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Deutsche Firmen in den USA


Guest mischu_m1983

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Guest mischu_m1983

Tag Leute ,

nach unzähligen Stunden GOOGLEN bin ich leider bis heute nicht auf eine Site gestoßen, wo deutsche Firmen in den USA, Arbeitskräfte aus Deutschland suchen. :( Vielleicht könnt ihr mir ein paar Hinweise geben.

Vielen Dank schoneinmal für eure Mühen. :D

Gruß

Mischu

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Hallo Mischu,

so herum wird nix draus... da mehr oder weniger nur sehr spezialisierte Arbeitskräfte von deutschen Firmen in deren US-Werken oder Zweigstellen eingesetzt werden und die behördlichen Hürden recht hoch sind (siehe Beiträge in diesem Forum), wirst du im Internet wohl keine Suchanzeigen finden. Die Firmen suchen in dem Fall nach dir, über Headhunter oder andere Agenturen. Du musst sich also fragen, was deine besondere Qualifikation ist, die dich für den US-Markt unabkömmlich macht...

Dann könntest du mit dieser Qualifikation bei deutschen Firmen anheuern, die Zweigstellen in den USA betreiben und darauf hoffen, in eben diese Zweigstellen versetzt zu werden. Das geht dann tlw. als Business Assignment zeitlich begrenzt sogar ohne Arbeitsvisum, wenn du dein Gehalt weiterhin von in Deuscthland beziehst. Könnte aber ein Weg sein, mal einen Fuß in die Tür des amerikanischen Arbeitsmarktes zu bringen.

Wie alt bist du denn (da gibt es teilweise Sonderprogramme), welche Qualifikationen hast du, wie ist dein Familienstand, und (Hoesen runter!) wie sieht es finanziell aus? Wenn du uns diese Fragen zumindest tlw. beantwortest, haben wir vielleicht noch den einen oder anderen Tipp für dich.

Leicht ist es mit dem Leben und Arbeiten in den USA jedenfalls nicht...

Gruß - Andreas

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AK hat da einen guten Punkt; Headhunter koennen da tatsaechlich ein wenig vorsortieren ... koennte nicht schaden welche zu kontaktieren. Die bieten oft Leute an denen noch ein Visum besorgt werden muss.

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Guest hanna123

Deutsche Firmen, die fuer ihre Zweigstelle in den USA einen Deutschen brauchen, schicken meistens jemanden, der schon in der deutschen Mutterfirma gearbeitet und sich bewaehrt hat. Das macht es mit dem Visum einfacher und der deutsche Arbeitnehmer in den USA weiss dann auch schon, wie es in der Firma laeuft und worauf es ankommt.

Der erste Schritt waere also, eine Arbeitsstelle in der deutschen Firma in Deutschland zu suchen, dort einen guten Eindruck zu machen, auf eine gehobene Position hinausarbeiten und dann nach ein paar Jahren mal vorsichtig nachfragen, ob eine Versetzung in die USA moeglich waere.

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Deutsche Firmen, die fuer ihre Zweigstelle in den USA einen Deutschen brauchen, schicken meistens jemanden, der schon in der deutschen Mutterfirma gearbeitet und sich bewaehrt hat. Das macht es mit dem Visum einfacher und der deutsche Arbeitnehmer in den USA weiss dann auch schon, wie es in der Firma laeuft und worauf es ankommt.

Auch ein exzellenter Punkt; fuer den Zweck gibt es das L1 Visa, welches sehr gerne benutzt wird da es ziemlich einfach zu beantragen ist. Dazu muss man mind. 1 Jahr zuvor in der auslaendischen Muttergesellschaft gearbeitet haben - nix fuer den Neueinsteiger.

Eine deutsche Zweigstelle in USA muss fuer einen neuangestellten deutschen Mitarbeiter durch denselben Visums-Prozess gehen wie jede andere amerikanische Firma auch. Also kein Grund sich bei der Suche kuenstlich einzuschraenken ...

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Hallo,

ich bin ja nun seit ca. einem halbem Jahr im Forum "aktiv" und mir ist dabei folgendes aufgefallen: Anders als bei Fragen zum Urlaub wie Routenplanung, Anreise, Unterkunft, etc., wo sich der jeweilige Fragesteller immer schön aktiv an der Diskussion beteiligt oder sich zumindest für die Informationen bedankt, kommt von den Fragestellern zum Thema "Leben und Arbeiten" nach der ursprünglichen Frage gar nichts mehr...

Gut, die meisten Informationen, die wir geben können, sind nicht besonders positiv, aber ein kurzes "Danke" wäre doch zumindest angebracht. Zumindest in den letzten 4 Fällen kam aber gar nichts zurück.

Komisch oder? Ist mir nur so aufgefallen....

Gruß - Andreas

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Guest Iceman

Also das ist mir auch schon seit längerem aufgefallen. Und noch etwas ist mit aufgefallen: Einige sehen dieses Forum als eine Art Jobbörse an wo Kontakte zu amerikanischen Firmen zustande kommen oder zumindest hergestellt werden. Wir machen weder das eine noch das andere sondern wollen nur auf Fragen antworten die sich mit dem auswandern in die USA beschäftigen. Der Begriff "Arbeiten" im Themenbereich wird da wohl etwas falsch verstanden.

Aber da ohnehin noch soo viele Anfragen in diesem Bereich kommen kann es mir egal sein ob nun ein "Danke" von den Personen kommt oder nicht. Wichtig ist es mir in den Bereichen der Routenplanung das die Arbeit etwas gewürdigt wird. Schließlich wird einem dort eine Menge Arbeit abgenommen was die Planung des eigenen Urlaubs angeht und ein schlichtes "Danke" sollte dann schon drin sein denke ich.

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Ja, da stimme ich dir vollkommen zu. Zudem ist die "Klientel" in beiden Themenbereichen eine vollkommen andere. Während der vorfreudige Urlaubsplaner dankbar für jede (kostenlose) Information ist, würden sich ERNSTHAFT interessierte Auswanderer doch eher an andere Informationsquellen wenden, die tlw. kostenpflichtig sind. Hier landen dann wohl ab und zu jene, die einem Tagtraum nachlaufen oder eine Schnapsidee haben (ich möchte aber nicht alle über einen Kamm scheren)... aber was soll's, für hochgradig qualifizierte Auskünfte zum Thema Visum sind wir ja dann ohnehin nicht da... Die aktuelle TV-Auswanderungs-Show-Welle wird wohl noch so manchen "Interessierten" in dieses Forum spülen. Wir sind gewappnet und holen und den "Dank" aus den Reisethemen... :rolleyes:

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Guest hanna123

Der ein oder andere von uns lebt und arbeitet ja in den USA und kann ein paar Tips und Infos beisteuern. Ich zum Beispiel. :D

Allerdings sind das meistens nicht die gewuenschten Antworten, denn es ist nun mal sehr schwer, hier Fuss zu fassen. Und ja, die meisten amerikanschen Arbeitgeber schrecken zurueck, wenn ihnen klar wird, was der Visumsantrag fuer ein (teurer) Aufwand ist. Und nein, ein deutscher Meisterbrief oder Uni-Diplom laesst die amerikanischen Arbeitgeber nicht vor Freude in die Luft springen. :rolleyes:

Und wenn sie dann von einem begrenzten Visakontingent und einem abgeschlossenen Studium als Voraussetzung oder mehrere tausend $ Startkapital und viele Monate oder sogar Jahre Planungszeit lesen, dann vergeht vielen oft das "Ich muss raus aus Deutschland" Syndrom. Und dann haben sie wohl auch keine Lust mehr, sich einzuloggen und sich fuer die Infos zu bedanken. <_<

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