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Sydney46

Unsere 7. USA Reise vom 19.05.2018 bis 02.06.2018

Empfohlene Beiträge

Unsere Reiseroute:

19.05.2018 - Flug nach Denver
20.05.2018 - Denver nach Scottsbluff/Nebraska
21.05.2018 - Scottsbluff/Nebraska nach Kadoka/South Dakota
22.05.2018 - Kadoka/South Dakota nach Keystone/South Dakota
23.05.2018 - Mt. Rushmore
24.05.2018 - Custer NP
25.05.2018 - Keystone/South Dakota nach Buffalo/South Dakota
26.05.2018 - Buffalo/South Dakota nach Dickinson/North Dakota
27.05.2018 - Theodor Roosevelt NP-South
28.05.2018 - Dickinson/North Dakota nach Glendive/Montana
29.05.2018 - Glendive/Montana nach Billings/Montana
30.05.2018 - Billings/Montana nach Sheridan/Wyoming
31.05.2018 - Sheridan/Wyoming nach Douglas/Wyoming
01.06.2018 - Douglas/Wyoming nach Denver/Colirado
02.06.2018 - Flug nach München

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1. Tag - 19.05.2018 - Flug nach Denver/Colorado

Flug mit Air Canada 847 statt 11:50 Uhr erst um 13:00 Uhr nach Toronto/Kanada.
Ankunft am Terminal 1 um 15:35 Uhr wo wir auch gleich die USA-Immigration haben.
Bis zu unserem Weiterflug nach Denver gehen wir von 16:15 Uhr bis 18:15 Uhr in die Plaza Premium Lounge für 50 Can$ für 2 Personen.
18:55 Uhr Flug nach Denver ebenfalls mit Air Canada 2041
20:30 Uhr Ankunft in Denver
21:00 Uhr Auto bei Alamo abgeholt einen Dodge Journey SUV 4 Wheel mit 1050 Meilen und einem Sirius Radio in Silber.
Gegen 21:30 Uhr erreichen wir das Baymont Inn & Suites in Denver - wir haben ein 2 Double Beds Room für 3000 Punkte und 74,59 $

Meilenstand: 1054 - gefahren 4 Meilen = 6 km
Temperatur in Denver: 57°F = 14°C

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2. Tag - 20.05.2018 - von Denver/Colorado nach Scotts Bluff/Nebraska

Morgentemperatur: 48°F = 9°C
Nach dem Frühstück starten wir gegen 07:00 Uhr unsere heutige Tour.
Wir fahren auf der I 25 nach Norden bis Cheyenne/Nebraska

Cheyenne – ca. 60.000 Einwohner - 1865 campierte General Greenville M. Dodge mit seinen Truppen an der Stelle des heutigen Cheyenne, als er damit beauftragt war, eine geeignete Route für eine Eisenbahnlinie über die Laramie Mountains zu finden, wobei die Lokalität als geeigneter Siedlungspunkt ausgemacht wurde.
Als Dodge zwei Jahre später zum Chefingenieur der
Union Pacific Railroad ernannt wurde, gründete er an der Stelle des heutigen Cheyenne eine zunächst als provisorisch betrachtete Ansiedlung. Im Juli 1867 ließen sich die ersten Siedler dort nieder, als die Union Pacific Railroad hier einen Bahnhof errichtete. Benannt wurde die Stadt nach dem dort ansässigen Volk der Cheyenne, einer Gruppe der Algonkin

In Cheyenne fahren wir zum Coffeepott als Wasserturm

 
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In Cheyenne fahren wir auf die I 80 in Richtung Osten nach Kimball
 
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unterwegs
und dort auf die NB 71 in nördlicher Richtung bis zur Kreuzung NB 71/88 bis zum Jail- und Courthouse Rock.
 
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Courthouse und Jail Rocks, die sich 121 Meter über dem North Platte Valley erheben, bestehen aus Brule-Ton , Gering-Sandstein und Vulkanasche .
 
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Courthouse Rock (rechts), Jail Rock (links)
 
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Wir fahren weiter auf der NB 88 nach Bridgeport/Nebraska, zweigen links ab auf die NB 26 und später biegen wir links ab auf die NB 75 bis zum Chimney Rock Visitor Center.
 
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Der Chimney Rock war eine wichtige Landmarke auf den Oregon Trail, der in der Zeit von 1843 - 1868 von etwa 3500000 Siedlern bereist wurde. Die Siedler kamen auf dem Oregon Trail von Osten und der Chimney Rock zeigte ihnen, dass sie auf dem richtigen Weg und die Rocky Mountains nicht mehr weit waren. Rund 150 Meter misst der Chimney Rock vom Fuß bis zur Spitze. Die Spitze selber ist etwa 40 Meter hoch.
 
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Fortsetzung folgt

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2. Tag - 20.05.2018 - von Denver/Colorado nach Scotts Bluff/Nebraska-Fortsetzung

Wir fahren wieder auf den US Highway 26 und auf diesem weiter zum Scotts Bluff National Monument.
Im Visitor Center besorgen wir uns den Annual Park Pass.


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Im Scotts Bluff National Monument gehen wir zwei kleine Trails - den South Overlook Trail mit 0,4 Meilen und den North Overlook Trail mit ca. 0,5 Meilen.

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in der Mitte der Saddle Rock

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Scotts Bluff National Monument

ist ein Schutzgebiet vom Typ eines National Monuments im US-Bundesstaat Nebraska. Kern des Gebietes ist eine Klippe aus Sandstein am Südufer des North Platte River, das in der Mitte des 19. Jahrhunderts eine wichtige Wegmarke aller Pioniere und Siedler war, die den Oregon bzw. California Trail und Mormonen Trail befuhren auf dem Weg über die Rocky Mountains.

Jahre vorher hatten Lewis und Clark während ihrer Expedition als erste das Land westlich der Rocky Mountain erkundet. Danach begann die Besiedlung der neuen Gebiete. Tausende Planwagen zogen von Ost nach West mit Menschen die dort ein neues Leben anfangen wollten.

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Der Name Scotts Bluff stammt von einem Trapper, namens Hiram Scott, der angeblich 1828 nahe der markanten Felsformation starb.
Man kann hoch auf den Gipfel des Scotts Bluff National Monument fahren.
Die Klippen ragen ca. 240 Meter über das Umland raus. Im sonst flachen Land, war das für die frühen Siedler ein gut sichtbarer Wegweiser. Bluff bezeichnet im
englischen eine Klippe.



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Im Südwesten des Gebiets führen zwei Pässe über Scotts Bluff, der alte Robidoux Pass, ein sandiger Wanderweg, und der für Planwagen besser geeignete Mitchell Pass, auf dem heute ein kleiner Highway verläuft.

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Unterwegs auf dem Oregon Trail

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Unser Dodge Journey

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Wir fahren zum Super 8 Scottsbluff wo wir ein 2 Queen Beds Zimmer für eine Nacht gebucht haben für 63,80 $.

Untertags: 62°F = 17°C
in Scotts Bluff: 60°F = 15°C

Meilenstand: 1365
gefahren: 311 Meilen = 500 km

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3. Tag - 21.05.2018 - von Scotts Bluff/Nebraska nach Kadoka/South Dakota

Morgentemperatur: 48°F = 9°C
Abfahrt heute um 07:00 Uhr

Als erstes haben wir heute einen Tankstopp in Scotts Bluff -
13,01 Gallonen a 2,789 $ = 36,30 $

Wir fahren in Scotts Bluff in Richtung Norden auf der NB 29 bis zum Agate Fossil Beds National Monument. Hier gehen wir den Daemonelix Trail mit ca. 1,6 Meilen.


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Visitor Center

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Agate Fossil Beds National Monument ist eine Fossillagerstätte im Nordwesten des US-Bundesstaates Nebraska. Das Gebiet liegt im Tal des Niobrara River.

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Dieser 1,6 km lange Weg am westlichen Ende des Parks bietet den Besuchern eine Tour durch die Zeit. Neben den kuriosen Spiralbauten des Trockenbibers, dem Daemonelix oder dem Teufelskorkenzieher, sehen Besucher uralte Sanddünen und fossile Grünlandböden, sogenannte Paleosole. Die Paläontologen wissen, dass der Biber, in Kolonien, ähnlich wie heutige Präriehunde lebten. Vom höchsten Punkt des Daemonelix Trail können Besucher nicht nur auf die historische Agate Springs Ranch von James H. Cook blicken, sondern auch auf die weiten, offenen Hochebenen, die den nördlichen Endpunkt der High Plains östlich der Rocky Mountains bilden.

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im Museum

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Nach dem Besuch des Museums fahren wir weiter auf der NB 29 bis Harrison/Nebraska - im Ort fahren wir auf die NB 20 in Richtung Westen bis zum Fort Robinson State Park.


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Fort Robinson wurde im März 1874 auf dem Gebiet der Red Cloud Agency des Bureau of Indian Affairs, einer Abteilung des amerikanischen Innenministeriums gegründet. Das Fort wurde nach Leutnant Levi H. Robinson benannt, der im Februar 1874 von Indianern getötet worden war. Das Fort spielte eine wesentliche Rolle in den Sioux-Kriegen. Crazy Horse, der Anführer der Oglala Sioux wurde am 5. September 1877 im Fort getötet. Das Fort wurde 1947 von der Armee aufgegeben. 1956 wurde ein Museum eröffnet.

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Fortsetzung folgt

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3. Tag - 21.05.2018 - von Scotts Bluff/Nebraska nach Kadoka/South Dakota,Fortsetzung

Wir fahren weiter auf der NB 20 bis kurz nach Chadron/Nebraska wo sich das
Museum of the Fur Trade befindet.
Der Eintritt kostet 4$/Person

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Museum über den Pelzhandel der 1820 bis 1890 Jahre. Es konzentriert sich auf den gesamten Handelsverkehr nicht nur der oberen Plains und Kanada. Das Personal war sehr hilfsbereit. Ausgezeichnete Auswahl an Büchern sowie Artefakte. Kurzer Film und Audio Tour steht zur Verfügung.

 
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Weiter geht die Fahrt auf der NB 20 über Hay Spring/NB, Rushville/NB nach Gordon/NB.
Hier zweigen wir ab auf die NB 27 und überqueren kurze Zeit später die Staatsgrenze von South Dakota.
Wenig später zweigen wir nach Westen ab auf die SD 18 und kurz nach Denby/SD fahren wir auf den Highway 27 (Big Foot Trail).
Nächster Stopp ist die
Wounded Knee Massacre National Historic Site

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Südlich des Badlands NP erstreckt sich die Pine Ridge Indian Reservation, Heimat der Ogalala, ein Stamm der zu den Lakota Indianern gehört.
In ihrem Reservat verbirgt sich der Schauplatz eines der traurigsten Kapitel der amerikanischen Geschichte.
Eine durchgeführte Geistertanz Zeremonie der Indianer veranlasste das Militär Big Food und seine Gruppe zu entwaffnen und in die Pine Ridge Reservation zu bringen. Die Soldaten fanden aber nur noch eine kleine Gruppe der Indianer vor. Die Soldaten eskortierten die friedlichen Indianer zur Ortschaft Wounded Knee. Hier sollten sie alle ihre Waffen abgeben.
Bei der Aktion löste sich versehentlich ein Schuss, worauf die Soldaten ohne Vorwarnung auf die Indianer schossen. Am Ende lagen 153 Männer, Frauen und Kinder tot im Schnee.

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Von hier fahren wir weiter auf diesem Highway 27 bis zum Abzweig auf die SD 2 (Big Foot Trail). Der Abzweig heißt Sharps Corner.

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In Kadoka/SD biegen wir rechts ab auf den Highway 16 zur
South Dakota's Original 1880 Town - Eintritt 8$/Person

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Fortsetzung folgt

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3. Tag - 21.05.2018 - von Scotts Bluff/Nebraska nach Kadoka/South Dakota,Fortsetzung

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South Dakota's Original 1880 TOWN verfügt über mehr als 30 Gebäude aus der Zeit von 1880 bis 1920, authentisch eingerichtet mit Tausenden von Relikten, historischen Berichten und Fotografien, einer Casey Tibbs Ausstellung, Tänzen mit Wölfen, Filmrequisiten und lustigen Aktivitäten für Kinder.

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Fortsetzung folgt

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3. Tag - 21.05.2018 - von Scotts Bluff/Nebraska nach Kadoka/South Dakota,Fortsetzung

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Die gesamte Anlage ist sehr sehenswert und liebevoll aufgebaut.

Nach der Besichtigung fahren wir zurück nach Kadoka/SD zu unserem gebuchten Motel "Lakota Lodge".
Als wir dort ankommen stellen wir fest, daß das Motel wegen Komplettrenovierung geschlossen ist.
Also bleibt uns nichts anderes übrig uns in Kadoka eine andere Unterkunft zu suchen, die wir auch schnell finden und zwar das Americas Best Value Inn, ein 2 Queen Beds Zimmer für 91,4$ statt der gebuchten Lakota Lodge für 76,29$.
Die Lakota Lodge haben wir bei Hotelsone gebucht. Auf unsere mehrmaligen Anfragen haben wir bis heute keine Antwort bekommen.

In Kadoka war noch ein Tankstopp fällig:
11,644 Gallonen a 2,799 $ = 32,59 $

Temperatur in Kadoka: 77°F = 25°C

Meilenstand: 1712

gefahren: 347 Meilen = 558 km

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Oh, wieder ein lehrreicher Reisebericht von Euch. Da freue ich mich aber.

Die 1880 Town sieht ja wirklich aus, wie im Film...oder sieht es im Film aus wie da 🤔?

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vor einer Stunde schrieb pit1701:

Oh, wieder ein lehrreicher Reisebericht von Euch. Da freue ich mich aber.

Die 1880 Town sieht ja wirklich aus, wie im Film...oder sieht es im Film aus wie da 🤔? kann ich Dir nicht sagen!!

Schön, daß Du wieder mitfährst - Jürgen

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4. Tag - 22.05.2018 - von Kadoka/South Dakota nach Keystone/SD

Morgentemperatur 62°F = 17°C
Abfahrt 07:15 Uhr

Wir fahren auf die I 90 bis zum Abzweig Badlands National Park am North East Entrance.

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Nach dem Parkeingang haben wir unseren ersten Stopp am Big Badlands Overlook

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Badlands Nationalpark ist ein amerikanischer Nationalpark im Südwesten von South Dakota. Der Park schützt 242.756 Acres (98.240 ha) von stark erodierten Buttes und Zinnen, zusammen mit der größten ungestörten Mischgras-Prärie in den Vereinigten Staaten. Der Nationalpark-Service verwaltet den Park, wobei die South Unit gemeinsam mit dem Oglala Lakota-Stamm verwaltet wird.

Wir fahren die Badlands Loop Road von Osten nach Westen

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Nächster Halt ist am Ben Reifel Visitor Center


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Die Badlands Wilderness schützt 64,144 Acres (100,225 Quadratmeilen; 25,958 ha) des Parks als ausgewiesenes Wildnisgebiet und ist eine Stelle, an der das Schwarzfuß-Frettchen, eines der am meisten gefährdeten Säugetiere der Welt, wieder eingeführt wurde.

Auch unterwegs sind schöne Landschaftsformationen zu bestaunen.

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Fortsetzung folgt

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4. Tag - 22.05.2018 - von Kadoka/South Dakota nach Keystone/SD-Fortsetzung

Als nächstes erreichen wir den Fossil Exhibit Trail - 0,4 km (Hin- und Rückweg)
Der vollständig zugängliche Boardwalk Trail bietet Fossilien-Nachbildungen und Exponate von ausgestorbenen Kreaturen, die einst durch das Gebiet zogen.

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Wir fahren weiter die Badlands Loop Road

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bis zum White River Valley Overlook

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weiter zum Panorama Point

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Fortsetzung folgt

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4. Tag - 22.05.2018 - von Kadoka/South Dakota nach Keystone/SD-Fortsetzung

weiter auf dem Loop
 
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nächster Halt am Homestead Overlook

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zum Conata Basin Overlook

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zum Yellow Mounds Overlook

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Fortsetzung folgt

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4. Tag - 22.05.2018 - von Kadoka/South Dakota nach Keystone/SD-Fortsetzung

und zum Pinnacles Overlook

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ab dem Pinnacles Overlook fahren wir weiter in Richtung Westen auf der Sage Creek Road - einer Gravelroad.

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Bison

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Der Sage Creek Road folgen wir bis zum Ort Scenic/SD einer fast Ghost Town.
In Scenic fahren wir auf die SD 44 in Richtung Norden über den Ort Green Valley/SD, vorbei an Rapid Valley/SD.

In Rapid Valley/SD biegen wir ab nach Keystone/SD.

Unser Ziel ist das Baymont Inn & Suites wo wir ein 2 Queen Beds Zimmer für 3 Nächte gebucht haben für 268,44 $.


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Nach dem Auspacken fahren wir in den Ort Keystone und gehen spazieren mit anschließendem Abendessen in einer Pizzeria.

Temperatur unterwegs: 82°F = 28°C
Temperatur in Keystone: 75°F = 24°C

Meilenstand: 1855
gefahren: 143 Meilen = 230 km

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5. Tag - 23.05.2018 - Mt. Rushmore, Crazy Horse Memorial, Needles Highway

Morgentemperatur; 52°F = 11°C
Abfahrt: 08:00 Uhr

Wir starten heute in Keystone/SD zum Mt. Rushmore in den Black Hills. An der Einfahrt zum Parkplatz bekommen wir heute einen Sonderpreis von 5 $ in Verbindung mit unserem Annual Pass und auch eine Gültigkeit bis zum 31.12.2018.

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Das Mount Rushmore National Memorial dreht sich um eine Skulptur, die in das Granitgesicht des Mount Rushmore, eines Batholith in den Black Hills in Keystone, geschnitzt wurde. Bildhauer Gutzon Borglum schuf das Design der Skulptur und beaufsichtigte die Ausführung des Projekts von 1927 bis 1941 mit der Hilfe seines Sohnes, Lincoln Borglum. Der Mount Rushmore zeigt 18 m hohe Skulpturen der Köpfe von vier Präsidenten der Vereinigten Staaten: George Washington (1732-1799), Thomas Jefferson (1743-1826), Theodore Roosevelt (1858-1919) und Abraham Lincoln (1809- 1865).

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Ursprünglich bekannt als Lakota Sioux als "Die sechs Großväter" (Tunkasila Sakpe) oder "Cougar Berg" (Igmu Tanka Paha), wurde der Berg nach Charles E. Rushmore, einem prominenten New Yorker Anwalt, während einer Expedition im Jahr 1885 benannt. Zuerst wurde das Projekt Carving Rushmore unternommen, um den Tourismus in der Black Hills Region von South Dakota zu erhöhen. Nach langen Verhandlungen mit einer Kongressdelegation und Präsident Calvin Coolidge erhielt das Projekt die Zustimmung des Kongresses. Die Bearbeitung des Berges begann 1927 und endete 1941 ohne Todesopfer.


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im Museum
 
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George Washington

 
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Thomas Jefferson
 
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Abraham Lincoln
 
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Theodore Roosevelt
 
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George Washington
 
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Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln
 
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Thomas Jefferson
 

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Fortsetzung folgt

 

 

 

 

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5. Tag - 23.05.2018 - Mt. Rushmore, Crazy Horse Memorial, Needles Highway-Fortsetzung

Wir fahren auf die SD 244 nach Hill City/SD

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Hill City - ist die älteste bestehende Stadt in Pennington County . Hill City liegt 26 Meilen (42 km) südwestlich von Rapid City am State Highway 16 und auf US Route 385 , die Deadwood mit Hot Springs verbindet . Hill City ist bekannt als das "Herz der Hügel", die von seiner Nähe zu den geographischen Zentrum der Black Hills und die lokalen touristischen Destinationen abgeleitet ist.
Die Stadt hat ihre Wurzeln während des Black Hills Bergbau Rush‘s des späten 19. Jahrhunderts. Der Zinnbergbau war in den 1880er Jahren dominant und führte zu einem Zustrom von Kapital und Menschen in das Gebiet. Als die Bergbauindustrie abnahm, wurde Tourismus und Holz immer wichtiger für das Gebiet. Mit der Errichtung des Mount Rushmore in den 1940er Jahren, dem Custer State Park und der Sturgis Motorcycle Rally , wurde die Black Hills als Touristenziel bekannt.

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In Hill City/SD fahren wir zum Crazy Horse Memorial.
Am Parkplatz stellen wir unser Auto ab und holen uns im Visitor Center Bustickets zum Fuße des Crazy Horse Memorials und die Eintrittskarten. Zum Fuße des Memorials verkehrt ein Shuttle-Bus.

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Crazy Horse Memorial - ist eine sich im Bau befindliche
monumentale Skulptur zu Ehren des Oglala-Lakota-IndianersCrazy Horse, die ähnlich wie das Mount Rushmore National Memorial in einen Berg gehauen wird, jedoch um ein Vielfaches größer. Es ist etwa 14 km südwestlich vom Mount Rushmore in den Black Hills, South Dakota, gelegen. Das Crazy Horse Memorial wird nicht mit staatlichen Geldern finanziert, sondern durch die gemeinnützige Crazy Horse Memorial Foundation, die ein Indianermuseum in der Nähe des Monuments betreibt.

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Der Bildhauer Korczak Ziolkowski, der auch schon am Mount Rushmore National Memorial mitgearbeitet hatte, wurde 1939 vom damaligen Häuptling der SiouxHenry Standing Bear eingeladen, ein Indianer-Denkmal zu gestalten. Mit dem Bau wurde dann 1948 begonnen, wohl 10 Millionen Tonnen Granit wurden seitdem aus der Felswand gesprengt. Trotzdem ist bisher seit 1998 nur das Gesicht fertiggestellt. Ein Termin zur Fertigstellung ist bisher nicht absehbar, es werden aber rund weitere 100 Jahre veranschlagt. Ziolkowski starb 1982, seine Arbeit wird durch seine Frau Ruth (sie starb im Mai 2014) und sieben seiner zehn Kinder fortgesetzt.

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Viele Indianer stehen dem Projekt kritisch gegenüber. Sie beklagen die Entweihung ihrer heiligen Black Hills und weisen darauf hin, dass Crazy Horse sich nie fotografieren ließ, weil er nicht abgebildet werden wollte.
In fertiger Form wird die Skulptur Crazy Horse auf einem Pferd sitzend und mit ausgestrecktem Arm nach Osten weisend zeigen. Alle Präsidentenköpfe am Mount Rushmore zusammen sind in etwa so groß wie der Pferdekopf. Nach Fertigstellung der Skulptur soll diese 195 m lang und 172 m hoch sein.

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Anschließend fahren wir nach Custer/SD - Ursprung der ältesten Stadt in den Black Hills war ein nahe gelegenes Biwak des 7. Kavallerieregiments unter dem Kommando von Oberstleutnant George Armstrong Custer, nach dem die Stadt seit 1876 benannt ist. Custer zog 1874 mit 1000 Soldaten zur Erkundung der Black Hills in das Indianerterritorium und war begeistert von der Schönheit der Landschaft. In einem Tal, das er „Golden Valley“ nannte, ließ er ein Zeltlager errichten, schickte Erkundungstrupps aus und ging selbst auf Bärenjagd.

Auf der SD 89 fahren wir zum Sylvan Lake


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Hier wandern wir um den See. Der Trail hat eine Länge von ca. 1,1 Meilen.
Er wurde 1881 geschaffen, als Theodore Reder einen Staudamm (den Sylvan Lake Water Dam) am Gulch Creek baute. Das Seegebiet bietet Picknickplätze, Klettern, kleine Mietboote, Schwimmen und Wanderwege. Er ist auch als Ausgangspunkt für Ausflüge nach Black Elk Peak und The Needles beliebt. Ein Hotel wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts am Ufer des Sees betrieben.

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Fortsetzung folgt

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5. Tag - 23.05.2018 - Mt. Rushmore, Crazy Horse Memorial, Needles Highway-Fortsetzung

Wir fahren in den Custer State Park

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Nach dem wunderschönen Spaziergang fahren wir den Needles Highway und auch wieder zurück.

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Needles Highway - nach der Trennung von US 16A ist die Route als Needles Highway bekannt. Dieses Segment ist 23 Kilometer lang. Die Straße, die 1922 fertiggestellt wurde, ist nach den hohen Granitnadeln benannt, unter denen sie sich windet. Der Zugang zum Needles Highway erfordert eine Zugangslizenz für den Custer State Park, wodurch dieser Teil der SD 87 zu einer Mautstraße wird. Entlang dieser Strecke liegt das Black Hills Playhouse. Die Straße führt durch zwei Tunnel, die durch Granitwände gesprengt wurden - Iron Creek Tunnel und Needles Eye Tunnel. Wegen der engen Fahrbahn, scharfen Kurven und niedrigen Tunneln ist die Straße sehr verkehrsarm.

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hier zwängt sich ein Bus durch den Tunnel

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Kurz nach dem Needles Eye Tunnel dient der Highway 87 als der nördliche Endpunkt der SD 89. Nach dieser Kreuzung hat SD 87 noch einen Tunnel, den Hood Tunnel.

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Needles Eye


Der Needles Highway ist nur etwa bis zum Iron Creek Tunnel landschaftlich sehr schön und ein unbedingtes Muß.

Temperatur unterwegs: 80°F = 27°C
Temperatur in Keystone: 72°F = 22°C

Meilenstand: 1940
gefahren: 85 Meilen = 137 km

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6. Tag - 24.05.2018 - Custer State Park

Morgentemperatur: 60°F = 16°C
Abfahrt: 07:15 Uhr

Wir fahren in Keystone/SD auf die SD 16A, nach kurzer Zeit kommen wir an die erste "Schweineschwanzbrücke" im Black Hills National Forest.

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weiter gehts durch den ersten der drei Tnnels dem Doane Robinson Tunnel

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und zum zweiten Tunnel dem C.C. Gideon Tunnel

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im Hintergrund Mt. Rushmore
 
Die SD 16A wird auch Iron Mountain Road genannt und befindet sich im Black Hills Forest und Custer State Park

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Der größte State Park in South Dakota ist ca. 30 000 ha groß. Er ist benannt nach Lt. Colonel George Armstrong Custer, der in der Schlacht am Little Bighorn im Jahr 1876 von Indianern der Lakota, Northern Cheyenne und Arapaho unter ihren Führern Sitting Bull und Crazy Horse vernichtend geschlagen wurde.
Der Park umfasst eine Fläche von über 287 km² hügeligem Gelände und ist die Heimat vieler Wildtiere. Eine Herde von etwa 1500 Bisons bewegt sich frei im Park und blockiert oft den Verkehr entlang der 29 km langen Wildlife Loop Road. Auch Maultierhirsche, Rehe, Esel, Schneeziegen, Dickhornschafe und Berglöwen sind im Park angesiedelt.

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noch ein Blick auf den Mt. Rushmore

Wir kommen zum Lakota Lake wo wir eine kurzen Halt einplanen.

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Wir fahren auf die SD 30 zum Visitor Center vom Custer State Park

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Fortsetzung folgt

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6. Tag - 24.05.2018 - Custer State Park - Fortsetzung

Hier zweigen wir ab auf die Wildlife Loop Road

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Pronghorns
 
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wilde Esel
 
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Bisons
 
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Wir zweigen ab auf die Lower French Creek Road, passieren den Stokade Lake und haben einen Halt am Legion Lake

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hier haben wir auch gutes Picknick
 
unterwegs noch mal eine Pigtail Brücke

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Zum Abschluß des Tages wollen wir noch den Presidential Trail mit einer Länge von ca. 0,6 Meilen mit 422 Stufen gehen - leider nicht möglich da 2/3 der Strecke gesperrt sind wegen Bauarbeiten.

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Auf dem Weg zum Motel haben wir noch einen Tankstopp:
14,07 Gallonen a 2,699 $ = 37,97 $

Abends gibts wieder eine leckere Pizza in Keystone.

Temperatur unterwegs: 72°F = 22°C
Temperatur in Keystone: 81°F = 27°C

Meilenstand: 2056
gefahren: 116 Meilen = 187 km

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Die Badlands sehen ja sehr reizvoll aus. Ganz anders, als die felsige Landschaft im Südwesten.

Und der Custer State Park ebenfalls. Der Needles Highway ist was für Motorradfahrer...eng und kurvig....auch langsam sehr schön.

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7. Tag - 25.05.2018 - von Keystone/SD nach Buffalo/SD

Morgentemperatur: 57°F = 14°C
Abfahrt: 07:00 Uhr

Wir fahren in Keystone/SD auf die SD 16 über Rockersville/SD nach Rapid City/SD

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Rapid City ist bekannt als das "Tor zu den Black Hills" und die "Stadt der Präsidenten". Die Ellsworth Air Force Base befindet sich am Stadtrand der Stadt. Camp Rapid, ein Teil der South Dakota Army National Guard, befindet sich im westlichen Teil der Stadt.
Rapid City ist die zweitgrößte Stadt in South Dakota und die Kreisstadt von Pennington County. Benannt nach dem Rapid Creek, auf dem die Stadt gegründet wurde, liegt sie am östlichen Hang der Black Hills.



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Rapid City hat auch eine große Menge an öffentlichen Skulpturen in vielen Teilen der Stadt. Am sichtbarsten ist "Die Stadt der Präsidenten" - eine Reihe lebensgroßer Bronzestatuen, die jeden amerikanischen Präsidenten repräsentieren. Die Statuen befinden sich an Straßenecken in der Innenstadt. Fünf Künstler aus South Dakota schufen die Statuen: Edward E. Hlavka, Lee Leuning, John Lopez, James Michael Maher und James Van Nuys. Diese Statuen werden über einen Zeitraum von zehn Jahren zwischen 2000 und 2010 im öffentlichen Abonnement errichtet.

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Bill Clinton

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c06d7113338c12893db558197ace68dd16440e6aFranklin D. Roosevelt


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Herbert Hoover
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John Adams
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George Bush Sr.
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Gerald Ford
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Thomas Jefferson
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Fortsetzung folgt

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7. Tag - 25.05.2018 - von Keystone/SD nach Buffalo/SD - Fortsetzung

Ebenfalls in Rapid Ciry befindet sich ein Stück der Berliner Mauer.

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Ein Stück der Berliner Mauer - auf zahlreichen Infotafeln erfährt der interessierte Besucher einiges über die Teilung Deutschlands und den Eisernen Vorhang. Für uns natürlich nix Neues und so bleibt es bei einem kurzen Fotostopp. Wir sind aber trotzdem erstaunt, denn mit der Berliner Mauer haben wir hier nicht gerechnet.

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In Rapid City fahren wir auf die SD 44 zur Chapel in the Hills

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in einem Art Bauernmuseum

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Diese norwegische Stabkirche ist wirklich ein Schmuckstück.
Auch das kleine Museum ist nett anzusehen.
Die Chapel in the Hills ist eine exakte Nachbildung der Borgund Stabkirche in Norwegen. Die Borgund stavkirke wurde um das Jahr 1150 erbaut und gilt als die am vollständigsten erhaltene Stabkirche Norwegens.

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Fortsetzung folgt

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7. Tag - 25.05.2018 - von Keystone/SD nach Buffalo/SD - Fortsetzung

Wir fahren zurück zur SD 44 und weiter bis zur SD 385 der wir nordwärts folgen bis zum Easy Glider - dem angeblich größten Schaukelstuhl der Welt.



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Unser nächstes Ziel ist Deadwood/South Dakota

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Deadwood ist eine Stadt in South Dakota, USA, und die Kreisstadt von Lawrence County. Sie ist nach den toten Bäumen in seiner Schlucht benannt.

Deadwood wurde bekannt für seine Gesetzlosigkeit, in der Mord üblich war und die Strafe für Morde nicht immer fair und unparteiisch war. Die Stadt erlangte weitere Bekanntheit für die Ermordung des Bewaffneten Wild Bill Hickok am 2. August 1876. Mount Moriah Cemetery ist die letzte Ruhestätte von Hickok und Calamity Jane, sowie etwas weniger bemerkenswerte Figuren wie Seth Bullock. Hickoks Mörder, Jack McCall, wurde zweimal angeklagt, trotz des Verbots der doppelten Gefährdung durch die US-Verfassung, aufgrund einer Entscheidung, dass Deadwood eine illegale Stadt im indischen Territorium war und somit nicht die Gerichtsbarkeit hatte, McCall strafrechtlich zu verfolgen oder freizusprechen. Diese Entscheidung bewegte McCalls Prozess vor ein Gericht in Dakota ("Indian Court"), wo er für schuldig befunden und gehängt wurde.

"The climate in the Black Hills is so damn healthy that you would have zo kill a man to start a cemetery". - George V. YÁyres, Deadwood businessman and longtime resident

Erster Stopp am Mt. Moriah Cemetery, 2 $/Person- wir spazieren im Friedhof zu den Gräbern von James Butler Hickok, genannt Wild Bill und Calamaty Jane.

James Butler Hickok, Wild Bill genannt, war ein Revolverheld und leidenschaftlicher Kartenspieler. Hier im Saloon No. 10 fand sein Leben am 02. August 1876 ein jähes Ende als er von Jack McCall mit 2 Achten und 2 Assen auf der Hand erschossen wurde. Das Blatt, Aces and Eights, wird seitdem als Dead Man’s Hand bezeichnet.

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Blick vom Friedhof auf Deadwood

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Anschließend fahren wir in die Stadt und spazieren in der Main Street

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im linken Gebäude war der echte Saloon Nr. 10

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Fortsetzung folgt

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7. Tag - 25.05.2018 - von Keystone/SD nach Buffalo/SD - Fortsetzung


Unser nächstes Ziel ist das Adams House & Museum, 9$/Person
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Das historische Adams House wurde 1892 von den Deadwood Pionieren Harris und Anna Franklin erbaut. Das elegante Haus im Queen Anne-Stil läutete ein wohlhabendes und gesellschaftlich bedeutendes neues Zeitalter für Deadwood ein, eine ehemalige Goldgräberstadt. Es ist das älteste historische Museum in den Black Hills und rangiert unter den Top 10 der Westlichen Museen im Jahr 2009 auf Platz 3. Artefakte und Displays aus Deadwoods historischer Vergangenheit spiegeln die mächtigen Legenden berüchtigter Charaktere wie Wild Bill und Calamity Jane wider. Im Jahr 1920 Deadwood Geschäftsmann und ehemaliger Bürgermeister W.E. Adams baute das Haus als eine Hommage an die Pioniere der Black Hills und zum Gedenken an seine verstorbene erste Frau, Tochter und Enkelin. Das Museum war ein Geschenk an die Stadt Deadwood und bleibt bis heute Eigentum der Stadt. Es befindet sich in 54 Sherman Street.

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Von Deadwood/SD fahren wir auf der SD 14A über Lead/SD nach Spearfish/SD. An den Roughlock Falls machen wie Picknick.

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bevor es zu den Bridel Vail Falls im Spearfish Canyon geht.

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7. Tag - 25.05.2018 - von Keystone/SD nach Buffalo/SD - Fortsetzung

In Spearfish/SD haben wir noch einen Tankstopp -
10,592 Gallonen a 2,639 $ = 27,95 $

Es geht weiter auf der SD 14 in Richtung Osten über Beulah/Wyoming und Sundance/Wyoming. In Sundance/WY zweigen wir ab zum Devils Tower National Monument.

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Für die Indianer ist der Berg heilig, weshalb sie das Treiben um den Tower mit gemischten Gefühlen sehen. Vor allem lehnen sie dessen Besteigung ab. Dieses ist trotzdem erlaubt, selbst im Juni, wenn gerade dann viele traditionelle Feierlichkeiten der Indianer anstehen. Offiziell bittet der National Park Service im Juni, das Klettern zu unterlassen
Unterhalb Devils Tower liegt beidseitig der Straße eine Dog Town, in der sehr viele Präriehunde leben.

Hier gehen wir den Devils Tower Trail mit ca. 1,3 Meilen rund um den Devils Tower.

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Devils Tower ist Magma, das unterirdisch erkaltet ist. Die Wissenschaftler wissen aber nicht, ob es sich um den Pfropfen eines Vulkan handelt, also der Kram, der am Ende eines Vulkanausbruchs nicht mehr abfließt und in der Erde erkaltet und dann das Ganze verschließt. Alternativ könnte es sich um eine ehemalige aufsteigende Röhre einer Magmakammer handeln, also um einen "fast" Vulkan, wo das Magma es nicht bis an die Oberfläche geschafft hat, wodurch das dann erst ein Vulkan wird. Auf jeden Fall sieht das alles spannend aus.

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Vom Devils Tower fahren wir auf die WY 24 über Hulett/Wy, Alva/WY, Aladdin/WY nach Belle Fourche/SD.
Von Belle Fourche/SD geht es auf der SD 85 in Richtung Norden nach Buffalo/SD.
In Buffalo/SD haben wir in der Tipperary Motel & Lodge ein 2 Double Beds Zimmer für eine Nacht und für 81,01 $ gebucht.

Temperatur unterwegs: 86°F = 30°C
Temperatur in Buffalo: 76°F = 24°C

Meilenstand: 2359
gefahren: 303 Meilen = 488 km

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