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spymike

Vier Wochen Wohnmobilreise durch den Südwesten der USA

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Guest gfc

@Roman:

RAW ja, HDR auf keinen Fall. Ich wollte zum Urlaub eigentlich fit sein was HDR-Fotografie betrifft, aber die ersten Versuche gingen total daneben und bislang habe ich es nicht wieder probiert.

Ich habe eben mal die Einstellungen für dieses Bild auf die Ausgangssituation zurückgestellt. Das Bild ist so wie Ihr es hier seht natürlich bearbeitet, allerdings nur geringfügig. Ich habe den Weißabgleich geändert, der hier keine großen Auswirkungen hat, und die Farbsättigung um eine Stufe erhöht. Dazu kommt nur noch die Bildschärfe, die ich erhöht habe.

Das Bild sieht im Original nur etwas farbloser aus, aber ist genau so hell. Aber Du hast Recht. Eigentlich müsste der Arch total dunkel sein. Aufgehellt habe ich übrigens nichts. Ich kann mir das nur mit der Blende erklären. Ich habe in der Verschlusszeitenautomatik Blende 22 gewählt und dadurch mit 1/40 Sek. belichtet. Das ist sehr lange. Vermutlich kam deshalb genügend Licht auf den Sensor um den Arch hell erscheinen zu lassen. Die lange Belichtung erklärt auch die gut ausgeprägten Sonnenstrahlen.

Ich weiß es also nicht genau, warum das so geklappt hat. Ich weiß nicht mal warum ich eine so hohe Blende genommen habe. Heute würde ich mich wohl für Blende 10-12 entscheiden. Habe zu der Zeit noch viel experimentiert. :blush:

Gruß

Sebastian

Also mit HDR hab ich auch so meine Mühe. Wollte die Seattle Nachtfotos auch mit HDR entwickeln, aber die Ergebnisse haben mich irgendwie nicht überzeugt. Egal, was ich mache, es sieht einfach nach Süsswarenladen aus.. naja, aber ich denk mir sind sie so auch gelungen..

Dir anscheinend auch. Die lange Belichtungszeit wird es wohl gewesen sein! Ich dachte nur, dass dann die Sonne stärker ausfrisst, aber da ich kein Dreibein hab... :whistling: Die schönen Sonnenstrahlen kommen btw. von den Blendenlamellen und die sind je nach Blende unterschiedlich ausgeprägt. Je kleiner die Blende, umso ausgeprägter der "Stern"-Effekt. Du hast offensichtlich ein Objektiv mit 13 Blendenlamellen, daher 14 Strahlen der Sonne.

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Wieder was dazu gelernt.

Aber diese HDR-Geschichte will ich irgendwann nochmal in Angriff nehmen. Das muss doch gehen. Wenn man das mal googelt findet man so tolle Bilder. Da muss ich mal am Ball bleiben.

Gruß

Sebastian

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Guest Missi

Muss mich ja auch mal wieder melden, hab jetzt aufgeholt und der Bericht ist super unterhaltsam.

Die Bilder...tja das muss ja mal ganz klar gesagt werden...grottenschlecht einfach! :D:winki:

Monument Valley im Schnee, das ist doch total genial. Uns hat das Monument Valley total super gefallen. Ist doch irgendwie ein Western-Klassiker.

Wir sind da auch durchgefahren mit unserem Explorer - hat unheimlich Spaß gemacht. Denn dass das Durchfahren dort von der Mietwagenfirma aus gar nicht gestattet ist (weil unbefestigt) wußte ich zu dem Zeitpunkt (zum Glück) nicht.

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Guest Puddingbrumsel

Danke für die ganzen Infos und auch die tollen Sternbilder!! Ich habe leider sehr wenig Ahnung von Fotografie, echt nur das, was ein Amateur so weiß. Werde mich aber im Urlaub auch mal mit Blenden beschäftigen. Mal sehen was dabei raus kommt.

Grüße

Tina

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Richtig Klasse Fotos vom Arches Nationalpark!

Auch die Sternenfotos sind richtig gelungen. Bei der 5 Minuten Belichtung kann man schön sehen, wie sich der Nachthimmel bewegt.

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Vielen Dank Missi, Tina und Florian! Freut mich, dass es auch Euch gefällt.

Jetzt wird es aber langsam mal wieder Zeit für ein update.

Bereit????

Auf gehts!

Tag 21 - 5. Mai 2010 – Ein Tag, zwei Parks

Arches NP – Canyonlands NP

Fahrstrecke: 180 km

Nach einem ausgiebigen Frühstück unter den wachsamen Augen des Herrn Devil packten wir unsere sieben Sachen und fuhren los. Unmittelbar neben dem Campingplatz befanden sich jede Menge Parkplätze von denen aus der Trail zur Devils Garden Area startete. Der Parkplatz war noch sehr leer, so dass wir berechtigte Hoffung hatten leere Trails zu erwischen. Wir hatten uns vorgenommen erstmal bis zum Landscape Arch zu laufen.

Auf dem Weg dorthin kamen wir am Tunnel und Pine Tree Arch vorbei. Der Weg war gut befestigt und sehr einfach zu laufen.

Wie erwartet waren noch nicht viele Leute unterwegs, so dass eine wunderbare Ruhe herrschte.

Nachdem wir am beeindruckenden Landscape Arch ankamen, diskutierten wir darüber, ob wir weiter zum Double O Arch gehen sollten. Ich wollte sehr gern, aber Susi nicht so richtig. Der Weg sollte recht lang und anstrengend, dafür aber sehr schön sein.

Susi hatte Bedenken, dass wir unser Tagesprogramm nicht schaffen, wenn wir den Trail laufen und deshalb ließen wir es dann auch, was sich als richtig herausstellen sollte. Frauen haben immer Recht. e025.gif

Wir gingen zum Wohnmobil zurück und fuhren in Richtung Süden. Nach kleinen Stopps beim Skyline und Sand Dune Arch kamen wir bei den Windows an.

Tunnel Arch

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Skyline Arch

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Sand Dune Arch

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Dort war richtig viel Betrieb. Die Windows scheinen recht bekannt und beliebt zu sein. Während wir bei den bisherigen Arches fast allein waren, gestaltete es sich hier schon schwer einen Parkplatz zu finden.

Nachdem wir dann doch einen gefunden hatten gingen wir zunächst zum Double Arch, der in unmittelbarer Nähe zu den Windows liegt. Für mich persönlich ein sehr beeindruckend Arch.

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Anschließend gingen wir zu den Windows. Ich hatte von Anfang an vor hinten herum zu gehen. Ich glaube Claudi hatte hier mal den Tipp gegeben, dass das schöner sein soll. Das war auch so, denn auf dem primitiven Pfad waren kaum Menschen unterwegs. Es herrschte wieder einen angenehme Ruhe und man hatte herrliche Aussichten auf die La Sal Mountains.

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Wir fuhren anschließend geradewegs zum Visitor Center, was uns richtig gut gefiel. Susi hatte zuerst keine Lust es anzuschauen, so dass ich allein hinein ging. Ich kam nach fünf Minuten wieder raus und holte sie ab. Das muss man selbst gesehen haben. Während unserer ganzen Reise haben wir kein so schönes Visitor Center gesehen.

Mittlerweile war es 13 Uhr, wir verließen den Arches NP und fuhren direkt zum Canyonlands NP.

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Wir hielten gleich am Visitor Center und wollten dort einen Platz auf dem Willow Flat CG buchen. Dieser liegt in unmittelbarer Nähe zum Green River Overlook. Da es dort nur 12 Sites gibt hatte ich die Befürchtung, dass wir schon zu spät waren.

Wir kamen in das Visitor Center und sahen gleich auf einer Tafel, dass der Willow Flat CG voll ist. Auch die zweite Alternative, der CG im DHP, war leider ausgebucht.

Frustration machte sich breit. Uns war es so wichtig direkt hier im Park zu übernachten. Erstens weil es einfach viel schöner ist als auf einem RV Park und zweitens, weil wir morgen früh den Sonnenaufgang am Mesa Arch erleben wollten und die lange Anfahrt aus Moab scheuten.

Wir berieten uns kurz und entschieden trotz der Schilder die Rangerin zu fragen, ob vielleicht doch etwas frei ist und wir bei ihr buchen könnten. Vielleicht ist das typisch deutsch und irgendwie blöd, dass man nach etwas fragt, dass dort eigentlich erklärt steht. Nur so kann ich mir erklären, dass wir an eine sehr unfreundliche Amerikanerin geraten sind. Sie servierte uns kurz angebunden damit ab, dass das man die Plätze sowieso nicht bei ihr buchen könne und dort ja stehen würde, dass alles voll wäre. Danke! :cursing:

Das hatte uns richtig geärgert, zumal wir bestimmt fünf Minuten gewartet hatten, weil ein Amerikaner vor uns dran war und eine nette und ausführliche Beratung von ihr bekommen hat. Der hatte sie sogar nach Sehenswürdigkeiten rund um Page gefragt und sie hat sich alle Mühe gegeben ihm da was zu empfehlen, obwohl sie sich dort verständlicherweise nicht gut auskannte.

Wir waren also doppelt frustriert. Erst keinen Platz bekommen und dann auch noch so abserviert. Die Stimmung war erstmal down. Wir entschieden trotzdem zum Willow Flat CG zu fahren um zu gucken ob nicht doch ein Platz frei war. Leider hatten wir kein Glück. Der Platz war wie zu erwarten ausgebucht. d035.gif

Es half alles nichts. Wir mussten wohl nach Moab zurück, aber zuvor wollten wir noch ein bisschen im Canyonlands NP wandern. Spontan entschieden wir uns für den Upheaval Dome.

Vom Parkplatz aus konnte man mehrere Trails laufen. Wir entschieden uns für einen der kürzeren. e030.gif

Der Weg war einfach zu laufen, da keine großen Höhenunterschiede überwunden werden mussten. Als wir losgingen machten sich grad ein paar Jungs mit riesigen Rucksäcken und Wanderstöcken auf den Weg. Sie wollten wohl länger wandern, vielleicht sogar irgendwo in der Wildnis übernachten. Das muss toll sein.

Der Trail war wie man dort so oft lesen konnte „primitiv“, was bedeutet, dass man nicht auf einem asphaltierten Weg läuft, sondern mitten durch die Natur und der Pfad nur durch Steinhaufen usw. markiert wird. Zum Schluss läuft man fast nur noch über Slickrock und auch das Ziel dieses Trail liegt auf einem riesigen Fels von dem man einen grandiosen Blick hat. Das Wetter war super und die Sicht prima, so dass uns ein wirklich tolles Panorama geboten wurde.

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Bei dieser wirklich tollen, empfehlenswerten Wanderung vergaßen wir den ganzen Frust den wir noch vor ein paar Stunden hatten. Jetzt genossen wir einfach wieder diese unvergleiche Natur.

Nachdem wir zurück waren, fuhren wir zum Mesa Arch. Wir wollten uns schon mal bei Tageslicht anschauen wie es dort aussieht. Dieser Arch ist ja am Tage schon beeindruckend. Wie toll muss es hier erst zum Sonnenaufgang sein.

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Wie am Upheaval Dome waren wir auch hier ganz allein. Uns kam es vor als wäre der Canyonlands NP viel schwächer besucht als der Arches NP. Uns sollte es recht sein.

Wir fuhren anschließend noch ein paar Overlooks ab und machten uns gegen 18:30 Uhr auf den Weg zurück Richtung Moab.

Grand View Point Overlook

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Grand View Point Overlook

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Green River Overlook

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Ich bin mir jetzt nicht absolut sicher, dass ich die Bilder den richtigen Overlooks zugeordnet habe.

Ein paar Meilen hinter dem Parkausgang sahen wir ein BLM-Schild, dass auf den Horsethief CG hinwies. Wir bogen sofort ab und hatten fünf Minuten später ein Ticket für grandiose $ 12 in der Hand.

Der Platz war top. Wir fanden sehr schnell einen gemütlichen Stellplatz und richteten uns häuslich ein. Wir waren so froh jetzt doch in unmittelbarer Nähe des Mesa Arch übernachten zu können. Das Navi war der Meinung, dass wir bis zum Parkplatz des Mesa Arch nur 28 Minuten brauchen. Das war doch klasse.

Der Tag hatte also ein versöhnliches Ende. Wir liefen heute laut Schrittzähler stolze 13,73 km und merkten das auch ganz ordentlich.

Als wir ins Bett gingen stellte ich den Wecker auf 5 Uhr. k025.gif

Fortsetzung folgt ...

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Hallo Sebastian,

schön, dass es weiter geht. Eure Bilder sind wieder klasse. Ich glaube, in die Ecke müssen wir auch nochmal. :sdafuer:

Da habt ihr aber noch Glück gehabt, in der Nähe einen Übernachtungsplatz zu finden.

P.S. Endlich ein Mann, der zugibt, dass Frauen immer Recht haben. Schönen Gruß an Susi. :gendergirl:

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Hi Sebastian !!

prima dass es weitergeht :) und klar haben Frauen immer Recht :D

Ich bin mir jetzt nicht absolut sicher, dass ich die Bilder den richtigen Overlooks zugeordnet habe.

fast... das erste Foto ist nicht vom buck canyon sondern auch vom grand view point - erinnert mich immer an Godzilla 8)

LG

Claudi

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schön, dass es weiter geht. Eure Bilder sind wieder klasse. Ich glaube, in die Ecke müssen wir auch nochmal. :sdafuer:

Hallo Heike!

Auf jeden Fall! Das ist eine wirklich beeindruckende Landschaft dort um Moab und man kann sehr viel machen.

Grüße habe ich bestellt. :thumbup:

fast... das erste Foto ist nicht vom buck canyon sondern auch vom grand view point - erinnert mich immer an Godzilla 8)

Habe es gleich mal geändert. Danke für den Hinweis!

Jetzt wo Du es sagst sieht es wirklich wie ein riesieger Dinofußabdruck aus. War mir gar nicht aufgefallen.

Gruß

Sebastian

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Tolle Fortsetzung!

Die Gegend um Moab ist einfach unglaublich schön!!!

Gruß Ulli

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Tag 22 - 6. Mai 2010 – from Dusk till Dawn

Canyonlands NP – Arches NP - Moab

Fahrstrecke: 150 km

Heute hatten wir viel vor. Auf dem Plan standen ein Tag Abenteuer mit einem bereits reservierten Jeep Wrangler. Zum Sonnenuntergang wollten wir zum Delicate Arch hochwandern und den Tag auf einem netten RV Park in Moab ausklingen lassen.

Doch der letzte Tag im Norden Utahs sollte mit dem Sonnenaufgang am Mesa Arch beginnen und so klingelte der Wecker um 5 Uhr. :gutenmorgen:

Zum zweiten Mal standen wir jetzt so früh auf und muss zugeben, dass es uns nicht ganz leicht viel, aber es sich lohnen sollte. Wir hatten am Vorabend alles vorbereitet, so dass wir ein paar Minuten nach dem Aufstehen den Campingplatz in Richtung Mesa Arch verließen.

Als wir auf dem Parkplatz ankamen staunten wir nicht schlecht. Da standen doch tatsächlich sechs Autos. Wir waren also nicht die einzigen.

Am Arch angekommen grüßten wir freundlich und suchten uns einen Platz für das Stativ. Aus Gesprächen hörten wir heraus, dass zwei Mädels gegen Mitternacht in Denver losgefahren sind um diesen Moment zu erleben.

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Die Sonne sollte um 06:10 Uhr aufgehen. Als die Zeit erreicht war, war von Sonne noch nichts zu sehen. Auch einige Minuten später wurde es scheinbar heller, aber die Sonne war hinter dicken Wolken versteckt. In uns kam leichte Enttäuschung auf. Wir waren extra so früh aufgestanden und hatten nur diesen einen Versuch. Einige Minuten später wurde es dann aber deutlich besser. Die Wolken verzogen sich rasch und der Arch fing an zu glühen.

Dieser magische Moment wird mir lange im Gedächtnis bleiben. Man glaubt kaum was man dort sieht. Jetzt hatte sich alles gelohnt und wir waren überglücklich. Der Auslöser klickte nun im Sekundentakt und wir machten die erste Speicherkarte voll.

Auf den ersten beiden Bildern ist das Glühen noch nicht zu erkennen, da mit dem Gegenlicht der Vordergrund dunkel erscheint. Das hatte ich bewusst gemacht, weil mir der Effekt richtig gut gefällt. Wählt man den Bildausschnitt so, dass die Sonne nicht direkt in die Linse fällt sieht man den Mesa Arch richtig glühen.

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Das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt. Wir waren restlos begeistert und würde es immer wieder machen.

Nach diesem tollen Sonnenaufgang, den wir beeindruckender fanden als den am Grand Canyon, gingen wir zum Wohnmobil zurück und frühstückten erstmal. Nachdem wir geduscht hatten, fuhren wir nach Moab und kamen pünktlich um 08:00 Uhr beim Jeep Vermieter an. Andreas empfahl uns farabees und das war ein guter Tipp. Der Service war gut und die Übernahme ging rasch, so dass wir schon sehr früh aufbrechen konnten. Mit einer Kühlbox voller Getränke und ein paar Snacks fuhren wir los. Ich hatte mir vorher viele Gedanken über diesen Tag gemacht und schließlich die Entscheidung getroffen folgende Route zu fahren:

Moab - hwy 191 – Gemini Bridges Rd – SR 313 – Dead Horse Point – Long Canyon Rd – Potash Rd – Shafer Trail – Grand View Point Rd – SR 313 – hwy 191 - Moab

Die Entscheidung war ganz gut. Ich fand den Tag super, Susi nicht so sehr, aber dazu später mehr.

Erste Station war also die Gemini Bridges Road. Die Strecke ist zum Einstieg super, nicht zu schwer aber auch nicht zu leicht. Schon auf den ersten Kilometern wusste ich, dass das ein schöner Tag werden wird.

Wir waren noch gar nicht lange unterwegs, als eine große Gruppe Profis hinter uns war. Ich fuhr an die Seite und lies die Jungs durch, denn sie waren wesentlich schneller als wir. Als wir am eigentlichen Ziel der Strecke ankamen, hielt sich die Begeisterung in Grenzen. Die Gemini Bridges sind zwei Brücken, ähnlich der Hickman Bridge in Fruita, die nebeneinander liegen. Fährt man den „normalen“ Weg, kommt man am oberen Teil der Brücken an und das sieht nicht wirklich spektakulär aus. Ich habe irgendwo gelesen, dass man auch von unten an die Brücken kommt. Sicher ist das wesentlich beeindruckender.

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Die Brücken haben schon viele Todesopfer gefordert. Früher durfte man noch mit den Jeeps darüber fahren, was nach einem tödlichen Unfall aber mittlerweile verboten ist. Trotzdem kommt es dort immer wieder zu Tragödien. Erst im Juli 2010 wollte ein 18-jähriger Amerikaner von der einen Seite zur anderen springen. Diesen Versuch bezahlte er mit seinem Leben. Der Abstand der beiden Brücken beträgt eigentlich nur knapp zwei Meter. Er hat es auch geschafft, aber dann doch das Gleichgewicht verloren und ist 30 Meter abgestürzt.

Nachdem wir uns die Brücken nur kurz angeschaut haben, sind wir weitergefahren. Jetzt war Susi dran. Es machte ihr anfangs auch ein bisschen Spaß, aber nach einer halben Stunde hatte sie dann doch keine Lust mehr und ich durfte wieder ran. :thumbup:

Fortsetzung folgt ...

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Wow - gigantische Bilder vom Mesa Arch!

Für Sonnenaufgänge stehe ich auch gerne auf, die finde ich fast noch schöner als Sonnenuntergänge (vielleicht weil einsamer und ruhiger)!

Gruß Ulli

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Als wir beim Arch angekommen waren, standen auch schon acht oder neun andere Fotografen mit ihren Stativen dort, grüßten allerdings nicht allzufreundlich. Das ist mir jetzt schon an einigen "Must-Do-Fotospots" aufgefallen, dass proportional mit der Größe der Objektive die Arroganz ansteigt. :sfunnypost:

Das kann ich nicht ganz bestätigen. Wenn ich jetzt an die ganzen Orte denke, an denen ein Stativ neben dem anderen stand, herrschte da eigentlich immer Frieden und eine angenehme Stimmung. Meist wurde locker miteinander geschnackt und ich konnte so unauffällig über die eine oder andere Schulter gucken und bei den Profis die Einstellungen sehen . :winki:

Die einzige Ausnahme, die mir jetzt so spontan einfällt war tatsächlich am Mesa Arch. Zuerst wollte ich es auch in den RB schreiben, habe es dann aber doch nicht gemacht.

Mit mir hatten dort vier Leute ein Stativ. Da kann es schon Mal ein bisschen eng werden und man muss ein bisschen Rücksicht nehmen.

Da waren also das Mädel aus Denver, ein Amerikaner im mittleren Alter, der total entspannt war und immer mal wieder weg ging und die Kamera einfach dort stehen lies, meine Wenigkeit und ein Asiate. Der war total unentspannt und ständig mit dem Stativ auf Wanderschaft. Ihn hat es auch nicht wesentlich gestört, dass er auf einmal in deinem Bild stand.

Wenn wir die Stative bewegt hatten, fragten wir immer die anderen, ob das so geht oder wir jetzt auf einem anderen Bild zu sehen sind. Der Asiate hatte das nicht nötig. Er hatte die hochwertigste Ausrüstung dort, war allein da und ganz schön hektisch.

Der Höhepunkt war erreicht, als er mit seinem Stativ (vermutlich) versehentlich gegen das Stativ des Amerikaner gestoßen ist. Dessen EOS 5 D Mark II, im Wert von knap 1800 EUR (nur der Body), hat bedenklich gewackelt und ich habe die Luft angehalten. Wie durch ein Wunder ist sie nicht umgefallen. Der Besitzer der Kamera hat das nicht mal mitbekommen, weil er gerade wieder auf Wanderschaft war.

Vielleicht liegt es ja auch an der Mentalität. Mir sind die Amerikaner dort total entspannt im Gedächtnis geblieben, während die Asiaten meist aus dem Bus gestürmt sind und dann gerade noch rechtzeitig vor irgendwelchen Kanten (Bryce, Grand Canyon usw. :winki: ) zum stehen gekommen sind, um dann ein Blitzlichtgewitter zu starten.

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Fortsetzung

Die Gemini Bridges Rd muss man getrennt betrachten, wenn man über die Befahrbarkeit spricht. Der erste Teil, aus Moab kommend, bis zu den Brücken ist meiner Meinung nach nichts für einen normalen SUV. Die Straße ist sehr schlecht und an einer Stelle gibt es auch eine beachtliche Steigung. Der zweite, hintere Teil kann mit einem Allradfahrzeug problemlos bewältigt werden. Die Strecke ist eigentlich nur eine feste Sandpiste auf der man richtig schön cruisen kann und das auch mit sehr hoher Geschwindigkeit. e025.gif Wer also mal die Gemini Bridges sehen möchte und keinen Wrangler o.ä. am Start hatte, sollte von der SR 313 aus anfahren.

Gegen Mittag kamen wir am Dead Horse Point an. Nach einem leckeren Pick-Nick genossen wir die Aussicht. Es war dort zwar ganz nett, aber ob man dafür zehn Dollar zahlen muss, weiß ich nicht.

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Nachdem wir uns gestärkt hatten, fuhren wir zur nahe gelegenen Long Canyon Road. Ich hatte viel über diese Straße gelesen und wollte sie unbedingt fahren. In einem Bericht hieß es, dass man sie möglichst nur runter fahren soll, weil hoch sehr schwierig wäre. Das würde ich absolut unterschreiben, aber der Reihe nach.

Die Straße fängt so harmlos an, dass mir Zweifel gekommen sind, ob wir richtig waren. Das Navi kannte die Straße nicht und ein Straßenschild fanden wir auch nicht, so dass wir erstmal weiterfuhren und hofften richtig zu sein.

Nach ein paar Meilen änderte sich der Straßenzustand aber drastisch und ich wusste, dass wir goldrichtig waren, denn vor uns lag der Long Canyon. Wir fuhren direkt hinein und es wurde sehr holperig. Schon bald lag eine riesige Stufe vor uns. Es war so steil, dass man das Gefühl hatte nach vorne zu kippen. Leider geben Film und Fotos das nicht so deutlich wieder, aber es war echt megasteil und hat riesig Fun gemacht. Wenig später fuhren wir unter einem riesigen Fels hindurch, der aussieht als würde er irgendwann runter fallen. Wenn das mal passiert sollte man besser woanders sein, als wir auf den folgenden Fotos.

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Danach wurde es entspannter. Die Straße war nicht mehr schwierig zu fahren, sondern einfach nur noch schön. Insgesamt benötigten wir ungefähr eine Stunde für die Strecke. Ich würde die Long Canyon Rd immer wieder fahren. Das war die perfekte Mischung aus Fahrspaß und sensationeller Natur.

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Die Long Canyon Rd mündet in die Potash Rd, auf der wir dann bis zum Shafer Trail fuhren. Eigentlich wollten wir noch weiter fahren, aber es war zu spät. Wir hatten Sorge den Sonnenuntergang zu verpassen, so dass wir über den Shafer Trail wieder hoch auf das Plateau fuhren.

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Gegen 16:30 Uhr waren wir zurück in Moab. Wir gaben den Wrangler ab und fuhren mit unserem Wohnmobil nochmal in den Arches NP. Heute war unser dritter und letzter Tag in Moab. Wir wollten diesen Abend an einem besonderen Ort ausklingen lassen.

Fortsetzung folgt ...

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Guest Puddingbrumsel

Oh sehr schön - mal wieder! Ihr hattet ja wirklich fantastisches Wetter in Moab - da sieht das doch alles ganz anders aus wie ich es kenne. Bei uns war es fast immer grau in grau. Trotzdem schön wenn man dort ist, aber wenn ich mir Deine Bilder so ansehe ist es mit Sonne schon was anderes! Wenn man etwas mehr Zeit hat (und die braucht man für Moab ja wirklich) dann ist so eine Jeep Tour sicherlich der absolute Wahnsinn. Würde ich beim nächsten Mal auch so machen :thumbsup:

LG

Tina

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Hi Sebastian,

endlich endlich habe ich mal Zeit, deinen Bericht weiterzulesen!

Wie gewohnt seeeehr schöne Fotos!!! :thumbsup:

Die Fotografen am Grand Canyon South Rim (Sonnenuntergang) waren sehr freundlich. Als Dennis relativ spät kam, wurde direkt zusammengerückt, um Platz für sein Stativ zu machen...

Die Jeep-Tour ist ja klasse! Das hat uns diesen Urlaub auch sehr viel Spaß gemacht! Aber warum hat Susi der Tag nicht so gefallen??? Kommt das noch? Oder habe ich das überlesen? :blush:

LG Annika

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Guest RuffRemmsen

Sehr geil,...

darf man fragen, was die Jeeps gekostet haben, oder hab ich da überlesen?

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Klar darf man fragen.

Wir haben für den Jeep $240 bezahlt. Da war dann die Versicherung enthalten. Für diesen Preis kann man den Jeep von 08:00 bis 17:00 Uhr leihen. Es gibt dann auch noch 1/2 day rates.

Ist natürlich richtig viel Geld, aber uns war das in diesem Urlaub mal egal.

@Annika:

Susi hat es nicht gefallen, weil sie so durchgerüttelt wurde. Ich fand das echt cool, aber sie fand es nach ein paar Stunden etwas anstrengend. Trotzdem war sie froh, dass wir das gemacht haben, allein schon weil es mir so gut gefallen hat. So ist sie meine Susi. :loveyou:

@Tina:

Das Wetter war wirklich klasse. Einzig der Wind hat mächtig gestört, aber das ist jammern auf hohem Niveau. Bei so tollem Wetter kann man gar keine schlechten Bilder machen. Wir haben richtig Glück gehabt.

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Fortsetzung

Wir gaben also den Jeep ab und fuhren direkt zum Arches NP. Den Delicate Arch hatten wir uns für den heutigen Abend aufgehoben. Um 17:30 Uhr begannen wir mit dem Aufstieg und waren 45min später oben. Das Weg ist nicht wirklich schön und auch etwas anstrengend aber hier ist ja das Ziel entscheidend und für dieses würde ich auch durch ein Brennnesselfeld laufen.

Auf den letzten Metern geht man an einer Felswand entlang und sieht den Arch erst im allerletzten Moment, wenn man um die Ecke kommt. Auch wenn man weiß was einen erwartet ist es ein tolles Gefühl auf einmal vor dem Delicate Arch zu stehen. Immer wieder hörten wir die Ahhhs und Ohhhhs, wenn wieder Leute nach oben kamen und ihrer Begeisterung Ausdruck verliehen.

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Als wir oben ankamen, hatten wir noch eine gute Stunde bis zum Sonnenuntergang. Trotzdem waren schon viele Menschen oben, die scheinbar auch mit uns den Sonnenuntergang erleben wollten. Wer schon mal dort oben war kennt sicher das Spielchen, dass viele einmal unter den Arch gehen und sich aus der Ferne fotografieren lassen. Zeitweise musste man dort anstehen, weil jeder solch ein Foto haben wollte. Susi sagte mehrmals, dass ich mich auch mal unter den Bogen stellen sollte, aber ich wollte nicht, weil ich mir doof vorkam. Nach ein paar Minuten hatte sie mich dann doch überredet und ich stellte mich auch unter den Arch. Abgesehen von den schönen Fotos die wir dadurch bekamen, war es ein tolles Gefühl unter diesem gigantischen Steinbogen zu stehen. Aus der Nähe betrachtet wirkt er so zerbrechlich.

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Als die Sonne unterging begann ein wunderschönes Naturschauspiel. Der Arch glühte förmlich und die schneebedeckten Gipfel der La Sal Mountains bildeten einen großartigen Kontrast. Je tiefer die Sonne steht, umso mehr wandert der Schatten eines großen Berges, der sich westlich des Delicate Arch befindet über den Bogen. Das bedeutete, dass man bei Fotografieren ständig den Bildausschnitt anpassen musste um keinen Schatten auf dem Bild zu haben. Nachdem die Schatten auf dem Steinbogen zu groß waren, packten wir unsere Sachen und wanderten wieder zurück.

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Mit den letzten Sonnenstrahlen erreichten wir unser Wohnmobil. Ganz unten, im Bereich der Wolf Ranch, kam uns eine asiatische Familie entgegen. Sie gingen tatsächlich hoch, obwohl die Sonne schon untergegangen war. :blink:

Noch während wir durch den Park in Richtung Ausgang fuhren, war das letzte bisschen Tageslicht verschwunden. Ich dachte kurz an die asiatische Familie, die wir vor 15 min gesehen hatten. Sie konnten unmöglich schon oben sein. Hoffentlich hatten sie ihren Fehler rechtzeitig bemerkt und sind umgekehrt.

Wir fuhren zu einem RV Park vor den Toren Moabs, den wir vorher reserviert hatten. Für $43 bekamen wir einen Platz mit Elektrik, Frisch- und Abwasseranschluss. Die letzten beiden Nächte hatten wir auf staatlichen CG ohne jegliche Versorgung verbracht, so dass wir dringend die Tanks wieder leeren, bzw. füllen mussten.

Unser letzter Tag in Moab war auch der längste. Wir erlebten einen tollen Sonnenaufgang und einen fast noch schöneren Sonnenuntergang. Das war vorerst unser Abschied aus Moab, aber wir wussten, dass wir diese Region wieder besuchen werden.

Fortsetzung folgt ...

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Guest Puddingbrumsel

Ach wie schön!! DAs Bild mit der Sonnenbrille gefällt mir sehr gut! Den Sonnenuntergang stelle ich mir äußerst beeindruckend vor. Da habt ihr ja einen super Tag gehabt, klasse!

Der Aufstieg ist schon ein ganz schöner Weg und ich finde gerade für US Verhältnisse auch ungewöhnlich lang. Oft sind doch unmittelbar vor Highlights - und das hier ist ja auch noch das Wahrzeichen des Staates Utah - große Parkplätze und man läuft dann 10 Min zum Ziel. Hier ist es ganz anders! Warum eigentlich? Will man einen Massenansturm vermeiden? Mir war es nicht ganz klar.

Spannend ist es wirklich, die Leute die nach Sonnenuntergang noch hochlaufen. Der Weg ist ja nicht ohne. Im dunkeln möchte ich es nicht laufen. Mit Taschenlampe eigentlich auch nur im Notfall.

Sind Euch eigentlich Bighornsheeps begegnet?

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Sind Euch eigentlich Bighornsheeps begegnet?

Leider nur auf dem Verkehrszeichen. Wir haben während der gesamten vier Wochen nicht ein einziges gesehen. :( Wir haben immer Ausschau gehalten, aber einfach keine zu Gesicht bekommen. Nächstes Mal haben wir bestimmt mehr Glück.

@Caro: Seid Ihr den Long Canyon hoch oder runter gefahren? Kannst Du Dich auch noch an die eine heftige Stufe erinnern?

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Hallo Sebastian,

echt tolle Sonnenuntergangs-Fotos. Das Foto mit den schneebedeckten Bergen im Hintergrund gefällt mir besonders. Aber das mit der Sonnenbrille finde ich auch klasse. :sgenau: .

Kann ich mir gut vorstellen, dass es ein komisches Gefühl ist, unter dem Arch zu stehen. Ich bin immer wieder erstaunt, wenn ich auf den Bildern sehe, wie riesig der ist.

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Hallo Sebastian !

Super Bilder. Da hat sich ja die Buckelei mit dem Stativ gelohnt,bei dem Bilderbuchwetter.

Ich hoffe wir haben nächstes Jahr auch so viel Glück.

Gruß Squirrel 8)

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Hallo Sebastian!

Also Moab ist wirklich eine Reise wert! Letztes Jahr waren wir ja nur im Arches, aber für nächstes Jahr habe ich ja nun gaaaanz viele tolle Tipps :sdanke: !

Wenn man den ersten Blick auf den Delicate Arch erhascht, dann ist das schon ein richtig erhebendes Gefühl und ich war momentan so ergriffen, wie schön doch die Natur ist. Hört sich jetzt vielleicht ein bisserl schmalzig an, aber wir waren damals alle vier so überwältigt, dass erstmal keiner was sagen konnte!

Meinen Lieben hab ich ja schon angekündigt, dass ich nächstes Jahr nochmal raufmarschieren will. Sogar unsere "wanderfaule" Tochter hat sofort gesagt, dass sie auf alle Fälle wieder mitkommt - war halt doch ein bleibender Eindruck!

So unbedarfte Touris, die diese Wanderung in der Dämmerung beginnen scheint es wohl öfter zu geben! Uns kam damals auch ein Vater mit zwei kleinen!!! Kindern entgegen, als wir erst die Hälfte des Abstiegs hatten! Kurz darauf haben wir unsere Taschenlampen gebraucht! Was erwarten die sich bei der Dunkelheit dort oben, oder sind die einfach nur blauäugig und dämlich?

Viele Grüße

Ulli

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