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Guest FFB/LL

Tagesreittouren

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Guest FFB/LL

Servus,

Nachdem den vielen Tips zum Raften bzw. Havasupai Canyon noch weitere Fragen zum Thema Reiten, was sicherlich eine

neue Themenüberschrift rechtfertigt, um weitere Interesierte zu erreichen und Leute mit Urlaubserfahrungen anzusprechen. :rolleyes:

Tja, die Zeit vergeht und es sind jetzt noch 3 Monate bis unserem zum Start :P . Andreas berichtete von seinen Erfahrungen im

Monument Valley. Alles was wir bisher an Erfahrungsberichten übers Reiten im M. V. gelesen haben hört sich klasse an.

Speziell der Overnight-Ritt interessiert uns.

Was aber aus keinem Bericht hervorgeht ist die Organisation bzw. Buchung der Angebote.

Gibt es mehrere Anbieter oder gibt es sowieso nur einen? Informiert man sich erst vor Ort über die Angebote, oder sollte man

einige Tage vorher anrufen und wie lauten die Telefonnummern?

Speziell beim Overnight-Ritt können wir uns vorstellen, daß man schon länger vorher reservieren muß. :mellow:

Wir sind noch für alles offen, auch für einen zweiten Ritt in einem anderen Nationaslpark (Zion-Bryce-Arches-Mesa Verde-

Havasupai Canyon)

Vielleich kann uns jemand seine Erfahrungen mit seinem Ritt in den Havasupai Canyon mitteilen, da wir dort 2 Nächte auf dem Campingplatz verbringen.

Gruß - Ernstl

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Hallo Ernstl,

na dann will ich mal wieder… wobei ich natürlich hoffe, dass sich auch noch andere einschalten, damit es nicht zu einseitig wird…

Eine Übersicht der Touroperator im Monument Valley mit Telefonnummern findest du HIER

Dort könntest du jeweils gleich nachfragen, ob ein Overnight-Trip geplant ist. Die wahrscheinlich einzige Möglichkeit, in den Genuß eines Overnight-Ritts zu kommen, ist, sich einer größeren Gruppe anzuschließen, da der logistische Aufwand für die Navajoguides sonst zu groß wäre. Die „typischen“ Kunden dafür sind Trek America du Suntrek mit ihren Campingtouren. Die Tourguides werden den Overnighttrip jeweils ca. eine gute Woche vorher anmelden, früher wird man euch also auch keine Auskunft geben können, ob ein Overnight ansteht oder nicht. Homeland, Totem Pole und Daniel’s sind Anbieter, mit denen zumindest bis 2001 Overnight Trips möglich waren, wie bereits ausgeführt. Albert von Homeland wird bestimmt ein Crossroads - T-Shirt anhaben, so viele, wie er 1998 - 2001 von uns abgestaubt hat… ;-)

Auch wenn man am Telefon keine positiven Auskünfte bekommt - der Geschäftssinn der Navajo erwacht am Visitor Center, wo die Operator ihre Infobooths betreiben. Dort wird man euch einen guten Reittrip anbieten, schon allein, um dem Nachbarn zu zeigen, wie man sich Kunden angelt. Vielleicht lässt sich hier sogar spontan ein „alleiniger“ Overnighttrip klarmachen…

Havasu Canyon hat hingegen nichts mit Reiten zu tun - hier geht es um den Transport von gehbehinderten oder gehfaulen Menschen auf dem Rücken von Maultieren oder Pferden, schön in Reih und Glied angeleint, im Schritt den Canyon hinab oder hinauf. Das Glück dieser Erde sieht anders aus…

Weitere interessante Links zu „Horseback Riding“ im Canyon Country findest du HIER

Gruß - Andreas

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Guest Sina

Hi Andreas

Der Thread ist zwar schon älter aber ich hätte trotzdem eine Frage...

Lohnt sich so eine Reittour auch, wenn man selbst gut reiten kann? Darf man da auch galoppieren oder so?

Ich würde gerne so eine Tour machen, aber so viel Geld zu bezahlen um im Schritt rumzulaufen, da kann ich auch wandern... Wenn man sowiso viel reitet steigen halt auch die ansprüche:-)

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Hallo Sina,

bei mir ist es leider schon 8 Jahre her, als ich das letzte Mal durch's Monument Valley gallopiert bin... yeehaaa... Damals war allerdings im Gespräch, den Kernteil des MV und die Vegetation zu schützen und die Ausritte entweder ganz zu verbannen oder auf "Schritttempo" zu reduzieren. Ich weiss allerdings, dass die Touren als solche durchweg weiter angeboten wurden. Damals wurde die Frage nach dem Können gestellt, und erfahrene Reiter bekamen Mustangs, die kaum zu halten waren :D

Ich würde heute einfach nachfragen, wie es mit "fast horses" aussieht. Ggf. muss man tatsächlich ein paar Meilen abseits vom MV ausweichen. Ein ehrlicher Navajo würde vor Tourbeginn über die Optionen aufklären, worst case wäre, dass dir ein fast horse versprochen wird, es auf dem Trip dann aber heisst "don't run the horse...". Das möchte ich nicht ganz ausschliessen, aber ich denke in der Regel passt das, was die Navajos dir sagen.

Gruß - Andreas

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Guest Nic

Hi,

wir wollten am Bryce Canyon reiten. Allerdings war es morgens so saukalt, dass wir uns das nochmal überlegt haben.

Im Monument Valley standen wir erst vor einem Infocounter am Eingang: Preis definitiv zu teuer.

Im Valley selbst sind wir nochmal an so eine Hütte gefahren. Dort standen schon andere (niedrigere Preise) angepinselt.

Allerdings haben wir es dann aufgrund der Situation der Pferde nicht gemacht.

Wir haben hier selbst ein Westernpferd. Das steht in einem Stall mit Box und eigenem Paddock. Es gibt immer Wasser und regelmäßig Futter. DAS DORT wollten wir nicht unterstützen.

Man kann diskutieren, was "artgerecht" ist. Sicher würde sich unser Monty im Wald mit Herde auch wohler fühlen. Aber wir tun das Möglichste um da ranzukommen.

Dort stehen die Pferde ohne Schatten weit und breit angebunden in der Sonne. Es war kein Wasserfass o.ä. in der Nähe und die Pferde hatten kein Raufutter....

Ich erwarte dort keinen High-Tech Stall. Aber einen Unterstand, Wasser und Heu sollten auch die Navajo hinbekommen. Und anbinden muss man die Pferde nicht, wenn man einen kleinen Zaun baut...

Ich will euch den Ritt nicht vermiesen. Vielleicht schaut ihr euch vor dem Aussuchen des Anbieters den raus, der am offensichtlich "besten" mit den Pferden umgeht...

Gruß

Nic

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Guest funkbandit
wir wollten am Bryce Canyon reiten. Allerdings war es morgens so saukalt, dass wir uns das nochmal überlegt haben.

Hallo,

zu welcher Jahreszeit war das denn der Fall? Wir haben im Juli auch vor am Bryce zu reiten und wollen dabei nicht gerne die ganze Zeit frösteln?

Danke & Grüße!

El Bandito

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Im Juli kann es am Bryce morgens schon noch einstellig sein. Frost bis Mai und ab September... Sobald die Sonne oben ist, wird es rasch wärmer.

Gruß - Andreas

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Guest Nic

ES WAR OKTOBER! Oh, wir haben an alles gedacht. Wir hatten für alle Eventualitäten etwas dabei. Was wir nicht gemacht haben: Geschaut wie hoch die Attraktionen unserer Route liegen...

Meine Fresse. Hoffentlich liest Melanie nicht mit: Sie hatte ihre Schlafanzughosen unter den Jeans an... Hui hui... Glaube es waren so -5 Grad Celsius, auf jeden Fall mussten wir morgens Eiskratzen...

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Guest Steffi2008

Hallo!

Hier nochmal ein kleiner Tipp zum Thema Reiten in der Nähe von Phoenix:

Bettys Trailrides www.yourarizonamoments.com

Betty und Rusty machen seit Jahren Pferdetouren. Das ist wirklich Wild West Feeling! Die beiden sind superlustig und wissen eine Menge über die Gegend, über Cowboys, über Pferde und wie man eine echt gute Zeit hat. Auch die Pferde sind in guter Verfassung.

Bevor ich hier wieder ins Schwärmen komme, seht euch doch einfach mal die Homepage an, dann wisst ihr was ich meine ;-)

Ach ja- Die beiden meinten, dass sie wohl diesen Sommer in ihrem Camp am Lake Pleasant bleiben und nicht wie üblich den Sommer in Utah verbringen.

Also Phoenixbesucher: Auf in den Wilden Westen -Yeehaw!

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Hallo,

kann mir jemand einen Tipp für einen Halbtagesritt oder 2-4 Stundenritt in Page oder Moap nennen?

Sollte auch für Anfänger tauglich sein...

Ich habe zwar schon gegoogled und auch einige Anbieter gefunden, aber man sieht ja leider nicht wie mit den Pferden umgegangen wird...

LG

Sabrina

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Guest gfc

Hallo,

kann mir jemand einen Tipp für einen Halbtagesritt oder 2-4 Stundenritt in Page oder Moap nennen?

Sollte auch für Anfänger tauglich sein...

Ich habe zwar schon gegoogled und auch einige Anbieter gefunden, aber man sieht ja leider nicht wie mit den Pferden umgegangen wird...

LG

Sabrina

Würd aufpassen bei "Anfängertripps". Die sind meistens darauf ausgelegt, dass du selbst mit 10 gebrochenen Knochen den Ritt absolvieren könntest. Da kannst du genausogut zu Fuss gehen... :thumbdown:

Ich wollte letzten Urlaub extra reiten gehen, hab's aber deshalb sein gelassen. Wir haben die Routen gesehen und sind einige auch gewandert. Und die sahen alles andere als spannend aus. Teils waren's schlichtwegs normale Wandertrails, wo man dann in Schritttempo entlang "ritt". Ich erwart ja keinen Galopp, aber wenigstens ein wenig Erlebnis..

Wenn du angst hast, nicht gross reiten zu können, schnapp dir doch einen Freund, der ein Pferd hat und reit in der Heimat mal einige Stunden aus. So hab ich's gemacht..

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Würd aufpassen bei "Anfängertripps". Die sind meistens darauf ausgelegt, dass du selbst mit 10 gebrochenen Knochen den Ritt absolvieren könntest. Da kannst du genausogut zu Fuss gehen... :thumbdown:

Deshalb möchte ich ja einen Tipp für einen guten Anbieter haben, damit uns sowas nicht passiert.

Ich wollte letzten Urlaub extra reiten gehen, hab's aber deshalb sein gelassen. Wir haben die Routen gesehen und sind einige auch gewandert. Und die sahen alles andere als spannend aus. Teils waren's schlichtwegs normale Wandertrails, wo man dann in Schritttempo entlang "ritt". Ich erwart ja keinen Galopp, aber wenigstens ein wenig Erlebnis..

Das man die meisten Wege kann man sicherlich zu Fuss gehen, aber auf einem Pferderücken ist es doch ein ganz anderes Gefühl...Galopp und Co erwarte ich auch nicht, einfach nur schöne Natur und vielleicht ein paar Tiere sehen, die nicht direkt aufgeschreckt werden.

Wenn du angst hast, nicht gross reiten zu können, schnapp dir doch einen Freund, der ein Pferd hat und reit in der Heimat mal einige Stunden aus. So hab ich's gemacht..

Den Tipp kann leider nicht jeder beherzigen, denn in der Großstadt gibt es eher selten Freunde die ein Pferd besitzen.

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