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enterprise66

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Everything posted by enterprise66

  1. Hi Sebastian, eine schöne Fortsetzung eures Reiseberichts, vielen Dank! Die Gegend haben wir noch nicht kennengelernt, solche Wanderungen würden mich schon echt reizen. Leider bin ich ja nicht mehr der Jüngste. ;(
  2. Frohes neues Jahr!!!!!!

  3. Ich glaub´ ich hab schon den Weihnachtsmann gesehen! Schaut mal unter dem Tannenbaum nach!!!!!! Frohe Weihnachten für Euch und Eure Familien!!!! Wir hoffe, dass alle gut ankommen, wo immer sie auch noch heute hin müssen. Wir wagen uns heute Nachmittag von Duisburg nach Mülheim zu fahren. Das sind normal nur ca. 20 Minuten. Mal sehen, wie lange wir heute unterwegs sind. Viele Grüße Heike und Frank
  4. Hallo Tanja*, ich habe einen ähnlichen Tipp wie Udo. Ich würde auf Pagosa Springs, Colorado, USA tippen. Vielleicht die Pagosa Hot Springs Geothermal Fountain? Pagosa Hot Springs Geothermal Fountain Das ist auch in der Nähe von Durango, auf der 160 in Richtung Osten.
  5. Name: Golden Gate Bridge, San Francisco Category: USA-Reisevideos Short Description: Fahrt über einer der schönsten Brücken der Welt View Video
  6. Wo wir schon beim Fuball sind, kennt ihr René Higuita? Das ist aus einem Länderspiel im Wembley-Stadion zwischen England und Kolumbien.
  7. Hui, da ist Mann mal 2 Tage weg, da ist die Frau auch schon mit Alcatraz fertig. Zur Ergänzung hier noch ein kurzes Filmchen von der Hinfahrt zur ehemaligen Gefängnisinsel:
  8. Fort Point Zwischen 1853 bis 1861, zum Schutz der San Francisco Bay, wurde die Befestigungsanlage auf der Landzunge des Golden Gate erbaut. Das Fort besteht aus drei Stockwerken, die um einen offenen Hof angelegt sind. Die max. Besatzungsstärke waren 300 Soldaten. In jedem Stockwerke standen 30 Kanonen, die durch Schießscharten feuern konnten, 36 Kanonen standen oben auf der Mauer, die bis zu 4 Meter dick ist. Die Kanonen konnten bis zu 3 Kilometer weit feuern und deckten somit die gesamte Einfahrt zur Bay ab. Allerdings wurde nie ein Schuss abgefeuert, da es während des Bürgerkriegs nie einen Angriff auf San Francisco gab. 1900 wurde das Fort aufgegeben und alle Kanonen verschrottet. Ab da wurde es nur noch als Lager und für Übungszwecke genutzt. Für den Bau der Golden Gate Bridge sollte das Fort 1930 zuerst abgerissen werden. Die Bauingenieure entschieden sich dann aber doch dagegen und nutzten es als Baubüro und -lager. Seitdem überspannt eine rote Stahlbogenbrücke das Fort. In den offenen Rundgängen der einzelnen Stockwerke ist es schon echt windig und kalt. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie die Soldaten damals hier gefroren haben. Aber oben auf der Mauer ist es noch viel, viel heftiger!!!! Der Wind bläst hier fast wie ein Orkan. Es ist zudem auch noch saukalt. Bedingungen nur für echte Kerle! Von hier unten sieht man die Stahlkonstruktion der Brücke erst richtig. Die orange Farbe der Stahlträger ist eigentlich ein Rostschutzmittel und wird „International Orange“ genannt. Ursprünglich sollte die Brücke grau werden, doch das Orange gefiel den Einwohnern von San Francisco und die Brücke fügte sich außerdem gut in das Landschaftsbild ein, deshalb beschlossen die Ingenieure die Farbe der Brücke so zu belassen. Der Blick über die Bay gefällt mir sehr gut, da haben die Mädels doch schon was verpasst. Nach einer Runde auf der Mauer bin ich aber dann so durchgefroren, dass ich lieber nach unten gehe. Noch ein Foto von einer der ausgestellten Kanonen (ich dachte, die wären alle verschrottet worden ?( ) und ich gehe nach draußen. Zu meiner Freude werde ich direkt vor dem Fort abgeholt! Ein großes Containerschiff läuft grade in die Bay ein. Ist zwar nicht die Queen Mary II, aber trotzdem imposant. Was für ein Riesenschiff! Jetzt ist Heike wieder dran! Sie kann allerdings erst morgen weiterschreiben, weil wir heute abend auf den Standortball meiner Firma gehen werden.
  9. Der Tag war aber noch nicht zu Ende, zum krönenden Abschluss haben wir uns noch mal ins Auto gesetzt und sind zum Alamo Square gefahren. Dort stehen 7 viktorianische Häuschen, die Painted Ladies, die noch aus dem 19. Jahrhundert stammen. Auf der Steiner Street vor den Häusern stand eine hübsche, klassische Corvette C1. Ob es die Corvette vom Hackberry Store war? Neee, eher nicht! Der Park ist wirklich schön, ich drehe noch eine kleine Runde. Es gibt sogar einen Bereich, wo Hunde frei herum laufen können. Zügig gehe ich zum Auto zurück, wo meine beiden Girls schon unruhig warten. Wir wollen noch hoch auf die Twin Peaks, den schönsten Blick auf San Francisco genießen. Oben angekommen gucken wir aber ziemlich belämmert! Der Ausblick ist heute nicht ganz so gut! Außerdem ist es hier saukalt und superwindig, so bleiben wir nur für die Beweisfotos und machen uns auf zum Golden Gate Park. Die Oberleitungen der Strombusse hängen wie riesige Spinnennetze über den Straßen. Wenn hier ein Rettungshubschrauber mal landen würde, müsste der bestimmt lange nach einem geeigneten Landeplatz suchen. Der japanische Teegarten hat schon geschlossen und so fahren wir noch eine Runde durch den Park. Vorbei an den Bisons und der Mühle fahren wir zurück in die Stadt, der Hunger treibt uns in der Nähe des Union Square in einen Loris Diner rein. Auch ein Tipp aus dem Forum! Bei einem Burger oder frittierte Krabben, runter gespült mit Bier oder Cola, haben wir den Tag ausklingen lassen. Die Kollegen von Sebastian vom SFPD waren auch noch unterwegs, haben uns aber nicht aufgehalten, auf unserem Weg zurück ins Hotel.
  10. ....zurück im Hotel! Jetzt kann ich auch ein bisschen über unser Hotel, dem Pacific Heights Inn, erzählen. Das Zimmer ist in Ordnung, aber eine kleine Renovierung könnte mittlerweile nicht schaden. Wir haben hier ein großes Zimmer mit einem Doppelbett und Katharina hat ein eigenes kleines Zimmer, das allerdings an jeder Seite nur ca. 20 cm größer ist als ihr Bett. Nichts für Leute mit Platzangst. Fredi fühlt sich hier sehr wohl! Auch das Badezimmer ist ziemlich klein, aber sauber. Die Duscharmatur besteht aus 2 Drehknöpfen für warm und kalt. Das habe ich in Amerika noch nicht gesehen. Wir hatten das Zimmer Nummer 14 direkt links hinter der Einfahrt. Das war recht günstig, wir mussten die Koffer nicht in die erste Etage schleppen. Einen freien Parkplatz haben wir auch immer bekommen. Was ziemlich blöd war, dass es keinen Schrank gab. So mussten die Klamotten im Koffer bleiben. Die Leute an der Rezeption waren nett und haben bei Fragen direkt geholfen. Das Continental Breakfast ist, wie bereits erwähnt, ein Witz; Kaffee, O-Saft und Kuchen. Den Kaffee habe ich uns immer geholt, ab dem zweiten Morgen sind wir aber auswärts frühstücken gegangen.
  11. Wow, der Zion National Park ist nun ganz dick auf meiner To-Do-Liste eingetragen! Tolle Natur, vielen Dank für den Tipp. Mach mal schön weiter so, liest sich echt gut.
  12. Es geht weiter....... Aber wer lange rastet, der rostet! Und so stehen wir auch schon bald wieder an der Bushaltestelle. Es geht wieder in die gleiche Richtung wie heute morgen, aber statt nach links biegen wir dieses Mal von der Van Ness nach rechts auf die Geary Street ab. Ein kleines Stückchen laufen, vorbei an der „Cathedral of Saint Mary of the Assumption“, und schon sind wir in Japantown angekommen. Als erstes sehen wir die fünfstöckige Pagode. Direkt daneben ist der Eingang zum Japan Center. Kathi ist ganz aus dem Häuschen, schließlich ist sie absoluter Japan-Fan. Sie schwärmt schon seit Jahren von allem, was aus Nippon kommt. Zu der Zeit gab es ein japanisches Fest (Tanabata-Tag) und man konnte Wünsche auf bunte Zettel schreiben, die an einen Bambusstrauch gehangen in Erfüllung gehen sollen. Naja, da fand ich das Becken mit den Koi´s schon interessanter. Kathi ist auf jeden Fall beschäftigt und rennt von einem Laden zum nächsten. Wir trinken währenddessen gemütlich einen Kaffee. Auf dem Stück in Japantown heißt die Buchanan „Osaka Way“. Unser Busticket war noch gültig und so stiegen wir nach einer kleinen Wartezeit wieder in den Bus zurück zur Union Street.
  13. Auf der Lombard Street laufen wir an mit Blumen verzierten Häusern vorbei. Das parken ist hier bestimmt nicht so einfach! (siehe Schild) Es geht erst steil runter, dann wieder sehr steil nach oben und schon stehen wir am Fuße der berühmten Strecke mit den 10 S-Kurven, umrahmt von schönen Blumenbeeten. Eine endlose Blechkarawane schlängelt sich die Kurven runter. Die stehen doch bis zur Van Ness an, unglaublich! Wir gehen weiter hoch, der Blick zurück zum Telegraph Hill gefällt uns von oben echt gut. Hier fahren die Cable Cars der Hyde Street Strecke vorbei. Die Leute darin machen lange Hälse, um einen Blick auf die Kurvenstrecke zu erhaschen. Für uns geht es jetzt erst mal zurück zum Hotel. Dort machen wir eine kurze Pause.
  14. Von der Vorderseite des Coit-Tower aus guckt man an der Statue von Cristóbal Colón vorbei auf die Insel Alcatraz. Im Inneren ist der Tower mit schönen Wandgemälden verziert. Im Souvenirkiosk kaufen wir die Karten für den Aufzug und nach kurzer Wartezeit geht es hoch zur Spitze. Von dort hat man einen tollen Ausblick in jede Richtung. Pier 39 und Alcatraz Russian Hill mit der Lombard Street Das ist die Filbert Street, von dort sind wir gekommen Blick nach Downtown die Bay Bridge Das Wetter wird auch besser, es ist so warm geworden, dass wir uns langsam aus den Jacken und Pullover pellen können. T-Shirt reicht jetzt auch. Noch ein paar Fotos unten und wird gehen weiter. Langsam wollen wir wieder in Richtung des Hotels kommen. An der Ecke Grant St/Lombard St entdecken wir einen netten Deli, dort stillen wir den kleinen Hunger mit frisch zubereiteten Sandwichs und Calzone für Heike. Lecker! Dazu gibt es mal wieder eine neue Sorte Vitaminwater. Während wir dort sitzen, müssen die Feuerwehrleute aus der Grant Street Wache ausrücken. Mit Tatütata, rast der Truck an uns vorbei.
  15. Nach unendlichen Zeiten kommen die beiden Girls auch wieder ans Tageslicht. Durch die Maiden Lane geht es nun in Richtung Chinatown. Wir biegen nach links in die Grant Ave ab, die Strecke gehört zum Barbary Coast Trail. Schon bald sehen wir das markante Chinatown-Tor, auch Dragon Gate genannt, vor uns. Ein asiatisches Ramschgeschäft folgt dem anderen. Allerdings gibt es doch ab und zu einige Highlights wie dieses geschnitzte Kunstwerk. Die Fassaden der Häuser sind teilweise recht schön. Und so laufen wir durch Chinatown weiter bis nach Little Italy. Hier merken wir zum ersten Mal am Tag, das es ein besonderer Tag ist. Finaltag!!!!!! Aus jedem Laden, jeder Kneipe hört man das Gedröhne der südafrikanischen Vuvuzelas. Spanier und Holländer kämpfen um die besten Plätze vor den Flatscreen-Bildschirmen. Da wird man(n) als Fußballfan doch schon nervös! Es steht aber noch 0:0, also nichts passiert bis jetzt. Unser nächstes Ziel ist der Coit-Tower. Um dorthin zu kommen müssen wir eine echt steile Straße hochkraxeln. Da kommen wir ganz schön ins schwitzen. Etwas auf der Hälfte hoch zum Tower höre ich laute, spanische Jubelschreie. Wer hat da wohl ein Tor geschossen? ?( Heike meint van Nistelroy. Oh Mann, die hat ja gar keine Ahnung! Ach, war nur ein Scherz! Na ja, den Rest der Geschichte dürftet ihr kennen, die Spanier wurden Weltmeister. Wo waren wir noch, ach ja, auf dem steilen Stück hoch zum Coit-Tower. Es geht in einen kleinen Park, der den Fuß des Turms umgibt. Über interessante Stufen, die mit den Namen der Spender für die Renovierung des Towers versehen sind, steigen wir auf die Kuppe des Telegraph Hill. Dort angekommen, bietet sich uns ein wunderbarer Blick auf die Bay Bridge.
  16. Sonntag, 11.07.2010 San Francisco Nach einer unruhigen Nacht (die Leute im Zimmer über uns sind die halbe Nacht rumgestampft und haben laut gelabert) gehe ich zur Rezeption rüber, um das Frühstück zu holen. Das besteht eigentlich nur aus Kaffee, O-Saft und Kuchen. Continental Breakfast???? Das ist ein Witz! Nach diesem „üppigen“ Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Union Square. Wir wollen mit dem Bus dorthin fahren, die Haltestelle ist auch direkt an der Ecke Union Street/ Van Ness Avenue. Leider fährt die richtige Buslinie erst in 40 Minuten von hier ab. Also gehen wir schon mal ein Stück die Van Ness hoch, bis zur nächsten Haltestelle. Dabei kommen wir am schweizer Restaurant „Matterhorn“ vorbei, das ist um diese frühe Zeit allerdings noch geschlossen. Da hatte doch schon mal jemand etwas drüber geschrieben? Wer war das nur??? Das Wetter ist heute schon etwas angenehmer. Zwar noch nicht wirklich warm, aber mit einem Pulli oder einer Jacke geht es. Und wenn die Sonne mal rauskommt, kann man die Jacke auch wieder ausziehen. Nach einiger Wartezeit kommt der Bus und bringt uns recht schnell bis zum Union Square. An einem der Parkecken steht eins der großen Herzen, die wir schon aus einigen anderen Reiseberichten kennen. Kathi ist kaum noch zu bändigen, endlich kann sie ein Macy´s stürmen! Achtung!!!! Eine Shoppingqueen :girl: im Anflug!!!!! Es geht los: Schuhe, Shirts, Hosen, Taschen…………… Irgendwann habe ich keine Lust mehr und verdrücke mich nach draußen (arme Heike, die würde jetzt am liebsten auch verschwinden, aber sie ist ja Mutter und muss das aushalten!). Auf dem Union Square finde ich es doch angenehmer, als drin bei Macy´s. Dort gibt es einiges zu sehen und zu fotografieren. Herzen, Läden, Cablecars und GoCars.
  17. Es gibt definitiv Badezimmer in den Hotelzimmer, da bin ich mir sicher. Hier ein Foto von unserem Zimmer im Jahr 2008. Das Edison hat eine Toplage, nur 2 Gehminuten zum Times Square.
  18. Meistens wir am Mittwoch Abend gechattet, mal früher, mal später. Einfach darauf achten, wenn User im Chatroom sind. Eigentlich ganz einfach!
  19. Also, wenn ich das so lese, stehen die Flüge doch fest. Es geht doch darum, ob der Trip zu den Wasserfällen machbar ist oder nicht. Ich persönlich finde es zu weit. Die Frage Mietauto oder Wohnmobil ist natürlich Geschmacksache. Beides ist machbar.
  20. Ich hab es doch gewusst, Du hast doch die gewisse Kampfsportler-Ausstrahlung! :bandit: Sonst wärt ihr ja auch nicht noch im Dunkeln am Strand rumgelaufen.
  21. Halloween, was ist das überhaupt? Ich habe da das folgende, sehr interessante Video gefunden:
  22. Langsam kommen wir immer näher nach San Francisco. Von Sonoma aus, geht es über den Highway 101, dem Redwood Highway in Richtung Golden Gate. In der Ferne können wir schon den Nebel über der Stadt sehen. Aber noch ist es nicht soweit, erst wollen wir noch das Muir Woods National Monument besuchen. Dort sind einige der kalifornischen Küsten-Mammutbäume, die California Redwoods, erhalten worden. An der Abfahrt 445B fahren wir ab, es geht auf dem Shoreline Highway in die Berge. Die Häuser auf den Hügeln hier sehen schon sehr idyllisch aus, das ist bestimmt eine begehrte Wohngegend. Schon bald biegen wir auf den Panoramic Highway ab und schwupps sehen wir nach einigen Kurven das Schild nach Muir Woods. Es geht runter in ein kleines Tal. Nach einigen Minuten Fahrzeit stehen wir auf dem kleinen Parkplatz. Freundliche Parkplatzwächter winken uns direkt weiter, alles voll! Auch der nächste Parkplatz ist voll. Ein paar hundert Meter weiter kann man am Straßenrand umsonst parken. Also wird das Auto abgestellt und wir laufen das Stück zurück. Hier ist es schon deutlich kühler. Wir nehmen uns alle eine Jacke mit. Nach einem kurzen Fotostopp am Parkeingang gehen wir zum Besucherzentrum, wo wir den Eintritt bezahlen. Unser erster Weg führt uns zum Souvenirladen. Die haben dort tolle Bilder, aber gekauft haben wir was zum Essen! Der kleine Hunger wird mit Sandwichs gestillt, dann sind wir bereit, den Rundgang durch den Wald anzutreten. Der Wald mit seinen riesigen Bäumen erinnert mich an den Herrn der Ringe-Film, dort wo die Gefährten von den Elfen aufgegriffen wurden. Lothlorien. Unter den hohen Wipfeln komme ich mir vor wie ein Hobbit ;-)). Hier sind schon eine Menge Leute unterwegs, aber durch den Rundweg gibt es kein Gedrängel. Natürlich hören wir auch wieder Deutsche. Was die wohl hier machen? Wir gehen den Rundweg am Redwood Creek entlang bis Cathedral Grove. Zurück geht es über die Brücke 3 auf der anderen Seite des Creeks entlang. Für Naturfreunde ist Muir Woods auf jeden Fall einen Zwischenstopp wert. Von den Temperaturen her, ist es hier schon deutlich kühler. Gut das wir die Jacken mitgenommen haben.
  23. Also die Strecke von New York runter nach Miami finde ich persönlich sehr interessant. Habe mir grade vom Routenplaner ausrechnen lassen, wieviel Kilometer das so sind. Die 2066km haben mich doch überrascht, habe mir das viel weiter vorgestellt. Wenn man davon ausgeht, dass ihr 5 Tage in New York City verbringt, bleiben noch 8 Tage Reisezeit nach Miami. Das sind im Schnitt nur 260km pro Tag zu fahren. Da lässt sich doch Einiges mit anfangen. Jetzt kommt aber noch euer Abstecher zu den Niagara Fällen dazu und damit kommen rund 1000 Reisekilometer dazu. Das ist dann doch sehr viel. Die Nagara Fälle sind natürlich traumhaft schön, passen aber nach meiner Meinung viel besser in eine Neuengland-Tour. An eurer Stelle würde ich mir überlegen, ob ihr nicht direkt schon von New York südwärts fahren solltet. Vielleicht so: Philadelphia, Washington DC., Norfolk, Myrtle Beach, Savannah, Jacksonville, Orlando, Miami. Oh Mann, jetzt fang ich schon an, eine eigene Routenplanung für uns zu machen, Sorry! :swarsnicht: Aber vielleicht hilft es Euch ja auch weiter!
  24. Hi Mike, ich habe auch den Start von euren Urlaub gelesen. Sehr interessant für mich, da wir auch vor Kurzem in LA waren. Ist schon spannend, wie unterschiedlich die Leute eine Stadt erleben. Im Wachsfigurenkabinett waren wir leider nicht. Ich finde es ziemlich gemein von Euch, den armen Rocky zu verprügeln, wo der doch nicht mal seine Hände zum Schutz hochkriegt! :sfunnypost: Auch das Bild mit Jackie Chan finde ich gut, bist Du ein Kampfsportfan? :bandit: Also mit der Größe der Bilder hat unser Rechner kein Problem, mach ruhig weiter so.
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