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Guest mohyvon

Flug mit Baby (6 Monate)

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Guest mohyvon

Hallo,

wir planen für den kommenden Juni unsere Reise nach San Diego/Ca für ca 2 Monate zu Verwandtschaft.

Unser Baby wird bis dahin knapp 6 Monate alt sein (er wird gestillt, also keine Flasche).

Der Flug wird voraussichtlich über Condor nach Las Vegas sein und dann weiter nach San Diego mit Auto oder Flugzeug (Southwest.com).

Wir sind das erste Mal mit Baby unterwegs und haben daher keinerlei Erfahrungswerte und was man alles wissen muss, z.b Platz im Flugzeug (kostet Notausgang extra?), Heulen im Flugzeug, Druck beim Landen und Starten, Stillen im Flugzeug etc....ausserdem denke ich, dass man für USA keine extra Baby-Impfung braucht, oder?

Unsere Frage:

Was muss man alles Wissenswertes wissen? Bitte schreibt uns eure Erfahrungen für eine USA-Reise mit Baby für so einen lange Flug und 2 Monate auch noch.

Was dürfen wir z.B auf KEINEN Fall vergessen oder missachten (Pass etc für den Kleinen haben wir schon)...

Danke im Voraus für die Infos

Gruss

mohyvon

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Guest Missi

Also einen Platz am Notausgang bekommst Du mit Baby auf gar keinen Fall, dort dürfen (eigentlich; bei Kurzstrecken habe ich auch schon anderes gesehen...)nur Leute sitzen, die zumindest so ausehen, als ob sie in der Lage sind den Ausgang zu öffnen. Es git zwar auch Gesellschaften (Singapur Airlines), wo man diese gegen Aufpreis buchen kann - aber für einen Flug mit Baby ist diese Sitzreihe denkbar ungeeignet weil man weder das Baby noch irgendwelche Taschen /Utensilien vor sich ablegen darf um den Ausgang freizuhalten.

Bei der Condor gibt es Sitze für Eltern mit Babies /Kleinkind, die sitzen dann meist ganz vorn vor einer Abtrennwand, aus der Babytische geklappt werden können.

Hier:

http://www12.condor.com/tcf-de/reisevorbereitung_reisen_mit_kindern.jsp

steht alles, Du solltest sobald Du gebucht hast umgehend!!! die für Familien mit Kleinkindern kostenlose Sitzplatzreservierung vornehmen, das sind nur ein paar Plätze. Ausserdem musst Du den (kostenlosen ) Babykorb vorreservieren. Fläschchen, Babybrei und Windeln kannst Du auch an Bord bekommen. Lies mal alles durch.

Babynahrung kann mit ins Handgepäck, auch nach USA.

Da ich keine Kinder habe, kann ich Dir keine Erste-Hand-Erfahrung mitteilen, hier kommen aber bestimmt noch ein paar Tipps, hoffe ich.

Wenn man googelt gibt es ohne Ende Tipps zu finden, z.B. wenn Du googlest: Baby Flugreise oder Baby USA fliegen

z.B. das hier

http://forum.gofeminin.de/forum/bebeestla/__f623_bebeestla-Fliegen-mit-Baby.html

oder

http://www.chefkoch.de/forum/2,45,382181/ein-kleines-Baby-und-eine-sehr-lange-Flugreise-kennt-sich-jemand-aus.html

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Guest Toto

Hallo ihr zwei,

also bezüglich des Fluges solltet ihr bei der jeweiligen Airline mit der ihr fliegt am besten ein Babybett vorbestellen,bei der Lufthansa/Condor ist das so weit ich weiss sogar kostenlos.

Diese Betten werden an den Sitzreihen die eine Trennwand haben einfach an den selbigen eingehangen,das Baby liegt darin erstens sicher und es bekommt vernünftig seinen Schlaf!!!

Da unsere "kleine" damals im Flieger nur das Fläschchen bekommen hat,kann ich bezüglich des stillens leider nichts sagen.Aber da können die Flugbegleiterinnen bestimmt etwas arrangieren.

Die Sitzreihen an den Notausgängen werden von den Airlines nicht an Reisende mit Kindern oder Reisende mit einer körperlichen Behinderung vergeben.Das ist so weit ich weiß bei ziemlich allen Airlines der Fall,jedenfalls die mit denen ich bisher geflogen bin,da diese im Notfall nicht in der Lage sind die Notausstiegsfenster zu öffnen!!!

Bezüglich der Wahl der Airline kann man zwischen Charter und Linienflügen wählen,in der Regel bieten die Linienflieger etwas mehr Komfort was den Sitzabstand angeht,allerdings hat die Condor mittlerweile auch eine neue Economy Class eingeführt,die ebenfalls über etwas mehr Sitzabstand verfügt.

So viel erstmal zum Thema Flug.

Ansonsten dürft ihr nicht vergessen,auch für das Baby das neue "ESTA" Onlineformular auszufüllen,denn das gilt für jeden Reisenden egal welchen Alters!!!

Was Schutzimpfungen angeht,da fragt ihr am besten euren Kinderarzt denn dort weiß man darüber sicher besser bescheid als hier im Forum.

Ich denke mal,dass auch der eine oder andere Profi hier noch einige Tipps für euch parat haben wird... ;)

Schönen Abend,

Toto.

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Guest Volare

Stillen im Flugzeug ist überhaupt kein Problem, geht wie zu Hause auch. :P Stillen ist für unterwegs sowieso das Praktischste, da das was man mitschleppen muss, sowieso schon dabei hat. ;) Zieh einfach ein bequemes Oberteil an und benutze ein Tuch zum Abdecken oder falls Du Dich ausgestellt fühlst, kauf ein spezielles Stilloberteil, womit man viel diskreter stillen kann. Du solltest auch noch mehr trinken als sonst, weil die Luft im Flugzeug sehr trocken ist und Du also nicht nur beim Stillen Wasser verlierst.

Wichtig ist, dass ihr genügend Windeln und Ersatzkleider einpackt, da man nie weiss, ob es zu Verspätungen kommt oder Flüge gestrichen werden. Nehmt auch für Euch selber Ersatzkleider mit ins Handgepäck, mit einem säuerlichen Geruch herumzulaufen ist ja nicht wirklich angenehm. Zieht das Baby im Zwiebellook an, so könnt ihr die Kleidung leicht den jeweiligen Temperaturen anpassen.

Bei Start und Landung solltest Du das Kind stillen oder zumindest einen Schnuller geben, da durch die Saugbewegungen der Druckunterschied im Ohr ausgeglichen wird. Sonst ist das für so kleine Kinder sehr schmerzhaft.

Versuche die Reise gelassen und relaxed anzugehen. Das überträgt sich auf das das Baby. Falls es doch weint, dann kann man nicht viel machen ausser es zu beruhigen versuchen. Gute Erfahrungen habe ich in Flügen gemacht, in denen sich viele Amerikaner befinden. Dies weil Amerikaner in der Regel positiv auf Babies und aufmunternd auf Eltern reagieren, wo hingegen in Europa man Sprüche anhören muss wie "Super, jetzt habe ich einen kleinen Schreihals vor mir". Obwohl das Kind noch keinen einzigen Mucks gemacht hat.

Was das öffentliche Stillen in den USA angeht, so gibt es in den meisten Bundesstaaten Gesetze dazu, die es einer Mutter immer und überall erlauben ihr Kind zu stillen. In Kalifornien ist es auf jeden Fall so und Dir kann auch kein Restaurant- oder Ladenbesitzer das Stillen in seinen Räumlichkeiten verbieten, nicht dass er es versuchen würde... :rolleyes: Viele Einkaufszentren, Kaufhäuser und Läden verfügen über Stillräume, falls Du dich mal zurückziehen willst.

Wichtig dabei ist aber, dass man kein Aufsehen erregt und das Stillen möglichst gelassen, ruhig und diskret angeht. Es wird Dir Rücksicht entgegengebracht, im Gegenzug solltest auch Du Rücksicht nehmen, denn nicht jeder will genau sehen, was Du gerade machst.

Zusätzliche Impfungen braucht das Baby nicht. Der Impfplan in den USA ist in den ersten Monaten sowieso gleich wie bei uns. In San Diego würde ich mich aber so schnell wie möglich nach einer Walk-in Clinic mit Kinderarzt umsehen. Das sind private Arztpraxen, die jeden (gegen Entgelt, Kreditkarte und Auslandskrankenschutz nicht vergessen) ohne Voranmeldung usw. nehmen und auch eine "urgent care" für den "kleinen" Notfall anbieten. In den ER eines Krankenhauses würde ich nur gehen, wenn man mit der Ambulanz eingeliefert werden muss.

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Nun zunächst sollte man vielleicht dazu schreiben das es für das Kind gerade in dem Alter nicht unbedingt gut ist eine Flugreise von der Dauer zu machen. Man muss eben bedenken das selbst ein Erwachsener froh ist irgendwann am Ziel anzukommen. Entsprechend kann man sich vorstellen wie es für so ein Baby sein muss. Nicht zu vergessen die unbekannte Umgebung zusammen mit den permanenten Triebwerksgeräuschen. In den meisten Fällen passiert es eben das an Schlaf nicht zu denken ist für das Baby da es nur am schreien ist aufgrund der Situation. Das ist für das Kind nicht gut und für die eigenen Nerven ebenfalls nicht. Daher habe ich vielfach schon gehört das man Flugreisen nur im Notfall unternehmen sollte wenn es nicht anders geht.

Bei Condor und auch anderen Airlines bekommen Eltern gesonderte Bereiche hinter den Toiletten/der Flugzeugküche. Allerdings setzt das eine frühzeitige Reservierung voraus zusammen mit der Info das man ein Babybett benötigt an Bord. Dieses befindet sich fest auf den Maschinen und muss nur hervor geholt werden. Die Flugbegleiter werden es dann nach dem Start aufbauen und vor der Landung wieder abbauen. Während dieser Phasen muss man sich selbst um das Kind kümmern und es festhalten bzw. es mit einem Zusatzgurt der im eigenen eingehakt wird angurten. Gleiches gilt bei Turbolenzen da die Kinder in dem Bett ja nicht angeschnallt werden können. Wenn man Pech hat und das Kind gerade eingeschlafen ist muss man es wieder aus dem Bett holen um es auf den Arm zu nehmen.

Kinderwagen und ähnliche Gefährte können meisten bis zum Einstieg mitgenommen werden. Ab da wird es im Buch des Fliegers verstaut und man nimmt das Baby so mit in die Maschine. Bis zum einsteigen als recht bequem. Ab und zu kann es aber vorkommen das man den Kinderwagen schon beim Check-In abgeben muss. Das geht dann in der Regel über einen speziellen Sperrgepäckschalter der sich irgendwo im Terminal befindet. Einfach am Check-In fragen falls man ihn nicht mitnehmen darf bis ans Gate.

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Guest Missi

Gute Erfahrungen habe ich in Flügen gemacht, in denen sich viele Amerikaner befinden. Dies weil Amerikaner in der Regel positiv auf Babies und aufmunternd auf Eltern reagieren, wo hingegen in Europa man Sprüche anhören muss wie "Super, jetzt habe ich einen kleinen Schreihals vor mir". Obwohl das Kind noch keinen einzigen Mucks gemacht hat.

Tja, da muss ich wohl zugeben: Zu der Fraktion gehöre ich auch. Und das, weil ich bisher zu 99 % schlechte Erfahrungen mit Kindern vor oder hinter mir gemacht habe.

Einmal hat eins neben mir gebrochen (war kein Wunder, 20 min Warteschleife über Heathrow) wobei mir selbst schon extrem schlecht war. ;(

Auf dem letzten Flug nach LA hat ein Kind vor mir wirklich die kompletten 11 Stunden durchgeschrien, mit kurzen Pausen - nämlich immer nur dann wenn die Mutter mit ihm rumrannte. Sie hatte noch ein zweites Kleinkind, das war zumindest ruhig; sie stand aber glaub ich kurz vorm Zusammenklappen weil sie das Kind nicht ruhig bekam. Sie war leichenblass. Dann kam die Stewardess noch und sagte völlig entnervt zu ihr: "Hören Sie mal, hier im Flugzeug sind Leute, die wollen Urlaub machen!" Das Kind hat natürlich wirklich alle genervt, aber das fand ich extrem unprofessionell und unverschämt...

Die Kinder können ja nix dazu....aber es ist doch schon eine Quälerei für die Kleinen...

Hier hab ich was gefunden:

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Baby auf Fernreise - besser nicht! - Ohne dringende Notwendigkeit sollten Eltern Babys Langstreckenflüge ersparen

Baierbrunn (ots) - Eine Langstreckenflug mit Zeitverschiebung ist für Babys der reine Stress - und damit meist auch für die Eltern. "Wenn die Reise nicht einem Familienbesuch dient und Sie länger vor Ort bleiben, würde ich davon abraten", schreibt der Kinderarzt Dr. Andreas Busse im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Ein Kleinkind habe nicht viel von eine Fernreise. "Besonders im Alter um die acht bis zehn Monate, in dem ein Kind einerseits fremdelt und andererseits alles entdecken will, ist es kaum ruhig zu halten", gibt der Kinderarzt zu bedenken. Der Flug sei deshalb anstrengend für alle Beteiligten. Eine individuelle Entscheidung sei die Strahlenbelastung, die bei einem Transatlantikflug etwa der einer Lungenaufnahme beim Röntgen entspreche. "Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob ihm der Urlaub diese zwar geringe, aber vorhandene Belastung wert ist", so Busse.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei

Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 5/2007

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Hier geht es ja um einen Verwandtenbesuch...aber eine Rundreise würden auch wohl die wenigstens einem Baby (und sich... :D ) zumuten....

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Guest DisneyCruiser

Missi,

ich kann Deinen Post nur bestätigen. Mit Kleinkindern und Babies im Flieger haben wir bisher auch fast nur negative Erfahrungen gemacht. Ich frage mich manchmal wirklich, ob die Eltern sich darüber klar sind, was sie sich, den Kindern und den Mitreisenden damit antun :rolleyes:

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Guest Volare

Ich denke die wenigsten Eltern fliegen aus Jux und Tollerei mit einem Baby in die Karibik oder so. Die meisten haben familiäre Gründe und der OP schreibt, dass sie 2 Monate in San Diego sein werden. Von daher sehe ich kein Problem. Die Leute, die ich kenne und Fernreisen mit Babies unternehmen sind alles Ex-Pats, die für den home leave nach Hause reisen. Da bleibt man ja auch einige Wochen. Wenn man der Verwandtschaft sein neues Baby präsentieren will, dann ist das beste Alter dazu die Zeit zwischen dem 3. und 8. Monat. In dem Alter sind sie noch zufrieden einfach nur bei den Eltern zu sein und sind noch in der Lage überall einzuschlafen. Danach wird es schwieriger.

Nicht zu vergessen die unbekannte Umgebung zusammen mit den permanenten Triebwerksgeräuschen. In den meisten Fällen passiert es eben das an Schlaf nicht zu denken ist für das Baby da es nur am schreien ist aufgrund der Situation. Das ist für das Kind nicht gut und für die eigenen Nerven ebenfalls nicht. Daher habe ich vielfach schon gehört das man Flugreisen nur im Notfall unternehmen sollte wenn es nicht anders geht.

In dem Alter ist die Umgebung noch nicht so wichtig und Babies lassen sich auch nicht wirklich von Triebwerksgeräuschen stören. Im Gegenteil, diese sind so schön monoton und machen schläfrig. Die meisten Babies in dem Alter schlafen sehr gut im Flugzeug. Auf unserem letzten Heimflug hatten wir sogar ein Pärchen mit ca. 3-monatigen Zwillingen. Wir haben nie etwas von den Kleinen gehört. Wenn Kinder laut sind und oft weinen, sind es meistens eher ältere Babies und Kleinkinder. Der Bewegungsdrang ist ab einem gewissen Alter sehr gross. Auch nehmen sie alles auf und können es nur schlecht verarbeiten. Das kann schon zu Stress ausarten, hängt aber doch auch immer vom individuellen Kleinkind und seinen Eltern ab.

Etwas, was mir immer etwas Sorge bereitete, ist der Sicherheitsaspekt, der bei Babies in Flugzeugen einfach nicht gegeben ist.

Tja, da muss ich wohl zugeben: Zu der Fraktion gehöre ich auch. Und das, weil ich bisher zu 99 % schlechte Erfahrungen mit Kindern vor oder hinter mir gemacht habe.

Einmal hat eins neben mir gebrochen (war kein Wunder, 20 min Warteschleife über Heathrow) wobei mir selbst schon extrem schlecht war.

Auf dem letzten Flug nach LA hat ein Kind vor mir wirklich die kompletten 11 Stunden durchgeschrien, mit kurzen Pausen - nämlich immer nur dann wenn die Mutter mit ihm rumrannte. Sie hatte noch ein zweites Kleinkind, das war zumindest ruhig; sie stand aber glaub ich kurz vorm Zusammenklappen weil sie das Kind nicht ruhig bekam. Sie war leichenblass. Dann kam die Stewardess noch und sagte völlig entnervt zu ihr: "Hören Sie mal, hier im Flugzeug sind Leute, die wollen Urlaub machen!" Das Kind hat natürlich wirklich alle genervt, aber das fand ich extrem unprofessionell und unverschämt...

Bei mir ist es eher so, dass die positiven Erlebnisse überwiegen. Auf Linienflügen sind of viele Babies, aber eher wenige Kleinkinder. Wie oben bereits geschrieben, stören Babies eher nicht. Bei Chartern und Ferienflügen hingegen hatte ich auch so meine Erlebnisse. Das Kleinkind auf dem Schoss der Mutter hat den ganzen Flug durchgeschrien. Später stellte sich heraus, dass das Kind Schmerzen wegen des Druckausgleichs hatte und die Mutter noch nie etwas davon gehört hatte. :wacko:

Wobei man auch mal festhalten sollte, dass sich auch Erwachsene manchmal daneben benehmen. Einer hinter mir hat mal so viel getrunken und sich dann erbrochen. Gut, dass er vorher aufgestanden ist und das Ganze einige Reihen weiter vorne passierte.

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Guest Missi

Wobei man auch mal festhalten sollte, dass sich auch Erwachsene manchmal daneben benehmen. Einer hinter mir hat mal so viel getrunken und sich dann erbrochen. Gut, dass er vorher aufgestanden ist und das Ganze einige Reihen weiter vorne passierte.

Oh ne! 8| Da wär mein Mann an die Decke gegangen! :D

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Guest Ursusminor

Hallo,

die Beiträge vor mir beschreiben ja die Situation ziemlich gut.

Wir waren voriges Jahr mit unserem damals 1 1/2 jährigen Sohn in Thailand, also auch ca 11 Stunden Flugzeit.

Die Flieger waren sehr voll, und Kinder bis 2 Jahre haben keinen eigenen Sitzplatz; dafür fliegen diese jedoch gratis mit. Nach dem Start wurden wir von den Flugbegleitern eingeladen , weiter vorne Platz zu nehmen, da eine ganze 3-Reihe frei war. So konnte unser Baby auf einem eigenen Sitz die ganze Zeit verbringen, davon gut 2/3 im Schlafen. Auch Rückflug problemlos, Baby war in einem Körbchen, das in der WC-Abteilungswand eingehängt wurde.

Also: Fliegen ist im Prinzip kein Problem -

Doch gibt es einen Punkt, der mir ordentlich auf den Sack ging:

Ich wollte das schon einmal hier reinschreiben, habs verdrängt, aber dafür jetzt.

Normalerweise kann man das Baby ja nicht dauernd umhertragen, also kommt eine Baby-Stroller mit. Und man ist ja auch mit viel Gepäck unterwegs. Der Stroller geht also mit bis unmittelbar vor die Flugzeugtür, wird dort in der Gangway abgegeben ( wie auch z.B. Rollstühle) . Diese Teile werden im Flugzeug gesondert verladen.

Am Ankunftsort werden diese Teile vorrangig ausgeladen und sollten den Reisenden unmittelbar wieder ausgehändigt werden.

Soweit die Theorie .

Bei unserem Abflug in München wars genau so. Ankunft in Thailand, der Stroller wurde uns am Ende der Gangway problemlos ausgehändigt.

Abflug in Thailand, problemlos und wie geschildert.

Ankunft in München: Kein Stroller in Sicht. Ein auch mitreisender Rollstuhlfahrer wurde von Verwandten aus dem Flugzeug getragen, auch kein Rollstuhl da. Baby wird getragen, auch durch die Immigration, bis zum Förderband.

Stroller nicht da, alle Passagiere des Flugzeuges haben bereits ihr Gepäck abgeholt. Die beiden dort arbeitenden Service-Tussies ( und ich benütze dieses Wort in diesem Zusammenhang ohnedies sehr höflich) sind absolut unkompetent, überheblich, und diese Geschichte interessiert sie eigentlich gar nicht.

Inzwischen wird auch unser Baby ziemlich unruhig, uns möchte gerne in seinem Stroller schlafen ( kein Wunder, und ich werde langsam auch ziemlich :cursing: :cursing: :cursing: :cursing: :cursing:

Auch der immer noch wartende Rollstuhlfahrer spuckt Gift und Galle.

nach ca. einer Stunde nach der Landung wird ein Gepäckwagen reingeschoben, auf dem neben anderen Sachen auch unser Stroller liegt.

Also, wenn das das Service ist , das der Flughafen München seinen Reisenden bietet, dann müßte man ja alle Urlaubsreisenden direkt vor diesem Flughafen warnen. Meiner Meinung sollte man Eltern mit Babies vorrangig abzufertigen ,auch im Interesse der anderen Mitreisenden.

Ich war stocksauer. Vor allem deshalb, weil man uns in keiner Weise geholfen hat, nicht einmal eine Auskunft über den Verbleib unserer Sachen war möglich

daher: MUC :thumbdown:

Aber immer positiv denken, vielleicht funktioniert woanders besser

Guten Flug, viel Spaß drüben.

Walter

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