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farila

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  1. Wunderbar, vielen Dank schon einmal für diese Antworten. Ich bin - teilweise - beruhigt und werde wohl WCs in Nationalparks mit Vorsicht genießen. Lieber wäre es mir natürlich, wenn sie die Taranteln auch verstecken würden. Grüße von Teresa
  2. Liebe Forum-Mitglieder, für den nächsten Juli planen mein Mann und ich eine Reise in die USA, unter anderem möchten wir in den Südwesten, d.h. in die Gegend von San Francisco und nach Arizona, denn in Phoenix, Arizona, leben Freunde aus den USA. Mit ihnen wollen wir eine kleine Tour durch die angrenzenden Nationalparks unternehmen, also Grand Canyon, Zion NP, Antelope Canyon ... leider habe ich starke Bedenken, ob ich die Reise antreten soll, da ich eine starke Spinnenphobie habe (sogar auf Bilder von Spinnen reagiere ich körperlich). Anfragen bei unseren Freunden aus Arizona waren leider nicht so hilfreich, weil sie eher abenteuerlustig sind und überall hinreisen und schon Taranteln auf dem Arm spazieren hatten in Südamerika. Also: gibt es jemanden mit Spinnenphobie, der/die eine Reise in eine dieser Gebiete überlebt hat? ;-) Und wenn ja, wie? Weiß jemand, ab welchem Gebiet oder Breitengrad die Wahrscheinlichkeit gering oder nicht mehr vorhanden ist, auf große Spinnen zu treffen? (Zur "Not" wird das Ziel eben Washington State ...) Vielen Dank vorab für Antworten und Anregungen!
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