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Guest Mad

tagesetappen (und überhaupt)

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Guest mad

hey,

ich kann es mir leider nicht nehmen lassen und muss mal (wahrscheinlich) saublöd fragen.

Also ich habe in naher Zukunft einen Trip mit Auto und Zelt durch Utah(Süden) geplant und will dort natürlich auch einige NP besuchen und dort wandern. Nur leider tue ich mich in meiner momentanen Planugsphase noch sehr hart die die Etappen in den NP abzuschätzen. (bin ja einiges gewohnt 15-20km bei 1800-2200hm pro tag sind kein Problem). und überhaupt wie schaut es in den NP aus mit Wanderungen über mehrere Tage ins backcuntry. Geht das nur mit geführten touren oder kann man die NP auch auf eigene faust entecken?

Wie sich nur sehr schwer erkennen lässt, bin ich noch ziemlich am Anfang meiner Planung. Also wenn ihr mir auf die konkret gestellten Frage antworten wollt, oder auch anderen interessante Hinweise, von denen ihr meint sie sind eventuell interessant für mich(4 Wochen Zeit--> bezogen auf Utah-->zion-->bryce-->arches-->capitol reef usw.), loswerden wollt dann tut euch bitte nicht scheuen ;-)

Ich bin um jeden Beitrag dankbar

Besten dank im voraus

_______AND JUSTICE FOR ALL__________

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Hallo!

Da blüht in mir ja gleich der pure Neid auf! Hast du schon Erfahrung mit Zelt im Südwesten? Wenn nicht, stehe ich gerne auch zu diesem Thema mit Rat und Tat zu Seite, das das vier Jahre lang mein tägliches Brot war (zunächst als Guide und später als Organisator vom Büro aus). Nun aber zu deiner eigentlichen Frage:

Wenn deine Angaben stimmen, dass du mit 15-20 Tageskilometern und 1800-2000 Höhenmetern am Tag keine Schwierigkeiten hast, wirst du dich im Südwesten pudelwohl fühlen. Die Höhendifferenz kriegst du höchstens am Grand Canyon hin, aber du musst bedenken, dass du dich erstens in vielen Regionen des Südwesten auf dem Colorado Plateau bewegst, welches sich auf zwischen rund 2.200 und 3.000 Metern über dem Meeresspiegel befindet, also ist deine Ausgangslage schon eine völlig andere als zum Beispiel in den Alpen. Du fängst also quasi erst an der Spitze der Zugspitze an zu wandern... Zum anderen bewegst du dich zumeist in Wüstenklima, welches von einer sehr trockenen Hitze geprägt ist. Diese fühlt sich zwar recht angenehm an, steigert aber den Flüssigkeitsbedarf deines Körpers enorm. Kopfbedeckung, Sonnencreme und VIEL Wasser sind also stets das zentrale Thema bei Vorbereitungen zu Wanderungen im Südwesten.

Wenn du mal weltweit googelst und „hike“ und „southwest“ oder „utah“ eingibst, wirst du zahlreiche Webseiten finden, die Tipps und Routenvorschläge geben. Zudem solltest du dir in den USA oder bei Amazon die Topografischen Karten von Trails Illustrated besorgen. Ich habe eine, die schon 10 Jahre alt und häufig benutzt ist, wegen des synthetischen Materials aber immer noch wie neu aussieht. Hier sind auch die gängisten Trails der jewieligen Region beschrieben. Die erste Informationsquelle sollte jedoch der National Park Service sein. Unter www.nps.gov findest du alle Parks. mit „/“ und Parkabkürzung kommst du direkt in den gewünschten Park. Die Abkürzung ist vierstellig, bei zweitigen Parknamen jeweils die ersten zwei Buchstaben (also www.nps.gov/grca für Grand Canyon, www.nps.gov/brca und zum Beispiel www.nps.gov/arch für Arches, www.nps.gov/zion für Zion und so weiter... Im Untermenü „Plan your visit“ gelangst du auch meist zu den Seiten, die den Hikes, also Wanderungen gewidmet sind. Für Backcountry-Wanderungen, die eine Übernachtung eben im Backcountry erfordern, benötigst du immer einen Bachcountry Permit, welchen du an der jeweils zustänigen Ranger Station erhältst. Diese sind jedoch täglich limitiert, und je nach Park und Saison kann es vorkommen, dass ohne Vorreservierung keine Permits mehr verfügbar sind (zum Beispiel in den Canyonlands im Frühjahr und Herbst). Teilweise benötigt man auch für kürzere Hikes ein Permit, zum Beispiel für „The Wave“ in den Coyote Buttes, allerdings nicht vom NPS sondern BLM (Bureau of Land Management) ausgegeben, oder für „Fiery Furnace“ im Arches NP.

Hier mal ein paar meiner Hiking-Highlights:

Zion NP:

The Narrows – Länge bestimmst du selber, da ein „One Way Trail“, gleicher Weg zurück. Man watet durch den Virgin River. Nur bei niedrigem Wasserstand und stabilem Wetter zu empfehlen. 2 Stunden bis 2 Tage

Angels Landing – 5 Meilen round trip (auf gleichem Weg zurück), 450 Meter Anstieg, nur für Schwindelfreie, spektakuläre Aussicht, rund 4 Stunden.

Canyon Overlook – Mini-Hike, 1 Meile, 50 Meter Höhenunterschied, trotzdem sehr schön.

Arches NP:

Delicate Arch – gerne mal 100 – 200 Leute bei Sonnenuntergang, manchmal aber auch nur 10... nicht besonders anstrengend, weitestgehend über Slickrock, rund 5 Kilometer und 150 Höhenmeter. Eine gute Stunde vor Sonnenuntergangszeit an der Wolfe Ranch loslaufen, kurz vor Sundown leuchtet der Arch herrlich rot!

Devils Garden Primitive Loop – gepflegter Trail, rund 11 Kilometer, kaum Höhenunterschiede, acht spektakuläre Arches am Weg. Rund 4 Stunden.

Fiery Furnace – nur mit Tagespermit oder mit Ranger als Guide. Letzteres ist mal eine interessante Abwechslung vom „alleine Wandern“.

Landscape Arch – wieder ein Mini-Hike, aber den Landscape Arch muss man gesehen haben (solange er noch hält). Ca. 3 km, Flach, 45 Minuten.

Canyonlands NP:

Needles Section – für mich DER Hotspot für camping/hiking Kombinationen – am Squaw Flat Campground (primitiv) kann man tagelang sein Basecamp aufbauen und auf ganztätige Trips starten oder auch einen Backcountry mit Zwischenübernachtung „da draussen“ (Permit!). Hier ist jedoch eine gute Vorbereitung und richtige Selbsteinschätzung notwendig. Ich bin mal mit 6 sehr guten Wanderern (hatten vorher schon den Havasupai Canyon gemacht) zum Chesler Park / Joint Trail Loop aufgebrochen, aber nach knapp einem drittel der 18 km ging uns bei der Durchquerung einer staubtrockenen und heißen Senke ohne jden Schatten das Wasser aus und wir mussten umdrehen. Allein sollte man hier auch nicht unbedingt unterwegs sein, hier war es auch, wo sich kürzlich der junge Mann den Arm abgeschnitten hat, nachdem er fest steckte...

Moab:

zahlreiche Hikes zum Beipiel an der Potash Road zum Corona Arch, oder bei den Fischer Towers am Colorado River... In Moab gibt es sämtlich Informationen zu allen Hikes.

Grand Canyon:

Ausserhalb des Parks lohnt der zweitägige Beusch der Havasupai Indnaer an den Havasu Falls. Allerdings langen diese gnadenlos zu – für Hiking- und CampingPermit wirst du pro Person kanpp 200 Dollar los – als Gegenleistung gibt es einen nicht-hochwasser-sicheren Campsite und ein paar Plumsklos ohne Toilettenpapier... trotzdem ist dieser Seitencanyon einer der schönsten, die ich je gesehen habe.

Im Park: Offiziell nur mit Zwischenübernachtung auf der Phantom Ranch erlaubt ist die Wanderung runter zum Colorado. Ich empfehle, den etwas steileren und schöneren South Kaibab Trail hinunter zu gehen und den frequentierten Bright Angel Trail wieder rauf zu gehen. Dort gibt es auch eine labile(!) Wasserversorgung, die Leitung ist häufig ausser Betrieb. Bei nicht zu heißem Wetter geht es schon auch als Tageswanderung.

Grand Staircase Escalante NM:

Die Wanderung zu den Lower Calf Creek Falls, ca. 6 Meilen, flach aber sehr sandig und heiß.

In der Escalante Gegend gibt es zahlreiche fantastische Hikes. In Escalante gibt es eine BLm Ranger Station.

Das sind wirklich nur mal ein paar wenige Vorschläge... ich empfehle dringend, dir hier ein paar Bücher zuzulegen. Über Amazon müsste es einiges geben, oder halt vor Ort in den Shops der Visitor Center...

Gruß - Andreas

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Guest mad

hey,

zum erst danke für die schnelle erste Antwort auf meine Fragen.

Zum zweiten, ich habe leider noch keine Erfahrung mit dem Zelt im Westen, da es meine erste USA Reise wird. allerdings wie du geschrieben hast gibt es gerade zum Thema zelten jede menge Lektüre, aber beim Thema wandern informiere ich mich immer gerne bei Leuten die schon solche Erfahrungen gemacht haben. Das ist meistens auch informativer als die Meisten Wanderführer bzw. Reiseführer (die meist für Pauschaltouristen, die die schönen Landschaften meist mit 3027466tausend andren ihrer Gattung bewundern dürfen :wacko: ,geschrieben wurden).

Das mit den Permits hab ich auch schon entdeckt(the wave muss ich unbedingt sehen), da sind die Amis ja recht streng(irgendwie auch gut so). Allerdings sind die Permits für das backcountry in den NP auch so begehrt wie jetzt z.B. für the WAVE? muss man die auch schon 4 Monate im voraus beantragen oder geht das auch vor ort? (Meine Reisezeit wird so in etwa Mitte August bis Mitte-ende September)

Gibt es auch Gebiete oder Bereiche in denen man wild campen darf wen es einem gerade wo gefällt.

ps: Danke für die Infos was die Wanderetappen angeht. Ich kann mir jetzt schon ein besseres Bild davon machen wie ichs angehen kann und habe auch schon so einiges ergoogelt.

mfg mad---> der, der aus den Alpen kommt ;)

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Hallo Mad,

für den ersten Besuch in den USA würde ich mir nicht zu viel vornehmen. Extensive Backcountry-Routen würde ich mir dann doch lieber für einen Folgebesuch aufheben. Schon allein, um sich erst einmal einen guten ersten Überblick zu verschaffen. Dennoch, bei guten 4 Wochen Aufenthalt und einem relativ begrenzten Gebiet – in deinem Fall das nördliche Colorado Plateau – sind sicherlich schon ein paar Schnuppertouren ins Backcountry drin. Einige Trips erfodern jedoch etwas Erfahrung, wie zum Beispiel mehrtägige Wanderungen in den Canyonlands, mehrtägige Wanderungen in den Zion Narrows, oder Wanderungen im wunderbaren Paria Canyon, wo man mit Sturzbächen, Schlamm und Treibsand rechnen muss, wenn es das Wetter nicht gut mit einem meint.

Backcountry Permits in den Nationalparks sollten im August kein Problem sein, ab Mitte September könnte es in den Canyonlands mal eng werden. Man benötigt diese aber wie gesagt nur, wenn man mit dem Rucksack übernacht im Park bleibt. Der Bryce Canyon eignet sich meiner Meinung nach hervorragend für einen „Anfänger-Backcountry-Trip“, schon auf der NPS-Website gibt es extensive Informationen zu den Thema, Karten und Beschreibungen der Campsites. Diese finden sich meistens an einer Wasserquelle (ausser im Canyonlands in Ermangelung solcher) und bestehen nur aus einer Abgrenzung des Geländes aus umher liegenden Ästen. Die gebotenen Regeln in Bezug auf Müll, Fäkalien, etc. sind unbedingt zu befolgen, schon aus Gründen der Hiker-Ethik... Wildes Campen ist nicht erlaubt. Je nach Backcountry gibt es teilweise keine festen Sites und man kann im Rahmen o. g. Regeln sein Zelt aufstellen wo man will, aber im „Frontcountry“, also da, wo man mit dem Auto oder auf einem kurzen Marsch noch hinkommt, ist wildes campieren überall untersagt.

Was ich beim campen immer am schwierigsten finde, ist die Frage der Ausrüstung. Klar, Zelt und Isomatte nehme ich noch mit. Bänke und Tische gehören auch bei primitiven Nationalpark-Campgrounds zur Standard-Ausstattung (natürlich nicht bei den Backcountry Sites), aber Kocher, Kochutensilien, Geschirr, Besteck, eventuell eine Lichtquelle (Gaslampe) und vor allem eine vernünftige Kühlbox muss ich mir irgendwie beschaffen, oder tatsächlich eine Gearbox packen und als Sondergepäck mitfliegen lassen (wäre mal interessant zu erfahren, wie das geht und was das kostet). Die Beschaffung ist zum Beispiel in einem REI-Laden in SF oder LA nicht schwer und auch nicht so teuer, eigentlich bekomme ich sogar alles in der Campingabteilung von Wal-Mart. Aber was mache ich mit den ganzen Sachen am Ende der Tour...

In Sachen Hiking finde ich ist das Internet eine hervorragende Plattform, weil viele Wanderer ihre persönlichen Erfahrungen teilen und Websites erstellt haben, auf denen sie ihre Trips ausführlich vorstellen. Die meisten natürlich auf Englisch...

Gruß - Andreas

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Guest 49er
Hallo Mad,

für den ersten Besuch in den USA würde ich mir nicht zu viel vornehmen. Extensive Backcountry-Routen würde ich mir dann doch lieber für einen Folgebesuch aufheben.

Gruß - Andreas

Hallo Mad,

ich sehe das ähnlich wie Andreas. Auch ohne Backcountry Touren wirst Du in den von Dir aufgezählten N.P.'s mehr als genug tolle Wandermöglichkeiten haben.

Wir haben 2005 eine Colorado-Plateau-Tour gemacht und die aufgezählten Parks (und mehr) auch bewandert. Zu den einzelnen Touren möchte ich gar nicht viel sagen, da hat Dir Andreas ja die "Plan Your Visit"-Verbindung genannt.

Ich möchte Dich aber auf ein anderes Erlebnis hinweisen, dass wir damals hatten. Unser Start und Zielort war Las Vegas und damit habe ich auch schon die einzige Stadt aufgezählt, die diese Bezeichnung auch verdient. Ein erwähnenswerter Ort wäre dann noch Moab, tja und dann (Michael sei mir nicht böse) Page. Dort wurden aber so zwischen 18.00 und 19.00 Uhr die Bordsteine hochgeklappt.

Warum ich das erzähle. Wir waren drei Wochen unterwegs in dieser grandiosen Landschaft, aber es gab unstrittig Tage, da hat uns das ganze Panorama irgendwie nicht beeindrucken können und entsprechend war dann auch unsere Wanderslust an diesem Tag gegen Null. Erwischt hat es uns (beide) im Capitol Reef N.P. und mich leider auch im Canyonlands.

Nach dieser Erfahrung würden wir bei einer nächsten Tour "Abwechslungstage" einbauen. Da man nicht schnell mal eine Stadt in die Landschaft bauen kann, könnte das auch ein Tag am Pool mit einem Buch sein, oder irgendwas anders halt. Hauptsache der Kopf bekommt mal andere Eindrücke.

Also jeder empfindet das natürlich anders, aber ich dachte mir, daß ist mal ein Erfahrungstip andere Art.

Gruß

Thomas

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Guest mad

hey,

danke nochmals für die Antworten.

Dass wir ein par Tage etwas Abwechslung planen sollten horcht sich für meine Ohren recht vernünftig an (3 1/2 Wochen nur interessante Felsformationen??)

Ich habe da an die "Städte" Kanab, Panguitch, Planding, Bluff gedacht. Die sind zwar alle nicht gerade groß(Max. 5000 Eiw. wird hinkommen)aber scheinen doch alles bieten zu können, wenn man gerade ein par Tage im Zelt verbracht hat.

Was mich auch noch interessieren würde, ist, ob mir jemand was über die Cottonwood Canyon Road (Verbindung von der Bundesstraße 89 zum Codachrome Basin State Park) erzählen kann und ob es sich rentiert in diese Ecke zu fahren.

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Guest 49er
Ich habe da an die "Städte" Kanab, Panguitch, Planding, Bluff gedacht. Die sind zwar alle nicht gerade groß(Max. 5000 Eiw. wird hinkommen)aber scheinen doch alles bieten zu können, wenn man gerade ein par Tage im Zelt verbracht hat.

Guten Morgen,

also drei der vier Orte kenn' ich nicht, odere sie haben sich nicht im meinem Gedächtnis festgesetzt. In Blanding haben wir 2005 übernachtet. Ein Kaff im Nichts, also da muss ich Dir jegliche Illusion auf Abwechsung nehmen (es sein denn, wir hätten das pulsierende Leben in Downtown übersehen :lol: ).

Ansonsten hast Du das schon richtig verstanden. Wenn sich Leute, die selbst noch nicht in dieser Ecke waren, unsere Bilder von damals anschauen, dann bekommen die den Eindruck, daß das alles doch mehr oder weniger gleich ist, also alles einfach irgendwie rote Felsen. Auch wenn das natürlich so nicht ist, aber trotzdem braucht man vom Kopf her mal einen anderen Eindruck, damit der Genuss an der Landschaft nicht verloren geht.

Aber nicht in Blanding :P:D:lol:B) !!!!!!

Gruß, schönes Wochenende + viel Spaß beim Planen

Thomas

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Cityguide Utah:

Kanab hat von den genannten "Städten" noch die meiste Abwchslung zu bieten und ist die einzige, wo ein Aufenthalt von mehr als 1 Stunde überhaupt lohnt, es sei denn, man möchte zum Beispiel eine Studie "rural life in american desert towns" betreiben... Einige nette Läden und Lokale, ein paar mal im Jahr finden kleine Pow Wows und Flohmärkte statt. 3.500 Einwohner. Wild West Flair.

Panguitch hat eine sehr schöne alte Häuserzeile auf der Mainstreet, macht man hier ein schwarzweiss-Bild, fühlt man sich um 100 Jahre zurück versetzt. 1.500 Einwohner.

Blanding hat eine Kreuzung mit Ampel (nein, keine richtige 3-Licht-Ampel, sondern nur ein Blinklicht...) und eine Tankstelle.... 3.100 Einwohner.

Bluff hat.... äh... hmm... ah, ja, jetzt fällt es mir ein - die Strasse macht eine schöne Kurve durch den Ort. 320 Einwohner. Genau so viele Koyoten.

;)

Gruß - Andreas

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Guest 49er

Oh Andreas,

das hast Du mit soviel Poesie ausgedrückt, ich bin begeistert :lol::D:P

Gruß

Thomas

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Blanding hat eine Kreuzung mit Ampel (nein, keine richtige 3-Licht-Ampel, sondern nur ein Blinklicht...) und eine Tankstelle.... 3.100 Einwohner.

Gruß - Andreas

Hallo Andreas,

nicht zu vergessen ist die Parade am 4. Juli in Blandings. Bin da mal durchgefahren und als sie just die Straßen alle gesperrt haben, habe ich mir die Parade angesehen. Das war ein echter Spaß.

PS: Heuer werde ich in diesem Ort nächtigen, oh Gott!

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hey,

ich kann es mir leider nicht nehmen lassen und muss mal (wahrscheinlich) saublöd fragen.

Also ich habe in naher Zukunft einen Trip mit Auto und Zelt durch Utah(Süden) geplant und will dort natürlich auch einige NP besuchen und dort wandern. Nur leider tue ich mich in meiner momentanen Planugsphase noch sehr hart die die Etappen in den NP abzuschätzen. (bin ja einiges gewohnt 15-20km bei 1800-2200hm pro tag sind kein Problem). und überhaupt wie schaut es in den NP aus mit Wanderungen über mehrere Tage ins backcuntry. Geht das nur mit geführten touren oder kann man die NP auch auf eigene faust entecken?

Wie sich nur sehr schwer erkennen lässt, bin ich noch ziemlich am Anfang meiner Planung. Also wenn ihr mir auf die konkret gestellten Frage antworten wollt, oder auch anderen interessante Hinweise, von denen ihr meint sie sind eventuell interessant für mich(4 Wochen Zeit--> bezogen auf Utah-->zion-->bryce-->arches-->capitol reef usw.), loswerden wollt dann tut euch bitte nicht scheuen ;-)

Ich bin um jeden Beitrag dankbar

Besten dank im voraus

_______AND JUSTICE FOR ALL__________

Meine längste Tagestour 2008 ist 17 Meilen. Die geht vom Peekaboo Camp im Salt Creek bis zum Angel Arch und zurück. Ich plane meine Hikes alle selbst, keine Führungen. Wenn Du an Topos und GPS-Daten interessiert bist, schau auf meine Seite (Hikes) und auf meine Planungen 2008 ("Colorado" Preview)

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