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gibt es bei dem Wasserfall auch Momente mit 'Normalbeleuchtung'? Ohne Die Farben...?

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Samstag, 04.11.2017

Als wir heute morgen wach werden ist es neblig und ziemlich frisch. Wir müssen einmal um das Gebäude laufen, um zum Frühstücksraum zu kommen. Der ist echt mini und ziemlich voll. Wir nehmen uns das nötigste und sind recht schnell fertig, das ist uns zu ungemütlich hier. Um 9.30 Uhr sitzen wir im Auto. Auf unserem Weg gewinnen wir eine Stunde durch die Zeitverschiebung. 

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So sind wir bereits um 10.00 Uhr in Lynchburg, hier haben wir Tickets für die Tour um 10.30 Uhr in der Jack Daniels Distillery.

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Die werkseigene Feuerwehr:

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Die geführte Tour hat uns super gefallen. Der Tourguide spricht meistens deutlich genug, dass wir ihn verstehen. Am Ende gibt es eine kleine Verkostung von 5 verschiedenen Jack Daniels Sorten. Die Plastikbecher dürfen als Andenken mitgenommen werden, allerdings nur wenn sie völlig leer sind. 4 der 5 Sorten waren ganz okay, eine war mir allerdings viel zu süß.

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Nach der Führung laufen wir noch nach Lynchburg rein. Hier gibt es noch einige alte Gebäude zu sehen und einige Souvenirsläden. Wir genießen die Sonne und auch das ein oder andere Andenke wechselt den Besitzer.

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Anschließend machen wir uns auf den Weg nach Nashville. Um 14.30 Uhr kommen wir in unserem Holiday Inn Downtown an. Unsere Zimmer sind allerdings noch nicht fertig und so geben wir unsere Koffer ab und laufen ein Stück zu Fuß.

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Hier trifft uns ein regelrechter Kulturschock. Es sind nur ein paar Minuten die Straße runter und wir sind mitten auf der Partymeile. Unterwegs kommen uns Partytrucks mit lauter Musik entgegen, auf denen es wohl Alkohol ohne Grenzen gibt. Alle Bars und Clubs sind um diese frühe Uhrzeit schon recht gut gefüllt und die Musik schallt uns von allen Seiten entgegen. Wir laufen bis zum Hard Rock Cafe, gönnen uns hier eine Jumbo Combo und 2 Bierchen und ein Pin wird natürlich auch noch gekauft. 

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Dann geht es zurück zum Hotel. Wir haben schließlich noch Programm heute abend.

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Wir machen uns frisch und um 17.45 Uhr laufen wir zum Ryman Auditorium. Wir haben Karten für die Grand Ole Opry und sind gespannt, was uns hier erwartet. 

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Die Show geht von 19.00 – 21.15 Uhr und es spielen verschiedene Interpreten, die wir alle nicht kennen. Macht aber nichts. Alle halbe Stunde kommt ein neuer Moderator, es gibt gesprochene Werbung, ziemlich spooky rolleyes_girl2.gif, ein paar Gespräche und viel Musik. Ist schon ein bisschen seltsam, sich eine Radioshow anzusehen. Aber wenn man einmal in Nashville ist, sollte man sich das schon ansehen. Wir hatten einen schönen Abend. 

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Nach der Show sind wir allerdings erstmal erschlagen von der Lautstärke um uns rum, die Clubs und Bars sind uns alle zu voll und so gehen wir zurück ins Hotel.

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Sonntag, 05.11.2017

Für heute war eigentlich nichts Besonderes geplant, außer dem üblichen Sightseeing. Allerdings hat Frank gestern gesehen, dass heute die Tennessee Titans vs. Baltimore Ravens im Nissan Stadium spielen. Das lässt ihm keine Ruhe und wir wollen mal gucken, ob es noch Karten für das Spiel gibt. Aber erstmal wird in Ruhe gefrühstückt. Anschließend geht es im herrlichen Sonnenschein

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zum Tennessee State Capitol

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und zur Musician Hall of Fame. Wir sind fast alleine unterwegs, sind wohl alle unterwegs zum Stadium.

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Weiter geht es Richtung Fluss und zum American Football Stadium.

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Wir laufen mit der Masse hinüber auf die andere Flussseite. Und welch Glück, es gibt tatsächlich noch Karten. Die ersten Karten, die uns die Dame an der Kasse verkaufen möchte, sollen allerdings über 100 $ pro Person kosten. Das ist uns der Spaß dann doch nicht wert. Es gibt aber auch noch günstigere Karten. Wir entscheiden uns für den Block EE und holen uns erstmal kühle Getränke. 

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Der Parkplatz füllt sich

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Es geht über riesige Rampen hoch in den Oberrang und wir suchen unsere Sitzplätze, so langsam füllt sich das Stadium.

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Als wir meinen, die richtigen Plätze gefunden zu haben, sind wir auch ganz zufrieden damit. Allerdings werden wir nach einer guten halben Stunde von Jemandem angesprochen, der Tickets für diese Sitze hat. Seltsamsmilie_denk_14.gif. Das Rätsel löst sich aber schnell, wir sitzen zwar im richtigen Block, müssen allerdings noch ein ganzes Stück weiter nach oben. Kurz bevor das Spiel los geht, gibt es noch eine kleine Flugeinlage, praktisch eine Zugabe zur Nationalhymne smilie_girl_094.gif 

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Frank hat Nachschub geholt smilie_girl_149.gif

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Macht aber nichts, auch von hier aus haben wir alles im Blick. Das Spiel geht schließlich 23:20 für die Titans aus und Frank ist glücklich, bei einem NFL-Spiel live dabei gewesen zu sein, auch wenn es nicht ein Spiel seiner favorisierten Patriots war.

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Nach dem Spiel strömen wir mit den Massen zurück über eine Fußgängerbrücke Richtung Downtown. Das geht alles total ruhig und zivilisiert ab, nicht zu vergleichen mit einem Fußballspiel bei uns. Sehr angenehm. 

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Wir wollen etwas essen und landen im „Sun Record Diner“, hier gibt es All Day Breakfast. Wir entscheiden uns für Flatbread und einen Steakburger.

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Jetzt ist aber mal die Musik dran. Wir gehen anschließend ins „Honky Tonk Central“ und genießen die Live Musik und Kaltgetränke.

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Später wechseln wir ins „The Stage“ und trinken auch hier noch ein Bierchen. Das war nicht eine ganz so kluge Wahl, denn die Band, die vorher im „Honky Tonk Central“ gespielt hat, hat nun hierhin gewechselt. Wir hören uns trotzdem ein paar Songs an.

Hier darf man auch diagonal über die Straße gehen, das kannten wir bisher nur von Japan. 

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Anschließend geht es müde ins Bett.

 

 

 

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Montag, 06.11.2017

Als wir wach werden, regnet es draußen bei frischen 7 Grad. Wir machen uns langsam fertig zum frühstücken, packen das Auto und fahren vorm Verlassen der Stadt noch zum Parthenon im Centennial Park. Hier ist nicht viel los heute. Frank macht ein paar Fotos und dann fahren wir auch weiter.

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Leider sagt der Wetterbericht nichts Gutes für St. Louis voraus. Gegen Mittag sind die Temperaturen gerade mal bei 14 Grad. Wir machen einen Tankstopp, die Kreditkarte funktioniert mal wieder nicht und wir müssen erst bezahlen.

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Gegen 15.00 Uhr kommen wir im Hilton St. Louis at the Arch an, das Auto wird im Parkhaus nebenan geparkt. Hier sind es nur noch 9 Grad und es ist bewölkt. So hatten wir uns das eigentlich nicht vorgestellt dudu2.gif

Beim Check-In bekommen wir 2 Flaschen Wasser Gratis und einen Gutschein für 2 x Breakfast sowie für einen Begrüßungs-Cocktail an der Bar. Läuft smilie_girl_021.gif

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Für morgen haben wir Karten für den St. Louis Gateway Arch und wir wollen schon mal gucken, wie wir am besten dorthin kommen. Leider gehen wir in die falsche Richtung und müssen daher eine Baustelle umlaufen. So brauchen wir fast eine Stunde, obwohl der direkte Weg gerademal ein paar Minuten dauern würde. Das Wetter lädt nicht wirklich zu einem Spaziergang ein, es ist windig und ab und zu kommt ein kleiner Schauer herunter.

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Ein bisschen Kunst

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Da geht's morgen rauf smilie_girl_149.gif

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Wir wollen allerdings noch zum Hard Rock Cafe. Die Adresse haben wir, laufen jedoch irgendwie dran vorbei.

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Irgendwann wird es uns zu blöd und wir fragen im Hotel an der Union Station nach.

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Der Portier ist total nett und führt uns dann durch den alten Bahnhof schließlich zum Hard Rock Cafe. Auch hier sind wir von der falschen Seite gekommen smilie_girl_102.gif.

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Wir wärmen uns ein bisschen auf. Zwei Bier, ein Pin und ein T-Shirt wechseln den Besitzer und dann ziehen wir weiter.

Christian hatte uns eine lokale kulinarische Spezialität empfohlen und dieser Empfehlung wollten wir natürlich folgen. So sind wir um 18.00 Uhr bei Charlie Gitto’s und bestellen als Vorspeise die empfohlenen „Toasted Ravioli“.

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Ungewöhnlich, aber lecker. Anschließend gibt es Buffalo Chicken Pizza für Frank und Linguini Monte Mara für mich.

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Satt und zufrieden geht es ins Hotel zurück. Hier werden die Gutscheine für die Begrüßungsgetränke an der Hotelbar eingelöst

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und dann geht’s ins Bett. smilie_sleep_022.gif

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Am 13.3.2018 um 20:05 schrieb runningheike:

Montag, 06.11.2017

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Ich habe 2015 ein fast gleiches Foto vom Parthenon Tempel*) im Centennial Park von Nashville mit nachhause gebracht.

Der Hop-On/Hopp-Off - Bus hatte im Park einen kurzen Halt gemacht damit wir Fahrgäste den Tempel fotografieren konnten. Ich hatte fest vor bei nächster Gelegenheit da auch rein zu gehen weil ich unbedingt die 12,75 Meter hohe Nachbildung der Skulptur der Stadtgöttin von Athen Athena Parthenos ansehen und fotografieren wollte, die seit 1990 im Tempel steht. Leider fehlte mir am Ende die Zeit dafür.

Das habe ich verpasst :( :

Parthenon.png

(Quelle: wikipedia.org)

*) Er ist ein detailgetreuer Nachbau des antiken griechischen Parthenon-Tempels auf der Akropolis in Athen. Der Tempel wurde 1897 für die Tennessee Centennial and International Exposition als vergängliche Ausstellungsarchitektur aus Gips, Holz und Ziegeln geschaffen und wegen seiner großen Beliebtheit 1920 bis 1931 in dauerhaften Materialien – hauptsächlich Beton – neu errichtet.

 

 

 

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vor 11 Stunden schrieb Ladderman:

Ich habe 2015 ein fast gleiches Foto vom Parthenon Tempel*) im Centennial Park von Nashville mit nachhause gebracht.

Da hast du vielleicht den gleichen Foto-Blick wie Frank ;)

vor 11 Stunden schrieb Ladderman:

Der Hop-On/Hopp-Off - Bus hatte im Park einen kurzen Halt gemacht damit wir Fahrgäste den Tempel fotografieren konnten. Ich hatte fest vor bei nächster Gelegenheit da auch rein zu gehen weil ich unbedingt die 12,75 Meter hohe Nachbildung der Skulptur der Stadtgöttin von Athen Athena Parthenos ansehen und fotografieren wollte, die seit 1990 im Tempel steht. Leider fehlte mir am Ende die Zeit dafür.

Das habe ich verpasst :( :

Parthenon.png

(Quelle: wikipedia.org)

*) Er ist ein detailgetreuer Nachbau des antiken griechischen Parthenon-Tempels auf der Akropolis in Athen. Der Tempel wurde 1897 für die Tennessee Centennial and International Exposition als vergängliche Ausstellungsarchitektur aus Gips, Holz und Ziegeln geschaffen und wegen seiner großen Beliebtheit 1920 bis 1931 in dauerhaften Materialien – hauptsächlich Beton – neu errichtet.

 

 

 

Wieder was dazu gelernt, das wußten wir beide nicht (ich zumindest nicht) Aber an dem Tag konnte man, soweit ich mich erinnere, auch nicht rein, da dort eine Veranstaltung stattfinden sollte.

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*) Er ist ein detailgetreuer Nachbau des antiken griechischen Parthenon-Tempels auf der Akropolis in Athen. Der Tempel wurde 1897 für die Tennessee Centennial and International Exposition als vergängliche Ausstellungsarchitektur aus Gips, Holz und Ziegeln geschaffen und wegen seiner großen Beliebtheit 1920 bis 1931 in dauerhaften Materialien – hauptsächlich Beton – neu errichtet.



Interessant!

Schade, hätte gern gesehen, wie das Objekt aus vergänglichen Materialien nach 120 Jahren Bewitterung aussieht...


Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App

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Dienstag, 07.11.2017

Heute Morgen lassen wir es gemütlich angehen. Der Blick aus dem Fenster lässt auf keine Wetterbesserung schließen. Gegen 8.30 Uhr gehen wir zum Frühstück und freuen uns, mal wieder Porzellan und richtiges Besteck zu haben.

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Das Büffet ist wirklich gut und wir lassen es uns schmecken. Anschließend machen wir uns fertig für unsere Fahrt auf den Gateway Arch.

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Das Visitor Center ist im Untergeschoß. Am Eingang werden unsere Sachen durchleuchtet und da wir noch etwas zu früh dran sind, schauen wir uns schon mal im Gift Shop um.

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Um 11.30 Uhr stellen wir uns an, um hochzufahren. Vorher bekommen wir noch einen kurzen Film über die Erstellung des Bauwerks gezeigt, dann warten wir bis die kleinen Kabinen vor uns halten.

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In jede Kabine passen max. 5 Personen.

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Allerdings nur mit Normalmaßen, sonst wird es sehr eng. Heute ist aber nicht viel los und wir fahren zusammen mit einem Ehepaar noch oben. Der Aufzug ist schon ziemlich alt, es rumpelt ganz schön auf der Fahrt nach oben und man kriegt schon ein etwas mulmiges Gefühl in diesen engen Kapseln. Aber wir kommen natürlich heil oben an und genießen die Aussicht.

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Obwohl es recht bewölkt ist, ist der Blick ganz gut. Nachdem wir genug gesehen haben, fahren wir wieder runter, kaufen ein paar Souvenirs im Shop und laufen zum Hotel zurück.

Hier sind nochmal 2 Bilder aus der Lobby:

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Den restlichen Tag wollen wir mit shoppen verbringen. Das bietet sich bei dem Wetter ja geradezu an. Wir fahren zum St. Louis Premium Outlet und lassen ausgiebig die Kreditkarten glühen.

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Kleine Stärkung im Food Court zwischendurch:

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Um 6.00 Uhr sind wir wieder im Hotel und entschließen uns, einem weiteren Tipp von Christian zu folgen, nämlich zu Panera Bread zu gehen.

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Die machen allerdings schon um 19.00 Uhr zu und es ist 10 Minuten vor Feierabend. Da haben wir Pech gehabt. Auf dem Weg hierhin ist uns allerdings ein anderes Restaurant aufgefallen: Caleco’s Family Restaurant.

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Das sieht einladend aus und wir gehen hinein.

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Frank bestellt sich ein Schnickelfritz, ein Local Beer aus der Dose, Bavarian-Style Weißbier Ale.

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Als Vorspeise gibt es Fried Pickles

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und als Hauptgang für Frank Spaghetti Meatballs, ich entscheide mich für einen Beef Taco Salat und ein Glas Rotwein.

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Das Essen ist echt lecker und Frank gönnt sich anschließend noch ein Schlafly Kölsch.

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Gegen 21.00 Uhr sind wir zurück im Hotel und versuchen unsere Einkäufe schon mal ein bisschen zusammen zu packen.

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Trotz nicht sehr einladendem Wetter doch ein gelungener Tag. Die Aussicht war ja prima, da oben auf dem Bogen. Ich glaube, bei dem Gerumpel im Aufzug wäre Christine nervös geworden.

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vor 19 Minuten schrieb pit1701:

Trotz nicht sehr einladendem Wetter doch ein gelungener Tag. Die Aussicht war ja prima, da oben auf dem Bogen. Ich glaube, bei dem Gerumpel im Aufzug wäre Christine nervös geworden.

wir haben halt das Beste draus gemacht. Der Aufzug war wirklich abenteuerlich. Aber es hat sich gelohnt :)

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vor 22 Stunden schrieb runningheike:

Dienstag, 07.11.2017

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Anschließend machen wir uns fertig für unsere Fahrt auf den Gateway Arch...

 

 

Wie bitte? Da kann man auch hochfahren??? Das wusste ich bisher gar nicht....   smilie_verl_044.gif   

  

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Wie bitte? Da kann man auch hochfahren??? Das wusste ich bisher gar nicht....   smilie_verl_044.gif   
  

Da kannst Du mal wieder sehen, wie lehrreich Reiseberichte sein können

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Mittwoch, 08.11.2017

Gegen 8.30 Uhr genießen wir heute nochmal das hervorragende Frühstückbuffet und packen dann unsere 7 Sachen. Um 9.30 Uhr geht es bei Sonnenschein und frischen 7 Grad erstmal zum Cahokia Mounds State Park. Hierzu hatten wir vor unserem Urlaub eine Fernsehdokumentation gesehen, die sehr interessant war. Der Weg ist nicht allzu weit, unterwegs tanken wir noch das Auto voll. Wir müssen ja heute noch ein bisschen Strecke machen bis zum Tagesziel Memphis.

Das Visitor Center des State Parks ist sehr interessant, hier erfährt man eine Menge über die Geschichte der Erdhügel von Cahokia Mounds, den Überresten einer präkolumbischen Riesenstadt und wir halten uns eine Weile hier auf, um uns die verschiedenen Ausstellungsteile anzusehen.

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Schließlich fahren wir ein Stückchen weiter zum nächsten Parkplatz, um den höchsten Hügel, den Monk´s Mound,  zu erklimmen. Von hier oben haben wir einen guten Blick über das weitläufige Gelände bis hinüber nach St. Louis.

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Um kurz nach 11.00 Uhr geht es weiter. In Perryville machen wir eine kleine Mittagspause und teilen uns eine 10‘ Deluxe Pizza bei IMO’s.

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Schmeckt ganz gut und gleichzeitig können wir dieses Essen auch auf unserer To-Do-Liste abhaken. Ein paar Meilen weiter fahren wir bei Portageville an den ersten Baumwollfeldern vorbei.

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Schließlich kommen wir um 16.30 Uhr in unserem Hotel Doubletree by Hilton Memphis Downtown an, hier gibt es nur Valet Parking und so laden wir unser Auto aus und übergeben unseren Autoschlüssel dem Hotelmitarbeiter zum parken. Beim Check-In bekommen wir zwei leckere warme Cookies

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und zwei kleine Wasserflaschen, sowie eine Einladung zur Happy Hour mit Free Drinks und Snacks von 17.00 – 18.00 Uhr in der Hotellobby. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Wir bringen unser Gepäck nach oben, machen uns kurz frisch und gönnen uns anschließend zwei Getränke und ein paar Häppchen.

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Dann geht’s in die Beale Street, der Heimat des Blues. Zuerst wollen wir ins Hard Rock Cafe, der obligatorische Pin muss ja gekauft werden. Bei der Gelegenheit genehmigen wir uns dort auch noch ein Bierchen.

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Anschließend schlendern wir wieder gemütlich zurück und gehen in den Club 152. Wir lauschen der Live-Music und unterhalten uns. Irgendwann spricht uns der junge Mann neben uns an, ob wir aus Deutschland kommen. Er ist ganz begeistert, dass wir aus „Good Old Germany“ sind, denn er hat in der Schule Deutsch gelernt und freut sich, noch ein paar Worte sprechen zu können. Es wird ein sehr netter Abend mit Matt und seinem Vater John, die übrigens auf dem Weg von Boston nach Texas sind, wo Matt eine neue Arbeitsstelle antreten wird. Um 22.00 Uhr verabschieden sie sich und auch wir haben die nötige Bettschwere und laufen zum Hotel zurück.

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Diese Dioramen in den Museen scheint in den USA Standard zu sein. Bei den Bildern muß ich irgendwie an den Film "Nachts im Museum" denken.

Immer wieder lehrreich, wenn man mit Einheimischen ins Gespräch kommt...für beide Seiten natürlich. Das ist das Salz in der Suppe bei einer Reise.

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vor einer Stunde schrieb pit1701:

Diese Dioramen in den Museen scheint in den USA Standard zu sein. Bei den Bildern muß ich irgendwie an den Film "Nachts im Museum" denken.

Die Ähnlichkeit ist da

vor einer Stunde schrieb pit1701:

Immer wieder lehrreich, wenn man mit Einheimischen ins Gespräch kommt...für beide Seiten natürlich. Das ist das Salz in der Suppe bei einer Reise.

Ja, das war ein sehr netter Abend.

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Auf der Hinfahrt sind wir an einem ALDI vorbei gefahren, den wollten wir uns jetzt mal angucken. Ist tatsächlich so ähnlich wie bei uns, aber die Leute haben noch Probleme damit, das an der Kasse niemand für sie einpackt und Tüten muss man auch kaufen rolleyes_girl2.gif Ob das Zukunft hatsmilie_denk_54.gif? Wir haben diesmal nichts gekauft, sondern nur geguckt.

Nächster Stopp war an den Sun Studios, hier hat Elvis seine 1. Platte aufgenommen.

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Die Studios konnte man besichtigen, allerdings hätten wir auf die nächste Tour noch eine Stunde warten müssen. So haben wir vorne im Cafe gesessen, einen Kaffee getrunken und Frank hat sich ein T-Shirt gekauft.

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Schallplatten kann man hier auch noch kaufen.

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Anschließend sind wir ins Hotel zurück und haben uns eine kleine Pause gegönnt.

Um kurz nach vier haben wir uns wieder auf den Weg gemacht, unser Ziel war das „The Peabody Hotel“, nur einen Straßenblock von unserem Hotel entfernt. Es ist bekannt für seine Enten, die eine Suite im obersten Stockwerk bewohnen. Tagsüber dürfen sie im Pool in der Hotel-Lobby baden und um Punkt 17.00 Uhr marschieren die Enten, angeführt von ihrem Duck-Master über den roten Teppich in den für sie reservierten Aufzug und fahren in ihre Suite. Das sorgt jeden Tag für ein volles Haus. Die Sitzplätze sind schon eine Stunde im Voraus belegt. Die Kinder dürfen sich entlang des Teppichs setzen. Der Weg, den die Enten gehen, wird jedesmal abgesperrt und von den Security-Leuten freigehalten.

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Der Duck-Master erzählt die Geschichte, die dahinter steckt:

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Und ab geht's in den Aufzug:

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Nach dem Schauspiel meldete sich so langsam der Hunger bei uns. Wir landeten auf der Beale Street im Blues City Cafè, nach der Appetizer Platte entschieden wir uns für Catfish und Ribs, beides sehr lecker.

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Dazu gab es natürlich ein kühles Bierchen. Anschließend wollten wir uns noch ein bisschen Live Musik anhören, aber die Läden waren alle relativ leer heute. Wir gingen in „Alfred’s Live Music“ in der Hoffnung, hier gute Musik zu hören. Das war aber leider nicht so, es standen 2 Männer auf der Bühne, die recht halbherzig gespielt haben. Aber der Tag war auch lang genug für uns und so gingen wir heute mal früh ins Hotel

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Am 26.3.2018 um 20:35 schrieb runningheike:

Donnerstag, 09.11.2017

.... gegen 14.00 Uhr ist unser Besuch in Graceland geschafft. Die Besichtigungstour hat sich wirklich gelohnt. Wer mal in der Nähe ist, sollte sich das auf jeden Fall angucken.... 

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Freitag, 10.11.2017

Heute haben wir mal wieder im Hotel gefrühstückt, wir hatten ja Gutscheine bekommen, die wir im angeschlossenen TGI’s Friday einlösen konnten.

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Es gab ein reichhaltiges Buffet und Eier nach Wahl. Wir ließen es uns schmecken.

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Für heute hatten wir keinen straffen Zeitplan. Es stand eigentlich nur das National Civil Rights Museum auf dem Plan, das im Lorraine Motel untergebracht ist. Das liegt in Laufnähe zu unserem Hotel und so machten wir uns nach dem Frühstück zu Fuß auf den Weg.

Auf dem Weg kamen wir an einer Parade zum Veterans Day vorbei, die Schulen der Umgebung liefen in ihren Uniformen bei der Parade mit. Bei strahlendem Sonnenschein schauten wir dieser Parade einige Zeit zu.

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Dann machten wir uns auf den Weg zum Lorraine Motel und kamen unterwegs noch hier vorbei.

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Vor unserem Urlaub sind wir ein bisschen tiefer in die Geschichte eingetaucht und hatten uns unter anderem den Film „Selma“ angesehen. Das war eine gute Vorbereitung für die Geschichtslektion, die man hier bekommt.

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In diesem Motel wurde Martin Luther King Jr. am 04. April 1968 auf dem Balkon seines Zimmer erschossen. Im September 1991 ist hier das Museum eröffnet worden. Sehr eindrücklich wird hier die Geschichte der Rassentrennung erzählt, von der Sklaverei bis zur heutigen Zeit. Es gibt verschiedene Bereiche, die alle total interessant hergerichtet sind. Es gibt viele Audiostationen, die man nach Bedarf abspielen kann. Die Geschichte des Studentenaufstands von 1960 wird hier ebenso behandelt wie der Marsch nach Montgomery und auch der Bus, in dem Rosa Parks sich auf einen für weiße reservierten Platz gesetzt hat, ist hier ausgestellt.

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Am Ende des Rundgangs sieht man das Zimmer, in dem Martin Luther King jr. seine letzten Stunden verbracht hat. Wer ihn umgebracht hat und warum ist wohl immer noch nicht zweifelsfrei geklärt. Wer sich für die Geschichte interessiert, kommt hier voll auf seine Kosten. Am Ende stellt sich die Frage, ob sich wirklich so viel verändert hat.

Aus diesem Fenster auf der anderen Straßenseite soll der Schütze geschossen haben:

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Gegen 14.00 Uhr haben wir alles gesehen und wir wollen das schöne Wetter noch etwas nutzen. Also machen wir einen kleinen Spaziergang zum Mississippi.

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Eigentlich hatten wir gedacht, hier gäbe es sowas wie eine Promenade, ist aber nicht. Daher machen wir uns wieder auf den Weg zurück und schlendern etwas durch die Fußgängerzone. Die Geschäfte sind allerdings auch nicht das, was wir uns so vorgestellt haben. Wir kommen an einem City Market vorbei und beschließen, eine Kleinigkeit zu essen.

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Es gibt leckere Sandwich bzw. Rolls und einen Cafe und ich gönne mir noch einen grünen Smoothie. Anschließend gehen wir zurück ins Hotel und machen eine kleine Pause.

Gestern hatte ich gelesen, dass es zur Happy Hour im The Peabody Hotel bestimmte Getränke zu einem günstigen Kurs gibt. Also entschließen wir uns, nochmal den Enten zuzusehen und dabei ein Getränk zu uns zu nehmen. Leider hat Frank die falsche Weinsorte bestellt und so kostet uns der Spaß ein bisschen mehr. Shit Happens.smilie_girl_094.gif

Dann gucken wir mal, ob es im Hard Rock Cafe eine Happy Hour gibt. Gibt es nicht. Trotzdem gönnen wir uns hier 2 Bier. Aber irgendwie ist hier nichts los. Also ziehen wir weiter und landen im B.B.King’s Blues Club. Am Wochenende ist hier ein Eintritt von 5 $ zu zahlen, dafür gibt es aber auch Live Music. Zu den Cocktails und zum Bier kommt noch eine Portion Nachos und ein Teller Fried Pickles, die allerdings nicht so richtig lecker sind.

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Dafür ist die Musik umso besser und Frank hat nach dem Abend einen neuen Lieblingssong: „Fix a Drink“ von Chris Janson.

Der begleitet uns seit diesem Abend bis zum Ende unserer Reise auf allen möglichen Radiokanälen.

 

 

 

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Samstag, 11.11.2017

Ich bin mal wieder früh wach und so sitzen wir schon um 8.30 Uhr beim Frühstück. Heute geht es weiter. Wir checken aus und lassen unser Auto vorfahren. Die Sachen sind schnell eingepackt und los geht’s. Bevor es für uns über den Natchez Trace Parkway Richtung Süden geht, machen wir noch einen kurzen Abstecher nach Tupelo, dem Geburtsort von Elvis Presley.

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Das kleine Haus seiner Eltern steht noch und es werden Besichtigungstouren angeboten. Das passt aber heute leider nicht in unseren Zeitplan, so laufen wir nur ein bisschen rum und sehen uns etwas um.

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Eine knappe Stunde später geht es auf dem Natchez Trace Parkway weiter.

Vorher kommen wir aber noch hier vorbei und Frank macht ein paar Fotos:

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Die Parkways in Amerika sind reine Touristenstraßen, es gibt keinen Berufsverkehr, also auch keine Trucks oder LKWs. Dafür kann man aber auch nicht so schnell fahren, wie auf den Interstates. Die Fahrzeit für die knapp 200 Meilen waren etwa 3 ½ Stunden. Auf den Parkways gibt es keine Kreuzungen oder Ampeln, es geht auch nicht durch Ortschaften. Man kann die Cruise Control einschalten und die Landschaft genießen. Nach einer kleinen Picknickpause bei strahlendem Sonnenschein auf dem kleinen Rastplatz Witch Dance

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geht es weiter bis nach Jackson, Mississippi.

Als erstes machen wir einen Fotostopp am Mississippi Capitol, bevor wir unser Holiday Inn Express & Suites in Jackson erreichen.

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Mittlerweile ist es 16.30 Uhr. Restaurants gibt es hier leider nicht in Laufnähe und so setzen wir uns nochmal ins Auto und fahren zu „Hal & Mal’s“ zum Abendessen. Wir teilen uns eine Gumbo als Vorspeise und dann gibt es Beans + Rice und einen Po Boy Andoille Sausage.

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Es ist nicht sehr voll hier aber das Essen ist sehr lecker und anschließend gibt es noch ein etwas Live Musik.   

 

 

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Sonntag, 12.11.2017  

Frühstück gibt es heute wieder im Hotel. Wir fahren bei strahlendem Sonnenschein Richtung Vicksburg. Unterwegs tanken wir mal wieder. Bei angenehmen 20 Grad kommen wir um 11.30 Uhr am Vicksburg Visitor Center an.

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Wir schauen uns kurz hier um und starten dann ganz amerikanisch mit dem Auto durch den Vicksburg National Military Park, einen der größten amerikanischen Kriegsschauplätze des amerikanischen Bürgerkrieges.  Hier fand 1863 eine der entscheidenden Schlachten zwischen den Nord- und Südstaaten statt. Die Stadt Vicksburg kapitulierte am 4. Juli 1863, nachdem sie 7 Wochen lang von den Truppen General Grants belagert wurden. 900 historische Tafeln und Denkmäler sowie 128 Kanonen erinnern an den Kampf.

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Man fährt praktisch auf einem One-Way-Roundtrip und hat verschiedene Stellen, an denen man auch mal parken kann. Unterwegs gibt es noch das U.S.S. Cairo Museum.

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Wir schauen uns allerdings nur das Schiff an und fahren anschließend über den nebenan liegenden Friedhof.

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Nun fahren wir den Vicksburg Scenic Drive auf der Suche nach Murals. Leider haben wir keine gefunden, aber ein paar schöne Häuser gibt es hier zu sehen.

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Dann geht’s weiter Richtung Natchez.

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Hier füllen wir mal wieder unsere Vorräte in einem Walmart auf und kommen um 16.00 Uhr im Hotel an. Wir packen aus und ich studiere durch Zufall unsere Unterlagen und stelle fest, dass wir die Swamp Tour für morgen reserviert haben. dash_kolob_girl.gif Shit, da haben wir uns um einen Tag vertan. Ich schreibe eine email an den Veranstalter und hoffe, dass sie noch rechtzeitig gelesen wird und bitte um Verschiebung auf den übernächsten Tag. Hoffentlich klappt das, auf die Swamp Tour haben wir uns total gefreut.

Langsam kommt Hunger auf und Udo hatte uns den Tipp gegeben, in den Magnolia Grill zum essen zu gehen. Wir fragen die Dame am Empfang, ob man dahin laufen kann und sie meint, es wäre schon ein ganzes Stück und außerdem müsste man hinterher wieder steil bergauf laufen. Egal, wir wollen uns noch was bewegen und wagen es zu Fuß. 15 Minuten später sind wir dort. Wir sind zwar alleine unterwegs, aber das macht uns nichts.

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Es gibt Fried Green Tomatoes und anschließend Grilled Catfish Sandwich mit Sweet Potatoe Fries und Shrimps & Grits mit Fries und Frank probiert mal wieder ein Local Beer.

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Vielen Dank für den Tipp, Udo, war sehr lecker smilie_girl_021.gif

Als wir anschließend wieder im Hotel zurück sind, schauen wir erstmal nach den Mails. Wir haben Glück, der Termin für die Swamp Tour lässt sich problemlos verschieben smilie_girl_149.gif Beruhigt geht’s in Bett.  

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die USS Cairo war ja auch schon mal ein sehr fruehes Foto Raetsel hier bei uns gewesen ... 

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vor 2 Stunden schrieb CB:

die USS Cairo war ja auch schon mal ein sehr fruehes Foto Raetsel hier bei uns gewesen ... 

Echt? Das hatte ich nicht auf dem Schirm ;)

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