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crossroads_ak

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Everything posted by crossroads_ak

  1. Hallo, verstehe. Ohne euch da jetzt groß reinreden zu wollen erlaube ich mir trotzdem mal einen Alternativvorschlag. Ich habe einen Tag LA gekürzt. Ihr habt vom Start weg so viele schöne kurze Tage, dass man glaube ich getrost ab frühen Abend nach der Stadtrundfahrt in LA noch nach Carlsbad weiterfahren kann. Von Carlsbad aus würde ich die östliche Sierra Nevada ansteuern, weil man da einen schönen Eindruck von der Wüste bekommt, die unbedingt zu Kalifornien dazu gehört. Danach könnt ihr euch durch zahlreiche nette kleine Städtchen an der Eastern Sierra Nevada entlang auf den Weg zum Yosemite NP machen, den ihr klassisch über den Tioga Pass entert. Die großen Bäume könnt ihr auch in einer der drei Groves im Yosemite NP anschauen, vorrangig im Mariposa Grove (alternativ Tuolumne Grove oder Merced Grove). Für den vollen Tag im Yosemite müsst ihr dann leider die 41 mehrfach befahren, aber dieses Schicksal ereilt jeden, der nicht im Yosemite Valley übernachten kann oder will... Schauts euch mal an, bei Interesse oder Fragen können wir gerne mal ein wenig detaillierter werden: 20.06. San Francisco Ankunft 21.06. San Francisco 22.06. San Francisco 23.06. San Francisco - Monterey 24.06. Monterey - Morro Bay 25.06. Morro Bay - Santa Barbara 26.06. Santa Barbara - Los Angeles 27.06. Los Angeles - Stadtrundfahrt - Carlsbad 28.06. Carlsbad (Entspannung; Strand) 29.06. Carlsbad - Ridgecrest 30.06. Ridgecrest - Mammoth Lakes 01.07. Mammoth Lakes - Oakhurst (Tioga Pass & Mariposa Grove) 02.07. Oakhurst - Oakhurst (Yosemite Valley & Glacier Point) 03.07. Oakhurst - San Francisco 04.07. San Francisco Abflug Gruß, Andreas
  2. Hallo, grundsätzliche Schwachpunkte sind bei eurer Planung nicht zu erkennen. Ein paar Anmerkungen auf die Schnelle: - die Planung ist eher ungewöhnlich. Natürlich kennen wir euch und eure Urlaubsvorlieben nicht und möglicherweise passt der Urlaub für euch genau so. Vielleicht steht die Planung aber auch unter falschen Vorzeichen. Bei zwei Punkten sehe ich da eine gewisse Gefahr: 1. die Strandtage in Santa Barbara und Carlsbad. Zwar ist die Planung dahingehend gut, die Strände möglichst weit südlich aufzusuchen, aber so richtig vergleichbar mit z. B. Mittelmeerstrand ist das nicht. Die Wassertemperaturen sind eher frisch und so richtig Strand-Sonnenanbeter-Faulenzer-Feeling kommt eher nicht so leicht auf. Oft kann besonders im Juni und Juli ein hartnäckiger Nebel an der Küste hängen und außer ein paar Surfern sind nur wenige Menschen im Wasser. Sportliche Aktivitäten am Strand sind da schon eher angesagt :-) Ich weiß nicht so recht wie ich es beschreiben soll, aber kalifornische Strände sind für mich persönlich eben eher keine Badestrände. - der Tag durch den Sequoia NP und der Tagesausflug in den Yosemite NP werden recht anstrengende Fahrtage auf kurvigen Strecken - ihr seid viel im Central Valley und der LA Metropolitan Area unterwegs, wenn man die jeweils direkten Routen wählt. Ich würde da ggf, ein wenig umplanen. Vielleicht statt Carlsbad San Diego wählen und dann über Anza Borrego und Joshua Tree nach Tulare. Wobei ich vielleicht sogar eher die östliche Sierra Nevada wählen würde mit Lone Pine o. ä. als Station und dann statt Sequoia über den Tioga Pass in den Yosemite Park, also die Standard Touristen Route. Wie sich das Tagesetappen-technisch ausgeht, müsste man aber nochmal genauer ansehen. Ich bin jetzt leider "auf dem Sprung". Wenn ich es nicht vergesse schaue ich mir das morgen gerne nochmal genauer an. Vielleicht könnt ihr uns bis dahin ja mal erzählen, ob es Gründe für genau diese Planung gab, ob ihr schon mal in Kalifornien ward, etc... Gruß, Andreas
  3. Hallo, Detroit ist seit einigen Jahren eine der Boom Towns, sowohl aus touristischer und kultureller Sicht, als auch was Lebensqualität angeht. Zumindest, wenn man zahlreichen Zeitschriftenartikeln und Fernsehbeiträgen Glauben schenken darf, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Schau mal hier: https://visitdetroit.com/ Gruß, Andreas PS: Wir haben nichts gegen "echte" Namen in der Signatur und Klein- und Großschreibung 😉
  4. Hallo Jessi, ich schließe mich Peter an, San Diego finde ich auch eine sehr schöne Alternative zu LA, wenn man im RV und mit Kindern unterwegs ist. Ich selber plane nach langjähriger Abstinenz nun auch so langsam für die erste (Camping-) Tour mit Kind, mein Sohn ist 5 und wir möchten 2020 oder 2021 erstmal mit ihm in den Südwesten. Für ihn ist Baden/Planschen immer ein großes Thema, und da sind viele der Campingplätze und Nationalparks ja gut aufgestellt.... Ich denke da an Capitol Reef, wo der Fremont River friedlich dahinplätschert, ans Yosemite Valley (Merced River an der Swinging Bridge Picknick Area), an Bryce Canyon (Pool und See am Rubys Inn Campground) und an den Virgin River im Zion NP... (natürlich alles wasserstandabhängig, bitte die Gefahren von fließenden Gewässern nicht unterschätzen)... Gruß, Andreas
  5. Einer meiner Lieblingsplätze... war 2x dort, einmal mit einer kleinen Wandergruppe und einmal privat.... 1999 und 2000, da konnte man auch einfach so hinfahren...
  6. Hallo, eine schöne Übersicht der Trails im Red Rock SP gibt es hier: https://www.redrockcanyonlv.org/lasvegas/hikes-trails/ und eine Karte mit Trailbeschreibung hier: https://www.redrockcanyonlv.org/wp-content/uploads/rrckeystone2017_vfin-web.pdf "Grand Canyon West" würde ich mir auch sparen, auch wenn ich selber noch nicht dort war...
  7. Gestern zufällig reingezappt... war recht sehenswert, auch wenn Tamina Kallert ein wenig nervt: WDR "Wunderschön: Kalifornien - unterwegs auf dem Highway 1". Wie gesagt gestern, aber sich in der Mediathek (ARD/WDR) zu finden. Gruß, Andreas
  8. Hallo Heike, wow, wie hast du das herausgefunden? Vielen Dank! Das lustige (und zugleich traurige) daran: Meine Cousine lebte damals in Rochester, NY und arbeitete im dortigen Zoo, direkt am Genesse River... heute lebt sie in der Nähe von Buffalo, also auf den anderen Seite dieses Damms... Oje, typisch Ami, oder 😉 LG, Andreas
  9. PS... Ost-Kanada käme auch noch in Betracht...
  10. Hallo zusammen, eine meiner Cousinen aus Upstate New York hat mir ein ca. 30 Jahre altes Bild aus ihrem privaten Fotoalbum zugesandt und gefragt, ob es sich möglicherweise um einen Staudamm in Deutschland handelt, da sie in der Dekade Europa besucht hat. Ich würde ihr gerne helfen, stehe aber auf dem Schlauch... hat jemand eine Idee? Der Damm könnte in Deutschland, irgendwo anders in Europa, oder in den USA stehen... Viel Spass beim Suchen und vielen Dank im Voraus für eure Hilfe. Gruß, Andreas
  11. Alle Ablenkungen werden eingeschlossen im Schrank, er MUSS sich ansehen, wo sein Papa 4 Jahre lang "on the road" war :-) Haha, nein, stimmt schon... aber Danke für die Einschätzung. Er wird dann 7 oder 8 Jahre alt sein. Ich prüfe noch andere Optionen. Jucy Van... SUV und Hotel/Motel ganz klassisch. SUV und AirBnB, da gibt es auch viele schöne "alternative" Unterkünfte wie Tiny Homes, Tipis, Hogans, etc... Mal sehen, habe ja noch Zeit satt.
  12. Vielen Dank, dass ihr uns "mitgenommen" habt. Kleine Frage zum Womo: Auf Messen in Deutschland bin ich mal hinten drin Probegesessen und fand die Sicht stark eingeschränkt. Wahrscheinlich seid ihr beiden auch immer vorne gesessen, aber könnt ihr dennoch eine Einschätzung abgeben? Ich würde gerne in 2 oder 3 Jahren mal wieder in den Südwesten, am liebsten im Wohnmobil, aber da wir zu dritt sind würde es mich stören, wenn mein Sohn hinten drin deutlich weniger sieht als Mama und ich vorne...
  13. Tolle Filme, vielen Dank für's Teilen. Für alle, die es nicht gleich entdeckt haben, oben links gibt es die Playlist mit insgesamt 6 Videos.
  14. Daumen hoch für Udos Tagesetappe. Beim Montezuma Castle kann man sich ein bisschen die Beine vertreten und der Apache Trail ist, glaube ich, noch immer ein Geheimtipp, der sowas von sehenswert ist... Sollte doch freie Tageszeit in Phoenix dabei herauskommen, könnte man zum Shoppen, Dinen oder Film gucken ins Arizona Mills Mall.
  15. Ich habe die Endeavour kurz nach ihrer letzten Landung im Kennedy Space Center bestaunen dürfen, parkte da ganz unauffällig im Vehicle Assembly Building. Am rechten Rand der "Astrovan", mit dem die Astronauten zum Launch Pad gebracht wurden. Das Shuttle war richtig schmutzig, voll mit Sternenstaub 😉
  16. ...watt willse machen... Ich war ja lange Zeit abwesend, möchte mich aber möglichst wieder etwas mehr einbringen. Vielleicht hat die Ruhe etwas mit durch Trump verursachter Unlust in Bezug auf das Reiseland USA zu tun? Wobei diverse Statistiken wohl nur einen leichten oder gar keinen Rückgang vermelden...
  17. Ja, nach Bishop (also hinter Bishop) geht es über den Tioga Pass ins Yosemite Valley.
  18. Hallo, am 15./16. die Etappe L.A. - Grand Canyon wäre via Lake Havasu attraktiver. Zwar ist Los Angeles - Palm Springs - Lake Havasu ein recht langer Tag, aber ein toller Road Trip. Man könnte sogar durch den Joshua Tree NP fahren und im River Island State Park ein Bad im Colorado nehmen... In LHC gibt es einige bezahlbare Unterkünfte, z. B. Island Suites Motel. Schade, dass für den Grand Canyon kein voller Tag zur Verfügung steht. Die logische Route von LV nach SF ist via Eastern Sierra Nevada und Yosemite... z. B. 20.09. Las Vegas - Death Valley 21.09. Death Valley - Bishop 22.09. Bishop - Yosemite 23.09. Yosemite 24.09. Yosemite - San Francsico
  19. ..außerdem gilt sicherlich zu bedenken, dass man nicht unerhebliche Meilen schrubbt bei einer USA Tour, welche man der eigenen Maschine vielleicht lieber ersparen will... Ggf. von Deutschland aus günstig über Veranstalter zu buchen inkl. sämtlicher Versicherungen ist Eagle Rider (z. B. bei TUI oder CRD). Gruß, Andreas
  20. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute!
  21. Vor allem wenn man Finger Lakes (insbesondere rund um Ithaca), Letchworth State Park und andere Highlights der Region mitnimmt...
  22. Hallo Brian, leider kommt diese erste Antwort sehr verspätet... Ein Umschreiben von LKW-Führerscheinen ist meines Wissens nicht möglich. Zumindest bei Bus-Führerscheinen geht das nicht. Das liegt u. a. an der anderen Einteilung der Klassen (hier Tonnage, in den USA Hydraulikbremse oder Luftdruckbremse...) und den entsprechenden Prüfungsinhalten. Hilfreich für die Google-Recherche kann sein, wenn man weiß, dass in den USA die sogenannten DMV's (Department of Motor Vehicles) zuständig sind. Gruß - Andreas
  23. Persönliche Empfehlungen habe ich keine, aber hilfreich für die Suche kann sein, wenn man die Unterscheidung zwischen "Resort Dude Ranch" und "Working Dude Rach" oder einfach "Working Ranch" kennt... Vielleicht hilft diese Übersicht (man muss etwas runter scrollen, erst hatte ich gedacht, die Seite zeigt keine Ergebnisse an...) http://www.travelwyoming.com/places-to-stay/working-ranches Gruß - Andreas
  24. Crime Maps wie Crimereport sind vielleicht etwas mit Vorsicht zu genießen, da fehlt einem etwas der Maßstab, finde ich. Es ist ja nun nicht so, dass in einer "sicheren" Gegend gar nichts passiert. Gilt sicher für ein Florida Suburb ebenso wie für ein deutsches Dorf im Mittelgebirge... Zumindest sieht man im Vergleich zu North Miami Beach, das die Crime Dichte in Pembroke Pines deutlich abfällt ;-) Übrigens, die umliegenden Gemeinden sind weiße Flecken auf der Karte, nicht, weil es dort keine Kriminalität gibt, sondern weil für diese Gemeinden keine Daten erfasst oder bereitgestellt wurden. Was auch immer hilft, ist der schnelle Bick in Google Street View in kleinere Wohngebiete... zumindest für eine subjektive Einschätzung. Laut Wikipedia und City-Data.com lag die durschnittliche Kriminalitätsrate 2010 mit 237 Punkten unter dem Landesdurschnitt von 266 Punkten. Ich denke nicht, das etwas gegen einen entspannten Urlaub in PP spricht. Gruß - Andreas
  25. Hallo, auf knapp 30 Reisen durch den Südwesten bin ich nur zweimal auf Taranteln in freier Wildbahn gestoßen - beide male im Saguaro National Park im Süden Arizonas. Ich war als Guide auf Campingreisen unterwegs und fand auch sonst die "Spinnendichte" überaus gering. Was ich als angenehm empfand, denn ich denke meine Abneigung gegen alle Spinnen ist nicht weit von einer Phobie entfernt. Eine Beobachtung habe ich jedoch gemacht: Waschräume und WC-Anlagen in Nationalparks, insbesondere auf NP Campgrounds... hier brennt meist die ganze Nacht ein Licht, die Türen und Fenster schließen nicht richtig und es werden zahlreiche Motten und andere Insekten angezogen. Was widerum Spinnen (und in den entsprechenden Regionen häufig auch Gottesanbeterinnen und Skorpione) anlockt... Unterm Strich halte ich den Südwesten aber für eine ausgesprochen Spinnenphobiker-freundliche Reiseregion. Gruß - Andreas
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