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Empfohlene Beiträge

runningheike    282

Hallo ihr Lieben,

wir sind ein bißchen verrückt :D Nachdem das Grundgerüst für die diesjährige Tour ja steht, überlegen wir (eigentlich eher ich, aber Frank muss ja mit:totlach:) schon für nächstes Jahr.

Bei uns stehen noch ein paar Parks und vor allen Dingen der Yellowstone auf der to-do-Liste. Da hier ja die Unterkünfte im Park schon immer weit im voraus ausgebucht sind, kam mir die Idee, diesmal aufs Wohnmobil umzusteigen. Rainer von flywest hat mir da gute Angebote versprochen, wenn man sehr frühzeitig bucht, deshalb wollte ich mir schon mal ein paar Anregungen holen, da wir ja noch nie mit dem Wohnmobil unterwegs waren.

Da tauchen natürlich ein paar Fragen auf:

  • Ist die Strecke so in etwa zu schaffen?
  • Was sollten wir unbedingt sehen?
  • Wie sieht es mit Campingplätzen im Yellowstone aus? Müssen die auch so rechtzeitig gebucht werden?
  • Woran sollte man als Ersttäter-Wohnmobil-Fahrer unbedingt denken?
  • Wie rum sollte man die Strecke fahren, den Yellowstone am Ende?
  • Mir fällt bestimmt noch mehr ein, später .....

Als Reisezeitraum würde der 19.05. bis 15.06. in Frage kommen. Das sind 4 Wochen.

So in etwa habe ich mir das gedacht:

Yellowstone Runde.png

Wäre schön, wenn wir ein paar Tipps für uns habt.

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Muffin    88

Waere mir zu früh im Jahr. Da muesst ihr mit Schnee und gesperrten Strassen rechnen. Freunde von uns haben das vorletztes Jahr im Mai versucht und sind Richtung sueden ausgewichen. Ist halt hoch gelegen und sehr nördlich.

Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App

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andreas0401    7

Nicht schlecht, tolle Strecke. Und dann noch 4 Wochen Zeit dafür. Das sollte doch locker zu schaffen sein. Auch die Reisezeit ist absolut top. Im Yellowstone dürfte es da doch schon einigermaßen schönes Wetter sein. Nachts könnte Ende Mai ja noch Frost sein, aber tagsüber kann es auch schon 10-20 Grad warm werden. Anfang Juni 2016 hatten wir sogar über 20 Grad und viel Sonne dort. Natürlich kann man auch Pech mit dem Wetter haben. Wenn Schnee fällt könnte es echt Probleme geben. Die Gegend um den Yellowstone ist wirklich verdammt hoch.

Auf jeden Fall würde ich von Denver aus erst in Richtung Norden fahren. Also erst in die kühlere Gegend und danach ins wärmere. Außerdem war es mir Anfang Juni im letzten Jahr viel zu voll im Yellowstone. Da ging es öfters nur im Schneckentempo voran. Für jeden Büffel gab es sofort Stau.

Meine Tips  

Also von Mount Rushmore könnt ihr ja auch noch Richtung Badlands fahren. Wenn es dann wieder in die andere Richtung geht lohnt sich auch noch der kleine Abstecher zum Devils Tower. Ach ja, wir sind damals(2013) dann weiter über Cody in den Yellowstone gefahren. Schöne Strecke, es war aber auch ein hoher Bergpass dabei. Den Ort Cody fanden wir ganz nett.

Auf eurer Karte sieht es ja aus als wenn ihr vom Yellowstone dann weiter Richtung Idaho Falls fahrt. Ich denke jetzt aber mal das ihr wohl anders fahren werdet. Also durch den Grand Teton bis Jackson Hole. Also Jackson Hole solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Von Jackson Hole könntet ihr dann ja auch nach Idaho Falls fahren. Ist eine schöne Strecke. Aber empfehlen würde ich trotzdem eher die 89 runter bis zum Bear Lake. 

Jetzt bin ich mal gespannt wie eure genaue Routenplanung wird. Vielleicht kann ich dann ja noch ein paar Tips geben.

Gruß

Andreas

 

 

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runningheike    282
vor 10 Stunden schrieb andreas0401:

Nicht schlecht, tolle Strecke. Und dann noch 4 Wochen Zeit dafür. Das sollte doch locker zu schaffen sein. Auch die Reisezeit ist absolut top. Im Yellowstone dürfte es da doch schon einigermaßen schönes Wetter sein. Nachts könnte Ende Mai ja noch Frost sein, aber tagsüber kann es auch schon 10-20 Grad warm werden. Anfang Juni 2016 hatten wir sogar über 20 Grad und viel Sonne dort. Natürlich kann man auch Pech mit dem Wetter haben. Wenn Schnee fällt könnte es echt Probleme geben. Die Gegend um den Yellowstone ist wirklich verdammt hoch.

Auf jeden Fall würde ich von Denver aus erst in Richtung Norden fahren. Also erst in die kühlere Gegend und danach ins wärmere.

Warum dann erst ins kühlere? Ich würde eigentlich erstmal in den Süden fahren, damit wir am Ende dann im Yellowstone keine "Schneeprobleme" haben <_<

vor 10 Stunden schrieb andreas0401:

Außerdem war es mir Anfang Juni im letzten Jahr viel zu voll im Yellowstone. Da ging es öfters nur im Schneckentempo voran. Für jeden Büffel gab es sofort Stau.

Meine Tips  

Also von Mount Rushmore könnt ihr ja auch noch Richtung Badlands fahren. Wenn es dann wieder in die andere Richtung geht lohnt sich auch noch der kleine Abstecher zum Devils Tower. Ach ja, wir sind damals(2013) dann weiter über Cody in den Yellowstone gefahren. Schöne Strecke, es war aber auch ein hoher Bergpass dabei. Den Ort Cody fanden wir ganz nett.

Auf eurer Karte sieht es ja aus als wenn ihr vom Yellowstone dann weiter Richtung Idaho Falls fahrt. Ich denke jetzt aber mal das ihr wohl anders fahren werdet. Also durch den Grand Teton bis Jackson Hole. Also Jackson Hole solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Von Jackson Hole könntet ihr dann ja auch nach Idaho Falls fahren. Ist eine schöne Strecke. Aber empfehlen würde ich trotzdem eher die 89 runter bis zum Bear Lake. 

Unsere Karte ist erstmal aus einer spontanen Idee heraus entstanden. Da muss natürlich noch einiges angepasst werden. Aber danke schonmal für die Tipps :D

vor 10 Stunden schrieb andreas0401:

Jetzt bin ich mal gespannt wie eure genaue Routenplanung wird. Vielleicht kann ich dann ja noch ein paar Tips geben.

Gruß

Andreas

Ich auch :)

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runningheike    282
vor 13 Stunden schrieb Muffin:

Waere mir zu früh im Jahr. Da muesst ihr mit Schnee und gesperrten Strassen rechnen. Freunde von uns haben das vorletztes Jahr im Mai versucht und sind Richtung sueden ausgewichen. Ist halt hoch gelegen und sehr nördlich.

Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
 

Den frühen Zeitraum haben wir eigentlich gewählt, damit es in den südlichen Gebieten noch nicht ganz so warm ist. Wir wollen ja wandern und da komme ich mit hohen Temperaturen nicht so gut klar. Ich hab es lieber etwas kühler ;)

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andreas0401    7
vor 8 Stunden schrieb runningheike:

Warum dann erst ins kühlere? Ich würde eigentlich erstmal in den Süden fahren, damit wir am Ende dann im Yellowstone keine "Schneeprobleme" haben <_<

Also ich persönlich würde es halt vorziehen zuerst ins kühlere zu fahren. Wir sind aber auch nicht mit dem Wohnmobil unterwegs. Daher ist ein bisschen Schnee auch nicht so schlimm. Außerdem gefiel meiner Frau und mir der Yellowstone mit ein wenig Schnee besser damals.  https://abload.de/img/comp_cimg5765fzulo.jpg  Die Straßen waren ja frei:).

Das ihr bei großer Hitze im Süden nicht wandern wollt ist natürlich ein Argument. Dann ist es wohl besser erst in den Süden zu fahren und danach halt hoch in den kühleren Norden. Bei Hitze wandern macht echt kein Spaß:(

Gruß

Andreas

 

 

vor 8 Stunden schrieb runningheike:

 

 

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Tinchen    90

Hey Ihr Beiden!

Jetzt mal ein Statement von den Wohnmobil-Liebhabern ;-)

Die Tour eignet sich hervorragend um sie mit einem Womo zu bestreiten!

Gerade die Übernachtungen inmitten der Nationalparks waren für uns immer das Highlight!
Natur, BBQ, Sunset, Campfire, Rotwein, Stille, Sternenhimmel...
Und morgens gleich zum Sunrise vor Ort zu sein! Herrlich!

Meist gibt es innerhalb der Parks mehrere Campgrounds, von denen einige reserviert werden können und andere first-come-first-served vergeben werden. Da heißt es dann je nach Reisezeit frühzeitig auf der Matte zu stehen...

Wir können nur empfehlen, zu reservieren. Wenn man da früh genug dabei ist, kann man sich die besten Sites online aussuchen. Meist ist dies 6 Monate im Vorraus möglich - über nps.gov und den jeweiligen NP gibt es genauere Infos.

Im Monument Valley waren wir 2005 noch dort, wo jetzt das View Hotel steht. Aber ich meine, es gibt dort jetzt auch noch einen Bereich für Womos. Unbedingt frühzeitig um eine Reservierung kümmern! Als wir in 2012 spontan im oder nahe des MV einen Stellplatz gesucht haben, war weit und breit alles belegt, so dass wir die Route geändert haben.
- was ja auch das Schöne am Reisen mit dem Wohnmobil ist...
Man kommt immer irgendwo unter.

Insbesondere eignet sich eine Tour mit dem Schwerpunkt Natur für eine Wohnmobilreise. In Städten stößt man da schnell an die Grenzen. Da müsst Ihr in Denver und SLC natürlich mal gucken. Oft haben die Städte aber auch große kommerzielle RV-Parks in Zentrumsnähe. Die sind dann meist teuer und nicht so schön, aber für ein, zwei Nächte ist das auch mal ok.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall fröhliches Weiterplanen!

LG Bettina

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runningheike    282

Danke, Bettina, für den Input. Wir werden das jetzt einfach mal wagen, ich denke auch, das diese Strecke für Wohmobile recht ideal ist.

In Denver würden wir ja wahrscheinlich das WoMo abholen und dann am Ende der Tour auch wieder abgeben. Da müssten wir dann überlegen, was es dort zu sehen gibt und ob das ohne Auto klappt. Ansonsten könnte man ja immer noch einen Mietwagen für ein paar Tage buchen.

Die Campsites im Monument Valley und Yellowstone werde ich mir dann mal genauer ansehen und dann wohl vorbuchen. Wir sind ja auch die Hotel-Vorbucher-Fraktion B) Wahrscheinlich kann man die ja auch wieder stornieren.

Ich denke, wir werden uns dann mal etwas intensiver mit der Route beschäftigen, da werden dann noch ein paar Fragen aufkommen.

 

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runningheike    282
vor 15 Stunden schrieb andreas0401:

Also ich persönlich würde es halt vorziehen zuerst ins kühlere zu fahren. Wir sind aber auch nicht mit dem Wohnmobil unterwegs. Daher ist ein bisschen Schnee auch nicht so schlimm. Außerdem gefiel meiner Frau und mir der Yellowstone mit ein wenig Schnee besser damals.  https://abload.de/img/comp_cimg5765fzulo.jpg  Die Straßen waren ja frei:).

Das ihr bei großer Hitze im Süden nicht wandern wollt ist natürlich ein Argument. Dann ist es wohl besser erst in den Süden zu fahren und danach halt hoch in den kühleren Norden. Bei Hitze wandern macht echt kein Spaß:(

Gruß

Andreas

Da hat ja noch echt viel Schnee gelegen bei euch. Falls die Straßen nicht frei sind, müssen wir halt umplanen, aber das sollte ja mit einem Wohnmobil nicht so schwierig sein.

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runningheike    282
Am 6.4.2017 at 20:13 schrieb Tinchen:

Hey Ihr Beiden!

Jetzt mal ein Statement von den Wohnmobil-Liebhabern ;-)

Die Tour eignet sich hervorragend um sie mit einem Womo zu bestreiten!

Gerade die Übernachtungen inmitten der Nationalparks waren für uns immer das Highlight!
Natur, BBQ, Sunset, Campfire, Rotwein, Stille, Sternenhimmel...
Und morgens gleich zum Sunrise vor Ort zu sein! Herrlich!

Meist gibt es innerhalb der Parks mehrere Campgrounds, von denen einige reserviert werden können und andere first-come-first-served vergeben werden. Da heißt es dann je nach Reisezeit frühzeitig auf der Matte zu stehen...

Wir können nur empfehlen, zu reservieren. Wenn man da früh genug dabei ist, kann man sich die besten Sites online aussuchen. Meist ist dies 6 Monate im Vorraus möglich - über nps.gov und den jeweiligen NP gibt es genauere Infos.

Im Monument Valley waren wir 2005 noch dort, wo jetzt das View Hotel steht. Aber ich meine, es gibt dort jetzt auch noch einen Bereich für Womos. Unbedingt frühzeitig um eine Reservierung kümmern! Als wir in 2012 spontan im oder nahe des MV einen Stellplatz gesucht haben, war weit und breit alles belegt, so dass wir die Route geändert haben.
- was ja auch das Schöne am Reisen mit dem Wohnmobil ist...
Man kommt immer irgendwo unter.

Insbesondere eignet sich eine Tour mit dem Schwerpunkt Natur für eine Wohnmobilreise. In Städten stößt man da schnell an die Grenzen. Da müsst Ihr in Denver und SLC natürlich mal gucken. Oft haben die Städte aber auch große kommerzielle RV-Parks in Zentrumsnähe. Die sind dann meist teuer und nicht so schön, aber für ein, zwei Nächte ist das auch mal ok.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall fröhliches Weiterplanen!

LG Bettina

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Wie groß war denn euer Wohnmobil. Bettina?

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Tinchen    90

Zu zweit hatten wir ein 25 ft Wohnmobil und zu dritt hatten wir ein 27er mit Slide Out.

Wir hatten da immer ziemlich intensiv bei den verschiedenen Anbietern die Grundrisse und Bettgrößen studiert bevor wir uns entschieden haben.

LG Bettina

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runningheike    282

Danke, Bettina, dann werden wir uns das mal genau angucken. 25 ft sieht ja schon echt groß aus ;)

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Tinchen    90
Danke, Bettina, dann werden wir uns das mal genau angucken. 25 ft sieht ja schon echt groß aus

Ist aber noch gut handlebar.
Je nach dem wie eng Ihr es nachts mögt (hihi) kommt Ihr auch mit einem noch kleineren aus. Ich persönlich fand ein Klo an Bord und eine Küche immer wichtig und praktisch. Daher würde ich nicht mit so einem Campervan oder dgl. losziehen, die sind zwar noch wendiger aber dafür unkomfortabler...

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runningheike    282

Mal sehen, aber Klo und Küche muss auf jeden Fall sein. Aufhalten tut man sich ja nicht so viel drinnen, außer zum schlafen

Viele Grüße
Heike

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CB    52

wuerde auch gegen den Uhrzeigersinn fahren, einfach um die Blackhills vorm Yellowstone zu machen. Andersrum wirds langweilig. Wuerde auch uebers Bighorn und Cody reinfahren und auch Devils Tower mitnehmen ...

Die ganze Runde etwas spaeter antreten waere auch mein Tip, wobei es auch im July noch Neuschnee im Yellowstone geben kann ...

So wie ich hoere muss man wohl auch die Campgrounds fruehmoeglichst buchen. Obgleich ich das letzte mal ganz ohne Vorbuchung dort war und jeden Morgen die Stornierungen abgefangen hatte ...

 

 

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runningheike    282

Termin verschieben ist keine Option, wir wollen die Feiertage mitnehmen Wir werden uns demnächst mal etwas genauer mit der Route beschäftigen und dann frühzeitig die Campgrounds im Monument Valley und im Yellowstone reservieren

Viele Grüße
Heike

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spymike    34

Hallo Heike,

wie schön, dass ihr mit dem Wohnmobil reisen wollt. Es wird euch sicher gefallen.

 

Zitat

Woran sollte man als Ersttäter-Wohnmobil-Fahrer unbedingt denken?

In einem Wohnmobil ist man immer langsamer unterwegs, als im Mietwagen. Ihr werdet auch höhere Spritkosten haben, habt dafür jedoch keine Hotelkosten und könnt in der Natur auf großartigen Campingplätzen übernachten. Ich bin von 25 bis 30 Fuß bisher alles gefahren und kann euch sagen, dass das wirklich machbar ist. Nach ein bisschen Eingewöhnung ist das total easy und macht großen Spaß. Man muss in Kurven etwas aufpassen und den weiten Überhang hinter der Heckachse (Gefahr durch Aufsetzen!) beachten. Aber ansonsten ist das kein Problem.

Bei den Campgrounds gibt es staatliche und private. Die privaten heißen oft RV-Park und befinden sich in der Nähe von Hauptstraßen. Sie bieten meist alles was man so brauch wie  Waschmaschine, Toiletten, Pool, WLAN usw. Die Stellplätze sind in der Regel dicht beieinander und verfügen meist über alle notwendigen Anschlüsse. Das nennt man dann full hook up.

Staatliche Campingplätze liegen oft inmitten der wunderbaren Natur, bieten großzügige Stellplätze, die oft aber keine Anschlüsse oder nur einen Stromanschluss haben.

Ein staatlicher Campingplatz ist meist günstiger als ein privater. Wir haben das immer ganz gut gemischt. Meist waren wir auf staatlichen Campingplätzen aber ab und zu auch auf einem RV-Park.

Die meisten Campingplätze, auch die staatlichen, verfügen über eine sog. dump station. Dort kann man die Abwassertanks leeren und die Frischwassertanks füllen. Alles total easy.

Wenn nur ihr beide unterwegs seid und recht sparsam mit dem Wasser umgeht, könntet ihr bis zu drei Tage autark sein und ohne jede Anschlüsse auskommen. 

Klimaanlage, Mikrowelle und die Steckdosen und den Wänden funktionieren nur, wenn ihr einen externen Stromanschluss habt, oder den an Bord befindlichen Generator startet. Herd Kühlschrank und Gefrierfach werden mit Propan betrieben und funktionieren immer.

Es gibt verschiedene Vermieter. Ich kann euch roadbear wärmstens empfehlen. Sie bieten neue Fahrzeuge und einen deutschsprachigen Service, weil es eine Schweizer Firma ist und viele Mitarbeiter dort in den USA auch Schweizer sind.

Auf der Seite von trans-amerika-reisen kann man sehr gut mal die Preise für die verschiedenen Kategorien bei unterschiedlichen Anbietern durchrechen. Perfekt um einen ersten Eindruck zu bekommen. 2018er Preise werden noch nicht da sein.

 

Colorado kommt mir bei eurer Route ein bisschen zu kurz. Ich würde evt. den Schlenker nach New Mexico überdenken. Dort dürfte es doch auch ziemlich warm sein. Schaut euch mal Colorado National Monument oder Black Canyon of the Gunnisson an. Beides tolle Ziele. Im CNM gibt es den Saddlehorn Campground mit herrlichem Weitblick. Nach Moab ist es dann auch nicht mehr weit. Dort gibt es den Devils Garden CG, für viele einer der schönsten im Südwesten.

Bin gespannt wie es hier weitergeht.

 

Beste Grüße

Sebastian

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Old_Cadillac    19

Hallo,

eine schöne Strecke. Bin ich teilweise mal gefahren, zwischen Monument Valley und Yellowstone. Was das Wandern und die Temperaturen angeht, kann man besonders im Zion oft nur staunen. Da hatten wir Anfang Juni auch schon 40 Grad. Und in der Sonne??? Wir haben das nach einiger Zeit abgebrochen. Die anstrengenden Touren sind ja ehr nur Morgens empfehlenswert. Sonst kommt man schnell an den Schmelzpunkt.

Yellowstone waren wir auch schon Ende Mai, das war ok. Zwar ein bißchen Nachtfrost aber keine Schneeprobleme. Allerdings kann es in einem Jahr so, im nächst so sein. Zur gleichen Jahreszeit haben wir im Bryce gebibbert, 2 Jahre zuvor waren es 32 Grad. Was schon ziemlich ungewöhnlich war.

Grüße

Tom

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runningheike    282
Am 27.5.2017 at 16:54 schrieb Old_Cadillac:

Hallo,

eine schöne Strecke. Bin ich teilweise mal gefahren, zwischen Monument Valley und Yellowstone. Was das Wandern und die Temperaturen angeht, kann man besonders im Zion oft nur staunen. Da hatten wir Anfang Juni auch schon 40 Grad. Und in der Sonne??? Wir haben das nach einiger Zeit abgebrochen. Die anstrengenden Touren sind ja ehr nur Morgens empfehlenswert. Sonst kommt man schnell an den Schmelzpunkt.

Yellowstone waren wir auch schon Ende Mai, das war ok. Zwar ein bißchen Nachtfrost aber keine Schneeprobleme. Allerdings kann es in einem Jahr so, im nächst so sein. Zur gleichen Jahreszeit haben wir im Bryce gebibbert, 2 Jahre zuvor waren es 32 Grad. Was schon ziemlich ungewöhnlich war.

Grüße

Tom

Ja, das Wetter muss man halt nehmen, wie es kommt. Die Temperaturen dieses Jahr um diese Zeit waren recht warm, zwischenzeitlich habe ich Temperaturen im Yellowstone um die 30 Grad gesehen :o

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Old_Cadillac    19

30 Grad im Yellowstone? Das hatte ich ja noch nicht mal im August...

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enterprise66    207

Jetzt können wir auch endlich das Wohnmobil buchen, es wird wohl ein C25 von Cruise America. Kosten ca. 1.500 - 1.600 Euro über flywest.de.

Hat einer von Euch schon Erfahrungen mit dieser Wohnmobil-Kategorie gesammelt?

Da wir das Wohnmobil in Denver ausleihen und auch wieder zurückbringen werden, stellt sich uns jetzt noch die Frage, wieviel Tage wir noch für das Sightseeing in Denver benötigen. Ist ein Tag am Anfang und 2 Tage am Ende der Reise ausreichend? Oder sollen wir für Denver mehr Tage einplanen?

Da wir für diese Tage kein Fahrzeug haben werden ist es für uns auch noch interessant, ob man in Denver die öffentlichen Verkehrsmittel gut nutzen kann. Kann jemand von Euch was dazu sagen bzw. schreiben?

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runningheike    282

Noch keiner in Denver gewesen von euch?

Wir haben das Wohnmobil jetzt gebucht B) Wir landen Samstag nachmittag, haben dann den Rest-Samstag und Sonntag für Denver und am Montag gehts mit dem Wohnmobil los. Abgegeben wird nach 3,5 Wochen am Donnerstag, so dass wir noch den Rest-Donnerstag und den ganzen Freitag für Denver haben. Rückflug ist am Samstag, der wird dann in den nächsten Wochen gebucht. Jetzt müssen wir nur noch eine schöne Route zusammenbasteln :)

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pit1701    144

Hallo Heike und Frank,

wir waren zwar schon mal in Denver, aber so richtig viele Tipps kann ich leider nicht geben. Wir waren bei einem Baseball Spiel auf dem Coors Field, in dem Flugzeugmuseum Wings Over the Rockies Air & Space Museum (Klick). Dann waren wir noch auf dem Mount Evans (Eintritt, da Nationalpark). Da kann man bis fast zur 4.348m hohen Spitze mit dem Auto fahren. Achtung, die Luft wird dünn da oben.

Ansonsten wüßte ich auch nur, was man so im Internet findet. Eventuell wäre das Buffalo Bill Museum & Grave in Golden was (Klick). Oder Garden of the Gods als landschaftlicher Punkt (Klick).

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