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Ich gönne euch von Herzen mehr Urlaubszeit und Erholung, weil ihr jetzt keinen "Stress" mit dem Posten habt, aber...  ein bisschen schade finde ich schon, dass wir jetzt nicht mitlesen und mitgucken können.

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Jetzt sind schon wieder ein paar Tage vergangen und wir melden uns aus dem Zion National Park.

Seit dem Great Sand Dunes National Park haben wir einige weitere Highlights des Mittleren Westen besucht. Von den Sand Dunes ging es für uns zum Black Canyon of the Gunnison. Eine unglaubliche Schlucht, die wir an der Südseite abgefahren sind. Ganz in der Nähe in Montrose haben wir auch übernachtet.

 

Am nächsten Tag ging es dann durch die Rockies über den Million Dollar Highway. In Silverton haben wir Glück gehabt und sind zeitgleich mit der Durango & Silverton Railroad angekommen. So konnten wir einige Fotos von dem Zug machen. Weiter ging es nach Durango, unserem nächsten Übernachtungsort.

 

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Nach Mesa Verde war es am nächsten Tag nur eine kurze Autofahrt. Das Fahren mit dem Camper macht Spaß, man muss nur auf den Seitenwind aufpassen. Das kann das Wohnmobil schon ein bisschen ins schlingern bringen.

An dem Tag haben wir uns das Balcony House angeschaut, eins der alten Anasazi Klippendörfer. Das klettern über Leitern und das kriechen durch uralte Tunnel hat uns viel Spaß gemacht. 🤠

 

Am nächsten Morgen haben wir noch das Cliff House besucht, die größte erhaltene Anlage aus der Anasazizeit. Das war auch ganz interessant.

 

Aber es wurde doch Zeit für uns weiter zu fahren. Über Mexican Hat fuhren wir ins Monument Valley. An der bekannten Stelle, wo Forrest Gump seinen Lauf durch die Staaten beendete, haben wir ein paar Fotos gemacht. Dann ging es weiter bis zum The View Campground.

Die Landschaft ist atemberaubend und die Kameras waren fast immer im Einsatz. 📸

 

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Für den Sonnenaufgang hatten wir uns den Wecker gestellt. Um 05.30 Uhr klingelte es und wir starteten direkt durch, um die Sonne über den Buttes aufgehen zu sehen.

Und wir waren beide total begeistert. Mit uns natürlich die vielen anderen Leute, die ebenfalls das Naturspektakel ansahen.

Anschließend sind wir den Wildcat Trail um den West Mitten Butte gelaufen. Ein toller Loop von 1,5 - 2 Stunden durch die Wüstenlandschaft.

Um 11 Uhr war Checkout, unser nächstes Ziel war Page, Arizona.

 

Über Kayenta und die Four Corners führte uns unsere Route zuerst mal zum Horseshoe Bend. Dort war absolut der Touristenansturm, nach einigem Warten bekamen wir einen Parkplatz für den Camper und schlossen uns der Karavane von Menschen an.

Ca. 15 Minuten dauert der Fussmarsch bis zum Canyon des Colorado River. Die Kante war ziemlich bevölkert und es dauerte etwas bis wir unsere Fotos machen konnten. 🏞 Wir fanden die eingegrabene Flußschleife schon sehr imposant, die Massen haben aber schon gestört.

Beim Safeway in Page haben wir unsere Vorräte aufgefrischt und sind dann zum Lone Rock State Park gefahren.

Dort wurde, wie fast jeden Abend, der Holzkohlegrill angeschmissen. Diesmal gab es Steaks und eingelegte Zucchinis mit Champignons.

Am Lagerfeuer mit Bier und Wein endete dieser Urlaubstag.

 

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Wir hatten uns nicht direkt an den Lone Rock Beach gestellt, denn dort war schon ein ziemlicher Trubel. Durch das Memorial Day Weekend hatten sich schon etliche amerikanische Trailerbesitzer ihren Platz am Wasser früh gesichert.
Einige Trailer standen wie eine Wagenburg zusammen, da sollte Abends noch richtig Party mit Musik und Lagerfeuer gemacht werden. Auf dem Lake Powell waren einige Sportboote und Wasserjets unterwegs, Kids und Adults tummelten sich in Standnähe im Wasser. Einige Buggies fuhren mit lauten Motoren durch die Dühnen.
Alle waren total chillig.

Wir konnten uns das Spektakel aus sicherer Entfernung ansehen.

Am nächsten Morgen sind wir nach dem Breakfast zum Antilope Canyon gefahren, um 11.00 hatten wir eine Tour gebucht. Wir waren uns allerdings mit der aktuellen Zeit nicht ganz sicher. Ich hatte auf meinem Handy eine Stunde früher als Heike. Wir waren ja an der Grenze zwischen Arizona und Utah, die beiden Bundesstaaten sind in unterschiedlichen Zeitzonen.

Also sind wir sicherheitshalber früher hingefahren, und ja, wir waren gut eine Stunde zu früh da. 🙄

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Die Tour durch den Lower Antilope Canyon hat uns gut gefallen. Die Gruppen werden zwar pausenlos durch den Canyon geführt und es ist dort total überlaufen, aber trotzdem kann man gute Fotos schießen. In unserer Gruppe waren Leute aus Argentinien, Belgien und Alabama.

Die Formen und Farben der Felswände sind unglaublich, unser Tourguide Nicole gab uns immer wieder Tipps, wann und wie die besten Schnappschüsse möglich waren. Auf die beste Einstellung an den verschiedenen Kamera- Modellen und Smartphones wurde vorab empfohlen. 📸

 

Nach der Tour sind wir in Page zu Pizza Hut gegangen, um den kleinen Hunger zu stillen. Nebenan war ein Outdoorladen, in dem wir eine Trekkinghose und zwei Shirts erstanden haben. Noch ein kurzer Zwischenstopp beim örtlichen Walmart sind wir nochmal die US89 gefahren, wir hätten gerne noch irgendwo einen kurzen Hike gemacht. Zu den Vermillion Cliffs war es letztendlich aber zu weit, so erinnerten wir uns an einem Tipp von Fritz Zehrer.

Am Waterholes Canyon soll es einen kleinen Arch und die Great Wall geben.

 

Das wollten wir uns doch mal ansehen. Am Trailhead gibt es aber jetzt seit Kurzem eine geführte Tour durch den Waterholes Canyon. Nach kurzer Überlegung entschließen wir uns die letzte Tour mitzumachen.

Unser Tourguide Courtney, Heike und ich sind die ganze Gruppe. Super!

 

Courtneys Familie gehört das Land, die Großeltern haben dort Schafe und Ziegen gehabt. Aber schon seit Jahrzehnte wurde das Land und die Canyons nicht bewirtschaftet.

Ja, die Waterholes Canyons sind mehrere hintereinander liegende Canyons, die wir in gut einer Stunde durchwanderten.

Eine tolle Tour, die wir nur empfehlen können. Auch dort müssen mehrere Leitern bewältigt werden, die Felsformationen ähneln dem Antilope Canyon schon sehr stark.

Zur Great Wall sind wir am Ende auch noch gegangen, den Arch konnten wir aber auch mit Hilfe des Guides nicht finden. Da müsste Fritz Zehrer den Einheimischen nochmal Nachhilfe geben.

Der Tag ging für uns wieder am Lone Rock zu Ende. Steaks und Tuna kam auf den Grill. Dazu Bierchen und Wein. Fertig.

 

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Am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen vom Lone Rock State Park, von Page und Arizona. Ab jetzt sind wir in Utah.

Um auf direktem Weg in den Zion National Park zu kommen, muss man durch den Mount Carmel Tunnel fahren. Grundsätzlich kein Problem, aber für höhere Fahrzeuge, wie z. B. Wohnmobile, eine knappe Angelegenheit. In den 80er und 90er Jahren gab es wohl vermehrt Unfälle in den Kurven des Tunnels, sodass entschieden wurde, solche Fahrzeuge nur einseitig und in der Mitte der Fahrbahn durch den Tunnel zu lassen. Was aus unserer Sicht durchaus Sinn macht. Die Tunnel Fee für solche speziellen Autos kostet 15 Dollar hin und zurück.

Dank Heikes früher Buchungen hatten wir einen Stellplatz auf dem Watchman Campground reserviert. Und so konnte ich Heike auch bald schon rückwärts auf A12 einweisen. Ein schöner Platz unter einem Baum mit relativ viel Schatten, den es war richtig warm.

Der Tag war für mich persönlich nicht sehr angenehm, ich hatte mit ordentlichen Magenproblemen zu kämpfen und mir ging es garnicht gut. Gut war wiederum, dass wir nur einen Transfertag hatten und ich mich unterwegs erholen konnte. Heike hatte in Kanab eine ekelige Medizin in einem Drug Shop für mich gekauft, während ich im Camper ein Nickerchen machte.
Heike hat die Pause aber auch für sich genutzt und sich eine Trekkinghose, ein Shirt und einen kurzen Overall gekauft.

Den Nachmittag habe ich dann mehr oder weniger verschlafen, Heike hat in der Zeit ein bisschen gelesen. Um uns abzukühlen sind wir später zum Virgin River gelaufen. Es tat gut, die Füße ins kühle Nass zu stecken.
Es ging an dem Abend auch schon zeitig ins Bett, den morgen wollten wir früh aufstehen, um uns einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen. ⛰

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Versuchs mal mit pepto bismol. Ist zwar gruselig vom Geschmack, wirkt aber Wunder. Selbst ausprobiert.
Weiterhin viel Spass und Gute Besserung.

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Viele Schöne Eindrücke, danke das ihr das mit uns teilt. Ich sehe, es gibt durchaus noch Ziele für eine weitere Campingtour im Südeesten für uns.
Auf diesem Weg auch nochmal gute Besserung aus S-H!

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Versuchs mal mit pepto bismol. Ist zwar gruselig vom Geschmack, wirkt aber Wunder. Selbst ausprobiert.
Weiterhin viel Spass und Gute Besserung.

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Meine Medizin heißt Stomach Relief und hat ganz gut geholfen. Aber vielen Dank für dein Tipp.

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Viele Schöne Eindrücke, danke das ihr das mit uns teilt. Ich sehe, es gibt durchaus noch Ziele für eine weitere Campingtour im Südeesten für uns.
Auf diesem Weg auch nochmal gute Besserung aus S-H!

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Ja, Ziele gibt es noch sehr viele. Wir können auch nur einen ersten Eindruck sammeln und einzelne, ausgewählte Ziele ansteuern. Da bleibt noch viel Freiraum für zukünftige Touren. 🤠

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Wie schon angekündigt klingelt der Wecker früh um 06.00 Uhr. Schnell einen Kaffee gekocht, während wir uns fertig machen. Butterbrote schmieren, Rucksack packen und los zum Shuttlebus. Um 07.00 stehen die Wanderer schon Schlange, um in den Zion Canyon zu kommen. Im Bus merken wir schon, dass viele der Anwesenden das gleiche Ziel haben wie wir: Angel's Landing.

An der Haltestelle 'The Grotto' steigen wir aus und folgen mit einigen Minuten Abstand unseren Busmitfahrern. Die ersten Meter sind ganz angenehm, es geht sanft bergauf. Das ändert sich aber nachdem wir uns den Felswänden genähert haben. Es geht auf immer steiler werdenden Serpentinen weiter. Gut das es so früh noch alles im Schatten ist.
Nach geschätzten 40 Minuten geht es nach einer kleinen Brücke in ein kleines Seitental. Die Steigung ist hier etwas moderater, zum Ausschnaufen.
Denn schon bald geht es wieder auf steilen Serpentinen weiter. Wir kommen richtig ins Schwitzen und sind froh, dass wir genug Wasser im Rucksack mitgenommen haben. Irgendwann stehen wir am Ende der Serpentinenstrecke und schauen auf unser Ziel.

Die Strecke bisher war schon sehr anstrengend, aber was jetzt kommt ist die große Herausforderung: Die Ketten. ⛓
Die restliche Wegstrecke bis Angel's Landing ist kein Weg mehr, sondern eher eine Klettertour. Und dabei sollen die Ketten helfen und den Kletterern etwas Halt geben. Für Heike ist nicht nur die Kletterei eine Herausforderung, sie hat ja auch noch Höhenangst.
Ich bin echt stolz, wie sie auch schwierige Stellen meistert und wir unserem Ziel langsam näher kommen.

An einer Stelle denke ich schon, dass wir angekommen sind, was sich schnell als Trugschluss herausstellt. Denn nun kommt erst der finale Bergabschnitt.

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Auch den finalen Anstieg meistern wir mit Bravour und dann sind wir wahrhaftig auf Angel's Landing.
Das hätten wir heute morgen eigentlich nicht für möglich erachtet.

Der Ausblick in den Zion Canyon ist traumhaft. So haben wir uns das traumhafte Tal immer vorgestellt. Um uns herum sind alles glückliche Menschen. Es werden Fotos, Selfies und Gruppenfotos geschossen. Die Butterbrote werden ausgepackt und verspeist, um Kräfte für den Rückweg ins Tal zu sammeln. Die meisten Wanderer sind vorsichtig unterwegs und warten an den kniffeligen Stellen, bis der Gegenverkehr vorbei ist.So können keine kritischen Situationen entstehen und alle kommen gesund auf den Berg und wieder zurück ins Tal.

Um die Mittagszeit kommen immer mehr Leute hoch auf den Weg, den wir jetzt zurücklaufen. Ein Großteil der Strecke ist jetzt in der Sonne. Wir sind froh, dass wir irgendwann nach High Noon wieder am Camper sind und die Füße hochlegen können.
Am Virgin River kühlen wir uns später etwas ab und machen ein Nickerchen.
Im Visitor Center hole ich mir dann noch meine Stempel für meinen Nationalpark Pass ab und wir surfen ein bisschen im Internet.
Abends wir wieder gegrillt, es gibt Burger. Heike geht dann noch kurz nach Springdale um zu duschen.
So geht dieser für uns besondere Tag ganz chillig zu Ende.

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Heike, Respekt, daß Du den Kletterweg zu Angel‘s Landing gepackt hast. Manchmal muß man über seinen Schatten springen, um belohnt zu werden.

Scheint ja wieder eine tolle Tour zu sein, bis auf die Magenprobleme. Bin schon auf unser Treffen im August gespannt.

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Auch meinen tiefen Respekt für diese Wanderung. Da werde ich nie im Leben hinkommen.

Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App

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Höhenangst, Kondition, lädierte Knie.. Und wenn ich schon Ketten hoere... Ich wandere gern, aber klettern auf Hoehenwegen ist nicht meins. Ich sag immer, es gibt Dinge im Leben, die kann man machen, muss man aber nicht.

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Genau. Hauptsache, jeder fühlt sich für sich wohl!

Wir waren da auch schon oben! 2005. Ewig her. Aber auch in
ewiger Erinnerung...
Damals war es noch nicht so schrecklich überfüllt.

Sonnige Grüße
Tinchen

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Das war schon immer mein Ziel, es wenigstens zu versuchen, wenn es gar nicht gegangen wäre, hätte ich Frank weiter gehen lassen. Hoch war eigentlich letzendlich nicht so schlimm. Hab mich nur auf vorne konzentriert, nicht nach links und rechts gesehen. Das ging beim runterklettern nicht so easy 🙃 aber ich bin froh, es versucht zu haben

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Höhenangst, Kondition, lädierte Knie.. Und wenn ich schon Ketten hoere... Ich wandere gern, aber klettern auf Hoehenwegen ist nicht meins. Ich sag immer, es gibt Dinge im Leben, die kann man machen, muss man aber nicht.

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Das ist die richtige Einstellung das war schon körperlich echt anstrengend. Wir haben ja im Vorfeld auch einige Wanderungen gemacht, aber hier merke ich auch total die Höhe

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Ohje was für ein Schreck, das braucht man wirklich nicht...

Wie gut, dass es jetzt Richtung Yellowstone heil weitergehen kann!

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Gut, daß nichts Schlimmeres passiert ist. Aber reicht so ja auch. Meine Mutter ist im Zion mal auf Sand ausgerutscht der auf Steinen lag, das kann man auch schön hinsegeln. Ich probierte das Gleiche dann mal im Arches Park. Kann ich auch. 👎

Angels Landing durfte ich 1991 mal erleben... war beeindruckend und damals wirklich nicht viel los.

Tolle Sachen habt ihr bis jetzt erlebt. Klasse!

Grüße

Tom

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