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"Cruising the Southeast" - Unser Urlaub 2014

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Freitag, 31. Oktober 2014

 

Heute soll unsere Reise weitergehen, unser nächstes Ziel an der Atlantikküste ist Charleston, South Carolina. Die Strecke dorthin ist nicht so weit, nur gut 100 Meilen nach Norden. Nach dem Aufstehen packen wir unsere Sachen zusammen und gehen um 9 Uhr runter in den Breakfast-Room zum Frühstücken.

 

Nach der Stärkung verlassen wir Savannah und fahren die I95 Richtung Nordosten.

 

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Die Sonne scheint bei 62° Fahrenheit und wir benötigen ca. 2,5 Stunden bis zu unserer nächsten Sehenswürdigkeit, die wir uns anschauen möchten: der Boone Hall Plantation. Für $18 Eintritt fahren wir mit dem Auto über die imposante „Avenue of Oaks“ auf das weiträumige Gelände.

 

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Die historische Plantage ist weltbekannt geworden als Filmkulisse für die Serie „Fackeln im Sturm“ (im Original "North ans South"). In der Serie war es die Plantage „Mont Royale“ von Orry Main, der von Patrick Swayze gespielt wurde. In der Serie war Mont Royale eine Sklavenplantage und auch in Wirklichkeit wurden Sklaven auf der Boone Hall Plantation gehalten. Ursprünglich wurden dort über 320 Jahre lang Ziegelsteine hergestellt, nun wird hier hauptsächlich Obst wie Erdbeeren oder Pfirsiche angebaut und geerntet.

 

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Das wunderschöne Haupthaus wurde erst 1933 bis 35 errichtet, es wird heute noch von den Besitzern genutzt. Es gibt geführte Hausbesichtigungen, bei denen ein Führer interessante Geschichten über die Plantage, seine Besitzer und Bedienstete berichtet. Fotografieren ist im Haus leider verboten.

 

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Vor dem Haus ist ein wunderschöner Blumengarten in der Form von Schmetterlingsflügeln angelegt worden. Ein tolles Fotomotiv, auch wenn zu der Jahreszeit nicht mehr die volle Blütenpracht zu sehen ist.

 

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Vom Garten aus ist es nicht mehr weit bis zu den Sklavenhäuser. In den einzelnen Häusern der Slave Street kann man sich verschiedene Situationen aus der Sklavenepoche ansehen und Wissenswertes darüber lernen. Auf dem Weg kommen wir am "Old Smokehouse" vorbei, hier wurden früher ganz bestimmt herrliche Sachen geräuchert.

 

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Anschließend gehen wir ins Butterfly House, in dem wir tolle Fotos von den schönen Schmetterlingen machen können. Dort hören wir auch mal wieder die deutsche Sprache, was uns zeigt, dass wir nicht die einzigen deutschen Touris hier sind.

 

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Vor dem Haus ist ein wunderschöner Blumengarten ... Ein tolles Fotomotiv ...

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 ... auch wenn zu der Jahreszeit nicht mehr die volle Blütenpracht zu sehen ist.

 

Viel mehr geht ja kaum. Mal seh'n wie 's Ende September dort ausschaut   smilie_denk_58.gif

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Jetzt habe ich hier auch mal aufgeholt. Na da habt ihr ja schon einiges erlebt. Savannah sieht klasse aus.

 

Mich hat bisher Jekyll Island besonders beeindruckt. Das muss ja wirklich sehenswert sein. Irgendwann muss ich da wohl auch mal mit dem Fahrrad eine Inselrunde drehen. :sdafuer:

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Mich hat bisher Jekyll Island besonders beeindruckt. Das muss ja wirklich sehenswert sein. Irgendwann muss ich da wohl auch mal mit dem Fahrrad eine Inselrunde drehen. :sdafuer:

Ja, mach das mal irgendwann. Sowas wird euch mit Sicherheit gut gefallen.

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Bald geht es hier weiter, vielleicht schon am Wochenende. ;-)

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Abschließend machen wir noch eine 40minütige Coach Tour über die Plantage. Es geht über die bewirtschafteten Felder und durch die Obstplantagen.

 

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Da Halloween vor der Tür steht, ist ein Großteil der Plantage entsprechend geschmückt. Hexen, Riesenspinnen, Zauberhüte und mehr kann man sehen. Abends wird es Führungen für die örtlichen Kinder und Jugendlichen durch den Gruselwald geben. Echt toll, wie viel Mühe die sich geben, um das Gelände so zu schmücken.

 

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Nach der Tour verlassen wir um 16 Uhr Boone Hall und fahren zum Hotel „Home 2 – Suites by Hilton“ nach Charleston.

 

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Hotel „Home 2 – Suites by Hilton“ in North Charleston

 

Wir checken dort ein und bringen unsere Sachen ins Zimmer. Wieder mal ein schönes, großes Zimmer, sogar mit Küchenzeile. Hurra! 

 

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Aber lange halten wir es nicht aus, der Hunger treibt uns wieder hinaus. Wir fahren nach Downtown Charleston und laufen noch ein bisschen an der Waterfront entlang. Es ist schon sehr frisch kurz vor der Dämmerung und die Wettervorhersage für morgen sagt Regenschauer voraus. Nicht grade tolle Aussichten für morgen.

 

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Der Waterfront Park liegt am Cooper River, es gibt dort einen sehenswerten „Ananas-Brunnen“ und vom Pier hat man eine gute Sicht auf die Ravenel Bridge, den Hafen, auf den gegenüberliegenden Patriot´s Point mit dem Flugzeugträger „Yorktown“ und auf das Fort Sumter in der Flussmündung, das wir uns morgen ansehen möchten.

 

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Das Fort Sumter ist nämlich eine sehr interessante historische Stätte, dort sind die ersten Schüsse des amerikanischen Bürgerkriegs gefallen. Langsam wird uns richtig kalt und wir gehen zurück nach Downtown.

Dort haben wir auf dem Hinweg schon ein Bubba Gump Restaurant gesehen. Wir sind nicht nur Fans des Films sondern auch Fans der Restaurantkette. Und so genießen wir das Essen und die Getränke. Heike frönte ihrem neuen Hobby und genoss eine leckere Margarita.

 

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Nach der Vorspeise Seafood Hush Pups und Garlic Bread gab es für Heike Shrimps Creole und für mich Jambalaya. Wieder war alles sehr lecker, obendrein noch fast kostenfrei, da Heike einen Geburtstagsgutschein einlösen konnte.

 

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Um 21 Uhr waren wir zurück im Hotel.

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Bin zwar kein Seefood-Fan, aber das Essen sieht wirklich lecker aus.

 

Fort Sumter, solche historisch herausragenden Stätten finde ich auch immer interessant. Wenn man sich da näher mit der Geschichte befaßt und sich reinversetzen kann bei so einem Gebäude vor Ort, kann man schon Gänsehaut bekommen.

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Samstag, 01. November 2014

 

Heute soll das Wetter Scheiße werden! Sorry für die Ausdrucksweise, ich hoffe, dass ihr mir nicht deshalb böse seid! :ssorry:   Trotz den schlechten Wettervoraussagen stehen wir irgendwann auf, um 9.30 Uhr gehen wir runter zum frühstücken.

 

Wir sind in einem modernen Hotel und die Auswahl unterscheidet sich daher zumindest etwas zu den anderen Hotelketten. Es gibt z. B. schon fertig belegte Sandwichs, die man in der Microwave warm machen kann. Richtige Kaffeetassen und Orangensaft, meine mittlerweile heißgeliebten Waffeln und ein bisschen Obst runden die Sache ab und reichen, um uns ready für den Tag zu machen. :gutenmorgen: :essen:

 

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Draußen regnet es in Strömen, es ist dazu recht kalt, nur 44° Fahrenheit. Das sind ungefähr 7°C. Man könnte meinen, der Winter ist da. Aber egal, wir sind ja hier, um uns ein bisschen was anzusehen. So machen wir uns um 11 Uhr auf Richtung Charleston Downtown. Wo legen eigentlich die Boote nach Fort Sumter ab? Aus unserer Karte werden wir nicht so richtig schlau, zum Glück kommen wir am Visitor Center vorbei. Da werden sie ja alle Informationen dazu haben.

 

Leider werden wir enttäuscht, es ist heute zu stürmisch für die Pendelboote nach Fort Sumter. Ärgerlich! Zumindest ist es schön warm hier im Visitor Center. Als Alternative schlage ich vor rüber zum Patriot´s Point zu fahren, um den Flugzeugträger zu besichtigen. Heike ist nicht grade begeistert, schließlich wäre es nicht der erste Flugzeugträger, den wir uns angesehen haben, aber in dem Regen macht ein Outdoor-Rundgang keinen Sinn.

Gegenüber das Centers sehe ich eine große, schwarze Blechzigarre. Das muss ich mir doch mal anschauen.

 

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Es ist die CSS Hunley, das erste funktionstüchtige U-Boot, dem es gelang ein feindliches Schiff zu versenken. Die Hunley war ein U-Boot der Südstaatenmarine, sie versenkte am 17. Februar 1864 das Nordstaaten-Kriegsschiff USS Housatonic während der Blockade von Fort Sumter. Dummerweise ging die Hunley im Zuge dieser Fahrt verloren, sie sank und wurde erst 1995 in etwa zehn Metern Tiefe vor der Küste von Sullivan's Island entdeckt. Sehr interessant für Technikfreaks wie mich.

 

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Weiter ging es mit dem Auto über die Ravenel Bridge hinüber auf die andere Seite des Cooper River zum Patriot´s Point, zur USS Yorktown.

 

Mehr dazu kommt in den nächsten Tagen..........

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Draußen regnet es in Strömen, es ist dazu recht kalt, nur 44° Fahrenheit.....

 

Ah, da ist es wieder, dieses fiese Regenwetter, dass ich schon vermisst habe …..  smilie_wet_128.gif

 

Aber ihr seid ja nicht "aus Zucker" !!  :winki::thumbup:

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Über dieses U-Boot habe ich schon einen Bericht gesehen. Die hatten im Innenraum Kerzen bzw. Laternen und mußten den Antrieb per Hand bedienen. Das muß man sich mal vorstellen. Die Luft war dann logischerweise auch nicht die beste. War von vorneherein ein Himmelfahrtskommando.

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Über die Ravenel Bridge hinüber fahren wir also auf die andere Seite des Fluß zum Patriot´s Point, zur USS Yorktown.

 

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Der alte Flugzeugträger aus dem 2. Weltkrieg liegt bereits seit 1975 als Museumsschiff in Charleston. Für $20 pro Person konnten wir das riesige Schiff besichtigen. Über Treppen kommt man ins Hangardeck, in dem es zwar trocken, aber immer noch ziemlich kalt war. Flugzeuge aus der Zeit des 2. Weltkriegs, wie z. B. diese Corsair (so eine hatte ich als Kind als Revell-Modell), standen auf diesem Deck. Raumkapseln aus dem US-Mondprogramm kann man ebenfalls besichtigen.

 

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Es gibt auch einen Bereich zu Ehren der Träger der amerikanischen Tapferkeitsmedaille.

 

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Über den Kommandoturm kommen wir auf das offene Flugdeck, hier stehen die moderneren Flugzeuge und Jets. Leider ist jetzt zum Regen noch ein starker Wind hinzu gekommen. Heike bringt sich schnell wieder in Sicherheit und geht schon mal zurück ins Hangardeck. Ich trotze den Naturgewalten und mache noch ein paar Fotos dort oben. Letztendlich kapituliere ich auch vor dem Sauwetter und folge meiner Frau ins Innere des Carriers. :hechel:

 

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Während Heike in Richtung Gift Shop geht, schieße ich noch ein paar Bilder von dem riesengroßen Kriegsschiff.

 

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Zum Vergleich auch nochmal zwei Bilder vom U-Boot USS Clamagore, das man auch besichtigen könnte. Das erste Bild am Anfang unserer Besichtungstour, das zweite Bild vom Ende unserer Besichtigung.

 

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Das Wetter wurde immer wilder, der Wind war schon extrem stark. Das Wasser richtig aufgewühlt. Wir konnten schon nachvollziehen, warum die Pendelboote zum Fort Sumter nicht fuhren.

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Ja...so einen Flugzeugträger würden meine Frau und ich auch mal näher anschauen. Beeindruckende Technik. Auch die Flugzeuge schaue ich mir gern an. Auf einer Oldtimer-Flugschau in Kirchheim-Teck habe ich auch schon eine Corsair stehen und fliegen sehen. An so etwas kann ich mich nicht sattsehen.

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Im Souvenirladen des Patriot´s Point kommen wir auf die Idee, dass wir den verregneten Tag doch fürs Shoppen in einer Mall nutzen könnten. Also wird fleißig gegoogled und die Northwoods Mall in North Charleston gefunden. Gegen 14.30 Uhr machen wir uns auf den Weg dorthin.

 

Das Shopping Center liegt nördlich von Charleston, wir fahren etwa 30 Minuten über die Interstate 26. Es regnet immer noch und es ist auch kein Ende abzusehen. So ist unsere Entscheidung wohl das Beste, was man bei dem Wetter machen kann.

 

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Es gibt hier rund 130 Geschäfte und natürlich auch einen großen Food Court. Wir fanden die Mall nicht ganz so gut, es fehlen einige schöne Shops, die wir von anderen Malls kennen. Trotzdem verbringen wir hier einige Zeit und stöbern uns durch verschiedene Geschäfte.

 

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Gegen 18 Uhr machen wir uns auf den Rückweg zum Hotel.

Als wir an einem Applebee´s Restaurant vorbeikommen, steht unser Entschluss schnell fest. Anhalten, Parken, reingehen und lecker essen und trinken.  Zum Trinken gibt es Yüengling und Bud Light, als Vorspeise den Applebee´s Sampler. Heike bestellt sich als Hauptspeise ein „Sirloin & Shrimps“, für mich gibt es „Sizzling Double Barrel Whiskey Sirloin“.

 

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Mal wieder sind wir begeistert von Applebee´s.

 

Schade, dass das Wetter am zweiten Charleston-Tag nicht mitgespielt hat. So bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als irgendwann nochmal zurückzukommen. Das Fort Sumter will ja auch noch mal erkundet werden. :D

 

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Nach 20.00 Uhr sind wir zurück im Hotel und lassen den Tag gemütlich ausklingen. Morgen geht es für uns wieder „on the road“.

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 Raumkapseln aus dem US-Mondprogramm kann man ebenfalls besichtigen.

 

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Wenn das die originale Apollo 8 Kapsel ist (die Astronauten Frank Borman, James Lovell und William Anders umkreisten 1968 darin zum ersten Mal den Mond) dann konnte ich mir diese im August 1969 im Deutschen Museum in München ansehen. Sie wurde dort für einige Tage ausgestellt.

 

 

 Schade, dass das Wetter am zweiten Charleston-Tag nicht mitgespielt hat.

 

 

smilie_wet_130.gif Hoffentlich wird 's bald besser smilie_wet_205.gif

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Tut mir Leid, Udo, aber das ist nicht die original Apollo 8 Raumkapsel, sondern nur ein Modell.

Die Yorktown war aber das Schiff, das damals die Kapsel nach der Rückkehr zur Erde im Pazifik geborgen hat.

 

Apollo 8 Mission Exhibit

In 1968, the Apollo 8 was the first capsule to reach the vicinity of the moon. Upon its return to Earth, the YORKTOWN recovered the capsule from the Pacific Ocean. Inside the model capsule, guests experience what the mission was like for the astronauts.

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... das ist nicht die original Apollo 8 Raumkapsel, sondern nur ein Modell.

 

Danke Frank !

 

Ich hab mal gegoogelt:

 

Verbleib des Raumfahrzeugs Apollo 8

 

Die Kommandokapsel von Apollo 8 ist zusammen mit Ausrüstungsgegenständen des Fluges im Chicago Museum of Science and Industry ausgestellt.

 

(Wiki)

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Die Kommandokapsel von Apollo 8 ist im Chicago Museum of Science and Industry ausgestellt.

(Wiki)

Noch ein Grund, um irgendwann mal nach Chicago zu fahren.

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Sonntag, 02. November 2014

 

Es ist Sonntagmorgen und wir sind schon sehr früh wach. Echt ungewöhnlich für uns. Um 7 Uhr stehen wir auf, um 8 Uhr geht es runter zum Frühstück. Mit lecker Coffee, Waffeln und Sandwichs sind wir gut gerüstet für den Tag und starten um 9 Uhr Richtung Norden.

An einer Tankstelle halten wir an und tanken voll, die Gallone kostet $2,72. Für $37,68 ist der Tank voll. Über die I26 fahren wir erstmal nach Columbia, der Hauptstadt von South Carolina. Das wird aber nur ein kurzer Fotostopp auf dem Weg nach Atlanta, Georgia.

 

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Wenn wir schon hier in der Gegend sind, möchte ich ein paar Bilder vom State House von South Carolina machen.  Die Sonne scheint heute, trotzdem ist es kalt, nur 51°F (10 – 11°C).

 

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Um 11Uhr sind wir in Columbia und finden direkt am State House einen Parkplatz. Seitlich von dem Gebäude kommen wir an einem Monument vorbei, dem African American History Monument. Es zeigt Szenen auf der Geschichte der schwarzen Bevölkerung der USA, von der Verschleppung aus Afrika, über die Befreiung aus der Sklaverei bis hin bis zum Kampf um die Gleichberechtigung.

 

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Rund um das State House gibt es noch zahlreiche Denkmäler, bei dem schönen Sonnenschein macht es Spaß, um das Gebäude zu laufen und zu fotografieren.

 

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Allerdings ist es ziemlich windig und so starten wir dann auch schon wieder los, denn bevor es nach Atlanta für uns geht, wollen wir uns noch ein weiteres Highlight auf unserer Reiseroute ansehen.

Wir verlassen Columbia und nehmen die I20 Richtung Nordwesten. Vereinzelt sehen wir sogar noch Schneereste an den Straßenrändern. Bei Augusta erreichen wir wieder Georgia. Von dort geht die Interstate westwärts in Richtung Atlanta.

 

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Kurz vor Atlanta verlassen wir die I20 und fahren zum Stone Mountain Park.

 

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Der Stone Mountain ist nach eigenen Angaben der größte freiliegende Granitfels der Welt, außerdem befindet sich an seiner Nordseite das größte Felsrelief der Welt.

Es zeigt drei Persönlichkeiten der Konföderierten Staaten von Amerika: Präsident Jefferson Davis und die Generäle Thomas „Stonewall“ Jackson und Robert E. Lee. Es befindet sich etwa 130 Meter über dem Fuß des Felsens und hat insgesamt etwa die Größe eines Fußballfelds. Es ist etwa sieben Meter tief in das Gestein abgesetzt. Die Figurengruppe misst etwa 30 mal 60 Meter und ist an der tiefsten Stelle etwa vier Meter tief in den Felsen eingeschnitten.

 

Der Gipfel des Felsens liegt 513 m über dem Meeresspiegel und rund 250 Meter über dem umgebenden Plateau. Der an der Basis einen Umfang von mehr als acht Kilometern aufweisende Felsen kann zu Fuß oder per Seilbahn erklommen werden.

 

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Wir nehmen den Fußweg um zum Gipfel zu gelangen. Nach einem Tag im Auto tut das uns sehr gut, wir haben ja auch einen ausgeprägten Bewegungsdrang, den können wir beim Aufstieg gut ausleben. Der Weg nach oben ist schon recht abenteuerlich, entweder geht es über den nackten Fels oder über in den Felsen eingeschnittene Stufen. 30 Minuten sollte man als trainierter „Bergwanderer“ für die Strecke einplanen.

 

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Vom Gipfel hat man einen tollen Rundumblick bis Atlanta. Dichte Wälder sind rund um den Granitfels zu sehen.

 

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Hinunter fahren wir mit der Seilbahn, die kostet $6 pro Person, one way. Wir schweben direkt an dem Felsrelief vorbei, dass wir natürlich vom Gipfel nicht sehen konnten. Es ist schon sehr imposant. Seine wirkliche Größe kann man aber so nicht realisieren. Unten gibt es einen Freizeitpark, damals waren einige Schneekanonen damit beschäftigt einen Snowpark zu gestalten. Wir machen noch einige Fotos vom Relief und wandern dann gut 30 Minuten durch den Wald zurück zum Parkplatz.

 

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Um 18 Uhr erreichen wir endlich Atlanta. Da das Parken in unserem Hotel „Marriott Marquis“ sehr teuer ist, nutzen wir einen Parkplatz in der Nähe. Das hatten wir vorher im Internet recherchiert und so wollen wir einige Dollar sparen, die wir besser in Essen & Trinken umsetzen können.

Wir ziehen ein Parkticket für einen Tag und gehen die paar Meter zum Hotel. Das Hotel ist riesig, von der Lobby aus kann man im Gebäude viele, viele Stockwerke hoch sehen. Mit einem der gläsernen Fahrstühle geht es noch oben. Von unserem Zimmer aus hat man einen tollen Blick über die Stadt.

 

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Blick von der Lobby nach oben

 

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auf der Etage, wo unser Zimmer war

 

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Blick nach unten in die Lobby

 

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Das Zimmer

 

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Zum Abendessen gehen wir mal wieder ins Hardrock Café. Ich bin happy, dass ich das Spiel meines American Football Team, den New England Patriots, sehen kann.

 

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Mit amerikanischen Köstlichkeiten und einem Sieg der Patriots geht der lange Tag zu Ende, um 21 Uhr sind wir im Bett. Good Night, Atlanta!

 

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Interessantes Hotel, da kommt man doch gleich auf dumme Gedanken, so von wegen physikalischer Experimente...natürlich nur im Dienst der Wissenschaft.

 

In dem Hardrock-Café war ich im Sommer 1998 auch mal, kann mich aber nur noch an karierte Tischdecken erinnern. Hat sich Gott sei Dank geändert.

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Karierte Tischdecke im Hard Rock Cafe kann ich mir jetzt gar nicht vorstellen ????

Das Hotel war echt nett und über Priceline auch bezahlbar.

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