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Guest Fringsfan08

Routenplanung Nordwesten - Dringend Tipps benötigt

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Guest Fringsfan08

Hallo liebes Forum!

Ich bin jetzt etwas tiefer in die Planung der Route eingestiegen und hätte gerne mal ein paar Meinungen eingeholt:

Wir starten am 14.7. in Salt Lake und fliegen am 23.7. zurück nach Deutschland.

Dazwischen haben wir uns folgende Optionen überlegt:

1. 14.7. - 18.7. Yellowstone, dann am 18. per Flugzeug von SLC nach Seattle, dort bis 23.7. bleiben und Umgebung (Mt Rainier, Vancouver, Olympia,...) anschauen

2. 14.7. - 18.7. (oder 17.7.) Yellowstone und dann mit dem Auto nach Seattle.

Was ich mich bezüglich der 2. Option frage, ist, ob es sich lohnt, mit dem Auto von Yellowstone nach Seattle zu fahren, sprich: gibt es da absolute Must-Sees am Wegesrand oder wäre es besser, möglichst schnell nach SEA zu fahren/zu fliegen?

Und wenn es sich lohnt: was sollte man unbedingt mitnehmen?

Das Problem an Option 1 ist der häufige Wechsel des Transportmittels.

Allerdings kommt bei Option 2 noch eine One-Way Fee dazu.

Wie man sieht, sind wir gerade etwas hin-und hergerissen. ?(

Eine weitere Frage wäre die der Unterkunft in Seattle. Was ist da zu empfehlen? Sollte natürlich möglichst preisgünstig sein...

Ich wäre sehr dankbar für eure Tipps!

Viele Grüße

Anne

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Also zuerst mal zum Fliegen: Von wo aus würdet ihr denn Fliegen? Wenn ihr von Yellowstone zurück nach SLC müsst, ist das ja auch schon wieder mindestens ein voller Fahrtag. OK, man würde sich die Einweggebühr sparen, aber das gleicht sich mit den Flugkosten sicher in etwa aus.

Absolute Must-Sees gibt es vielleicht nicht, es wäre also keine Totsünde, den schnellsten Weg von Yellowstone nach Seattle zu wählen. Aber lohneswerte Wegpunkte, die die eine oder andere Zwischenübernachtung rechtfertigen, gibt es allemal. Zudem wäre Mt. Rainier dann auch ein logischer erster Punkt für den zweiten Teil der Reise, da er halt südöstlich von Seattle liegt...

Grundsätzlich ist die Zeit schon knapp, ich sehe aber keine Zeitersparniss, wenn ihr von Yellowstone nach SLC zurück fahrt und dann von SLC nach SEA fliegt.

Eine mögliche Route wäre also:

14.07. Ankunft SLC

15.07. SLC Temple Square und Capitol, dann Fahrt nach Jackson, WY (18:00 Uhr Shootout am Town Square)

16.07. Jackson - Grand Teton (kurz, z. B. Schwabachers Landing Viewpoint) - Yellowstone

18.07. Yellowstone

19.07. Yellowstone - Couer d'Alene od. Spokane

20.07. Spokane - Mt. Rainier (Paradise) - Packwood

21.07. Packwood - Olympic NP - Port Angeles

22.07. Port Angeles - Seattle

23.07. Rückflug SEA

Tja, wirklich glücklich bin ich nicht damit, Rainier und Olympic sind halt jeweils ein halber Tag fahren bevor man im Park ist und hat dann nur jeweils ein paar Stunden... aber 9 Tage sind halt auch hammerknapp für den Nordwesten.

Gruß - Andreas

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wieso startet das Ganze denn in SLC? Bei der kurzen Gesamtaufenthaltszeit fliegt doch besser nach/von Seattle, macht dort dann die Umgebung und dann einen Trip zum Yellowstone. Fliegt dazu von Seattle nach Bozeman, MT und zurueck (non-stop unter 2 Std) und nehmt dort einen separaten Mietwagen.

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Guest Fringsfan08

Wir sind ja nicht nur die 9 Tage in den USA sondern sind bis zum 13. in New York. Von dort haben wir einen Flug nach SLC gebucht (der am 13. um 19:50 dort landet). Der Rückflug ab SEA ist ebenfalls fix.

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dann waere es doch besser von NYC nach Cody, Billings oder Bozeman zu fliegen - den Yeloowstone machen und dann von dort weiter nach Seattle fliegen ...

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Guest Fringsfan08

Hallo Andreas und CB!

Vielen Dank schonmal für eure Tipps! Wir haben uns jetzt schonmal festgelegt, bis zum 18. (Abreise) im Yellowstone zu bleiben und dann wahrscheinlich auf dem schnellsten Weg (über Coeur d'Alene/Spokane) nach SEA zu fahren (dieses Jahr wollen wir uns mal etwas mehr Zeit für Wanderungen nehmen, das haben wir letztes Jahr im Zion bereut, wo wir nur einen halben Tag waren aufgrund mangelnder Erfahrung und Vorwissen...)

Ich hätte da noch ein paar detailliertere Fragen:

1) Andreas, du erwähnst ein "Shootout" in Jackson, was ist das?

2) Wir würden dann ja wahrscheinlich am 20.7. in SEA ankommen. Ist es geschickter, sich für die restlichen Tage bis 23.7. in SEa ein Hotel zu nehmen oder lieber in der Peripherie wo man gerade was besichtigt (Mt Rainier etc)? Du hast geschrieben, dass es relativ viel Zeit in Anspruch nimmt, zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten hinzufahren.

Ja, ich weiß, dass die Zeit hammerknapp ist und wenn es nach mir ginge, würde ich auch länger als die insgesamten 2 Wochen durch Amerika reisen. Aber es können ja nicht alle Lehrer sein... :dos:

Viele Grüße

Anne

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Hey Anne,wenn Du am 20.ankommst und am 23. abfliegst hast Du ja eigentlich nur zwei ganze Tage (21.und 22.) . Diese würde ich für Seattle und Umgebung nützen und nicht noch groß umherfahren.Ich würde an einem Tag die Stadt selbst und am nächsten Tag die Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung unsicher machen.

Also an einem Tag den Pioneer Square (historischer Stadtkern) mit seinen alten Backsteinbauten in denen viele Restaurant,Bars,Geschäfte und Hotels befinden.Eine Aussichtsplattform befindet sich im Smith Tower.

Unweit des Pioneer Square befindet sich der International District ein Viertel das von den asiatischen Einwanderen geprägt ist (Shops,Restaurants...)

Ebenfalls in unmittelbarer Nähe befindet sich der Central Business District wo neben dem Rathaus einige interessante Wolkenkratzer ,Seattle Art Museum und das "Shopping Paradies" Rainier Square stehen.

Waterfront Park an der Elliot Bay ist ein weiteres Highlight in Seattle.Neben einer schönen Aussicht sind dort schöne alte Bauten ,die nun für allerlei Geschäfte (Indianerschmuck...) und Fischlokale genutzt werden ,zu finden.Vom Alaskan Viaduct hat man einen schönen Ausblick über die Waterfront und den Hafen.Pier 59 beheimatet das Seattle Aquarium nebenan ist der Omnidome ein Rundkino wo (als ich da war) ein Film über den Ausbruch des Mount St. Helens gezeigt wird.Von Pier 57 kann man eine Hafenrundfahrt machen.Zum Abschluß sollte man dann den Pike Place Market besuchen dort kann man auf zwei Etagen Obst,Gemüse,Fisch und allerlei Krimskrams erstehen.

Entlang der Piers(von 48-70) fährt ein nostalgisches Streetcar.

Seattle Center fällt durch die 184m hohen Space Needle(mit Aussichtsplattform) auf .In der Nähe ist dann noch das sehenswerte Pacific Science Center mit Imax Kino.

Am nächsten Tag dann die Umgebung also z.B. der Lake Washington oder die etwa eine halbe Stunde nördlich gelegenen Boeing Werke (kostenlose Führungen 2mal täglich).Möglich wäre da auch ein Ausflug ins Tillicum Indian Village von Pier 56 mit dem Boot ca.45min ,dort kann man sich sehr interessant über die Kunst und Kultur der Nordwestküsten Indianer informieren.Der Zoo in Seattle zählt zu den 10 schönsten der Welt und überascht mit wechselnden Themen (bei mir damals Thailand)

Mein Tip wäre aber eine Tour zu den San Juan Islands denn von dort (Friday Harbor) kann man Whale Watching Touren starten . Habe selbst schon in der Gegend mehrere Touren gemacht (damals von Victoria BC ) und kann es nur immer wieder sagen es gibt nicht viel ergreifenderes als diese Giganten aus nächster Nähe zu sehen.

Also wie Du siehst bietet Seattle mehr als genug um zwei ganze Tage zu füllen. :thumbup:

Gruß Alex

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Guest Fringsfan08
Also wie Du siehst bietet Seattle mehr als genug um zwei ganze Tage zu füllen. :thumbup:

Ja, das habe ich schon mit Bedauern festgestellt ;( . Das mit dem Whale-Watching hatte ich mir auch schon überlegt - ebenso eine ausführliche Runde durch Seattle. Mal sehen - wenn wir das Auto auf Höchstgeschwindigkeit bekommen, sind wir hoffentlich sogar schon am 19. abends da. Dann hätten wir 3 volle Tage und noch einen halben am 23. (unser Flieger geht erst um 14:45).

Wenn du schon in SEA warst: Kannst du ein gutes Hotel empfehlen?

Danke und schöne Grüße

Anne

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Hey Anne,war zwar schon mehrmals in Seattle aber entweder mit dem Wohnmobil oder von Vancouver BC als Tagestrip im Motel war ich nur einmal und zwar in der Travellodge am Airport war nur nötig da ich damals in Vancouver war aber von Seattle früh morgens zurück nach Deutschland geflogen bin.

Habe aber für Hotels in Downtown Seattle folgende Seite gefunden www.downtownhotelsseattle.com

Gruß Alex :thumbup:

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Guest Missi

Also ich muss da mal meinen Senf dazugeben, weil wir vor wenigen Tagen ebenfalls Yellowstone - Seattle gemacht haben. Es gint sicher ein paar nette Punkte auf der Reise - aber nächstes Mal würde ich auch fliegen, wenn ich nicht vielleicht vorhätte, Glacier NP und/oder North Cascades auf dem Weg (der dann nicht mehr allzu direkt wäre) zu machen (das fiel wegen Wetter im Mai/Juni aus). Die Strecke fand ich nicht gerade aufregend und sehr, sehr lang und anstrengend. Da würde ich lieber mehr Zeit für Oregons Küste haben - diese war traumhaft! In 4 Tagen würdest Du niemals schaffen, Seattle und Mount Rainier sowie Olympic P zu machen. Für jeden davon brauchst Du mindestens einen vollen Tag, wenn Du das von Seattle aus machen willst. Wir mussten daher beide weglassen. Vor allem Olympic NP ist unheimlich aufwendig, da die Strecke lang ist und nur Stichstrassen in den Park führen. Zur Info kann ich Dir hier den Iwanowski Führer Nordwesten empfehlen. Dort qwird ausführlich erklärt, was an den verschiedenen Parks lohnt und was nicht sowie wie lange man für die Strecken reell braucht. Der Autor war in dem Gebiet schon zig Mal.

Mich persönlich hat Seattle eher enttäuscht, vor allem die "Waterfront". Ich fand Vancouver da wirklich wesentlich schöner. Man sieht ja kaum etwas vom Wasser, auch nicht von den Kreuzfahrtschiffen - abgesperrt oder Sicht verwehrt. Hinter einem die mehrspurige Strasse, darüber eine sehr laute Schnellstrasse auf Stelzen, daneben die Güterzuggleise. Total umgemütlich. Der Pike Place Market und auch der Pioneer Square wirken sehr schmuddelig, bei zweitem sind sehr viele Penner, alles ist dreckig. Wenn man den Pike Place Market mir Granville Island in Vancouver vergleicht - ebenfalls ein Markt der alles von Essen bis Souvenirs anbietet - da liegen Welten dazwischen. Wir haben uns unwohl gefühlt. Vielleicht wäre ein Ausflug zum Tillicum Village schön gewesen, aber für 80 Dollar pro Person? Irgendwie hatte ich mir Seattle viel schöner vorgestellt. Vielleicht sind wir da schon zu verwöhnt. Allerdings, den Waterfront Park haben wir nicht gesehen, nach Dice´ Erzählungen scheint er sehr schön zu sein. Whale Watching kannten wir schon, das könnte für dich auch ein Highlight sein. Ich will ja die Stadt nicht schlecht machen, nur uns hat sie halt nicht sooo sonderlich gefallen.

Was aber absolut toll war: Die beiden Sportstätten, ein Baseballspiel der Mariners zu sehen, und, der absolute Tipp, der Ausblick vom Kerry Park auf die Skyline. Das war ein totaler Hammer.

Dazu mein Hoteltipp: Wir waren in den Comfort Suites am Seattle Center. Absolut super Lage, wir hatten sogar Blick auf die Space Needle. In 5 Minuten war man zu Fuß an der Needle, so dass wir ein 24 h Day and Night Ticket gekauft haben. Toll auch zum Verweilen ist dort der International Fountain, ein ganz toller Brunnen der so einiges an Fontänen bietet, zum Spaß der Kinder. (Wenn es warm ist...) Zum Kerry Park sind es nur 5 Minuten Fahrt, so dass wir auch dort mehrmals die Skyline fotografiert haben, tagsüber und im Dunkeln. Denn von der Space Needle sieht man halt die Space Needle nicht, die die Skyline so schön macht... Will man in die Stadt, einfach zur Space Needle laufen und die Monorail nehmen. (Parken in der City ab 4 Dollar die Stunde z.B. Pier Parking an der Wall Street oder bis zu 20 Dollar Tagesrate anderswo) Und ein guter Supermarkt (QFC) ist nur wenige Schritte vom Hotel. Ein recht nettes kontinentales Frühstück mit Waffeln usw. war inklusive, es war nur recht voll im Frühstücksraum. Es gab an einigen Tagen sogar Rührei. Rate war 120 Dollar, fand ich für das Hotel wirklich gut.( Parken war übrigens im Preis inklusive im eigenen Parkhaus, man brauchte nur den Zimmerschlüssel durchzuziehen)

Übrigens, die von Dice erwähnte Waterfront Street Car fährt nicht mehr.

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Waterfront Street Car fährt nicht mehr?,oh daß wusste ich nicht ,ist auch schon ein paar Jahre her das ich in Seattle war.Das die Stadt sich so zu ihrem Nachteil verändert hat ist schade fand die immer sehr sehenswert aber Missi war ja erst dort .Gut zu wissen denn eigentlich hatte ich Seattle für die nächste (Canada)Tour als Ausgangspunkt auf dem Zettel.Ja Vancouver ist herrlich ich kann da Missi nur zustimmen,habe ja hier im Forum schon des öfteren geschrieben ,daß es für mich vielleicht die schönste Stadt in Nordamerika ist.Vielleicht solltet Ihr überlegen anstatt Seattle ,Vancouver zu machen ist nur etwa 250 km entfernt(unterwegs sind die von mir beschriebenen Boeing Werke).

Also nichts für ungut aber daß die Stadt so zu ihrem Nachteil entwickelt hat wusste ich nicht :ssorry: würde Euch dann auch zu Vancouver raten.

Gruß Alex

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Guest Missi

Hallo Alex, wann warst Du denn zuletzt dort?

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Hey Missi,war zuletzt 2004 in Seattle .Davor immer mal wieder sei es als Tagestrip von Vancouver oder auf dem Weg nach Portland Oregon.Wie gesagt dachte nicht daß es sich so verändert hat,vorallem weil es bis dorthin mehrmals hintereinander zu einer der lebenswertesten Städte in Amerika gewählt wurde.Naja gut daß Du uns sozusagen fast live von den Veränderungen berichtet hast. :sdanke:

Gruß Alex

P.S. Waterfront Street Car wurde im November 2005 eingestellt.Schade um diese einst so schöne Stadt

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Jackson Town Square Shoot Out ist eine kleine, kostenlose "Westernshow", die in den Sommermonaten täglich außer sonntags um 18:00 Uhr vorgeführt wird. Nix, wofür man seinen Reiseplan extra umstellen muss, aber wenn man zu der Uhrzeit gerade in Jackson ist, kann man sich das Spektakel gerne ansehen. http://www.jacksonholewy.com/events-town-square-shoot-out.php

Gruß - Andreas

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Guest Missi
Wie gesagt dachte nicht daß es sich so verändert hat,vorallem weil es bis dorthin mehrmals hintereinander zu einer der lebenswertesten Städte in Amerika gewählt wurde.

Ich denke mal, da spielen noch viele andere Faktoren eine Rolle. Die Bevölkerung sitzt ja nicht jeden Tag an der Waterfront oder am Pike Place Market. Allerdings ist Seattle wohl sehr teuer geworden. Ein Mann sagte mir er sei von dort nach SFO gezogen weil es nicht mehr erschwinglich für ihn war.

Gab es denn diese "Hafenautobahn" schon, ich fand die so nervig und ungemütlich! Vielleicht hat sich ja auch nur mir nicht so recht das Schöne erschlossen. Das Wetter war jedenfalls nicht schuld, es war für Seattle aussergewöhnlich warm und sonnig.

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