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  1. Da der nächste Urlaub ja bereits geplant und auch gar nicht mehr so weit entfernt ist, wollen wir den vergangenen Urlaub noch in einem Reisebericht verewigen. Der Bericht wird diesmal wahrscheinlich etwas fotolastiger werden, dafür etwas weniger Text. Ich hoffe, der ein oder andere liest / guckt trotzdem mit. Los geht's: Da es in der Vergangenheit am Düsseldorf Flughafen immer wieder Probleme mit dem Security-Check gegeben hat, sind wir diesmal wirklich sehr zeitig am Flughafen, nämlich schon um 8.00 Uhr, der Flug mit Delta soll um 10.25 Uhr starten. Wir reihen uns in die kleine Schlange ein und werden von einer Dame von Delta schon vor dem Counter "abgefangen" und ausführlich zu unserer Route befragt. Das hatten wir bisher noch nie Wir geben bereitwillig Auskunft und dürfen dann auch zum Counter, hier gibt es allerdings irgendwelche Computerprobleme und es dauert gefühlt ewig, bis wir endlich eingecheckt sind. Die Sicherheitskontrolle ist total leer und so haben wir noch genügend Zeit, uns im Hausmanns ein kleines Frühstück zu gönnen. Für Frank gab es die Pulled Pork Stulle und einen Kaffee, ich habe mich nur mit einem Kaffee begnügt, durfte aber mal probieren. Das Boarding begann pünktlich um 9.50 Uhr und auch der Start verlief pünktlich. Der erste Snack wurde verteilt: Und auch das warme Essen ließ nicht lange auf sich warten und hat ganz gut geschmeckt: Die Flugroute ging über Kanada, Boston, New York, Philadelphia und Washington nach Atlanta. Frank hat sich die Zeit mit Filme gucken vertrieben, ich habe gedöst und etwas gelesen. Am Ende des Fluges gab es ein noch ein paar kleine Turbulenzen. Gelandet sind wir pünktlich um 2 pm. Die Immigration ging ruck zuck, die Koffer kamen auch sofort, so konnten wir direkt zum Auto durchstarten. Wir hatten uns für Skip-the-Counter angemeldet und konnten uns daher direkt ein Auto aus der Alamo-Choice-Line aussuchen. Franks leuchtende Augen fielen sofort auf einen schwarzen Ford Edge Es standen noch ein paar andere in der Reihe, aber die Ausstattung bei dem schwarzen Ford war die beste. So waren wir hier auch schnell fertig. Zur Ausfahrt gefahren, den Voucher, Führerschein und Kreditkarte abgegeben und schon waren wir unterwegs. Das war allerdings irgendwie nicht so einfach. Wir hatten ein Navi von Rainer bekommen und die Bedienung war, trotz vorher eingegebener Route, irgendwie nicht so easy. Nachdem wir 2 mal falsch abgebogen sind, haben wir unseren Weg dann aber gefunden. Das Wetter war leider nicht nach unserem Geschmack, Regen und nicht allzu warm. Unser 1. Hotel war noch 50 Meilen entfernt und auf dem Highway haben wir erstmal ein bisschen im Stau gestanden. Als wir dann allerdings die City langsam hinter uns gelassen haben, ging es zügig nach Cumming. Um 17.00 Uhr erreichten wir im Dunkeln unser Hotel. Das Hotel liegt in direkter Nachbarschaft zu diversen Shopping und Essens-Möglichkeiten. Nach dem ersten Großeinkauf im Walmart ging es direkt zum Chili's. Ein Southern Smokehouse Burger für Frank und für mich den Triple Dipper und das 1. Sam Adams des Urlaub. Der perfekte Urlaubsbeginn Langsam kam dann aber auch die Müdigkeit und zurück im Hotel sind wir dann auch direkt ins Bett gefallen
  2. mfreyermuth

    4 Tag – Atlanta - Savannah

    Natürlich waren wir, wie üblich, schon um 6 Uhr morgens wieder auf den Beinen. Dieses Mal frühstückten wir im Hotel, um zumindest ein wenig Kohle einzusparen. Nichtsdestotrotz kamen wir erst gegen 9 Uhr vom Motel weg. Nach rund 2 Stunden kamen wir an unserem ersten Stop an. Das Ocumoglee National Monument in Macon, Georgia. Dabei handelt es sich um eine Art Freilichtmuseum mit teils restaurierten, teils nachgebauten Indianerunterkünften. Zelte darf man dort aber nicht erwarten - nein, es ist noch "primitiver". Bei der einen restaurierten Geschichte kann man eine Art unterirdischer Versammlungsraum, den die dort ansässigen Indianer für wichtige Unterredungen benutzt haben, besichtigen. Der Rest des Geländes besteht allerdings "nur" aus Hügeln, auf denen Gottesdienste oder besser gesagt Rituale abgehalten wurden oder die einfach zur Bestattung von Toten diente. Richtig interessant ist eigentlich nur der Nachbau dieses unterirdischen Versammlungsraumes. Den Rest betrachteten wir nur als ausgedehnen Spaziergang. Wenn man das gesamte Gelände erkunden will, sollte man so ca. 2 Stunden einkalkulieren. Für die wichtigsten Dinge (Film im Visitor Center sowie der "Nachau") dürften ca. 45 Minuten genügen. Am frühen Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg nach Savannah, eine Stadt mit sowas wie einer Art von Altstadt. Gegen 16 Uhr kamen wir an dem Motel Baymont Inn an. Kurz vor Sonnenuntergang konnten wir es gerade noch managen, uns die River Street von Savannah anzusehen. Zugegeben, ein rein touristischer Part dieser Stadt. Aber viel hat meiner Ansicht nach Savannah eh nicht zu bieten. Auf der Fahrt vom Motel in die Altstadt hat uns GPS dann noch durch ein paar Ghettos gelotst, so dass es sogar mir ein wenig Bange geworden ist. So eine heruntergekommene Gegend (Montgomery Street Richtung Altstadt) habe ich nur einmal in New Orleans gesehen. Nachdem wir also noch ein wenig an der River Street rumgeschlendert sind, ging's dann zum Abendessen ins "Bennigan's", mit einer unserer Lieblingsadressen, wenn es um's Abendessen geht.
  3. mfreyermuth

    3 Tag – Stone Mountain

    Nachdem wir heute Früh wieder ca. gegen 7 Uhr aufgestanden sind, ging es um ca. 9 Uhr zum Frühstücken. Das hat dann erst einmal 2 Stunden gedauert. Der Grund: Wir haben uns zu sehr auf GPS verlassen ;-) Dennoch sind wir unterwegs dann bei Shoney's angekommen, was eigentlich our 1st choice heute morgen war (nur das System spuckte keine Location aus). Dort konnten wir uns dann für rund $ 5.50 unseren Magen vollschlagen, bevor es dann zum Stone Mountain Park ging. Dort angekommen, hatte ich erst einen Kampf mit Yvonne, die auf Biegen und Brechen nicht mit der Seilbahn auf Stone Mountain fahren wollte. So zog ich dann also alleine los und knipste oben dann noch viele Aufnahmen. Das Wetter ist derzeit underschön und mit 25 C immer noch sommerlich warm. Trotz alledem war die Sicht heute nicht besonders gut, so dass man die Skyline von Atlanta nur schwach mit dem Auge ausmachen konnte. Nach 30 Minuten Fotoshooting ging es dann wieder hinunter um mit Yvonne mit dem Touristenzug dort eine Runde um den Felsen zu drehen. Am Ticketschalter angekommen, erklärte mir die Dame dort, dass ich mit dem All-inklusive-Paß billiger davonkommen würde. Sie tauschte mir mein bereits ausgegebenes Geld für die Seilbahn wieder um und ich zahlte noch die Differenz zur "Tageskarte" - was sich lohnte, wie sich später noch rausstellen sollte. Nach unserem rund 30-minütigen Trip mit dem Zug um den Berg ging's zur Besichtigung einer Art Freilichtmuseum, in dem man viele Häuser aus dem 18./19. Jahrhundert aus dem Süden zusammengetragen hatte und hier aufgebaut hat. Man kann in fast allen der wiederaufgebauten Häuser (darunter Herrenhäuser sowie auch Sklavenbehausungen) reingehen und sich dort umsehen. Sehr interessant. Nach dem Freilichtmuseum beschlossen wir, eine Rude mit dem Riverboat auf einen der vielen kleinen Seen um Stone Mountain zu drehen. Die Tour dauerte rund 30 Minuten (recht viel länger wäre auch nicht ok; an Bord gibt es nämlich keine Toiletten). Nach dem Besuch des Automuseums (was einzeln rund $ 5 kostet und ich als Einzelattraktion überteuert finde) besuchten wir als Abschluß noch die "Memorial Hall", die die Geschichte der eingemeißelten Figuren in Stone Mountain zeigt. Es war interessant zu erfahren, dass die Arbeiten zu dem Portrait von Robert E. Lee, Stonewall Jackson und Jefferson Davis am Anfang des letzten Jahrhunderts begonnen und erst in den siebzigern Jahren fertigestellt wurde. Es fehlte zwischendrin einfach mal wieder am Geld, um das ehrgeizige Projekt fertigzustellen. Mitbeteiligt an der Aktion war übrigens auch der Erbauer von Mt. Rushmore. Es war schon wieder 5 Uhr als wir uns noch mit etwas Essbarem (in erster Linie für das Frühstück) bei Walmart eindeckten. Uns wird es zu teuer, jedes Mal ein kleines Vermögen für das Frühstück auszugeben. Es ist einfach billiger, wenn wir uns die paar Sachen einfach so kaufen. Der Abschluss des Tages sollte dann das Abendessen bei Applebee's darstellen. Bei mir gab's das Standardmenü Chicken Fried Chicken! Gegen 8 Uhr waren wir dann zurück am Motel, wo ich leider erfahren musste, dass es mit dem Treffen von Claus (von north-america.de) nichts wird. Er hat aber angerufen und bescheid gegeben, dass er es leider heute nicht mehr bis Atlanta schafft. Kein Wunder - von Washington DC nach Atlanta ist es einfach weit! Mit einem Treffen mit Doug (meinem Brieffreund) wurde es auch nichts. Irgendwie hatten wir keine Zeit ihn nochmal zu kontaktieren und er ließ auch nichts mehr von sich hören. Schade. Aber was soll's?! Morgen geht es dann Schlag auf Schlag los. Jeden Tag in einem anderen Hotel/Motel - bis nach Orlando! Gerade haben wir noch das Hotel Baymont Inn über das Internet reserviert. Das Internet ist übrigens ein super Hilfsmittel, was die Planung von Urlauben angeht. So konnten wir in diesem Falle im Internet ein preiswerteres Angebot finden, als direkt bei dem Hotel zu buchen - so sparen wir ca. $ 20; $10 aber auf jeden Fall (kommt ganz drauf an, ob die die ADAC-Karte akzeptieren). We will see ..... Sehenswerte Videos von YouTube Ein Promovideo vom Stone Mountain Park, das gut wiedergibt, was es im Park alles zu erleben gibt. Leider muss ich sagen, dass die zunehmende Kommerzialisierung auch in den vergangenen Jahren weiter vorangeschritten ist. Kennengelernt habe ich den Park als reines Naturausflugsziel, heute haben sich mehr und mehr "Themeparkelemente" reingemischt, was ich etwas mit gemischten Gefühlen sehe.
  4. mfreyermuth

    2 Tag – Atlanta

    + Heute Nacht haben Yvonne und ich wirklich gut und fest geschlafen. Wir waren zwar dann schon um 6.30 Uhr hellwach - aber hey - ist ja egal. Dann haben wir schon mal mehr vom Tag! Heute stand die Erkundung Atlantas auf dem Programm. Nach einem üppigen Essen im Waffle House (meiner Lieblingsstätte in Sachen Frühstück - wenn auch nicht ganz billig) ging es dann zuerst zum CNN-Center. Fehlanzeige! Aufgrund verschärfter Sicherheitsvorkehrungen war das gesamte Gebäude systematisch von Polizei und Sicherheitskräften umgeben. Desweiteren wurde auch die CNN-Tour "until further notice" auf's Eis gelegt. Scheiße! Zu unserer Enttäuschung konnte man nun nicht mehr mal an die Studios im 1. Stock ran. Dort kann man nämlich fast alle Studios, die CNN hat, durch dicke Glasscheiben bewundern. Zutritt derzeit nur noch für Angestellte. OK - bei CNN gibt's zur Zeit nicht viel zu sehen. So wanderten wir durch den olympischen Park, der unmittelbar des CNN Centers liegt. Nächster Stop: Das Coca-Cola Museum. Hier war es heute sehr ruhig im Vergleich zu meinen letzten Besuchen. Wir starteten die Tour im 3. Stock des Museums und "arbeiteten" uns bis zur den "free Drinks" vor. Well, diese Drinks hat man eigentlich schon bei den $ 6 Eintritt bezahlt. Aber macht nichts. Gesoffen wird was das Zeug hält, wobei bei mir die Grenze ziemlich früh kam. Schließlich kann man dort alles an Coca-Cola Produkten rund um den Globus mal probieren. Und das gibt einen schönen Durcheinander im Magen! Nach dem deutschen Mandarin-Fanta war also hier Schluss! Nach dem Besuch im Coke-Museum schlenderten wir noch ein wenig durch Underground Atlanta durch, ein Shopping Center. Richtige Schnäppchen haben wir dort allerdings nicht entdeckt. Aber bei diesem Dollarkurs, der nun den höchsten Stand seit all meinen USA-Besuchen (also seit 1990) hat, ist es eh schwierig, schon aus diesem Grund noch Schnäppchen zu finden. Das Martin Luther King jr. Center war die Überraschung des heutigen Tages! Hier fanden sehr große Veränderungen seit meinem letzten Besuch statt. Man hat nun dort eine wirklich schöne Anlage mit einem - im Vergleich zu früher - großem Visitor Center geschaffen. Das alte Visitor Center, das heute lediglich noch den administrativen Bereich der Anlage beherbergt, bestand nämlich nur aus ein paar Tafeln, die den Lebenslauf von Martin Luther King jr. beschrieben. Jetzt hat man auch ne Menge interessanter Filme anzubieten, die allesamt (zumindest für Leute, die sich dafür interessieren) interessant sind. Die ebenfalls neuerbaue Kirche sowie die Ebenezer Baptist Church (die der Lebensmittelpunkt von Martin Luther King war) unmittelbar neben dem Visitor Center waren leider geschlossen, so dass wir noch kurz das Viertel um das Geburtshaus von Martin Luther King jr. besichtigten. Die Tour des Geburtshauses machten wir nicht mit. Diese Touren finden nur in englisch statt und Yvonne hatte eh schon mit der Figur Martin Luther King jr. Schwierigkeiten, eine Verbindung aufzubauen (wurde wohl in der ehemaligen DDR nicht in der Schule behandelt), so dass ich es vorsah, ihr das nicht "anzutun". Danach fuhren wir wieder "auf das Land", genauer gesagt in das Städtchen Stone Mountain, in dessen Nachbarort auch unser Motel liegt, zurück. Yvonne versuchte noch sowas wie Sampler aufzugabeln (so nach "Bravo"-Art). Aber solche CD's werden wohl in den USA nicht besonders gern auf dem Markt gebracht. Auf jeden Fall fanden wir kein Futter für unseren CD-Player (der im Auto). Anschließend ging es noch zu "Target", wo wir uns eine Telefonkarte von MCI leisteten. So war Yvonne in der Lage, ihre Leute zuhause anzurufen (die haben kein Internet so wie meine Eltern, so dass sie unsere Reise mitverfolgen könnten). Zu guter Schluss versuchten wir per GPS noch ein Restaurant der Kette "Cookers" zu finden, mit dem wir vor wenigen Jahren in Tampa überdurchschnittlich gute Erfahrungen gemacht haben. GPS lotste und zwar zu "Charly's", aber das wird vielleicht (??) an der Namensänderung der Kette liegen. GPS lotste uns diesen Tag sehr zuverlässig durch Atlanta, wobei ich mir es aufgrund meiner bisherigen Reisen nach Atlanta nicht nehmen ließ, hin und wieder "my Way" zu fahren und damit die vorbestimmten Routen zu verlassen. Morgen werden wir einen "Natur"-Tag einlegen und den Stone Mountain Park besuchen. Sehenswerte Videos von YouTube Dieses Video vermittelt sehr gut meinen persönlichen Eindruck von Atlanta und zeigt viele der beschriebenen Sehenswürdigkeiten.
  5. mfreyermuth

    1 Tag - München - Atlanta

    Aufgestanden sind wir heute morgen wohl zu einer komplett unchristlichen Zeit - nämlich um 3 Uhr morgens. Von unserem Wohnort zum Flughafen München sind es rund 90 Minuten Fahrzeit - und aufgrund der verschärften Sicherheitsvorkehrungen wollten wir natürlich nicht unter Zeitdruck kommen. Zuerst hatten wir ja einen Zubringerflug nach Frankfurt. Nachdem wir dann im Münchner Flughafen endlich ausfindig gemacht haben, wo wir denn nun Einchecken sollten (es stand überall was von einem gesonderten Check-in für USA-Flüge; wie sich später herausstellte, betraf dies aber nur die direkten Flüge ab München), ging es los: Ab in die Schlange! Zu meiner Verwunderung wurden auch bei den Inlandsflügen alle Gepäckstücke durchleuchtet- manche Pesonen hatten die Ehre, daraufhin ihr gesamtes Gepäck auszupacken. Auch bei den Metalldetektoren ging es genauer zu als sonst! So wurden die Leute wirklich bis zu den Fußsohlen abgetastet! Das Niveau der Lufthansa bei dem Zubringerflug enttäuschte erst einmal. Wir waren in dem Flieger eingeklemmt wir Sardinen! "Da müssen die aber noch etwas drauflegen, wenn ich was positives schreiben soll", sagte ich zu Yvonne. Nach dem Umsteigen in Frankfurt wurden wir allerdings angenehm überrascht. Das war der Service, den ich von Lufthansa erwartete! Keine 0815-Bestuhlung, sondern ein "Äußeres", wie ich es von anderen Linien her kannte. Trotzdem: An den Service unseres United Fluges nach Hause vor 2 Jahren, der an Bord einer Boeing 777 stattfand, kam der Service der Lufthansa auch nicht hin. Die fast 10 Stunden Flug von Frankfurt nach Atlanta ziehen sich - meiner Ansicht nach - mit jedem Jahr mehr in die Länge. Als wir in Atlanta ankamen, war erst mal die übliche Verwirrung da. Da der Flughafen hier mehr auf die Connecting Flights ausgerichtet ist, gestaltet sich das "Aussteigen" in Atlanta etwas umständlich. Man muss nämlich seine Gepäckstücke nochmal auf ein Band legen, das beim Terminal T die Stücke wieder ausspuckt! Das heißt, dass man nach dem Baggage Claim sowie Zoll seine Utensilien nochmal aufgeben darf. Die Immigration erwies sich als sehr easy. Keine große Fragen - der (schwarze) Herr war überaus freundlich und machte ein paar nette Anmerkungen. Mit der anschließenden Abgabe der Zollformulare wurde Yvonne übrigens nochmal richtig gut durchgefilzt, was wohl ziemlich überflüssig war. Wir stiegen ja in Atlanta eh aus! Well, wir sind nun schon seit ca. 25 Stunden auf den Beinen und es wird Zeit, endlich in die Heia zu gehen (Yvonne schläft schon; es ist jetzt 9.15 PM EST). Wir waren heute abend noch bei Pizza Hut und haben uns noch ein wenig mit 7UP eingedeckt - für die nächsten 2 Tage im Camden Suites, dem Motel, in dem wir zur Zeit sind. Morgen möchten wir uns Atlanta ansehen. Ein Treffen mit Doug, meinem langjährigen "Brieffreund" sowie Claus von north-america.de steht die nächsten Tagen auch auf dem Programm. I can't wait! P.S.: Sorry, aber viele Bilder gab's heute noch nicht.
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