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Squirrel

Einmal zurück und in die Zukunft

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Ich finde die Gegend so toll, da würde ich irgendwann gerne nochmal hin. Genug Zeit nimmt man sich ja meistens nicht, weil es so viel zu sehen gibt.

Viele Grüße
Heike

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Zwei mal rechts und ein mal links abgebogen, von der Brücke her ,waren wir schon da. Das River Walk Inn liegt direkt am Columbia River.

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Wir mußten uns noch die Füße vertreten, da war der Bootssteg vorm Hotel genau das Richtige. Am Eingang war eine Feuerstelle so wie Diese.

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Richtige Biker  mit ihren Kutten saßen um das Feuer, Dieses mal war ich es die Sie ansprach, ich sagte nur das ich auch ein Motorrad besitze, natürlich konnte ich mit deren Harleys nicht mithalten, aber egal das Eis war gebrochen und es dauerte genau
zwei Minuten bis wir aus der großen Whiskey Flasche etwas abbekamen.
Als mir die Truppe aus San Francisco, dann einen Joint angeboten hat, musste ich dankend ablehnen, denn auf so etwas lasse ich mich dann doch nicht ein.
Es war herrlich am Morgen einfach die Schiebetür zum Balkon  zu öffnen und den Sonnenaufgang zu beobachten.

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Kurzer Blick auf die Wetterapp und man wußte das man den Wettergott wieder gut
zureden muß. Also in diesem Hotel hätten wir es wohl noch ein paar Tage ausgehalten
Tja und was dieser Tag wohl bringt, das erzähle ich euch im nächsten Beitrag.

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32 minutes ago, runningheike said:

Nach einem Zug am Joint hätten sich die Wolken bestimmt verzogen emoji23.png

Gesendet von Lenovo B8000-H mit der USA-TALK.DE App
 

... oder hätten zumindest eine andere Farbe ... :lol:

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Der Wettergott war uns auch ohne „ Wolke7“ gnädig, zumindest für den größten Teil des Tages.
Unsere heutige Tour führte uns ostwärts entlang des großen Stromes Namens Columbia River.
Zunächst machten wir in Longview halt um uns eine Squirrelbrücke über die Straße anzuschauen, es stellte sich heraus ,das es mehrere solcher Brücken in dem Ort gab.

 

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Nur Eichhörnchen haben wir keine gesehen, die Sie benutzten.
Ich hatte mich schon mal erkundigt wie die Wetterlage am Mount St. Helens ist, es sah nicht gut aus, er  war auf der Webcam in Wolken verhüllt.
Eine kleine Schlange wärmte sich auf den Steinen am Visitor Center.

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Wir ließen uns nicht beirren und fuhren die endlose Straße immer bergauf, ein erster Blick auf den schlummernden Riese.

 

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Ob sich denn die Wolken noch verziehen? Wir gaben die Hoffnung nicht auf.

 

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Aber das find ich doch mal cool, ein Marathon und das am Gebirgsmassiv des
Mount St Helens.

 

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Und man konnte es  kaum glauben, am Johnsten Ridge Observatorium empfing uns der gewaltige Berg wolkenfrei.

 

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Innen kann man sich in jeglicher Form ( Bilder, Multimedia, Filme, Töne) über die Aktivitäten der Vulkanologen  informieren und was der Vulkan jetzt und in Zukunft so treibt.

 

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Als wir auf den Weg ins Tal waren schauten wir noch mal zurück und siehe da er verhüllte sich wieder in dichte Wolken.

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vor 19 Stunden schrieb Squirrel:


Zunächst machten wir in Longview halt um uns eine Squirrelbrücke über die Straße anzuschauen,

 

Eine eigene Brücke für Squirrel!? Damit sie unfallfrei die Straße überqueren können? Cool!  smilie_op_012.gif

 

vor 19 Stunden schrieb Squirrel:

 

Und man konnte es  kaum glauben, am Johnsten Ridge Observatorium empfing uns der gewaltige Berg wolkenfrei.

Wolkenfreie Sicht auf Mount St Helens. Da hattet ihr mehr Glück als Heike und Frank!  smilie_op_012.gif

 

vor 19 Stunden schrieb Squirrel:

 

Eine kleine Schlange wärmte sich auf den Steinen am Visitor Center.

IMG_20160226_054029879.jpg

 

=  Northwestern Gater Snake (Strumpfbandnatter)  ;)

 

 

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Ja Heike, da hatten wir Glück, dafür ging die nächste Aktion am Tag in die Hose.
Udo wenn wir dich nicht hätten, wären sämtliche Tiere hier im Forum namenlos


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Die Zeit saß uns wieder einmal im Nacken, denn zu unserem nächsten Ziel war es noch ein Stück. Wir hatten uns nicht nur die Wetterlage am Morgen angeschaut, sondern auch den aktuellen Wild Life Fire Plan in der Gegend wo wir hinwollten. Ich ahnte da schon wieder irgendwelche Schwierigkeiten.
Und da ich ein bisschen nachlässig bin, was das Bedienen unseres Mietautos betrifft, weiß ich auch nicht ob unser festinstalliertes Navigationsgerät auch die aktuelle Verkehrslage mit einberechnet, wenn man das Ziel eingegeben hat.( war alles nur in englisch).
Naja egal wir wollten zur Brücke der Götter, die über den Columbia River führt.
Da wir schnellste Route eingegeben hatten, waren wir im Nu auf der anderen Seite des Flußes. Das wäre nicht das Problem gewesen , wenn es nicht im Eagle Creek brennen würde. Irgendwann ging es nicht mehr weiter und es hieß zurück auf die andere Seite.
Was dann kam könnt ihr euch vorstellen, Stau und Straßenarbeiten.
Der eigentliche Grund warum wir dort hinwollten, war wiedermal eine Szene aus einem Hollywood Film, vielleicht kennt jemand den Film „Der große Trip“, Die Hauptdarstellerin beendet an besagter Brücke ihre Wanderung auf dem       Pacific Crest Trail.
Unser Plan war, diese Brücke zu überqueren und genau wie die Darstellerin ein Eis in dem Café  aus dem Film zu essen.( der Film beruht auf eine wahre Begebenheit).
Daraus wurde leider nichts, da die Brücke komplett  wegen des Buschfeuers gesperrt war. Selbst der Ort war so gut wie evakuiert, nur Leute mit Sondergenehmigung kamen rein.
Uns blieb lediglich der Blick über den Fluß.

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Am 4.12.2017 um 20:40 schrieb Squirrel:

Naja egal wir wollten zur Brücke der Götter, die über den Columbia River führt.
Da wir schnellste Route eingegeben hatten, waren wir im Nu auf der anderen Seite des Flußes. Das wäre nicht das Problem gewesen , wenn es nicht im Eagle Creek brennen würde....

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Erst am vergangenen Wochenende noch habe ich vom Brand im Eagle Creek in der Columbia River Gorge gelesen. Das Feuer war am 2. September ausgebrochen, weil ein übermütiger, fünfzehnjähriger Teenager aus Vancouver, WA leichtsinnigerweise brennende Feuerwerkskörper hinunter in den Canyon des Eagle Creek warf. (Wanderer, die ihn dabei beobachteten, filmten seine Aktion mit ihrem Cellphone!) Prompt begann es zu brennen. Das Feuer breitete sich rasend schnell aus. Am Morgen des 3.9. brannten bereits 1200 ha Wald und am 5. September sprang das Feuer hinüber auf die Washingtoner Seite des Flusses. Bis zum 27. September waren 197 km² Wald abgebrannt und das Feuer erst zu 46% unter Kontrolle. Es dauerte bis zum 30. November bis der U.S. Forest Service das Eagle Creek Feuer als 100%ig unter Kontrolle melden konnte. Total gelöscht ist es aber immer noch nicht.  :(

 

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vor 15 Stunden schrieb Ladderman:

Erst am vergangenen Wochenende noch habe ich vom Brand im Eagle Creek in der Columbia River Gorge gelesen. Das Feuer war am 2. September ausgebrochen, weil ein übermütiger, fünfzehnjähriger Teenager aus Vancouver, WA leichtsinnigerweise brennende Feuerwerkskörper hinunter in den Canyon des Eagle Creek warf. (Wanderer, die ihn dabei beobachteten, filmten seine Aktion mit ihrem Cellphone!) Prompt begann es zu brennen. Das Feuer breitete sich rasend schnell aus. Am Morgen des 3.9. brannten bereits 1200 ha Wald und am 5. September sprang das Feuer hinüber auf die Washingtoner Seite des Flusses. Bis zum 27. September waren 197 km² Wald abgebrannt und das Feuer erst zu 46% unter Kontrolle. Es dauerte bis zum 30. November bis der U.S. Forest Service das Eagle Creek Feuer als 100%ig unter Kontrolle melden konnte. Total gelöscht ist es aber immer noch nicht.  :(

 

Was hat da mal wieder jungendlicher Leichtsinn angerichtet :angry:

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Wie schon erwähnt war dort auf Grund dieser Brände, warum ,hat Udo ausführlich dokumentiert, das gesamte Areal für Tourismus gesperrt. Deshalb konnten wir auch diese
bestimmt sehr schönen Wandmalereien nicht bewundern. Uns taten nur die vielen Menschen leid, die durch Einkommensausfälle betroffen waren. Verhindern kann und wird, das auch in Zukunft Keiner, das Menschen irgendetwas tun, wo sie sich über die Auswirkungen nicht bewußt sind, leider.


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Zurück am Beacon Rock vorüber ging es nach Portland, der Himmel zog sich zu und es begann erst zu nieseln und ging dann in feinsten Sprühregen über.
Unsere „ Unterkunft“ war etwas außerhalb vom Zentrum. Kurz eingecheckt und dann noch mal los, bis 20 Uhr hatte „Leatherman“ noch auf. In Portland ist dieser berühmte Werkzeughersteller zu Hause.
Geschlafen haben wir in dieser etwas heruntergekommenen Behausung wie die Murmeltiere.Aber wir freuten uns schon wieder auf den neuen Tag.
Leider mußten wir im wahrsten Sinne des Wortes Die Innenstadt von Portland links bzw. rechts liegen lassen. Die Sonne lachte schon wieder und blitzte durch die Wolkenkratzer von Portland.
Zunächst suchten wir eine gute Frühstücks Location, denn das brauchten wir.

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Bei Elmers waren wir da gut versorgt.
Am Nebentisch saßen und plauderten vergnügt eine Gruppe von betagten Leuten, und genoßen zusammen das Frühstück, schönes Ritual.
Unser Weg führte uns an die wild zerklüftete Küste Oregons, ich lasse einfach mal Bilder sprechen um euch die Schönheit der Natur zu zeigen.

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Weiter ging’s Richtung Süden immer an der Küste entlang,ein Abstecher zu den großen Sanddünen war auch noch drin.

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Wir kamen natürlich außer Pußte als wir die Sanddünen erklommen.

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Für Heute war in Coosbay Endstation, ein kleiner Bummel durch die Stadt beendete den Tag

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Willkommen in Bandon, der Ort empfing uns mit strahlenden Sonnenschein. Es lag noch leichter Nebel auf dem Wasser als wir die Uferstraße entlang fuhren.

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Ein paar nette Touristen aus England verhalfen uns zu einem Erinnererungsfoto

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Wir wollten uns noch in dem ein oder anderen Souveniergeschäft etwas umsehen,deshalb mußten wir noch bis 9: 30 Uhr warten, dabei kamen wir an diesem Fisch gefertigt aus Plastikmüll der im Meer aufgesammelt wurde vorüber. Es soll die Menschen zu mehr Umweltbewußtsein animieren, ich finde keine schlechte Sache.

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Weiter ging es den Pazifik Highway gen Süden an atemberaubenden Stränden vorüber. Und es wurde wieder Kurze Hosen Wetter.

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Das war jetzt die Chance  in den Pacifik zumindest mal mit den Füßen hineinzugehen . Und falls ihr Euch erinnert irgendwann hatte ich gesagt es kommt noch ein „Badehosen“ Bild hier ist es.

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Aber ich muß Euch sagen das Wasser war Ar...kalt und es zwickte an den Zehen.

 

 

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Wir fuhren noch einige Viewpunkte an bevor wir in Crescent City ankamen. Es war noch früh am Nachmittag als wir das Hotel direkt am Ozean betraten.

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Das super Wetter nutzten wir um an eine Stelle zu fahren ,die wir im Jahr 2014 schon mal besucht haben, es hat uns dort so gut gefallen das wir die gleiche Wanderung noch einmal gemacht haben, die großen Küsten Redwoods sind immer wieder neu faszinierend.

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Leider mußten wir den Märchenwald bei Zeiten wieder verlassen, denn eine Abendspaziergang mit Sonnenuntergang stand uns bevor.

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Es war der letzte Sonnenuntergang am Pazific, denn am nächsten Tag ging es wieder in das Landesinnere.

 

 

 

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Frühstück mit Blick auf den Ozean, das hat man nicht alle Tage, und diese Möwe hatte wohl gedacht ,das sie etwas davon abbekommen würde.

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Ja so schön wie es hier war, aber es war Zeit aufzubrechen. Das Wetter spielte mit ,so das es wieder ein schöner Tag wird. Weiter ging es durch die Wälder der Küsten Red Woods , man hätte an mehreren Stellen halt machen können und die riesigen Bäume zu bewundern, aber wir wollten zu den höchsten Mammutbäumen hier an der Westküste.

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Im sogenannten Tall Trees Grove sollten wir fündig werden. Von unseren Sohn haben wir erfahren, das man sich dafür ein Permit im Kuchel Visiter Center holen muß. Man bekommt einen Zahlencode und kann damit ein Zahlenschloß öffnen. Dann fährt man noch 6 1/2 Meilen auf einer Schotterpiste und muß dann noch knapp eine Stunde bis zu dem Grove laufen. Soviel dazu, aber und jetzt kommt’s....

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Die „freundliche“ Dame hinterm Tresen wollte uns kein Permit geben, entweder wollte sie mich nicht verstehen, oder es könnte ja auch sein ,das mittlerweile nicht mehr so viel Leute dort hineingelassen werden, ich jedenfalls wieder sichtlich enttäuscht.

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Wir sind jedenfalls doch hoch gefahren und haben uns mit dem „Lady Bird Johnsen Trail“ abgefunden, er war nicht sehr lang , so das wir uns entschlossen bis zu dem Eingangstor der Tall Trees zu fahren. Gesagt getan, da kommen doch nicht etwa 2 Leute die wir schon vorher öfters gesehen haben und öffnen geschwind das Schloss und fuhren rein. Auf die Frage wann sie das Permit bekommen haben, sagten sie unten Im Visiter Center, kein Problem ist kostenlos und für jeder Mann verfügbar. Da war es bei mir aus, ich war auf hundert achtzig.

Warum haben wir kein Permit bekommen? Komm wir fahren runter und machen der Dame die Hölle heiß. Mittlerweile war die Zeit auch fortgeschritten.Egal wenn wir schon mal hier sind..... ganz kleinlaut gab man uns die Genehmigung nachdem ich der Tussi im Beisein der Chefin Luft gemacht habe.

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Es war ganz schön aufregend, dann noch die Fahrerei ,zu guter letzt waren wir auf dem Weg zum Tall Trees Grove, Einige Deutsche kreutzten uns den Weg und ich glaub’s nicht, die waren in Vollmontur unterwegs, das heißt beide hatten an ihren Rucksäcken „Bärenglöckchen“.

Ich fasse es nicht, die bimmelten die ganze Zeit uns die Ohren voll

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Es war schwühl ,Mücken unterwegs und dann noch Zeitdruck, denn wir mußten  heute noch bis Redding. So richtig konnten wir diese knapp hundert Meter hohen Bäume nicht genießen.

 

 

 

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