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TV-Produktionsfirma sucht für eine Reportage...


Guest Bacchus
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Guest Bacchus

Hallo zusammen,

wir sind eine TV-Produktionsfirma aus Köln und suchen jetzt deutschlandweit für eine seriöse Reportage eine junge Single-Frau zwischen

25 und 40 Jahren, deren Traum es schon immer war in den USA zu leben.

Wollten Sie schon immer in die USA auswandern?

Am Liebsten der Liebe wegen?

Haben Sie bisher diesen Schritt noch nicht gewagt?

Haben Sie Lust mit uns einen Partner zu suchen?

Dann melden Sie Sich ganz unverbindlich bei uns!

Wir klären dann alles und all Ihre offenen Fragen.

Mail: redaktion@bacchusfilms.de

Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften!

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Guest Coupe32

Dem Fernsehen fällt auch nichts mehr Neues ein!!!!!! :huh:

Wie gut das es Bücher gibt,so sind die Abende viel unterhaltsamer!! B)

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Guest marone

In der Tat, mal wieder eine Schwachsinns Auswander Doku. Das schlimme ist, das man damit den meisten suggeriert, auswandern ist ja so einfach. Aber wenn die Kamera dann weg ist, dann beginnen die Probleme des Alltags.Und hier noch mit Partnersuche im Ausland. Wirklich unseriös.

Davon ab bin ich der Meinung das solche Aufrufe/Gesuche eigentlich im Forum nichts verloren haben.

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Davon ab bin ich der Meinung das solche Aufrufe/Gesuche eigentlich im Forum nichts verloren haben.

An der fehlenden Reaktion siehst du ja, wie der mündige Forumsuser diesen Beitrag bewertet... ;)

Und wenn man's so nimmt - auswandern ist heutzutage ja wirklich ganz einfach. Man setzt sich ins Flugzeug, und wenn's nicht klappt, fliegt man einfach wieder zurück. (Haben meine Eltern mit mir als 13-jährigem im Schlepptau in den 80ern auch schon gemacht, es scheiterte damals am Heimweh - aber ich war infiziert). Wenn man das vergleicht mit den Auswanderern vor 100, 150 Jahren. Alles Hab uns Gut verhökert für eine One-Way-Schiffspassage, und ein Rückweg war quasi keine Option....

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Guest DisneyCruiser
An der fehlenden Reaktion siehst du ja, wie der mündige Forumsuser diesen Beitrag bewertet... ;)

Und wenn man's so nimmt - auswandern ist heutzutage ja wirklich ganz einfach. Man setzt sich ins Flugzeug, und wenn's nicht klappt, fliegt man einfach wieder zurück. (Haben meine Eltern mit mir als 13-jährigem im Schlepptau in den 80ern auch schon gemacht, es scheiterte damals am Heimweh - aber ich war infiziert). Wenn man das vergleicht mit den Auswanderern vor 100, 150 Jahren. Alles Hab uns Gut verhökert für eine One-Way-Schiffspassage, und ein Rückweg war quasi keine Option....

Dem kann ich nur beipflichten. Wenn man sich die Ausstellung auf Ellis Island anschaut, kann man da einen guten Einblick bekommen. Oder mal 'Homeland' von John Jakes lesen.

Wobei ich Leute, die heutzutage in die USA auswandern wollen, ohnehin nicht verstehe. Für'n Urlaub fahr' ich da immer wieder gerne hin, aber da leben? Nein danke!!

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Guest marone
Dem kann ich nur beipflichten. Wenn man sich die Ausstellung auf Ellis Island anschaut, kann man da einen guten Einblick bekommen. Oder mal 'Homeland' von John Jakes lesen.

Wobei ich Leute, die heutzutage in die USA auswandern wollen, ohnehin nicht verstehe. Für'n Urlaub fahr' ich da immer wieder gerne hin, aber da leben? Nein danke!!

Da ich dort als auch in Kanada schon beruflich für jweils ca 1 Jahr gelebt habe, kann ich dir im Prinzip nur beipflichten. Klar, am Anfang ist alles nett und freundlich, aber die Art der nordamerikaner Bekanntschaften oder Freundschaften je nach nutzen ein zu teilen, ist für uns schon befremdlich. Für den Nordamerikaner ist dieses "networking" aber das normalste der welt, was sich aber auch aus der Geschichte erklärt. Nichtsdestotrotz liegen die europäische und nordamerikanische Mentalität weit auseinander. Und wer es hier nicht schafft sich eine gute Existenz aufzubauen, sollte sich den Gedanke abschminken das es ihm dort gelingt. Das ist nämlich ungleich schwieriger und arbeitsaufwendiger. Wenn ich immer meine nordamerikanischen Kollegen treffe, die noch nicht mal nach einem Termin übernachten, weil sie weitermüssen über Nacht, fühle ich mich wie im Schlaraffenland. Und ein guter Freund der mal vor Jahren zu Mercury Motors in die USA ging, bereut dies mittlerweile extrem. Hier 28 Tage Urlaub im Jahr, dort 6 Tage plus ein paar gratification days (3-4) und das bei 50 Stunden Woche. Ne, zum Urlaub genial, zum Leben ? eher suboptimal

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Guest DisneyCruiser

Ganz zu schweigen vom unzureichenden sozialen Netz und der ungleichen Verteilung des Reichtums in den USA. Auch wenn hier inzwischen ähnliche Tendenzen zu beobachten sind, so brauchen wir hier wenigstens noch keine Gated Communities, private Sicherheitsdienste oder Doormen um einigermaßen vernünftig leben zu können.

Zudem ist dort drüben wirklich alles auf Pump aufgebaut und wird über kurz oder lang ohnehin den Bach runtergehen.

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