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NHL Stanley Cup Playoffs 2014


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Hallo Sportsfreunde,
 
im nordamerikanischen Eishockey geht es langsam in die heiße Phase der Meisterschaft. Die 8 Conference Viertelfinale sind fast alle entschieden, nur noch drei Paarungen warten auf die Entscheidung, wer in die Conference Halbfinale einzieht.

Diese letzten Entscheidungen fallen alle noch heute Abend z. B. im Madison Square Garden zwischen den New York Rangers und den Philadelphia Flyers. In Denver zwischen Colorado Avalanche und Minnesota Wild und in San José zwischen den LA Kings und San José Sharks.
 
Hier für euch noch einmal der Playoff-Modus der NHL2014:

Nachdem sich aus jeder Division die drei punktbesten Teams sowie die zwei Wild-Card-Teams der jeweiligen Conference qualifiziert haben, starten die im KO-System ausgetragenen Playoffs. Die Divisionssieger treffen dabei in der ersten Runde auf die Wild-Card-Teams der jeweiligen Conference, wobei der Divisionssieger mit den meisten Punkten auf das schlechtere der beiden Wild-Card-Teams trifft. Die übrigen Paarungen des Conference-Viertelfinals werden Divisionsintern unter den Zweit- und Drittplatzierten Teams ausgetragen.

Jede Conference spielt in der Folge im Conference-Viertelfinale, Conference-Halbfinale und im Conference-Finale ihren Sieger aus, der dann im Finale um den Stanley Cup antritt. Dabei trifft die auf der Setzliste am höchsten befindliche Mannschaft immer auf die niedrigst gesetzte. Alle Serien jeder Runde werden im Best-of-Seven-Modus ausgespielt; das heißt, dass ein Team vier Siege zum Erreichen der nächsten Runde benötigt. Das höher gesetzte Team hat dabei in den ersten beiden Spiele Heimrecht, die nächsten beiden das gegnerische Team. Sollte bis dahin kein Sieger aus der Runde hervorgegangen sein, wechselt das Heimrecht von Spiel zu Spiel. So hat die höhergesetzte Mannschaft in den Spielen 1, 2, 5 und 7, also vier der maximal sieben Spiele, einen Heimvorteil. Der Sieger der Eastern Conference wird mit der Prince of Wales Trophy ausgezeichnet und der Sieger der Western Conference mit der Clarence S. Campbell Bowl.

Bei Spielen, die nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten unentschieden bleiben, folgt die Overtime, die im Gegensatz zur regulären Saison mit fünf Feldspielern gespielt wird. Die Drittel dauern weiterhin 20 Minuten und es wird so lange gespielt, bis ein Team das erste Tor schießt.
 
Hier der aktuelle Stand im Playoff-Baum:

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Quelle: wikipedia

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  • 2 weeks later...

Eastern Conference

 

Die Boston Bruins sind im Duell mit den Montreal Canadiens das erstemal in Führung gegangen. Der Finalist des Vorjahres gewann das fünfte Spiel der "Best-of-Seven"-Serie vor eigenem Publikum mit 4:2 und hat nun drei Siege auf dem Konto. Damit kann das Team schon am Montag mit einem Sieg in Montreal den Einzug ins Finale der Eastern Conference perfekt machen.In der zweiten Spielserie verhinderten die New York Rangers ein vorzeitiges Saisonaus und überraschten mit einem 5:1-Erfolg bei den Pittsburgh Penguins. Heute abend können die Rangers im Madison Square Garden in der Spielserie ausgleichen oder die Serie gegen die Penguins verlieren.

 

Western Conference

 

Im Westen haben die Anaheim Ducks gegen die Los Angeles Kings zum 2:2 ausgeglichen. Am Montag steht das nächste Duell, diesmal in Anaheim, an. Dank einer perfekten Heimbilanz glichen die Minnesota Wild die Serie mit einem 4:2-Sieg gegen die Chicago Blackhawks aus. Mit einer soliden Abwehr und einem glänzend aufgelegten Torwart hielt Minnesota die gefährlichen Angriffsreihen der Hawks erfolgreich in Schach. Das fünfte Spiel der Serie findet heute abend in Chicago statt.

 

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  • 2 weeks later...

Fast parallel zur nordamerikanischen Basketball-Liga NBA ist auch die NHL in die Conference Finals gestartet.

 

Folgende Serien haben sich dort gebildet:

 

Eastern Conference: Montreal Canadiens vs. New York Rangers

Die New York Rangers sind mit einem 7:2-Schützenfest bei den Montreal Canadiens ins Finale der Eastern Conference gestartet. Auch im zweiten Spiel verloren die Canadiens zu Hause gegen die Rangers. Diesmal hieß es am Ende 1:3. Überragender Mann auf dem Eis war der schwedische Rangers-Goalie Henrik Lundqvist.

Der Rekordmeister aus Montreal (letztes Finalsieg war 1993!) muss nun mindestens eines der beiden folgenden Auswärtsspiele in New York gewinnen, um noch eine Chance auf den Titel zu wahren.

 

Western Conference: Chicago Blackhawks vs. Los Angeles Kings

Zum Auftakt der Finals im Westen gelang Titelverteidiger Chicago ein Start nach Maß, sie siegten dank einer überragenden Leistung ihres Goalies Corey Crawford mit 3:1 gegen die Los Angeles Kings. Schon am Mittwoch steigt erneut in Chicago die zweite Begegnung dieser Halbfinalserie.

 

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Quellen: wikipedia, sport1, kicker, nhl.com

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  • 3 weeks later...

Nach unseren Wanderurlaub in Sachsen bring ich euch auf den neusten Stand des NHL Stanley Cup Finale 2014.

 

In der Finalserie des diesjährigen NHL Stanley Cup spielen die Teams aus New York und Los Angeles gegeneinander.

Die LA Kings, das Team von der Westküste, hat dabei klar die Nase vorn. In mittlerweile drei Spiele konnten die  Kings hart umkämpfte drei Siege für sich verbuchen.

 

Los Angeles Kings vs. New York Rangers

 

Im ersten Match bezwang der Meister von 2012 die New York Rangers im heimischen Staples Center trotz eines 0:2-Rückstandes mit 3:2 nach Verlängerung.

Auch im zweiten Spiel lagen die Los Angeles Kings am vergangenen Samstag mit zwei Toren hinten - dennoch verließen sie die Arena nach zweimaliger Verlängerung als 5:4-Sieger.

Auch das dritte Spiel der NHL-Finalrunde entschieden die Los Angeles Kings für sich: Die Kalifornier bezwangen die New York Rangers letzte Nacht mit 3:0 und führen somit auch in der Best-of-seven-Serie mit 3:0.

 

Los Angeles hat beim nächsten Auswärtsspiel am Mittwoch bereits den ersten Matchball und ist nur noch einen Sieg vom zweiten Stanley-Cup-Triumph nach 2012 entfernt.

 

Quelle: kicker.de

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  • 2 weeks later...

Der Stanley Cup ist erneut nach Los Angeles gegangen! In einem dramatischen fünften Spiel am 14.06.2014 setzten sich die Kings in der zweiten Verlängerung mit 3:2 gegen die New York Rangers durch und holten in der Finalserie damit den vierten Sieg. Alec Martinez sorgte in der Verlängerung für den entscheidenden Treffer. Es war das wahnsinnige Ende einer waghalsigen Play-off-Achterbahnfahrt für die LA Kings, die mehrfach mit dem Rücken zur Wand standen, aber immer wieder eine Antwort fanden.

Der Stanley-Cup-Triumph der Kings hat historische Dimensionen. In den ersten drei Runden gewannen sie ein siebtes Spiel auf fremdem Eis. Das hatte noch kein Team zuvor geschafft. Auch 26 Partien musste noch kein Sieger auf dem Weg zum Stanley Cup bestreiten. "Wir haben es uns selbst ein bisschen schwer gemacht, aber man musst gewinnen - wie du es machst, ist am Ende egal", sagte Jeff Carter. In allen drei Heimspielen gegen die Rangers lag Los Angeles zurück, dreimal gewannen die Kings noch in der Overtime.

 

Freude auf der einen, Niedergeschlagenheit auf der anderen Seite: "Ich wusste vor dieser Serie, dass sie mit Tränen endet - Freudentränen oder Herzschmerz-Tränen", sagte Rangers-Goalie Lundqvist, der 48 Schüsse parierte: "Es ist extrem hart." Vor allem, weil die Chancen zum Sieg in der Overtime da waren. Zweimal scheiterten die Gäste am Pfosten, zudem vergaben sie zwei weitere Großchancen. "Es war so eng. Ein paar Millimeter hier, ein paar Millimeter dort, so war es die ganze Serie über."

 

Quellen: nhl.com, sport1

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