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Sydney46

Unsere dritte USA-Südwesten Reise Juni/Juli 2014

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Hallo an Alle,
in Kürze starte ich unseren Bericht über unsere dritte USA-Südwesten Tour.
Ich hoffe Ihr seid wieder so zahlreich dabei wie beim ersten Mal. :yeah:
viele Grüße
Jürgen

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Hallo Jürgen,

 

schön, dass Du wieder einen Bericht schreibst. Ich freue mich schon darauf und lese gerne mit!

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Unsere Route vom 02.06.2014 bis 03.07.2014
 
 
 
 
02.06.2014 München - Denver
03.06.2014 Denver
04.06.2014 Denver - Manitou Springs (Pikes Peak/Garden of the Gods/Calhan Paint Mines
05.06.2014 Manitou Springs - Great Sand Dunes
06.06.2014 Great Sand Dunes - Montrose
07.06.2014 Black Canyon of the Gunnison
08.06.2014 Montrose - Durango
09.06.2014 Eisenbahnfahrt Durango-Silverton
10.06.2014 Durango - Bloomfield
11.06.2014 La Plata Badlands/Bisit Wilderness Nord
12.06.2014 Ah-Shi-Sle-Pah Wilderness
13.06.2014 Bloomfield - Blanding (Valley of the Gods/Mule Point/Natural Bridges
14.06.2014 Blanding - Torrey
15.06.2014 Torrey - Escalante
16.06.2014 Hole in the Rock Raod/Devils Garden/Moqui Marbles
17.06.2014 Escalante - Kanab
18.06.2014 The Wave
19.06.2014 Rainbow Bridge
20.06.2014 Best Friends Animal Society
21.06.2014 Coyote Butte South/White Pocket
22.06.2014 Kanab - Ogden
23.06.2014 Salt Lake City
24.06.2014 Ogden - Jensen
25.06.2014 Dinosaur National Park
26.06.2014 Dinosaur National Park
27.06.2014 Jensen - Green River (Fantasy Canyon)
28.06.2014 Colorado National Monument
29.06.2014 Green River - Dillon
30.06.2014 Rocky Mountain National Park
01.07.2014 Dillon - Denver (South Park City/Red Rocks Amphitheater
02.07.2014 Denver - Düsseldorf
03.07.2014 Ankunft in München

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OH, ganz viel Colorado!!!! Her mit dem Bericht. :D

 

Bin gespannt.

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OH, ganz viel Colorado!!!! Her mit dem Bericht. :D

 

Bin gespannt.

Bald geht's richtig los

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01. Tag - 02.06.2014 - Flug München-Denver

 
 

Auch heuer wurden wir wieder von unserem Schwiegersohn zum Flughafen Franz-Joseph-Strauß in München gefahren.

Wir erreichen den Flughafen gegen 12:30 Uhr.

 

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12:55 Uhr Abflug mit British Airways BA 0951 nach London Heathrow

13:30 Uhr Ankunft in London-Heathrow

 

 

16:35 Uhr Abflug nach Denver mit British Airways BA 0219

19:00 Uhr Ankunft in Denver - Temperatur 78°F = 26°C

 

19:30 Uhr unsere Immigration ist beendet

20:00 Uhr wir erreichen mit dem Shuttle-Bus die Autovermietung Alamo

wir suchen uns einen GMC Yukon SLT (Full-Size-SUV) in Silber mit 8423 Meilen aus.

Nachdem das Gepäck verstaut ist und das Navi (unsere Marta) angeschlossen ist fahren wir zu unserem Best Western Denver Southwest.

2 Nächte mit 2 Queen Beds für 140,86 US $ incl. Tax.

 

Meilenstand: 8456

gefahrene Meilen: 33 = 53 km

 

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02. Tag - 03.06.2014 - Denver

 

Um 06:30 Uhr stehen wir auf und fahren nach einem reichhaltigen Frühstück nach Denver.

Gegen 08:30 Uhr parken wir am Bannock Parking Lot in der Nähe des City and County Gebäudes unser Auto für 8 US $/Tag.

 

City and County Building of Denver post-5382-0-07325700-1421485501_thumb.jp

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Über den Civic Center Park spazieren wir am Obelisk vorbei zum Capitol.

 

am Civic Center Park

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Obelisk im Civic Center Park

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Das Colorado State Capitol Building befindet sich an der 200 East Colfax Avenue in Denver, Colorado, und beherbergt die Colorado General Assembly, die Gesetzgebung von Colorado, und die Büros des Gouverneurs und Vizegouverneurs von Colorado. Das Gebäude erinnert bewusst an das United States Capitol. Das von Elijah E. Myers entworfene Gebäude wurde in den 1890er-Jahren aus weißem Colorado-Granit gebaut und im November 1894 in Betrieb genommen. Die markante Kuppel wurde 1908, im Gedenken an den Goldrausch in Colorado, vergoldet. Das Gebäude ist Bestandteil von Denvers Civic Center.

 

 

Colorado State Capitol

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Um 09:30 Uhr haben wir eine Führung durch das Colorado State Capitol gebucht - die Führung ist kostenlos und dauert ca. 45 Minuten.

 

im Colorado State Capitol

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das Treppenhaus

 

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Galerie der Präsidenten - links Barack Obama, rechts George Washington

 

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Galerie der Präsidenten

 

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Martin Luther King

 

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Innenansicht der Rotunde

 

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das Muster im Marmor sieht aus wie Goerge Washington

 

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Woman's Gold

 

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Colorado State Capitol Supreme Court Chambers

 

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Colorado State Capitol Senate Chamber

 

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Repräsentantenhaus von Colorado

 

Unser nächstes Ziel ist das Molly Brown House Museum

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auf dem Weg zum Molly Brown House Museum

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berittene Polizei

 

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Die First Baptist Church of Denver ist eine historische Kirche deren Bau im Jahre 1864 begann

 

Um 11:30 Uhr haben wir eine Führung im Molly Brown House Museum die ebenfalls ca. 45 Minuten dauert - 6 US $ für Senioren.

 

Molly Brown House

 

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.

 

Molly Brown (* 18. Juli 1867 in Hannibal, Missouri; † 26. Oktober 1932 in New York City; eigentlich Margaret Tobin Brown), auch bekannt als „die unsinkbare Molly Brown“ (The Unsinkable Molly Brown), war eine US-amerikanische Frauenrechts-Aktivistin, die als Überlebende des Untergangs der Titanic berühmt wurde.

 

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Im Frühjahr 1886 lernte sie den Minenarbeiter James Joseph Brown (* 27. September 1854; † 5. September 1922), den Sohn von James Brown und Cecilia Palmer, kennen, der wie sie von irischen Einwanderern abstammte. Das Paar heiratete am 1. September desselben Jahres in der Annunciation Church in Leadville, Colorado. Sie lebten auf dem Anwesen 1340 Pennsylvania Avenue und hatten zwei gemeinsame Kinder.

Brown war sozial sehr engagiert und half zum Beispiel in der Suppenküche der Minenarbeiter von Leadville aus. Anfang der 1890er wurde ihr Ehemann zum leitenden Direktor der Ibex-Minenanlagen. 1893, als die Arbeitslosigkeit in Leadville bei 90 % lag, begann James Brown mit der Förderung von Gold in der Little Jonny Mine und avancierte zu einem der wohlhabendsten Männer im Bundesstaat. Margaret Brown entwickelte eine Vorliebe für exklusive gesellschaftliche Anlässe und teure Garderobe. Mancher lokale Zeitungsartikel berichtete ausgedehnt über Kostüme, welche Mrs. Brown bei einer Veranstaltung oder einer Opernaufführung trug.

Im April 1894 zog die Familie Brown nach Denver im US-Bundesstaat Colorado. Hier trat Brown dem Denver Woman’s Club bei, einer Organisation, die sich der Förderung, Bildung und Gleichberechtigung der Frau widmete. Sie wurde eine überzeugte Suffragette, setzte sich für Menschenrechte ein und gründete einen Fonds zum Bau von Krankenhäusern, Kirchen und Schulen. Durch ihre Arbeit lernte sie viele einflussreiche Persönlichkeiten wie Colonel John Jacob Astor kennen, die ihr Engagement unterstützten und sie finanziell förderten.

 

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auf der Veranda

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Molly Brown war eine der ersten Frauen in den Vereinigten Staaten, die sich für ein öffentliches Amt aufstellen ließ. Im Juli 1914, zu einer Zeit, in der Frauen noch nicht mal das Wahlrecht hatten, organisierte sie mit Alva Vanderbilt Belmont eine internationale Frauenrechtskonferenz in Newport, Rhode Island, die von zahlreichen Frauen- und Menschenrechtsaktivisten frequentiert wurde.

Nach der Trennung von ihrem Ehemann begab sich die Amerikanerin auf ausgedehnte Reisen. Im Frühjahr 1912 bereiste sie mit ihrer Tochter Europa und schloss sich anschließend in Kairo, Ägypten, Colonel Astor und dessen junger Frau Madeleine an, die sich auf einer verlängerten Hochzeitsreise befanden. Zu dieser Zeit bekam sie ein Telegramm aus den Staaten, das sie darüber informierte, dass ihr Enkelsohn Lawrence Jr. erkrankt sei. Brown buchte eine Passage Erster Klasse auf dem nächsten Dampfer, der nach Amerika ablegte, die RMS Titanic. Die Astors gingen mit ihr am Abend des 10. April in der nordfranzösischen Hafenstadt Cherbourg an Bord des Luxusliners. Helen Brown, die die Reise eigentlich mitmachen wollte, entschied sich in letzter Minute, in London zu bleiben.

Als die Titanic am 14. April um 23.40 Uhr mit einem Eisberg kollidierte, trieb Brown viele der jüngeren, bummelnden Damen zur Eile an. Sie selbst konnte erst mehr als eine Stunde nach dem Unglück überredet werden, in das Backbord-Rettungsboot Nr. 6 zu steigen, das den sinkenden Ozeanriesen um 0.55 Uhr mit 23 Menschen an Bord verließ. In diesem Boot saßen, bis auf zwei männliche Besatzungsmitglieder (darunter der Ausguck Frederick Fleet, der den Eisberg als Erster entdeckt und an die Brücke gemeldet hatte), ausnahmslos Frauen aus der Ersten Klasse. Dazu zählten prominente Damen der Oberschicht wie Elizabeth Rothschild, die Schriftstellerin Helen Candee, die Tochter von Fifth Avenue-Gründer Andrew Saks, Leila Meyeroder Sigrid Lindström, Nichte des früheren schwedischen Premierministers Arvid Posse. Molly Brown übernahm, wie viele andere Frauen auch, ein Ruder. Geschichten, die besagen, sie hätte in dem Rettungsboot das Kommando innegehabt oder es sogar mit einem Revolver in der Hand geführt, entsprechen nicht der Wahrheit, fanden aber Eingang in viele Bücher und Filme zur Titanic-Katastrophe. Tatsächlich wurde Boot Nr. 6 vom Quartiermeister Robert Hichens gesteuert, der zum Zeitpunkt der Kollision am Steuer der Titanic gestanden hatte.

Als nach dem endgültigen Untergang des Schiffs um 2.20 Uhr die Schreie der im Wasser um ihr Leben kämpfenden Passagiere zu den Insassen des halbleeren Bootes Nr. 6 hinüber hallten, setzte sich Brown dafür ein, sofort zur Unglücksstelle zurück zu rudern und Überlebende aufzunehmen. Wegen der Angst, das Boot könnte durch den Ansturm der Ertrinkenden kentern, konnte sie sich allerdings nicht durchsetzen. Als Boot Nr. 6 vom britischen Passagierdampfer RMS Carpathia aufgenommen wurde, war es bereits hell und die meisten Frauen waren unterkühlt.

 

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Im Mai 1912 überreichte Molly Brown dem Kapitän der Carpathia, Arthur Rostron, einen silbernen Pokal als Zeichen der Anerkennung. Zudem ließ sie jedem Crew-Mitglied eine Ehrenmedaille zukommen. Später errichtete sie ein Titanic-Denkmal in Washington, D.C., welches heute noch existiert.

Während des Ersten Weltkrieges setzte sich Brown aktiv für Kriegsopfer – zivil wie militärisch – ein und schloss sich dem Amerikanischen Komitee für das zerstörte Frankreich an, das verwundete Soldaten versorgte und sich um die Wiederherstellung verwüsteter Ortschaften im Frontbereich kümmerte.

In späteren Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Schauspielerei erneut und ging nach Paris, um Dramatik zu studieren. Sie trat in Paris und New York als Bühnenschauspielerin auf.

Margaret Brown starb am 26. Oktober 1932 im Barbizon Hotel in New York im Alter von 65 Jahren an einem Gehirntumor.

 

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Nach dem Besuch im Molly Brown House Museum fahren wir zur 16th Street Mall und parken in der Lawrence Street.

 

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Daniels & Fischer Tower in der 16th Street Mall

 

16th Street Mall

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Zum Mittagessen gehen wir ins Corner Bakery Cafeund geniessen einen Caesar Salad, smoked bacon mit cheddar und sandwich.

Unser nächster Besichtigungspunkt ist der Butterfly Pavillon - auf dem Weg dahin kommen wir am Coors Field vorbei.

 

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Gegen 16:15 Uhr kommen wir am Butterfly Pavillon in Westminster an - Eintritt 7.50 US $ für Seniors.

 

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Gegen 18:00 Uhr kommen wir im Best Western Denver Southwest an.

 

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unser 2 Queen Beds Zimmer

 

Zum Abschluß des Abends gehen wir mexikanisch essen ins Sandrita's Mexican Food - wir essen:

2x Fajitas

1 Coca Cola

1 Budweiser light

mit Bedienungsgeld 30 US$

es hat sehr gut geschmeckt.

 

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Fajitas

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Untertags bis 94°F = 34°C

Meilenstand: 8515

gefahren: 59 Meilen = 95 km

 

 

 

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Wir stehen heute wieder früh auf (o6:30) und geniessen wieder das Frühstück im Best Western Denver Southwest. Ein Blick auf das Thermometer zeigt uns 60°F = 16°C.
Um 07:30 Uhr sind wir abfahrbereit. Unsere heutige Fahrt führt uns über die CO-285 von Denver über
Aspen Park im Jefferson County und Conifer.
Wenige Meilen südlich von Denver sehen wir am Straßenrand die ersten Hirsche. Wir fahren an den Straßenrand, da die Hirsche versuchen den vierspurigen Highway zu überqueren was sie jedoch glücklicherweise nicht tun.

 

 3 Hirsche

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In Pine zweigen wir ab auf die Pine Valley Road CO-126 über Pine Grove , Buffalo Creek .

unterwegs zum Pikes Peak

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unser GMC Yukon SLT

 

Ab Pine Grove fahren wir auf der Deckers Road CO-126 weiter nach Deckers.

 

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In Deckers biegen wir ab auf die CO-67S und fahren durch das Douglas County über Westcreek nach Woodland Park.

 

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In Woodland Park biegen wir auf die US-24E ab und in Cascade biegen wir rechts ab auf den Pikes Peak Highway.
Am
Santa's Workshop machen wir einen Halt und kaufen wir unsere beiden Enkelinnen ein paar Kleinigkeiten ein.

Santa's Workshop

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Kurz danach erreichen wir die Mautstelle und bezahlen 24 US$ für uns Beide. Die Mautstelle liegt auf 7.88 feet = 2377 m.
Hier bekommen wir auch einen Übertsichtsplan für die Passstraße.

 

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Plan über die Passstraße

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Nun beginnt eine landschaftlich schöne Passstraße auf den Pikes Peak.
Den ersten Stopp haben wir am Crystal Reservoir - Mile Marker 6 - 9160 feet = 2792 m.



Pikes Peak ist ein Berg mit einer Höhe von 4.301 m (14.110 Fuß) in der Front Range der Rocky Mountains, nahe Colorado Springs , Colorado. Er wurde benannt nach Zebulon Pike , einem Forschungsreisenden, der 1806 die Pike-Expedition in das südliche Colorado anführte. Es handelt sich um einen der 53 Berge Colorados, deren Gipfel höher als 14.000 Fuß aufragen und somit zu den sogenannten Fourteeners (Vierzehntausendern) gehören. Auf seinem Gipfel befindet sich eine Forschungsanstalt sowie ein kleiner Andenkenladen.

Die erste bekannte Besteigung gelang am 14. Juli 1820 dem Botaniker
Edwin James und zwei Begleitern, die einer von Stephen Long angeführten Expedition angehörten.

 

Crystal Reservoir

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die North Slope Recreation Area ist das Gebiet zwischen Crystal Reservoir, South Catamount und North Catamount

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1858 wurde in der Gegend Gold gefunden, Pike’s Peak or Bust wurde der Schlachtruf der Goldsucher.

Auf dem Pikes Peak gab es einst ein Skigebiet, das jedoch wegen Schneemangel geschlossen werden musste. Da der Berg zu wenig natürlichem Schneefall ausgesetzt ist, musste kostenintensiv Kunstschnee erzeugt werden, der aber von den herrschenden Starkwinden stets schnell fortgeblasen wurde.

Der ursprüngliche offizielle Name „Pike’s Peak“ wurde 1891 in die heutige Schreibweise abgewandelt. Seit 1978 schreibt ein Gesetz des Staates Colorado diese Schreibweise verbindlich vor. Trotzdem findet sich immer noch hier und da der alte Name.

Über eine früher zum Teil unbefestigte, seit 2011 durchgängig asphaltierte Serpentinenpiste mit imposantem Ausblick, meist ohne Schutzplanken ist der Gipfel (The Summit) auch per Auto zu erreichen.

Der Namensgeber Pike hat seinen Berg (den er zunächst „Grand Peak“ nannte) niemals bestiegen, er hielt ihn angeblich sogar für unbezwingbar, was jedoch schnell widerlegt wurde. 1835 erhielt der Pikes Peak dann seinen auch heute noch gültigen Namen zu Ehren von Zebulon Pike, der zu diesem Zeitpunkt allerdings schon viele Jahre tot war.

An klaren Tagen soll der Pikes Peak sogar noch von der Grenze zum östlich benachbarten Bundesstaat Kansas aus zu sehen sein.

Am 4. Juli 1961 wurde der Berg als National Historic Landmark anerkannt, am 15. Oktober 1966 wurde er im National Register of Historic Places mit der Nummer 66000245 aufgenommen.

 

Passstraße zum Pikes Peak

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Unser nächster Stopp ist in der Nähe vom Mile Marker 16 - 12700 feet = 3895 m.

 

 

Mile Marker 16
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Unterwegs zum Summit
 
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Gegen 11:00 Uhr erreichen wir den Summit (Mile Marker 19)

Bis auf den Gipfel des Pikes Peak verkehrt seit 1891 mit der
Manitou and Pike’s Peak Railway die höchste Zahnradbahn der Welt.

Sie verkehrt in den Monaten April bis Dezember. Während man früher mit Dampfloks den Gipfel erreichte, fahren heute moderne Dieseltriebwagen über die zirka 16 km lange Schienenstrecke, die beeindruckende Panoramablicke zu bieten hat.

 

auf dem Gipfel

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Als wir aus dem Auto ausstiegen haben wir beide erhebliche Atembeschwerden und es wird uns leicht schummrig aufgrund der dünnen Luft auf 14110 feet = 4301 m.
Lufttemperatur: 43°F = 6°C

 

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Von der Mautstelle bis zum Parkplatz auf 4301 Meter sind es 19 Meilen mit einer Höhendifferenz von ca. 6315 feet = 1925 Meter die wir in knapp einer Stunde absolvieren.

 

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Nach einem kurzen Aufenthalt fuhren wir die Strecke wieder zurück.

 

Rückfahrt

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Am Mile Marker 13 - 11440 feet = 3487 m befindet sich eine Stoppstelle wo die Bremsentemperatur gemessen wird. Bei uns wurde eine Bremsscheibentemperatur von ca. 600°F = 315°C gemessen. Man hat uns empfohlen die Bremsen ca. eine halbe Stunde abkühlen zu lassen was wir auch taten.

 

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Unser nächstes Ziel war der Garden of the Gods. Wir fuhren den Garden Drive, machten einen kleinen Spaziergang und fuhren zum Visitor Center an der Gateway Road.

 

Garden of the Gods

 

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Der Garden of the Gods („Garten der Götter“) ist ein etwa 520 ha großer öffentlicher Park am Stadtrand von Colorado Springs zu Füßen des Pikes Peak, gelegen im US-Bundesstaat Colorado. Seine roten Sandsteinformationen aus 65 Millionen Jahre alten Sedimenten ähneln denen der Red Rocks westlich von Denver. Der Name Colorado (bunt) soll auf diesen farbigen Sandstein zurückgehen.

Der 1909 gegründete Park erfreut sich großer Beliebtheit als Ausflugsziel. Wandern, Reiten und Mountain Biking auf eigens angelegten Pfaden sind hier möglich. Die ungewöhnlichen und steilen, teilweise bizarren Felsformationen mit Namen wie „Kissing Camels“ oder „Weeping Indian“ locken außerdem viele Bergsteiger an. Die Instabilität des Sandsteins, insbesondere nach starkem Niederschlag, hat allerdings schon einige Opfer gefordert. Trotz alledem bleibt Bergsteigen im Garden of the Gods erlaubt. Weiterhin sehr beliebt bei den Touristen sind die angebotenen Ausritte hoch zu Ross durch den Naturpark. Der Anbieter ist ein Reitgestüt im Süden des Parks und es werden Ausritte bis zu 2 Stunden angeboten. Die Führer der Reitergruppe erklären auch genau die Felsformationen, Pflanzen und Tierwelt.

Zur touristischen Infrastruktur zählen ferner ein Besucherzentrum, welches in der Feriensaison (Memorial Day bis Labor Day) geöffnet ist, sowie ein Hotel, das „Hidden Inn“. Darüber hinaus gibt es diverse Picknickplätze.
 
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Obwohl vielfach angenommen, ist der Name „Garden of the Gods“ nicht indianischen Ursprungs. Erst im August 1859 kamen im Rahmen des Aufbaus der Stadt Colorado City zwei Landvermesser in diese Gegend. Einer von Ihnen, M. S. Beach, soll beim Anblick der roten Felsen gesagt haben, dass dies ein idealer Platz für einen Biergarten wäre. Sein ebenfalls stark beeindruckter Begleiter Rufus Cable entgegnete sinngemäß „Biergarten? Aber einer für die Götter! Nennen wir es Garden of the Gods“. Ein Biergarten wurde hier nie eröffnet, aber der Name blieb.
 
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Da wir heute noch den Paint Mines Interpretive Park besuchen wollen verfließen wir den doch ziemlich überlaufenen Garden of the Gods und fuhren ca. 41 Meilen nach Osten auf der Woodman Road.

zu den Paint Mines
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später gings auf die CO-24 bis Calhan. In Calhan erfolgt der Abzweig auf die Paint Mine Road.

 
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Nach ca. 50 Minuten Fahrzeit erreichen wir den Paint Mines Interpretive Park.

 

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In diesem Gebiet gehen wir kreuz und quer und sehen an jeder Ecke farbenprächtige Gesteinsformationen und Hoodoos.

 

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In diesem farbenprächtigen Gebiet verweilen wir ca. 2 Stunden

 

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Während unserer Wanderung haben wir ca. 81°F = 27°C.

 

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Da wir unsere Übernachtung in Manitou Springs gebucht haben fahren wir nochmals in den Garden of the Gods und machen einige Photos wie z.B. vom Balanced Rock, jedoch war der Park auch um diese Zeit (gegen 17:30 Uhr) noch sehr überlaufen.

 

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Sigrid am Balanced Rock

 

Gegen 18:30 Uhr erreichen wir unser Americas Best Value Inn Villa Motel in Manitou Springs für 1 Nacht zum Preis von 103,92 US $ incl. Tax. Bei unserem Aufenthalt war kein WiFi möglich.

 

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unser 2 Queen Beds Zimmer

 

 

Meilenstand: 8756 Meilen
gefahren: 241 Meilen = 388 km

 
 

 

 

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Ihr hattet in Denver eindeutig das schönere Wetter! Bei uns fing es nachmittags an zu schütten, da macht Sightseeing nicht mehr viel Spaß.

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Ihr hattet in Denver eindeutig das schönere Wetter! Bei uns fing es nachmittags an zu schütten, da macht Sightseeing nicht mehr viel Spaß.

Hallo Butterfly,

 

ja wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter, bis auf ein, zwei Gewitter hatten wir während der gesamten Reise herrliches Wetter.

schönen Sonntag

Jürgen

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04.Tag-05.06.2014 Manitou Springs-Great Sand Dunes

 

Größere Kartenansicht

 

Das Frühstück im American Best Value Inn Villa Motel ist nicht zu empfehlen, es ist ein Continental Breakfast der untersten Klasse, dazu sind die Räumlichkeiten so klein, daß wir unser Frühstück im Stehen einnehmen müßen trotz der frühen Stunde (06:30 Uhr).

Abfahrt war heute gegen 07:15 Uhr bei einer Morgentemperatur von 60°F = 16°C. Wir haben noch in Manitou Springs getankt:

22,840 Gallonen à 3,395 US$ = 77,63 US$

Wir fuhren von Manitou Springs auf der CO-24 bis Woodland Park. In Woodland Park biegen wir links ab in Richtung Divide.

auf dem Weg nach Divide

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In Divide biegen wir wieder links ab auf die CO-67. Wir fahren durch den Mueller State Park nach Cripple Creek.

Blick auf Cripple Creek

 

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Am Ortseingang besichtigen wir die Cripple Creek & Victor Gauge Railroad.

 

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Cripple Creek & Victor Narrow Gouge Railroad

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Am 28. Juni 1967 eröffnete Dr. John M. Birmingham die Cripple Creek und Victor Narrow Gauge Railroad als Unternehmen.

Die Eisenbahn ist seit jeher ein Familienunternehmen, Sie wird heute von Jim und seiner Familie geführt.

John Birmingham wurde in einer Eisenbahnerfamilie geboren, sein Vater war ein Ingenieur für die Union Pacific Railroad und auch sein Großvater. Im Jahr 1965 kaufte er zwei Lokomotiven von der Climax Molybdenum Mine von Colorado. Heute verwenden sie drei Schmalspurlokomotiven in der Sommersaison.

 

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Wir fahren langsam durch die Stadt die im Teller County liegt.

Cripple Creek

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Cripple Creek ist seit der Glücksspiellegalisierung im Jahre 1991 eínes der bekanntesten Spielerparadiese Colorados.

 

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In fast jedem Gebäude befindet sich im Obergeschoß ein Casino.

 

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Von Cripple Creek fahren wir weiter nach Victor das am Fuße des Big Bull Mountain liegt.

Victor

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In Victor fährt man, wenn man zur Phantom Canyon Road will, an der American Eagle Mine vorbei.

 

American Eagle Mine

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Die Phantom Canyon Road (Gravelraod) führt durch eine wunderschöne Landschaft.

 

auf der Phantom Canyon Road

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Die Schotterstraße folgt der Route der Florence & Cripple Creek Railroad aus dem Jahre 1894 als Verbindung von Florence zu den Goldfeldern von Cripple Creek und Victor.

 

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Die Phantom Canyon Road läuft entlang des Eightmile Creek.

 

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Die Strecke von Victor bis zur CO-50 beträgt ca. 30 Meilen.

 

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Auf der CO-50 fahren wir in Richtung Osten über Cannon City zur Royal Gorge Bridge.

Royal Gorge Bridge

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Aufgrund des Brandes im Juni 2013 war die Zufahrt zur Brücke nicht möglich, deshalb auch nur 1 Originalphoto aus größerer Entfernung. Die anderen wurden im Visitor Center aufgenommen.

Die Royal Gorge Bridge in der Nähe von Cañon City, einer Kleinstadt rund 150 km südlich von Denver im US-Bundesstaat Colorado, gehört zu den höchsten Brücken der Welt. Die Hängebrücke überquert die Wildwasser des Arkansas River in einer Höhe von fast 321 Metern. Sie stellt überwiegend eine Touristenattraktion dar und dient nicht dem motorisierten Straßenverkehr. Sie war vom Zeitpunkt ihrer Fertigstellung bis 2001 die höchste Brücke der Welt.

Erst 2003 verlor sie diesen Titel an die Beipanjiang Brücke (2003), eine Hängebrücke über den Beipan Jiang in Zhenfeng, die ihrerseits 2009 von der Siduhe-Brücke übertroffen wurde.

Der Bau der Brücke begann am 5. Juni 1929 und wurde im November desselben Jahres beendet.

Die Gesamtlänge der Brücke beträgt 384 m, die Hauptspannweite 268 m.

Die fünf Meter breite Fahrbahn besteht aus einer Stahlkonstruktion mit rund 1.300 Holzplanken, von denen jährlich etwa 250 ersetzt werden.

Die vier Stahlgittertürme sind 46 m hoch und durch zwei Kabel miteinander verbunden, die 2.100 Stahldrähte enthalten. Diese sind an beiden Brückenenden in Betonwiderlagern verankert.

Die Baukosten im Jahre 1929 betrugen 350.000 $. Würde die Brücke heute gebaut, müsste man rund 15 Mio. $ dafür ausgeben.

Die durch die Stadt Cañon City als Touristenattraktion in Auftrag gegebene einspurige Maut-Brücke wurde im Jahr 1929 von Lon Piper erbaut und ist heute Bestandteil eines 1,45 qkm; großen Vergnügungsparks. Sie lässt sich zu Fuß, mit dem eigenen Fahrzeug (im Schritttempo) oder einem kostenlosen Trolley-Bus überqueren. Durch die Zwischenräume der Holzplanken sieht man in über 300 m Tiefe den Arkansas dahinrauschen.

Weitere Attraktionen sind eine 45° steile Standseilbahn, die die Touristen zum Flussbett hinunterbringt, und eine Seilbahn, die das neben der Brücke gelegene Besucherzentrum mit der gegenüberliegenden Seite der Schlucht verbindet.Im Plaza Theater wird ein Film über die Geschichte der Region und den Bau der Brücke gezeigt.

 

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Ein Waldbrand im Juni 2013 hat alle Gebäude auf der Nordseite und viele Gebäude auf der Südseite der Brücke zerstört. Die Seilbahn, die während des Brandes in einer der Stationen abgestellt war, ist ausgebrannt und das Drahtseil in die Schlucht gestürzt. Die Standseilbahn fiel ebenfalls dem Feuer zum Opfer. 32 Planken der Brücke wurden zerstört und einige leicht beschädigt. Die Brücke selbst ist aber intakt geblieben.

 

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Unsere Fahrt geht weiter auf der CO-50 über Texas Creek. In Texas Creek biegen wir links ab auf die CO-69 und fahren nach Süden bis hinter Farisita.

 

auf der CO-69

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Die CO-69 führt östlich entlang der Sangre Cristo Mountains. Kurz hinter Badito zweigen wir rechts ab (eine Abkürzung zur CO-160) auf die CO-520 eine gut zu fahrende Gravelroad.

auf der CO-250

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ein Pronghorn

 

Auf der CO-160 fahren wir über den North La Veta Pass mit 9413 feet = 2869 m nach Fort Garland.

Da wir schon etwas spät dran sind verzichten wir auf eine Besichtung des Fort Garland Museums.

 

 

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Wir fahren weiter über Blanca und zweigen kurz hinter Blanca auf die CO-150.

 

CO-150 zu den Great Sand Dunes

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Wir fahren an der Great Sand Dunes Lodge vorbei und kaufen am Park Headquarters an der Station unseren Annual Pass für 80 US$.

Am Visitor Center des Great Sand Dunes National Park and Preserve schauen wir uns ein Video an, holen die Parkunterlagen und fahren weiter zum Parkplatz Trail Junction und besichtigen die Sand Dunes.

 

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Great Sand Dunes National Park and Preserve

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Vor dem Hintergrund der zerklüfteten Sangre de Cristo Berge liegen die Great Sand Dunes. Sie stellen den herrlichen Mittelpunkt eines Naturgebiets dar, das aus hohen Berggipfeln, schillernden Flüssen, mächtigen Winden und natürlich aus Milliarden von Sandkörnern besteht.

Die riesigen Dünen — die größten in Nordamerika — betragen etwa 11 Prozent der enormen, mehr als 855 km2 umfassenden Sandablagerungen. Ein Großteil der Sandablagerungen außerhalb des Dünenfeldes wird von Pflanzen stabilisiert; die Rundungen und Konturen der ehemaligen Dünen sind jetzt von Wiesen und Büschen bedeckt und auf den ersten Blick schwer auszumachen.

Medano Creek und Sand Creek

Um das Dünenfeld herum fließen die Flüsse Medano Creek und Sand Creek, die von vielen als Lebenssaft des Dünensystems bezeichnet werden. Sie sind flink, seicht und saisonbedingt, und stellen nicht nur wichtige Bindeglieder im Natursystem des Sandrecyclings sondern auch die Quelle für die wertvolle Feuchte in diesem Wüstental dar. Der Fluss Medano Creek ist der Hauptfokus vieler Besucher der Great Sand Dunes. Das Spielen und Erforschen in diesen wogenden Gewässern üben eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Jung und Alt aus.

 

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Beide Flüsse entspringen den Sangre de Cristo Bergen des Great Sand Dunes Nationalparks und Naturschutzgebiets. Die hohen, kalten Berge sammeln und halten den Schnee von Oktober bis Anfang April, wenn dieser anfängt, bei wärmer werdenen Temperaturen im Spätfrühling in die eiskalten Ströme zu schmelzen. Nach der Schneeschmelze schwinden die Flüsse dahin und der Sommer bringt Leben in die hohen Berge.

Die Dünen gelten seit langem als Sehenswürdigkeit für Reisende, von den ehemaligen Nordamerikanern zu den Süd-Ute-, Jicarilla-Apache-, und Navajo-Indianern, sowie den Forschern und Entdeckern, Goldgräbern, Siedlern, Ranchern, Bauern und Nomaden-Feldarbeitern bis hin zu Ihnen den modernen Parkbesuchern von heute.

 

 

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Ursprung der Dünen

Woher kommt der Sand?

Der Großteil des Sandes stammt von den mehr als ioo km westlich gelegenen San Juan Bergen. Die gröberen Sandkörner und Steinchen haben ihren Ursprung in den nahegelegenen Sangre de Cristo Bergen.

Wie kam der Sand hierher?

Wind und Wasser sind die Hauptbeförderer der Sandkörner. Ströme, Flüsse, schmelzender Schnee und flutartige Überschwemmungen brachten Teile der Felsgesteine aus den Bergen auf den Talboden. Südwestwinde begannen dann mit dem langsamen Prozess, die Steinchen und Körner an der unteren Rundung der Sangre de Cristo Berge abprallen zu lassen. Dort am Fuße der Berge häuften sie sich an oder fielen in die Flüsse und wurden dann zurück auf den Talboden geschwemmt.

Wie alt sind sie?

Die Schätzungen des Alters reichen von 12.000 Jahren bis hin zu mehr als einer Million Jahre. Diesbezügliche Forschungen sind noch nicht abgeschlossen.

 

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Warum sind sie so hoch?

Dafür sind mindestens zwei Faktoren verantwortlich. Riesenmengen an Sand werden vom Fluss Medano Creek flußabwärts getrieben, dann durch Südwestwinde auf dem östlichen Rand des Dünenfelds abgelagert, was zu den sehr hohen Dünen in diesem Gebiet führt. Außerdem wehen seltenere aber dafür stärkere Winde aus dem Nordosten. Diese Nordostwinde stürmen durch die Durchgänge und häufen die Dünen von der anderen Seite her noch höher an, was die verblüffend scharfen Kanten und die höchsten Dünen in Nordamerika erzeugt.

 

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Gegen 18:30 Uhr kommen wir an der Great Sand Dunes Lodge an und checken ein. Wir bekommen den Standard Room 01.

Es ist ein 2 Queen Beds Zimmer für 111,00 US$ incl. Tax ohne Frühstück, wobei man Kaffee und Tee an der Reception holen kann.

 

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unser Zimmer mit Terrasse

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unser Zimmer

 

Von unserer Terrasse aus genießen wir den Sonnenuntergang und schauen den Kolibris und Schwalben zu.

 

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Kolibris

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eine Schwalbe

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Max. Tagestemperatur: 80°F = 27°C

Meilenstand: 9052

gefahren: 296 Meilen = 476 km

 

 

 

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05.Tag-06.06.2014-zum Black Canyon of the Gunnison NP

 

Größere Kartenansicht

 

Wir machen ein paar schöne Aufnahmen vom Sonnenaufgang an der Great Sand Dune Lodge.

 

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Morgentemperatur: 60°F = 16°C

Gegen 07:15 Uhr verlassen wir den Great Sand Dunes National Park und fahren auf der Ln6N nach Osten nach Mosca. In Mosca fahren wir auf die CO-17 in Richtung Norden bisPoncha Springs.

unterwegs nach Poncha Springs

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In Poncha Springs halten wir um zu tanken:

20,837 Gallonen à 3,499 US $ = 72,91 US $

 

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Nach dem Tankstopp zweigen wir ab auf die CO-50 nach Osten. Nach ein paar Meilen überqueren wir den Monarch Pass mit 11312 feet = 3448 Meter.

 

 

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Es ist eine landschaftlich schöne Strecke.

auf dem Weg nach Gunnison

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Gegen 11:00 Uhr erreichen wir die Hartman Rocks Recreation Area.

 

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Die Hartman Rocks Recreation Area liegen in den Händen des BLM. Vom Hinweisschild bis zum eigentlichen Gebiet führt eine Teerstraße.

 

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Das erste Stück ist eine steile Schotterpiste für die en 4x4 sehr nützlich ist, hat man dieses Stück überwunden ist der Rest einfach zu befahren.

 

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Dieses Gebiet ist hauptsächlich für Mountain Biker, Moto Cross etc. geeignet.

De es nun Mittagszeit ist machen wir hier unser Picknick.

 

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das Picknick wird vorbereitet

 

Nach dem Picknick verlassen wir das Gebiet und fahren weiter die CO-50.

in Richtung Cimarron

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Wir fahren entlang des Blue Mesa Reservoir zum Black Canyon of the Gunnison National Park.

Blue Mesa Reservoir

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Das Blue Mesa Reservoir ist der größte Stausee des US-Bundesstaates Colorado.

Das Blue Mesa Reservoir liegt im südwestlichen Colorado zwischen den West Elk Mountains und demSan-Juan-Gebirge im Gunnison County. Der See wird vom 1965 errichteten Blue-Mesa-Staudamm aufgestaut und überflutet den Großteil der ehemals 80 km langen Gunnison-Schlucht, deren verbliebener Teil im Westen (Black Canyon) im Jahr 1999 unter den staatlichen Schutz eines Nationalparks gestellt wurde.

Der Stausee ist 32 Kilometer lang und hat eine Küstenlänge von 154 Kilometer. Die maximale Speicherkapazität beträgt 1,16 Mrd. m3; (1,16 km3;) bei einer maximalen Tiefe von 113 m.

Wie viele andere Stauseen dient er zur Energiegewinnung, dem Hochwasserschutz, der Bewässerung sowie als Naherholungsgebiet. Der See ist Teil des Erholungsgebiets Curecanti, das unter der Verwaltung des National Park Service steht. Für die lokale Bevölkerung ist das Blue Mesa Reservoir ein beliebtes Angel- und Wassersportzentrum.

 

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Gegen 13:00 Uhr erreichen wir den Black Canyon of the Gunnison National Park .

 

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Als erstes fahren wir zum Visitor Center am South Rim und holen uns die obligatorischen Unterlagen, sehen uns ein Video an über den National Park und kaufen Postkarten.

 

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Übersicht der View Points an der South Rim Road

 

Anschließend fahren wir auf dem South Rim folgende View Points ab:

a) Gunnison Point Overlook

 

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Einige Canyons im Westen übertreffen den Black Canyon an Grösse", schrieb Wallace Hansen nachdem er einige Jahre hier in der Gegend studiert hatte. "Einige sind länger, einige sind tiefer und ein paar wenige haben ebenso steile Wände.

Aber kein anderer Canyon in Nord-Amerika verbindet Tiefe, Enge, Steilheit und düsteres Aussehen wie der Black Canyon of the Gunnison."

Der Black Canyon, der durch den zum Colorado fliessenden Gunnison River gebildet wurde, ist 85 Kilometer lang. Doch nur die tiefsten, eindrucksvollsten 19 Kilometer der Schlucht liegen im "Black Canyon of die Gunnison Nationalpark". Seitlich einfallende Sonnenstrahlen durchdringen die tiefen und engen Schiefer- und Gneiswände des Canyons, die die meiste Zeit des Tages dunkle Schatten tragen — daher der Name "Black Canyon" (Schwarze Schlucht). Östlich vom Park ist der Gunnison River durch drei Dämme eingeengt und gebändigt worden. Im Black Canyon bleibt er allerdings einer der wenigen unberührten Flüsse im Land.

 

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B) Pulpit Rock Overlook mit einer kleinen Wanderung von 134 Yards = 122 Meter

 

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Die Schlucht entfaltete sich durch langsame Erosion. Der Gunnison River floss zuerst über weichere vulkanische Gesteine. Dann schnitt er sich durch diese Felsen bis zu den harten und geologisch älteren Kristallfelsen des jetzigen Canyons. Der Fluss hatte nun keine andere Wahl als seinen Kurs weiter fortzusetzen und sich durch das einst verborgene Gestein hindurch zu bohren. Dieser Erosionsprozess dauerte ungefähr zwei Millionen Jahre.

Der Canyon und seine Ränder sind Heimat für eine Vielzahl auf freier Wildbahn lebender Tiere: gestreifte Eichhörnchen,Erdhörnchen,Wiesel,Dachs,Murmeltiere undSchwarzbären. 5eltener werden Wildkatzen (Rotluchseund Pumas) gesichtet. Nachts könnenKojoten gehört werden. Führt ihr Weg an angenagten Bäumen vorbei, sehen sie den Beweis, dassStachelschweine anwesend waren , denn die Rinden derPinyon-Kiefer undWacholder sind die Lieblingsspeisen dieser Nachttiere.Gambel - Eichenund Felsenbirnen bedecken fast die gesamte Gunnison-Erhebung und bieten idealen Wohnraum fürRötelgrundammern ,Kieferntangare ,Buschhäher ,Clark's Nußknacker und Schwarzschnabelstern. In den Steilhängen lebenWeißbrustsegler ,Feilchenschwalben,Steinadler ,Geier undRotschwanzbussarde . Sie alle nutzen die Aufwinde zum Fliegen.

 

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c) Cross Fissues View

 

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Der Canyon ist einer besondere Zufluchtsort des Wanderfalken (Peregrine Falcon, lat. Falco peregrinus).

Obwohl der Canyon ein Zuhause für Tiere in freier Wildbahn ist, war er eine grosse Schranke für die Menschen. Archäologische Funde zeigen, dass Urmenschen und später die Utes-Indianer nur auf den Schluchtkanten, nicht aber in der Schlucht selbst gelebt haben. Die ersten weissen Menschen, die die grosse Kluft zu sehen bekamen, waren Mitglieder derHayden-Expedition (1873-1874). Diese und spätere Vermessungstrupps derDenver-Rio-Grande-Eisenbahnlinie erklärten den Black Canyon für "unzugänglich".

Im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts bestand viel Interesse, den Gunnison River zur Wasserversorgung für das Uncompahgre Tal anzuzapfen. In 1900 machten fünf Männer aus dem Tal heldenhafte Anstrengungen, per Schlauchboot mit Messausrüstung, durch den Canyon zu fahren. Jedoch mussten sie nach einem Monat aufgeben. Aufgrund dieser Erfahrung, nahmen William Torrence und Abraham Lincoln Fellows im Jahre 1901, mit einer Gummimatraze als Floss, an einem Unterfangen teil und vereinbarten, von verschiedenen Punkten des Rims , mit Lebensmitteln und Ausrüstung, einen Weg durch den Canyon zu finden. Und sie fanden einen Weg. Sie legten 53 Kilometer in neun Tagen zurück. Aus dem Logbuch der beiden Männer wurde offensichtlich, dass eine Möglichkeit bestand, einen Bewässerungstunnel zu bauen.

 

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d) Chasm View

 

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e) Painted Wall View mit einer kleinen Wanderung von 200 Yards = 183 Meter

 

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Im Januar 1905 begannen die Arbeiten an einem Umleitungstunnel. Zum Schluss wurde der Tunnel 9.3 kilometer lang und konnte genug Wasser führen, um eine relativ grosse Farmgemeinde zu versorgen. Acht Jahre nach Torrence und Fellows Fahrt, am 23. September 1909, führte Präsident William Howard Taft den Vorsitz der Widmungszeremonie für den Gunnison Umleitungstunnel, der noch heute eine beachtenswerte Ingenieursleistung darstellt.

In den späten 20er Jahren begannen Bemühungen unter der Leitung von Rev. Mark F. Warner und lokaler Bürgerinitiativen, die landschaftliche Schönheit des Canyons zu bewahren. Am 2. März 1933 erklärte Präsident Herbert Hoover den Black Canyon zum Nationaldenkmal (National Monument). Der Black Canyon wurde im Laufe der Jahre immer bekannter und am 21. Oktober 1999 erklärtePräsident Bill Clinton ihn zum Nationalpark. Seitdem haben tausende von Menschen die überwältigende Grösse des Black Canyons genossen. Eine kleinere Anzahl Abenteuerlustiger ist auf den Canyongrund gewandert um dort zu angeln, bergzusteigen und zu zelten. Der größte Teil des "Black Canyon of the Gunnison National Park" ist jetzt als Wildnis erklärt worden, um die landschaft für immer in ihrem naürlichen Zustand zu erhalten.

 

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f) Cedar Point mit einer kleinen Wanderung von 303 Yards = 277 Meter

 

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g) Dragon Point mit einer kleinen Wanderung von 100 Yards = 91 Meter

 

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h) Warner Point Trail mit einer kleinen Wanderung von 1373 Yards = 1255 Meter

 

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Gegen 17:00 Uhr verlassen wir den Black Canyon of the Gunnison NP und fahren zum Black Canayon Motel in Montrose.
2 Nächte im 2 Queen Beds Zimmer mit Frühstück für 137,16 US$ incl. Tax.

 

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Zum Abendessen gehen wir ins Ted Nelson's Steakhouse in Montrose.
Wir essen:

1 x Minestrone
2 x
Walleye mit Gemüse und French Fries
2 x Bud Light
zum Gesamtpreis einschl. Bedienungsgeld von 65 US$
Der Fisch Walleye bzw. auf deutsch Glasaugenbarsch (auch amerikanischer Zander genannt) hat hervorragend geschmeckt und ist sehr zu empfehlen.

 

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Meilenstand: 9290
gefahren: 238 Meilen = 383 km

Höchstemperatur: 80°F = 27°C

 

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Tolle Fotos. Da möchte ich doch gleich wieder die Koffer packen und ab nach Colorado.

 

Solltet ihr nochmals in der Gegend sein, ein Tipp: die alte Strasse über den Monarch Pass ist eine gut ausgebaute Gravelroad mit absolut gigantischen Ausblicken. Zweigt kurz vor Salida am Poncha Pass ab und kommt in Sargent wieder auf der CO-50 raus. Man braucht zwar etwas länger als über die CO-50, aber es ist eine atemberaubend schöne Strecke.

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Die Great Sand Dunes faszinieren mich auch. Grüne Berge dahinter, ein Fluß davor....sieht irgendwie deplatziert aus.

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Tolle Fotos. Da möchte ich doch gleich wieder die Koffer packen und ab nach Colorado.

 

Solltet ihr nochmals in der Gegend sein, ein Tipp: die alte Strasse über den Monarch Pass ist eine gut ausgebaute Gravelroad mit absolut gigantischen Ausblicken. Zweigt kurz vor Salida am Poncha Pass ab und kommt in Sargent wieder auf der CO-50 raus. Man braucht zwar etwas länger als über die CO-50, aber es ist eine atemberaubend schöne Strecke.

Hallo Muffin,

danke für den Tipp - werde ihn mir merken. Das Lob für die Photos gebe ich meiner Frau weiter.

viele Grüße

Sydney46

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Ich finde die Bilder auch schön, besonders gut gefallen mir die von den Sand Dunes. 

Danke Butterfly - das Lob geb ich meiner Frau weiter - die Sand Dunes waren vor allem am Morgen sehr schön.

Sydney46

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Die Great Sand Dunes faszinieren mich auch. Grüne Berge dahinter, ein Fluß davor....sieht irgendwie deplatziert aus.

Gesendet von iPad mit Tapatalk

Hallo pit 1701, aber schön, daß es sie gibt.

Sydney46

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06. Tag - 07.06.2014- Black Canyon of the Gunnison

Crystal Dam,Blue Mesa Dam,North Rim,Adobe Badlands

Größere Kartenansicht

 

Morgentemperatur: 63°F = 17°C

Gegen 07:30 Uhr gehts in den Black Canyon of the Gunnison National Park. Wir fahren auf der CO-50 bis zum Abzweig der CO-347 und zweigen nach wenigen Meilen ab auf die East Portal Road.

 

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Gunnison River

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Auf der East Portal Road kommen wir zum Gunnison Diversion Dam und ............

 

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........... zum Crystal Dam der eine Höhe von 98 m hat.

 

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Die East Portal Road ist eine landschaftlich schöne und teilweise recht steile Straße mit einigen Serpentinen. Das letzte Stück der Straße führt direkt am Gunnison River entlang.

Nach den Photos geht es wieder zurück auf die CO-50 und nach Westen über Cimarron zumBlue Mesa Dam.

 

0008-usa-2014-blue-mesa-dam-07.06.2014_1

 

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Der Blue Mesa Dam hat eine Höhe von 120 Meter.

 

post-5382-0-57880300-1421656072_thumb.jppost-5382-0-19222900-1421656073_thumb.jppost-5382-0-76204100-1421656073_thumb.jp

 

Wir überqueren den Blue Mesa Dam und befinden uns nun in der Curecanti National Recreation Area.

 

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Wir fahren auf der CO-92 nun in östlicher Richtung entlang des Gunnison River und erreichen den Pioneer Point,

 

0015-usa-2014-pioneer-point-07.06.2014_1

 

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die "The Curecanti Needle", post-5382-0-31549200-1421656508_thumb.jp

 

post-5382-0-04682900-1421656509_thumb.jppost-5382-0-04682900-1421656509_thumb.jppost-5382-0-03933600-1421656711_thumb.jp

 

das Morrow Point Reservoir.

 

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Bei der Weiterfahrt kommen wir wieder in den Black Canyon of the Gunnison National Park

 

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Kurz hinter Maher verlassen wir die CO-92 und biegen links ab auf die Black Canyon Road um zum North Rim zu gelangen.

 

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Wir fahren am Crawford Reservoir vorbei und kommen zum ersten Viewpoint dem The Narrows.

 

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nächster Punkt ist der Balanced Rock View

 

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der Balanced Rock

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der Balanced Rock

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Dann kommt der Big Island View

 

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nun der Island Peaks View

 

 

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und zum Abschluß der Kneeling Camel Viewpoint.

 

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Nun geht es die Strecke wieder zurück bis zur CO-92 die wir nun weiter in Richtung Norden fahren über Crawford . Wir folgen der CO-92, kommen am Baxter Reservoir vorbei, erreichen den OrtHotchkiss und fahren weiter bisDelta . In Delta zweigen wir nach Norden auf die Devil's Thumb Road bis wir kurz nach dem Golfplatz dieAdobe Badlands Country Wilderness Proposal erreichen.

 

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Nach mehreren Photostopps fahren wir nach Montrose in unser Motel das wir gegen 16:00 Uhr erreichen.

ZumAbendessen gehen wir wieder ins Ted Nelson's Steakhouse, heute essen wir:

2x Salat

2x Ted's Marinated Sirloin mit 4 oz. und Kartoffelbrei

1x Vanille Eis

2x Bud Light

für 60 US$ incl. Bedienung - auch dieses Essen ist sehr zu empfehlen.

 

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Ted's Marinated Sirloin mit Kartoffelbrei

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Temperatur am North Rim: 74°F = 23°C

Temperatur in den Adobe Badlands: 94°F = 34°C

Meilenstand: 9493

gefahren: 203 Meilen = 327 km

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07. Tag - 08.06.2014 - Montrose nach Durango

von Montrose nach Durango

Größere Kartenansicht

 

Morgentemperatur: 64°F = 18°C

Um 07:30 Uhr fahren wir los und tanken noch in Montrose.

20,115 Gallonen à 3,669 US$ = 73,80 US$

Nach dem Tankstopp fahren wir die CO-550 nach Ridgway . Unterwegs passieren wir den Ridgway State Park.

Unterwegs nach Ridgway

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In Ridgway biegen wir ab auf die CO-62 und fahren über Placerville nach Telluride.

 

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Als wir in Telluride ankommen haben wir ein kleines Gewitter mit etwas Regen.

Telluride

 

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Telluride liegt südlich von Ouray in einem engen Tal auf 2600 m Höhe uns ist neben Aspen sicherlich der schönste Skiort in den Rocky Mountains.

 

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Früher war es das Basislager für die nahen Silberminen. Unangetastet ist der historische Stadtkern.

 

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Bis der Regen aufhört gehen wir ins New Sheridan Hotel in die Chop House Bar und trinken eine sehr gute heiße Schokolade.

 

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eine leckere heiße Schokolade

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Nachdem es aufgehört hat zu regnen fahren wir ein Stück die Black Bear Pass Road um die Bridal Veil Falls zu fotographieren.

 

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Die Bridal Veil Falls sind die höchsten Wasserfälle Colorados. Sie stürzen sich am östlichen Ortsende von Telluride 111 m den Steilhang hinunter.

 

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Wir fahren nach Telluride zurück und biegen kurz hinter Telluride auf die CO-145 ab und fahren nach ca. 10 Meilen auf die CO-630 nach Ophir.

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Wir fahren durch das kleine Dorf das bewohnt ist aber doch wie eine Geisterstadt aussieht.

 

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das Postamt von Ophir

 

Von hier fahren wir die Strecke wieder zurück nach Ridgway. Auf dieser Strecke haben wir teilweise heftigen Regen. In Ridgway fahren wir auf die CO-550 nach Ouray.

 

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Ouray liegt von mehreren Viertausendern umgeben in einer natürlichen Senke. Qouray ist eine alte Silberminenstadt. In einigen Minnen wird immer noch gearbeitet. Der Ort liegt in einem der besten Jeeping Areas der Rocky Mountains. Im Ouray Perk liegt ein enorm großer Hot Spring Pool.

In Ouray machen wir Mittag, da es immer noch regnet. Wir gehen in ein kleines Caffee bestellen uns eine Tasse Schokolade und einen Cappucino und dazu Scoones mit Marmelade.

 

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Nachdem der Regen endgültig aufgehört hat fahren wir weiter auf der CO-550 dem sogenannten "One Million Dollar Highway" zwischen Ouray und Silverton.

auf der CO-550

 

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Das Wetter wird immer besser.

Kurz hinter Ouray kommen wir zum Red Mountain Pass mit 11018 feet = 3358 m.

Red Mountain Pass

 

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Auf der Passhöhe befindet sich die "The Idarado Mine".

 

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Auf unserem weiteren Weg kommen wir durch das San Juan County.

 

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Wir fahren durch Silverton das wir heute nicht besuchen da wir morgen noch einmal hierher kommen. Nach Silverton fahren wir über den Coal Bank Pass mit 10640 feet = 3243 Meter.

 

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Von Silverton aus fahren wir weiter nach Durango.
 
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Gegen 16:00 Uhr erreichen wir Durango und checken ein im Ramada Limited Durango für 2 Nächte.

Wir haben ein 2 Queen Beds Zimmer für 235,40 US $ incl. Frühstück und Tax.

Temperatur unterwegs zwischen 43°F und 75°F = 6°C und 24°C

 

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unser Zimmer

 

Zum Abendessen gehen wir ins Fiesta Mexicana und essen Fajitas mit Rindfleisch für 2 Personen und 2 Bud light.

Dieses Lokal ist ebenso zu empfehlen.

 

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Fajitas mit Rindfleisch

 

Meilenstand: 9709

gefahren: 216 Meilen = 348 km

 

 

 

 

 

 

 

 

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Da sieht man mal wieder, wie abwechslungsreich die amerikanische Landschaft ist. Einmal tiefe, dunkle Schluchten, dann mal wieder, "gerade um die Ecke", weites Land mit Bergen am Horizont.

 

Aber wenn ich die schneebeckten Berge so sehe, beginne ich zu frieren....bei dem heutigen Wetter hier.

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