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enterprise66

"Cruising the Southeast" - Unser Urlaub 2014

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Interessante Eindrücke eurer Kreuzfahrt - du wirst doch nicht etwa auch seekrank werden Frank?!?

 

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Am 25.3.2016 at 11:51 schrieb tigger:

Interessante Eindrücke eurer Kreuzfahrt - du wirst doch nicht etwa auch seekrank werden Frank?!?

 

Es war wohl eine Mischung aus allem. Der Seegang auf dem kleinen Katamaran, beim schnorcheln habe ich dann unfreiwillig noch ein paar große Schlücke Meerwasser genommen. Die Sonne, der Rum auf der Rückfahrt. Das alles war wohl ein bisschen viel.

Gut, dass es am nächsten Tag schon wieder besser ging. B)

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Donnerstag, 13. November 2014

Wir sind überraschend früh wach, schon um 7 Uhr stehen wir auf. Ungewöhnlich früh für uns notorische Langschläfer. Es liegt aber auch daran, dass wir in der Nacht wieder eine Stunde Zeitumstellung gewonnen haben. :blink: Mein Magen scheint sich beruhigt zu haben, nach einer Dusche gehen wir hoch zum frühstücken. Danach setzen wir uns noch etwas an den Pool, denn die Ruby ist noch nicht am heutigen Ziel, Grand Turk, angekommen.

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Planmäßig um die Mittagszeit kommt die kleine Insel in Sicht. Sie ist die kleinste der Inseln, die wir auf dieser Reise angelaufen haben. Flach wie ein Spiegelei, ohne jegliche Erhebung, also optisch schon mal nichts Spektakuläres. Von Weitem sehen wir schon ein anderes Kreuzfahrtschiff am Anleger. Es ist die Crystal Serenity, ein Schiff, das wir bisher noch nicht gesehen haben.

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Bevor wir um 14 Uhr von Bord gehen, holen wir uns noch jeder ein kleines Häppchen am Buffet. Nicht das wir auf dem heutigen Ausflugstrip noch verhungern. Wir wollen eine Hop-on Hop-off Tour über die Insel machen. Durch das sehr netten Cruise Terminal gehen wir zur Bushaltestelle.

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Grand Turk ist die größte Insel der Turks-Inseln, welche gemeinsam mit den etwa 30 km nordwestlich gelegenen Caicos-Inseln das britische Überseegebiet der Turks- und Caicosinseln bilden.

Auf Grand Turk liegt Cockburn Town, die Hauptstadt der Turks- und Caicosinseln. Grand Turk gilt als deren administratives, historisches, kulturelles und finanzielles Zentrum, und hat mit etwa 7.800 Einwohnern auch deren zweitgrößte Bevölkerungsanzahl.

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Am 26.3.2016 at 16:32 schrieb enterprise66:

Flach wie ein Spiegelei, ohne jegliche Erhebung

Da sieht man mittwochs schon wer sonntags zum Kaffee kommt :D

Bei Stürmen ist das allerdings etwas nachteilig.

Aber eine schöne Vegetation auf der Insel.

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Ein Kleinbus steht für uns bereit und es geht zügig los. Der einheimische Guide heizt über die kleinen Pisten (Straßen kann man das nicht wirklich nennen), durch die wenigen Ortschaften. Er erklärt dabei Einiges zu den Lebensbedingungen der Einheimischen, ein bisschen Geschichte. Immer wieder sehen wir freilaufende Pferde am Straßenrand.

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An wenigen Stopps wechseln unsere Mitfahrer, wir steigen erst an einem kleinen Leuchtturm aus, der ganz interessant aussieht. Wir machen ein paar Fotos und streicheln einen Esel, der wohl auch zum Standardprogramm der Tour gehört.

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Dann geht es noch zu einem Salzsee, wo man Flamingos sehen kann. Leider sitzen die Vögel auf der anderen Seite des Gewässers, aber so ist die Natur nun halt mal.

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Kurz nach diesem letzten Stopp rumpelt es plötzlich und der Fahrer hält am Straßenrand an  Unser Bus hat einen platten Reifen. Der Guide ruft einen Kollegen über Funk um Hilfe, aber leider tut sich rund 20 Minuten rein gar nichts. Die Sonne brennt auf uns nieder, Schatten ist leider keiner in Sicht.

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Als dann zufällig ein Taxi vorbei kommt, nehmen wir die Chance gerne wahr. Mit ein paar anderen Gästen fahren wir so zurück zum Terminal. Dort schlendern wir noch durch die Shops. In den 60er Jahren landete eine NASA-Raumkapsel vor der Küste von Grand Turk, im Cruise Center  wird daran erinnert. Es gibt natürlich auch entsprechende T-Shirts davon zu kaufen. Wir machen aber nur ein paar Fotos und gehen weiter an den Strand.

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Die Sonne geht langsam unter, wie immer ein tolles Fotomotiv.

Wir wundern uns ein bisschen, dass kaum jemand an diesem Traumstrand liegt, erfahren aber sehr bald, warum das so ist. Kaum das die Sonne am Horizont verschwunden ist, müssen wir den Strand fluchtartig verlassen. Anscheinend haben nämlich die Mücken nur auf diesen Moment gewartet und stürzen sich auf die dummen Touristen, die eine solche Gefahr nicht erwartet haben.

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Am Schiffsanleger sind die kleinen Quälgeister noch nicht so aggressiv, so dass wir dort noch ein paar schöne Fotos machen können, bevor es an Bord geht. Um 19 Uhr legt die Ruby Princess ab und nimmt Kurs auf Florida, ein letzter Seetag steht uns noch bevor.

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Nach dem Abendessen sind wir noch in die Explorer Lounge gegangen, dort gab es an diesem Abend einen Best Song Contest. Wieder einmal überraschen uns die Amerikaner, wir hätten nicht gedacht, dass so ein Karaoke-Wettbewerb von denen so angenommen wird. Aber es gibt einige Gesangstalente, die ihr bestes geben. Echt toll. Wir halten uns natürlich sehr zurück und gucken bzw, hören nur zu. Ein schöner Abend geht so schnell herum und um 23 Uhr gehen wir, nach ein paar Cocktails, in unsere Kabine.

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Freitag, 14. November 2014

Die Ruby Princess ist auf dem Weg zurück nach Florida. Die lange Strecke bedeutet für uns noch einen Seetag auf dem Schiff.

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In den Tag wollen wir heute mit einem leichten Fitnessprogramm starten. Heike geht zum Zumba und ich mach mich auf ins Fitnessstudio. Da wir der Reederei vor der Reise mitgeteilt haben, dass der 14. Unser Hochzeitstag ist, werden wir vor der Kabinentür mit Luftballons und einer Glückwunschkarte überrascht. Okay, eigentlich ist unser Hochzeitstag schon zwei Monate früher, aber zumindest der 14. stimmt auf jeden Fall. Nach unseren Sporteinheiten gehen wir wieder in den Horizon Court zum frühstücken.

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Den Tag verbringen wir an Deck, lassen uns von der Sonne bräunen und gönnen uns noch ein paar Drinks und Snacks.

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Am späten Nachmittag müssen wir so langsam wieder Koffer packen. Die werden nämlich schon in der Nacht abgeholt, um dann später am Zielort in Fort Lauderdale an Land gebracht zu werden. Wir machen nochmal einen Rundgang durch das Schiff und lernen dabei sogar noch unbekannte Gänge und Locations kennen.

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Das Abendessen ist wieder im „Da Vinci“ und wir freuen uns über mittlerweile bekannte Gesichter am Tisch, das Pärchen aus North Carolina. Ein weiteres Paar kommt aus Boston, genauer aus North Quincy. Dort waren wir ja bereits zweimal während unserer USA-Urlaube und haben einiges zu erzählen. Das Essen ist wieder sehr lecker und als dann die Kellner zum Dessert einen Schoko-Cake bringen und uns ein Ständchen zum 10. Hochzeitstag singen, sind unsere Tischnachbarn hellauf begeistert. Wir auch.

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Den Abend lassen wir, wie schon gestern in der Explorer Lounge ausklingen, es spielt eine Band, die sogar ganz gut war. Nach ein paar Abschiedscocktails sind wir gegen 22.30 Uhr ins Bett gegangen.

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Da haben die fleißigen Helferlein unseren  Koffer bereits abgeholt. Let´s go back to Florida! B)

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Noch nicht ganz 😊 wir haben uns ja noch ein paar Tage nach der Kreuzfahrt gegönnt 😉

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Puuh....nochmal Schwein gehabt

Aber so ein Ständchen am Tisch zum Hochzeitstag, auch wenn es nur knapp vorbei war, ist schon rührend.

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Das

vor 12 Stunden schrieb pit1701:

 

Puuh....nochmal Schwein gehabt emoji6.png

Aber so ein Ständchen am Tisch zum Hochzeitstag, auch wenn es nur knapp vorbei war, ist schon rührend.

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Das war ganz lustig. Zu Geburtstagen bei anderen hatten wir das vorher schon öfter mal mitbekommen. Aber so live für uns, das hatte schon was. Aber nochmal muss ich das jetzt auch nicht haben ;)

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Samstag, 15. November 2014

Am frühen Morgen läuft die Ruby Princess wieder in den Hafen von Fort Lauderdale ein. Es ist 06.20 Uhr und wir springen aus dem Bett, um ein paar Fotos zu machen. Der Strand von Ft. Lauderdale ist noch ziemlich menschenleer, kein Wunder um diese Zeit. Auch die Oasis of the Seas ist schon wieder von ihrer Cruise zurück.

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Wir können uns noch Zeit lassen, da wir erst um 10.15 Uhr das Schiff verlassen können. Nach dem Frühstück räumen wir unsere Kabine und gehen auf das Sun Deck und schauen uns das Treiben im Hafen an. Nach und nach werden die Gruppen zum ausschiffen ausgerufen und schon bald sind auch wir an der Reihe. Im Cruise-Terminal holen wir unsere Koffer ab und gehen Richtung „Alamo Airport Shuttle“.

Der Shuttlebus bringt uns zum Flughafen, dort wollen wir unseren nächsten Mietwagen abholen. Am Counter bietet uns der Alamo-Mitarbeiter ein Upgrade an, da wohl kein Ford Mustang zur Verfügung steht. Und so bekommen wir die Schlüssel für einen Chevrolet Camaro. Der kostet uns zwar $39,00 pro Tag zusätzlich, aber das ist es uns jetzt auch wert.

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Im Parkhaus finden wir das schwarze Cabriolet sehr schnell, wir sind damit zufrieden und machen als erstes das Dach auf und packen die Koffer auf die Rücksitze. So geht es los in Richtung Miami.

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Wie kahl doch eine Touristenstadt am frühen Morgen aussehen kann. Ein komplett anderer Eindruck.

Jo, den Camaro haben wir bei unserer letzten Tour sehr oft gesehen. Ich meine fast öfter als den Mustang. Ist aber auch ein Sahnestückchen unter den Autos.

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Die Sonne scheint und so wird es uns durch den Fahrtwind nicht kalt. Wir nehmen nicht die Interstate sondern fahren den Highway 1, so kommen wir zur Mittagszeit nach Downtown Miami.

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Am Bayside Einkaufscenter wollen wir eine kurze Pause einlegen. Dort waren wir bereits 2006, als wir das erste Mal in den USA waren. Das Center liegt direkt an der American Airline Arena, wo die Basketballer der Miami Heat ihre Spiele in der NBA austragen. Außerdem ist dort die Miamarina, der Jachthafen von Miami. Beim Einfahren ins Parkhaus werden wir mal um $12,00 erleichtert. Soviel kostete das Parken pauschal, da es ein Event am Jachthafen gab. :blink:

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Beim schlendern durch die Mall finden wir auch wieder den Shop mit den Car Plates, in dem wir 2006 auch schon unser Florida-Nummernschild gekauft haben. Mittlerweile sind die Preise dafür in die Höhe gegangen, wir kaufen uns aber die Plates aus Texas, New Mexico, Ohio und Georgia. Alles Bundesstaaten in denen wir schon waren. Weiter geht es zum Hard Rock Café von Miami, heute stöbern wir nur durch den Shop. Hunger haben wir noch nicht.

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Nach einer Stunde Aufenthalt geht unsere Fahrt Richtung Süden weiter.

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Auf geht´s auf die Florida Keys..........

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Am 25.4.2016 at 20:39 schrieb enterprise66:

Am Counter bietet uns der Alamo-Mitarbeiter ein Upgrade an, da wohl kein Ford Mustang zur Verfügung steht.

wie?? der Camaro ist ein upgrade auf den Mustang? die schenken sich doch nun wirklich nicht viel oder täusche ich mich da?

 

Am 29.4.2016 at 21:20 schrieb enterprise66:

Auf geht´s auf die Florida Keys..........

prima - let's go B)

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Ich denke, der Mustang ist generell der 6-Zylinder. Beim Camaro könnte es evtl. der 8-Zylinder-Motor sein.

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Der Highway zu den Florida Keys ist sehr voll, einige Male staut es sich auf, erst ab Key Largo wird es etwas besser. An einer Tankstelle machen wir einen kurzen Stopp und fotografieren unser neues Sportgefährt von allen Seiten.

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Ist ja schon ein geiles Gerät, aber für zu Hause wäre mir die tiefe Sitzposition zu unbequem. Aber hier auf dem Overseas Highway ist es genau richtig. So fahren wir in den Sonnenuntergang.

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Um 18.30 Uhr erreichen wir Key West und fahren zu unserem Hotel, dem Blue Marlin. Das Zimmer ist recht einfach, aber sauber.

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Es wird schnell geduscht und schon können wir die Duval Street runtergehen, um noch irgendwo ein kleines Häppchen zu uns zu nehmen. Es ist noch herrlich warm um die Uhrzeit, wir spazieren die Straße runter bis zum Mallory Square und genießen dabei das chillige Key West-Gefühl.

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Auf dem Rückweg kehren wir in das Square One Restaurant ein, dort gibt es Kobe Burger und Cubano Slide mit Fries. Dazu ein paar Blue Points. Die Bedienung hat mal wieder deutsche Wurzeln und hat viel Spaß die eingerostete deutsche Sprache zu benutzen.

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So ziemlich satt laufen wir zum Hotel zurück und sind um 22.30 Uhr im Bett.

 

 

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Ist ja echt ein geiles Gefährt...

Bei den Bildern kommt auch bei mir wieder das KeyWestFeeling hoch... Schöön!

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Sonntag, 16. November 2014

Auch schon so früh ist das Wetter einfach phantastisch, Sonnenschein und eine leichte Brise Wind. Im Blue Marlin wird ein Continental Breakfast angeboten, da gibt es am Pool. Die Auswahl ist eher dürftig und konnte uns nicht überzeugen, ich hole uns Toast, Teilchen, Kaffee und Äpfel.

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Nach dem Frühstück ziehen wir zu Fuß los, um das Städtchen erneut zu erkunden. Der erste Weg führt uns zum Southernmost Point, der schon von Touristen umlagert wird. Die Leute stehen Schlange, um Fotos zu machen. Ich finde da eher die Eidechse auf den Steinen interessant. Während eines Fotomotivwechsel schaffe ich es aber die berühmte Säule alleine zu fotografieren.

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Wir gehen weiter zum Lighthouse und zum Hemingway Museum.

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Mitten in der historischen Altstadt von Key West liegt das Anwesen, in dem der weltberühmte Schriftsteller in den dreißiger Jahren lebte. Am Eingang bezahlen wir den Eintritt und gehen durch den tropischen Garten zum Haus.

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Man kann sich das Erdgeschoss und die 1. Etage ansehen, es stehen noch viele historische Möbel in den Räumen. Auf dem Ehebett liegt eine der vielen Katzen. Hemingway war ein Katzenliebhaber und so haben die kleinen Vierbeiner auch noch heute alle Freiheiten auf dem Museumsgelände. Es gibt sogar ein Katzenfriedhof im Garten.

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Aha...das Bild mit dem Marlin...könnte Hemingway zu "Der einsame Mann und das Meer" inspiriert haben.

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Aha...das Bild mit dem Marlin...könnte Hemingway zu "Der einsame Mann und das Meer" inspiriert haben.

Nicht nur das Bild, Pit. Der Kerl hatte schon eine tolle Zeit in Key West. Aber dazu später mehr.

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Von der großen Veranda aus hat man einen fantastischen Rundumblick auf den Garten mit dem idyllischen Gartenhaus und dem großen Pool. Den Swimmingpool hat seine Frau Pauline in Hemingways Abwesenheit bauen lassen, um die vor dem Aus stehende Ehe zu retten. Die Installation kostete 20.000 Dollar – eine horrende Summe, wenn man bedenkt, dass das Haus einige Jahre zuvor für 8.000 Dollar gekauft wurde. Hemingway soll daraufhin ein Cent-Stück in den Pool geworfen und vor lauter Wut gesagt haben: "Hier hast du auch noch meinen letzten Penny!" Das Ergebnis war letztendlich die Scheidung der Beiden.

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Klettert man die Treppe des Gartenhauses empor, bekommt man einen Einblick in Hemingways Arbeitszimmer, wo er viele seiner berühmten Romane geschrieben hat. Ein Großteil seiner Werke soll er in Key West verfasst haben. Das Zimmer, in dem er jeden Morgen arbeitete, ist ein heller Raum, der sehr schlicht eingerichtet ist. Auf dem kleinen Holztisch steht noch immer seine alte Schreibmaschine.

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Sein normaler Tagesablauf war damals: morgens schreiben, nachmittags fischen gehen und abends trinken in seiner Lieblingsbar Sloopy Joe´s. Der Besuch des Museums hat sich aus unserer Sicht gelohnt und wir machen uns auf in Richtung Mallory Square.

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Key West versprüht auch diesmal seinen besonderen Reiz. Es ist ja nicht nur das tolle Wetter, sondern hat auch schöne Holzhäuser, interessante Sehenswürdigkeiten, entspannte Leute und viele Bars und Restaurants zu bieten.

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Eine dieser Bars statten wir dann auch ein Besuch ab, um etwas zu trinken und um ein Häppchen zu essen. Im Hogh´s Breath Saloon gibt es Yuengling und Coconut Shrimp für Heike, Rolling Rock und Mozarella Sticks für mich.   

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Am Hard Rock Café kommen wir nicht vorbei ohne ein bisschen zu shoppen, dann gehen wir wieder in Richtung des Hotels. Nach einer kurzen Verschnaufpause und Sichtung der Mails machen wir uns wieder auf die Socken. Es ist schon früher Nachmittag und wir wollen den Tag im Fort Zachary Taylor Historic State Park ausklingen lassen. Der Besuch des State Park ist eine Empfehlung von Silke114, ein echter Volltreffer. Nochmals vielen Dank, liebe Silke!

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Er liegt an der Südwestlichen Spitze von Key West und bietet außer dem historischen Fort, nach dem er benannt ist, noch einen tollen Sandstrand und Picknickmöglichkeiten unter den Bäumen mit Blick auf das Meer. Wir wollen Beides nutzen und holen uns auf dem Weg dorthin noch ein paar Sandwiches und Getränke. Der Fußmarsch zum Stand ist doch länger als wir vorher angenommen haben, letztendlich besuchen wir zuerst das alte Fort. Der Besuch des Parks ist gebührenpflichtig. Die Festung kann mit oder ohne Führung besichtigt werden. Fort Taylor enthält die größte Sammlung von Geschützen aus der Zeit des US-Bürgerkriegs.

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Anschließend suchen wir uns einen schönen Platz am Strand, genießen die Sonne, das warme Wasser und die Wellen. Einige störende Steine gibt es auch unter Wasser, da muss man beim reingehen doch schon aufpassen. Der Strand im Süden des Parks gilt als bester Strand von Key West und ist bei Schwimmern und Schnorchlern beliebt. Das Wasser gilt wegen seiner geringen Tiefe von bis zu sechs Metern und der ausgezeichneten Wasserqualität als hervorragendes Tauchgebiet.

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Als die Sonne langsam Richtung Horizont geht, schlendern wir gemütlich unter die Bäume, um einen schönen Platz mit Sicht auf den Sonnenuntergang zu finden. Wir haben eine ganze Sitzbankgruppe für uns ganz alleine. Etwas weiter Richtung Fort feiern einige Amerikaner ein typisches Barbecue. Alkohol ist in einem State Park verboten, wir kriegen aber doch schnell heraus, was die Amis da an einer der vielen Kühltaschen immer machen. Sie schütten das gute Budweiser aus den Dosen in unauffällige Pappbecher um. Na sowas!

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So haben wir aber auch kein gar so schlimmes „schlechtes Gewissen“, dass wir unseren mitgebrachten Rotwein aus Plastikbechern genießen und unsere Sandwiches essen. Auf dem Meer fahren die Segelboote auf und ab, auch von dort hat man einen wunderschönen Blick auf die langsam untergehende Sonne. Die Fotoapparate waren am glühen, können aber letztendlich nicht wirklich das einfangen, was das Auge im Original sehen kann. Es war einfach super.

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Der Sonnenuntergang war an dem Tag recht früh, so dass wir schon um ca. 18.30 Uhr wieder zurück im Hotel waren. Nach dem Duschen sind wir zum Abendessen in das Southernmost Beach Café gegangen.

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Dort waren wir bereits 2006 mit den Kindern zum frühstücken gewesen, diesmal also zu Zwei zum Dinner. Es gab „Pork Tenderloin“ und „Roasted Chicken“, als Dessert Cheesecake. Alles ganz lecker. Nach dem Essen haben wir uns noch ein bisschen an die Bar gesetzt, Landshark getrunken und American Football geguckt. Gegen 22.00 Uhr sind wir dann zurück zum Blue Marlin Hotel gelaufen.

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