend.

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Wenig später passierten wir das Ortseingansschild von Los Angeles. Bevor wir zum Wohnmobilvermieter fuhren, hielten wir noch kurz am Santa Monica Beach. Das Wetter war mittlerweile nicht mehr so doll. Daher war dort auch wenig bis gar nichts los.

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Danach fuhren wir schließlich zu apollo.

Die Station liegt in Hayward. Das ist soweit ich das beurteilen kann nicht besonders sehenswert und auch keine Gegend, in der man abends allein spazieren gehen möchte.

Bei apollo schilderten wir unser Problem. Die Mitarbeiterin bat uns im Wohnmobil zu warten, sie würde Carlos zu uns schicken.

Carlos kam nach ca. 15 Minuten.

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Er begutachtete den Schaden und sagte, dass er die Dächer schnell austauschen wird. Während er auf unserem Dach werkelte, mussten wir einen accident report ausfüllen. Wir wollten natürlich wissen, ob uns der Spaß etwas kosten wird. Carlos meinte, dass wir vermutlich die Dächer bezahlen müssen, wenn wir das Wohnmobil in Las Vegas abgeben. Er sagte, dass wir mit ca. $20 pro Dach rechnen müssen. Na gut, mit $40 kann man leben. Schließlich war es ja schon unsere Schuld. Leider sollte es in Las Vegas nicht bei $40 bleiben. :sveto:

Nachdem Carlos mit der Unfallmeldung abdampfen wollte und uns eine gute Weiterreise wünschte, bat meine Frau, dass wir eine Kopie bekommen. Die Antwort war, dass das nicht vorgesehen sei und die Unfallmeldung in Las Vegas vorliegen werde. Sicherheitshalber nahm ich noch einmal den Unfallbogen und fotografierte ihn.

Mit neuen Dächern fuhren wir nun Long Beach, unserem Quartier für die kommenden zwei Nächte, entgegen.

Der Platz war sehr gut ausgebucht. Glücklicherweise hatte ich für $58 pro Nacht einen Stellplatz vorgebucht.

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Wir parkten unser WoMo und gingen direkt zum Shoreline Aquatic Park. Dort wollten wir unbedingt mal Bubba Gump ausprobieren. Endlich hatte sich die Sonne durch die Wolkendecke gekämpft und strahlte wunderschön.

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Gegenüber vom Aquatic Park liegt die Queen Mary I, die dort ein Hotel, Museum und Tageszentrum darstellt.

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Der Aquatic Park hat uns sehr gefallen. Die Palmenanlage ist sehr gepflegt und nett anzusehen.

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Vor dem Restaurant war die Feuerwehr von Long Beach im Einsatz. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Da die gesamte Besatzung weit weg und außer Sichtweite war, machte ich ein paar Bilder im herrlichsten Licht.

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Das Essen war total genial aber auch sehr teuer. Wir haben $70 bezahlt, hatten aber dafür viel Spaß. Bevor wir bezahlten bekamen wir noch ein Cocktailglas geschenkt, was das Trinkgeld in bis dato nicht gekannte Dimensionen schnellen lies (Susi hatte bezahlt und ist immer sehr, sehr großzügig :huh: ).

Bevor wir den 10 minütigen Rückmarsch in Angriff nahmen, positionierte ich meine Süße noch einmal vor den herrlichen Palmen und der untergehenden Sonne. Es war ein traumhafter Abendspaziergang zurück zum Wohnmobil.

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In den Nachrichten versprachen sie, dass das Tiefdruckgebiet, dass seit drei Tagen über der Westküste hing und schlechtes Wetter von San Francisco bis Los Angeles verbreitete morgen weg sein soll. Es wurde viel Sonne vorhergesagt. Dann wollen wir mal hoffen.

Fortsetzung folgt ...

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Guest gfc

Tja, so ein Maschendrahtzaun macht sich auf Fotos nicht ganz so gut. Also was tun? Richtig, auf das Dach klettern.

Mit Teleobjektiv bewaffnet kletterte ich auf das Dach unseres Wohnmobil und machte ein paar schöne Bilder.

Kleiner Tipp: Mit einem Tele kann man *durch* einen Maschendrahtaun fotografieren und auf dem Foto sieht man nix davon. Du musst einfach den richtigen Abstand zum Zaun finden (je nach Brennweite 20cm - 1m), Blende aufmachen und der Zaun "verschwindet" wie von Zauberhand! :thumbsup:

Grund: Die Schärfeebene befindet sich hinter dem Zaun, bei genug kleiner Blende wird der Zaun dermassen unscharf, dass er verschwindet. Einzige Herausforderung: Den Autofokus zum scharfstellen durch den Zaun zu bewegen :mellow:

Aber ich geb dir besser nicht noch mehr Tipps. Deine Fotos sehen schon jetzt unverschämt gut aus. :loveyou:

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@gfc: :sdanke: für den Tipp und das Kompliment, ich werde es auf jeden Fall mal ausprobieren. :thumbup:

@caro: :blush: Danke!

Gruß

Sebastian

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Jetzt kommt endlich mal wieder eine Fortsetzung.

Tag 9 - 23. April 2010 - Ein Tag in Los Angeles

Fahrstrecke: 150km

Für heute haben wir uns vorgenommen L.A. unsicher zu machen. Dafür haben wir uns für € 40 einen Mietwagen der kleinsten Kategorie bei Alamo reserviert.

Die Station befindet sich am Flughafen von Long Beach, zu dem wir mit dem Bus gefahren sind. Die Fahrt hatte gute 40 min gedauert und wir waren die einzigen Touristen in diesem Bus. Bislang hatte uns Long Beach ganz gut gefallen. Jetzt fuhren wir aber doch durch seltsame Ecken und es stiegen auch manchmal komische Leute ein.

Wir waren am überlegen, ob wir heute Abend auch mit dem Bus fahren wollten. <_<

Am Flughafen angekommen, den ich von der Größe her als niedlich bezeichnen würde, gingen wir gleich zu Alamo und bekamen einen Hyundai Accent. Der Wagen sah zwar hässlich aus, hatte aber eine Klimaanlage und ein besseres Getriebe als der Mini. Daher war ich ganz zufrieden. Ich fand es total schön mal wieder auf das Pedal unten rechts treten zu können, ohne dass im Tank das Benzin plötzlich verdunstet. Das war eine schöne Abwechslung zum Wohnmobil.

Das Navi wurde angewiesen Downtown L.A. zu suchen und führte uns auch zielsicher zur Union Station, wo wir unseren Flitzer erstmal parkten.

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Der Bahnhof hat uns gut gefallen. Hier war es wieder das Fotorätsel, dass mich auf die Idee gebracht hat dort mal vorbei zu schauen. Es waren damals Tanja und Marco, die den Bahnhof erraten ließen.

Anschließend fuhren wir mit der U-Bahn eine Station bis zur City Hall. Auch hier meine ich bei Tanja und Marco gelesen zu haben, dass man von dort oben eine gute Aussicht hat. In der City Hall war die Hölle los. Jede Menge Schulklassen standen im Eingangsbereich und vor den Fahrstühlen. Es schien wohl Wandertag zu sein. :winki:

Vom observation deck im 25.Stock hatten wir einen guten Blick auf Downtown. Dort oben kann man ganz gut erahnen wie groß diese Stadt ist. Häuser soweit man gucken kann. Gut war auch, dass wir fast allein waren. Nur ein Asiate mit einer Canon 5D Mark II (Meins?!) war mit uns auf der Aussichtsterrasse.

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Los Angeles Police Department

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Walt Disney Concert Hall

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Anschließend gingen wir am Los Angeles Police Departement vorbei in Richtung Downtown.

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Dort fuhren wir wieder mit der Metro zurück zur Union Station. Wir stiegen wieder in unser Auto und baten das Navi uns zum Hollywood Blvd zu führen. Wenig später liefen wir über den Walk of Fame. Besonders gefallen hat es uns dort nicht. Teilweise war es echt dreckig und nicht besonders schön. Am schlimmsten waren aber die unzähligen Typen, die einem Touren durch Beverly Hills oder Hollywood aufschwatzen wollten. Das war mega nervig. Selbst das Kodak Theater konnte uns nicht wirklich begeistern. Wir verließen den Hollywood Blvd mit dem Gefühl, gut mal dort gewesen zu sein, aber dann auch nie wieder.

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Nächster Programmpunkt sollte der Hollywood Schriftzug sein. Wir fuhren zu einer Hundewiese am Canyon Lake Drive. Das war ein Tipp von Christian, wenn ich mich recht erinnere. Die Fahrt durch die Hollywood Hills war schon toll. Die vielen engen Straßen hätten spätestens hier unser Wohnmobil an seine Grenzen gebracht.

Dank Navi war der Platz schnell gefunden. Es war gut was los. Während die Hunde der amerikanischen Oberklasse sich gegenseitig über die Wiese jagten, baute ich das Stativ auf und legte los.

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Wir blieben eine ganze Weile dort, ließen ein bisschen die Seele baumeln und beobachteten die viele Hunde, die dort tobten. Susi war ein bisschen traurig, weil sie dort besonders unseren Anton (Jack-Russell-Kampfzwerg mit sehr viel Mut und außerordentlichem Selbstbewusstsein) vermisste.

Danach wollten wir mal gucken wie die Reichen und Schönen so wohnen. Auf dem Weg zur Küste sollte es also durch Beverly Hills und Bel Air gehen.

Fortsetzung folgt ...

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Moin! ... Zeit sich auch hier mal einzuklinken.

Hab es geschafft auch Euren aktuellen Reisebericht durchzulesen und bin spätestens jetzt

wieder voll motiviert für den nächsten USA-Trip das Sparschwein zu füttern. Zum schlachten

reicht's leider noch nicht ... Los Angeles wird aber auf jeeeeden Fall wieder auf meiner

Liste sein.

Ich steh ja auch auf so'n Polizeikram und da wäre mir das LAPD-Building bestimmt auch vor

den Auslöser gelaufen. War mal im New York City Police Museum ... interessanter Laden, kann

ich empfehlen, wenn man sich dafür interessiert. Weiß gar nicht, ob's in LA auch sowas

gibt?

Soweit erstmal mein Senf dazu. Großartiger Bericht, grandiose Fotos, tolle Reise ... was

bleibt mir mehr zu sagen. Bin schon darauf gespannt wie's weiter geht!

Cheers ... André

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Mit Deiner Meinung zum Hollywood Blvd stehst Du nicht alleine da. Uns ging es genauso,

schön mal da gewesen zu sein, aber das reicht dann auch.

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Ich steh ja auch auf so'n Polizeikram und da wäre mir das LAPD-Building bestimmt auch vor

den Auslöser gelaufen. War mal im New York City Police Museum ... interessanter Laden, kann

ich empfehlen, wenn man sich dafür interessiert. Weiß gar nicht, ob's in LA auch sowas

gibt?

Keine Ahnung. Das wäre natürlich auch was für mich gewesen. Jetzt weiß ich schon was ganz oben auf meiner Liste steht, wenn ich irgendwann mal nach NY komme.

Schön, dass Du auch dabei bist und Dir der Bericht gefällt.

Gruß

Sebastian

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Anschließend fuhren wir mit der U-Bahn eine Station bis zur City Hall. Auch hier meine ich bei Tanja und Marco gelesen zu haben, dass man von dort oben eine gute Aussicht hat.

Hi,

zumindest wenn du meinen 1. Reisebericht gelesen hast, könnte es sein, dass du den Tip auch von uns hast... (Obwohl vielleicht waren wir auch alle 4 dort oben, kann ja gut sein!) Bzw jetzt alle 6 ;)

Die Bilder vor dem Hollywood Schild gefallen mir sehr!!! :thumbsup:

LG Annika

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Nächster Programmpunkt sollte der Hollywood Schriftzug sein. Wir fuhren zu einer Hundewiese am Canyon Lake Drive. Das war ein Tipp von Christian, wenn ich mich recht erinnere.

... nee - bestimmt nicht, da ich Hollywood fuer Zeitverschwendung halte ...

da haette ich schon eher den Tipp mit der City Hall gegeben, aber da hauen sich ja schon genug drum Urheber zu sein ... :lol:

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Upps dann war ich wohl total verwirrt. Scheinbar bringe ich alles durcheinander. ?(

Vielleicht war der Tipp von Dir Annika. Das kann gut möglich sein, weil ich Euren RB auf jeden Fall gelesen habe.

Wo ich die Geschichte mit dem Canyon Lake Drive gelesen habe weiß ich nun auch nicht mehr.

Aber egal, war ja schön dort.

Hollywood=Zeitverschwendung. Ich würde es nicht ganz so krass sehen, aber es geht leider ein wenig in die Richtung. Schade.

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Das stimmt... Wobei wir auf der anderen Seite der Union Station - quasi im alten Teil - waren. Das sieht nochmal ganz anders aus.

Da waren wir auch, aber die Bilder von Innen und von der anderen Seite sind nicht so toll geworden. :whistling:

Nö, da waren wir nicht... Steht auf der langen Liste.

Dann waren es wirklich Annika und Dennis. ...und ich war mir so sicher :winki:

Kein Problem... Der Bericht liest sich trotzdem super.

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Dort waren wir auch... Empfehlen würde ich es aber wirklich nur, wenn da besonderes Interesse besteht. Das dürfte ja bei dir der Fall sein. :winki: :police:

Logo! :police: :thumbup:

Ich habe das ganze Wochenende frei und werde hier endlich mal wieder ein paar Zeilen schreiben können. In den letzten Wochen ging leider nicht viel. :ssorry:

Gruß

Sebastian

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Fortsetzung:

In Beverly Hills fuhren wir kreuz und quer und bestaunten die tollen Villen. Dieser Stadtteil hatte uns sehr gut gefallen. Vor allem die vielen Palmen, die überall rechts und links der Straße standen, sahen klasse aus.

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Rodeo Drive

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Rodeo Drive

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Ähnlich war es in Bel Air. Auch dort standen Häuser, die ein Vermögen kosten müssen. Leider haben wir keine Bilder. Ich glaub wir sind dort auch nicht ausgestiegen.

Danach programmierten wir den Venice Beach in das Navi. Diesen Strand wollten wir eigentlich gestern schon besucht haben. Wegen der notwendigen Reparatur der Dachfenster kam das aber alles anders als geplant.

Wir parkten unseren Flitzer auf einem der großen Parkplätze und mussten dafür ein paar Dollar zahlen.

Danach gingen wir am Strand entlang. Die Promenade war voll aber am Strand waren nicht so viele Leute. Susi setzte sich ein bisschen in den Sand und ich nahm Kurs auf den einzigen noch besetzten life guard tower. Ich kam mir schon ein bisschen blöd vor, aber lief trotzdem ein Mal um den Turm und machte unzählige Fotos.

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Hier mal noch ein life guard in action.

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Ich machte bewusst ein paar Bilder gegen die Sonne, weil das eine tolle Stimmung schafft. Auf den Fotos sieht es dunkler aus, als es eigentlich war und bei bestimmten Motiven passt das meiner Meinung nach ganz gut.

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Wir liefen danach noch ein bisschen die Promenade entlang. Susi hatte ihre gute Sonnenbrille in der fernen Heimat vergessen und wollte sich ein günstiges Modell für die kommenden Wochen kaufen. Während sie suchte machte ich ein paar Bilder am muscle beach. d010.gif

Ich nahm in Kauf, dass dadurch das Ego der Jungs, die dort trainierten, wieder ein paar Punkte mehr erhielt und unaufhörlich in Richtung high score kletterte.

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Eigentlich sollte am heutigen Tag noch der Sonnenuntergang am Observatorium auf dem Plan stehen. Da Susi aber ein bisschen kränkelte und sich irgendwie nicht wohl fühlte ließen wir das sein.

Auch die Kanäle von Venice Beach haben wir nicht mehr gesucht und sind zu Alamo zurück gefahren.

Da es noch ein bisschen hell war, fuhren wir nach der Fahrzeugrückgabe mit dem Bus zurück zum RV Park. Dort angekommen war ich total begeistert vom Licht. Wir waren dort ganz in der Nähe des großen Hafens, von wo tolles Licht kam, das eine einmalige Atmosphäre schuf. Während Susi sich bettfertig machte nahm ich noch mal das Stativ zur Hand und machte die Karte unserer Kamera voll. Die folgenden Bilder sind kaum bearbeitet und sehen im Original nahezu genauso aus. Natürlich war es schon etwas dunkler. Durch die lange Belichtungszeit (hier 5 Sekunden) sind die Bilder ein bisschen heller.

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Aus dieser Nacht sind mir die vielen Hubschrauber in Erinnerung geblieben. Irgendwas muss am Hafen von Long Beach los gewesen sein.

Unser Fazit von L.A. war nicht sehr positiv. Irgendwie sind wir mit der Stadt nicht warm geworden. Das mag daran liegen, dass wir vielleicht an den falschen Ecken waren. In San Francisco hatten wir uns wesentlich wohler gefühlt. Die Stadt hat ein ganz anderes Flair als Los Angeles.

Ein guter Freund von uns war Anfang des Jahres eine Woche in Los Angeles und hat dort einen Bekannten besucht. Er war zum ersten Mal in den USA und total begeistert. Vielleicht mag man die Stadt mehr, wenn man Jemanden hat, der dort wohnt und einem die wirklich schönen Ecken zeigen kann. Aber auf den ersten Blick haut einem da nicht so richtig viel von den Socken.

Wir waren auf jeden Fall ganz froh, dass wir am morgigen Tag wieder weiter fuhren. Unser erster großer National Park dieser Tour stand auf dem Plan und die Vorfreude war riesig.

Fortsetzung folgt ...

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Ganz, ganz, GANZ tolle ausdrucksstarke Bilder! Ich mache ebenfalls oft Fotos gegen die Sonne und ich finde auch, dass man da ganz tolle Stimmungen einfangen kann.

Ich persönlich fand L.A. auch nicht sooo dolle, mir haben SF und San Diego immer besser gefallen. Vielleicht liegt es wirklich daran, dass man einen Insider haben muss um dort ganz andere Ecken zu sehen...

Also nochmal Kompliment für Deine Fotos :thumbsup:!!!!

LG Alexandra

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Ich bin bestimmt nicht der Einzige und auch bestimmt nicht der Letzte, der Deine/Eure Fotos lobt, aber ich hau' dafür auch noch mal ein ganz dickes Kompliment raus! Richtig, richtig coole Bilder! Ich kenn mich mit Fotografie jetzt nicht so gut aus, aber die Fotos sind echt schön anzuschauen und vermitteln auch das richtige "Feeling". Wenn ich mal vom nächsten Urlaub träumen sollte, dann siehts da genau so aus .. ohne Scheiß.

EDIT: Nur der MuscleMan wird nicht dabei sein ;-)

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Danke für das Kompliment. Schön, dass die Bilder so gut ankommen. :sdanke:

Tag 10 - 24. April 2010 - Campingplatzromantik

Los Angeles - Joshua Tree NP

Fahrstrecke: 280 km

Nachdem wir uns am gestrigen Tage einen ersten Eindruck von Los Angeles machten, hieß es heute Sachen packen und weiter. Ziel war der Joshua Tree NP und wir freuten uns schon riesig.

Während Susi nach dem Frühstück die Küche aufräumte, machte ich das Wohnmobil reisefertig. Stromkabel abgenommen, Wasserschlauch eingerollt, blieb also nur noch der Abwasserschlauch.

Was dann geschah war einfach nur peinlich. Zumal unser “Nachbar” daneben stand, genüsslich an seiner Zigarette zog ( a020.gif ), sich köstlich amüsierte und es somit mindestens einen Zeugen einer furchtbaren Niederlage im Kampf Mensch gegen Technik gibt. e025.gif

Ich muss das kurz erklären:

Der Abwasserschlauch wird mit dem einen Ende an einen Stutzen unter dem WoMo angeschraubt und mit dem anderen Ende in ein bodentiefes Rohr gestülpt, das direkt in eine Güllegrube führt.

Jetzt muss man nur noch zwei Hebel unter dem WoMo ziehen, welche Ventile öffnen und das Wasser durch den Schlauch in die Grube befördern. Total easy.

Zieht man an dem Hebel für Grauwasser, öffnet sich der Tank, in dem Duschwasser und Abwaschwasser aufgefangen werden.

Der schwarze Hebel öffnet den Tank, in dem alles drin ist, was das Toilettenbecken verlassen hat. :schiefguck:

Üblicherweise öffnet man immer zuerst den Schwarzwassertank, damit das Grauwasser hinterher den verdreckten Schlauch gleich durchspült. Wenn das in der Reihenfolge so klappt, macht man sich auch kaum die Hände schmutzig und es riecht nur bedingt. Diesen Vorgang nennt man "dumpen".

Jetzt kam was irgendwann kommen musste.

Siegessicher zog ich vor den Augen meines amerikanischen Nachbarn ( a020.gif ) am schwarzen Hebel und beobachtete wie die Güllewelle sich den Weg durch den Schlauch in Richtung Freiheit bahnte. Ein paar Millisekunden lief alles nach Plan aber dann entwickelte sich mein Abwasserschlauch zu einer Geburtsstätte unzähliger Fontänen.

Aus allen Ecken und Enden schossen Güllestrahlen in Richtung Himmel. Ich hielt ein Loch zu und ein neues tat sich auf. Ich versuchte meine Hände überall gleichzeitig zu haben, konnte aber die ekelhaft stinkende Suppe nicht aufhalten.

Zum Glück war der Tank nicht mal zu 1/4 voll. Nicht auszudenken was bei einem vollen Tank los gewesen wäre.

Als der Druck nachließ, die Fontainen langsam kleiner wurden und schließlich komplett verschwanden machte ich eine kurze Bestandsaufnahme.

gut:

- der Gülletank ist leer

schlecht:

- ca.1/2 qm Kies unter mir sieht etwas anders aus als vorher (Klopapierschnipsel und

na ihr wisst schon)

- ich bin total eingesaut und stinke wie es aus dem Loch riecht, in das sich die

schwarze Suppe gerade verabschiedet hat

- der Abwasserschlauch ist im A... und der Grauwassertank noch voll :arghs:

- im Gegensatz zum Schwarzwassertank, in dem ja zum Glück nicht viel drin war, ist der

Grauwassertank voll bis geht nicht mehr und das sind stolze 140 Liter k020.gif

Der grinsende Amerikaner fragte mich:

a020.gif: “Did you see the movie “RV“ ?”

Ich kauere an einem Samstagmorgen am Boden eines RV Park in Los Angeles, habe mich und die unmittelbare Umwelt soeben übel verunreinigt und muss jetzt auch noch englisch sprechen. g025.gif Ich schaffe es immerhin zu einem

:unsure: : “No”

Mein Nachbar gibt mir noch den Tipp, dass ich das mal machen sollte und zieht erneut an seiner Zigarette.

Mittlerweile haben wir den Film in Deutschland gesehen. Hier heißt er “Chaoscamper” oder so ähnlich, ist eigentlich nicht so doll, beschreibt aber die dramatischen Szenen, die sich an diesem Morgen abgespielt haben ganz gut. :winki:

Aber da war ja noch mein 140-Liter-Problem.

Ohne groß nachzudenken zog ich am grauem Hebel. Jetzt war mir alles egal.

Mit einem enormen Druck schoss die Flutwelle durch den Schlauch und strömte in die Güllegrube. Da ich auf das was kommen sollte vorbereitet war, gelang es mir den Schlauch so zusammenzudrücken, dass ziemlich wenig daneben ging. Als der Tank leer war baute ich alles ab und reinigte den Boden mit Hilfe des Wasserschlauchs. Mit leichtem Würgen sammelte ich die großen Brocken Toilettenpapier ein und warf sie direkt in die Güllegrube.

Nach der Reinigung war der Platz zwar nass, aber wieder sauber.

Erst am Grand Canyon erfuhren wir warum unser Schlauch vermutlich so viele Löcher hatte. Die Raben picken wohl immer gerne auf den Schläuchen herum und machen sie kaputt. Was sie darin suchen? Keine Ahnung.

Dieses überaus peinliche Erlebnis bedurfte einer intensiven Nachbetrachtung. Warum war mir das heute passiert? Immerhin hatte ich schon zwei Mal zuvor gedumpt und da lief alles reibungslos. Der Schlauch war ein Spiralschlauch. Heute stand ich relativ weit entfernt vom Eingang zur Güllegrube, so dass der Schlauch mächtig auseinandergezogen wurde. Dadurch konnten die vielen kleinen Löcher ihr Unheil anrichten. Seit diesem Tag habe ich immer darauf geachtet, dass der Schlauch nie gestreckt lag, sondern schön zusammen und siehe da, alles blieb trocken.

Das war ein toller Start in den Tag. Wenigstens konnte ich behaupten, mal eine Fontainen Show in Los Angeles erlebt zu haben. Leider gab es keine Begleitmusik. e030.gif

Nachdem ich auch mich grundgereinigt hatte, programmierte ich den “Black Rock Campground” in das Navi. Dieser liegt am Rand des Joshua Tree NP.

Da ich bis hierhin schon so viel geschrieben habe, mache ich es ab jetzt etwas kürzer.

Die Strecke war wenig aufregend. Ich hatte die Route schon zu Hause so programmiert, dass wir durch Palms Springs fuhren, auch wenn das ein deutlicher Umweg war.

Die Stadt hatte uns auf den ersten Blick gut gefallen und wirkte sehr gepflegt.

Wir fuhren anschließend auf dem HWY 62 durch das Morongo Valley und bogen irgendwo in Yucca Valley nach rechts ab.

Nach wenigen Meilen waren wir am Campingplatz angelangt. Das kleine Office hatte bereits geschlossen, aber in einem Schaukasten war unser Name sowie der reservierte Stellplatz zu sehen. Wir richteten das WoMo auf dem unebenen Boden aus und machten gleich mal einen schönen Rundgang über den Platz.

Der Campingplatz war der absolute Hammer. Überall Joshua Bäume und Menschen, die vor ihren Zelten oder Wohnmobilen das Lagerfeuer vorbereiteten. Einfach nur schön und absolut genial!

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Wir waren echt erstaunt und total beeindruckt. So schön hatten wir das nicht erwartet.

Nachdem wir zum Fahrzeug zurückgekehrt sind, holte ich die Stühle raus und bereitete das Lagerfeuer vor. Susi kochte uns was schönes und wir blieben stundenlang dort sitzen und genossen jeden Augenblick.

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Campingplatzromantik pur!

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Der Tag hätte so schön ruhig und romantisch enden können, aber dem war nicht so. Dieser Tag fing mit einer kleinen Katastrophe an und hörte mit einer viel größeren auf.

Eigentlich ein guter Moment für die Werbung. e025.gif

Ich machte ohne Ende Bilder. Natürlich alle mit dem Stativ, weil es ja schon recht dunkel war. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr und lies das Stativ neben uns stehen. Der Fotoapparat befand sich selbstverständlich auf dem Stativ.

Es war schon den ganzen Tag recht windig. :eeeek:

Während wir beide so ins Feuer starren, fallen 850€ mit voller Wucht zu Boden. :arghs: Im Moment des Knalls dachte ich, wie kann man nur so blöd sein. :patsch: Zum Glück blieb das Objektiv auf dem Body. Lediglich die Gegenlichtblende fiel ab. Die Kamera war total sandig und verdreckt. Nachdem ich den groben Schmutz abgemacht hatte, machte ich mit klopfendem Herzen ein paar Aufnahmen. Zum Glück funktionierte alles wie vorher. Jedoch konnte ich hören, dass Sand in die Mechanik des Objektivs gelangt war. :sveto:

Zum Glück hat dieser Sturz bis heute keine Auswirkungen auf die Qualität der Fotos, jedenfalls soweit ich das beurteilen kann.

Wir blieben noch ein bisschen sitzen und beobachteten wie die Flammen immer kleiner wurden und letztlich nur noch ein wenig Glut übrig blieb. Mittlerweile wurde es recht frisch und Susi fror gewaltig. Wir gingen ins WoMo und nahmen eine zusätzliche Decke aus dem Schrank. Die kommende Nacht sollte bis dato die kälteste sein.

Bevor ich irgendwann einschlief beobachtete ich durch das Fenster im Schlafbereich das letzte bisschen Glut, das zu sehen war.

Das sind die Abende, die man nicht vergisst. Das ist wahre Campingplatzromantik. :sdafuer:

Fortsetzung folgt...

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Guest gfc

:sshithappens: im wahrsten Sinne des Wortes..

Naja, solang's abwaschbar ist, ist ja alles in Ordnung.

Übrigens: Objektive kann man auch reinigen lassen. Bei einigen Herstellern sogar gratis (Nikon z.B.).

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Das wusste ich gar nicht. Werde mich mal schlau machen. Danke für den Tipp.

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Guest TheWurst

Hehe, bei der Geschichte mit dem Tank musste ich auch sofort an die Chaoscamper denken... :totlach: Und dann noch das mit der Kamera...Du fängst ja an unserem Haiko Konkurrenz zu machen... :winki: Aber sind wir nicht alle ein bisschen Haiko? :D

Hm ja, aber im Joshua Tree NP könnte ich auch noch zum Camper werden...stell ich mir ganz nett vor :)

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Guest
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