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Greencard


Guest Marion38

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Guest Marion38

Hallo alle zusammen!

Mein Mann und ich würden gerne in die USA Auswandern.

Leider können wir aber nicht an dieser Verlsoung Teilnehmen da wir beide kein Abitur oder einen Realschulabschluss haben.Ich habe zwar eine Ausbildung gemacht sie aber nach 1 1/2 Jahren , wegen unsere Tochter abgebrochen.

Mein Mann hat eine Ausbildung , aber in den letzten 5 Jahren keine 2 Jahre drin gearbeitet.Er Arbeitet in der Computer und Web-Desin Brance.

Auf welchem wege kann man sonst in die USA gehen/Leben?

Mir sagte man , dann nur über einen Arbeitgeber.Gibt es die möglichkeit und wie geht das?Oder gibt es da noch eine andere?

Kann mir da einer Tips geben?Wäre super lieb.

Danke.

Liebe Grüsse Marion

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Hallo Marion,

dann gibt es nur 2 Möglichkeiten in die USA einzuwandern :

Mit einem Investorenvisum ( also eine eigene Firma eröffnen und entsprechend investieren ) oder wenn man einen Arbeitgeber findet, der eine Arbeit hat, wo er keine oder nur geringe Möglichkeiten hat in USA entsprechende Arbeitskräfte zu finden. Allerdings ist das ein relativ hoher Aufwand den der potenzielle Arbeitgeber dann leisten muß und ganz billig ist das Ganze auch nicht.

Wenn Dein Mann ein wirklicher Könner in seiner Branche ist, dann kann das klappen. Allerdings vermag ich nicht zusagen wie viel oder wie wenig Experten es in dieser Branche in USA gibt, also ob mehr Bedarf da ist als der Arbeitsmarkt in USA hergibt. Die Arbeitserlaubnis ist zunächst auch an diesen Job gekoppelt. Erst nach einigen Jahren hat man dann die Chance auf eine Green Card, der dauerhaften Aufenthaltserlaubnis mit der man überall arbeiten darf.

Warum wollt Ihr in die USA auswandern, wie oft wart Ihr bisher dort ? Wenn ich mal fragen darf ?

Grüße

Tom

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Guest Marion38

Hallo Tom!

Danke für Deine Antwort.

Wir waren noch nie in den USA.Diesen >Sommer Fliegen wir das erste mal dahin.

Ich habe Freundinnen in den USA.Habe viel drüber gelesen und gesehen.

Wir sind von dem Land , die Leute einfach alles begeister.

Liebe Grüsse Marion

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Guest betty_boop99

Jetzt muß ich doch mal nachfragen...

....wie kann man denn in ein Land auswandern wollen, wo man noch nie war?

Und woher will man dann wissen, dass man von Land und Leute begeistert ist?

......... :confused1: Nur vom hören sagen??????? :confused1:

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@ Betty : Daher auch meine Frage danach, wie oft Marion denn in USA war. Ich war mir nach 10 malen noch nicht sicher ob das was für mich ist.

@ Marion : Gut, dann bist Du ja wenigstens demnächst mal in dem Land wo Ihr gerne hinwollt. Du solltest Dich unbedingt mit Deinen Freundinnen dort treffen und mal wirklich Dir erläutern lassen ( sofern nicht schon geschehen ) was die Vorteile und wo die Nachteile liegen in USA. Forsche vor allen Dingen nach, ob Dein Mann mit seiner Berufsausbildung überhaupt eine Chance hat, daß eine Firma sich für ihn einsetzt. Das mag ja durchaus sein, evtl. können Dir auch da Deine Freundinnen einen Rat geben wie die Marktlage ist.

Grüße

Tom

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Guest Iceman

Ich will mich mal mit einer anderen Frage hinten dran hängen zum Thema Greencard:

Kann es sein das auch dieses Jahr wieder eine Verlosung stattfindet? Oder anders gefragt: Das man nun doch beschlossen hat das Programm am leben zu erhalten?

Aufmerksam bin ich durch dieses Werbebanner hier im Forum geworden wo man zur Greencard-Verlosung 2007 aufruft und abermals 55000 Karten auf den Markt wirft. Man würde ja nicht Werbung dafür machen wenn es keine Karten gibt dieses Jahr. Hat das jemand nähere Informationen zu ob man nun das Programm weiter anbietet?

Gruß

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Hi Iceman,

im November 2006 gab es Zwischenwahlen in USA, dadurch ist der Wegfall der Lotterie erst mal abgebogen worden. Es gibt keinen festen Zeitpunkt wann und ob nun Schluß sein wird mit der Lotterie. Kannste also auch mitmachen... :);)

Grüße

Tom

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Guest Iceman

Ah das ist wohl an mir vorbei gegangen das es nun doch weiter geht. Dann war die Hysterie wohl unbegründet die man letztes Jahr ausgelöstet hat. Schön das es weiter geht mit diesem Programm!

Gruß

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  • 1 month later...
Guest californiaman

Also Deutscher der in die USA ausgewandert ist, muß ich hier auch mal ein paar Worte loswerden.

Lotterie:

Es sollte jedem Bewusst sein, das man bei der Lotterie keine Greencard gewinnt, sondern das Recht am Visaverfahren teilzunehmen ohne besondere andere Gründe. Man muß also, wie ich auch vor einigen Jahren, durch das gesamte Einwanderungsvisa-Verfahren gehen. Hat damals DM2,400 pro Nase gekostet und dauerte ein Jahr.

Jobs:

Ist man einmal hier zählt die Berufserfahrung und die Jahre die man in dem Beruf gearbeitet hat mehr als die eigentliche Ausbildung, solange man sich nicht wirklich für "high level management" Positionen bewirbt.

Ohne Ausbildung kann man sich eigentlich nur selbständig machen. Und, man sollte Kapital mitbringen um ein Jahr überleben zu können.

Amerika ist ein faszinierendes Land mit Stärken und viel mehr Schwächen. Die Bezahlung ist excellent und mit einer soliden deutschen Ausbildung und den nötigen Englisch Kenntnissen ist man immer auf der Gewinnerseite. Es gehört aber auch ein "sehr" gesunden und vor allem "zur Schau getragenes" Selbstbewustsein dazu. Die leute glauben hier, sie glauben es wirklich, alles zu wissen und im klügsten Land der Welt zu leben. Meine Erfahrungen zeigen das genaue Gegenteil. Außer im Militär ist dieses Land in der Technologie 30 Jahre hinter Europa. Erinnert Euch an die erste waschmaschine die Eure Großeltern/Eltern in den 50gern hatten. Die ist hier noch immer der gängige Standard. Was bei uns im technischen Museum steht, steht hier im Laden.

Deshalb, und nur deshalb, sind besonders europäische Fachleute so begeht. Sie bringen unbezahlbares Wissen mit.

Im Gegenzug gibt es aber freundliche Menschen und eine unglaubliche Landschaft in allen Schattierungen.

Und natürlich eine ungalubliche Weite.

Um gut leben zu können muß man zur Zeit ein Familieneinkommen von mindestens $ 65.000 erziehlen können. Zumindest in California. In LA, SF Sacramento und San Diego muß man 30% drauflegen. Aber außer SF sind keine der Städt wirklich geeignet um dort zu leben. Und gerade dort "wackelt" es zu oft und es ist auch um vieles kälter als im Rest Californias.

Falls jemand mal ganz speziefische Anfragen hat, ich werde sie gern beantworten.

Frido

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Guest Iceman

Tja das was du schreibst predigen wir hier schon seit längerer Zeit. Gerade jetzt wo in Deutschland der "Auswanderungs-Boom" eingesetzt hat kommen viele Anfragen rein wie es ist im Traumland USA zu leben. Die Vorstellungen wie es sein könnte sind - was ich festgestellt habe - sehr weit auseinander von dem was man wirklich vorfindet in den USA. Und das sagt jemand der die USA bislang auch nur bereist hat und noch nie dort gelebt hat!

Zudem wird man sich in einigen Dingen umstellen müssen. Erst gestern habe ich in der aktuellen "Stern View" einen sehr interessanten Artikel über die Doppelmoral der Amerikaner gelesen. Was hier als normal gilt und niemand als anstößig empfindet kann in den USA zu einer Gefängnisstrafe führen. In dem Artikel standen einige Beispiele wo man wirklich nur mit dem Kopf geschüttelt hat. Eines der Beispiele war das eine Aushilfslehrerin ein paar Jugendliche von einem mit dem Internet verbundenen Rechner weggescheucht hat die am surfen waren auf einer harmlosen Internetseite (ging um Modefrisuren auf der Seite). Als sie weg waren wollte die Lehrerin den Computer abschalten und hat dazu den Browser geschlossen. Im gleichen Moment wurden einige Popup Fenster automatisch geöffnet auf den Bildschirm auf denen freizügige Personen zu sehen waren. An sich nichts schlimmes wenn da nicht durch einen blöden Zufall zehn Schüler aus der siebten Klasse gerade um die Ecke gekommen wären und diese Bilder gesehen hätten. Die Lehrerin hat ganz schnell den Bildschirm zugedeckt aber da war es schon zu spät. Jetzt steht die Lehrerin vor Gericht weil sie die Schüler pornografischen Inhalten ausgesetzt hat die sie nicht hätten sehen dürfen. Ihr droht nun eine Höchststrafe von bis zu 40 Jahren!

Was den technologischen Fortschritt in den USA angeht so ist mir dies ebenfalls schon aufgefallen. Selbst solche simplen Dinge wie Stromleitungen unter die Erde zu legen anstelle von Strommasten zeigt wie weit entfernt die USA teilweise von Europa sind auf diesem Gebiet. Und dann wundern sich viele Leute wieso die USA einen so hohen Energieverbrauch haben. Ich möchte nicht wissen wieviel Energie täglich durch diese historische Technik ohne Nutzen verloren geht.

Ein weiteres Problem - was ja schon angesprochen wurde indirekt - ist die Dummheit von sehr vielen Leuten in dem Land. Ich habe ab und an wirklich das Gefühl sie werden absichtlich dumm gehalten damit bloß niemand die Politik die gemacht wird anzweifelt. Ich habe schon einige Leute getroffen die eine Zeit lang in den USA gelebt haben und froh waren endlich wieder vernünftige Gespräche mit Leuten aus Europa führen zu können. Ich glaube ich hatte es irgendwo schon mal geschrieben das mich ein Amerikaner gefragt hat wo denn bitte meine Tracht sei die doch jeder in Deutschland tragen würde. Zudem meinte er das ich ruhig mal die amerikanische Jeans nach Deutschland bringen solle die ich an hätte damit die Leute dort sehen das es auch noch andere Kleidung gibt als Trachten. Mit dieser Person eine Runde über die amerikanische Außenpolitik zu sprechen habe ich mir dann mal verkniffen. ;)

Viele Auswanderer machen in der Regel den großen Fehler das sie sich dort niederlassen wo es ihnen im Urlaub gut gefallen hat. Man hört immer wieder das es Leute direkt nach Kalifornien oder nach Florida zieht da dort ja schließlich das Wetter so toll ist und man schon sehr viel kennt. Das sind dann in der Regel auch die Leute die irgendwann ihrem Traum aufgeben müssen und zurück nach Deutschland kommen weil es nicht geklappt hat.

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Guest californiaman

Danke für die Ergänzungen.

Noch etwas für potentielle Auswanderer.

Die Krankenversicherung: Für Deutsche normal ist es hier an den Arbeitgeber gekoppelt. Viele Unternehmen, aber nicht alle, bieten Krankenversicherungsschutz, der idR auch Zahnarzt und Augenarzt beinhaltet.Allerdings, dies gilt oft nur für Gehaltsempfänger. Stundenlohn-Arbeitskräfte, also die mit geringer Ausbildung/Erfahrung erhalten oft keine sogenannten Benefits.

Als Deutscher muß man also von Anfang an darauf orientiern im oberen Management zu arbeiten, oder eben zu Hause zu bleiben. Ingenieure jeder Art sind heiß begehrt. Nun, warum wohl ..... :rolleyes:

Ja, ich weiß wovon Du sprichst, wenn es um vernünftige Unterhaltungen geht. Nun, es gibt auch Ausnahmen hier, aber die sind eben die Ausnahmen.

Grottenschlechte Allgemeinbildung ist ja nur das eine, dazu kommt eine himmelschreiende Kulturlosigkeit.

Der Gipfel war allerdings, als ich einmal von einer Sekretärin gehört habe, und ich zitiere wörtlich:" ..was ist Canada ?"...

Diese Person hatte kene Ahnung das es ein Land nördlich der USA gibt, called Canada. Ist ja auch nur ein ganz kleines Ländle....

Ich habe mir also meinen "Kommunikationskreis" sehr sorgfältig ausgesucht. Darunter sind auch Deutsche (wen wunderts).

Ich muß übrigens widersprechen, das Problem ist nicht die Doppelmoral, sondern das es überhaupt keine Moral gibt. Das man jemanden anklagt weil Pop-ups am PC erscheinen ist nämlich genauso unmoralisch.

Das Land ist durch und duch kommerzialisiert. Porno wird verdammt, aber die USA haben die größte Pornoindustrie der Welt. Der Gott Amerikas ist ein Dollarzeichen.

Religion:

Ihren Glauben nehmen viele Amerikaner sehr ernst. Wo keine Bildung, da beginnt der Glaube. Man sollte niemals mit Amerikanern über Religion streiten. Glaube braucht keine Argumente, es ist eben nur Glaube, ergo kann man auch nicht argumentieren. Und, sie nehmen es sehr ernst. Es ist alles was sie haben. Sie haben keine Ahnung von der Welt, keine Ahnung von Wisenschaft und schon garnicht von kulurellen Errungenschaften.

Und richtig, dumme Menschen lassen sich leichter regieren. Das war schon immer so.

Ich sehe mit Erschrecken die gleiche Tendenz in Deutschland.

Ja, und dennoch bin ich hier. Trotz allem Negativen ist es ein faszinierendes Land. Naja, und das Wetter ist auch gut, zumindest hier in California.

Intensive vorab Recherche ist unabdingbar für potentielle Auswanderer. Und eine gute bis sehr gute Ausbildung sowie zumindest erträgliches Englisch.

Dann sollte es auch klappen.

Ich hoffe, diese Infos helfen.

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Guest Netti

Hallo ihr Lieben,

also ich finde diese Antworten hier mal herzlich ehrlich.

@ Marion, was erhofft ihr euch von dem Leben in den USA? Dass das Gras dort grüner ist als hier? Dass das Gold auf der Straße liegt? Das ist nicht böse gemeint, wirklich nicht. Aber manchmal ist ein Traum einfach nur ein Traum.

Wir waren auch mal vor vielen Jahren auf dem Trip in die USA auswandern zu wollen. (Mit Spitzenausbildung) Nach einigen USA Urlauben und vielen Kontakten dort wissen wir: Die USA ist als Urlaubsland toll, aber nach drei Wochen sind wir alle wieder froh nach Deutschland zu kommen. Ein dauerhaftes Leben dort kommt für uns nicht in Frage.

Gruß,

Netti

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  • 2 months later...
Guest Emmaglamour

Hallo Marion,

ich bin - so wie Californiaman - auch in die USA ausgewandert, und ich habe mir das Land vorher genau angesehen und war oft hier. Einmal über einen längeren Zeitraum von etwa sechs Monaten, und dann mindestens 40 Mal über einen Zeitraum von 15 Jahren, um eine Idee davon zu bekommen, was ich mir unter den USA wirklich vor stellen muss. Mal eben auf die Schnell auszuwandern - davon kann man nur abraten. Auch, weil das Ganze mit enormen Kosten verbunden ist.

Ich habe meine Auswanderung so billig wie möglich gestaltet, und ich konnte als Freiberuflerin sogar "meinen Job behalten" und weiter für meine alten Kunden arbeiten, und dennoch habe ich etwa 30.000 Euro an Rücklagen gehabt und _gebraucht_. Das Leben in den USA ist nicht billig - das Preisgefüge ähnelt dem in Deutschland, das darf man nicht unterschätzen. Lebensmittel kosten etwa das Doppelte, Mieten sind auch teurer, dafür sind technische Geräte, Sprit, Wohneigentum, etc billiger. Eine normale Familie sollte mit Kosten und Rücklagen im Bereich zwischen 60.000 und 100.000 Euro kalkulieren, um hier einen Start zu schaffen. Und Ihr müsst davon ausgehen, dass Ihr Euch selber krankenversichern müsst (ich selber habe das über eine deutsche KV für Expats gelöst), auch das ist ein enormer Fixkostenfaktor.

Die unmittelbar ans Visum gebundenen Kosten betrugen bei mir etwa 1300 Euro, hinzu kam der Flug zur Botschaft nach Frankfurt. Unterm Strich also etwa 1500 Euro.

Und Ihr dürft nicht vergessen, dass Ihr hier zumindest in den ersten Jahren Schwierigkeiten haben werdet, Wohneigentum zu erwerben, wenn Ihr nicht den gesamten Kaufpreis direkt bezahlen könnt. Einwanderer haben keine "Credit History" und bekommen deswegen nirgendwo einen Kredit. In den ersten Monaten auch keine Kreditkarte, und dann allenfalls eine "Secured Credit Card". Das erschwert vieles. Der gute Name, den Ihr womöglich in Deutschland habt, der zählt hier rein gar nichts.

Hinzu kommen die Englischkenntnisse: Ich sage es mal ganz deutlich: Wer nicht gut Englisch spricht und schreibt, der kann sich kaum Hoffnungen auf einen Job machen. Selbst wenn Dein Mann der tollste Webdesigner ist, muss er ja mit seinen Kunden bzw. seinen Kollegen und Vorgesetzten kommunizieren können. Dasselbe gilt für Dich. Sprecht Ihr fließend Englisch? Falls nicht, solltet Ihr an diesem Punkt eventuell ansetzen und eine Sprachschule besuchen.

Insgesamt finde ich es auch erschreckend blauäugig, von einem Traumland und von Begeisterung zu sprechen, wenn man das Land noch nie betreten hat. Die USA sind in vielerlei Hinsicht wundervoll, aber sie sind eben auch bigott, technisch rückständig, und eine erschreckende Mehrheit der Leute hier ist unsagbar ungebildet und dumm. Außerdem ist tatsächlich vieles Fassade und nichts dahinter - und damit meine ich weniger die aufgetakelten Miezen, die hier beim Gang ins Fitnessstudio mehr Makeup auflegen als unsereiner auf dem Weg in die Oper, sondern das gesamte Leben bis hin zur Architektur.

Mein Rat: Schaut Euch das genau an.

Und kalkuliert es durch: Könnt Ihr die Rücklagen bilden, die Ihr benötigt, um in Amerika nicht ganz fürchterlich auf die Nase zu fallen? Denn viele Einwanderer unterschätzen die Anforderungen und die Kosten und müssen das Abenteuer Amerika dann ziemlich schnell wieder abbrechen. Und das muss ja nicht sein.

Herzliche Grüße,

Emmaglamour

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