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TrekAmerica gibt auf


admin
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TrekAmerica bot von 1972 bis 2020 Campingtouren für junge Leute und internationale Gruppen an. 

Auch persönlich machte ich immer wieder Bekanntschaft mit TrekAmerica. Meist dann, wenn sie parallel zu Suntrek ihre Touren fuhren und sich so einige Berührungspunkte ergaben. 

TrekAmerica begann 1972 mit dem Verkauf von Abenteuerreisen von New York nach Kalifornien, die das Herzstück des Unternehmens bildeten. Das Unternehmen expandierte nach Kanada und Alaska sowie nach Lateinamerika.

In einer Erklärung auf der Website von TrekAmerica heißt es: "Seit fast 50 Jahren ist es uns eine Ehre, Teil eurer unglaublichen Reisegeschichten zu sein.

"Auch wenn wir uns in den Sonnenuntergang verabschieden, hoffen wir, dass die Freunde und Erinnerungen, die unsere Trek-Gemeinschaft geschaffen hat, noch viele weitere Jahre in unseren Trekkern weiterleben werden."

 

 

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Ich glaub es muss heißen, 1972 bis 2020 😉

Ach, warst du mal mit Suntrek unterwegs?? Mein Alias stammt ja von einem weiteren Mitbewerber in dem Segment, Crossroads Adventures, die von ich glaube 1993 (ß) bis 2001 am Markt waren. Von 1998 bis 2001 war ich ja als Driver/Guide für sie tätig.

In dem Zeitraum gab es noch ein paar andere Anbieter. Western irgendwas (Western Horizons, glaube ich), Nouvelles Frontiers, CanAm...

Das richtig "geile" an der Zeit was, dass die Gäste noch so allumfassend informiert waren und man sie richtig toll überraschen konnte. Mit verbundenen Augen zum Mather Point für den ersten Blick in den Grand Canyon, der "500 Nations Soundtrack" im richtigen Moment gestartet vor dem ersten Blick aufs Monument Valley, bis zur Überraschungs-Stretch-Limo-Fahrt über den Las Vegas Strip... damit holt man heute keine Maus mehr hinterm Ofen vor, denke ich. Da geht es nur noch darum, die besten Instgrammer-Spots abzuklpappern um die Selfies dort nachzuahmen.

 

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Ui, danke. Ging mir neulich bei meiner Buchhaltung auch so mit 2000. 

Ja, ich war mehrere Male mit Suntrek unterwegs. Crossroads habe ich mal am Rande immer wieder mal was gehört. Aber Berührungspunkte gab nicht groß ..... bei TrekAmerica war das anders. Da hatte sich ein Trekleader in mich verknallt und gemeint, dass ich "anders" wäre und mich mal nachts im Zelt aufgesucht. Das Missverständnis war dann schnell aufgeklärt. Ich glaube er hatte deswegen auch für ein paar Tage die Tour an der von Suntrek angeglichen. 

TrekAmerica war mir zu persönlich zu "wild". Da mochte ich doch eher so den Stil in denen die Gruppen bei Suntrek gemischt waren. Halt doch mehr europäischer. 

Ich wollte sogar anfangen bei Suntrek zu arbeiten. Hatte mich damals immer wieder beworben. Ich war sogar zu den sehr anstrengenden Einstellungstest mal geladen worden (da werden Gruppensituationen durchgespielt etc). Dann hieß es immer wieder "zu jung". Als ich dann alt genug war (28) hatte ich die Zusage. Mein damaliger Arbeitgeber fand das supercool und hat / hätte mich sogar freigestellt damit ich das mal für eine Saison machen kann. Ich hatte sogar schon meine Vertretung eingearbeitet als dann die Absage kam. Aufgrund Versicherungsrechtlicher Vorschriften können / dürfen nur noch Amerikaner  und Kanadier die Busse fahren. Das war's dann. Die Erfahrung wäre sicher sehr interessant gewesen und hätt mich in meiner Entwicklung gut weitergebracht. Aber leider - war nix. 

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