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Sydney46

unsere vierte USA-Reise: USA-südliches Kanada vom 27.06.2015 bis 28.07.2015

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Am 5.1.2016 at 12:42 schrieb pit1701:

Das war jetzt aber viel Wasser...in jeglicher Form.

 

Der Crowfoot Glacier verdient seinen Namen aber zurecht. Sieht auf dem Foto wirklich wie ein Krähenfuß aus.

Mount Chephren? Die Ägypter ware aber damals noch nicht an diesen Ort, oder doch? ^_^

die Erklärung für den ungewohnlichen Namen: https://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Chephren

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8. Tag - 04.07.2015 - im Jasper National Park

Morgentemperatur: 48°F = 8.9°C

Nach dem Frühstück fahren wir um 07:00 Uhr los.
Unser erstes heutiges Ziel ist der Maligne Canyon Trail. Vor Jasper zweigen wir ab auf die Maligne Canyon Road. Auf Höhe des Edith Lake sehen wir heute morgen einige Wildtiere:

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eine Hirschkuh mit ihrem Nachwuchs

Gegen 08:00 Uhr erreichen wir den Parkplatz zum Maligne Canyon Trail.

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Die Wanderung mit einer Länge von 4 km führt über 6 Brücken die über den Maligne River führen. Die erste der 6 Brücken wurde 1914 gebaut und befindet sich 38 m über dem Fluß.

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Auf der nächsten Brücke sehen wir den Fluß in einer Tiefe von ca. 50 Metern tosen.

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Auf Höhe der Brücke 4 oder 5 hören wir plötzlich im Canyon einen Laut wie von einem Bären ohne ihn jedoch zu sehen.

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Die Maligne Road läuft poarallel zum Maligne River, ein teilweise bis zu 30 Meter breiter Fluß,der viel Wasser führt. Südlich des Canyon gelangt man zum Medicine Lake , der Teil des Maligne Rivers ist.

Der See liegt auf einer Höhe von 1436 Meter, ist 7 km lang und hat einen unterirdischen Abfluß, der 17 km lang ist. Damit zählt das Wassersystem zu den größten unterirdischen Flüssen der Erde. Wie groß er ist haben Forscher 1970 mitteld eines biologisch abbaubaren Farbzusatzes herausgefunden.

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Die gefärbten Flüssigkeiten tauchten in zahlreichen Gewässern der Umgebung auf. Der See weist jahreszeitlich bedingt höchst unterschiedliche Pegelstände auf. Im Sommer läuft er mit dem Schmelzwasser der Gletscher voll, im Herbst dagegen versickert das Wasser langsam, aber stetig.

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Die indianischen Ureinwohner konnten sich dieses Phänomen nicht erklären und bemühten darum die Götter: Es müsse, so ging der Aberglaube, ein mächtiger Medizinmann am Werk sein. So entstand der Name Medicine Lake.

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Gegen 10:50 Uhr erreichen wir den bekannteren See den Maligne Lake . Er liegt auf einer Höhe con 1670 Meter, ist 20 km²;goß, hat eine Uferlänge von 45 km und ist ca. 100 Meter tief. das Wasser ist ganzjährig sehr kalt und erwärmt sich nie über 4°C.

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In der Region befindet sich auch das letzte voll geschützte Weideland für Karibus in den kanadischen Rocky Mountains. Die Tiere werden Maligne-Herde genannt, leider haben wir nur die Hinweisschilder, aber kein einziges Tier gesehen.

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Hier unternehmen wir den Mary Schaffer Loop mit 3,2 km. Der Loop wurde nach Mary Schaffer benannt der wahrscheinlich ersten Touristin des Nastionalparks, die Hälfte des Weges geht am See entlang.

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Ein 14-jähriger Assiniboine Indianer mit Namen Samson Beaver hat die Lageskizze des Maligne Lake erstellt für Mary Schaffer.

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die zwei Berge im Hintergrund sind der Mount Charlton 3219 m und der Mount Unwin 3270 m

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Da die Straße hier am Maligne Lake endet müssen wir die Strecke bis Jasper wieder zurückfahren.
Wir fahren in Jasper auf die Alberta 93A und zweigen ab auf die Mount Edith Cavell Road, es geht am Cavell Lake vorbei bis zum Parkplatz.

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Der Wanderweg ist ca. 1,5 km lang und teilweise recht steil.

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am Anfang ist der Weg noch geteert, später ein sehr steiniger Weg

Am Ende wird man mit einer herrlichen Aussicht auf den Angel Glacier und dem Eissee belohnt.

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der Angel Glacier

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der Eissee

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Sigrid und der Angel Glacier

Edith Cavell war in England geboren und eine Krankenschwester die wegen Fluchthilfe im 1. Weltkrieg hingerichtet wurde.

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Gegen 15:00 Uhr sind wir am Parkplatz und fahren die Mount Edith Cavell Road bis Jasper wieder zurück. In Jasper legen wir eine Kaffeepause ein bevor es nach Hinton zurückgeht.
Kurz hinter Jasper entdecken wir eine Schneeziege auf einem Hügel nicht weit von bewohnten Häusern entfernt.

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Etwas später treffen wir auf einen Hirsch am Talbot Lake.

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Einige Meilen später sehen wir unsere ersten Bighorn Sheeps in freier Wildbahn - was für ein Erlebnis - direkt am Straßenrand nach 3 Jahren USA-Reisen.

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Gegen 17:15 Uhr erreichen wir unser Hotel. Nach dem Duschen gehen wir in die L&W Pizza and Spaghetti House . Wir essen 2 Pizzen mit 8" mit Three on Top und 2 Bud Light für 31 Can$ incl. Tax.
Auf dem Rückweg zum Hotel legen wir noch einen Tankstopp ein.
36,18 Liter a 1,15 Can$/Liter = 41,57 Can$.

Tageshöchstwert: 69°F = 20,5 °C

Meilenstand: 22645
gefahren: 218 Meilen = 351 Kilometer

 

 

 

 

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Der Canyon ist ja klasse. Sieht aus wie eine Klamm in den Alpen. Canyon klingt aber besser

Tolle Tierbilder habt Ihr im Bericht.

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9. Tag - 05.07.2015 - von Hinton nach Calgary

Morgentemperatur: 48°F = 8.9°C

Heute starten wir um 07:45 Uhr in Richtung Calgary. In Hinton tanken wir noch:

26,11 Liter a 1,15 Can$/Liter = 30,00 Can$

Wir fahren auf der Alberta 16 nach Jasper.

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In Jasper fahren wir auf den Icefield Parkway 93. Auf dieser Fahrt können wir nochmals die grandiose Bergwelt genießen.

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Wir fahren wieder am Icefield Center vorbei und sehen den Athabasca Gletscher.

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Wir machen nochmals einen kleinen Halt am Herbert Lake mit ganz anderen Lichtverhältnissen und deutlich weniger Spiegelung.

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In Lake Louise gehts auf den Trans Canadian Highway1 bis wir auf den Banff Windemere Parkway treffen (Alberta 93), später heißt die Straße Kooteney Highway. Wir befinden uns nun im Kooteney National Park. Der Park ist der zweitkleinste der "Big Four". Er liegt bereits in British Columbia. Die Indianerstämme Kooteney und die Shuswap besiedelten dieses Gebiet bereits vor ca. 10.000 Jahren.
Wir erreichen den Parkplatz des Marble Canyons gegen 11:45 Uhr.

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Wir gehen den ca. 800 m langen Marble Canyon Trail der über 7 Brücken übder den Tokumm Creek führt.

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Der Marble Canyon ist einer der farbenreichsten Canyons im Kooteney National Park.

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der Felsen wurde durch das Wasser herrlich poliert

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Gegen 12:55 Uhr fahren wir ein paar Meilen weiter zu den Paint Pots.

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Die Mineralquellen bilden tümpelartige Becken die von braunrotem Ockerschlamm eingefärbt sind.

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Diese Paint Pots waren für die First Nations von historischer und kultureller Bedeutung.

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Der Wanderweg ist ca. 700 m lang.

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Nach einem guten Picknick am Parkplatz fahren wir wieder zurück zum Trans Canadian Highway 1 über Canmore nach Calgary in Alberta.

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Gegen 17:00 Uhr checken wir ein im Lakeview Signature Inn. Wir haben ein Studio mit offenem Schlaf- und Wohnbereich und einem Queensize Bett für 2 Nächte zum Preis von 294,30 Can$ mit Frühstück.

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Blick auf den Wohn-Schlafbereich

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Wohnbereich

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Badbereich

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Küche

Da wir eine schöne vollständig eingerichtete Küche haben genießen wir hier unser Abendessen.

Temperatur unterwegs: 67°F = 19,5°C

Temperatur in Calgary: 79°F = 26°C

Meilenstand: 22943
gefahren: 298 Meilen = 479 km

 

 

 

 

 

 

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10. Tag - 06.07.2015 - Calgary

Morgentemperatur: 52°F = 11,1°C

Um 08:00 Uhr fahren wir los nach Calgary

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Wir parken in der Nähe des BMO Center für den ganzen Tag zum Preis von 25 Can$.

Von hier gehen wir zu Fuß zum Calgary Tower.

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Wir kaufen die Tickets für 16 Can$/Person für Seniors und fahren hoch zur Aussichtsplattform.

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auch hier gibt es einen Glasboden

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Der Bau des 191 m hohen Wahrzeichens begann 1967 und wurde nach 15 Monaten Bauzeit im Juni 1968 vollendet.

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in der Mitte sieht man das Calgary Stampede Gelände mit dem Saddledome

Ursprünglich zu Ehren des hundertjährigen Bestehens Kanadas geplant, wurde der Aussichtsturm, zuerst als Husky Tower bekannt, bereits 1971 in Calgary Tower umbenannt und den Bürgern Calgarys gewidmet. Im Jahre 2005 wurde ein Teil der Plattform mit Glasboden ausgelegt.

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links das alte Rathaus

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Olympic Plaza

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in der Mitte das dreieckige Gebäude ist das neue Rathaus

Nach dem Rundgang auf dem Observation Deck fahren wir wieder nach unten.
Als wir aus dem Gebäude kommen, kommt gerade ein Umzug am Tower vorbei der zur Calgary Stampede unterwegs ist.

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Unser nächstes Ziel ist gleich schräg gegenüber das Glenbow Museum, 11 Can$/Person/Senior .
Hier halten wir uns ca. 1 Stunde auf.

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Mike Little Dog


Das Glenbow Museum, gleich gegenüber dem Aussichtsturm, lässt nicht nur die Herzen von Historikern höherschlagen.Als eines der größten Museen Kanadas vereinigt es eine Kunstgalerie, Bücherei, Stadtarchiv und eben ein Museum unter einem Dach. Die Geschichte des Museums begann, wie so vieles in Calgary, mit der Ölindustrie.

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Eric Lafferty Harvie, Unternehmer in der Ölbranche, begann in den 1950er-Jahren damit, eine Sammlung über die Geschichte Westkanadas anzulegen. Seine Faszination und Neugier bescherten der Bevölkerung von Alberta eine umfangreiche und gehobene Sammlung von nordamerikanischen Artefakten und Museumsstücken, ergänzt mit Kunstobjekten aus aller Welt

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Buffalo Jump - den werden wir noch in Natura sehen

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Gun Sculpture

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im Foyer des Museums

Anschließend spazieren wir zu unserem heutigen Höhepunkt dem "Calgary Stampede 2015" das vom 3. Juli bis zum 12. Juli 2015 stattfindet.

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der Saddledome

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unsere Eintrittskarten


Die Top-Attraktion Calgarys ist die Stampede, die alljährlich 2 Mio Besucher anzieht. Nachdem sie 1912 erstmalig veranstaltetet worden war, sind die 10 Tage der seit 1922 größtes Show Nordamerikas Pflicht für Fans, Profi- und Freizeit-Cowboys. Es ist nicht nur das größte Freiluft-Rodeo der Welt, sondern mit über $2 Mio Preisgeld auch das höchstdotierte.

Ein großer Zuschauermagnet ist dabei der größte Jahrmarkt Albertas. Er findet gleichzeitig während des Rodeo und einer klassischen Landwirtschaftsmesse im Stampede Park statt.

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Darunter ist auch ein Eisstand der eine riesige Eistüte verkauft mit dem Versprechen - wer das Eis in 30 Minuten vertilgt bekommt das Eis umsonst und noch 50 Can$ als Prämie . Wir schauen eine zeitlang einem Mann zu und gehen dann weiter -ob er es geschafft hat wissen wir nicht.

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der Eisstand

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der Eisverkäufer mit der riesigen Eistüte

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der Versuch beginnt

Traditionell eröffnet die "Greatest Outdoor Show on Earth" am vormittag um 9 Uhr mit einer großen Parade durch Downtown . Heuer wurde die Parade durch ein schweres Gewitter mit Hagelschlag schwer beeinträchtigt. In einem farbenfrohen Spektakel präsentieren sich Musiktanzgruppen, Reiterstaffeln und Indianer, aber auch Bürger-und Vereine vor knapp 400.000 Zuschauern. Täglich steht während der Stampede Calgary Kopf.

"Fressbuden" servieren allen, die Schlange stehen, gratis Flapjacks and Bacon (Pfannkuchen mit Speck) und Kaffee. Bier und andere Alkoholika sind auch bei größter Hitze verpönt, die Stimmung unter den Besuchern ist gleichwohl prächtig.

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auch die Jüngsten gehen schon zum Rodeo

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Turkey Legs

Nun gehen wir zu unserem gebuchten Rodeo. Die Tickets haben wir im Internet vorgebucht für 88 Can$/Person - in diesem Preis ist auch der Eintritt auf das Gelände enthalten. Wir haben Level 5 Block 509 und die Sitze 14 und 15. Es sind überdachte Sitze in der Mitte der Anlage. Es war angenehm, daß die Sitze überdacht waren, da es nun um die Mittagszeit sehr warm wurde in der Sonne.

Pünktlich um 13:15 Uhr beginnt die Show mit der Eröffnungszeremonie. Es spielt eine Blaskapelle und mit 2 Bläsern die aus ihren Instrumenten Feuer blasen.

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der Blick auf das Gelände mit einem riesigen Bildschirm

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die Feuerbläser

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Es kommen Reiter mit Flaggen der teilnehmenden Länder und Sponsoren und auf dem Boden wird das Logo CS abgebrannt.

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in der Mitte das Feuerzeichen von Calgary Stampede

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Daran anschließend wir die kanadische Nationalhymne gesungen und das Rodeo wird eröffnet.

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die kanadische Nationalhymne wird gesungen

Die klassischen Rodeo-Disziplinen auf der Greatest Outdoor Show on Earth im Nachmittagsprogramm sind:
Bareback und Saddle Bronc Riding (Pferdezureiten mit und ohne Sattel)
Calf Roping (Lassowurf und Fesselung eines Kalbes)
Barrel Racing (Frauen reiten um einen Tonnen-Parcours)
Steer Wrestling (Umwerfen eines Stiers mit bloßen Händen)
Bull Riding (Bullenreiten mit nur einem Arm am Haltestrick)

Unser Rodeo beginnt mit dem Calgary Stampede Novice Saddle Bronc and Bareback Championship

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Nr. 35 - Jace Doena, Milk River, Alberta, Kanada - Score BO

bei diesem Wettbewerb gab es 6 Teilnehmer.

Tagessieger wurden:
Nr. 39 - Ricky Warren, Hudson Hope, BC,Kanada mit Score 76,50
Nr. 34 - Kole Ashbacher, Arrowood, Alberta, Kanada mit Score 76,50
Nr. 38 - Kolby Wanchuk, Caroline, Alberta, Kanada mit Score 76,50

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Calgary Stampede Tie-Down Roping Championship
10 Teilnehmer

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Nr. 410 - Hunter Herrin,Apache, OK,USA, Score 9,6

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Tagessieger wurde:

Nr. 420, Marty Yates, Stephenville, TX,USA mit Score 7.5


Calgary Stampede Junior Steer Riding Championship
6 Teilnehmer

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Tagessieger:

Nr. 710 - Jake Tebbs, Olds, Alberta, Kanada - Score 65.50

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Nr. 707 - Hayden Cole, Condor, Alberta, Kanada - Score BO




Calgary Stampede Steer Wrestling Championship
10 Teilnehmer

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Tagessieger:

Nr. 503 - Seth Brockman, Wheatland, WY, USA - Score 3.5



Calgary Stampede Bareback Championship
10 Teilnehmer

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Nr. 214 - Tanner Aus, Granite Falls, NM, USA - Score 80.00

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Tagessieger:

Nr. 503 - Ty Taypotat, Regina, SK, Kanada - Score 84.00



nach der Pause gehts weiter mit

Calgary Stampede Saddle Bronc Championship
9 Teilnehmer

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Nr. 109 - Breadly Harter, Loranger, LA,USA - Score 82.00

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Tagessieger:

Nr. 119 - Rusty Wright, Milford, UT, USA - Score 89.00


Calgary Stampede Barrel Racing Championship
10 Teilnehmer

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Nr. 604 - Kassady Dennison, Tohatchi, NM, USA - Score 17.41

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Nr. 607 - Nancy Hunter, Neloa, UT,USA - Score 18.09

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Nr. 617 - Carlee Pierce, Marietta, OK,USA - Score 18.35

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Nr. 619 - Mary Walker, Ennis, TX, USA - Score 17.59

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Nr. 618 - Fallon Taylor, Collinsviille,TX, USA - Score 17.70

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Tagessieger:

Nr. 604 - Kassidy Dennison, Tohatchi, NM, USA - Score 17.41


Calgary Stampede Bull Riding Championship
10 Teilnehmer

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Nr. 322 - Aaron Roy, Yellow Grass,SK, Kanada - Score 86.50

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Nr. 317 - Tyler Thomsen, Black Diamond, AB,Kanada - Score BO

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Nr. 323 - Tanner Byrne, Prince Albert, SK, Kanada - Score 88.50

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Tagessieger:

Nr. 323 - Tanner Byrne, Prince Albert, SK, Kanada - Score 88.50 und
Nr. 319 - Fabiano Vieira, Perola, Itatinga Brazil, - Score 88.50


und zum Abschluß
Pony Wrestling for Kids

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Das gesamte Programm dauerte bis 16:00 Uhr und war sehr unterhaltsam.
Nach einem kleinen Imbiss gehen wir zurück zum Parkplatz.

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der Nachwuchs übt schon

Wir fahren zum Einkaufs- und Bürokomplex Core TD Square /Holt Renfrew und fahren in den 4. Stock zum Devonian Garden.

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In dem über zwei Stockwerke gehenden Indoor Park scheint - inmitten dichter Vegetation aus kanadischen und tropischen Pflanzen - das Getriebe der Straße weit entfernt zu sein. Bei Sonnenschein sind Blumenbeete und Wasserbasins, in denen sich die umliegenden Hochhäuser spiegeln, hübsche Fotomotive.

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Zum Abschluß des Tages fahren wir noch zum Olympic Park wo die Sprungschanzen und die Bob- und Rodelbahn sind, auf denen die Olympischen Winterspiele 1988 stattfanden.

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Wir machen einige Photos mit dem Bob von Jamaika in Erinnerung an den Film "Cool Runnings" aus dem Jahr 1993.

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im Bob von Jamaika

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Bob Canada 1

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ich hab gewonnen - war auch nur ein Teilnehmer ;ws108;

Gegen 19:30 Uhr sind wir wieder im Motel.

Tageshöchstwert: 75°F = 24°C

Meilenstand: 22972
gefahren: 29 Meilen = 47 km


Das Motel ist sehr zu empfehlen und hat ein ausgezeichnetes Frühstück.

 

 

 

 

 

 

 

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Wow...tolle Bilder von der Stampede. Das hätte mich auch interessiert.

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11. Tag - 07.07.2015 - von Calgary nach Dorothy

11. Tag - 07.07.2015 - von Calgary nach Dorothy


Morgentemperatur: 56°F = 13,3°C

Bevor wir uns auf den Weg machen haben wir noch einen Tankstopp:

36,97 Liter a 1,08 Can$/Liter = 40,00 Can$

Wir fahren gegen 08:00 Uhr los auf die 201 Alberta in Richtung Norden. Nach ca. 4 Meilen zweigen wir ab auf die Alberta 564 in Richtung Osten und etwas später auf die Alberta 9. In der Nähe des Ortes Beiseker zweigen wir ab auf die Alberta 9-E. Wir kommen an riesigen Rapsfeldern vorbei die in einem herrlichen Gelb leuchten.

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Dann geht es ca. 26 Meilen immer nur geradeaus bis mal wieder eine Kurve kommt.
Kurz danach kommen wir bereits am Horseshoe Canyon an.

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Hier halten wir uns nicht lange auf, da zwei Busse ankommen die ihre Fracht ausladen.
Es geht weiter auf der Alberta 9 bis wir Drumheller erreichen.

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Kurz nach Drumheller zweigen wir ab nach links auf den N Dinosaur Trail wo wir an der Midland Coal Mining C. LTD vorbeikommen.

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Nach ca. 3 Meilen erreichen wir gegen 10:00 Uhr das Royal Tyrrell Museum.


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das ist kein Dino

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Wir besorgen uns die Tickets für 12 Can$/Person/Senior und entscheiden uns für eine Führung die sog. "Dinosite" für 10 Can$/Person/Senior die um 14:00 Uhr startet.

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Gorgosaurus libratus

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Das Royal Tyrrell Museum of Palaeontology war ursprünglich nur als Forschungsstätte gedacht, öffnete jedoch aufgrund des großen öffentlichen Interesses unmittelbar nach Fertigstellung 1985 seine Türen für die Öffentlichkeit. Die erwarteten Besucherzahlen von 150.000 wurden im ersten Jahr bei Weitem übertroffen — über 500.000 Einheimische und Touristen wollten die Dinosaurier bestaunen.

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hier kann man direkt bei der Arbeit zusehen

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ein Ormithomimus in der Todeshaltung


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Mittlerweile beherbergt das Museum über 130.000 Präparate, wobei jedes Jahr etwa 2.000 „neue" hinzukommen.

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die Unterwsserwelt vor 505 Millionen Jahren

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hier sieht man gut das Größenverhältnis

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Stegosaurus


Zahlreiche Programme vor und hinter den Kulissen für jede Altersgruppe machen es schwierig, ein bestimmtes Highlight zu nennen — bei Kindern ist jedoch sicherlich das Fossil Casting Programm, bei dem mittels Gips der Abdruck eines Fossils hergestellt wird, der absolute Renner - das hätte uns auch gefallen.

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Chasmosaurus belli


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Short-Necked Plesiosaur - Trinacromerum bonneri

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Nach dem Besuch des Museums das bis dato für uns das interessanteste Dinosaur Museum ist das wir gesehen haben fahren wir zum Visitor Center von Drumheller.

Drumheller, ein beschauliches kleines Städtchen mit etwas über 8.000 Einwohnern, wurde nach einem der ersten Siedler der Gegend, Samuel Drumheller, benannt. Die ersten Ansiedlungen gehen bis ins ausgehende 19. Jh.zurück.
Hier steht auch der weltgrößte künstliche Dinosaur mit 28 m Höhe.



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Tyrannosaurus Rex

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Da wir noch Zeit haben machen wir auf dem Weg zurück zum Museum an einem schönen Picknickplatz Halt und genießen ein gutes Picknick.

Wie vereinabrt sind wir 10 Minuten vor dem Start am vereinabrten Treffpunkt. Das Motto lautet:

"Prospecting for fossils in the badlands"

Wir sind ungefähr eine Gruppe von 20 Personen.

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Wanderung durch die Badlands

Es ist eine recht schöne Wanderung durch die Badlands. Die Ausführungen des Guides sind gut, jedoch die Gegend in der wir Fossils suchen sollen hatte keine zu bieten, was etwas enttäuschend war.

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unser Guide

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Wir sollten auch verschiedene Gesteinsarten suchen und sie dann selbst bestimmen.

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ich hab nichts gefunden was sehenswert sein könnte

Nach ca. einer halben Stunde führte er uns zu einem Hügel in dem ein Dinosaur noch vergraben sein soll, den wir aber nur sehr schwer und mit viel Phantasie erkennen konnten.

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hier soll ein Dino vergraben sein

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ich konnte nichts entdecken

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hier kann ein bischen erahnen, daß es sich um einen Knochen handeln kann

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so sah das Tier aus

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die Landschaft war sehr schön

Gegen 15:30 Uhr war diese etwas enttäuschende Tour zu Ende.

Im Anschluß geht unsere Fahrt auf dem Dinosaur Trail weiter.
Unterwegs sehen wir die kleinste Kirche in Kanada in der gerade mal 6 Sitzplätze vorhanden sind.

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Vor der Bleriot Ferry kommt noch ein schöner Viewpoint auf die Badlands der Horse Thief Canyon . Hier kann man die spektakuläre Landschaft der Badlands bewundern, wobei an diesem Punkt die vielen Farbschichten des Canyon besonders gut zu sehen sind.

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Auf dem Weg zur Bleriot Ferry kommen wir wieder an rieseigen Rapsfeldern vorbei.

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Hier überquert man den Red Deer River auf der Bleriot Ferry. Die Fähre ist eine der letzten funktionstüchtigen Kabelfähren in Alberta; sie verkehrt täglich kostenlos zwischen 8 und 22.45 Uhr.

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Der Highway 838 mündet am anderen Ufer in den Highway 837, auf den man nach links abbiegt. Entlang des Red Deer River schlängelt sich der Dinosaur Trail South nun zurück nach Drumheller, in dessen Verlauf es einige Aussichtspunkte gibt, die lohnende Urlaubsfotos versprechen.

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Red Deer River - Richtung Süden

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Red Deer River - Richtung Norden

Nach etwa 8 km sieht man linker Hand die Hängebrücke in Rosedale.

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Wir spazieren über die Hängerbücke und genießen das Schwanken der Brücke beim Gehen.

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Weitere 8 km in Richtung Osten stößt man auf die Sehenswürdigkeit, die dem Trail seinen Namen verliehen hat — die Hoodoos.



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Hoodoos sind Gesteinsformationen, die sich im Laufe von Millionen von Jahren gebildet haben. Sie gleichen einer Säule und haben immer einen größeren Steinbrocken als oberen Abschluss. Dies verleiht den Hoodoos teilweise das Aussehen eines Pilzes,manche gleichen aber eher einer Art Totempfahl.

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Der untere Teil eines Hoodoo besteht aus Sandstein, was zur Folge hat, dass die Formation komplett der Erosion zum Opfer fallen kann, wenn der schützende obere Stein zerstört wird oder abfällt.

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Im Anschluß fahren wir zum East Coolee School Museum - das aber leider geschlossen ist.

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Somit fahren wir weiter zur Atlas Coal Mine die wir uns von außen ansehen.

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Kohle ist im Red Deer Valley bereits Ende des 18.Jh. entdeckt worden, die erste Mine eröffnete jedoch erst 1911. Die Atlas Coal Mine ist die letzte von 139 Minen, in denen in der Gegend von Drumheller Kohle abgebaut wurde.

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Gegen 18:00 Uhr erreichen wir Dorothy's B&B wo wir von Linda freundlichst empfangen werden.

Wir haben ein Doppelbett-Zimmer mit Frühstück für eine Nacht zum Preis von 100 Can$.

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Nach der Besichtigung unseres Zimmers zeigt uns Linda die Gegend und die renovierten Häuser des Ortes Dorothy worauf Sie sehr stolz ist.

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die Kirche

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in der Kirche


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Arthur Peak`s first Ranch House

Arthur Peak war Lindas Großvater

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das Haus wurde liebevoll restauriert und eingerichtet

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der Wasserkessel hat einen tiefen Boden der ins offene Feuer ragt

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alte landwirtschaftliche Geräte

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ein ehemaliges Wohnhaus

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der Ofen

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ein Stockbett

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ein Getreidesilo

Nach diesem Ausflug in die Vergangenheit essen wir mit Linda gemeinsam zu Abend. Während des Abendessens erzählt Linda uns von Ihrer Familie.
Ihr verstorbener Mann hatte an die 100 bis 150 Pferde jedes Jahr nach Calgary zum Stampede getrieben. Ihre beiden Kinder - ein Sohn und eine Tochter - sind Vieh-Auktionatoren in Kanada. Außerdem erzählt Sie uns viele Geschichten aus den 30er und 40er Jahren.
Wir können das B&B wärmstens empfehlen.

Tageshöchswert: 78°F = 25,5°C

Meilenstand: 23128
gefahren: 156 Meilen = 251 km
 

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12. Tag - 08.07.2015 - von Dorothy nach Cardston



Morgentemperatur: 53°F = 11,6°C

Vor dem Frühstück machen wir noch ein paar Fortos von Dorothy im Morgenlicht und von Linda's Dorothy's B&B

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das ist Linda's neues Hinweisschild zu Dorothy's B

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Dorothy's B&B

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Nach einem reichhaltigen Frühstück starten wir gegen 07:15 Uhr zu unseren heutigen Zielen.
Wir fahren auf die Alberta 57 bis wir auf die Alberta 36 treffen, biegen rechts ab auf die Alberta 36 in südlicher Richtung. Auch hier begeliten uns wieder die riesigen, gelben Rapsfelder.

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weiß jemand für was die kleinen Dächer sind?

Bei einigen dieser Rapsfelder sehen wir kleine Dächer - haben jedoch bis heute nicht herausgefunden für was die sind - vielleicht weiß es jemand und kann es uns sagen.

Unterwegs überqueren wir den Red Deer River. Wir fahren durch eine ziemlich unbewohnte Gegend mit viel Landwirtschaft in der nur vereinzelt eine Farm zu sehen ist.

Wieder etwas später kreuzen wir den Transcanada Highway 1. Im ersten größeren Ort den wir erreichen - das ist Vauxhall - hier tanken wir.

46,34 Liter a 1,079 Can$ = 50,00 Can$

In Taber biegen wir rechts ab auf den Crowsnest Hwy der Alberta 3.

Als nächstes erreichen wir die Stadt Lethbridge. Mit 86.000 Einwohnern ist Lethbridge die viertgrößte Stadt in Alberta. In den 1870erJahren war Lethbridge als Coalbanks bekannt und nur eine lose Ansiedlung von Bergarbeitern, die Kohle abbauten. Die Kumpel setzen sich dafür ein, dass die Siedlung in Lethbridge umbenannt wird, nach dem Vorsitzenden der North West Cool and Navigation Company, William Lethbridge. Dies geschah im Jahr 1885, zur gleichen Zeit als eine Eisenbahnstrecke zwischen Lethbridge und Medicine Hat gebaut wurde. Die Bahn brachte eine Flut von neuen Siedlern und Ranchern mit sich und Lethbridge stieg von einer kleinen Kohlegrube zu einem Zentrum der Viehwirtschaft auf. Heute präsentiert sich die Stadt als moderne Gemeinde, die ein umfangreiches Bildungs- und Freizeitangebot für ihre Einwohner bietet.

In Lethbridge fahren wir als erstes zur High Level Bridge.

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Die High Level Bridge hat eine Höhe von 96 Metern und eine Länge von 1624 Metern und spannt sich über den Oldman River

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Unser nächstes Ziel ist das Helen Schuler Nature Center das wir besuchen - Eintritt ist frei .

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Hier freunden wir uns mit der Schlange Sophie an.

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Das rund 80 ha große Naturschutzgebiet bietet eine Vielzahl von informativen Rundwanderwegen sowie ein Naturkundehaus mit interaktiven Exponaten.

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Dies ist das erste Mal seit vielen Jahren, daß ich eine Schlange in den Händen halten durfte. Am Anfang war ich ein bischen skeptisch aber dann habe ich mich auch mit Sophie anfreunden können.

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auch die Kinder waren begeistert von Sophie

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der Dachgarten

Nach diesem Erlebnis ging zum Nikka Yuko Japanese Garden, Eintritt 6 Can$/Person.

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Ticket- und Souveniershop

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Ein Kleinod inmitten der Stadt sind die Nikka Yuko Japanese Gardens, die 1967 anlässlich des hundertjährigen Bestehen Kanadas angelegt wurden. Der direkt am Henderson Lake gelegene Park zeigt die typischen Landschaften Albertas im japanisChen Stil, der traditionell die Natur durch abstrakte und künstlerische Symbole interpretiert. Die Planung der Gärten erfolgte in Japan, wo auch viele der Bauteile und künstlerischen Details gefertigt wurden. Die Bäume und Pflanzen der Gärten, die mittlerweile herrlich eingewachsen sind, bieten innerhalb der Stadt einen Ort der Stille.

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Was in dieser Jahreszeit fehlt, aber das ist bei allen japanischen Gärten so, blühende Blumen oder Sträucher.

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Gegen 12:00 Uhr verlassen wir den Nikka Yuko Japanese Garden.
Von Lethbridge fahren wir weiter auf der Alberta 3 bis wir in den Ort Fort Macloed kommen. Dort besuchen wir "The Fort Museum of the North West Mounted Police" , 8 Can$/Person/Senior.

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so schnell kanns gehen

Das Museum wurde in den 1950er-Jahren errichtet und ist eine exakte Nachbildung des 1874 erbauten Forts der Mounties.

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Buffalo Jump

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die Arztpraxis

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der Zahnarzt

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ein Röntgengerät

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der Satteltester

Da wir heute noch einiges zu fahren haben verzichten wir auf die Vorführung der Policereiter.

Um 14:00 Uhr verlassen wir das Fort und fahren wieter auf der Alberta 3. Kurze Zeit später zweigen wir ab auf die Alberta 92 und kurz danach biegen wir links ab auf die Alberta 785.

Nach ein paar Meilen erreichen wir die Head-Smashed -In Buffalo Jump Heritage Site, den traditionellen Jagdplatz der nordamerikanischen Indianer die hier Büffel jagten.

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Ein Buffalo Jump ist ein Gebiet, das von den Ureinwohnern Kanadas, in diesem Fall den Blackfoot Indians, zur Büffeljagd genutzt wurde. Die Büffel wurden auf eine Klippe zugetrieben und stürzten schließlich in den Abgrund, wobei sie sich die Beine brachen und erlegt werden konnten. 1981 wurde das Gebiet zum Weltkulturerbe erklärt.


Nach dem Fotostopp fahren wir wieder zurück zur Alberta 3. Vor Pincher Creek biegen wir ab auf die Alberta 785 und wenig später auf die Alberta 6.
Kurz nach Twin Butte erreichen wir den Waterton Lakes National Park.

Der Waterton Lakes National Park liegt an der kanadisch-amerikanischen Grenze. Er kann als eine Art Wurmfortsatz des achtmal größeren amerikanischen Glacier National Park gesehen werden (nicht zu verwechseln mit dem kanadischen Namensvetter). Der Waterton Lakes National Park wurde 1895 als vierter Nationalpark der kanadischen Rockies gegründet. Seinen Namen erhielt er von den drei Seen, den Upper, Middle und Lower Waterton Lakes . Die Gewässer wurden nach dem britischen Naturforscher Charles Waterton benannt.

Der landschaftliche Reiz bei der Anfahrt auf diesen Nationalpark liegt vor allem im abrupten Übergang von der Prärie und den gewaltigen Bergmassiven, die aus dem flachen Grasland unerwartet entwachsen. Einige der Felsformationen sind mehr als 1,5 Milliarden Jahre alt und gehören zu den ältesten Gesteinen der Rocky Mountains. Die Gegend um den Park war schon zu Urzeiten ein beliebtes Jagd- und Siedlungsgebiet der Menschen aus der Clovis-Kultur vor etwa 10.000 bis 11.000 Jahren. Einer der Hauptgründe war der Wild- und Fischreichtum.

Wir zweigen ab auf die Alberta 5 und erreichen gegen 15:30 Uhr das Prince of Wales Hotel oberhalb des Waterton Lakes.

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Windsor Lounge

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das Restaurant

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die Seeseite

Nach der Hotelbesichtigung und den Photos vom Hotel fahren wir in den Ort Waterton. Dort machen wir ein paar Fotos von uns mit dem See und dem Prince of Wales Hotel im Hintergrund.

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Blick vom Ort Waterton aus

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Da es uns sehr gut gefällt fahren wir nochmals hoch zum Hotel und fotographieren noch den Waterton Lakes und beschließen.............

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.............im Prince of Wales Hotel uns den berühmten Afternoon Tea zu genehmigen (29,95 Can$/Person). Wir bekommen einen schönen Fensterplatz mit Blick auf den Waterton Lakes.

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Der Gebäckständer ist 3-stöckig un die servierten Teilchen sind sehr gut. An der Kasse bekommen wir noch 2 Schachteln mit Breakfast Tea aus dem Prince of Wales Hotel. Nach ca. einer 3/4 Stunde verlassen wir das Hotel und fahren zurück auf die Alberta 5 und weiter nach Cardston.

In Cardston checken wir gegen 18:15 Uhr im Flamingo Motel ein. Wir haben ein 2 Queensize Bed Zimmer für 1 Nacht ohne Frühstück für 97.01 Can$.

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unser Zimmer

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Tageshöchsttemperatur: 85°F = 29,4°C

Meilenstand: 23453

gefahren: 325 Meilen = 523 km.
 
 

 

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Das mit der Schlange war sicher ein tolles Ergebnis. Ich hoffe nicht, dass die Schlange nach dem direkten Kontakt mit den Besuchern dann länger war

Das Fort sieht ja sehr authentisch aus. Auch wenn hie und da etwas atypisches dazu "arrangiert" wurde. Aber dennoch sehr interessant.

Der japanische Garten ist ein richtig schöner Ort zum Entspannen. So etwas gefällt mir. Sozusagen nur die Basics, kein künstlicher Überschwang.

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Das waren wieder so viele schöne Bilder, ich kann gar nicht sagen was mir besser gefällt. Die Canyons sind schon beeindruckend und die Bilder vom Rodeo, besonders die vom Pony-Wrestling for Kids sind auch sehr schön. :thumbsup:

Glas-Plattformen in großer Höhe kann ich gar nicht leiden! Obwohl man natürlich einen tollen Blick auf alles unterhalb hat. Und vor Schlangen und Hängebrücken habe ich großen Respekt!  :o  

Der japanische Garten wäre eher was für mich! B)

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vor 14 Stunden schrieb Butterfly:

 

 

Das waren wieder so viele schöne Bilder, ich kann gar nicht sagen was mir besser gefällt. Die Canyons sind schon beeindruckend und die Bilder vom Rodeo, besonders die vom Pony-Wrestling for Kids sind auch sehr schön. :thumbsup: 

Ja das mit den Kindern war sehr amüsant.

Glas-Plattformen in großer Höhe kann ich gar nicht leiden! Obwohl man natürlich einen tollen Blick auf alles unterhalb hat. Und vor Schlangen und Hängebrücken habe ich großen Respekt!  :o 

ja bei Schlangen bin ich auch etwas skeptisch

Der japanische Garten wäre eher was für mich! B)

Ja es war sehr entspannend - da acu nicht viele Besucher unterwegs waren.

 

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13. Tag - 09.07.2015 - von Cardston nach Helena

Morgentemperatur: 62°F = 16,6°C

Wir brechen um 06:00 Uhr auf um möglichst früh am Grenzübergang von Kanada in die USA zu sein. Wir fahren auf die Alberta 2 in Richtung Süden. Auf dem Weg zur Grenze sehen wir einige Hirsche am Straßenrand.

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Nach ca. 20 Minuten erreichen wir den Grenzübergang - und was sehen wir - der Grenzübergang öffnet erst um 07:00 Uhr. Nun sitzen wir hier ca. 40 Minuten fest. ;;_Fe6__

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Wenigstens öffnen die Grenzer den Schlagbaum pünktlich um 07:00 Uhr und wir dürfen ohne Probleme die Grenze passieren. Wir befinden uns nun in Montana und in der Blackfeet Indian Reservation.

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Kurz hinter dem Hinweis auf die Blackfeet Indian Reservation sehen wir unser erstes Bison dieser Reise.

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Wir befinden uns nun auf der Montana 89.
In Babb haben wir einen Tankstopp:

10,455 Gallonen a 3,229 US$/Gallone = 33,76 US$

Wir fahren entlang des Lower St. Mary Lakes ............


.........und erreichen kurz danach das St. Mary Visitor Center im Glacier National Park.

Nachdem wir uns mit Infomaterial eingedeckt haben und den Annual Pass 2015 kaufen fahren wir auf die Going To The Sun Road.

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Anders als der Name es erwarten läßt, gibt es kaum größere sichtbare Gletscher im Glacier National Park, der ein hochalpines Gebiet der Rocky Mountains (Livingston und Lewis Range) an der kanadischen Grenze unter Naturschutz stellt. Verbunden mit ihm ist der kanadische Nationalpark Waterton Lakes. Beide zusammen bilden den International Peace Park.

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St. Mary Lake


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Die Going-to-the-Sun-Road quer durch den Park (50 Meilen) weckt mit ihrer schönen Bezeichnung Erwartungshaltung. Tatsächlich gehört sie zu den eindrucksvollsten Gebirgsstrecken Nordamerikas.

Unser erster Stopp ist im St. Mary Valley und dem St. Mary Lake der 15,9 KIlometer lang ist, 91 m tief und selten eine Temperatur von mehr als 10°C hat mit der Wild Goose Island - Nr. 25 auf der Karte

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St. Mary Valley mit Wild Goose Island


Weiter geht die Fahrt zum Siyeh Bend - Nr. 18 - hier ist auch ein Shuttle Bus Stopp

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Unterwegs zum nächsten Stopp

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Der Logan Pass- Nr. 15 - Vom Visitor Center am Logan Pass bereits oberhalb der Baumgrenze (2025 m) war es noch in den 1980-Jahren selbst im Hochsommer nicht weit zum ewigen Schnee. In der Zwischenzeit haben sich Eis und Schnee auch im Glacier Park ziemlich zurückgezogen.

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Nächster Halt ist an der Weeping Wall - Nr. 11

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Kurz danach sehen wir den Bird Woman Falls - Nr. 10 - mit ca. 560 feet bzw. 170 m Höhe.

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Als nächstes durchfahren wir den West Tunnel - Nr. 8 - er ist 192 feet lang = ca. 58 m - er wurde 1926 eröffnet.

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Unser nächster Stopp ist am McDonald Creek Overlook - Nr. 6

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Am Parkplatz steht ein roter Shuttle-Bus der ebenfalls die View Points der Going To The Sun Road abfährt.

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Gegen 10:00 Uhr erreichen wir den Lake McDonald.

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der Shuttle-Bus wird für die Fahrt hergerichtet

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Der Lake McDonald ist ca. 16 km lang, 1,6 km breit und und ca. 130 m tief.

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Am Ende des lake McDonald biegen wir ab auf die Glacier Route 1 Road und kommen in den Ort West Glacier.
In West Glacier fahren wir auf die US Route 2 am Halfmoon Lake vorbei, kurz vor dem Ort Martin City fahren wir auf die NF-895 und fahren auf ihr bis zum Hungry Horse Dam den wir gegen 10:50 Uhr erreichen

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Der Hungry Horse Dam staut das Hungry Horse Reservoir auf. Er wurde 1953 fertiggestellt und ist ca. 172 m hoch. Der Stausee ist ca. 55 km lang.

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Vom Hungry Hose Dam fahren wir zurück auf die US Route 2 und zweigen vor Columbia Falls auf den Montana Hwy 206 in Richtung Süden ab.
In Somers erreichen wir den Flathead Lake, er ist der größte Süsswassersee im Westen der USA. Er ist ca. 44 km lang, ca. 25 km breit und hat eine mittlere Tiefe von ca. 50 Metern.
In der Somers Bay machen wir unser Picknick von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr direkt am See mit einer herrlichen Aussicht und herrlichem Sonnenschein.

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beim Picknick

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Wir fahren weiter auf der Westseite des Sees auf der Montana 93 über Lakeside , Dayton, Big Arm , Polson , Ronan . Ca. 5 Meilen südlich von Ronan zweigen wir ab auf die Montana 212. Wir fahren durch Charlo und durch Moise. In Moise ist die Abfahrt auf die Bison Range Road die uns zum Visitor Center der National Bison Range bringt.

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Visitor Center

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Dort besorgen wir uns das Tagesticket für die Scenic Drives in der National Bison Range für 5 US$ für das Auto und uns Beide.

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der Loop

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das Gelände

Durch die Bison Range führt eine Einbahnstraße, der Red Sleep Mountain Drive und der Prairie Drive. Der höchste Punkt der Red Sleep Mountain Road liegt auf 4700 feet = 1432 Meter. Das Aussteigen ist nur an wenigen Punkten gestattet. Die Länge des Loops beträgt 33 Meilen, 90 % davon ist eine Schotterstraße. In der Range leben ca. 300 bis 500 Bisons. Unsere Rundfahrt beginnt gegen 14:00 Uhr.
Gegen 14:30 Uhr sehen wir die ersten beiden Bisons.

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das erste Bison auf dem Loop

Gegen 15:00 Uhr bewegt sich links vor uns vor unserem Auto etwas im hohem Gras. Ich sage noch zu Sigrid - schau mal da kommt ein junges Bison - denkste - es ist ein Schwarzbär ;;PiPpIla;; . Mit einem Schwarzbären haben wir hier nicht gerechnt, was für ein Erlebnis.

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Was uns sehr enttäuscht, daß wir bis jetzt nur 2 Bisons gesehen haben.

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Wir fahren den Loop weiter. Als wir ziemlich am höchsten Punkt des Loops ankommen entdecken wir rechts im Schatten eine große Gruppe Bighorn Sheeps.

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Es sind ca. 20 Tiere die sich im Schatten einer Baumgruppe aufhalten.

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Wir sehen immer noch keine weiteren Bisons- wir haben schon fast 2/3 der Strecke abgefahren.
Im weiteren Verlauf sehen wir einige Pronghorn Antilopen.

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Ca. eine halbe Stunde später sehen wir auf der linken Seite in der Ferne ca. 40 Bisons.

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Fast am Ende des Loops an einem Cattle Grid steht ein großer Bisonbulle.

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Wir bleiben im Auto sitzen und können ihn auf ca. 3 m Entfernung photographieren. Etwas im Hintergrund eist eine kleine Herde von ca. 10 Bisons.

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Ziemlich am Ende des Prairie Drives sehen wir zwei Bisons aus dem Fluß herauskommen.

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Diese Begenung hat uns etwas entschädigt für die enttäuschende Anzahl an Bisons die wir gesehen haben. Wir hoffen, daß wir im Yellowstone National Park mehr Bisons zu sehen bekommen.
Gegen 16:00 Uhr sind wir wieder am Visitor Center. Im Gelände der Bison Range haben wir Temperaturen von 96°F = 35,5°C.

Wir fahren weiter auf die Montana 212 über Dixon . Bei Dixon fahren wir auf die Montana 200, über Arlee nach Wye und auf die I-90E. In Garrison verlassen wir die I-90E und fahren auf die Montana 12 nach Helena.

Gegen 19:00 Uhr erreichen wir unser Motel das Super 8 Helena. Wir haben ein 2 Queen Bed Zimmer mit Frühstück gebucht das wir mit unseren Wyndham Rewards Punkten bezahlen können.

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unser Zimmer

Nach dem einchecken waren wir noch zum Tanken:
12,948 Gallonen a 2,899 US$/Gallone = 37,54 US$


Meilenstand: 23480
gefahren: 387 Meilen = 622 km

 

 

 

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  14. Tag - 10.07.2015 -Helena nach West Yellowstone

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unsere Route im Yellowstone National Park

Morgentemperatur: 63°F = 17,2°C

Nch dem Frühstück fahren wir gegen 06:40 Uhr los in Richtung Yellowstone National Park unserem heutigen Ziel.
Wir fahren auf der Montana 12 über East Helena nach Townsend . Nun heißt die Straße Montana 287. Etwas später zweigen wir ab auf die I-90. Bei Three Forks überqueren wir den Missouri River der hier zum Madison River wird.

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unterwegs in Richtung Yellowstone

In Livingstonverlassen wir die I-90 und fahren auf die Montana 89.
Unterwegs sehen wir einige Pferde auf einem Hügel stehen.

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Mit dem Fernglas entdecken wir, daß es sich um Pferdeskulpturen handelt die mitten in der Landschaft stehen.

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Wir fahren über Emigrant, Miner nach Gardiner.

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Die Straße führt entlang des Gardiner River.

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Kurze Zeit später erreichen wir die Staatsgrenze von Montana zu Wyoming und einen alten Eingang zum Yellowstone National Park.

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Gegen 09:20 Uhr erreichen wir den Yellowstone National Park und das Albright Visitor Center.

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Hier versorgen wir uns mit vielen Unterlagen über den Yellowstone National Park.
Hier haben wir auch einen schönen Blick auf das Gebiet der Mammoth Hot Springs.

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Nun beginnt unsere Erkundung des Yellowstone National Park mit der Fahrt von Mammoth Hot Springs zum Tower-Roosevelt.

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Die Distanz beträgt ca. 30 Kilometer.

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eine Hirschkuh

Nach ca. 8 km befindet sich der Zugang zu den schönen Undine Falls.

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Dieser Doppel-Wasserfall, dessen Fallhöhe osgesamt mehr als 30 Meter beträgt, wurde nach der mythologischen Figur Undine benannt, einem weisen Wassergeist, von dem Im sagt, dass er in der Nähe von Wasserfällen lebt.

Hinter dem Blacktail Deer Drive liegt eine offene Landschaft mit kleinen Gletscherseen

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Die Blacktail Ponds stellen einen exzellenten Lebensraum für eine Vielzahl von Vögeln von kleinen Gelbkopf-Amseln bis zu Kranichen.

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Wir fahren weiter in Richtung Tower-Roosevelt.

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ca. 2,4 Kilometer vor dem Tower-Roosevelt kommt der Abzweig zum versteinerten Baum - einem Redwood-Baum, der vor 40 bis 50 Millionen Jahren unter vulkanischer Asche begraben wurde. Damit ein Baum versteinern kann, muss er schnell begraben werden, um die Verrottung zu minimieren. Darüber hinaus muss das Grundwasser in der Umgebung einen hohen Anteil an Kieselsäure aufweisen. Im Laufe der Zeit sickert Kieselsäurehaltiges Wasser in den Baum, füllt die Räume zwischen den Zellen und härtet aus.

Leider können wir den versteinerten Baum nicht besuchen, da die Straße frisch geteert wird.

Die Route zwischen den Mammoth Hot Springs und Tower Roosevelt bietet atemberaubende Blicke auf das trockene Klima des Nordens, der im Schnitt 40 bis 50 Prozent weniger Niederschläge, als der Süden abbekommt (Die jährliche Niederschlagmenge im Park variiert zwischen 25 und 30 Zentimetern am Mammoth und 177 und 203 Zentimetern in der südwestlichen Ecke). Die geringere Menge an Feuchtigkeit trägt in hohem Maße zur schönen Landschaft bei, die man entlang dieses Weges sieht: ein loses Stückwerk von Wäldern, eingenäht in eineinander überfließende offene Täler und Hügel, die von Salbei, Astern und Balsamroot bedeckt sind. Große Felsbrocken liegen verstreut in der Gegend, die vor Tausenden von Jahren von Gletschereis umarmt in das Gebiet getragen wurden und an Ort und Stelle zu Boden fielen, als sich das Klima erwärmte und sich die Gletscher zurückzogen.

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Unser nächster Abschnitt ist die Strecke zwischen Tower-Roosevelt und Canyon Village mit ca. 31 Kilometer.

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Auf dem Weg zu den Calcite Springs sehen wir Gelbbauchmurmeltiere die sich in der Sonne wärmen,

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und etwas später wieder eine Hirschkuh

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Der Aussichtspunkt von Calcite Springs, der sich nach ca. 1,6 Kilometern auf der linken Seite befindet, ermöglicht einen Blick aus der Vogelperspektive auf Narrows, die engste Stelle im Grand Canyon des Yellowstone River.

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hier sieht man wie der Dampf aus den Felsen aufsteigt

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Nach rund 6 Kilometern befindet sich der Tower Fall, ca. 150 Yards vom Parkplatz entfernt führt der Pfad zu einem schönen Aussichtspunkt mit Blick auf die Wasserfälle die aus ca. 40 metern Höhe aus einem Fantasieland aus Türmen vulnaischen Gesteins nach unten stürzen, bevor sie sich mit dem Yellowstone River vereinen.

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Die Straße zwischen dem Tower-Roosevelt und dem Canyon Village überquert einige der höchsten Gebiete des Yellowstone, die mit dem Auto erreichbar sind, und ist in der Regel bis Ende Mai wegen Schneefalls gesperrt. Kurz vor Canyon Village steigt die Straße an der Ost-Flanke der Washburn-Range zum 2700 Meter hohen Dunraven-Pass auf. Im Osten kann man den mächtigen Mount Washburn sehen, auf dessen 3122 Meter hohem Gipfel sich ein Feuer-Wachturm befindet.

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Gegend um den Mount Washburn

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schwere Regenwolken ziehen auf

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hier zweigt eine Straße ab zum Mount Washburn

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auf dem Weg zum Dunraven Pass

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am Dunraven Pass

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In Canyon Village fahren wir als erstes zum Brink of Lower Falls wo es auch schon einbischen zu regnen beginnt.

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Als nächstes kommen wir zum Lockout Point View of Lower Falls dem dramatischeren der beiden Upper-und Lower Falls. Hier fängt es etwas stärker zu regnen an, wo wir auch das erste mal unsere Regenjacken brauchen

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Genau wie der Canyon, verdanken beide Wasserfälle ihre Existenz der Erosion. Sie wurden vom Yellowstone River geformt, als dieser über Stellen floss, wo Rhyolithlava auf weicheres, hydrothermisch verändertes Gestein gestoßen ist. Wie Sie sich sicher vorstellen können, schnitt das Wasser schneller durch das weiche Gestein als durch harten Fels. Im Verlauf der Zeit bildete sich eine Vertiefung im weicheren Abschnitt, wodurch der Wasserfall entstand.

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Am Eingang zum Viewpoint sehen wir ein neues Verbotsschild das das fliegen lassen von Dronen verbietet.

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Nach einer kurzen Fahrt bei immer stärker werdenden Regen erreichen wir den Grand View.

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Von hier hat man einen herrlichen Blick auf die fantastischen Farben (im Sonnenschein sicher noch schöner) der Nordkante des 37 km langen Grand Canyon des Yellowstone.

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Ein weiterer Aussichtspunkt ist der Inspiration Point am Ende von Canyon Village.

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Unsere Fahrt geht weiter nun von Canyon Village nach Norris mit ca. 19 km.

Hier sehen wir ein Bison am Straßenrand.

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Kurz vor Norris fahren wir den Virginia Cascade Drive der zu den Virginia Cascades führt.

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Nun befinden wir uns im Abschnitt von Norris nach Madison mit ca. 19 Kilometern.

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Gegen 13:30 Uhr erreichen wir das Norris Geysir Basin.

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im Back Basin

Man biegt an der Norris-Kreuzung nach rechts (Westen) auf eine kleine Stichstraße ab, die zu einem großen Parkplatz führt - dem Ausgangspunkt zu dem selbst geführten Pfad durch die zwei Geysir-Becken der Gegend. Im Süden befindet sich Back Basin (hinteres Becken), im Norden Porcelain Basin (Porellan-Becken).
Wir gehen vom Parkplatz in das Back Basin und erreichen als erstes den Emerald Spring der eindeutig zeigt woher sein Name kommt.

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Der Emerald Spring ist ca. 8 m tief und 83°C warm.

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Wir gehen auf dem Boardwalk weiter.

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unterwegs


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Wir ereichen den Steamboat Geyser.

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Seine 90 bis 120 Meter hohen Fontänen machen ihn zum größten Geysir der Welt. Unglücklicherweise ist Steamboat unberechenbar und bricht alle vier Tage mal aus oder schläft für Monate oder sogar Jahre ohne irgendwelche Anzeichen von Aktivität.

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Wir wandern weiter zum Cistern Spring.

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Der Überfluß der leuchtend blauen Cistern Spring kreiert dezent gefärbte Terrassen auf umgestürzten Bäumen. Leider waren die leuchtenden Farben nicht immer zu sehen wegen der dichten Dämpfe.

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Hier haben wir unseren Rundgang im Back Basin abgebrochen da ich im Auto den Reserveakku für meinen Camcorder vergessen habe.
Wir sind zum Parkplatz zurück und haben beschlossen zu den Artist's Paintpots weiter zu fahren - ca. 4,8 Kilometer. Hier gehen wir den Loop mit ca. 1,6 km.

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Dieser schöne Spaziergang windet sich durch teilweise verbrannten Kiefernwald und über eine große Feuchtwiese. Die Kombination aus Stegen und festem Schotterweg mit sanfter Neigung und einer großzügigen Breite wurde vor allem im Hinblick auf eine gute Zugänglichkeit angelegt.

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Am Ende wartet ein kleines aber überraschend farbenfrohes Thermalgebiet, übersäht mit Schlammlöchern, Dampfschloten und kleinen Geysiren.

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Schlammlöcher entstehen dort, wo Mikroorganismen dabei helfen, Schwefelwasserstoff, der aus den Tiefen der Erde aufsteigt, in Schwefelsäure umzuwandeln. Diese Säure löst umliegendes Gestein auf und verwandelt es in Ton, der sich mit aufsteigendem Dampf und Grundwasser vermischt und einen Schlamm bildet, der in Farbe und Konsistenz variiert.

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Kurz nach den Artist's Paintpots kommt am Straßenrand der Beryl Spring.

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Mit einer Temperatur, die sich über dem Siedepunkt befindet, ist sie eine der heißesten Quellen im gesamten Yellowstone. Die Quelle hat ihren Namen von einem blaugrünen Edelstein.

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Der Gibbon River begleitet uns auf großen Teilen dieses Abschnitts des Grand Loop. Das Wasser fällt schließlich über die Kante der Yellowstone-Caldera. Die Felswand auf der anderen Seite der Straße ist ein Teil des inneren Randes der Caldera.
Unterwegs sehen wir die Gibbon Falls.

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Von Madison fahren wir am Madison River entlang zum West Entrance des Yellowstone Park - ca. 23 Kilometer.

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Madison River

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Der Madison River ist 294 km lang und entsteht aus dem Zusammenfluss von Firehole River und Gibbon River im Westen des Yellowstone-Nationalparks.

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Gegen 16:15 Uhr erreichen wir Al's Westward Ho Motel in West Yellowstone.
Hier checken wir ein für 3 Nächte in einem 2 Queen Bed Zimmer ohne Frühstück für 329,70 US$.

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unser Zimmer

Nach dem Auspacken fahren wir ins Zentrum von West Yellowstone und gehen zum Abendessen in "Petes Rocky Mountain Pizza wo wir
2 Pizzen (10") mit Pepperoni (Salami), Oliven und Tomaten essen und dazu 2 Bud light. (31 US$ incl. Bedienung)
Das Lokal können wir sehr empfehlen aufgrund der sehr guten Pizzen und dem freundlichen Service.

Nach dem Essen fahren wir noch tanken:

11,728 Gallonen a 2,979 US$/Gallone = 34,94 US$

Temperatuen im Yellowstone NP waren zwischen 49 bis 62°F = 10°C bis 16,6°C.

Meilenstand: 24108
gefahren: 268 Meilen = 431 km

 

 

 
 
 
 
 
 

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So ein Dronenverbotsschild habe ich auch noch nicht gesehen. Macht aber Sinn.

Sehr beeindruckende und interessante Bilder des vom Park. Sonst sieht man immer nur die gleichen Bilder von dem "Pulverfass".

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Lese jetzt auch noch mal mit/nach! Danke für die vielen Bilder!

Der Steamboat wollte bei uns auch nicht - man kann nicht alles haben! Dass er allerdings der weltgrösste ist  darf man getrost bezweifeln. Da gibts einen auf Island, bei dem noch höhere Auswürfe gemessen wurden. Ist vielleicht wie mit der Rainbow Bridge, von der unsere US-Freunde auch behaupten, sie sein die grösste Natural Bridge weltweit. Glaubt man den Geologen gehört sie nicht mal  zu den 10 grössten. Imposant ist sie trotzdem! Wohl die grösste findet man in  China mit mehr als 140 Meter Spannweite.

Gruss
Rolf

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  15. Tag - 11.07.2015 - Yellowstone National Park

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Morgentemperatur: 49°F = 9,4°C

Nach einem kleinen Frühstück auf unserem Zimmer brechen wir um 07:30 Uhr auf.
Wir fahren von West Yellostone nach Madison. Unser heutiges Gebiet ist der Bereich zwischen Madison und Old Faithful und wenn es die Zeit erlaubt wollen wir noch nach West Thumbs.

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Wir fahren am Madison River entlang nach Madison.

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der Madison River dampft

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In Madison fahren wir auf den Firehole Canyon Drive zu den Firehole Falls. Der Firehole Canyon Drive ist eine ca. 2 Meilen lange Einbahnstraße entlang des Firehole Rivers.

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Die Firehole Falls haben eine Höhe von ca. 12 m.

Als wir wieder auf die Hauptstraße kommen fahren wir weiter am Firehole River entlang.

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Firehole River

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An einem Parkplatz bin ich ausgestiegen um die Wassertemperatur zu testen - sie ist trotz aufsteigendem Dampf relativ kalt.

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Auf dem Weg zum Firehole Lake Drive sehen wir überall Dampf aufsteigen. Dieses farbenfrohe Gebiet enthält kurze Wege zu Pools und Geysiren.

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Nun fahren wir auf den Firehole Lake Drive mit ca. 3 Meilen.

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Unseren ersten Stopp haben wir am Firehole Spring.

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Heiße Quellen (hot springs) sind den Geysiren ähnlich, allerdings haben sie keine Verengung in ihrem Rohrleitungssystem.Extrem heißes Wasser kühlt sich ab und zirkuliert, wenn es die Oberfläche erreicht, und wird von heißerem Wasser von unten ersetzt. Diese Zirkulation, die Konvektion genannt wird, verhindert es, dass das Wasser eine Temperatur erreicht, die notwendig ist, um die Kettenreaktion in Gang zu setzen, die eine Eruption zur Folge hat. In Gebieten, die sich auf vulkanischem Gestein befinden, anders als bei Kalkgestein kann eine Veränderung im Rohrleistungssystem beispielsweise durch ein kleines Erdbeben - leicht dazu führen, dass eine heiße Quelle zum Geysir wird. Die vielen, wunderschönen Farben, die man in vielen heißen Quellen sieht, entstehen durch Lichtbrechungen, mineralische Partikel und Hitze liebende Mikroorganismen.

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Als nächstes erreichen wir den Surprise Pool

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Kurz danach kommt der Parkplatz des Great Fountain Geyser

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Da auf der Tafel die Eruptionsdaten noch vom 10.7. sind wissen wir nicht wann er sich heute zeigt, also werden wir ein bischen warten.


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Kurze Zeit später kommt eine Rangerin und sagt uns, daß er zwischen 09:30 Uhr und 10:00 Uhr ausbrechen wird.
Da wir bis dahin noch eine ca. 3/4 Stunde Zeit haben fahren wir den Firehole Lake Drive bis zum Ende.

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Auch hier treffen wir auf ein Bison

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Es ist einmalig in diesem dampfenden Gebiet Tiere anzutreffen.


Unser nächster Stopp ist am White Dome Geyser, er hat einen kegelförmigen Austritt von ca. 4 m Höhe und ist damit einer der höchsten im Park.

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Die Intervalle liegen normaler weise zwischen 30 bis 35 Minuten, es können aber auch 3 Stunden sein, die Auswurfhöhe beträgt ca. 9 m.

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weiter auf dem Drive ............

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........zum Pink Cone Geyser - Seine Ausbrüche erfolgen ca. alle 1,5 bis 2 Stunden mit einer Höhe von ca. 9 Metern. Der Abstand zwischen den Ausbrüchen liegt bei 18 bis 25 Stunden.

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auf dem Drive

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der Firehole Lake ............

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..........ist der größte heiße See in diesem Gebiet. Die Wassertemperatur liegt bei 158°F = 70°C.

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Kurz vor 09:30 Uhr sind wir wieder am Parkplatz des Great Fountain Geyser. Wir suchen uns einen schönen Standplatz auf dem Bordwalk und warten auf seinen Ausbruch der auch nicht lange auf sich warten läßt.

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Ein Geysir ist eine heiße Quelle, die die faszinierende Angewohnheit hat, unterirdisches Wasser in die Luft zu schießen. Wasser fällt als Regen oder sickert als geschmolzener Schnee durch poröse Gesteinsschichten. Das Wasser gelangt schließlich in Kontakt mit extrem heißem Gestein, das von einer großen Menge geschmolzenen Materials erhitzt wird, das Magma genannt wird. Dieses erhitzte Wasser steigt dann in Risse und Brüche unterhalb der Erdoberfläche.

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In gewissem Sinne sind diese Risse und Brüche nichts anderes als das „Rohrleitungssystem" eines thermalen Elements. Ein Geysir ist gleichzusetzen mit einem riesigen Dampfdruck-Kochtopf. Obwohl die Temperatur des tiefer gelegenen Wassers deutlich über dem Siedepunkt liegt, verhindern das Gewicht und der Druck des darüberliegenden Wassers, dass es kocht. Irgendwann aber ist der Druck groß genug, um die Wassermassen nach oben zu drücken und zum Überlaufen zu bringen.

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Dieses Überlaufen wiederum führt dazu, dass der Druck auf das extrem erhitzte Wasser in den unteren Regionen nachlässt, was dieses explosionsartig zu Dampf verdunsten lässt. Diese explosionsartige Verdunstung ist es, die Wasser durch eine Verengung im Gestein in die Luft schießt.

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Er bricht in der Regel alle 9 bis 15 Stunden aus. Seine Eruption erreicht eine Höhe von 30 bis 50 Metern.

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Während des Ausbruchs vom Great Fountain Geyser hat auch der White Dome Geyser seine Ausbrüche.

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Eine Eruption dauert ca. 2 bis 3 Minuten. Es war sehr schön die beiden Ausbrüche von einem Standort aus zu erleben.

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Nun verlassen wir dieses Gebiet und fahren zum Midway Geyser Basin.

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Hier überqueren wir den Firehole River..............

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heisses Wasser vom Excelsior Geyser Crater läuft in den Firehole River

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Firehole River

........und erreichen den Excelsior Geyser Crater

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Der Excelsior Geyser Crater entläßt ca. 15000 bis 17000 Liter Wasser mit ca. 199°F = 93°C pro Minute in den Firehole River.

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Er war früher einer der größten Geysire auf der Welt. Die letzte bekannte Eruption war während der 1880er Jahre mit einer Höhe von bis zu 300 feet = 90 Metern.

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Wir wandern weiter zum Grand Prismatic Spring. Die Grand Prismatic Spring ist Yellowstones größte heiße Quelle mit einem Durchmesser von 60 bis 100 Metern und einer Tiefe von 36 Metern.

Aufgrund der etwas kühlen Luftemperatur entwickelt der Grand Prismatic Spring sehr viel Dampfschwaden, somit ist die Sicht nicht besonders.

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Das nächste Photo zeigt den Aussichtshügel gegenüber des Grand Prismatic Spring den wir später besteigen wollen.

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Das Wasser im Zentrum der Quelle ist wegen der hohen Temperaturen (71°C) frei von Mikroorganismen.

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Unser Weg führ uns weiter zum Opal Pool.

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Dieser Pool hat eine Temperatur von 132°F = 56°C. Die erste festgestellte Eruption war 1947.

Die nächste Station ist der Turquoise Pool

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Dieser Pool hat eine Temperatur von 142 bis 146°F = 61 bis 71°C.

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Rückweg zum Parkplatz

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Vom Parkplatz fahren wir ca. 1,55 Meilen bis zum nächsten Parkplatz von wo man aus zum Aussichtshügel kommt der gegenüber dem Grand Prismatic Spring liegt.

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auch ein schöner Pool

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Eine Brücke führt über den Firehole River. Der weitere Weg mit ca. 1 Meile führt zum Beginn des Aufstieges.

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Es führt ein recht steiler mit abgebrochenen Bäumen übersäter Trampelpfad auf den Hügel. Wir sind so weit hochgestiegen bis wir eine schönen freien Blick auf den Grand Prismatic Spring haben.

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Das nächste Photo zeigt den Trampelpfad auf den Hügel - hier erscheint er nicht so steil als in Natura.

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Als wir am Hauptweg ankommen begegnen uns wesentlich mehr Leute die den Hügel hoch wollen - auch solche in Flip-Flops.
Wir waren vorher noch fast die Einzigen.

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Rechts und links des Weges sind zwei schöne Pools zu sehen und auch ein Bison.

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noch ein schöner Pool am Wegrand

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der Firehole River

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Unsere Fahrt geht weiter zum Black Sand Basin.

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Unser erstes Ziel ist der Cliff Geyser

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auch hier führt uns ein Boardwalk weiter ...........

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............zum Green Spring

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und weiter gehts-

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hier sieht man schön wie das heiße Wasser in den Iron Spring Creek fließt.

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nun sind wir am Emerald Pool mit ca. 154°F = 68°C.

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Nächster Halt ist der Sunset Lake - er ist nur einmal seit 1959 ausgebrochen.

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Wir verlassen das Black Sand Basin

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Weiter geht's zum Old Faithful Visitor Center um zu erfahren wann der Old Faithful ausbricht.

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Nach einigem umherfahren ergattern wir einen Parkplatz in der Nähe des Old Faithful Visitor Centers.

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Laut den Angaben soll er zwischen 13:00 Uhr und 14:00 Uhr ausbrechen. Wir suchen uns einen Platz in der ersten Reihe der Sitzbänke

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es wartet schon eine große Menschenmenge

Viele Geysire, wie der Old Faithful, sind nicht nur spektakulär, sondern obendrein ziemlich berechenbar. Niemand weiß, wer den Old-Faithful-Geysir zum ersten Mal gesehen hat, obwohl er seinen Namen von der Washburn- Gruppe erhalten hat, den Entdeckern, die die Region im Jahr 1870 besucht haben. Entgegen der öffentlichen Meinung ist der Old Faithful nicht der größte Geysir im Park. Diese Auszeichnung, wie auch die des größten Geysires der Welt, geht an den Steamboat Geyser, der sich in Norris befindet.

Gegen 13:45 Uhr beginnt das Schauspiel des Old Faithful.

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Nichtsdestotrotz handelt es sich beim Old Faithful um ein beeindruckendes Element, das obendrein deutlich regelmäßiger ist als die meisten der Geysire. Außerdem bricht der Old Faithful deutlich öfter aus als die anderen großen Geysire -17 bis 20 Eruptionen pro Tag, wobei jede Show zwischen zwei und fünf Minuten dauert. Während jeder Eruption schießt er zwischen 15.000 und 30.000 Liter Wasser rund 40 Meter hoch in die Luft.

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Nach diesem beeindruckenden Erlebnis besichtigen wir die Old Faithful Lodge.

Wahrscheinlich eines der symbolträchtigsten Gebäude im gesamten System des Nationalparks und ein Wahrzeichen, an dem sich alle anderen Unterkünfte des Westens messen müssen, entsprang das Old Faithful Inn dem Hirn von Architekt Robert C. Reamer. Entworfen, um die majestätische Landschaft zu erfassen und um sich nahtlos in die natürliche Umgebung einzufügen, ist das Old Faithful Inn ein Paradebeispiel für einen architektonischen Stil, der als National Park Service Rustic oder „Parkitektur" bekannt wurde.

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Erbaut auf Geheiß der Yellowstone Park Association (eine Organisation, die von Northern Pacific Railroad unterstützt wird), um die zunehmende Anzahl von Touristen unterzubringen, die durch den Westeingang in den Park kamen und um mit der starken Konkurrenz von aufkommenden Tourismusunternehmen mithalten zu können, die sich im Süden des Parks festsetzen wollten, begann man im Jahr 1903 mit dem Bau des Inn.

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Mit den Worten „Im Zwietracht mit der Landschaft zu sein ist fast ein Verbrechen. Der Versuch, besser zu sein als die Natur, wäre eine Frechheit", entwarf Reamer das Inn so, dass es zumindest teilweise mit Holz und Steinen aus der nahen Umgebung gebaut werden konnte, und fand die Steine unter anderem im Black Sand Basin. Ungeachtet der eisigen Temperaturen in der unisolierten Struktur während jenes Winters, schufteten Tischler, Mauerer und Stahlbauer durch, sodass das Hotel im Juni 1904 eröffnet werden konnte. Das neue Gebäude bot moderne Errungenschaften wie elektrisches Licht und eine Dampfheizung und hielt 140 Zimmer bereit, in denen 316 Gäste übernachten konnten. Später fügte man den Ost- und Westflügel hinzu und verlängerten den sieben Stockwerke hohen Bau auf fast 213 Meter.

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Die Empfangshalle des Inn, die für Besucher geöffnet ist, stellt den bemerkenswertesten Teil dar. Das ausgedehnte Atrium verfügt über freiliegende Balken, Reihen von Balkonen und eine hölzerne Treppe ebenso wie über einen massiven, viereinhalb Meter breiten, offenen Kamin aus Rhyolithgestein, vor dem sich eine handgemachte metallene Uhr befindet, die einen Durchmesser von 1,5 Metern und ein Pendel von 4 Metern hat. Man sagt, dass beim Bau des unteren Stockwerks mehr als 10.000 Balken verwendet wurden und allein für den Kamin mehr als 500 Tonnen Steine zum Einsatz kamen.

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Heute, über 100 Jahre alt, wird das Old Faithful Inn, das im Jahr 1973 ins Nationalregister der historischen Orte aufgenommen wurde, vom Konzessionär Xanterra geführt und ist von Mai bis Oktober geöffnet. Täglich starten hier geführte Touren. Ob man die rustikale Gemütlichkeit der großen Zimmer genießen oder es als Ausgangspunkt nutzen will, um die Wunder des Upper Geyser Basin zu entdecken das Inn erinnert Besucher von heute daran, dass es bei einem Aufenthalt im Park vor allem darum geht, eins zu werden mit der Natur, auch wenn man sich drinnen befindet.

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Blick von der Terrasse auf den Old Faithful

Als wir aus der Lodge kommen sind Wolken aufgezogen. Wir beschließen nicht nach West Thumb zu fahren sondern zurück um noch das Lower Geyser Basin zu besuchen.

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das Lower Geysir Basin

Am Parkplatz vom Fountain Paint Pot beginnt ein 0,5 Meilen langer Loop.

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Die Bäume mit den weißen Manschetten heißen "Bobby Socks" Trees.

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es ziehen schwere Regenwolken auf

Da die Wolken immer dunkler werden beschleunigen wir unseren Rundgang. Wir halten an der Bacteria Mat. Die grüne. braune und orange Farbe entsteht von den Cyanobacterien welche in einer Wassertemperatur von 167°F = 75°C leben können. Bei diesen Tempearturen sind sie meistens gelb-grün mit Schattierungen bis zum Orange.

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ein tolles Farbenspiel

Weiter gehts zum Silex Spring.

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Silex ist der lateinische Name für Siliciomdioxid, dem Hauptbestandteil von Rhyolite, (silikatisches vulkanisches Gestein) dem primären Gestein im Yellostone.

als nächstes kommen der Fountain Paint Pot. Im Sommer sind die Fountain Paint Pot relativ trocken.

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nun kommen die Fumarolen

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FUMAROLE (auch Dampfschlot genannt) Einfach ausgedrückt ist eine Fumarole ein Schlot in der Erdkruste. Die Versorgung mit Wasser ist nicht so ausgeprägt wie in heißen Quellen und Geysiren. Eine geringe Menge an Grundwasser kommt in Kontakt mit heißem Gestein unter der Erde und verdampft. Dieser Dampf steigt durch eine Reihe von Rissen und Brüchen auf und tritt aus dem Schlot aus - manchmal mit genug Druck, um ein lautes Heulen oder Grollen zu verursachen.

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wir kommen am Red Spouter vorbei

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unser Weg führt uns zum Volcanic Tableland

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wir passieren den Yet Geyser

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eine herrliche Wolkenstimmung

und den Fountain Geyser

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der Fountain Geyser kann eine Höhe von 24 Meter erreichen. Die Intervalle liegen bei ca. 6 Stunden.

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sie dauern in der Regel ca. 30 Minuten.

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Die Wolken die aufziehen werden immer bedrohlicher und wir gehen noch ein bischen schneller um zum Clepsydra Geyser zu kommen. Er kann eine Höhe von 14 m erreichen.

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wir laufen weiter zum ...............

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.........Celestine Pool

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unterwegs zum Parkplatz

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Als wir am Parkplatz losfahren geht das Unwetter los mit Starkregen und Hagel.

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es Hagelt

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Gegen 17:00 Uhr erreichen wir unser Motel wo die Sonne scheint. Gegen 17:30 Uhr gehen wir wieder in Pete's Rocky Mountain Pizza und essen:
2 Pizzen mit Salami, Zwiebeln und Knoblauch mit 2 Bud light für 31 US$ incl. Bedienung. Auch diese Pizza war wieder hervorragend.

Tageshöchstwert; 71°F = 21,6°C

Meilenstand: 24185
gefahren: 77 Meilen = 124 km

 

 

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Da hattet Ihr mit dem Wetter ja gerade so Glück.

Das Farbenspiel der Geysiere ist echt phänomenal. Und dieses Old Faithful Inn wirkt ja richtig heimelig.

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Ich hab auch mal ein bißchen aufgeholt. Ich finde eure Tierausbeute gar nicht so schlecht. Der Yellowstone steht bei uns noch auf der to do Liste.

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vor 5 Stunden schrieb runningheike:

Ich hab auch mal ein bißchen aufgeholt. Ich finde eure Tierausbeute gar nicht so schlecht. Der Yellowstone steht bei uns noch auf der to do Liste.

Ja die Tierausbeute war wirklich gut - den Yellowstone unbedingt besuchen - er ist wirklich toll.

Gruß Jürgen

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16. Tag - 12.07.2015 - Yellowstone National Park

Morgentemperatur: 52°F = 11,7°C

Für unsere heutige Tour starten wir um 07:45 Uhr.

Unser erstes Photo machen wir heute am Parkeingangsschild.

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Wir fahren wieder am Madison River entlang in Richtung Madison.

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Von Madison geht's in Richtung Norris. Unser heutiger erster Stopp ist an den Gibbon Falls

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Diese 25m hohe Kaskade stürzt sich die 640.000 Jahre alte Kante der Yellowstone-Caldera hinunter.

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Wir machen nochmals Halt am Beryl Spring.

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In Norris fahren wir in Richtung Norden zu den Mammoth Hot Springs. Unterwegs haben wir einen Stopp am Nymph Lake.

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Wir fahren weiter zum ...........

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........"The Gallatin Range" - es ist ein Gebirgszug der Rocky Mountains. Der Mount Washburn gehört ebenfalls dazu.

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Kurz vor Mammoth Hot Springs machen wir Halt am "The Golden Gate".

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