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Guest Detlef

3 Wochen von Denver nach San Francisco

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Guest Detlef

Hallo,

hier folgt ein kleiner Bericht von meiner dreiwöchigen

Tour im September (7.9. - 28.9.) von Denver nach San Francisco.

Ziemlich genau 7000 KM (1000 mehr als geplant).

Mitreisender war Carsten, mit dem ich schon 3 mal drüben war.

Einige Eckpunkte der Reise: Denver, Colorado Springs, Durango, Albuquerque, Page, Las Vegas, Mammoth Lakes und San Francisco und viel Natur dazwischen...

1.Tag

Da wir diesmal erst am Nachmittag geflogen sind konnte man noch schön

ausschlafen. Um 9:00 Uhr ging es mit dem Zug von Bielefeld nach

Düsseldorf. Ankunft 11 Uhr, Einchecken, ein wenig bummeln und um 13:30

starteten wir mit British Airways nach London. Die Umsteigezeit betrug

1:45h, Terminal mussten wir nicht wechseln. Abflug in Richtung Denver

war mit wenigen Minuten Verspätung dann um kurz vor 16 Uhr. Service und

Entertainment im Flugzeug war in Ordnung.

Ankunft um kurz nach 17

Uhr in Denver. Durch die Imigration waren wir relativ schnell durch

(ca. 45 Minuten). Mein ausgedrucktes ESTA-Zettelchen wollte niemand was

sehen. Koffer abholen und raus aus dem Flughafen zum Alamo-Shuttlebus,

der auch gleich kam. Kurze Fahrt im vollen Bus zur

Mietwagengesellschaft. Weil wir günstig im Bus saßen und schnell

rauskamen waren wir die ersten am Schalter, somit keine Wartezeit.

Voucher und Führerscheine vorgelegt, und schon hatten wir die Papiere

für einen Midsize SUV. Draußen zur Choiceline: Nur 2 Ford Edge, einige

Jeeps mit Soft-Top und ein Haufen Hummer (die wollte man uns aber nur

gegen einen saftigen Aufpreis geben). Nach einigen Minuten kam der

Mitarbeiter mit einem Ford Escape um die Ecke, den haben wir dann

genommen. 3 Liter, 240 PS, Allrad und die Bodenfreiheit war in Ordnung.

Von

Alamo sind wir dann zum Hotel gefahren. Erster Zwischenstopp war Taco

Bell: Lecker wie immer. Das La Quinta Inn habe ich für $30 (plus tax

und Gebühr lag es bei ca. $45) über priceline gebucht. Ein riesiges

Zimmer (besser gesagt 2 Zimmer) mit 2 Fernsehern, Kühlschrank,

Mikrowelle und großen Badezimmer. Leider nur ein Bett, das aber zum

Glück so groß war das wir uns nachts nicht in die Quere gekommen sind.

Geschlafen habe ich seht gut (was selten in Amerika so ist)

Ab dem nächsten Tag gibts auch Fotos...

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... ging es mit dem Zug von Bielefeld nach ...

ich dachte Bielefeld gibt es gar nicht ... ^^

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ich bin ja auch einer von IHNEN - habe sogar noch den gefaelschten Reisepass mit Bielefeld als Geburtsort ... :bandit:

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Guest Detlef

2. Tag

Nach dem wirklich reichhaltigen Frühstücksbuffett

im La Quinta Inn sind wir dann südlich von Denver zum Roxborough S.P.

gefahren. Ist von der 121 ausgeschildert und eigentlich gut zu finden. Am

Eingang kommt zwar erst eine Schotterpiste, die ist aber problemlos mit einem

PKW zu befahren. Nachher ist die Strecke wieder betoniert. Mit der Übersichtskarte

vom Eingang findet man sich im Park gut zurecht, Die Trails sind gut

beschildert. Wir haben den Fountain Valley Trail mit dem Lyons Overlook gewählt

(2.2 Miles).

p1000414z.jpg

p1000404.jpg

p1000417.jpg

Nun ging es in Richtung Colorado Springs, aber erst

noch ein Abstecher zu den Paint Mines in Calhan (ca. 30 Meilen nordöstlich von

Colorado Springs). Im Ort Calhan ist nichts ausgeschildert (zumindest haben wir

nichts gesehen), aber unser Navi hat die Painted Mines Road angezeigt, an der

es schließlich auch lag. 2 Parkplätze stehen zur Verfügung, wir haben gleich

den ersten gewählt. Der zweite wäre wohl sinnvoller gewesen, weil man von dort

aus etwas weniger gehen muß bis man was sieht. Aber was man dann sieht ist

schon klasse. Leider war das Wetter etwas unbeständig und wir hatten ständig

starke Bewölking, aber die Sonne kam trotzdem ab und zu raus. Zwischenzeitlich

kamen auch ein paar Regentropfen runter, aber nicht wirklich viel.

p1000421.jpg

p1000430n.jpg

p1000442.jpg

p1000432p.jpg

Von Calhan ging es nun endlich nach Colorado

Springs. Das Wetter wurde zunehmend schlechter und in Colorado Springs hat es

wie aus Eimern geschüttet, die Strassen waren teilweise überflutet so dass man

beim Fahren doch ein wenig aufpassen musste (Aquaplaning)

Erst mal bei Carls Jr. einen leckeren Burger und dann zum reservierten Motel 6.

Das Wetter wurde etwas besser (es hörte auf zu regnen) und wir sind zum „Garden

of the Gods“ gefahren. Der Park ist kostenlos. Wir haben die gängigen

Fotopunkte abgegrast und wollten schon wieder zurück zum Hotel als endlich die

Sonne noch mal kurz rauskam. Mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages sah es

schon wieder alles ein wenig schöner aus...

p1000452v.jpg

p1000461.jpg

p1000462ag.jpg

Leider muß ich die Fotos über imageshack einstellen, weil

ich mir vor einiger Zeit meine Homepage zerschossen habe und nicht mehr drauf

zugreifen kann.

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Hi Detlef,

die Eckpunkte klingen wirklich nach einer tollen Route :thumbup:

südlich von Denver zum Roxborough S.P.
ein super state park - die in der Landschaft "steckenden" roten Felsen fand ich einfach nur irre :)

LG

Claudi

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Hallo Detlef,

die Gegend kenne ich noch nicht. Umso mehr bin ich auf deinen Bericht gespannt!

Die ersten Bilder sind schonmal richtig schön! Genial, was die Natur so bietet!

LG Annika

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Guest .exit

Hi Detlef,

auch ich bin ganz begeistert von dem State Park!

Bei Bild 2 von Tag 2 musste ich irgendwie an einen Film denken, aber ich weiß nicht an welchen ... ?( ... naja, das Alter. :D

Freue mich schon auf die Fortsetzung.

Viele Grüße,

Chris

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Guest Detlef

3. Tag

Nach ein wenig Shoppen in Colorado Springs sind wir

kurz vor Mittag gemütlich (über den Highway 25) zum Great Sand Dunes N.P.

aufgebrochen. Die Stecke zieht sich ungemein. In den Bergen machte sich die

nervöse Automatik vom Ford Escape mit dauerndem Hoch und Runterschalten

bemerkbar. Aber die riesigen Sanddünen sind es wert...

p1000472.jpg

Viel Aussichtspunkte gibt es im Park nicht. Um

schon mal ein wenig die Offroadfähigkeiten unseres Wagens zu testen sind wir

dann noch die unpaved Road ab Pinyon Flats bis Castle Creek gefahren. War in

Ordnung als Test.

p1000478.jpg

Vom Park aus sind wir dann im strömenden Regen nach Alamosa zum

reservierten Days Inn gefahren. Beim Einchecken wurde meine Kreditkarte nicht

mehr akzeptiert. Genauso wir kurz vorher beim Tanken. Also muss Carsten

zahlen...

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Guest Missi
Um

schon mal ein wenig die Offroadfähigkeiten unseres Wagens zu testen...

Das lässt doch mal wieder auf einen Alamokunden schliessen, der trotz seiner vertraglicher Vereinbarung im Verlauf seiner Tour mit seinem SUV Offroad gefahren ist... :D Aber das war Euch sicher klar und deshalb...habt ihr es ja dann gelassen...ODER? ;)

Ich wollte das nur mal erwähnen, um andere zu warnen, dass sie dann im Ernstfall für jegliche Schäden /Abschleppkosten usw. voll aufkommen müssen. Viele denken ja, wenn sie einen 4WD buchen, dürften sie damit auch unpaved/Gravel/Dirt Roads oder Offroad fahren. Dabei ist noch nicht mal die Durchfahrt im Monument Valley versichert. (Was ich damals auch noch nicht wusste - zum Glück, denn sonst hätte ich was verpasst...)

Der Bericht gefällt mir übrigens sehr gut, die Fotos sind wirklich sehr schön. Die Paint Mines sehen toll aus, und der Garden of the Gods ebenso. Mal ein Gebiet, was etwas weniger bekannt ist. Freue mich schon auf deine nächsten Beiträge! :thumbsup:

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Hey Detlef,

mit der Gegend um Denver hab ich mich bisher eigentlich noch überhaupt nicht beschäftigt.

aber deine Bilder schon auf der ersten Seite sind ja mehr als gelungen. Ich werde daher ab und zu mal wieder reinschauen, sieht ganz interessant aus.

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Guest Missi
@ Missi - Da habe ich bei Alamo gar nicht drauf geachtet - und Offroad gefahren

Bei Avis wird allerdings sehr oft vom Mitarbeiter hingewiesen, dass man laut entsprechendem Vertrag mit dem SUV Offroad fahren darf.

Ist das echt so. Ich kenne das eigentlich nur so, dass sämtliche "Rumpelstrassen" den Versicherungsschutz kosten, egal bei welchem Vermieter. Das muss ich glatt mal nachschauen.

Oder, Haiko, Du hast das falsch verstanden und der eine hat zum anderen gesagt, dass jemand wie Du besser off the road bleiben sollte... :D:P

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Guest .exit

Sorry für"s OT Detlef.

Das lässt doch mal wieder auf einen Alamokunden schliessen, der trotz seiner vertraglicher Vereinbarung im Verlauf seiner Tour mit seinem SUV Offroad gefahren ist... :D Aber das war Euch sicher klar und deshalb...habt ihr es ja dann gelassen...ODER? ;)
Bei Alamo selbst habe ich dazu nichts gefunden - heißt aber nicht, dass das nicht doch irgendwo steht. Über DriveFTI mit einem Alamo-Wagen dieses:

...Fahrten nach Mexiko sowie Fahrten auf unbefestigten, nicht-öffentlichen Straßen sind nicht gestattet Verboten: Cambel/Dalton/Dempster/Denali/Edgerton/Elliot/Steese und Taylor Highway, Canol Road, McCarthy Rd., Nabesena Rd.

Fragt sich jetzt nur, was eine öffentliche Straße ist und was nicht...

Viele Grüße,

Chris

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Guest Detlef
Um

schon mal ein wenig die Offroadfähigkeiten unseres Wagens zu testen...

Das lässt doch mal wieder auf einen Alamokunden schliessen, der trotz seiner vertraglicher Vereinbarung im Verlauf seiner Tour mit seinem SUV Offroad gefahren ist... :D Aber das war Euch sicher klar und deshalb...habt ihr es ja dann gelassen...ODER? ;)

Ich wollte es ja lassen, aber mein Navi kennt da Strecken... 8)

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Guest Missi
...Fahrten nach Mexiko sowie Fahrten auf unbefestigten, nicht-öffentlichen Straßen...

Ich würde denken, unbefestigte Strassen UND nicht-öffentliche Straßen (Privatwege?) sind gemeint.

Für AVIS habe ich gefunden:

Contract Violations:

Avis: Driving recklessly or while under the influence of alcohol or a controlled substance; failure to promptly report an accident to police and Avis or to complete an accident report; driving on unpaved roads; ...."

Hingegen bei Enterprise steht z.B. nichts davon.

Das kann aber auch heissen, dass es bei Avis direkt verboten ist (prohibited, also eine Contract Violation, wie es in der Überschrift steht), wohingegen es bei Enterprise "nur" zum Verlust des Versicherungsschutzes führt.

Für Alamo gilt in den Terms and Conditions:

Driving on unpaved roads voids Collision Damage Waiver (CDW) coverage.

Wobei CDW keine echte "Versicherung" in dem Sinne ist, wie man mir sagte. ?( (äh....)

Aber wir sollten den Reisebericht wirklich nicht mit solchen Themen aufblähen (sagt die, die damit angefangen hat! PFUI!)...Schluß jetzt, Missi!

smilie_b_042.gif

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Guest Missi
Ich wollte es ja lassen, aber mein Navi kennt da Strecken...

Das wird sicher vor Gericht als Grund anerkannt, das ist dann was anderes.

"Aber das Navi hat gesagt.."

"Die Stimme war so hypnotisch..." :D:D

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Guest .exit
Aber wir sollten den Reisebericht wirklich nicht mit solchen Themen aufblähen (sagt die, die damit angefangen hat! PFUI!)...Schluß jetzt, Missi!

Trotzdem Danke, dass du da mal etwas Licht ins Dunkel gebracht hast. :)

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...Fahrten nach Mexiko sowie Fahrten auf unbefestigten, nicht-öffentlichen Straßen...

Ich würde denken, unbefestigte Strassen UND nicht-öffentliche Straßen (Privatwege?) sind gemeint.

... der Gramatik zufolge ist damit aber eine Strasse gemeint, die zugleich unbefestigt und nicht-oeffentlich ist ...

wenn man auf nicht-oeffentlichen Strassen nicht fahren duerfte, dann kann auch eine Fahrt durch Boston oder Cambridge schwierig werden, denn da sind auf vielen wichtigen Strassen immer mal ein paar Meter Privatstrasse dazwischen ... merkt man kaum ...

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3 Beiträge Reisebericht und 10 Beiträge off topic... :|

Lassen wir"s gut sein und freuen uns auf Detlef"s Fortsetzung. 8)

Wer mag, kann die off-topic-off-road-Diskussion ja in einem neuen Thread eröffnen bzw. fortsetzen :thumbup:

Gruß und nothing for ungood... - Andreas

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Guest Detlef

4. Tag

Sonnenaufgang in Alamosa

p1000480.jpg

Heute muss unser Ford zeigen was er kann. Die

Wheeler Geologic Area stand auf dem Plan. Nach dem frühen Aufstehen noch die 30

Meilen bis South Fork, nördlich ab auf die 149 bis kurz hinter Wagon Wheel Gap

es rechts auf die ungeteerte Pool Table Road (600) ab. Die ist problemlos zu

befahren. Nach 10 Meilen kommt man an der Hanson’s Mill an, ab hier ist ein

high clearence 4-Wheeler erforderlich. Verfahren kann man sich auf der 7 Meilen

langen Strecke bis zur Wheeler Area eigentlich nicht, es gibt nur eine Spur. Auf

der Hälfte der Strecke geht einmal ein Weg ab, den kann man aber getrost links

liegen lassen. Die Stecke ist nicht ganz ohne, man kann maximal 5-8 mph fahren,

oft sogar nur mit Standgas rollen. Unser Wagen hat die Stecke mit Bravour

gemeistert (hätte ich ihm vorher kaum zugetraut, aber so schlimm ist die Stecke

eben auch nicht)

p1000484.jpg

p1000486te.jpg

Aber die Mühe war es wert. Auch wenn das Wetter hätte besser

sein können...

Wir sind den Wheeler Trail gelaufen, der einmal um die Area rumführt. 2

anstrengende Meilen die wir uns hätten sparen können. Immerhin liegt die Wheeler Area knappe 3700 m hoch.

Die interessanten Sachen

sind am Anfang und Ende des Trail.

p1000489d.jpg

p1000491a.jpg

p1000500x.jpg

p1000503.jpg

Der Rückweg (ca. 1,5 – 2 h) ging etwas schneller

als der Hinweg 2 – 2,5 h), wahrscheinlich hatte ich mich an die holprige

Strasse gewöhnt, denn Carsten hatte keine Lust mehr auf Offroad (deswegen

musste ich die meiste Zeit fahren, was mir aber auch viel Spaß machte).

Begegnet sind und nur ein Geländewagen und einige Quads.

p1000506p.jpg

p1000507.jpg

p1000508.jpg

In South Fork sind wir dann wieder auf die 160

gebogen. In Durango haben wir uns ein freies (keine Kette) bezahlbares Motel

genommen, es war kein Problem eins zu finden. Adobe Inn für 70 Dollar. Abends

haben wir uns noch Tickets für die Durango-Silverton Railroad am nächsten Tag

geholt.

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Guest RuffRemmsen

Sieht nach einer super Strecke aus,... mehr davon! :thumbup:

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Guest Detlef

5. Tag

Heute lag nur die Fahrt mit der Schmalspurdampfeisenbahn von Durango nach Silverton und zurück an. Abfahrt war um 9:00 Uhr. Eine wirklich entspannende Angelegenheit mit einer schönen Aussicht. Aber selbst die günstigste Fahrt kostet schon $79 (Coach-Wagen), Preise gehen bis $149. Getränke und Snacks kann man im Zug kaufen.

p1000511ii.jpg

p1000513.jpg

Silverton ist eine sehr kleiner beschaulicher Ort.

p1000519.jpg

Rückfahrt war um 14:00 Uhr

p1000524.jpg

p1000526c.jpg

Nach der Ankunft haben wir uns gleich auf in Richtung Farmington, NM gemacht und sind dort im reservierten Motel 6 abgestiegen.

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Guest Tanja*

Hi Detlef,

die Bahnfahrt war bestimmt toll... Die steht bei uns auch auf der Liste für die nächste Tour.

Habt ihr die Ticktets im voraus gebucht? Wenn ja, wo?

Was für Plätze hattet ihr? In einem offenen oder einem geschlossenen Wagen?

Tipps jeglicher Art sind immer willkommen :thumbup: :sdanke:

Gruß

Tanja

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Guest Detlef
Habt ihr die Ticktets im voraus gebucht? Wenn ja, wo?

Was für Plätze hattet ihr? In einem offenen oder einem geschlossenen Wagen?

Tipps jeglicher Art sind immer willkommen :thumbup: :sdanke:

Wir haben die Tickets am Abend vorher am Schalter geholt: Plätze im geschlossenen "Coach"-Wagen und haben dafür $79 p.P. gezahlt. Reserviert hatten wir nicht, ist aber sicherlich sinnvoll wenn man einen bestimmten Wagen oder bestimmte Fahrtzeiten haben will.

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Guest Tanja*

Danke für die Info.

Müssen wir nochmal überlegen wie wir das machen... wahrscheinlich ist vorreservieren besser - wir sind nämlich an einem Sonntag dort.

Gruß

Tanja

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