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Am 4.4.2018 um 18:58 schrieb runningheike:

Sonntag, 12.11.2017  

 

Langsam kommt Hunger auf und Udo hatte uns den Tipp gegeben, in den Magnolia Grill zum essen zu gehen.

Vielen Dank für den Tipp, Udo, war sehr lecker smilie_girl_021.gif

 

Schön dass es euch im Magnolia Grill  gefallen und (wichtig!) auch geschmeckt hat  smilie_op_012.gif

 

 

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vor 15 Stunden schrieb CB:

die USS Cairo war ja auch schon mal ein sehr fruehes Foto Raetsel hier bei uns gewesen ... 

 

vor 13 Stunden schrieb runningheike:

Echt? Das hatte ich nicht auf dem Schirm ;)

 

Ein USS Cairo - Foto war von 'Aussiefan' am 22. Februar 2010 hochgeladen worden  ;)

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Ein USS Cairo - Foto war von 'Aussiefan' am 22. Februar 2010 hochgeladen worden 

Das ist ja schon ewig her. Ihr habt ja ein Gedächtnis

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vor 14 Minuten schrieb runningheike:


Das ist ja schon ewig her. Ihr habt ja ein Gedächtnis emoji15.png

Nee, nee ... nur ein gepflegtes Archiv   smilie_happy_305.gif

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Montag, 13.11.2017

Die Sonne strahlt vom Himmel, als wir wach werden und um 9.00 Uhr lassen wir uns gemütlich unser Frühstück schmecken.

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Heute haben wir keine lange Fahrtstrecke und auch keine größeren Stopps bis zu unserem nächsten Übernachtungsort Baton Rouge geplant. Daher packen wir in Ruhe das Auto, checken aus und fahren Richtung Natchez Downtown. Wir parken das Auto am Straßenrand und schlendern durch die kleinen Straßen. Die Main Street gefällt uns total gut und hier gibt es ein paar kleine, nette Läden, in denen wir ein paar Dollar für Mitbringsel lassen. Gegen 11.30 Uhr geht es weiter.

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Irgendwie passt die Weihnachtsdeko nicht zu den sommerlichen Temperaturen scratch_girl.gif

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Gestern Abend hat Frank noch nach einem kleinen Hike gesucht, mit dem wir die Fahrt unterbrechen können und das St. Catherine Creek National Wildlife Refugee gefunden. Auf Anhieb finden wir trotz Navi den Weg nicht und stehen irgendwann vor einer gesperrten Brücke.

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Wir müssen zurück bis zur Hauptstraße und nehmen die nächste Abzweigung. Hier gibt es ein kleines Headquarter, in dem wir freudig von einer netten Dame empfangen werden. Frank wollte sich nach einem kleinen Hike erkundigen und ich besuche mal die Restrooms.

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Als ich wieder komme, unterhalten sich die beiden noch angeregt und sie freut sich total, dass sich Deutsche hierher verlaufen haben. Wir verabschieden uns und folgen ihrem Tipp den Hike um den Hidden Lake zu laufen.

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Wir sind erst ein paar Schritte unterwegs, als ich vor uns auf dem Weg zwischen 2 Bäumen ein riesiges Spinnennetz sehe und sofort darauf auch die dazugehörige Spinne entdecke.

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IIIIIhhhhh smilie_sh_012.gif Etwas weiter  wiederholt sich das ganze nochmal, es scheint den Spinnen hier gerade zu gefallen.

Der Weg ist als Lehrpfad gestaltet und es gibt allerlei Schautafeln für Kinder mit  Info zu Flora, Fauna und Tierwelt.

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Leider können wir den Weg nicht bis zu Ende laufen, da er etwa auf der Hälfte gesperrt ist. Egal, wir machen eine kleine Pause in der Sonne auf einer Parkbank mit Blick auf den Hidden Lake. Es gibt einen Snack und wir genießen die Stille in der Natur.

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Jetzt ist es nicht mehr weit bis Baton Rouge. Bevor wir zu unserem Hotel fahren, machen wir einen kurzen Foto-Stopp am Louisiana Capitol.

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Da wir heute schon so früh im Hotel sind, beschließen wir, noch ein bisschen shoppen zu gehen.

Blick aus unserem Zimmer:

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Wir fahren zur Mall of Louisiana und vertreiben uns dort bis 18.00 Uhr die Zeit.

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Auch hier ist Weihnachten nah nikolaus_3.gif:

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Dann gehen wir ins Outback Steakhouse essen.

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Anschließend holen wir uns unterwegs in einem Walmart noch jeder ein Sandwich für morgen. Wir müssen morgen früh los und das Frühstück im Hotel ist nicht inklusive.

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Dienstag, 14.11.2018

Heute geht es zeitig los. Es gibt einen Kaffee, während wir uns fertig machen und dann checken wir aus. Für 9.30 Uhr haben wir die Swamp Tour bei Atchafalaya Experience gebucht. Unsere Sandwichs

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essen wir im Auto und unser Navi haben wir mit der Adresse von Coerte gespeichert, die unter seinen E-Mails stand.

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Und so sind wir gegen 9.00 Uhr in einer kleinen Seitenstraße und suchen nach der Hausnummer. Wir finden es schließlich und parken in der Einfahrt.

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Kurz darauf kommt jemand auf uns zu und stellt sich als Kim, Sohn von Coerte vor. Er ist überrascht, dass wir hier sind, denn der eigentliche Treffpunkt ist immer das Visitor Center ein paar Kilometer den Highway zurück. Da haben wir wohl mal wieder nicht richtig gelesen smilie_girl_158.gif Ist aber auch nicht schlimm, Kim stellt uns seinem Vater vor, der uns ins Haus bittet und uns ein paar Bilder auf seinem PC zeigt. Anschließend fahren wir ins Visitor Center und warten auf Kim, der heute mit uns die Tour macht. Wir schauen uns ein wenig im Visitor Center um und Kim erklärt uns den kurzen Weg zum Einstieg in den Sumpf.

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Wir parken unser Auto unter dem Highway, der auf Stelzen über den Sumpf gebaut ist, dann steigen wir ins Boot und die Tour geht los.

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Am Boot sind außen Netze gespannt, da es in den Sümpfen wohl (Killer)-Karpfen gibt, die schon mal ins Boot springen und auch schon den ein oder anderen Gast dabei verletzt habensmilie_girl_094.gif Das Wetter spielt mit, wir haben Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Kim fährt mit uns kreuz und quer durch die Kanäle und über kleine Seen, immer auf der Suche nach Alligatoren und den unterschiedlichsten Vogelarten.

 

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Am liebsten möchte er uns noch ein paar Rosis zeigen, die sind heute allerdings nicht zu finden. Gestern hätte er eine Menge gesehen und die wollte er uns unbedingt zeigen und fährt mit uns immer wieder neue Ecken ab. Leider finden wir aber keine. Uns gefällt die Tour trotzdem total gut smilie_girl_021.gif

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Am Ende legen wir an und laufen noch ein Stück, das ist allerdings nur möglich, weil der Wasserstand momentan so niedrig ist. Kim erklärt uns, dass normalerweise hier alles unter Wasser steht. Aber irgendwo ist ein Damm gebrochen und das hat den niedrigen Wasserstand verursacht.

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Gute 3 Stunden später legt unser Boot wieder an und wir verabschieden uns von Kim. Er verspricht uns, das wir, wenn wir nochmal wiederkommen würden, eine Tour umsonst bekommen, da der niedrige Wasserstand schuld daran war, dass er uns nicht alles zeigen konnte, was sonst üblich ist. Ein echt sehr netter Typ.

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Eine Restaurant-Empfehlung haben wir auch noch bekommen und der folgen wir sofort. Wir gehen ins Laundry’s Seafood. Ich nehme Catfish Atchafalaya und Frank die BBQ Shrimps.

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Gesättigt und von der Tour begeistert fahren wir anschließend in unser Hotel nach New Iberia.

Hier gibt es von 17.30 – 19.00 Uhr Free Drinks und ein Thanksgiving Menue mit Turkey, Rice, Brokkoli & Cheese und anschließend Kuchen. Das lassen wir uns nicht entgehen.

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Das war ein toller Tag, vielen Dank für die Empfehlung der Tour nochmal an Udo und Christian. 

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Mittwoch, 15.11.2017

Wir sind wieder früh wach und lassen uns mal wieder etwas Zeit beim frühstücken. Gegen 10.00 Uhr sind wir abfahrbereit. Unser Ziel ist heute Avery Island. Was gibt es da? Tabasco! Frank ist der Meinung, das ist so nah, den Weg finden wir auch ohne Navigationsgerät. Okay, dann fahren wir mal los. Nach ein paar Meilen merken wir allerdings, dass wir nicht richtig sein können. Also doch mit Navigationsgerät . Das führt uns durch diverse kleine Straßen mit netten Häusern und dann endlich zum Highway. Kurz vor halb 11 sind wir angekommen. Wir parken das Auto und freuen uns über den noch sehr leeren Parkplatz. Kaum haben wir unsere Tickets für die Self Guided Tour gekauft, fallen Horden von Schulkindern aus mehreren Bussen . Die Dame an der Kasse rät uns, die Kinder erst vorbei zu lassen, dann hätten wir mehr Ruhe.

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Wir sehen uns erst die kleine Ausstellung der Geschichte von Tabasco an, lassen den meisten Kindern den Vortritt und starten dann den Rundgang über die Anlage. 

Ursprünglich wurden alle für Tabascosauce verwendeten Chilis auf Avery Island oder in anderen Teilen des südlichen Louisiana angebaut, oftmals auf kleinen Familienfarmen, die ihre Ernte an McIlhenny Co. oder andere Hersteller verkauften, aber auch auf Feldern des Unternehmens, auf denen Arbeiter der umliegenden Ortschaften arbeiteten. Während des Wandels von kleinen Farmen hin zu großen Agrarbetrieben, der sich im 20. Jahrhundert in den gesamten USA vollzog, änderte sich auch die Struktur der Landwirtschaft in Louisiana. Während noch 1938 Louisiana an erster Stelle der Chili anbauenden US-Bundesstaaten lag, verlagerte sich die Produktion bald in Richtung ZuckerrohrReis und Sojabohnen. Um jedoch die gestiegene Nachfrage an Tabascosauce und damit auch Chilis zu befriedigen, ging man dazu über, den Anbau teilweise nach Lateinamerika zu verlegen. Aufgrund der dort vorherrschenden Klimabedingungen, die für den Anbau von Chili besser sind als auf Avery Island, konnte so eine Versorgung mit frischen Chilis über das ganze Jahr hinweg gewährleistet werden. Auch heute wird ein großer Teil der Chilis in Lateinamerika angebaut, die dort wachsenden Pflanzen stammen jedoch direkt von den Pflanzen ab, die auf Avery Island angebaut werden. Von diesen werden die Samen entnommen und an die Vertragsbauern geschickt. Damit die von Hand gepflückten Chilis zur Ernte den idealen Reifegrad besitzen, wird vor dem Pflücken die Farbe der Frucht mit einem kleinen roten Stöckchen, auch „le petit baton rouge“ genannt, überprüft. Entspricht die Farbe der Chili nicht der des Stöckchens, wird die Frucht nicht geerntet. Die geernteten Chilis werden vor Ort zerkleinert, mit Salz versetzt und so nach Avery Island geliefert, wo anschließend die Reifung beginnt. Quelle: Wikipedia

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Um 12 Uhr haben wir alles gesehen und sehen uns noch im Gift Shop um. Hier finde ich eine Tüte mit Cracklings, die sollten wir lt. Christian unbedingt probieren. Die Cracklings und ein paar Flaschen Tabasco als Mitbringsel werden gegen ein paar Dollar getauscht und dann machen wir uns auf den Weg nach Jungle Gardens.

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Wir fahren mit dem Auto den Rundweg und steigen unterwegs auch mal kurz aus. Es gibt Tiere und Pflanzen zu sehen.

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Nach einer guten Stunde sind wir durch. Auch hier stöbern wir noch im Gift Shop und fahren dann weiter.

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Ein weiterer Essenstipp von Christian waren Boudin’s. Bisher haben wir die allerdings noch nirgendwo gesehen. Unser Weg führt uns über die 182 Bayou Road an Zuckerrohrfeldern vorbei und durch die ein oder andere kleine Ortschaft und auf der Suche nach einer Toilette landen wir in einem kleinen Shop, der tatsächlich diese Würstchen verkauft.

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Zu unserem Glück ist auch genau noch eine da. Die kaufen wir natürlich und probieren sie draussen. Im Gegensatz zu den Cracklings, die eigentlich nur noch Fett geschmeckt haben, ist diese Wurst echt lecker.

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Um 16.00 Uhr kommen wir in Thibodaux in unserem Hotel an, das Carmel Inn.

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Blick aus unserem Zimmer:

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Wir bekommen ein Zimmer am Pool im Erdgeschoß. Auch hier soll es heute abend wieder Drinks und etwas zu essen geben. Da wir jedoch einem weiteren Tipp von Christian folgen wollen, müssen wir dieses Angebot wohl ausschlagen. Nach einer kurzen Pause im Zimmer laufen wir los. Der Weg zu Bubba’s II PoBoys ist recht abenteuerlich. Hier ist man mal wieder nicht auf Fußgänger eingestellt und so laufen wir neben der Straße auf der Wiese. Allerdings haben wir unser Ziel nach 10 Minuten schon erreicht.

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Frank isst einen Pot Roast PoBoy und ich nehme Cajun Hot Sausage PoBoy. Dazu gibt es ein Blue Moon und ein Amber Beer.

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Der Weg hat sich gelohnt. Satt und zufrieden treten wir den abenteuerlichen Rückweg an. Im Hotel angekommen gehen wir dann auch direkt ins Zimmer und relaxen beim Foto gucken und im Forum stöbern.

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fehlt oben ein Absatz? Es geht da ziemlich abrupt von der Fabrik in den Jungle Garden ...

8 hours ago, runningheike said:

 Im Gegensatz zu den Cracklings, die eigentlich nur noch Fett geschmeckt haben, ist diese Wurst echt lecker.

OK ... wir kommen dem letzten Raetsel naeher ... ihr habt die Crackling in einer abgepackten Tuete gekauft ..??! Nicht ofenfrisch warm in einem Schaelchen? Ich frage mich gerade ob das eine Version fuer die Mikrowelle war ...? 

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vor 3 Stunden schrieb CB:

fehlt oben ein Absatz? Es geht da ziemlich abrupt von der Fabrik in den Jungle Garden ...

Nö, wir sind nach der Besichtigung eigentlich direkt zum Jungle Garden gefahren B)

vor 3 Stunden schrieb CB:

OK ... wir kommen dem letzten Raetsel naeher ... ihr habt die Crackling in einer abgepackten Tuete gekauft ..??! Nicht ofenfrisch warm in einem Schaelchen? Ich frage mich gerade ob das eine Version fuer die Mikrowelle war ...? 

Ne, ofenfrisch haben wir sie nirgendwo entdecken können, von Mikrowelle stand auf der Tüte nichts :unsure:

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Ihr ward auf Avery Island? Echt scharf :D

Die Bäume sehen ja schon toll aus mit diesem Spanish Moss

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vor 7 Minuten schrieb pit1701:

Ihr ward auf Avery Island? Echt scharf :D

Ja, und interessant :P

vor 7 Minuten schrieb pit1701:

Die Bäume sehen ja schon toll aus mit diesem Spanish Moss

Die Gegend ist toll, die Bäume fand ich auch total klasse.

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Atchafalaya Swamp Tour mit Kim, Tabasco Produktionstätte und Jungle Gardens auf Avery Island, Dinner im Bubbas II in Thibodaux...

 

… schöne Erinnerungen an unsere 2015er Tour  B)

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Donnerstag, 16.11.2017

Um 8.00 Uhr sind wir beim Frühstück, danach wird das Auto gepackt und es geht bei angenehmen 25 Grad Richtung Oak Alley Plantation. Um 11.00 Uhr sind wir da. Zuerst schauen wir uns die Sklavenunterkünfte an.

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Vor dem Eingang des Haupthauses kann man sich ein kühles Getränk kaufen, Oak Alley’s Famous Mint Julep. Das müssen wir natürlich probieren. Frank schmeckt es ganz gut, für mich ist es viel zu minzig.

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Anschließend machen wir die geführte Tour durch das Haus mit. Unser Guide erzählt die Geschichte sehr anschaulich und wir erfahren einiges über die damalige Zeit und die Bewohner der Plantage.

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Anschließend machen wir noch ein paar Fotos vom Haus.

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Mittlerweile ist es schon fast 14 Uhr und wir bekommen Hunger. Wir gehen ins Restaurant und setzen uns in den Wintergarten. Großen Hunger haben wir jetzt noch nicht, also bestellen wir uns zwei Kleinigkeiten, Spinat- + Artischocken Dip und Gator Bites, dazu gibt es einen Crawfish Cake und als Nachtisch noch ein Stück Kuchen.

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Dann machen wir uns auf den Weg nach New Orleans. Wir haben ein Zimmer im Doubletree by Hilton Downtown gebucht und weil hier das Parken wieder so teuer ist, haben wir online einen Parkplatz im gegenüber liegenden Parkhaus gebucht. Mit der Bestätigungs-Email fahren wir ins Parkhaus und finden auch den für uns reservierten Parkplatz, alles ganz easy und zumindest ein bisschen günstiger. Um 16.30 Uhr checken wir im Hotel ein, bekommen den leckeren, warmen Hilton-Cookie und jeder eine kleine Flasche Wasser.

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Es wird schon langsam dunkel, aber wir wollen natürlich noch etwas durch die Straßen schlendern. Wir laufen zur Bourbon Street und sind erstmal total enttäuscht. Hier zieht sich eine Riesen-Baustelle über ein großes Stück der Straße. Nicht sehr schön, aber nicht zu ändern. Wir gehen erst ins Hard Rock Cafe und kaufen einen Pin und ein T-Shirt. Anschließend laufen wir noch ein Stück die Straße runter und lauschen bei einem kühlen Bier etwas der Live Musik.

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Dann ziehen wir noch ein Stück weiter in eine Karaoke Bar, dem „The World Famous Cats Meow“. Hier bleiben wir bis 22.30 Uhr und beobachten das lustige Treiben auf der Bühne. Hier wird wirklich alles geboten, von grottenschlecht bis Superstimme ist alles dabei. Wirklich sehr unterhaltsam. Selber gesungen haben wir aber nicht. Gegen 23.00 Uhr sind wir schließlich wieder im Hotel und fallen müde ins Bett.

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vor 18 Minuten schrieb Ladderman:

Atchafalaya Swamp Tour mit Kim, Tabasco Produktionstätte und Jungle Gardens auf Avery Island, Dinner im Bubbas II in Thibodaux...

 

… schöne Erinnerungen an unsere 2015er Tour  B)

Wir hatten gute Berater :thumbsup:

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Freitag, 17.11.2017

Als ich heute wach werde, habe ich Kopfschmerzensmilie_krank_002.gif . Wie blöd, das braucht man im Urlaub ja mal gar nicht smilie_girl_093.gif. Frühstück gibt es heute im Restaurant im Hotel, wir haben Gutschein für „Made to order“ oder American Breakfast bekommen. Frank nimmt Scrambled Eggs mit Bacon, Potatoes und Toast und ich nehme Eggs Sunny Side Up mit Sausage und Potatoes.

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Wir lassen den Tag heute gemütlich starten und schlendern durchs French Quarter und anschließend zum Jackson Square.

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Dann geht’s zur Kathedrale, zur Royal Street und schließlich zur Bourbon Street.

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Meine Kopfschmerzen wollen trotz Tablette nicht so wirklich verschwinden, ich schiebe das auf das recht warme Wetter. Wir machen eine Pause bei Jimmy’s auf dem Balkon, ich trinke eine Lemonade und Frank ein Abita Amber.

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Dann ziehen wir weiter zum Café du Monde, wir haben Glück und bekommen recht schnell einen Tisch, heute Morgen haben die Leute hier Schlange gestanden. Wir probieren den Zichorienkaffee und eine Portion Beignets.

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Der Kaffee war okay, die Beignets waren mir viel zu süß, aber Frank hat alles weggeputzt. Anschließend geht’s noch durch den French Market.

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Ich fühle mich allerdings irgendwie nicht so gut und so beschließen wir, uns ein wenig im Hotel auszuruhen.

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Heute Abend müssen wir fit sein, da haben wir eine Verabredung. Ich versuche etwas zu schlafen, funktioniert aber nicht.

Um 17.30 Uhr ist es dann soweit, Christian ist angekommen. Wir treffen ihn in der Lobby, er hatte schon eingecheckt und ist bereit, mit uns durch New Orleans zu ziehen. Zuerst geht’s ins „Port of Call“ (@-Christian: ich hoffe, das stimmt, wir hatten nichts notiert). Da noch kein Tisch frei ist, trinken wir jeder einen Monsun Cocktail. Dann gibt es Burger für die beiden Männer, jetzt rebelliert bei mir auch der Magen und ich esse nur eine Baked Potatoe.smilie_girl_340.gif

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Aber es wird leider nicht besser bei mir und ich entschließe mich schweren Herzens ins Hotel zurück zu gehen, bevor ich den beiden den Abend verderbesmilie_girl_110.gif . Sie wollen mich aber nicht alleine ziehen lassen und so begleiten sie mich zurück und ziehen dann wieder los.

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Wirklich schade, dass es mich ausgerechnet heute so getroffen hat. Ich bin allerdings froh, im Bett zu liegen und hoffe, dass morgen alles wieder gut ist. Es muss wohl noch ein lustiger Abend im Pat O-Brien gewesen sein, mit dem einen oder anderen Hurricane.

 

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Am 23.4.2018 um 20:26 schrieb runningheike:

Freitag, 17.11.2017

 

 

Als ich heute wach werde, habe ich Kopfschmerzensmilie_krank_002.gif . Wie blöd, das braucht man im Urlaub ja mal gar nicht smilie_girl_093.gif.

 

 

 

Am 18.4.2018 um 20:43 schrieb runningheike:

Donnerstag, 16.11.2017

 

.... und lauschen bei einem kühlen Bier etwas der Live Musik....

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   Vielleicht solltest du sowas nicht trinken !!      smilie_happy_339.gif

  

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vor 14 Stunden schrieb Ladderman:

 

 

   Vielleicht solltest du sowas nicht trinken !!      smilie_happy_339.gif

  

Daran hat es wohl nicht gelegen dudu2.gif

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nun werden wir nie erfahren was dann am Abend noch so alles passiert ist ....

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vor 59 Minuten schrieb CB:

nun werden wir nie erfahren was dann am Abend noch so alles passiert ist ....

Vielleicht plaudert Frank ja noch aus dem Nähkästchen smilie_girl_253.gif

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Nachdem wir Heike ja leider ins Hotel bringen mussten, sind wir Jungs erstmal wieder Richtung Jackson Square gegangen. Der Park vor der Kathedrale war um die späte Uhrzeit schon geschlossen, aber trotzdem war hier noch viel los. Wir haben uns auf die Treppe gesetzt und zwei jungen Frauen zugehört, die dort Musik gemacht haben.

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Ihr seht die beiden auf dem Foto rechts vor dem vorbeifahrenden Auto. Die Sängerin hatte eine schöne Stimme, die mich ein bisschen an Whitney Houston erinnert hat. Für ihre Darbietung haben nicht nur wir ein paar Dollar in den Hut geschmissen.

Die Stadt New Orleans hat sich zu der Zeit schon auf ihren dreihundertsten Geburtstag vorbereitet, die entsprechende Leuchtreklame haben wir an einigen Stellen in der Stadt gesehen.

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Schließlich sind wir an der erleuchteten Kathedrale vorbei ins French Quarter gegangen. Wer dort irgendwann mal im Dunkeln unterwegs ist, dem kann ich nur empfehlen, sich die Rückseite der Kirche anzusehen. Der Schatten von der Christus-Statue ist absolut sehenswert.

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Unser eigentliches Ziel war aber die Pianobar vom Pat O´Brien´s. Natürlich war das ein Tipp von Christian, der sich mit mir nicht nur auf den legendären Hurricane Cocktail, sondern auf die tolle Livemusik freute. Wir hatten ein bisschen Glück, dass wir ohne längere Wartezeit in die Pianobar herein kamen und sogar einen schönen Platz in der Nähe der Musiker ergatterten. Kurz darauf standen auch schon die Getränke auf unserem Tisch.

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Es stehen zwei Klaviere in der Bar, die Künstler singen und spielen meistens abwechselnd die Wunschsongs des Publikums. Man schreibt den gewünschten Songtitel auf einen Zettel und schmeißt diesen auf eins der Pianos. Ein kleines Trinkgeld kann dabei auch nicht schaden. 

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Auf dem Foto sieht man einen Kellner mit einem Tablett zwischen den Klavieren stehen. Bei einigen Titeln hat er mit Fingernägeln aus Metall rhythmisch unter das Tablett getrommelt und die Pianospieler unterstützt. Der Kellner, den wir hier sehen, ist der Nachfolger eines in New Orleans legendären Kellner, der jahrzehntelang dort gearbeitet hat. Er hatte wohl damals auch die Idee mit der Musikunterstützung mittels des Tabletts. Diese Geschichte ist mir leider nur noch in Fragmenten bewusst, aber vielleicht kann Christian die Geschichte des legendären Kellners noch einmal für alle hier erzählen.

Auf jeden Fall wurde der Abend sehr, sehr lang.  Bevor wir in unsere Hotelbetten verschwanden, waren wir auf dem Rückweg noch im Café du Monde. Ein nächtlicher Kaffee und Beignets gehören laut Christian zu einer Nacht in New Orleans dazu. 

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11 hours ago, tigger said:

habt ihr gleich hingefunden :whistling:

*schenkelklopf* ...

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Samstag, 18.11.17

Ich habe ziemlich unruhig geschlafen, aber es geht mir morgens etwas besser. Aber jetzt ist anscheinend Frank dran, ihm geht es nicht gut. Und das hat angeblich nichts mit dem Alkoholkonsum der vergangenen Nacht zu tun. Frank und Christian hatten sich für heute Morgen um 9.30 Uhr in der Lobby verabredet. Frank rafft sich auf und wir gehen pünktlich runter. Wir wollen im Ruby Slippers frühstücken. Das ist ein Stück die Straße runter und wie es sich für einen ordentlichen amerikanischen Laden gehört, ist hier Schlange stehen angesagt. Wir warten etwas über eine halbe Stunde auf unseren Tisch.

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Die Zeit vergeht mal wieder wie im Fluge und Christian muss zurück ins Hotel. Sein Flieger geht leider heute schon wieder und wir verabschieden uns im Hotel von ihm smilie_tra_153.gif. Es war toll, dich mal wieder getroffen zu haben und wir hoffen, demnächst schaffen wir das nochmal ohne persönliche Ausfälle.

Um der Ecke vom Hotel gibt es einen Laden, der allerlei verschiedenes Zeug verkauft und Christian hat uns geraten, uns irgend so ein Aspirinpulver zu kaufen, den Namen habe ich schon wieder vergessen. Das würde angeblich Wunder wirken. Wir kaufen uns also dieses Pulver und wollen uns ein Stündchen aufs Ohr hauen. Jeder nimmt ein Tütchen mit Wasser und wir schlafen beide mehr oder weniger gut eine Stunde.

Anschließend wollen wir aber doch noch was unternehmen und laufen zur Fähre, die uns zum Algiers Point bringt.

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Hier laufen wir 1,5 Stunden durch die Straßen mit netten kleinen Häusern.

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An einem Haus arbeitet ein Mann an einem neuen Treppenaufgang. Wir schauen kurz zu und er spricht uns an und möchte wissen, wo wir herkommen. Wir unterhalten uns eine ganze Weile, er erklärt uns, was er da macht und zeigt uns auch das Innere seines Hauses. Anschließend möchte er uns auf jeden Fall noch seinen selbst gemachten Schmuck zeigen. Ein paar Ohrringe möchte er mir unbedingt schenken und ich darf mir welche aussuchen. Wirklich ein netter Typ.

Wir laufen auf dem Deich zurück zum Fähranleger.

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Auf der anderen Seite angekommen shoppen wir noch etwas in der Riverside Mall. Mittlerweile haben wir beide schon wieder etwas Hunger und Christian hatte uns noch einen Tipp fürs Abendessen gegeben. So folgen wir erneut seinem Rat und gehen ins Oceana.

Frank entscheidet sich für Jambalaya und ich esse eine Gumbo Bowl.

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Wir bestellen Wein und Bier dazu, das Essen schmeckt auch, aber die Getränke sind heute nicht das richtige, so ganz fit sind wir wohl noch nicht. Deshalb gehen wir anschließend dann auch direkt wieder ins Hotel und legen uns früh hin smilie_sleep_107.gif

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Sonntag, 19.11.2017

Wir sind beide gegen 7.00 Uhr wach und es geht uns eindeutig besser. Zum Glück. Um 9.00 Uhr frühstücken wir nochmal mit Gutschein im Hotel-Restaurant.

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Dann packen wir unsere Sachen zusammen, checken aus und laufen rüber ins Parkhaus. Jetzt wird sich rausstellen, ob das alles so klappt mit dem reservierten Parkplatz. Wir fahren zur Ausfahrt, dort müssen wir den Knopf für den Service drücken und unsere Confirmation Nr. nennen. Und prompt öffnet sich die Schranke und wir können uns auf den Weg machen smilie_girl_021.gif Unsere nächste Unterkunft ist auf Dauphin Island, hier hat der letzte Hurricane teilweise großen Schaden angerichtet. Wir hatten vor ein paar Tagen von unserem vorgebuchten Bed & Breakfast eine Mail bekommen. Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass das Untergeschoß und somit auch die Küche komplett unter Wasser gestanden hätten. Die Zimmer im 1. OG wären allerdings nicht betroffen und wir würden statt 125 $ nur 75 $ bezahlen. Wir konnten uns entscheiden, zu stornieren oder eben nur das ermäßigte Zimmer ohne Frühstück für eine Nacht zu nehmen. Das erschien uns jetzt nicht so schlimm, also haben wir zugestimmt.

Vorher hatten wir aber noch etwas anderes vor. Wir haben uns den Sculpture Garden im City Park von New Orleans angesehen. Es war zwar sonnig, aber der Wind war ziemlich frisch.

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Nach einer knappen Stunde sind wir weiter gefahren.

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Auf unserem Weg lag die Jefferson Davis President Library in Biloxi. Gegen 13.30 Uhr waren wir an der Library und haben die Zeit bis zur nächsten Führung durch das Haus im Museum verbracht.

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Die Führung durch das recht kleine Haus hat uns gut gefallen.

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Das Esszimmer der Kinder:

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Auf der Weiterfahrt kommt schon ein bißchen Strand-Feeling auf:

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Wir halten unterwegs noch kurz im Hard Rock Hotel und Casino, allerdings nur um einen Pin zu kaufen.

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Auch hier ist schon alles in Weihnachtsstimmung:

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Nun ging es aber nach Dauphin Island, wir waren gespannt, was uns hier erwartete.

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Die Sonne geht schon unter:

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Gegen 17.00 Uhr, es war schon dunkel, kamen wir an, allerdings war außer uns niemand dort. Das Erdgeschoß sah wirklich übel aus. Die Türen waren nicht verschlossen und wir suchten nach den Besitzern. Aber es war niemand da. Komisch. smilie_girl_184.gif Auf dem Weg sind wir an einer Tankstelle vorbei gekommen. Dorthin sind wir wieder zurück und wollten fragen, ob sie wüssten, wie wir die Leute erreichen können. Sie hatten allerdings keine Ahnung. Ich habe dann die Telefon-Nr. aus unseren Unterlagen rausgesucht und der junge Mann hat dort angerufen und Bescheid gesagt, dass wir da wären. Wir sollten wieder zum Haus fahren, das Zimmer Nr. 10 im 1. OG wäre für uns reserviert und die Türe nicht verschlossen. Okay, dann fahren wir wieder zurück. Das Zimmer war tatsächlich offen und wirklich nett eingerichtet. Wir haben unsere Sachen hochgetragen und dann kam auch schon die Besitzerin. Sie entschuldigte sich nochmals für das Chaos im Untergeschoß, aber das würde noch einige Zeit dauern, bis sie alles wieder hergerichtet hätten.

Sie empfahl uns fürs Essen den JT’s Sunset Grill und so machten wir uns nochmal auf den Weg. Frank hat Fried Shrimps mit Fries + Coleslaw bestellt. Ich wollte eigentlich ein Tuna Steak haben, aber das Mädel, das die Bestellung aufgenommen hat, hat mich wohl nicht richtig verstanden. So bekam ich einen (sehr leckeren) Tuna Dip mit Cracker. Egal, so hungrig war ich jetzt nicht.

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Anschließend fuhren wir wieder zurück in unser Zimmer. Wir waren die einzigen Gäste und die Geräusche, die zu hören waren, kamen vom Wind, der ordentlich an den Fenstern rüttelte. Es war eine sehr unruhige Nacht, die wir hier verbrachten, der Wind hörte die ganze Nacht nicht auf. Schade, das hatten wir uns irgendwie anders vorgestellt.

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