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sunshine

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sunshine last won the day on March 23 2014

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    USA - Fan
  1. Nun möchte ich noch die ausstehende Taschengeschichte beenden: Die eine Tasche konnten wir wie abgemacht abholen und mit nach Hause nehmen. Die zweite wurde wie versprochen in die Schweiz geschickt. Weniger als eine Woche nach der Rückkehr durfen wir ein grosses Packet entgegennehmen. Super Service! Leider gibt es keine Urlaubspläne, aber ich war sicher nicht zum letzten Mal in den USA!
  2. Tag 28/29 (14.7.13 / 15.7.13) Wir nahmen es gemütlich mit Aufstehen. Obwohl wir ziemlich spät beim Frühstück erschienen, war es wieder einmal ziemlich voll. Nach dem Frühstück hiess es Koffern packen und Gewicht verteilen. Dank unserer Kofferwaage kein Problem. Und anschliessend hiess es Zeit herumschlagen bis der Shuttle fuhr. Endlich war es dann soweit. Nach einem kurzen Zwischenstopp in einem anderen Hotel, wo wir noch weitere Touristen aufluden, ging es dann Richtung Flughafen. Zum Glück waren wir die letzten, die ausstiegen, denn der Angestellte vom Hotel hat uns erzählt, dass man den Shuttle mit Karte bezahlen kann. Doch dem war nicht so. Also mussten wir den Flughafen nach einem ATM absuchen, damit wir ihn bezahlen konnten. Mühsam… Nach dem dies geklappt hatte wollten wir uns mit dem Self-check-In beschäftigen. Schon ziemlich zu Beginn gefiel uns nicht was die Maschine anzeigte. Wir hatten die Wahl nach Basel oder nach Amsterdam zu fliegen. Als wir dann kurz vor Schluss waren, wollte die Maschine wissen wie viele Gepäckstücke wir hatten und verlangte dann pro Gepäckstück 100 $! Das war der Moment, in dem wir das Ganze abbrachen und zu einem Schalter gingen. Dort klappte zum Glück alles reibungslos. Wir machten uns auf, um unsere letzte Mahlzeit in den USA einzunehmen (Pizza und Pommes) und dann war schon bald Boardingtime. Dieses Flugzeug war super. Man hatte die Unterhaltung resp. den Bildschirm direkt vor sich im Sitz und konnte sich somit die ganze Zeit beschäftigen. Für diesen Flug konnten wir leider keinen Sitzplatz mehr online reservieren und mussten uns von der Fluggesellschaft einteilen lassen. Doch wir hatten Glück und hatten zwei Sitze nebeneinander und sogar einen Fensterplatz. Das einzige mühsame während dem Flug war die „Nacht“. Kurz nach dem Abendessen hiess es, die Abdeckungen bei den Fenstern müssten heruntergelassen werden und dann wurde das Licht ausgeschalten. Wir waren noch hell wach und draussen schien auch noch die Sonne. Zudem wurden dann auch keine Getränke mehr verteilt bis zum Frühstück. Wir hatten schrecklichen Durst. Kurz vor der Landung erhielten wir das Frühstück. Wir machten uns schon bei der Landung ziemlichen Stress, denn wir mussten den Anschlussflug von Paris nach Basel erreichen. Aber durch das, dass der Flug nicht so lange gedauert hatte wie angekündigt, waren wir zu früh dort und hatten genügend Zeit. Wieder einmal Sorgen wegen nichts. Endlich stiegen wir in unser letztes Flugzeug. Es war niedlich klein. Kaum abgehoben wurden schon Getränke und Essen verteilt, kaum hatten wir etwas Höhe erreicht ging es auch wieder zum Landeanflug und wir landeten sicher in der Schweiz. Und auch unser Gepäck kam heil und vollständig mit uns an. Leider ist unsere Reise schon vorbei. Uns kam es vor als wären wir erst gerade angekommen, als wir schon wieder zurückflogen. Es war eine wunderschöne Zeit in der wir viel gesehen haben und vieles erleben durften. Vielen Dank allen im Forum, welche uns bei der Planung dieser herrlichen Reise unterstützt haben. Jetzt verstehe ich die Aussage „einmal USA, immer USA“. Ich gehöre ab jetzt auch zu den Süchtigen!
  3. Tag 27 (13.7.13) Wieder einmal führten uns unsere Ziele zur Powell Station. Aber diesmal gingen wir in das nahe gelegene Kaufhaus um zu shoppen. Auch hier gab es wie an manchen Orten Rolltreppen die im Kreis verlaufen. Ein gewöhnungsbedürftiger Anblick... Über den Union Square gelangten wir ins kleine Chinatown von San Francisco. Verglichen mit New York war es wirklich klein. Und wie in New York folgte auf Chinatown gleich das italienische Viertel. Wir nutzten die Gelegenheit und assen dort zu Mittag. Anschliessend führte uns unsere Wanderung wieder hoch zu den Piers, denn wir wollten unbedingt noch raus zur Golden Gate Bridge. Obwohl ein Schild verkündete, dass es zu Fuss nur eine halbe Stunde dauerte um zur Golden Gate Bridge zu gelangen, dauerte es sicher eine Stunde und mehr. Als wir die Golden Gate von den Piers aus sahen, hatte es noch keine Wolken und je näher wir dann der Brücke kamen, desto mehr Wolken erschienen (ohne Wolken wäre es ja nicht das selbe!). Es sah sehr speziell aus. Nach einer kleinen Verschnaufpause unterhalb der Brücke und einigen Fotos, kehrten wir wieder um und gingen zu unserem Hotel zurück. Zurück im Hotel war wieder einmal packen angesagt und dieses Mal leider zum letzten Mal. ;(
  4. @ Heike: Alcatraz hätten wir wirklich gerne besucht. Aber jetzt sind wir gescheiter und das nächste Mal klappt es bestimmt. Die Cable Car-Fahrt war ein Erlebnis! Da lohnt sich auch das lange Anstehen. Sofort wieder! Die Taschengeschichte geht weiter. Keine Angst @ enterprise66: Danke. Das Motiv hat sich auch gut ergeben...
  5. Tag 26 (12.7.13) Das Frühstück war eine Geschichte für sich. Es fand in einem kleinen Raum neben der Lobby statt und dieser war ziemlich voll besetzt. Nach etwas warten fanden wir aber doch noch Platz. Das Essen nahm man auf Pappteller (recyclierbar) mit recyclierbarem Besteck zu sich und den Orangensaft trank man aus Bechern die aus Mais hergestellt wurden und … oh Wunder! ... recyclierbar sind. Das Frühstück war in Ordnung, wenn auch etwas mühsam. Unser erstes Tagesziel war die Lombardstreet, die steilste Strasse der Welt. Eindrücklich wie sich hier die Touristen sammeln und Fotos schiessen. Aber die Strasse ist natürlich auch eindrücklich. Anschliessend gingen wir zurück zur Fishermans Wharf, welche wir gestern schon besuchten, da wir unbedingt eine Fahrt nach Alcatraz buchen wollten. Am entsprechenden Pier angekommen, lasen wir, dass die nächste freie Fahrt nach Alcatraz am 8. August (heute ist der 12. Juli) sei. Wir dachten, das sei ein Fehler, also standen wir gleichwohl an der Kasse an. Als dann ein Angestellter rief, dass nur Fahrten in der Bucht angeboten werden und die nächste Fahrt nach Alcatraz am 8. August sei, mussten wir leider feststellen, dass die Tafel doch recht hatte. Wir waren ein wenig enttäuscht und beschlossen etwas Souvenirshopping zu machen und später noch eine Cable Car-Fahrt. Als wir dann bei der Cable Car Station sahen wie viele Leute dort anstanden, fanden wir den Abstecher in einen nahen Starbucks eine super Idee. Ausgerüstet mit Frappuccinos, kauften wir unsere Tickets und machten uns ans Warten. ... Es dauerte eineinhalb Stunden bis wir dann endlich auf unserem Cable Car waren. Da wir die vordersten in der Schlange waren, hatten wir freie Sitzwahl. Wir sassen natürlich zuvorderst, so dass wir möglichst viel mitbekamen. Die Fahrt war ziemlich eindrücklich, da es mehrfach hoch und wieder hinunter ging und da wir auch mitten auf einer Kreuzung beim Cable Car Museum einen „Engine Change“, also einen Motorwechsel, hatten. Es war aber nicht der Motor der ausgewechselt wurde sondern der Griff, der sich am Seil ein- und ausklemmt. Bei der Endstation Powell Station angekommen, waren wir halbwegs verfroren und wir gingen schnell zum Timbuk2-Laden damit wir warm bekamen und damit wir rechtzeitig dort waren. Im Geschäft angekommen waren leider nur eine Tasche und die beiden Strappads auffindbar. Die Verkäuferin konnte leider den Manager nicht kontaktieren um ihn zu fragen, was mit der anderen Tasche passiert sei. Sie versicherte aber, dass, falls die Tasche nicht heute geliefert wurde, sie sie mir nachschicken, ohne dass zusätzliche Kosten für uns entstünden. Nicht schlecht! Also verliessen wir das Geschäft wieder, ohne zu wissen was mit der zweiten Tasche ist, aber beruhigt durch das Versprechen der Verkäuferin. Unser Weg zurück zum Hotel führte uns (durch einen kleinen Umweg) am Alamo Square vorbei, wo ziemlich bekannte Häuser stehen. Plötzlich erhalten wir eine SMS mit der Mitteilung, die Tasche könne heute nicht geliefert werden, aber sie werden sie uns nachschicken und sie entschuldigen sich vielmals für die Umstände. Endlich wussten wir Bescheid. Im Hotel angekommen waren wir ziemlich k.o. und gingen bald zu Bett.
  6. @ butterfly: Schön, dass dir der Reisebericht und unsere Bilder gefallen. Mir geht es genau so. Ich würde die Reise am liebsten jetzt nochmals wiederholten. Es war so schöööön... @ Heike: Du sagst es. Dieses Foto haben wir leider vergessen zu machen. Liegt vielleicht auch daran, dass ... (diese Geschichte folgt noch).
  7. @ axi: Irgendwie hatten wir mit den Seelöwen schlechtes Timing...ein paar Wochen später waren sie wieder zurück Leider habe ich mir nirgends aufgeschrieben, wo wir in San Francisco essen waren . Ich glaube, das Nachtessen beim Italiener war an der Polk Street und etwa 5-10 Blocks nördlich vom "The Opal" Hotel (Region Pine Street würde ich sagen). Das Essen war ok, aber wer eine Pizza wie bei uns erwartet wird enttäuscht sein. Am Mittag gab es einen Burger. Dieser war sehr gut! Nur sollte man keinen Blauschimmelkäse bestellten, wenn man sich nicht sicher ist, ob man diesen mag... Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube wir haben dieses Restaurant in einem Führer gefunden. Ich kann mich noch an ein grosses Schild erinnern, weiss aber leider den Namen nicht mehr. Ich glaube, es war an der Market Street. Bestellen musst man an der Theke, das Essen wurde aber an den Tisch gebracht. Vielleicht kommt das jemandem bekannt vor. Google sei Dank! Ich denke, es war "Little Griddle - traditional american eatery" (1400 Market Street, San Francisco, CA). Ein Besuch wert!
  8. Tag 25 (11.7.13) Die letzten Stündlein hatten geschlagen. Nur noch wenige Stunden und wir mussten unser Wohnmobil endgültig abgeben. Nach dem Frühstück putzen wir das Wohnmobil noch fertig, verstauten unsere persönlichen Sachen in unseren Koffern und Rucksäcken und verteilten unser übrig gebliebenes Wasser an andere Campinggäste. Unglaublicher Weise waren wir mit allem innerhalb von etwas mehr als einer Stunde fertig (inkl. Duschen und Frühstücken)! Daher waren wir auch sehr früh unterwegs Richtung Roadbear-Vermietungsstation. Kurz bevor wir dort ankamen, füllten wir, wie vom Vermieter verlangt, den Tank und das Propan vollständig wieder auf. Die Abgabe verlief reibungslos. Wir teilten ihnen unsere Mängelliste mit (Licht unbrauchbar, Schublade nicht schliessbar, Seitenspiegel mit Kratzer) und zahlten noch für unsere zu viel gefahrenen Meilen. Da der Shuttle erst in einer Stunde fuhr und da unser Hotel in Downtown liegt und wir daher noch 50 $ zahlen hätten müssen, rieten sie uns, die Bahn zu nehmen. Diese wäre günstiger und schneller. Also nahmen wir die Bahn, welche Bart hiess. Das Hotel fanden wir ohne Probleme, doch leider konnten wir unser Zimmer noch nicht beziehen, denn wir waren viel zu früh dort. Aber immerhin konnten wir unsere Koffer dort deponieren und weiterziehen. Wir nutzten das WLAN von einem nahen Restaurant um herauszufinden, wo sich der Laden von Timbuk2 befand. Denn dies war unser erstes Ziel. Wir wollten eine selbst zusammengestellte Tasche, welche dort in Handarbeit produziert wird, von San Francisco mit nach Hause nehmen. Dort angekommen war der Laden kleiner als gedacht. Wir schauten uns die ausgestellten Taschen an und dann die Stoffe. Bei der Costumizing-Variante gibt es nur eine Tasche in verschiedenen Grössen, welche mit verschiedenen zusätzlichen Dingen ausgestattet werden kann. Ziemlich bald hatten wir unsere Wunsch-Taschen zusammengestellt. Als wir dann von einer Verkäuferin angesprochen wurden, teilte sie uns leider mit, dass die Lieferzeit 3-4 Tage dauert. Also wenn wir die Tasche heute, Donnerstag, bestellten, würde sie am Montag oder Dienstag in der Filiale sein. Wir fanden das schade, denn wir flogen schon am Sonntag zurück und hätten die Tasche gerne mitgenommen. Nach langem Hin und Her entschieden wir uns, die Tasche trotzdem zu designen und zu bestellen, auch mit dem Risiko, dass wir sie am Sonntag nicht nach Hause mitnehmen konnten und sie daher nach Hause geschickt werden muss, was auch noch ziemliche Kosten verursacht. Als wir dem Verkaufsteam dann definitiv mitteilten, dass wir unsere designten Taschen bestellen möchten, setzten sie alle Hebel in Bewegung, damit wir unsere Taschen mit nach Hause nehmen konnten. Wie toll!!! :nummer1: Sie telefonierten dem Fabrikleiter und sagten ihm, dass diese zwei Taschen bis morgen, Freitag, hergestellt und geliefert sein müssen (am Samstag wird nicht geliefert). Wir waren überglücklich als wir dann definitiv die Info bekamen, dass wir die Taschen schon am nächsten Tag abholen konnten. Einfach unglaublich, wie die Leute sich für uns einsetzten! Ich weiss nicht, ob das in der Schweiz so unkompliziert möglich gewesen wäre... Nach einem Mittagessen mit üblem Nachgeschmack (nur bei jemandem) liefen wir entlang der Marketstreet zum Meer und den Piers. Die Sonne zeigte sich langsam, aber durch den Wind war es immer noch so kühl, dass wir weiterhin mit langen Hosen und Pullover unterwegs waren. Wir liefen den Piers entlang, statteten dem America‘s Cup-Gelände einen Besuch ab (wieder einmal mussten wir durch eine Sicherheitskontrolle) und gelangten schliesslich zum Pier 39. Es hatte unglaublich viele Leute und viele Läden dort. Wir hatten zuvor nirgends irgendwelche Souvenirläden gesehen (wahrscheinlich waren wir an den falschen Orten). Nun hatten wir sie gefunden. Nach etwas stöbern in den Läden, machten wir noch einige Fotos von Alcatraz und von den bekannten Liegeplätzen der Seehunde (Seelöwen, Robben?). Leider war kein einziger dort. Wir gingen über „Berge“ zurück zu unserem Hotel, wo wir ziemlich müde ankamen. Doch bevor wir uns ins Bett fallen lassen konnten, mussten wir uns ein weiteres Mal aufraffen um etwas zu Abendessen zu erhalten. Nach längerem Suchen fanden wir endlich den uns empfohlenen Italiener.
  9. Tag 24 (10.7.13) Es war kalt und wir trugen zum zweiten Mal lange Sachen, damit wir nicht verfroren. Als ich nach dem Frühstück das Stromkabel von der Steckdose am Campingplatz entfernen wollte und dafür den schützenden Deckel öffnete, hatte ich einen Schock! Ein „riesiges“ Fröschchen sass im Stromkasten drin und schaute mich mit grossen Augen an. Nun war ich endgültig wach. Nach dem ersten Schock folgte ein Lachanfall. Der Nachbar sah mich (verständlicherweise) ziemlich komisch an. Wir fuhren zurück Richtung Highway 1 und bogen aber bald schon wieder ab. Denn unser erstes Ausflugsziel an diesem Tag war der 17 Mile Drive. Dies ist eine Strasse entlang der Küste, welche an verschiedenen sehenswerten Orten vorbeiführte. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten schafften wir es, die richtigen Abzweigungen zu nehmen und somit den 17 Mile Drive zu fahren. Das Wetter war nicht wirklich berauschend, aber es war auch mal schön bei nicht heissen Temperaturen unterwegs zu sein. Wir sahen zum ersten Mal auf unserer Reise Seehunde (oder waren es Robben oder Seelöwen?). Der 17 Mile Drive war schon teilweise eindrücklich, aber grösstenteils hat es uns gereicht, an den Sehenswürdigkeiten langsam vorbeizufahren. Ohne auszusteigen und mehr Zeit zu verbringen. Denn man sah teilweise keinen Unterschied zwischen den „Highlights“ und dem „Normalen“ drum herum. Danach fuhren wir weiter in Richtung San Francisco, denn unsere Reise neigte sich leider dem Ende zu und wir mussten am nächsten Tag unser Wohnmobil in der Nähe von San Francisco, in Hayward, zurückgeben. Aus diesem Grund hatten wir schon einen Campground in der Nähe herausgesucht. Leider war es nicht möglich, diesen zu reservieren, so mussten wir auf gut Glück dorthin fahren. Im Anthony Chabot Regional Park erhielten wir dann einen positiven Bescheid. Sie hatten noch einen Platz für uns. Es roch dort sehr fein. Wir wissen leider nicht, wie die Bäume dort heissen, aber sie riechen toll . In diesem Park gab es auch noch einen See, in welchem man leider nicht baden durfte, aber wir machten trotzdem einen Spaziergang dorthin. Übrigens: je näher wir Hayward kamen, desto besser wurde das Wetter. Im Anthony Chabot Regional Park war es wieder super schönes Wetter und auch ziemlich warm. Gegen Abend kehrten wir von unserem Ausflug zum See zurück zu unserem Wohnmobil, wo wir unsere letzte Mahlzeit kochten und nebenbei das Wohnmobil soweit möglich abgabebereit machten. Morgen ist es so weit und wir müssen unser lieb gewonnenes Wohnmobil zurückgeben. ;( ;( ;( Die Ferien gehen langsam aber sicher dem Ende zu ;( , doch zuerst wartet noch ein weiterer Höhepunkt - San Francisco.
  10. @ Heike: Den Yosemite NP nochmals ohne RV zu besuchen haben wir auch schon überlegt. So ist es dann sicher einfacher und man ist flexibler... Wir werden sehen. Was man sich in den Ferien halt nicht alles leistet Dafür gingen wir einmal weniger bei Starbucks vorbeischauen
  11. Tag 23 (9.7.13) Als wir aufstanden, war es schon fast Mittag! Der Wald hat das ganze Licht abgehalten, so dass wir nicht automatisch mit der Sonne aufgestanden sind. Rasch erledigten wir unsere Sachen und fuhren los in Richtung Monterey. Wir kamen bald wieder aus den Wäldern hinaus in die etwas kargere Landschaft. Irgendwann wechselte die Landschaft nochmals ziemlich. Links und rechts von der Fahrbahn befanden sich einfach nur noch riesige Obst- und Gemüseplantagen. Auch gab es immer wieder kleine Stände am Strassenrand, die ganz günstig Obst und Gemüse verkauften. Je mehr wir uns der Küste näherten, desto schlechter wurde das Wetter. Wo wir am Morgen noch Sonne pur und warme Temperaturen, am Mittag heisse Temperaturen, hatten, war es am Nachmittag bewölkt und frische 20 Grad. Wir waren überrascht, als wir feststellten, dass wir bereits seit einer geraumen Weile auf dem Highway 1 fuhren. Denn wir hatten ihn nicht erkannt. :patsch: Zur Erklärung: der Highway 1 gilt als schönster Highway da er direkt an der Küste verläuft. Da wir keine Reservierung für einen Campingplatz hatten, mussten wir uns auf die Suche machen. Das Navi war natürlich wieder einmal keine Hilfe. Klar, man kann auch sagen, dass wir uns zu fest darauf verlassen haben. Die mitgebrachte Landeskarte erwies sich jedoch als nützlich. Als wir dann bei einer Ausfahrt das Zeichen für einen Campingplatz entdeckten, nutzten wir diese Gelegenheit sofort. Wir fanden den Campingplatz, welcher sich in der Nähe der Küste befand, ohne Probleme. Als wir dort nachfragten, ob sie noch einen freien Platz für uns hätten, mussten sie uns leider mitteilen, dass sie keinen freien Platz mehr hatten. Aber sie setzten sich sofort mit einem anderen Campground in Verbindung. Und tatsächlich hatten diese einen freien Platz für uns. Wir fuhren dorthin und fanden ihn trotz verwirrenden Wegangaben und ziemlich schmalen Strässchen. Dort angekommen erschlug uns fast der Preis (75 $ pro Nacht), doch wir hatten keine Lust mehr, nach einem weiteren zu suchen, also nahmen wir diese Kosten auf uns. Immerhin bot der Campground etwas und war sehr gemütlich. Das Motto des Campgrounds waren Frösche. Wir sollten am nächsten Tag herausfinden weshalb. Fazit: Der Highway 1, oder zumindest der schöne Teil davon, befindet sich unterhalb von Monterey. Also dort wo wir nicht waren.
  12. @ Axel: Schön bist du (wie auch andere) noch dabei! Schön, gefallen dir unsere Fotos. Ein paar wenige wurden bearbeitet (Kontrast, Sättigung, ...) aber die meisten sind original aus der Kamera (höchstens ein wenig zugeschnitten). Das glaube ich euch gerne, dass der Yosemite NP klasse ist. Es reizt mich, nochmals dorthin zu gehen, um ausgedehnte Wanderungen zu unternehmen. Aber das nächste Mal nicht mehr in der Hochsaison oder ohne RV... @ enterprise66: Das kann man wohl sagen! Ich weiss nicht, was wir gemacht hätten, wenn es nicht gepasst hätte. Drehen wäre nicht so einfach gewesen und rückwärts fahren ...
  13. Tag 22 (8.7.13) Wir standen frühzeitig auf, damit wir so viel Zeit wie möglich im Yosemite NP verbringen konnten. Die Tioga Pass Strasse hinauf war gar kein Problem. Obwohl wir dachten, dass wir starke Steigungen hätten und somit ziemlich den Berg hinaufkriechen würden. Oben angekommen wurden wir von einer wunderschönen Berglandschaft mit grünen Wiesen, blauen Seen und dichten Wäldern begrüsst. Die Farben schienen noch intensiver, da wir für längere Zeit keine satten Farben gesehen hatten. Wir fuhren weiter und wollten beim offiziellen Visitor Center einen Halt einlegen. Um dorthin zu gelangen mussten wir zwei Tunnels durchqueren. Diese waren angeschrieben mit „Höhe ab Randstein 10‘ 4‘‘ „. Na toll…Unser RV ist 12‘ hoch. Da passen wir niemals durch! Wir rissen einen Stopp um das Fahrzeug nicht zu beschädigen und dachten, dass es doch wohl nicht sein kann, dass wir nicht durch dieses Tunnel hindurchfahren können. Schliesslich hatte man uns im Zion NP auf dieses Problem hingewiesen, dann wäre es hier sicher auch so. Also stieg jemand von uns aus und ging voraus in den Tunnel um zu schauen ob es wirklich nicht möglich ist. Doch als wir langsam hineinfuhren, durften wir zum Glück feststellen, dass es doch reicht und wir konnten beruhigt weiterfahren. Bis zum nächsten Tunnel. Dort mussten wir wieder dasselbe Spiel durchziehen. Da es schon nach Mittag war und wir ziemlichen Hunger hatten, fuhren wir zu einem Picknickplatz hinaus. Wir mussten aber bald wieder umkehren, da die Strasse aufgrund der Löcher für unseren RV nicht machbar war. Also beschlossen wir weiter zum Visitor Center zu gehen. Dort war es komplett voll. Wir fanden keinen Parkplatz! An diesem Tag sank unsere Laune immer mehr in den Keller und der knurrende Magen machte es auch nicht besser. Wir fuhren weiter und dann … endlich, endlich fanden wir einen Parkplatz. Nach dem wir uns verpflegt hatten, fuhren wir nochmals etwa eine Stunde bis Mariposa Grove. Die Strassen wurden immer schmaler und es wurde immer mühsamer mit dem Wohnmobil zu fahren, aber wir erreichten unser Ziel unbeschadet. Wir fanden sogar einen Parkplatz! Der Mariposa Grove ist bekannt für seine Mammutbäume, deshalb machten wir eine kleine Wanderung zu verschiedenen Mammutbäumen, welche alle aufgrund ihrer Grösse sehr eindrücklich waren. Auch wenn dies ein „Erfolgserlebnis“ war hatten wir genug von diesem Park und beschlossen den zweiten Tag, den wir eigentlich noch hier verbringen wollten, anderweitig zu verbringen. Das war auch ohne Probleme möglich, da diese Nacht die letzte war, die wir im Voraus reserviert hatten. Vom Mariposa Grove fuhren wir nochmals etwa eineinhalb bis zwei Stunden zu unserem Campground raus. Wir waren froh, als wir diesen erreicht hatten. Hier war aussergewöhnlich, dass sich dieser in einem Wald befand. Was für eine Wohltat, wir hatten endlich Schatten! Wir beschlossen den darauffolgenden Tag auf dem Highway 1 zu verbringen. Wie ihr sieht, hatten wir nicht so einen guten Eindruck vom Park. Dies liegt aber mehr an der Infrastruktur und den vielen Personen, als an der Natur, denn wir hätten gerne kleine Wanderungen in der wunderschönen Natur unternommen. Wie waren eure Erlebnisse in dieser Hinsicht?
  14. Hallo Heike Am June Lake kommt auch nicht jeder vorbei. Er liegt an der Strecke von Bishop zum Mono Lake kurz vor dem Mono Lake. Jedoch ist er etwas abseits der Strasse, weshalb man ihn im Vorbeifahren leider nicht sieht. Wir übernachteten dort und nur deshalb waren wir auch da. Aber wie du gesagt hast, es ist ein netter kleiner "Bergsee" und auch der Campingplatz ist ganz in Ordnung. Wer also vor dem Yosemite Nationalpark noch übernachten möchte ist dort gut bedient. Also Bodie und der Mono Lake sind nur zwei der Gründe, weshalb wir unbedingt nochmals in dieses Gebiet müssen! Gruss sunshine
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