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spymike

Vier Wochen Wohnmobilreise durch den Südwesten der USA

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Hi Sebastian,

das Wohnmobil ist ja klasse! Gefällt mir gut! (überhaupt hätte ich mal wieder Spaß an einer Womo-Tour :rolleyes: )

Und deine Fotos!!! Einfach klasse, besonders das mit den Parkuhren und der Kutter auf dem Meer! :thumbsup: Du hast echt ein Auge für schöne Motive! Da bin ich schon ein bisschen neidisch :winki:

Ich drück ganz fest die Daumen, dass das Wetter doch gut wird und ihr nach Big Sur fahren könnt!!!

LG Annika

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Hallo Sebastian!

Auch ich finde deine Fotos richtig klasse! Besonders die mit den pinken Blümchen ( die werden auch Claudi gut gefallen :girl: )!

Du machst einem aber auch wirklich Lust auf´s "Wohnmobilreisen"! Wenn man für 4 Leute bloß nicht so ein "Schiff" brauchen würde :S !

Viele Grüße

Ulli

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Auch ich finde deine Fotos richtig klasse! Besonders die mit den pinken Blümchen ( die werden auch Claudi gut gefallen :girl: )!

meine Güte... ihr kennt mich aber schon gut hier... :blush: sind ja aber auch zu schön die pinkfarbenen Blumen 8)

LG

Claudi

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Schön, dass es Euch allen gefällt. Dann wollen wir doch mal gucken wie das Wetter in Big Sur war. :winki:

Tag 6 - 20. April 2010 - Big Sur und die Sonne

Carmel - Big Sur - San Simeon - Morro Bay - San Luis Obispo - Pismo Beach

Fahrstrecke: 260km

Es war stockdunkel als mich ein komisches Geräusch wach machte.

Der Regen prasselte auf das Dach unseres Wohnmobil, doch irgendwas stimmte nicht. Ich stand auf und versuchte dem merkwürdigen Geräusch auf den Grund zu gehen. Die Ursache war schnell gefunden.

Das Wohnmobil verfügte über insgesamt drei kleine Dachfenster. Zwei davon waren zu, aber das ganz vorn im Bereich der Fahrerkabine war offen und es regnete schön rein. :sveto:

Die Sitze waren schon nass, so dass ich mit allen Handtüchern die ich fand eine nächtliche Trocknungsaktion durchführte, während Susi schlief und von alledem nichts mitbekam. Wenig später legte ich mich dann auch wieder ins Bett und schlief noch ein paar Stunden.

Als ich endgültig wach wurde, war es noch immer dunkel und ca. 6 Uhr. Ich hatte mich auch am 6.Tag noch nicht vollständig an die Zeitverschiebung gewöhnen können. :gutenmorgen:

Nachdem Susi wach wurde frühstückten wir in aller Ruhe. Wir konnten uns Zeit lassen, den das Wetter war echt mies. Es regnete noch immer und ab und an zogen dicke Wolken tief über dem Campingplatz in Richtung Landesinnere. Na super! 151.gif

Wir ließen uns also viel Zeit mit der Einrichtung unseres Wohnmobil. Nachdem alle Sachen verstaut waren und die leeren Koffer in einem der vielen Stauräume verbannt wurden, fuhren wir langsam in Richtung Küste.

Es war ca. 11:30 Uhr als wir auf den Highway 1 fuhren. Es regnete nicht mehr und zwischen den Wolken lies sich ab und an die Sonne blicken. Sollte es doch noch schön werden. a015.gif

Das erste Ziel des Tages war das Point Lobos State Natural Reserve. Diese Halbinsel wird nicht zu Unrecht als “The Greatest Meeting of Land an Water in the World” bezeichnet. Am Eingang gab es für $10 Dollar Eintritt einen Übersichtsplan und den Hinweis der Rangerin, dass wir mit unserem Wohnmobil heute keine Probleme haben sollten, da es nicht zu voll wäre. Schaun mer mal.

Wir fuhren alle Parkplätze an die es gab und machten einige kurze Spaziergänge zu kleinen und großen Buchten.

Hier die etwas größere Whalers Cove.

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Bei manchen war man ganz allein und konnte wunderbar die herrliche Natur genießen. In vielen Buchten sahen wir Seelöwen, die gelangweilt auf Steinen lagen und sich die Sonne auf den Pelz schienen ließen.

Das Wetter war sehr wechselhaft. Teilweise scheinte herrlich die Sonne, aber wenig später war dann mal wieder eine Wolkendecke da, die alles verdunkelte. Je nachdem in welche Richtung man schaute war es mal schön und mal nicht so toll.

:thumbdown:

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:thumbsup:

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Beim Sea Lion Point sahen wir tolle Steinformationen und einige Eichhörnchen. Eines war besonders fotogen und kam meiner Kamera immer näher. Ein sehr witziger kleiner Kamerad.

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Danach ging es für uns zum China Cove. Eine kleine Bucht mit einer Höhle, azurblauem Wasser und einem Strand an dem einige Seelöwen lagen und das machten was sie am besten können. Nur eine Mutter machte mit ihrem Zögling ein paar Schwimmübungen, während der Rest der family Mittagsschlaf vorzog.

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Der Weg zum Strand war zum Glück abgesperrt, so dass die Seelöwen dort ihre Ruhe hatten.

Nach zwei Stunden verließen wir den State Park obwohl wir gern noch länger geblieben wären.

Begeleitet von wärmenden Sonnenstrahlen fuhren wir über den Highway 1, mit seinen unendlich viele Kurven, langsam Big Sur entgegen. Das Wetter war noch immer wechselhaft, aber der angekündigte Regen blieb aus und die Sonne lachte immer öfter durch die dicken Wolken hindurch.

Die raue Küste zeigte sich von ihrer schönsten Seite und lud immer wieder zum anhalten und fotografieren ein.

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Die Gegend um Big Sur ist so unbeschreiblich schön, dass es schwer fällt dafür geeignete Worte zu finden. Hinter jeder Kurve warten spektakuläre Aussichten und die schöne Strecke nimmt einfach kein Ende.

Würde man jeden view point anfahren, bräuchte man sicher allein für die besten 90 Meilen, der Traumstraße Highway 1, zwischen Carmel und San Simeon einen ganzen Tag, aber wer hat diese Zeit schon.

Am späten Nachmittag erreichten wir die Seelöwenkolonie in Piedras Blancas. Tausende Tiere lümmelten sich dort am Strand. Die meisten schliefen, aber einige kämpften auch miteinander, so dass es dort eine eindrucksvolle Geräuschkulisse gab.

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Bevor wir weiterfuhren ging Susi nochmal auf die Toilette. Ich saß auf dem Fahrersitz und öffnete grad eine kühle Flasche Dr.Pepper als ein lautes, von Schrecken erfülltes “Baaaasti” aus dem hinteren Teil des Wohnmobil zu hören war. 8|

Fortsetzung folgt ...

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Mensch, du darfst doch jetzt nicht aufhören!!! Ich will wissen was los war! :sdafuer:

Eine Spinne? :unsure:

Mit dem Wetter hattet ihr jedenfalls Glück! Das freut mich!! Bilder sind superschön, besonders süß ist das Eichhörnchen und die Seehunde!

Also schnell weiterschreiben!

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Die Fortsetzung schaffe ich heute nicht mehr. Aber morgen habe ich frei und dann wird es weitergehen.

Eine Spinne war es nicht. :winki:

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Die raue Küste zeigte sich von ihrer schönsten Seite und lud immer wieder zum anhalten und fotografieren ein.

Die Gegend um Big Sur ist so unbeschreiblich schön, dass es schwer fällt dafür geeignete Worte zu finden. Hinter jeder Kurve warten spektakuläre Aussichten und die schöne Strecke nimmt einfach kein Ende.

Würde man jeden view point anfahren, bräuchte man sicher allein für die besten 90 Meilen, der Traumstraße Highway 1, zwischen Carmel und San Simeon einen ganzen Tag, aber wer hat diese Zeit schon.

:sgenau: eine atemberaubend schöne Strecke !! Wir waren vor einigen Jahren eine ganze Woche in Carmel und es hat sich gelohnt - alleine die Strecke bis Nepenthe sind wir sicherlich dreimal gefahren und es war jedes Mal anders schön... mal Nebel, mal Sonne...

Habt ihr Seeotter gesehen? Das Glück hatten wir in Point Lobos schon zweimal - toll zu zuschauen wie sie mit einem Stein die Muscheln knacken.

Mensch, du darfst doch jetzt nicht aufhören!!! Ich will wissen was los war! :sdafuer:

Eine Spinne? :unsure:

hi hi... das war klar, dass eine von uns beiden auf Spinne tippt :D hier würde ich aber eher sagen - Überflutung? :whistling:

LG

Claudi

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Hallo

Schöner Reisebericht ( Dein erster war übrigens auch klasse )

Vor knappen drei Wochen kamen meine Frau und ich auch noch an der Bixby Bridge vorbei,

nur im Nebel

bixbybridgeimnebel640x0uqo.jpg

Gruß

Andreas

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@Claudi:

Seeotter haben wir leider nicht gesehen. Ich wusste auch gar nicht, dass man die dort sehen kann.

Nein, eine Überflutung war es nicht. Das blieb uns zum Glück erspart.

@Andreas:

:sdanke:

Schade, dass Ihr so viel Pech hattet. Da müsst Ihr dann wohl nochmal hinfahren. :winki: Wir hatten ja auch beim ersten Mal ganz schlechtes Wetter und uns ganz fest vorgenommen wiederzukommen.

Gruß

Sebastian

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Guest Nisie

Hallo Sebastian,

eine tolle Fortsetzung. Deine Bilder sind echt traumhaft schön, die könnte man sich fast alle vergrößern, entwickeln und an die Wand hängen. Echt irre.

Der aktuelle Part interessiert mich auch persönlich besonders, da nächstes Jahr (wahrscheinlich...) die gleiche Strecke (allerdings anders rum von L.A. nach SF)ansteht.

Ich freu mich auf die Fortsetzung und bin natürlich auch gespannt was deine Frau zum kreischen bringt.... :winki:

LG

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Guest Tanja*

Boah... das ist aber gemein... Du kannst doch nicht mit so etwas Deinen Post beenden und dann sagen, es geht erst morgen weiter... :sdagegen: Das geht nicht :winki:

Ach ja... wie schon so oft gesgt: Klasse Bilder mit superschönen Motiven! :thumbsup:

Bin schon gespannt, wie es weitergeht.

LG

Tanja

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Guest Puddingbrumsel

So.. Ich bin nach längerer Abwesenheit auch wieder eingestiegen. Ganz tolle Fotos! Ich bin ja begeistert von den Bildern von Mt. Tamalpais und dem Fischkutter vor Monterey. :thumbsup: Wir hatten ja letztes Mal gar kein Glück mit dem WEtter am HWY 1, da ist es schön die Route nun mir Dir zu sehen.

Und jetzt bin ich auch seeeehr gespannt, was Susi zum Kreischen brachte.. Eine Kakerlake? :verwirrt:

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Eigentlich müsste er jetzt sagen : Bleibt bitte dran, es geht gleich weiter und Werbung senden. :D

Tom

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Dann wollen wir mal das Rätsel lösen.

Fortsetzung:

Ich ging nach hinten und sah meine Süße in der kleinen Toilette stehen. Sie schaute als hätte sie einen Geist gesehen, sagte nichts und zeigte nur nach oben.

Weder eine Spinne oder sonstiges Getier hingen an der Decke. Beim Blick nach oben konnte ich durch das geschlossene Fenster den Himmel sehen. 8|

Verdammter Mist. Die Hälfte des Dachfensters war nicht mehr da. Sofort war uns klar, dass das in Point Lobos passiert sein musste. Dort waren sehr viele Bäume, die teilweise tief hängende Äste hatten. Irgendein Ast hat uns da wohl das Dachfenster zerschmettert.

Ich kletterte auf das Dach des Wohnmobil und musste feststellen, dass das vordere Fenster auch einen ordentlichen Riss abbekommen hatte und vermutlich nicht mehr dicht war. Das dritte und größte Fenster war zum Glück unbeschädigt. Klimaanlage und Fernsehantenne sahen auch ganz gut aus. Na dann erstmal weiterfahren und irgendwas überlegen.

Bevor wir jedoch weiterfuhren machte ich noch ein schönes Foto von dem perfekten Auto für den Hwy 1.

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Die Stimmung war die ersten Minuten etwas getrübt, aber wir machten uns bald keine Vorwürfe mehr. Die Fenster waren definitv geschlossen und wir fuhren auf einer normalen Straße als das passierte. Die Rangerin hatte uns auch nicht vor tiefen Ästen gewarnt, so dass wir es vermutlich nicht verhindern konnten.

Obwohl es schon sehr spät war und wir auch noch zu einem Baumarkt wollten, fuhren wir in Morro Bay zum Hafen. Zu sehr lockte uns der Morro Rock, den wir schon viele Meilen vor der Stadt erahnen konnten.

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Leider hatten wir keine Zeit den Sonnenuntergang länger zu beobachten. Das muss dort echt schön sein.

In San Luis Obispo fuhren wir zu Obi. Der Laden hieß zwar “Home Depot” aber sah aus wie unser Obi um die Ecke. Mit einer großen Rolle Panzertape bewaffnet ging es auf die letzten Meilen bis zum Etappenziel Pismo Beach.

Im Mekka für Wohnmobilfreaks wäre es vielleicht nicht nötig gewesen zu reservieren. Zu so später Stunde waren wir dann doch froh, dass uns das Navi bis zum Eingang des Oceano Campground am Pismo State Beach führte. Dort hatten wir von zu Hause aus einen Platz für $32 gebucht.

Wir fuhren zu einem sehr geräumigem Stellplatz direkt am Ufer eines kleinen Sees. Ich kletterte sofort auf das Dach und reparierte die beschädigten Dachfenster notdürftig mit dem Tape. Für diese Nacht sollte es reichen. Morgen wollten wir dann bei apollo anrufen.

Eigentlich hatte Susi keine Lust mehr zum Strand zu gehen, doch ich konnte sie überreden und so liefen wir die Pier Ave bis zum Strand. Es war so kalt und windig, dass wir nach ein paar Minuten wieder umkehrten und zum Wohnmobil gingen.

Als wir ankamen war es bereits stockdunkel. Wir legten uns schlafen und hofften, dass die Fenster dicht blieben.

Heute hatten wir Big Sur bei Sonnenschein erlebt. Jetzt konnte nichts mehr schief gehen.

Fortsetzung folgt ...

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Hallo Sebastian!

Schön, dass ihr nun doch noch so Glück mit dem Wetter am Hwy1 hattet!!!

Du hast es aber auch wirklich spannend gemacht - mit einem kaputten Dachfenster hätte ich auf alle Fälle nicht gerechnet! Für was Panzertape doch alles gut ist!

Tolle Fortsetzung :thumbsup: !

Ulli

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Guest Tanja*

Für was Panzertape doch alles gut ist!

Oooooh ja... Du sagst es! :thumbsup:

Wir haben auch immer eine Rolle dabei... und die hat schon des öfteren gute Dienste geleistet...

Gruß

Tanja

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Dann wollen wir mal das Rätsel lösen.

Bevor wir jedoch weiterfuhren machte ich noch ein schönes Foto von dem perfekten Auto für den Hwy 1.

iwx4knoj.jpg

Schöner MG TD, die machen Spaß, die Autos. Habe gerade im Frühjahr an einem die Bremsen überholt.

Da habe ich eigentlich auch immer mal Bedenken bei den ganzen Mietwagen die wir hatten, daß mal einer Ärger macht, was man nicht selbst beheben kann. Mit Panzerband geht vieles, leider nicht alles...

Grüße

Tom

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Hi,

uih, mit so etwas hab ich nun wirklich nicht gerechnet. Krass!

Aber gut, dass ihr euch mit Panzerband helfen konntet.

Schönes Bild vom "Beinahe-Sonnenuntergang"! :thumbsup:

LG Annika

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Mit einer großen Rolle Panzertape bewaffnet ...

Ich kletterte sofort auf das Dach und reparierte die beschädigten Dachfenster notdürftig mit dem Tape.

Oooooh ja... Du sagst es! :thumbsup:

Wir haben auch immer eine Rolle dabei... und die hat schon des öfteren gute Dienste geleistet...

So richtig ist der Funke für's Duct Tape hier in Deutschland noch nicht übergesprungen... für mich unerklärlich.

Seinerzeit in den 80ern hat mein Onkel in den USA seine Lieblingsschuhe damit repariert, die dann noch mindestens zwei Sommer hielten... Pappkartons von Campingzubehör mit dem Tape umwickelt, machten eine stabil-flexible Umverpackung, die locker eine ganze Saison mit täglichem Ein- und Auspacken des Inhalts (wie Gaslampen, Töpfe, etc.) standhielt...

Siehe auch "Was die USA wirklich zusammen hält"

und "Duct Tape Guys"

Gruß - Andreas

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Guest Puddingbrumsel

hahaha :totlach: die Duct Tape Guys sind ja herrlich....

Aber mal im Ernst.. das mit dem Fenster ist ja übel... sowas will man ja nicht erleben. Hoffe, die Geschichte ging gut für Euch aus.

Viele Grüße

Tina

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Man, bin ich bekloppt... anstelle heute in aller Herrgottsfrühe mir eine Metallschiene zu durchbohren, abzulängen... hätte ich das Rad doch auch einfach am Rasenmäher mit dem Tape befestigen können. :D

Aber ich würde mal sagen, das Band ist auf dem Vormarsch, ich habe da schon so einige "Reparaturen" gesehen...

Grüße

Tom

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Guest Mrs. ABC

Ich steig erst jetzt ein und bin (immernoch :D) in SFO :girl:

So schöne Bilder habe ich bisher aber nicht hingekriegt von meiner temporären Heimat *neid* ;)

*Daumen hoch* und ich bin schon gespannt wie es weiter geht!

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So richtig ist der Funke für's Duct Tape hier in Deutschland noch nicht übergesprungen... für mich unerklärlich.

ich versteh's auch nicht - zumal es dieses geniale tape auch in knallpink gibt :thumbsup:

LG

Claudi

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Bis gespannt ob es neue Fenster oder ein neues Mobil gab.

Es sollte neue Fenster und jede Menge Theater mit apollo geben. Dazu an passender Stelle mehr.

Tag 7 - 21. April 2010 - Ein Tag im Regen

Pismo Beach - Santa Ynez Valley - Santa Barbara - Ventura

Fahrstrecke: 220 km

Zum ersten Mal war es draußen schon hell als wir wach wurden. Jetlag überwunden! :D

Wir hatten mal schön ausgeschlafen und das war auch gut so. Der gestrige Tag war ziemlich lang, aber dafür sollte der heutige kürzer werden.

Ich hatte geplant wenigstens bis Santa Barbara, wenn möglich noch etwas weiter, zu fahren.

Der erste Blick nach draußen verriet, dass es in der Nacht geregnet hatte. Ich ging also gleich zu den beschädigten Fenstern. Beide blieben zum Glück erstmal dicht, aber das konnte nur eine Notlösung sein.

Deshalb rief Susi, nachdem wir uns mit leckeren Aufbackbrötchen den Magen voll geschlagen hatten, bei apollo an. Die Mitarbeiterin sagte uns, dass wir in L.A. vorbeikommen sollen und neue Fenster bekommen werden. Na das hört sich schon mal gut an. Ganz so toll sollte es dann doch nicht werden, aber dazu später mehr.

Eigentlich wollten wir uns die Sanddünen in Pismo Beach ansehen, aber das Wetter war echt mies. Es war stark bewölkt und sah nach Regen aus. Also fuhren wir los.

An einem Verkaufsstand direkt neben der Straße deckten wir uns mit Erdbeeren, Weintrauben, Salat und Feuerholz ein, bevor es in Richtung Santa Ynez Valley ging. Auf diese Region bin ich durch das Fotorätsel gekommen. Christian stellte damals ein Bild des großen Fahnenmast in Los Olivos ein, welches von Andreas erraten wurde. Da sieht man mal wozu das Fotorätsel gut ist. :)

Leider sieht man auf dem Bild auch ganz gut wie bescheiden das Wetter war.

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In Los Olivos fanden wir dann auch den ersten Schulbus der Reise, der einfach so verlassen am Straßenrand stand und sich nicht wehren konnte. 8o

Ich stieg mitsamt Kamera aus. Susi blieb im Wagen und nahm sich wie so oft ein Buch. ;)

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Das Wetter wurde bald danach echt mies, es regnete ständig. Wir fuhren im strömenden Regen weiter nach Santa Ynez. Aussteigen war nicht drin. Fotos gibt es leider auch nicht.

In Solvang hörte der Regen wieder auf. Wir parkten unser Wohnmobil am Ortsanfang und gingen zum Sheriff Department des Santa Barbara County. Das war total cool. Ich machte ein Bild nach dem anderen. Mit einem Chevrolet Tahoe Streife fahren, das wär mal was. Aber das wird wohl erstmal nichts.

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Danach spazierten wir noch ein bisschen durch den Ort. Uns hat Solvang ganz gut gefallen. Ist eben was ganz anderes, aber man kann es auf jeden Fall mal gesehen haben.

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Über Buellton fuhren wir weiter in Richtung Süden.

Bald waren wir Santa Barbara. Dort nahmen wir eine der ersten Abfahrten und fuhren über die komplette State Street zum Strand. Hier stiegen wir kurz aus, filmten und fotografierten ein bisschen und fuhren weiter.

Es begann wieder zu regnen. Ich wäre gern ein bisschen durch Santa Barbara gelaufen, weil mir besonders der untere Teil der State Street und auch die Palmenanlage am Strand sehr gut gefallen haben, aber der Regen lies das leider nicht zu.

Da es erst 16 Uhr war fuhren wir natürlich weiter. Je näher wir heute L.A. kommen würden, umso besser. In einer Camperzeitschrift, die wir von apollo bekommen hatten, stießen wir auf einen netten RV Park in Ventura. Dort angekommen checkten wir für $55 ein. Ganz schön teuer, aber der Platz war toll.

Während meine Frau uns was leckeres zu Essen machte (Rinderhuftsteak, Ofenkartoffel mit Sour Cream und dazu Salat :essen: ) lief ich ein bisschen über den Platz und bestaunte mal wieder womit der Amerikaner so Urlaub macht.

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Nach dem Essen probierte ich einfach mal wie der Fernsehempfang ist. Ich fuhr die Antenne hoch und startete den Sendersuchlauf. Gleich der erste Sender zeigte live eine Verfolgungsjagd aus Los Angeles. Von einem Hubschrauber aus wurde gefilmt, wie der flüchtige Wagen angehalten, der Verfolgte unter Androhung der Schusswaffe aus dem Fahrzeug geholt und schließlich festgenommen wurde. Cool!

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Ich programmierte dann noch die apollo-Station in unsere Route für den kommenden Tag und ging ins Bett.

Einschlafen war nicht ganz so einfach. Es zog ein irrer Sturm auf. Der Wind kam vom Meer und wir standen so, dass er uns seitlich traf. Das Wohnmobil wackelte die ganze Zeit. Susis größte Angst war, dass wir umkippen. Diese Angst konnte ich ihr dann aber nehmen.

Ich machte mir sehr viel mehr Sorgen um die geflickten Fenster. Eine Nacht mussten sie noch halten.

Fortsetzung folgt ...

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