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Sydney46

unsere vierte USA-Reise: USA-südliches Kanada vom 27.06.2015 bis 28.07.2015

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vor 23 Stunden schrieb pit1701:

Na das mit dem Auto ist ja nochmals glimpflich ausgegangen. Musstet Ihr bei der Autovermietung dann noch etwas zahlen?

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Hallo.  nein es hat bei der Abgabe keinen interessiert - es waren aber auch nur ein paar kleine Kratzer.

Alamo ist da immer recht großzügig mit solchen kleinen Schrammen.

viele Grüße

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Deswegen sind die Amis auch immer so entspannt bei ihren Autos.

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18. Tag - 14.07.2015 - von Driggs nach Twin Falls



 

goo.gl/maps/5fSYDJwwr6H2

Morgentemperatur: 53°F = 11,7°C

Nach einem guten Frühstück starten wir um 07:40 Uhr zu unserer heutigen Tagesetappe.
Wir fahren auf der ID 33 nach Norden. Wir fahren durch Tetonia , Clementsville, Teton und Sugar City.

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unterwegs

In Sugar City fahren wir auf die ID 20 und über Rigby nach Idaho Falls wo wir auch tanken.

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Nun fahren wir die ID 20 in Richtung Westen auch W-Arco Hwy genannt.

In Arco wechseln wir auf den US Hwy 26 (ID 93).
Gegen 10:45 Uhr erreichen wir den Abzweig zum Visitor Center des Crater of the Moon Nationa Monument and Preserve.

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Hier versorgen wir uns mit den nötigen Unterlagen.

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Wir fahren auf den Loop der ca. 7 Meilen = 11 km lang ist und zahlreiche Trails hat.

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Unser erster Trail ist der North Crater Flow Trail.

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Ein kurzer Fusspfad (0,5 km) fürt über die jüngsten Lavaströme zu den Monolithen — Stücke aus dem Krater die hierher mit der Lava transportiert wurden.

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Unterwegs zum Inferno Cone Overlook

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Gegen 12:00 Uhr erreichen wir den Inferno Cone Overlook

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hier gehts hoch zum Overlook


Vom Gipfel dieses Kegels (der durch einen kurzen, 0,7 km aber steilen Anstieg zu erreichen ist) kann man all die Aschenkegel sehen, die in einer Linie auf dem Great Rift stehen. Big Cinder Butte, welcher hoch die Landschaft gen Süden überragt, ist einer der gewaltigsten der basaltischen Aschenkgel.
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in der Mitte Big Cinder Butte

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Unser nächster Trail ist der Snow Cone Trail.

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Der Spatter Cones Trail ist wegen Sanierung geschlossen. Wir fahren den Loop zu Ende wo der Tree Molds Trail beginnt.

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Unterwegs machen wir unser Picknick.

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Nach dem Picknick fahren wir den Loop zurück und machen Halt am Devil's Orchard Trail.

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Fragmente von Lava sitzen wie Inseln in einem Meer von Aschenabladungen. Der Loop ist 0,8 km und man wandert durch diese bizarre Landschaft. Man lernt auch, wie Belastungen durch die Menschen hier erfolgten und was getan wird, um den Park heute zu schützen und zu entlasten.

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Gegen 14:15 Uhr verlassen wir das Craters of the Moon National Monument and Preserve.

Wir fahren auf der ID 93 durch riesige Lavafelder und eine sanfte Hügellandschaft.

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Wir fahren durch Carey , Richfield , Shoshone nach Twin Falls . Kurz vor Twin Falls besuchen wir das Visitor Center der Perrine Bridge und die Perrine Bridge selbst die über den Snake River gebaut wurde.

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Die Perrine Bridge liegt 148 m über dem Snake River, hat eine Länge von 459 m und ist 24 m breit.

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der Snake River

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Erbaut wurde die Brücke 1973.

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Nach diesem Besuch fahren zum Best Western Plus Twin Falls Hotel. Wir haben ein 2 Queen Bed Zimmer mit Frühstück für unsere gesammelten Punkte.

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unser Zimmer

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Nach dem Check In fahren wir zu den Shoshone Falls.

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Der Eintritt zu den Shoshone Falls & Dierkes Lake Parks kostet 3 US$/Auto.

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Die Shoshone Falls sind ca. 64 m hoch.

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der Snake River

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Nach den Shoshone Falls fahren noch zum Einkaufen in den Walmart.


Tageshöchstwert unterwegs: 73°F = 22,7°C
im Craters of the Moon: 58°F bis 65°F = 14,4°C bis 18,3°C

Meilenstand: 24889
gefahren: 279 Meilen = 449 km
 
 

 

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Bei Craters of the Moon wäre eine gute Gelegenheit gewesen die Steine für den Lava-Grill auszuwechseln :D.

Schön, daß auch behindertengerechte Wege ausgewiesen werden.

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19. Tag - 15.07.2015 - von Twin Falls nach Reno

goo.gl/maps/qDK5tianF9N2



Morgentemperatur: 60°F = 15,5°C

Wir starten heute nach einem reichhaltigen Frühstück um 07:00 Uhr. Wir haben noch einen Tankstopp in Twin Falls:

7,586 Gallonen a 2,899 US$/Gallone = 21,99 US$

Heute haben wir unsere längste Strecke in diesem Urlaub zu bewältigen. Wir fahren auf die US-93 Alt/4100 N/ Pole Line Road. Etwas später biegen wir ab auf die N 2400 E/US-93. Nach ca. 50 Meilen erreichen wir die Staatsgrenze von Idaho nach Nevada.

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Staatswappen von Nevada

Wir fahren weiter auf der US-93 dem Great Basin Hwy.

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In Wells zweigen wir ab auf die I-80W. In Winnemucca legen wir einen Tankstopp ein:

11,781 Gallonen a 3,089 US$/Gallone = 36,39 US$.

Gegen 13:00 Uhr erreichen wir Reno.

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Gegen 13:20 Uhr checken wir ein im Harrah's . Wir bekommen ein Classic King Bed Zimmer im East Tower für 3 Übernachtungen zum Preis von 130,70 US$ incl. Tax im 20. Stock Nr. 2016 mit Blick auf die Virginia Street und dem Schild: "Reno - The Biggest Little City In The World".

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Wir packen aus und erkunden das Harrah's.

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unser Zimmer

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Blick aus dem Zimmer

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im Casino

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noch ein Oldtimer

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Anschließend machen wir noch einen Spaziergang durch die Virginia Street und sind überrascht, daß hier keine Leute auf der Straße flanieren - kurz um - tote Hose.

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Als wir wieder auf dem Zimmer sind und etwas ausruhen hören wir Motorradlärm und sehen, daß sich in der Virginia Street eine große Gruppe von Bikern formiert.

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ein Bikertreffen

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Heute gehen wir zum Buffetessen ins Carvings - heute ist ein "Specialday", denn es gibt das Buffet zum Preis 2 für 1 = 22 US$ mit Softgetränken.

Temperatur in Reno: 87°F = 30.6°C

Meilenstand: 25385
gefahren: 496 Meilen = 798 km.

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  20. Tag - 16.07.2015 - Reno/Pyramid Lake

Morgentemperatur: 70°F = 21,1°C

unsere heutige Tour
goo.gl/maps/AXAafAuWoX72

Gegen 09:00 Uhr nach einem Frühstück im Starbucks im Harrah's fahren wir zum National Automobile Museum - "The Harrah Collection" .
Harrah's
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Um 09.30 Uhr erreichen wir das Museum. Da das Museum eben erst geöffnet hat sind wir die Ersten die die Tickets kaufen für 8 US$/Person.

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Das National Automobile Museum ist in einem architektonischen Vorzeigebau an der Mill Street, Ecke Lake Street, untergebracht. Es beherbergt eine wahrscheinlich weltweit (qualitativ wie quantitativ) unübertroffene Ausstellung historischer Fahrzeuge. Die Wagen aus aller Welt (unter starker Betonung amerikanischer Modelle), von denen die meisten so aussehen, als ob sie soeben die Fabrik verlassen hätten, wurden epochenweise geordnet und teilweise in ein ihrer Zeit entsprechendes Ambiente gestellt.

Es ist in 4 Abteilungen unterteilt:

Abteilung 1: von 1890 bis 1910
Abteilung 2: bis 1930
Abteilung 3: von 1930 bis 1950
Abteilung 4: 1950 und jünger

Nachfolgend ein kleiner Ausschnitt der hier ausgestellten Fahrzeuge:

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1938 Cadillac 38-60S Five Passenger Touring Sedan - Neupreis 2.090 US$

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1937 Airmobile - Experimental - Sedan - es wurde nur ein Exemplar gebaut - 3 Räder - Frontantrieb - Luftgekühlt - das Fahrzeug fuhr mehr als 45.000 Meilen - geplanter Verkaufspreis: 550 US$

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1917 American LaFrance - Type 12 - Combination Chemical and Hose Car

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Es wurde auch ein Fahrzeug angeboten in das man sich setzen darf zum fotographieren und dazu noch mit nostalgischer Kleidung.

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1914 Buick B 25 - Touring - Neupreis: 1.188 US$

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1912 Lippard-Stewart - E - Express - Neupreis: 1.775 US$

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1954 Buick - 100 Skylark - Sports Car - Neupreis: 4.483 US$

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1955 Ford 40A Thunderbird - Convertible Coupe - Neupreis: 3.425 US$

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1973 Cadillac Eldorado - Custom Coupe/Fisher - Neupreis: 10.002 US$ - dies war ein Geburtstagsgeschenk an Elvis Presley von seinem Vater.

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in der Werkstatt

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1964 Volkswagen - Type II - Limousine - 1200 Deluxe - Neupreis: 2.095 P.O.E. US$

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1948 Delahaye - Type 135 M - Convertible/Franay

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1965 Ford Mustang - Fastback 2+2 - Neupreis: 2.640 US$

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1949 Mercury - Series 9CM - Six-Passenger Coupe - Neupreis: 1.978 US$ - dieser Wagen wurde von James Dean gefahren im Film von 1955 "Rebel Without a Cause". Der Film hatte einen Monat nach James Dean's Tod Premiere.

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2003 McMillin MID1

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Off-Road-Vehicle

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1995 Rod Hall Team Hummer

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1955 Ferrari - 625A - Grand Prix

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The Thomas Flyer

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The Thomas Flyer gewann das Autorennen von New York nach Paris im Jahre 1908. Es waren 22.000 Meilen zu bewältigen. Die Strecke ging von New York nach Albany, Buffalo, Chicago, San Francisco dann mit dem Schiff nach Yokohama, Kobe, Tsuruga mit dem Schiff nach Asien, Wladywostok, Chita, Irkutsk, Tomsk, Omsk, Moskau, St. Petersburg, Berlin und Paris. Die Teilnehmer kamen aus Deutschland, Italien, 3 x Frankreich und Amerika. Sie waren 169 Tage unterwegs.

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1961 Fiat "Y 600 D - Berlinetta/Pininfarina - Experimental - Neupreis: 2.500 US$

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1959 Scimitar EX - All Purpose Sedan/Ruetter-Brooks Stevens - auf der hinteren Sitzbank konnte man in der Gegenrichtung sitzen.

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1956 Mercedes Benz Type 300 SL - Sports Coupe (Gullwing) - Neupreis: 7.395 US$ -

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1974 Jaguar - Child Car

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1941 Lincoln-Zephyr - Zephyr V12 - Three Passenger Coupe - Neupreis: 1.532 US$

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1936 Mercedes Benz Type 550K - Special Roadster - Neupreis: 10.780 US$ - K = Kompressor

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1937 Hispano-Suiza Type J 12 - Berline/Le Tourneur et Marchand - Neupreis: 13.260 US$

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eine 76 Tankstelle

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in der Halle

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1927 Bugatti - Child Car

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1927 Lincoln L-134B - Coaching Brougham/Judkins - Neupreis: 8.789 US$

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1928 Auto Red Bug - Electric - Roadster - Neupreis: 325 US$

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1925 McFarlan Twin Valve Six-154 - Town Car - Neupreis: 9.000 US$

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1923 Rollce Royce (Springfield) Silver Ghost - Pall Mall Phaeton/Rolls Royce - Neupreis: 16.000 US$

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1923 Rollce Royce American - Neupreis: 10.900 US$

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1914 Detroit Electric 46 - Gentleman's Roadster - Neupreis: 2.500 US$

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1932 Lincoln KA-Murray - 4-Door Sedan - Neupreis: 3.200 US$

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1935 Duesenberg SSJ - Roadster - 1971 Replica - Eigentümer: Sammy Davis Jr.

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1899 Locomobile (Steam) Style 1 - Stanhope - Neupreis: 600 US$

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1904 Renault Paris-Vienna - Racing Voiturette - Neupreis: 7.500 US$

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und für die Autos die entsprechende Kleidung

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1904 Knox (Waterless) Tudor - Touring - Neupreis: 2.400 US$

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1908 Franklin G - Brougham - Neupreis: 2.250 US$

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1910 Stearns 30-60 - Limousine - Neupreis: 5.750 US$ - das besondere an diesem Auto sind die komplett weißen Reifen

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1910 Rolls-Royce Silver Ghost - Tourer/Alfred & Adler - Neupreis: 7.500 US$ - einer ersten Silver Ghosts in den USA

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1912 Rambler 73-4CC - Cross Country - Neupreis: 1.650 US$

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1910 Oldsmobile Limited - Touring Seven Passengers - Neupreis: 4.600 US$

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ein Taxistand von damals

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Nach dem Besuch des Museums fahren wir zum Pyramid Lake. In Sparks fahren wir auf die I-80 über McCarron nach Wadsworth.
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In Wadsworth fahren wir auf die NEV 447 ins Paiute Tribal Museum.

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Wir besuchen das Pyramid Lake Paiute Tribe Museum & Visitor Center mit ein paar schönen Exponaten. Der Eintritt ist frei.

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Gegen 14:45 Uhr verlassen wir das Museum und machen uns auf den Weg zum Pyramid Lake wo wir auch unser Picknick einnehmen.
Wir fahren den Paramid Lake entlang bis Sutcliffe.

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im Hintergrund der Namensgeber die Pyramide

Der Pyramid Lake (480 km2) gehört zur gleichnamigen Reservation der Paiute Indianer. Der von Höher Zügen aus Sandstein eingerahmte See in der Wüste gilt als de Rest eines einst 20.000 km2 umfassenden prähistorischen Gewässers. Schwimmen (bis Oktober warmes Wasser) Campen darf man überall am Seeufer. Man benötigt dafür ein User-Permit für $6, erhältlich in Sutcliffe und in Nixon. Indessen ist in den letzten Jahren der Wasserstand stark gefallen und die Wasserlinie weit entfernt von den meisten Zugängen.

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In Sutcliffe drehen um und fahren einige Meilen zurück und wechseln dann auf die NEV 445 - Pyramid Highway nach Sparks.
Tankstopp in Sparks:

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und Reno. Gegen 17:00 Uhr sind wir im Hotel, machen uns frisch und spazieren durch Reno und besichtigen einige Hotels.

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Als erstes gehen wir ins Eldorado Resort Casino

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Das Eldorado ist bekannt für seine Micro Brewery und dem Mongolian Grill.

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unser nächstes Hotel ist das Silver Legacy

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Das Silver Legacy ist das aufwendigste der im Vergleich zu Las Vegas insgesamt viel bescheideneren Kasinos. Im Silver Legacy gibt es eine Goldminenanlage unter dem hohen Kuppeldach. Dort finden auch die Shows statt.

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und zum Abschluß ins Circus Circus Reno Hotel & Casino

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Im Circus Circus finden halbstündliche artistische Vorführungen unter einer Zirkuskuppel statt. Im zweiten Stock sind das Markenzeichen dieses Kasinos. Die All-you-can-eat-Buffetts im Circus Circus sind besonders preiswert.

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Zum Abenessen gehen wir wieder ins Carvings Buffett für 22,99 US$/Person

Nach dem Essen um 20:00 Uhr beginnt unsere gebuchte Show: "Frank Marinos Divas"

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In dieser Show werden alle weiblichen Darsteller von Männern dargestellt wie z.B.: Britney Spears, Rihanna, Madonna, Lady Gaga, Tina Turner, etc.

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Madonna

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Tina Turner

Es ist eine 75 Minuten Show die sehr gelungen ist mit einem ebenfalls hervorragenden (männlichen) Conferencier.

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Britney Spears

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Tageshöchstwert: 93°F = 33,8°C

Meilenstand: 25470
gefahren: 85 Meilen = 137 km

 

 

 

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  21. Tag - 17.07.2015 - Lake Tahoe
Lake Tahoe und Umgebung
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Morgentemperatur: 68°F = 20°C

Heute fahren wir um 07:30 Uhr los. Wir fahren auf den Martin Luther Memorial Hwy nach Süden. Wir verlassen etwas später den Hwy und fahren auf den Mt. Rose Hwy. Die Straße schlängelt sich hoch zur Mount Rose Ski Tahoe Station und dann wieder abwärts zum Lake Tahoe . Unterwegs sehen wir die Hinweisschilder der VIII. Olympischen Winterspiele von 1960 in Squaw Valley.

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Wir überqueren die Staatsgrenze von Nevada nach Kalifornien.

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An einem ruhigen Picknickplatz am See machen wir unser Frühstück. Nach dem Frühstück kommen wir nach Tahoe City.

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Wir fahren weiter am See entlang den W-Lake Boulevard.

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Der 1.900 m hoch gelegene See, den Mark Twain einmal ein 'edles Blatt blauen Wassers' nannte, ist mit einer Breite von 17 km, einer Länge von 31 km und einer maximalen Tiefe von 500 m das größte alpine Gewässer Nordamerikas und ein Touristenmagnet ersten Ranges. Der See entstand dadurch, dass sich zwei Gebirgsketten aus dem großen Becken heraushoben und das Gebiet dazwischen drastisch absinken ließen — ähnlich dem Jackson Hole in Wyoming. Das lange Zeit in alle Richtungen abflusslose Becken wurde durch Flüsse gefüllt, da im Norden eine Lavazunge den Abfluss blockierte und im Süden Gletschermoränen einen Sperr-Riegel bildeten. Erst später entwickelte sich ein Ausfluss im Westen, der Tuckee River, der den zweittiefsten See der USA vor dem Überlaufen bewahrte.

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Etwas später erreichen wir eine Aussichtspunkt mit Blick auf die Fannette Island.
Auf ihr erhebt sich Vikingsholm, der 1929 vollendete Nachbau einer 'Wikingerburg' (so wie sich die Amerikaner eine vorstellen) mit 38 Räumen, den man im Rahmen von Kreuzfahrten und auf einem kleinen Pfad besichtigen kann. Es sei allerdings kritisch angemerkt, dass die Menschenmassen an und in dieser 'Attraktion' die Besichtigung leicht zu einer mehrstündigen Angelegenheit geraten lassen.

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Kurz darauf erreichen wir den Bereich der Emerald Bay im gleichnamigen Emerald Bay State Park.

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Wir fahren durch South Lake Tahoe.
Das Zentrum des Fremdenverkehrs konzentriert sich in dem nahe der Staatsgrenze gelegenen South Lake Tahoe, das nicht unbedingt ein architektonisches Schmuckstück ist. An der endlos erscheinenden Hauptstraße reihen sich Motels, Restaurants, Outlet Stores (z.B. Levis-Jeans) und Geschäfte aneinander, bis eine Hochhauskulisse und grelle Neonreklamen die Grenze zum Staat Nevada ankündigen. Schweizerische Namen wie Matterhorn und Käse-Fondue machen deutlich, dass den Kalifornien besonders der alpine Charakter der Landschaft gefällt.
South Lake Tahoe war am heutigen Freitag vollkommen überlaufen und einem Verkehr wie in der Rush Hour in Los Angeles.

Kurz danach überqueren wir wieder die Staatsgrenze von Karlifornien nach Nevada im Ort Stateline mit dem Harrah's Lake Tahoe.

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Wir befinden uns nun auf der NEV 50 und erreichen die Hauptstadt von Nevada Carson City.
Die Hauptstadt Nevadas besticht durch ihre Beschaulichkeit und den Charme, den seine kleinen victorianischen Häuser im alten Stadtkern ausstrahlen. Kaum mag man glauben, dass gerade in dieser Stadt mit 52.000 Einwohnern die Geschicke solcher Phantasiegebilde wie Las Vegas und Reno gelenkt werden. Carson City und seine Verwaltung haben im Grunde ein leichtes Spiel. Geld fließt zur Genüge durch die Casinos und die Touristen, so dass die etwa 2,4 Mio Einwohner des Staates nur in begrenztem Maß Steuern zu zahlen haben.

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Old State Capitol

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Old State Capitol

Vom Lincoln Hwy zweigen wir ab auf die NEV 341 in Richtung Gold Hill.

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Wegweiser nach Virginia City

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alte Mine

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bei Silver City

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Gold Canyon

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Wir erreichen Gold Hill.

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In Gold Hill und Silver City wurde das Edelmetall gefördert, welches dem nahen Virginia City zu Reichtum und Wohlstand verhalf. Insbesondere Gold Hill besitzt noch alte Gebäude voller Charme sowie urige Kneipen und besonders das Gold Hill Saloon & Hotel.

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im Saloon

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Gold Hill Mill

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Gold Hill Eisenbahnstation

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Wenig später erreichen wir Virginia City.

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im Hintergrund die St. Mary Catholic Chruch

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die Hauptstraße

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Bereits um 1848 wurde in der Gegend Gold gefunden, doch erst die Entdeckung der reichen Vorkommen im Six Mile Canyon, die 1859 entdeckt wurden, haben zur Gründung von Virginia City geführt. Zu Beginn ahnte man noch nichts von dem Reichtum, der der Stadt bevorstand. Die ersten Schürfer ärgerten sich sogar darüber, dass das Gold im matschigen, bläulichen Lehm steckte, den man mühsam von den Nuggets abwaschen musste, und wußten kaum, wohin mit dem 'blasted blue stuff'.

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Monate später aber fand der Schürfer Henry T.P. Comestock heraus, dass dieser Matsch den wahren Geldsegen beinhaltete, nämlich die größten je entdeckten Silbervorkommen — deren Erzgang daraufhin als die Comstock Lode bezeichnet wurde. Virginia City wurde binnen weniger Tage das Zentrum der Prospektoren, Gold- und Silberschürfer, Minengesellschaften, aber auch der Glücks Goldspieler, Zechpreller und anderer Ganoven. Schon wenige Monate nach seiner rausch Gründung zählte es 25.000 Einwohner und galt nach wenigen Jahren als eine der reichsten Städte Nordamerikas.

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St. Mary Catholic Church

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Gold und Silber im Wert von über 1 Mrd Dollar wurden in drei Jahrzehnten geschürft. 4 Banken, ein Opernhaus und 110 (!) Saloons gab es damals in der Stadt, deren Vitalität auch durch ein großes Feuer im Jahre 1875 nicht gebrochen wurde. Dies war die Zeit, als hier der unbekannte Samuel Clemens , der später als Mark Twain weltberühmt werden sollte, für die lokale Zeitung schrieb.

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Heute leben nur noch knapp 1.000 Menschen in Virginia City, doch die Pracht der Blütezeit ist in vielen Gebäuden erhalten geblieben, z.T. wohl auch nur, weil nahezu jeder zweite Laden in der Hauptstraße im Inneren ein kleines Casino verbirgt. Das sollte Sie aber nicht stören, denn die Fassaden sind erhalten geblieben, und die hinteren Straßen besitzen noch komplett ihren Pioniercharakter. Virginia City ist recht überschaubar, so dass ein einstündiger Spaziergang reicht, um zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu gelangen. Lassen Sie sich einfach treiben und versuchen Sie, sich trotz des modernen Touristenrummels in die Zeit der Gold- und Silberprospektoren zurückzuversetzen.

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in einem Süßigkeitenladen mit einer reichhaltigen Eistheke

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Da wir an einem Gebäude vorbeikommen wo eine Western Show aufgeführt wird lassen wir uns überreden und kaufen 2 Ticktes für die nächste Show.

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Im Verlauf der Show stellen wir fest, daß diese Show ein riesiger Reinfall ist.

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Nach der Show verlassen wir Virginia City und fahren zurück nach Reno.

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Gegen 16:30 Uhr sind wir wieder im Hotel.

Tageshöchstwert: 92°F = 33°C

Meilenstand: 25622
gefahren: 152 Meilen = 245 km

 

 

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  22. Tag - 18.07.2016 - von Reno nach Redding
von Reno nach Redding
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Morgentemperatur: 68°F = 20°C

Wir starten heute um 07:00 Uhr in Richtung Redding, Kalifornien.
Wir fahren vom Hotel aus auf die NV 430 und dann auf die NV 395 in Richtung Westen. Wir kommen an Cold Springs vorbei mit dem White Lake der aussieht als wäre er ausgetrocknet.
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Kurz darauf überqueren wir die Staatsgrenze von Nevada nach Kalifornien.

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Am Hallelujah Junction zweigen wir ab auf die CA-70, passieren die Orte Chilcoot , Portola , Spring Garden und East Quincy .
In Quincy zweigen wir rechts ab auf die CA-89. Wir kommen an Indian Falls vorbei, Crescent Mills , Greenville , fahren am Lake Almanor entlang und biegen am Flughafen von Chester links ab auf die CA-36 und erreichen gegen 10:30 Uhr den Lassen Volcanic National Park.

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Im Kohm Yah-mah-nee Visitor Center decken wir uns wieder mit diversen Unterlagen ein. Unter anderem kaufen wir auch den Führer "Lassen Volcanic National Park - Auto-Tours, Trips & Trails" der die Sehenswürdigkeiten entlang des ca. 30 Meilen, ca. 48 km langen Highway beschreibt.

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Unseren ersten Halt haben wir am Stopp 2: Sulphur Works, die sich direkt an der Straße befinden mit Fumarolen und "boiling mudpots".

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Der zweite Nationalpark auf dieser Strecke, der hauptsächlich vulkanisch geprägt ist, hat mit 44.588 ha gegenüber dem Crater Lake NP deutlich kleinere Ausmaße, aber der Inhalt ist nicht minder sehenswert. Beherrscht wird die Wildnis des kalifornischen Nordostens von einem der größten Vulkankegel der Welt. Es ist der Lassen Peak mit einer Höhe von 3.187 m, der der ganzen Region seinen Stempel aufdrückt. Dabei ist er kein Vulkan im eigentlichen Sinn, sondern war einst nichts weiter als eine zähe, breiige Lavamasse, die aus einem viel größeren Vulkan (Tehama) nach oben drang. Dieser mächtige 'Urvulkan', der eine Höhe von 3.500 m und einen Durchmesser von 20 km (!) aufwies, war ein Kollege des Mazama im Crater Lake NP und stürzte wie dieser in seine eigene, entleerte Magmakammer ein. In der dabei entstandenen Caldera blieb die unterirdische mächtige Kraft erhalten, und neue Vulkane entstanden. Einer von diesen drückte den erstarrten Lavapfropfen nach oben, den wir heute im Lassen Peak sehen und der Kegel selbst mit Eruptionen für Unruhe sorgte. Allein zwischen 1914 und 1917 gab es nicht weniger als 300 größere und kleinere Ausbrüche. Damit legte in den USA der Lassen Peak die letzte vulkanische Aktivität vor dem Ausbruch des Mt. Saint Helens an den Tag.


Unterwegs kommt ein schöner Halt mit Blick auf den Lassen Peak.

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Wir fahren weiter in Richtung Emerald Lake

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Stopp 5: Emerald Lake - er liegt am Fuße des Ski Heil Peak mit 8795 m Höhe = 2680 m. Im Sommer erwärmt die Sonne den See so stark, daß sich grüne Algen bilden die dem See seine Farbe geben.

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Unser nächstes Ziel ist Stopp 6: Bumpass Hell

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Wir gehen den ca. 5 km langen Rund Trail mit einer Höhendifferenz von 91 m.

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Der Weg führt in ein hydrothermal Becken in der Art wie im Yellowstone National Park mit einigen Mudpots und Fumarolen.

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Der Entdecker dieses Gebietes war Kendall Vanhock Bumpass im Jahre 1864.

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Die heißeste Temperatur der hier befindlichen Hot Springs wurde mit 322°F = 161°C gemessen (Big Boiler) .

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Die schlimmste Explosion, die mit ihrem Bimssteinauswurf und Ascheregen verheerende Auswirkungen hatte und das Landschaftsbild im weiten Umkreis prägte, ereignete sich im Jahre 1915. Dass es im Untergrund immer noch brodelt und rumort, machen einerseits die Gasdämpfe, heißen Quellen und blubbernden Schlammvulkane deutlich, andererseits die Tatsache, dass in den 1970/80ern die Straßen und Campingplätze des Parks mehrfach geschlossen werden mussten.Die jahrhundertelangen Vulkanausbrüche haben eine Landschaft von seltsamem Reiz geschaffen, die außer dem Lassen Peak weitere Berggipfel, Schlackenkegel, Lavamulden, Fumarolen, heiße Quellen, Wildseen und ein vielfältiges Tier- und Pflanzenleben aufzuweisen hat. Trotz seiner Gefährlichkeit war dieses Gelände von vier indianischen Stämmen besiedelt. Diese wurden durch die von Weißen eingeschleppte Malaria und Tuberkulose, aber auch durch militärischen Einsatz vollständig vernichtet. Seinen Namen erhielt der 1916 zum Nationalpark erklärte Lassen Peak von dem dänischen Einwanderer Peder Lassen , der hier eine Farm aufbaute und nach Gold suchte. Lassen, ein Freund des bekannteren Schweizers Johann August Sutter kam 1859 bei einer Schießerei um.

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hier sieht und riecht man den Schwefel

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Zum Bumpass Hell und zurück waren wir von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr unterwegs. Am Rückweg kommen wir noch am Lake Helen vorbei. Er ist ca. sieben bis 8 Monate mit Eis bedeckt und hat eine Tiefe von ca. 33,5 Meter. Im Sommer erreicht der See am Grund eine Temperatur von max. 3,8°C.

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Wir fahren weiter zum Lassen Peak Trailhead und machen dort unser Picknick und beobachten ein paar Wanderer die den Trail zum Lassen Peak in Angriff nehmen. Dieser Trail ist ein 7,7 km Round Trip mit 596 Höhenmetern.
Nach dem Picknick gehts weiter zum Summit Lake.

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Wir halten an der Summit Lake Area in einer Höhe von 6700 feet = 2042 m.

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Nach dem Summit Lake geht es weiter zum Stopp 11: Devasted Area

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ein Weg führt zu den Puzzled Rocks

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und am Stopp 12: Hot Rocks

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vom Lassen Peak wurde er herunter geschleudert

Dieser enorme Fels mit ca. 30 Tonnen wurde vom Gipfel des Lassen Peak am 19./20. Mai 1915 hierher geschleudert. B.F. Loomis, ein Photograph fand ihn am 20. Mai mit vielen anderen. Die innere Temperatur war ca. 1000°F = 537°C und benötigte mehrere Monate zum Auskühlen.

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Unser letzter Stopp im Lassen Volcanic National Park ist am Old Giants.

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Wir fahren weiter und kommen zum Manzanita Lake auf einer Höhe von 5845 feet = 1781 m. Der See ist vor ca. 350 Jahren enstanden nach einem Ausbruch.

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Gegen 16:00 Uhr verlassen wir den Lassen Volcanic National Park mit einigen weiteren schönen Eindrücken. Wir fahren durch den Nord-Ost-Eingang raus und fahren auf die CA-44 über Shingletown , Palo Cedro nach Redding. Gegen 17:00 Uhr checken wir im Best Western Plus Twin View Inn & Suites ein. Wir haben ein 2 Queen Beds Zimmer mit Frühstück für eine Nacht. Wir bezahlen mit unseren gesammelten Punkte.[/img]

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unser Zimmer


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Temperatur unterwegs im Lassen Volcanic NP: 70°F = 21,1°C
Temperatur in Redding: 99°F = 37,2°C

Meilenstand: 25851
gefahren: 229 Meilen = 368 km
 
 

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  23. Tag - 19.07.2015 - von Redding nach Eureka

goo.gl/maps/Hak1eHg2U4R2

Morgentemperatur: 74°F = 23,3°C

Wir starten nach einem guten Frühstück gegen 07:15 Uhr. Wir tanken noch in Redding:

5,588 Gallonen a 3,579 US$/Gallone = 20,00 US$.

Wir fahren auf die CA-299 nach Shasta auf dem sog. Eureka Way. Es handelt sich hier um eine kurvenreiche Straße durch ausgedehnte Wälder.

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Wir kommen an Douglas City vorbei, Weaverville mit einem weiteren Tankstopp:

5,557 Gallonen a 3,599 US$/Gallone = 20 US$

wir kommen durch Big Bar, Willow Creek , Arcata nach Eureka . Hier wechseln wir auf die CA-101. In Scotia haben wir einen weiteren Tankstopp:

8,886 Gallonen a 3,569 US$/Gallone = 31,71 US$

In Scotia schauen wir uns die Eisenbahn der "The Pacific Lumber Company" an

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In Pepperwood wechseln wir auf die Avenue of the Giants . Wir fahren durch den Humboldt Redwoods State Park.

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Wir halten am Hank and Florence Saddler Grove mit herrlichen Redwood-Riesen.

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Ziemlich am Ende der Avenue of the Giants ist der Shrine Drive Thru Tree in der Nähe von Mayers Flat.

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Anschließend fahren wir zurück und machen einen Abstecher nach Ferndale ein nettes victorianisches Städtchen.

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The Victorian Inn


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Rings Pharmacy

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das kleine Gebäude in der Mitte ist das Öffentliche WC

Gegen 16:30 Uhr erreichen wir unser Best Western Plus Bayshore Inn in Eureka.


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Wir haben ein 2 Queen Beds Zimmer mit Frühstück für 1 Nacht für 127,00 US$.

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im Garten vom Best Western Plus Bayshore Inn

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unser Zimmer

Abends gehen wir ins Chapala Restaurant - Authentik Mexican
wir essen
2 x Fajitas mit beef und 2 Bud light für 45 US$ incl. Tipp. Es hat hervorragend geschmeckt - man muß schon fast sagen - wie immer.

Tagestemperatur unterwegs: 89°F = 31,6°C
Temperatur in Eureka: 69°F = 20,5°C

Meilenstand: 26123
gefahren: 272 Meilen = 438 km

 

 

 

 

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Interessante Infos und Bilder vom Lassen Volcanic, vielen Dank!

Anfang Juli sind wir auch in der Gegend, werden dann aber die Strecke andersherum fahren. Also von der Küste zum Lassen.

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Bei dem Shrine Drive Thru Tree hat das mit "Ohren anlegen" ja gerade mal so geklappt.

Wirklich ein schönes Städtchen, dieses Ferndale. Waren diese Gebäude mitten in der City?

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Am 7.4.2016 at 12:19 schrieb pit1701:

Bei dem Shrine Drive Thru Tree hat das mit "Ohren anlegen" ja gerade mal so geklappt.

Wirklich ein schönes Städtchen, dieses Ferndale. Waren diese Gebäude mitten in der City?

Ja die Durchfahrt hat gerade noch so gepaßt. Die Gebäude waren alle mitten in der Stadt entlang der Main Street - man konnte alles zu Fuß machen.

viele Grüße

Jürgen

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24. Tag - 20.07.2015 - von Eureka nach Grants Pass

 


goo.gl/maps/7itEctBmdan

Morgentemperatur: 59°F = 15°C

Wir starten heute um 08:00 Uhr und fahren auf dem Redwood Highway CA-101 nach Norden. In der Nähe von Trinidad sehen wir eine große Gruppe von Hirschen im Gras liegen.

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Kurz vor Orick decken wir uns im Thomas H. Kuchel Visitor Center mit Unterlagen ein, denn wir befinden uns nun im Redwood National and State Parks.

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ein riesiger Redwood

Nach Orick zweigen wir ab auf die Bald Hills Road und fahren bis zum Parkplatz des Lady Bird Johnson Grove Nature Trail.

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Dies ist ein Loop von ca. einer Meile und führt uns durch die riesigen Redwood Wälder.

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Dieser Loop hat ca. 13 Wegpunkte mit entsprechender Beschreibung, die es im Visitor Center gibt.

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Rhododendronbüsche

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Die Redwoods, auf deutsch auch `Küsten-Mammutbäume', sind die höchsten Bäume der Erde. Der Küstenmammutbaum (lat. Sequoia sempervirens) kann Höhen bis zu 112 m erreichen, und vor ca. 160 Mio Jahren, also zur Zeit der Dinosaurier, waren Redwood-Wälder auf der gesamten Nordhalbkugel weit verbreitet ! Doch durch Klimaveränderungen im Laufe der Zeit ging ihr Verbreitungsgebiet stark zurück und heute bietet nur noch ein schmaler Küstenstreifen in Kalifornien ideale Lebensbedingungen. Der Baum selbst hat fast keine natürlichen Feinde.

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hier sieht man etwas die Dicke der Rinde

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Tanin in der Rinde verhindert Pilzbefall und auch Insekten können meist nicht eindringen. Aufgrund der dicken Rinde stellt selbst Feuer keine Gefahr für einen Baumriesen dar, der nur durch Windwurf besiegt werden kann. Seine Fähigkeit, neu auszutreiben, ist einzigartig für einen Nadelbaum - d.h. die Redwoods verlassen sich nicht nur auf Vermehrung durch Samen, die selbst ungewöhnlich klein sind. Hohe Niederschläge (um 2500mm) und häufiger Nebel ermöglichen den Rcdwoods ein einzigartiges Höhenwachstum, denn die Verdunstung wird ausgeglichen und die Bäume sind keinem Trockenstreß ausgesetzt.

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In dem insgesamt 74 km langen Nationalpark (44.588 ha) sind drei kalifornische Redwood Staatswälder enthalten: der Jedediah Smith State Park im Norden, sofort anschließend der Del Norte Coast State Park und im Süden der Prairie Creek State Park . Diese Wälder wiederum kann man in zwei Bereiche unterteilen:
Einmal das 48 km lange Küsten- und Seengebiet mit seinen schroffen Klippen, Steilküsten, Lagunen, Stränden, Gezeitenbecken und Landzungen.
Zweitens der Rotholzwald mit seiner üppigen Vegetation, Flüssen und Bächen. Dieser Wald ist in eine feuchtere westliche Zone und ein höher gelegenes, trockeneres und gelichtetes Gebiet landeinwärts unterteilt.

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Hier sind wir ungefähr 1 Stunde und 20 Minuten beschäftigt.

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Anschließend fahren wir weiter. Am Prairie Creek Visitor Center fahren wir auf den Newton B. Drury Scenic Parkway und zum Redwood Creek Overlook.

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und wie immer wenn wir hier an der Küste sind - hat es Nebel

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Nun befinden wir uns im Prairie Creek Redwoods State Park mit ebenso riesigen Büumen.

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In Klamath kommen wir der Küste näher und wieder haben wir Nebel.

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Wir machen einen Abstecher zur Crescent Beach und siehe da der Nebel hat sich gelichtet.

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In Crescent City zweigen wir ab auf die CA-199 fahren über Gasquet und Patrick Creek , kurz danach über die Staatsgrenze von Kalifornien nach Oregon.

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Staatswappen von Oregon

Gegen 16:15 Uhr erreichen wir Grants Pass und fahren zum Super 8 Grants Pass. Hier haben wir ein 2 Queen Beds Zimmer mit Frühstück für 75,63 US$ incl. Tax für eine Nacht.

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unser Zimmer

Unterwegs haben wir Temperaturen von 60°F bis 80°F = 15,5°C bis 26,6°C
in Grants Pass: 105°F = 40,5°C

Meilenstand: 26318
gefahren: 195 Meilen = 314 km
 
 

 

 

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25. Tag - 21.07.2015 -von Grants Pass nach Chemult

von Grants Pass nach Chemult
goo.gl/maps/B8qAbxuQruS2

Morgentemperatur: 69°F = 20,5°C

Heute starten wir um 07:00 Uhr nach einem guten Frühstück. Wir fahren als erstes zum Tanken:

11,661 Gallonen a 3,259 US$/Gallone = 38,00 US$

Wir fahren auf die I-5 nach Osten über die Orte Medford und Ashland.

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Kurz nach Ashland verlassen wir die Interstate und wechseln auf die OR-66, fahren am Emigrant Lake vorbei durch Pinehurst, Keno nach Klamath Falls.

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Blick auf Klamath Falls

In Klamath Falls wechseln wir auf die OR-97 und fahren am Upper Klamath Lake entlang.

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Upper Klamath Lake

Wir fahren weiter durch Algoma und Modoc Point . In Modoc Point wechseln wir auf die OR-62 den sog. Crater Lake Hwy.

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Gleich hinter Fort Klamath erreichen wir den Südeingang des Crater Lake National Park.

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Ein paar Meilen weiter kommt die Zahlstelle für den Crater Lake NP.

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Übersicht

Wir fahren auf die Munson Valley Road zum Steel Visitor Center und holen uns unsere Unterlagen für den heutigen Tag. Gegen 10:45 Uhr beginnen wir unsere Umrundung des Crater Lake. Wie fahren auf dem East Rim Drive bis zum ersten Haltepunkt dem Sun Notch - Phantom Ship View Point den wir gegen 11:35 Uhr erreichen. Hier gehen wir einen 1,3 km langen Loop mit herrlichem Blick auf das Phantom Ship.

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das Phantom Ship

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Mittelpunkt des 1902 installierten Nationalparks (74.151 ha) — dem einzigen Oregons! — und gleichzeitig größte Attraktion ist ein fast kreisrunder See mit einem Durchmesser von etwa 5 km. Bei diesem tiefblauen Gewässer handelt es sich um eine sog. Caldera, also um einen eingestürzten Vulkankegel. Ursprünglich erhob sich über ihm ein Berg (Mount Mazama), dessen Höhe auf 3.600 m geschätzt und der eine dem Mt. Rainier vergleichbare Statur gehabt haben wird. Dieser gletscherbedeckte Vulkan — der natürlich die gleiche Entstehungsgeschichte wie Mt Rainier, Mt Olympus, Mt Saint Helens usw. hatte — brach vor etwa 6.800 Jahren aus und spie eine riesige Menge an Asche, Bimsstein und Lava aus. In die entleerte Magmakammer in seinem Inneren stürzte der Bergkegel schließlich ein und bildete ein tiefes Loch, das sich langsam mit Wasser füllte.

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Die langen Bergflanken, auf denen man zum Seerand hinauffährt, sind die Auswurfflanken dieser Eruption, und an der steilen Innenwand der Caldera sind noch die Schlote und Basalte zu sehen, erstarrte Zeugnisse der Katastrophe. Relikte von indianischen Siedlungen beweisen übrigens, dass damals hier Menschen wohnten und die ungeheure Explosion miterlebt (oder besser: erlitten) haben. Wer denkt da nicht sofort an die Kykladeninsel Santorin und das dort ausgegrabene Akrotiri.
Im Inneren des Sees erhebt sich als Wizard Island ein Vulkankegel, der wohl um 1000 n.Chr. zum letztenmal aktiv war. Und ein weiterer Vulkan befindet sich etwa 150 m unter der Wasseroberfläche. Trotzdem halten die Experten einen zukünftigen, erneuten Ausbruch oder gar eine akute Gefährdung für wenig wahrscheinlich.

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das Phantom Ship

Am meisten wird den Besucher das wundervolle tiefe Blau des Kratersees beeindrucken, das von steilen und Kessel ist maximal 537 m tief, während der Kraterrand in einer ungefähren Höhe von 2.000 m ü.d.M. liegt. Über die Caldera erheben sich vereinzelt Spitzen wie der Mt. Scott (2.713 m) im Osten, der Hillman Peak (2.486 m) im Westen und der Applegate Peak (2.480 m) im Süden.

Der See kann auf einer 52 km langen Fahrstraße (Rim Drive) umrundet werden. Diese Tour (die man mit dem eigenen Wagen oder mit Bussen der Parkverwaltung durchführen kann) bietet die herrlichsten Ausblicke, ständig wechselnde Perspektiven und die Möglichkeit, die umgebenden Berge zu besteigen und an einer Stelle zum Seeufer hinabzuklettern (Cleetwood Troil). Der Pfad ist mit insgesamt gut 3%2 km (Hin-und Rückweg) nicht sehr lang, jedoch ziemlich steil, was man besonders auf dem Rückweg in den Waden spüren wird. 90 % aller Nationalpark-Besucher belassen es deshalb auch bei der Bewunderung vom Rim Dr. aus. Wer jedoch den Abstieg wagt und genügend Zeit mitbringt, sollte sich dann auch eine Bootsfahrt nicht entgehen lassen, auf der man u.a. zu den beiden Inseln kommt und die ein nachhaltiges Erlebnis garantiert.

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Die Photos sind nicht bearbeitet - das Blau des Crater Lake ist tatsächlich so intensiv wie wir es noch nie bei einem anderen See gesehen haben - einfach phantastisch.

Gegen 12:15 Uhr fahren wir zum nächsten Punkt dem Phantom Ship Overlook - die Lavaklippen erinnern tatsächlich an ein düsteres Geisterschiff und könnten einem Böcklin-Gemälde entsprungen sein.

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Wir zweigen ab auf die Pinnacles Road und fahren ca. 10 km zum Pinnaccles Trail. Dieser Weg hat eine Länge von ca. 1,3 km.
Die Pinnacles (= Zinnen), ist ein unwirklich scheinendes Labyrinth aus aufrechtstehenden Felsnadeln. Diese Lavaobeliske erheben sich zu einer Höhe von bis zu 60 m und sehen insgesamt wie die erstarrte Armee von Riesensoldaten aus!

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Der einst fast 3.700 m hohe Vulkan Mount Mazama stürzte nach einem Ausbruch vor 6.800 Jahren in sich zusammen, und bildete einen Krater von 11 km Durchmesser. Im Laufe der Jahre füllte sich der abflußlose Kessel mit Regen- und Schmelzwasser: Crater Lake entstand. Der heute zu beobachtende Wasserstand des bis zu 589 m tiefen Sees variiert wegen eines ungefähren Gleichgewichts zwischen Verdunstung einerseits und frischer Wasserzufuhr andererseits nur geringfügig. Als Folge eines jüngeren Ausbruchs innerhalb des Kraters erhob sich Wizard Island im Westen des Sees. Der sichtbare Teil der Insel ist die Spitze eines Vulkans im Vulkan.

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Die ungewöhnliche dunkelblaue Reflektion des glasklaren Wassers hat ihren Ursprung im schwarzen Unter- und Hintergrund und der enormen Tiefe des Sees. Nur selten friert er im Winter zu. Dank der großen Wassermenge wird im Sommer ausreichend Wärme gespeichert, um auch bei anhaltendem Dauerfrost der Vereisung lange widerstehen zu können.

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Wir fahren den Weg wieder zurück und weiter auf dem East Rim Drive zum Pumice Castle Overlook.

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das Castle

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An der nächsten Picknick Area machen wir unser Picknick von 13:45 Uhr bis 14:15 Uhr. Wir fahren weiter auf dem East Rim Drive zum Cloudcap Overlook der sich auf einer Höhe von 2397 m befindet.

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Unser nächster Halt ist über der Grotto Cave.

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Nun fahren wir auf dem West Rim Drive zum Watchman Overlook mit herrlichem Blick auf Wizard Island.

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Man kann von der Straße auch die basaltischen Auswürfe und erstarrten Lavamassen am besten studieren. Außerdem ist man hier der Insel Wizard Island am nächsten.

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Zum Abschluß halten wir am Discovery Point, auch von hier hat man einen herrlichen Blick auf Wizard Island und dem Crater Lake.

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Vom Discovery Point fahren wir den West Rim Drive zurück bis zur North Junction und dem Crater Lake Hwy North zum North Entrance.
Von der OR-209 zweigen wir rechts ab auf die OR-138 dem East Diamond Lake Hwy und fahren bis zum Abzweig auf die OR-97.

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Wir fahren die OR-97 "The Dalles California Hwy bis nach Chemult.
Hier kommen wir gegen 16:45 Uhr an der Dawson House Lodge an.

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Wir bekommen das Cowboy Zimmer mit einem Queensize Bett ohne Frühstück für 87,20 US$ für eine Nacht.

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unser Zimmer

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das Bad

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das Bad

Wir haben heute unser Abendessen auf der Balkonveranda.

Tagestemperatur am Crater Lake: 70°F = 21°C
Temperatur in Chemult: 82°F = 27,7°C

Meilenstand: 26562
gefahren: 244 Meilen = 393 km
 
 
 
 
 

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Die spitzen Gesteinsformationen sehen ja interessant aus. In der Form habe ich diese noch gar nicht gesehen.

Dafür kommt mir das Bett bekannt vor....allerdings in einem anderen Hotel in Escalante. "Tief schlafen" kann man darin ja nicht ...aber Platz ohne Ende.

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vor 15 Stunden schrieb pit1701:

Die spitzen Gesteinsformationen sehen ja interessant aus. In der Form habe ich diese noch gar nicht gesehen.

Dafür kommt mir das Bett bekannt vor....allerdings in einem anderen Hotel in Escalante. "Tief schlafen" kann man darin ja nicht emoji6.png...aber Platz ohne Ende.

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Wir haben wirklich nicht gut geschlafen da es sehr schmal war - aber bei einer Nacht geht das schon mal.

Gruß

Jürgen

 

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Da hättet Ihr ein Bett wie dieses gebraucht. Da braucht man einen Kompaß um sich darin zu finden.

 

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vor 20 Stunden schrieb pit1701:

Da hättet Ihr ein Bett wie dieses gebraucht. Da braucht man einen Kompaß um sich darin zu finden.

 

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vor 20 Stunden schrieb pit1701:

Da hättet Ihr ein Bett wie dieses gebraucht. Da braucht man einen Kompaß um sich darin zu finden.

 

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stimmt da hätten wir mehr Platz gehabt.

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26. Tag - 22.07.2015 - von Chemult nach Redmond

 


goo.gl/maps/MQwQyK5kTA32

Morgentemperatur: 49°F = 9,4°C

Heute fahren wir um 07:45 Uhr los und tanken noch in Chemult.

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Wir fahren die OR-97 in Richtung Norden. Unterwegs entdecken wir auf der linken Seite eine kleine Gruppe Hirsche.

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Nach dem Ort La Pine zweigen wir ab auf die OR-21 - Paulina Lake Road.

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Wir erreichen das Newberry National Volcanic Monument.

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Unseren ersten Stopp haben wir an den Paulina Falls.

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Vom Parkplatz geht ein kleiner Trail zu den Wasserfällen.

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Die Paulina Falls sind ein zweiarmiger Wasserfall mit einer Höhe von ca. 25 Meter.

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Mit Erreichen der Newberry-Region befindet man sich mitten in den Lava Lands des zentralen Oregon, einer von den Aktivitäten der umliegenden Vulkane geprägten Gebirgslandschaft erstaunlicher Vielfalt. Im flachen, als solchen nicht mehr erkennbaren und heute dicht bewaldeten Newberry Crater mit 25 Meilen Durchmesser befinden sich der Paulina und East Lake.
Als erstes erreichen wir den Paulina Lake.

goo.gl/maps/pYjFdUfbFH52

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Er ist ein Krater-See der auf einer Höhe von 1930 m liegt. Seine max. Tiefe beträgt ca. 76 Meter.

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Wenig später erreichen wir den East Lake.

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Er hat eine max. Tiefe von ca. 55 Meter.

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Zwischen den beiden Seen liegt der Newberry Vulkan mit einer Höhe von 2434 Meter. Wir fahren die Straße wieder zurück und fahren am Paulina Peak vorbei.

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Paulina Peak

Wir machen Halt am Big Obsidian Flow Trail.

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Es ist ein ca. 1 Meilen Loop. Das Obsidian Lava Becken liegt ca. 50 Meter höher als das umliegende Gelände.

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Über pechschwarzen glasartigen, sonst seltenen Basalt führt ein Trail auf die Höhe eines riesigen Obsidian-Feldes.

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Obsidian entsteht bei rascher Abkühlung von Lava mit einem Massenanteil an Wasser von maximal 3–4 %. Bei höheren Gehalten an flüchtigen Stoffen (neben Wasser hauptsächlich CO2) würde sich sonst, auch bei schneller Abkühlung, das Gestein zu Bimsstein aufblähen. Bei langsamer Abkühlung entsteht Pechstein. Die Bildung vulkanischer Gläser ist in hohem Maße von der Zähflüssigkeit und deshalb vom Kieselsäuregehalt (je höher, desto zähflüssiger) der Lava abhängig.

Aufgrund der raschen Abkühlung kommt es nicht zur Ausbildung regelmäßiger Kristallstrukturen. Das Glas, aus dem der Obsidian besteht, hat damit ein chaotisches, amorphes Gefüge.

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Blick auf den Paulina Lake

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Wie alle Gläser ist Obsidian metastabil und zeigt innerhalb geologischer Zeiträume die Tendenz zur Entglasung und Kristallisation. Auch auf diesem Weg ist die Bildung von Sphärolithen möglich, das sind mineralische Aggregate aus strahlenförmig angeordneten Kristallen (Augenobsidian). Vulkanische Gläser sind (mit Ausnahme des Pechsteins) aus dem Paläozoikum und Präkambrium unbekannt, da sie heute vollkommen devitrifiziert vorliegen.

Die meisten Obsidiane haben einen Kieselsäure-Gehalt von 70 % und mehr und werden zur Rhyolith-Familie (Rhyolithe sind die vulkanitischen Äquivalente der Granite) gezählt. Seltener sind trachitische, andesitische und phonolithische (geringere Kieselsäuregehalte) Obsidiane.

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Nach gut einer Stunde sind wir wieder am Parkplatz. Wir fahren zur OR-97 und fahren südwärts bis zum Abzweig auf die Burgess Road/OR-42. Nach einigen Meilen zweigen wir rechts ab auf die OR-46 einem Scenic Byway der uns am Crane Prairie Reservoir vorbei führt.

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Wir fahren zum Little Lava Lake wo wir auch unser Picknick machen.

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Dieser See liegt auf einer Höhe von 1446 m mit einer max. Tiefe von 2,40 Meter.

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Nach dem Picknick geht's weiter zum Elk Lake.

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Hier gibt es einen großen Campground und eine Marina, dementsprechend war das Aufkommen an Besuchern. Hie rmachen wir ein paar Photos und verschwinden wieder. Der See liegt auf einer Höhe von 1500 Meter.

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Wir fahren weiter auf die OR-46 mit Blick auf den South Sister mit 3175 Meter der 3.-höchste Berg in Oregon.

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Wir erreichen den Devils Lake, seine Durchschnittstiefe beträgt 2,6 Meter.

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Wir erreichen Bend , in Bend fahren wir auf die OR-97 und fahren nochmals Richtung Süden zum High Desert Museum.
Wir holen uns die Tickets für 12 US$/Person.

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Mt. Bachelor

Wir fahren weiter den Cascade Lake National Scenic Byway und kommen am Mt. Bachelor vorbei. Er hat eine Höhe von 2763 Meter und ist ein riesiges Skigebiet.

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ein Stachelschwein

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Wir spazieren durch das Museumsgebäude und die Freianlagen, sind aber enttäuscht von dem was geboten wird.

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Wir denken, es ist ein gutes und interessantes Museum für Kinder.

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Nach dem Besuch fahren wir auf die OR-97 weiter in Richtung Norden bis Redmond . Das Super 8 Redmond erreichen wir gegen 16:30 Uhr.
Wir haben ein 2 Queensbed Zimmer mit Frühstück für eine Nacht zum Preis von 100,49 US$ incl. Tax.

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unser Zimmer

Zum Abendessen gehen wir in Pappy's Pizzeria und essen je eine Pepperoni Pizza mit Tomaten, einen kleinen Salat und 2 Bud Light für 32 US$ incl. Tipp.

Temperatur in Redmond: 78°F = 25.5°C

Meilenstand: 26749
gefahren: 187 Meilen = 301 km

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27. Tag - 23.07.2015 - von Redmond nach Portland

 

goo.gl/maps/uV1aRJkg5DA2

Morgentemperatur: 52°F = 11,1°C

Heute starten wir nach dem Frühstück erst gegen 08:00 Uhr. Wir fahren auf der OR-97 in Richtung Norden. Kurz nach Terrebonne kommt der Abzweig zum Smith Rock State Park den wir nach ca. 3 Meilen erreichen.
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Es bieten sich sehenswerte Steinformationen zum photographieren an.

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Es sind auch ideale Übungsfelsen für Kletterer.

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Nach einem kurzen Photostopp fahren wir zurück auf die OR-97. Wir fahren weiter auf der OR-97 immer Richtung Norden. In der Ferne sehen wir schon den Mt. Hood mit seinen 3427 Meter Höhe.

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Wir passieren den Ort Madras , hier wechseln wir auf die OR-26 und kommen nach Warm Springs. Wir erreichen den Abzweig des Timberline Hwy.

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Mt. Hood

Die Straße zur Timberlin Lodge ist ca. 6 Meilen lang. Der Parkplatz an der Timberline Lodge ist gut gefüllt.

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Wir sehen viele Snowboarder die mit dem Lift hoch zum Mt. Hood fahren, Wir besichtigen das eindrucksvolle Nobelhotel das 1937 erbaut wurde auf einer Höhe von 1828 Meter.

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In diesem vor allem von innen eindrucksvollen Nobelhotel wurde vor Jahren der Horrorfilm The Shining mit Jack Nicholson gedreht.

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Von hier hat man einen herrlichen Blick auf den Mt. Hood.

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Hier haben wir eine Temperatur von 51°F = 10,5°C. Gegen 11:00 Uhr verlassen wir die Timberline Lodge und fahren zurück zur OR-26. Wir fahren auf der OR-26 weiter durch die Orte Rhododendron , Mt. Hood Village und Sandy - wo wir auch tanken.

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In Sandy zweigen wir ab auf den Eagle Creek Sandy Hwy No.172, In Eagle Creek geht's auf den Chackamas Hwy-No. 211. In der Nähe von Estacada machen wir gegen 12:30 Uhr unser Picknick. Anschließend fahren wir weiter über Molalla nach Woodburn ins Woodburn Premium Outlets wo wir steuerfrei einkaufen können.

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Anschließend fahren wir nach Portland auf der I-205 dem War Veterans Memorial Fwy.
Gegen 18:15 Uhr erreichen wir das Ramada Portland East Motel wo wir ein Doppelbett Zimmer mit Frühstück für 2 Nächte zum Preis von 174,04 US$ incl. Tax gebucht haben.

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unser Zimmer

Tagestemperatur unterwegs: 60°F bis 75°F = 15,5°C bis 23,8°C
Temperatur in Portland: 85°F = 29.4°C

Meilenstand: 26984
gefahren: 235 Meilen = 378 km

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28. Tag - 24.07.2015 - Portland

 

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Morgentemperatur: 64°F = 17,7°C

Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir gegen 08:45 Uhr nach Portland.

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Wir fahren zum Washington Park einem der größten Parks in Portland. Wir bekommen direkt am International Rose Test Garden einen Parkplatz für den ganzen Tag zum Preis von 6,40 US$.

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Paris de Yves St. Laurent

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Wir spazieren durch einen herrlichen Rosengarten mit über 7000 Rosenpflanzen mit 550 verschiedenen Arten

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Von diesem Garten mit 18.000 qm in mehreren Etagen hat man einen Blick auf die Innenstadt von Portland, den Willamette River und East Portland.

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Der Goldmedaillengarten ist ein öffentlicher Garten mit preisgekrönten Rosen, Gehwegen, einem zentralen Brunnen und einem Pavillon. Dies ist auch ein Ort für Hochzeiten.

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Super Dorothy Perkin-Kletterrose

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Unsere nächste Station im Washington Park ist der Japanese Garden.

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Der Naturgarten hat mehrere Teiche, Wasserfälle und Bäche. Bäume, Sträucher, Farne und Moose wachsen in ihrem natürlichen Umfeld.

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Koi's dürfen in keinem Japanischen Garten fehlen

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ein Koi mit der Japanischen Flagge


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Der Sand- und Steingarten enthält Steine aus geriffeltem Material. Die ruhigen Rake Muster sind typisch für japanische Steingärten.

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Der Portland Japanese Garden ist ein traditioneller japanischer Garten mit 22.000 qm. Er wird von der Japanese Garden Society of Oregon, einem privaten Non-Profit Unternehmen betrieben.

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Anschließend fahren wir mit dem Shuttle zum Oregon Zoo.

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Im Zoo haben wir unseren Lunch mit Hot Dogs bevor wir den Zoo erkunden.

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Schneeziege

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Schwarzbär

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Der Oregon Zoo wurde 1888 gegründet allerdings an anderer Stelle. Er ist der älteste Zoo westlich des Mississippi und begann mit 2 Bären, einem Braunbär und einem Grizzly.

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ein Luchs

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ein Puma oder Berglöwe

Der Zoo an seinem heutigen Standort wurde am 3. Juli 1959 eröffnet.

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Geier

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Der Zoo ist in verschiedene Sektionen aufgeteilt:

Africa Rainforest
Africa Savanna
Predators of the Serengeti
Amazon Flooded Forest
Elephant Lands (neu im Bau)
Bears
Dinosaurs
Great Northwest
Condors of the Columbia

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die Eisenbahn verbindet den Zoo mit dem Rose Garden

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Nach dem Zoo-Besuch fahren wir zurück zum Hotel wo wir gegen 16:00 Uhr ankommen.
Tageshöchstwert: 87°F = 30,5°C

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Im Hotel ist heute noch Wäsche waschen angesagt.

Meilenstand: 27002
gefahren: 18 Meilen = 29 km

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Sehr schöner Park, besonders die Bilder vom Japanischen Garten gefallen mir. Das ist wirklich Meditation für die Augen.

Der Zoo hat auch Dinosaurier? Gibt es da einen Streichelzoo? :D

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vor 22 Stunden schrieb pit1701:

Sehr schöner Park, besonders die Bilder vom Japanischen Garten gefallen mir. Das ist wirklich Meditation für die Augen.

Der Zoo hat auch Dinosaurier? Gibt es da einen Streichelzoo? :D   noch nicht sie müssen noch wachsen:o

 

 

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29. Tag - 25.07.2015 -von Portland nach Eatonville

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Morgentemperatur: 62°F = 16,6°C

Heute starten wir um 07:30 Uhr- Wir fahren auf die I-205, fahren auf dem War Veterans Memorial Fwy. über den Columbia River und überqueren die Grenze von Oregon nach Washington.
In Salmon Creek wechseln wir auf die I-5 in Richtung Norden. In Woodland verlassen wir die I-5 und wechseln auf die WA-503. Wir tanken hier noch:

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Die WA-503 heißt auch Lewis River Road. Wir kommen am Lake Merwin vorbei, etwas später am Yale Lake fahren wir durch den Ort Cougar . Kurz nach der Swift Talsperre kommt der Abzweig zur Ape Cave , die NF-83 und später der Abzweig NF-8303 zum Parkplatz der Ape Cave.

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Übersicht über das Mt. St. Helens National Volcanic Monument

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Als wir am Parkplatz ankommen regnet es wie aus Eimern - deshalb entscheiden wir die Ape Caves nicht zu besuchen und fahren deshalb wieder zurück bis zum Abzweig auf die N0-90.
Wir befinden uns nun im Mount St. Helens National Volcanic Monument.

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An den spektakulären Ausbruch des Mount St. Helens im Jahre 1980 wird sich mancher Leser noch erinnern. Drei Tage ununterbrochene Eruptionen und kleinere Nachbeben führten damals zu einer Verdunkelung des Himmels über Washington. Gletscher schmolzen und sorgten für Schlammfluten in der Umgebung. Viele Quadratkilometer Waldflächen im weiten Umkreis des Berges wurden total vernichtet, Lava ergoß sich auch nach Südosten. Das Ergebnis der vulkanischen Aktivitäten war ein um 400 Höhenmeter reduzierter Berg mit einem 1,5 km breiten, nach Norden aufgebrochenen Krater.

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ein kurzer Lichtblick

Der Krater selbst und das von Zerstörung am stärksten betroffene Gebiet wurden zur Sperrzone erklärt und schon 1982 ein großes Areal rund um den Berg als Volcanic Monument ausgewiesen. Man wollte die sich überraschend schnell abzeichnende Erholung der Natur in der Desaster Area, in der zunächst alles Leben untergegangen zu sein schien, unbeeinflußt von menschlicher Einwirkung beobachten und auswerten.

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