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  1. Hallo zusammen, so langsam verabschiedet sich dieser Super-Sommer bei uns und ich nehme das mal als Zeichen, mit dem Reisebericht unserer Campertour anzufangen. Die Tour haben wir ja schon lange vorher geplant und den Camper bereits ein Jahr im Voraus mit Frühbucherrabatt bei Cruise America gebucht. Die Idee mal eine Campertour zu machen schwirrte schon länger in unseren Köpfen, aber bisher hat sich die Auswahl unserer Ziele dafür einfach nicht angeboten. Diesmal sollte es auf jeden Fall der Yellowstone sein und da dort die Hotels im Park immer schon ein Jahr im voraus ausgebucht sind, haben wir uns dazu entschlossen, diesmal im Camper mitten in der Natur zu sein. Auch unsere weiteren Ziele waren sehr naturlastig, also ideal, um mittendrin zu sein. Das sind unsere Stationen: Denver Colorado Springs Great Sand Dunes NP Black Canyon NP Durango Mesa Verde NP Monument Valley NP Page Zion NP Bryce Canyon NP Salt Lake City Grand Teton NP Yellowstone NP Cody Devil's Tower NM Rapid City St. Vrain State Park Denver Gestartet sind wir am Samstag, 19. Mai 2018 mit der Lufthansa von Düsseldorf aus. Die Flüge und das Wohnmobil haben wir wie immer bei flywest.de gebucht. Wer also jetzt endlich die Bilder zu unserer Tour sehen möchte (die App funktionierte ja leider nicht, als wir unterwegs waren), darf uns nun gerne folgen: Samstag, 19.05.2018 Der Wecker klingelt um 5.30 Uhr und das Taxi steht pünktlich um 6.10 Uhr vor der Türe. Um diese frühe Uhrzeit sind die Straßen noch leer und eine gute halbe Stunde später sind wir am Flughafen in Düsseldorf. Eingecheckt haben wir online am Vortag und so müssen wir nur noch unser Gepäck aufgeben. Weiter geht's zur Sicherheitskontrolle, auch hier ist noch nicht viel los. So haben wir noch genügend Zeit, uns in aller Ruhe im Hausmann's eine Pulled Pork Stulle und eine Caprese Stulle mit Kaffee zum Frühstück zu gönnen. Als wir am Gate ankommen, ist unser Flieger noch nicht da, er kommt mit 15 Minuten Verspätung an. Zum Glück geht es dann aber zügig los, denn wir haben nicht viel Zeit zum umsteigen in München. Auf dem Flug bekommen wir einen Müsli-Riegel und ein Getränk, damit haben wir gar nicht gerechnet. In München angekommen müssen wir zum neuen Lufthansa Terminal L26. Das Boarding geht hier ganz fix und mit 10 Minuten Verspätung heben wir ab. Wir fliegen mit der "Bochum", einem neuen Flieger, die Flugzeit beträgt 10 Stunden. Kurz nach dem Start bekommen wir ein paar Brezeln und Getränke, anschließend gibt es ein warmes Mittagessen. Hähnchen, Kartoffelpüree und Gemüse und einen Stück Erdbeerkuchen und Tortellini mit Spinatsahnesauce Wir vertreiben uns die Zeit mit Filme gucken, kurz vor der Landung werden warme Tücher verteilt und dann gibt es nochmal was zu essen, Beef oder Pasta mit Schoko-Vanillepudding (diesmal ohne Fotos) Der Service ist wirklich sehr gut und das Essen ganz passabel. Pünktlich um kurz nach 14.00 Uhr landen wir in Denver. Mit der Außenkamera können wir alles mitverfolgen [emoji6] Die Einreise sollen alle am Automaten machen und es stehen auch genügend Automaten und Service-Personal bereit, so dass es ganz fix geht. Trotzdem werden beim Officer anschließend noch Stichproben gemacht. Ein paar Minuten müssen wir auf unsere Koffer warten und stellen dann fest, dass bei meinem Koffer das Kofferband fehlt [emoji34] Wir hatten uns vorher schlau gemacht, wie wir vom Flughafen ins Hotel kommen und es sollte per Bahn ganz einfach sein. Als wir am Ausgang ankommen, werden wir angesprochen, ob wir Hilfe benötigen. Wir fragen, wie wir zur Bahn nach Denver kommen und bekommen nicht nur den Weg beschrieben, sondern auch noch Freitickets geschenkt und werden auf ein Freigetränk (Bier, Wein oder anti-alkoholisch) sowie Müsliriegel eingeladen. In Denver findet zur Zeit gerade die ipw statt, eine Tourismusmesse. Diese feiert dieses Jahr ihr 50jähriges Jubiläum und darum gibt es Freitickets für alle 🤗 Das ist doch mal ein Superstart. Die Rolltreppe, die uns zur Bahn bringt, ist lang und ziemlich steil:
  2. spymike

    Angels Landing Trail im Zion NP

    Der Angels Landing Trail verdankt seinen Namen Frederick Fisher, der 1916 - zwei Jahre bevor der Zion NP gegründet wurde - vor dem gigantischen Monolithen gestanden haben soll und sagte „only an angel can land on it“. Zahlen und Infos Länge (round trip): 5 Meilen (ca. 8 km) Höhenunterschied: 1488 Fuß ( ca. 453 m) Dauer: 4 - 5 Stunden Schwierigkeitsgrad: anstrengend, ab Scout Lookout ist Schwindelfreiheit erforderlich Ausgangspunkt: The Grotto (Shuttlehaltestelle) Zeitpunkt: grundsätzlich ganzjährig, allerdings bei Eis und Schnee zu gefährlich Toiletten: ja, im Bereich Scout Lookout Ausrüstung: - ausreichend Wasser - feste Schuhe sind zu empfehlen (Flip-Flops sind eher ungeeignet ) - Trekkingstöcke müssten ab Scout Lookout in einem Rucksack o.ä. verstaut werden - evtl. Handschuhe für die Ketten (aber eigentlich nicht wirklich notwendig) Wir fuhren vom Visitor Center aus mit dem kostenlosen Park Shuttle bis zur Haltestelle The Grotto. Nachdem wir den Virgin River überquerten, hatten wir einen guten Ausblick auf den riesigen Fels, der heute das Ziel sein sollte. Die ersten Meter liefen sich sehr einfach. Der Weg ist gut befestigt und lässt sich prima laufen. Nach ca. 10 Minuten erreichten wir die ersten switchbacks, die schon mal einen Vorgeschmack für das lieferten, was noch kommen sollte. Bevor der Weg in den Refrigerator Canyon abbiegt, hat man tolle Aussichtsmöglichkeiten auf den Zion NP. Nach weiteren 15 Minuten erreichten wir mit Walter´s Wiggles die zweiten switchbacks, die nach dem ersten Leiter des Zion NP benannt worden. Nach 21 sehr steilen Kehren kamen wir am Scout Lookout an. Dort kann man sehr gut eine Pause einlegen und dann auf dem West Rim Trail weitergehen, oder die letzte und spektakulärste Etappe vom Angels Landing Trail versuchen. Der Trail ist ab dort komplett anders. Es gibt keinen befestigten Weg mehr, so dass Trekkingstöcke verstaut werden müssen. Am Anfang ist alles noch relativ eben, allerdings erreicht man schnell eine Stelle, an der der Weg nur noch ca. einen Meter breit ist und es an beiden Seiten hunderte Meter in die Tiefe geht. Das hört sich erstmal schlimm an, ist aber auf jeden Fall zu schaffen, weil überall Ketten vorhanden sind, an denen man sich festhalten kann. Anschließend geht es sehr steil nach oben und aus dem wandern wird ein klettern. Es macht einfach irre viel Spaß und wenn man ein bisschen aufpasst, kann da auch nicht viel passieren. Ganz oben angekommen hat man einen atemberaubenden Ausblick. Fazit: Angels Landing ist die spektakulärste Wanderung, die wir je gemacht haben. Es macht riesigen Spaß da hoch zu kraxeln und das Gefühl oben zu sein und es geschafft zu haben ist genial. Wer große Probleme mit der Höhe hat, wird das vermutlich nicht bis ganz nach oben schaffen. Aber probieren kann man es in jedem Fall. Der Abschnitt mit den Ketten beginnt ganz harmlos. Wer es dann nicht weiter schafft, kann umkehren und hatte trotzdem eine tolle Wanderung. Hier habe ich noch ein paar Links mit Infos und einem ehike: http://www.zionnatio...nding-trail.htm http://www.nps.gov/z...nding-ehike.htm Zum Schluss habe ich noch ein Video, das ich bei youtube gefunden habe. Es zeigt sehr gut wie es dort oben aussieht. Der Film ist nur 3min 27s lang und richtig gut gemacht. Geniale Bilder, toll gefilmt und super vertont. Sollte der Autor ein Amateur sein, ist das ganz große Klasse, was er da gemacht hat. Viel Spaß beim Wandern und kommt heil herunter! Sebastian
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