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dusty

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  1. Danke Euch allen für die Antworten ... da bin ich aber beruhigt, dass mein Opinel doch mitreisen darf! :-)
  2. Hallöchen Ihr Lieben, nächsten Donnerstag sitzen wir im Flieger nach SFO, die Aufregung steigt, und jetzt beschäftigt uns gerade noch eine Frage: dürfen wir unser Lieblings-Picknick-Allzweck-Taschenmesser denn im Koffer mitnehmen? Dass Messer nicht ins Handgepäck dürfen ist uns klar (haben gerade noch mal schmunzelnd Sebastians Story mit dem Picknick-Besteck gelesen!)... aber im Koffer im Flugzeugbauch? Das ist doch okay, oder? Birgit
  3. Danke für Eure Antwort. @ Cisco: Dank des Links weiß ich jetzt auch, dass ich den Kaffee sogar wieder mit zurücknehmen könnte, wenn er nicht alle wird :-)
  4. Habe eben schon die Suchfunktion bemüht, aber nix darüber gefunden: ist es wohl okay, 2 verpackte, also normal zugeschweißte Päckchen Kaffee mit rüberzunehmen? Das würde mir das Frühstück im RV etwas aufwerten ;-) Und falls ja: muss ich die irgendwo deklarieren? Danke Birgit
  5. Also Susanne, das mit der Aussicht leuchtet mir ein. Kann man dann wohl diese Aktion als Halbtagestour planen?
  6. @birdy-münchen bzw. Haiko, mal ne dumme Frage: ich muss nicht beide Strecken fahren?? Also runter und dann wieder hoch, oder wie? Ich meine, wir müssen doch auch wieder zurück?? Wie weit bzw. wieviel Zeit sollten wir denn für den Weg bis zum Corona Arch einplanen?
  7. @ Tom : Vielen Dank für Deinen Vorschlag. Mit Zion kann man dann spontan entscheiden, ebenso Capitol Reef, ob wir diesen mit reinnehmen wollen oder nicht. Ich war schon zweimal da ... würde vielleicht so auf der Durchreise noch mal kurz - na ja, mal sehen. Man kann zugunsten Moab (Stichwort Jeep) bzw. Page ja noch kurzfristig umdisponieren. Es beruhigt mich aber schon mal, dass einer der Spezialisten hier meint, dass es machbar ist Gruß Birgit
  8. Hallo Sebastian, habe schon mal in den Link reingeschaut, vielen Dank für den Tipp! Das werden wir mal im Hinterkopf behalten! Gruß Birgit
  9. Hallo Haiko, danke, das klingt ja schon mal nicht schlecht. Falls Du da noch irgendwelche Links oder Empfehlungen hast...? (gern auch per PM) Was kostet sowas wohl?
  10. Hallo Ihr Lieben, ich brauche bitte noch mal Euren Rat. Habe mir die vorgefertigten Routenvorschläge schon mal angesehen, aber nicht so das passende gefunden, daher dachte ich, ich frage hier noch mal speziell nach. Wir steigen am 25.09. in Las Vegas in ein RV, welches wir am selben Ort am 03.10. wieder abgeben müssen. In dieser Zeit möchten wir natürlich möglichst viel sehen, und das mit möglichst wenig Stress - wobei Auto fahren für uns nicht wirklich Stress ist! Besonderheiten: - ich war schon mehrfach im Südwesten, mein Freund noch nie - „Pflicht“ wären für mich Grand Canyon, Bryce Canyon, Monument Valley und Arches N.P - Nicht unbedingt drin sein muss z. B. Zion …( hab aber wahrscheinlich die schönen Ecken nie gesehen) - gerne würde ich eine Übernachtung auf dem von mir schon mal erwähnten Campground in den Canyonlands am Needles Outpost einbauen - Neu auch für mich aber ein echtes Highlight wäre ja sicher der Antelope Canyon !? - Vom Typ her: wir sind gern in der Natur, machen auch gern 1 – 3-stündige „Spaziergänge“, brauchen aber keine stundenlangen Gewaltwanderungen - Am überlegen bin ich noch, ob ich es hinkriege, irgendwo (Gegend Moab??) vielleicht für einen halben Tag oder so eine offroad-Tour mit Anmietung eines enstsprechenden Fahrzeugs (geht das für solchen Zweck?) zu organisieren – das wäre dann das Geburtstagsgeschenk für meinen Schatz – aber gibt der straffe Zeitplan das überhaupt her? Und wir haben keinerlei Erfahrungen mit so was! Ich würde mich über ein paar Gestaltungvorschläge sowie Ideen sehr freuen! Vielen Dank Birgit (Wölfchen)
  11. @Haiko: danke fürs Willkommen - na, ist ja hier fast wie ein Club bei Euch, oder? @Heike: ebenfalls danke und - ja, Haustausch ist eine aufregende Sache. Wer mehr wiisen will, schaut mal hier: http://www.homeexchange.com/ oder hier http://www.homelink.de/ lg aus dem Dauerregen... :sdagegen:
  12. Hallo Andreas, Susanne, Sebastian ... und wen ich sonst noch vergessen habe, danke für das Willkommen! Ihr habt recht - Haustausch ist wirklich eine spannende Geschichte! Man hat die Möglichkeit, Land und Leute besser kennenzulernen (wenn man es denn möchte), zu Hause werden Katze und Blumen versorgt ... und zudem reduziert es die Reisekosten! Man darf natürlich kein Problem damit haben, dass zu Hause fremde Leute in die eigenen Schränke gucken, ohne dass man selber dabei ist .... nicht jedermanns Sache, das gebe ich zu! Sebastian, tut mir leid, der Kontakt zu den Leuten aus SFO ist leider abgebrochen.... das Haus in Muir Beach war echt genial - oder zumindest die Lage! Aber ich hab auch mit einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung einen Haustausch arrangiert - ich hatte allerdings auch unkomplizierte Nachbarn.... :rolleyes: So, jetzt muss ich mal noch ein bisschen was tun und hier im Forum die Suchfunktion nach ESTA strapazieren ... das ist mir ja alles ziemlich suspekt! Das gab's damals noch nicht .... und nachdem ich neulich im TV den Fall einer Frau gesehen habe, die nicht in den Flieger durfte, weil bei der RP-Nummer die Nullen mit einem O verwechselt wurden ... auweia! bis denne wölfchen
  13. Hallo noch mal an alle, die es interessiert, nachdem ich nun schon ein paar Wochen mehr oder weniger stillschweigend mitlese, möchte ich mich doch höflichkeitshalber hier nun auch mal ordentlich vorstellen. Ich bin Birgit, 44 Jahre alt, Bankkauffrau aus dem südlichen Niedersachsen, genauer aus dem Harz. Ich werde mit meinem Freund Jochen, 49, tätig im Bereich Fahrschule u. ä., am 16.09. in FFM in den Flieger nach SFO klettern … Gott sei dank, endlich mal wieder – hab schon Entzugserscheinungen! Für meinen LAG ist es die erste Reise in diese Richtung, für mich…? Mhm, da muss ich mal nachzählen: 1.1996 hab ich mir/uns (damals war ich verheiratet) meinen langjährigen Wunsch erfüllt, einmal nach Amerika zu reisen! Echt ein Kindheitstraum, seitdem ich im Erdkundebuch der 6. Klasse dieses Foto vom Grand Canyon gesehen hatte! Wir wollten erst mit einem befreundeten, Australien- u. Neuseeland-erfahrenen Pärchen zusammen reisen, hatten dann aber doch Angst vor Streit und Stress. Also allein – ich hab mich vorher recht intensiv beschäftigt, eine grobe Route ausgesucht, Mietwagen, RV und ein paar Hotelnächte am Anfang und Ende gebucht, und dann ging’s los: Ankunft SFO, (es war schon Mitte Okt.), dort nach 2 Nächten einen Mietwagen und dann den Hwy 1 runter über L.A. bis nach San Diego, wieder zurück nach L.A., dann RV gebucht und über Joshua Tree N.P., Las Vegas bis zum Grand Canyon (dort der erste Schnee!), dann aber retour, über Sequoia / Kings Canyon und Yosemite N.P. zurück nach SFO und 3,5 Wochen später der Rückflug. Schon im Flieger wusste ich: da MUSS ich wieder hin! Voll infiziert! Zumal wir von den bekannten N.P.’s der roten Steine ja nur bis zum Grand Canyon gekommen waren! 2.1997 hatten wir das Haus gekauft, da ging es nicht, aber schon 1998 (wir hatten die erste Eigenheimzulage bekommen ) waren wir wieder unterwegs. Diesmal hatten wir uns geopfert und meine verwitwete Mutter mitgenommen, von der ich sicherlich die Reiselust geerbt habe. Der Aufbau war wieder ähnlich: eine Woche Mietwagen, dann RV. Nach dem Einstieg in SFO fuhren wir allerdings nur bis Monterrey nach Süden und bogen dann ins Inland ab Richtung Lake Tahoe. Monolake, Bodie, wieder Yosemite und die großen Bäume und dann durchs Death Valley nach Las Vegas. Von dort aus dann eine schnelle Runde durch die populären N.P.s und zurück nach L.A. 3. 1999 war unsere traditionelle Pfingstreise mit meiner Freundin Ute, diesmal eine Woche Florida. Fing schon gut an mit dem Zwischenstopp in New York, wo man uns auf dem JFK erklärte, unser Flug sei gecancelt, weil in Miami nach einem Gewitter der Tower zerstört war. Und das bei einem Aufenthalt von eh nur einer Woche :sshithappens: Etwas entschädigt waren wir, als wir dann am nächsten Tag als Mietwagen der Billigklasse einen feuerroten Ford Cougar bekamen. Das war doch was für uns zwei Mädels Florida war okay – wir sahen Delphine, die Keys, die Everglades mit Alligatoren und Traumstrände - und wir hatten einen Menge Spass! Es ist aber definitiv nicht so mein Ding. Bin eher ein Fan der roten Steine…. 4. Im Jahr 2000 hatte ich mir dann mittlerweile notwendigerweise eine neue Strategie überlegt, denn ich arbeite zwar in einer Bank, bringe aber als kleine Sachbearbeiterin definitiv nicht soviel Geld mit nach Hause, um jedes Jahr so 8.000 DM für USA-Urlaub ausgeben zu können! Plan B wurde geboren, und der hieß: home exchange, also Haustausch im Urlaub. Biete ehemaliges Feuerwehrhaus im Harz + fahrbaren Untersatz, suche … ja, WAS, war mir eigentlich fast egal! Einfach war es damals nicht, weil mein (jetziger) Exmann zur geächteten Gattung der Raucher gehört! Und zu Hause auch IN der Wohnung raucht – Skandal! Klargemacht haben wir unseren ersten Haustausch schließlich mit Sue und Reg, einem pensioniertes Beamtenehepaar, die in Maine, in der Nähe von Damariscotta, wohnen. Sie haben ein hübsches, relativ neues Haus außerhalb des kleinen Ortes Walpole, mit großem Grundstück und eigenem Teich sowie zusätzlichem Wochenendgrundstück am nahen Flussufer, und freuten sich, im Jahr der EXPO 2000 nach Deutschland in die Nähe von Hannover zu kommen. Wir reisten dort an, verbrachten das Thanksgiving-Wochendende gleich mit der ganzen family inkl. Clam and lobster barbecue und hatten danach Haus und Auto 3 Wochen für uns. Nach ein paar Tagen im idyllischen Maine brachen wir auf, um in Albany/N.Y. sowie in Nova Scotia diverse Internetbekanntschaften zu besuchen! Der alte Honda von Sue und Reg hat durch uns so einige Meilen mehr auf den Buckel bekommen, aber das hat sie glücklicherweise nicht gestört… 5. Da dieser Urlaub für alle Beteiligten ein Erfolg war, beschloss ich, in dieser Richtung weiterzumachen, und konzentrierte mich diesmal auf Kanada. Leider gelang es mir nicht, an der Westküste einen Tauschpartner für uns zu finden, aber schließlich hatte ich doch etwas Interessantes aufgetan: für 2001 einen Tausch auf eine „Farm“, eine Art Hobbybauernhof, nach Manitoba/Kanada. Nun ist die platte Prairie nicht gerade das landschaftliche Highlight, aber die Umstände entschädigten uns. Ed und Dianne waren pensionierte Lehrer und wohnten in einem Haus, welches bis vor kurzem noch als B&B betrieben wurde, aber ein sehr kleines nur mit 2 Doppelzimmern. Selbst im Vergleich zum ziemlich abgelegenen Haus in Maine lag dieses Anwesen nun wirklich mitten in der Pampa, ca. 6 Meilen bis zum nächsten Nachbarn, zwischen ein paar idyllischen Hügeln und Birkewald auf einem mehrere Hektar großen Grundstück mit eigenem See, in dem wir die Biber beobachten konnten, einfach traumhaft. Es gab Hund und Katzen (die bei Bedarf von den Nachbarn versorgt wurden – Vorteil: Ed und Dianne versorgten in Deutschland auch unser Hund/Katze!), ein Pferd, ein paar Streichelkühe und Ziegen … diese Tiere waren aber Selbstversorger. Außer den Bibern gab es natürlich auch Waschbären, Schlangen und ich weißnichtwasnoch in der Wildnis um das Haus herum. Abends saßen wir im Hot tub auf der Terasse und schauten uns den Sonnenuntergang überm See an – einfach traumhaft!, Mehrtägige Touren haben wir dann natürlich mit dem riesigen Geländewagen der beiden auch noch gemacht, z. B. in den Riding-Mountain-N.P. (Elche gucken!) und nach Winnipeg. Wir haben aber auch viel Zeit ganz einfach in dieser Ruhe und Idylle am Haus verbracht. 6. Unsere Ehe gerettet hat dieser Urlaub allerdings auch nicht, und so kam es, dass ich im Jahr 2002 mit meinem frischgebackenen Freund Sascha einen Wohnungstausch (!) nach Utah organisierte. Carolyn war ebenfalls frisch geschieden und wollte einen ruhigen Urlaub, und wir fanden es spannend, in Park City, östlich von Salt Lake City (Stichwort Olympia!) mit ihrem Auto die Umgebung zu erkunden. Als wir dann noch für eine gute Woche nach Süden aufbrachen, um eine „Nationalparkrunde für Anfänger“ zu drehen (Sascha kannte ja noch nichts in der Gegend!), nahmen wir uns allerdings einen Mietwagen. 7. In 2003 haben wir es dann auch noch mal geschafft. Ich hatte – wieder über eine dieser home exchange Datenbanken – eine Familie aufgetan, die uns (offenbar aus purer Menschenfreundlichkeit?) zwei ihrer Häuser zur Verfügung stellten: sie besaßen zum einen ein nagelneues, sehr komfortables Haus in Healdsbourg, eine Stunde nördlich von San Francisco. Außerdem gab es noch das sogenannte „Strandhaus“ an der Steilküste direkt nördlich der GG-Brücke, in Muir Beach am Seascape Drive, direkt gegenüber dem Overlook, (hab mir das neulich bei google erst noch mal wieder angeschaut – seufz). Einen Mietwagen mussten wir uns zwar nehmen, konnten aber zwischen diesen beiden sehr komfortablen Residenzen jeweils hin- und herpendeln. Ach ja, eine Stadtwohnung in SFO hatten die Leute übrigens auch noch…. Ich mache wohl irgendwas falsch…!? ?( Gegenleistung von uns bezüglich Haus/Wohung stellen war nicht gefragt. Einzige Bedingung war Katzen füttern in Muir Beach…. Kein großes Opfer! Wir haben dann zwischendurch mal einen mehrtägigen Ausflug nach Osten gemacht, und so konnte ich meinem damaligen Freund dann auch mal die großen Bäume, die Felsen im Yosemite, die verfallenen Häuser in Bodie, die Tuffagebilde im Monolake und das blaue Wasser das Lake Tahoe zeigen…ihr seht, ich kehre immer wieder gern an diese Stätten zurück. 8. In 2004 gab es dann zusammen mit meiner Mutter und meiner Schwester eine "BSE"-Reise an die Ostküste. Wer sich für Details interessiert, findet einen ausführlichen Reisebericht (hierzu, und auch andere Reisen) unter www.biwawolf.de.tl – bitte die Fewo-Werbung einfach ignorieren – hier gibt es dafür eh keinen Interessenten, denke ich 9. Im Jahr 2005 hatte ich dann mittlerweile über den hospitality club Jan kennengelernt, ein Kanadierin, die gern deutsch lernen wollte. Da ich nichts gegen Englischkenntnisse hatte, waren wir uns schnell einig: sie würde mich besuchen, und dann ich sie in ihrer Heimat. So flog ich im Herbst ganz allein nach Seattle, verbrachte dort 2 Nächte bei einer Internetbekanntschaft, kletterte dann in den Überlandbus und wurde in Vancouver von Jan abgeholt. Sie wohnte ca. eine Stunde östlich von dort, im Örtchen Cultas Lake am gleichnamigen See. Jan war ehemals bei den RCMP und eine ziemlich resolute aber wahnsinnig liebe Frau. Sie hatte kürzlich erst den Motorradführerschein gemacht, und zusammen mit ihrem Nachbarn Abe, der mich als Sozia aufhuckte, machten wir viele schöne Ausflüge durch die Rockies. Dies war mein letzter Kontakt mit dem nordamerikanischen Kontinent – leider! Seitdem konnte ich aus persönlichen Gründen nicht mehr rüber …. Aber das hat ja bald ein Ende! So, wer bis hierhin durchgehalten hat, der sei beglückwünscht :sdanke: Ich habe ja mittlerweile schon den neuesten Reisebericht von Sebastian (spymike) mitgelesen, soweit er schon fertig ist …. Und den Mund kaum noch zubekommen wegen der vielen tollen Fotos. Und als nächstes dann den Reisebericht von Caro - da gab es noch mehr tolle Fotos …. Wahnsinn! Und inzwischen kam ich mir schon fast wie ein Spanner vor – also dachte ich, ich muss mich hier mal outen, auch wenn ich nicht so oft und regelmäßig hier sein kann aufgrund Zeitmangel (war übrigens vor ein paar Jahren schon mal hier – konnte mich noch an Old Cadillac erinnern :hihi: ) Sorry, dass es so lang geworden ist … und dank an alle mit tollen Beiträgen, Berichten und Fotos! Ich brauche bestimmt noch einigen Rat! Birgit (Wölfchen)
  14. dusty

    Needles Outpost

    Vielen dank. Wenn möglich, wollen wir aber die Reservierung vermeiden - der Spontanität zuliebe. Bid Sur ist eh keine Übernachtung geplant ... Death Valley? ja ... na, mal sehen!
  15. dusty

    Needles Outpost

    Na da wir auch diesmal wieder mit dem RV dort hinwollen ist die Sanitärfrage nicht ganz so entscheidend :-) Noch mal was anderes: zu unserer Reisezeit, also zwischen dem 15.09. und 05.10. sollte es doch nicht nötig sein, vorher Reservierungen zu machen, oder? Wir sind eigentlich immer im Herbst gereist und haben nur selten bis gar keine Probleme gehabt, am spätnachmittag oder frühen abend noch eine (meist kostengünstie) Unerkunft zu bekommen, egal ob es Campground oder Motel war. Oder hat sich das in den letzten Jahren grundlegend geändert?
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