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"Cruising the Southeast" - Unser Urlaub 2014

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Nur weiter so mit der großen Wanne. Ist ja 'ne tolle Aussicht von ganz oben.

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Als das Land  langsam am Horizont verschwindet, gehen wir auf die Suche nach unserer Kabine. Wir werden von unserem Kabinenstewart begrüßt, der uns direkt mal die Tür öffnet. Wir haben eine Balkonkabine gebucht und sind sehr zufrieden damit. Die Koffer liegen auch schon auf dem Bett bereit.

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Nachdem diese ausgepackt sind (es gibt wirklich erstaunlich viel Stauraum und wir bekommen unser Gepäck ohne Probleme verstaut) steht erst mal die Sicherheitsunterweisung auf dem Programm. Dazu gibt es je nach Kabine einen bestimmten Treffpunkt, an dem wir uns zu einer bestimmten Zeit einfinden müssen. Hier wird erklärt, wo die Schwimmwesten sind und wie sie zu benutzen sind, die verschiedenen  Ausgänge werden gezeigt und nach ein paar Minuten ist das auch geklärt.

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Wir machen uns ausgehfertig, denn unser erstes Dining steht bevor. Vorher stellt sich allerdings noch der Kapitän vor. Auch das gesamte Team wird vorgestellt und die verschiedenen Nationalitäten, sowohl der Crew, wie auch der Gäste, werden verlesen.

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Eine Band spielt und es gibt eine Champagnerpyramide, bei deren Befüllung sich viele Gäste fotografieren lassen.

Für die Mahlzeiten haben wir „Anytime Dining“ gebucht, also keinen festen Tisch und auch die Zeit können wir uns aussuchen. Am ersten Abend entscheiden wir uns für den „Michelangelo Dining Room“.

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Man meldet sich, wie in jedem amerikanischen Restaurant  an der Tür beim Servicepersonal an und wird an einen der Tische geleitet. Meistens sind es Tische für 8 – 10 Personen. Für viele Leute, auch für uns, bedeutet es sicherlich eine kleine Überwindung, sich mit fremden Leuten an einen Tisch zu setzen. Aber es sind echt nette Passagiere am Tisch, Kanadier, Amerikaner. Schnell finden die heraus, dass wir „Exoten“ auf dieser Kreuzfahrt sind. Die sind ganz aus dem Häuschen, dass wir aus Europa, aus Deutschland kommen. Heike muss schnell ihre Smalltalkregeln über Bord werfen. Ihr wurde im Englischunterricht erzählt, dass Amis nicht über Geld oder Politische Ansichten reden. Die Praxis zeigt was anderes. Trotzdem wird es ein sehr netter Abend mit netten Gesprächen.

Hier ein paar Tellerfotos:

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Den Abend schließen wir mit ein paar Drinks an der Bar ganz am Ende des Schiffs ab, das Getränkepaket soll sich ja schließlich lohnen.

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Wir sind bereit für die Cruise durch die westliche Karibik. Let´s go!

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ich bin ja in Fort Lauderdale schon oft abends an den Felsen gestanden um den schwimmenden Hochhäusern beim auslaufen zu zuschauen - interessant es mal aus der anderen Perspektive zu sehen B)

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Der Anfang klingt ja schonmal unglaublich vielversprechend....

Herrliches Video von Eurem Balkon...

Bei den ganzen "Paketen" muss man doch aber immer auch noch Tipp parat haben, oder?

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Nein, du zahlst pro Kabine automatisch einen Tipp. Das kannst du bei Bedarf aber auch anpassen, also mehr für einen besonders guten Service oder auch weniger für schlechten Service.

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Sonntag, 09. November 2014

Der nächste Morgen weckt uns mit einer warmen, karibischen Brise. Beim Blick nach draußen sehen wir nur Wasser, trotzdem steht das Schiff. Wir hören einiges Rumoren und Geklapper, sehen aber nichts beim herausgucken. Beim Gang zum Frühstück wird uns klar, die Princess Kays liegen auf der anderen Seite des Schiffs.

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Die Südspitze der Bahamas-Insel Eleuthera dient Princess Cruises als privates Strandparadies. Anders als die Privatinseln anderer Reedereien ist Eleuthera bewohnt. Rund 8.000 Menschen leben hier von Landwirtschaft, Fischfang und Tourismus. Princess Cays hat leuchtende, beinahe weiße Sandstrände und ist geprägt von Kokospalmen, Mangroven und Korallenriffen.

Eleuthera wird häufig als die schönste aller Inseln der Bahamas und als Geburtsstätte der Bahamas bezeichnet, da man hier die frühesten Anzeichen menschlicher Siedlungen in dem Insel-Archipel gefunden hat. Den heutigen Namen „Eleuthera“ (eine Abwandlung des griechischen Wortes für „Freiheit“) bekam die Insel 1648 von Captain William Sayles.

Princess Cays hat keinen Hafen, die Ruby Princess liegt vor der Küste vor Anker. Tenderboote fahren Menschen und Gerätschaften vom Schiff ans Land und wieder zurück. Wir gehen nun aber erst mal frühstücken. Es gibt ein Buffet, was keine Wünsche offen läßt. Von 7.00 Uhr bis 10.00 Uhr kann man sich eine Grundlage für den Tag schaffen ;-) Die vielen Leute verteilen sich gut auf dem Schiff und wir müssen nicht lange suchen, um einen Platz für unser Frühstück zu finden. Es gibt alles Mögliche an frischem Obst, Brot, Croissants, Wurst, Käse, Eier in allen Variationen, Kaffee, Tee und Säfte.

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Um 11.30 Uhr machen wir uns auf den Weg zur Einstiegsstelle der Tenderboote. Das ist schon eine wacklige Angelegenheit, aber die Fahrt ist nur kurz und schon setzen wir unsere Füße auf die schöne Insel. Hier wird alles aufgeboten, was der amerikanische Tourist bei einer Cruise erwartet. Kleine Andenkenläden, aber auch ein Foodcourt gibt es direkt am Strand. Es gibt eine Vielzahl an Liegen oder Strandmuscheln zum relaxen. Für Leute, die ein bisschen Action brauchen, gibt es Wassersportgeräte, wie Surfbretter, Trett- und Segelboote, aber auch Jetski.

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Uns ist eher nach Entspannung und wird suchen uns zwei freie Liegen, die zumindest teilweise im Schatten stehen. Der Foodcourt ist nur ein paar Schritte entfernt, kühle Getränke sind also immer griffbereit. Nach einiger Zeit legt sich ein jüngeres Paar auf die Strandliegen neben uns. Und wie der Teufel so will, es sind Deutsche. Da sind nur gut 40 Landsleute an Bord des Cruisers und schon laufen sie einem über den Weg. Irgendwann frag uns der Mann in Englisch nach der Uhrzeit. Ich antworte ihm auf Deutsch und oute uns als Landleute. Es ist ein Pärchen aus der Nähe von Düsseldorf und wir unterhalten uns eine Weile. Es ist ihnen aber zu heiß und so verschwinden sie nach einer Weile wieder.

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Hier vom Land sehen wir unser Schiff das erste Mal richtig in voller Größe und Pracht. Die Ruby Princess ist 288m lang und 36m breit, mit einem Tiefgang von 8,5m. Maximal 3.080 Passagiere können auf ihren 19 Decks mitfahren und werden dabei von einer 1.200 Mann (und Frau) starken Besatzung betreut. Sie lief 2008 in Triest, Italien, vom Stapel und hat ca. 400 Millionen US-Dollar gekostet. Zwei Dieselmotoren mit jeweils fast 12.000 PS können sie auf max. 22,5 Knoten (42 km/h) beschleunigen.

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Zur Flotte von Princess Cruises gehören 18 Schiffe, die Ruby gehört zur Grand Class mit ihren Schwesternschiffen Crown Princess und Emerald Princess.

Der Sandstrand hier auf Princess Cays ist wunderbar weich und sehr hell, im Wasser muss man aber nach ein paar Metern aufpassen, unter Wasser sind doch eine Menge großer Steine und man muss schon aufpassen, wo man hintritt. Die Wassertemperatur liegt im Badewannenbereich, sodass sogar Heike sich gerne ins Wasser begibt.

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Nach einem meiner Badegänge vermisse ich unsere Bordkarten. Jeder Passagier hat eine Bordkarte mit der man sich ausweisen muss, wenn man nach einem Langausflug wieder an Bord möchte. Sie wird auch fürs bezahlen an Bord genutzt. Und jetzt sind sie beide weg, wahrscheinlich im Wasser verloren. Voller Panik durchsuche ich meine Sachen, renne an den Strand und suche im Wasser, ob ich sie doch wiederfinde. Aber es hilft nix, die sind weg.

Erst wissen wir nicht so richtig, was wir jetzt machen sollen, aber Heike kommt auf die Idee, dass wir uns am Checkpoint für die Rückfahrt auf Schiff melden und unsere Situation schildern. Gott sei Dank, dass wir unsere Reisepässe dabei haben. So können wir uns ausweisen und die netten Crewmitglieder finden uns schließlich in der Passagierliste. Anscheinend sind wir nicht die Einzigen, denen sowas schon passiert ist. Das ich aber beide Karten verschusselt habe, sorgt doch für ein gewisses Schmunzeln. Wir bekommen Ersatzpapiere und alles ist wieder gut.

Wir legen uns noch ein bisschen in die Sonne und ich muss zur Strafe nochmal zum Foodcourt laufen, um Getränke und Essen zu holen. Am frühen Nachmittag geht es zurück aufs Schiff, um 16 Uhr nimmt die Ruby nämlich Kurs auf St. Maarten.

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Toller Kahn....und ist mit 288 m genauso lang wie die alte Enterprise

Jo, das mit den Boardkarten ist natürlich Sch...eibenkleister. Aber für solche Fälle muss die Besatzung vorbereitet sein. Bei über 3000 Passagieren wäre es ein Wunder, wenn es Euch alleine so ginge.

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Da St. Maarten das entfernteste Ziel unserer Kreuzfahrt sein wird, steht uns morgen ein Seetag bevor. Heute müssen wir, zurück auf dem Schiff, neue Bordkarten besorgen. Die erhalten wir ohne Probleme beim Kundenservice. Den Aufkleber für unser Getränkepaket bekommen wir an der Bar, dort gönnen wir uns direkt mal einen Kaffee, Pana Cotta und Heike holt sich einen Scampisalat.

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Anschließend suchen wir uns zwei Liegen auf dem Sonnendeck. Wir haben einen guten Blick auf die große Leinwand von „Movies under the stars“. Dort werden aktuelle Kinofilme, Konzertmitschnitte von berühmten Stars und Bands sowie Sportübertragungen gezeigt. Es lief ein Spiel der NFL, der amerikanischen Football-Liga. Ich weiß nur noch dass die Seattle Seahawks eine der aktiven Mannschaften waren, es waren nämlich einige Anhänger dieses Teams an Bord, die unter anderem eine große Fahne an eins der Geländer befestigt hatten. Passend zu dem Spiel holte ich uns Bud Light, das Bier der NFL, und Nachos.

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Nach dem Spiel gingen wir uns frisch machen, denn um 17 Uhr war dann auch schon das nächste Highlight, die „Once upon a Dream“-Show im Princess Theater. Und das können ja die Amis, tolle Darsteller mit echt guten Stimmen sangen und tanzten für ein begeistertes Publikum. Fotos haben wir davon nicht gemacht. Einmal weil es nicht erlaubt ist und es war auch schön, sich voll auf die Show zu konzentrieren.

Nach der Show war es auch schon wieder Zeit fürs Abendessen. Gestern waren wir ja im Michelangelo Dining Room, heute wollten wir den Da Vinci Speisesaal ausprobieren. An unseren Tisch saßen diesmal ein älteres Ehepaar aus Kalifornien und zwei Kanadier aus Toronto, Mutter und Sohn. Die Gespräche waren wieder sehr unterhaltsam und der Abend ging wie im Flug vorbei. Natürlich waren wir danach noch in der Pianobar und haben uns ein paar Drinks gegönnt. An dem Abend war es aber kein Klavierspieler sondern ein Gitarisst, der die Leute unterhalten hat.

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Mit einem abschließenden Spaziergang über das Oberdeck plus erneuten Sonnenuntergang ging der Tag zu Ende.

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Die Amis...immer Bildschirme da, wo man es nicht vermutet.

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Montag, 10. November 2014

Erst um 8.30 Uhr kriechen wir langsam aus den Kojen. Aber das ist heute kein Problem, denn es ist Seetag. Die Ruby bringt ihre menschliche Fracht von den Bahamas nach St. Maarten, der niederländisch-französischen Karibikinsel.

Um 10.00 Uhr gehen wir hoch zum Horizon Court zum Frühstücksbuffet. Nach dem faulen Sonntag gestern ist uns heute mal nach ein bisschen Bewegung. Es gibt ein relativ gutes Fitnessstudio an Bord und wir wollen beide mal aufs Laufband. Hier stehen diese in Reihe und Glied aufgestellt, man hat einen tollen Blick in Lauf- und Fahrtrichtung auf Meer. Heike hatte hier allerdings ein kleines Problem mit den vielen Bewegungen, die Bewegung auf dem Laufband hat sich wohl nicht so gut mit dem Blick auf das bewegte Wasser vertragen, so dass das für sie nur ein kurzer Ausflug wurde ;-)

Nach dem Schwitzen suchen wir uns zwei Liegen am Pool. Da heute ja alle Mann an Bord sind, ist das gar nicht so einfach. Aber schließlich finden auch wir ein Plätzchen für uns. Es ist sehr windig, da helfen auch die Windschutzscheiben an der Reling nicht wirklich. Der Wind findet immer einen Weg, um Handtücher oder Liegematten wegzublasen. Da hilft es nur alles festzuzurren und zu sichern.

Mit lesen, essen und trinken vergeht so der Nachmittag sehr schnell. Gegen 17.00 Uhr begeben wir uns in die Kabine, um uns für das Abendprogramm frisch zu machen. Als kleinen Snack nehmen wir uns Pizza und Bud Light mit, das auf dem Balkon verspeist wird.

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Um 18.30 Uhr gehen wir zum Da Vinci Speisesaal. Unsere Tischnachbarn kommen diesmal aus Florida, North Carolina und New Jersey. Anschließend gönnen wir uns noch ein paar Drinks bei Livemusik in der Piano-Bar.

Mit einem Spaziergang an Deck und dem Blick in einen sternenklaren Nachthimmel geht der Seetag zu Ende. Morgen wartet ein neues Abenteuer auf uns, die Insel St. Maarten.

Hier noch eine Übersicht über den Kurs den die Ruby Princess in etwa zwischen den Bahamas und St. Maarten zurückgelegt hat:

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Dienstag, 11. November 2014

Am nächsten Morgen können wir schon vom Bett aus eine hügelige Insellandschaft sehen. St. Maarten. So habe ich mir die Karibikinsel echt nicht vorgestellt, aber es gefällt mir sehr gut. Die Ruby scheint noch die Insel umrunden zu müssen, so haben wir genug Zeit zum Frühstücksbuffet zu gehen.

Als wir danach auf´s Oberdeck kommen, laufen wir gerade in die Great Bay, die Bucht von Philipsburg, dier Hauptstadt des niederländischen Inselteils, ein.

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Und wir sind nicht allein hier, St. Maarten scheint ein beliebter Hafen der Kreuzfahrtschiffe zu sein. Die Jewel of the Seas, die Carnival Liberty und die deutlich kleinere Silver Whisper liegen schon vor Anker. Die Ruby Princess legt an dem nächsten Pier an und kurz hinter uns kommt noch die Norwegian Getaway hinzu. Das kann man getrost als Rush Hour bezeichnen. Später erfahren wir, dass in der Hauptsaison bis zu 10 Schiffe im Hafen liegen können.

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Heute ist ein ganz besonderer Tag auf St. Maarten, der 11.11. ist der Martinstag. Der niederländische Feiertag gefällt den vielen amerikanischen Touristen überhaupt nicht, denn schließlich wollten sie hier eigentlich so richtig shoppen. St. Maarten hat nämlich den Status eines Freihafens, das heißt, es werden weder Steuern noch Zoll erhoben. Das ist der Hauptgrund, warum in der Saison auch bis zu zehn Schiffe pro Tag hier anlegen. Sobald jedoch die letzten Kreuzfahrtschiffe gegen 18 Uhr abgelegt haben, wirkt Philipsburg wieder wie ausgestorben.

Hier mal eine Karte von der Insel St. Maarten, damt ihr euch das besser vorstellen könnt:

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Um 11 Uhr dürfen wir das Schiff verlassen, auf dem Weg zum Welcome Center können wir die Kreuzfahrtschiffe nun auch vom Land aus bestens sehen. So schwimmende Hotels sind schon ziemlich beeindruckend.

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Wir nehmen ein Wassertaxi durch die Bucht, um zur Stadt zu kommen. Eigentlich ist das unnötig, da der Fussmarsch vielleicht nur etwa 15 – 20 Minuten dauert. Aber so können die Einheimischen am Feiertag doch noch etwas an den Touristen verdienen. Und es macht mehr Spaß. :D

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Schöne Bilder von St. Maarten. Am 28.11.16 darf uns die Insel auch wieder begrüßen. :-) Aber ohne Schiff, ich nehme lieber den Flieger.

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Sieht schon heiß aus mit den Pötten im Hafen.

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kaum vorstellbar wenn da 10 Schiffe gleichzeitig anlegen und die Menschenmengen dann alle gleichzeitig den Ort stürmen... mir hat es schon gereicht als auf Key West drei Schiffe da waren u.a. die Aida und man sich vorkam wie an einem Adventssamstag auf der Stuttgarter Königstrasse... das ist mir dann echt zu rummelig :wacko:

 

Interessant dass sich Laufband auf dem Schiff so auswirken kann :lol: da wäre ich auch so ein Kandidat... kann man auf den Schiffen nicht auch so joggen gehen? irgendwo hab ich das mal gesehen dass es da auch "Laufstrecken" gibt

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Ja, die Shops am Welcome Center sind dann schon heftig überlaufen. Aber etwas weiter weg von den Schiffen verläuft sich die Masse relativ schnell. Die Amis gehen ja grundsätzlich nicht sehr weit, daher empfand ich das nicht als störend. Bereits in Philipsburg war es schon etwas ruhiger. Aber das könnt ihr gleich auf den nächsten Fotos sehen.

Ja, auf dem Schiff gab es auch eine Laufrunde, die war aber nur etwa 200 - 250 Meter lang, also war dabei eine Drehwurm schon vorprogrammiert. Für mich war das Laufband dabei eine ganz gute Alternative. Aber jeder empfindet sowas anders.

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Philipsburg ist sehr stark touristisch geprägt, ein Geschäft neben dem Anderen, viele Restaurants und Souvenirshops. Nur sind die Shops und Geschäfte heute alle zu.

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Nach einem kleinen Streifzug durch den kleinen Ort kommen wir zum Hard Rock Café. Heike hatte schon vor unserer Reise geplant, hier einen Pin mitzunehmen. Ihre Sammelleidenschaft sollte ja mittlerweile bekannt sein. Leider hat auch der Shop im Erdgeschoss des HRC geschlossen und wir gehen die Treppe zur ersten Etage hoch, dort ist die Bar mit einem herrlichen Ausblick auf die Great Bay. Es ist noch gar nichts los hier und wir können uns den Platz an der Theke aussuchen.

Der nette Barkeeper mixt uns zwei leckere, alkoholfreie Cocktails und wir fragen nach, ob wir heute doch noch einen Pin aus dem Shop bekommen können. Nach kurzer Diskussion geht dann eine der Kellnerinnen nach unten und holt uns eine Auswahl an Pins hoch. Heike ist glücklich, dass sie doch noch an ihren St. Maarten-HRC-Pin kommt.

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Für 13.20 Uhr haben wir die Circle Island Tour gebucht, eine Rundfahrt mit dem Bus. So bekommen wir einen kleinen, aber ganz guten Eindruck von beiden Seiten der Insel. Von Philipsburg aus geht es im Uhrzeitersinn um die Inselmitte los.

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Entlang den Hügelhängen fahren wir am Örtchen Koolbaai vorbei. Von dort hat man einen guten Blick auf den Princess Juliana International Airport. Dort gibt es den Maho Beach über den die großen Jets zur Landung ansetzen. Die Videos und Fotos, die es davon gibt sind echt klasse. Wir kommen aber während unserer Inseltour dort nicht vorbei, sondern fahren weiter in den französischen Teil nach Marigot.

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Auf der französischen Seite der Insel ist kein Feiertag und die Geschäfte haben hier auf. Unser Busfahrer und Tourguide empfiehlt uns auch eins davon, zufällig gehört es jemandem aus seiner Verwandtschaft.

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Weiter geht es zum Orient Beach, angeblich einer der schönsten Strände der Karibik. Der Bus setzt uns an einem kleinen Parkplatz aus. Ziemlich planlos stampfen wir mit den anderen Mitfahrern an den Strand. Der Strandabschnitt gehört wohl zu einigen Hotels und es gibt schnell Diskussionen, dass wir uns hier nicht ausbreiten sollen. Wir Beide latschen ein bisschen den Strand entlang, bis wir ein passendes, freies Plätzchen finden.

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Der Strand wäre eigentlich sehr schön, wenn nicht grade sehr viel Seegras angeschwemmt wäre. Jaaaa, das ist Natur, aber es stört doch schon, wenn man erst über einen Wall aus Seegras klettern muss, um ins Wasser zu kommen. Das Wasser ist herrlich, nicht zu kalt, nicht zu warm und sehr sauber. Es gibt einen ordentlichen Wellengang, ganz toll, um ein bisschen zu plantschen. So verbringen wir eine gute Stunde hier am Strand, bevor es wieder zurück zum Schiff geht.

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An Bord stillen wir zuerst unseren Hunger und Durst. Das erste Schiff, das St. Maarten verlässt ist die Jewel of the Seas. Es beginnt dann auch schon zu dämmern und bald folgt ihr die Norwegian Getaway. Die Ruby Princess ist dann die Nummer drei, die den Hafen von Philipsburg verlässt und Kurs auf St. Thomas nimmt.

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Nach dem Duschen und Abendessen findet heute die Ultimate Deck Party statt. Eine Liveband spielt Hits aus den letzen drei Jahrzehnten. Für uns ist es echt lustig zu sehen, wie die unterschiedlichen Landsleute Party machen. Animateure tanzen vor und alle tanzen, mehr oder weniger gut, nach. Grade unsere asiatischen Mitreisenden gehen dabei voll ab. Groovy!

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Bis 23.00 Uhr halten wir aus, dann folgen wir dem Ruf des Bettes. Goooood Night! -_--_-

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Mittwoch, 12. November 2014

Am nächsten Morgen werden wir von den Geräuschen der nächsten Trauminsel geweckt. Die Sonne geht grade über St. Thomas auf. Ein seltener Anblick für uns Langschläfern.

Ankunft auf St. Thomas

Am Pier von Charlotte Amalie liegt bereits ein großes Kreuzfahrtschiff, es ist die Regal Princess, die wir ja schon in Ft. Lauterdale gesehen haben. Heute nehmen wir den Zimmerservice in Anspruch, wir hatten bereits gestern Frühstück aufs Zimmer bestellt und nun steht es vor der Türe. Wir setzen uns auf unseren Balkon, frühstücken und genießen die Aussicht.

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Während die Ruby anlegt sieht man schon wieder das nächste Kreuzfahrtschiff ankommen, in der Nacht müssen wir die Norwegian Getaway überholt haben. Die schwarze Westerdam findet schon keinen Platz mehr am Pier und muss in der Bucht ankern.

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Saint Thomas ist eine Insel der Amerikanischen Jungferninseln, die zum Außengebiet der Vereinigten Staaten zählt.

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Die Hauptstadt heißt Charlotte Amalie, nach einer dänischen Königin. Von 1672 bis 1917 war Saint Thomas die wichtigste der drei Insel-Kolonien im ehemaligen Dänisch-Westindien, zu denen noch Saint Croix und Saint John gehören. 1917 kauften die USA die Insel von Dänemark für 25 Millionen Dollar, zusammen mit den Inseln Saint John und Saint Croix. Es herrscht auf der Insel ein tropisches, mäßig feuchtes Klima. Durch die ständig wehenden Passatwinde herrschen das ganze Jahr hindurch mäßige Temperaturen zwischen 25 und 33 °C.

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Für heute haben wir eine Katamaran-Tour gebucht, die schon um 08.20 Uhr losgehen soll. Gut, dass die „Castaway Girl“ direkt vor der Regal Princess liegt. So sind wir schnell dort an Bord und die Tour kann relativ pünktlich losgehen.

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Wir schippern an den großen Schiffen vorbei und nehmen Kurs auf hohe See. Unser Ziel ist das kleine Inselchen Buck Island, in deren Bucht geschnorchelt werden kann.

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Buck Island scheint ein beliebtes Ziel für Segeltouren zu sein, je näher wir kommen, umso besser können wir die anderen Boote erkennen. Das Wetter ist herrlich, 29° Celsius, nur wenige Wolken stehen am Himmel. In der Bucht müssen wir ein paar Minuten warten, bis ein Ankerplatz frei wird. Dann dürfen wir nach einer kurzen Einweisung ins Wasser. Diese Schnorcheltour ist für Heike die erste und so ganz sicher ist sie sich nicht, ob sie Spaß daran haben wird. Aber für alles gibt es ja ein erstes Mal.

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Die erste viertel Stunde folgen wir dem Führer, der uns interessante Unterwasserstellen zeigt. Anschließend können wir auf eigene Faust die Unterwasserwelt der Bucht erkunden. Obwohl es toll ist, das Ganze auch unter Wasser mal zu sehen, ist es Heike nicht so ganz geheuer und sie schwimmt etwas früher zum Katamaran zurück. So kann sie dann auch ein paar Bilder von mir im Wasser schießen.

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Nach rund einer Stunde ist auch schon der Schnorchelstopp vorbei und die Crew macht die Castaway Girl startklar für die Rückfahrt. Wie es sich für so eine Segeltour gehört wird reichlich Fruitpunch und Rum ausgeschenkt. Da langt so mancher der Gäste ordentlich zu.

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Die Rückfahrt verläuft wieder ohne besondere Vorkommnisse, wie bereits schon die Hinfahrt nach Bunk Island. So sind wir zur Mittagszeit wieder zurück in Charlotte Amalie.

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vor 3 Stunden schrieb pit1701:

Und wo sind die Unterwasserbilder? :lol:

Wir hatten leider keine Unterwasserkamera dabei :unsure:

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Bevor wir wieder an Bord gehen, streifen wir noch ein bisschen durch die Shops der Stadt.

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Mir geht es dabei gar nicht gut, mein Magen rebelliert. Auf einer Bank machen wir Pause, aber es wird nicht besser. So brechen wir die angedachte Shoppingtour ab und gehen zum Schiff. Ich muss mich erst mal ein Stündchen hinlegen, in der Hoffnung, dass es dann besser wird. Aus dem Stündchen werden dann doch 2,5 Stunden. Heike ist in der Zwischenzeit schon mal hoch auf´s Sonnendeck gegangen und hat uns zwei Sonnenliegen gesichert. Gegen 15 Uhr gehe ich dann auch hoch, wir haben diesmal einen guten Blick von unseren Liegen auf die „Movies under the stars“.

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Heute werden Konzertmitschnitte von Stars und Bands gezeigt, wir sehen unter anderem ein Konzert von Pink. Echt sehenswert. Die Ruby Princess verlässt um 16 Uhr St. Thomas und nimmt Kurs auf die nächste Insel unserer Kreuzfahrt: Grand Turk.

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Wenn man genau hinsieht kann man Delphine im Wasser sehen, die das Schiff ein kleines Stück auf seiner Reise begleitet haben.

Das Abendessen fällt heute für mich aus, Heike geht eine Kleinigkeit am Buffet im Horizon Court essen und so gehen wir sehr früh ins Bett mit der Hoffnung, dass es mir morgen schon besser geht.

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