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enterprise66

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Everything posted by enterprise66

  1. Sonntag, 03.06.2018 Wir sind in der Großstadt und möchten diese Möglichkeit auch direkt mal fürs Frühstück nutzen. Wer uns ein bisschen kennt, weiß, dass wir sehr gerne nach IHOP gehen. Und ja, auch in SLC gibt es ein solches Restaurant. Es ist relativ neu, in einem neuen Design eingerichtet. So früh ist es auch noch sehr leer und die nette Kellnerin bringt uns auch schnell unsere Bestellung: Chicken Fajita Omelett mit Hash Browns für Heike, Breakfast Sampler für mich. [emoji39] Anschließend werden noch Fotos am Utah State Capitol und am Mormon Temple gemacht. Dann sind wir mit SLC schon fertig und fahren weiter. Nächstes Ziel ist der Grand Teton National Park. Es geht über die Wyoming 89 über Randolph und Afton bis nach Jackson Hole. In dem Skiort gibt es am City Square die tollen Hirschgeweih-Bögen. Die müssen wir auch fotografieren. Ein paar Meilen weiter ist die kleine Ortschaft Moose. Dort gibt es die Chapel of the Transformation, aus deren Fenster man wunderschöne Fotos der Grand Teton Berge machen kann. Die schneebedeckten Berge sind einfach traumhaft, immer wieder gehen auf der Fahrt durch das Valley die Blicke dorthin. Leider haben wir am Jenny Lake keinen Platz auf dem Campground ergattert. So müssen wir weiter Richtung Norden fahren, noch am Jackson Lake vorbei bis zum Headwaters Campground at Flagg Ranch. Dort warten schon unzählige Moskitos auf uns. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  2. Samstag, 02.06.2018 Heute ist mal wieder ein Transfertag. Vom Bryce Canyon National Park sind es ca. 270 Meilen bis nach Salt Lake City. 07.00 Uhr aufstehen, um 07.50 sind wir am National Park Schild. Diese Fotos fehlt uns noch, da wir ja mit dem Shuttle in den Park gefahren sind. Dann geht's aber nach SLC, ein Zwischenstopp auf unserer Fahrt in den Norden in den Yellowstone National Park. Um 12.00 haben wir den Großraum SLC erreicht, wir wollen heute shoppen. Und dafür haben wir uns das Outlet at Traverse City ausgesucht. 5 Stunden sind wir in den Shops unterwegs und lassen die Kreditkarten glühen. Zwischendurch gehen wir zu Jonny Rocket, um uns zu stärken. 🍽[emoji488] Um 17.30 erreichen wir den KOA von SLC, wo wir die Nacht verbringen. Es ist recht laut, Straßenverkehr, laut tutende Züge. Das, war in den Parks schon viel besser. Aber es soll ja auch schnell wieder in die Natur für uns gehen. [emoji559] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  3. Am nächsten Morgen nehmen wir uns für alles mehr Zeit als sonst. Erst um 8 Uhr werden wir wach, die Sonne scheint schon und wir frühstücken gemütlich vor dem Camper. Wir haben kein Frischwasser, um abzuwaschen. Ich hole 3 Gallonen Wasser, die wir mit einem improvisierten Trichter in den Tank schütten. So klappt der Abwasch doch noch. Um 11 Uhr fahren wir zur Dumping Station und entledigen uns des Schmutzwassers. Der Frischwassertank wir auch noch aufgefüllt, dann geht's los Richtung Bryce Canyon National Park. An der Trading Post wird wieder mal vollgetankt, es ist eine Shell und Heike muss rein an die Kasse gehen, um zu bezahlen. Ein paar Meilen weiter halten wir noch bei der deutschen Bäckerei Forscher, die wohl ganz neu aufgemacht hat. Ein Körnerbrot und ein Puddingteilchen werden gekauft, dann geht es aber wirklich zum Bryce Canyon. Um 14 Uhr checken wir im Ruby's Inn Campground ein. Bei unserem Stellplatz sind wir nicht ganz sicher, ob wir richtig stehen. Wir machen uns einen Kaffee und gönnen uns einen kleinen Snack. Da sich bisher niemand beschwert hat, lassen wir den Camper so stehen und gehen zum Shuttle Bus Halt. Wir fahren mit bis zum Bryce Point und sind kurz danach total geflashed von dem Ausblick des Viewpoints. Das Amphitheater mit seinen unzähligen Hoodos ist eine der herausragenden Landschaften, die wir auf unseren Reisen je gesehen haben. Wir sind beeindruckt! Auf dem Rim Trail sehen wir dieses Naturwunder aus immer anderen Perspektiven. Kurz vorm Sunset Point tritt Heike in ein Loch und verliert den Halt. Sie fällt hin, kann sich aber ganz gut abrollen. Ein paar Abschürfungen und einen blauer Fleck behält sie aber als Erinnerung an diese Kamikazeaktion zurück. Es tut zwar weh, aber der Kopf ist noch dran und nichts ist gebrochen. Nach dem Schreck geht es mit dem Shuttle zurück zum Campground. Dort wird der Grill angeschmissen um Hot Italian Sausage zu grillen. Dazu gibt es Folienkartoffeln und Gurkensalat. Lecker! [emoji39] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  4. Auch den finalen Anstieg meistern wir mit Bravour und dann sind wir wahrhaftig auf Angel's Landing. [emoji123] Das hätten wir heute morgen eigentlich nicht für möglich erachtet. Der Ausblick in den Zion Canyon ist traumhaft. So haben wir uns das traumhafte Tal immer vorgestellt. Um uns herum sind alles glückliche Menschen. Es werden Fotos, Selfies und Gruppenfotos geschossen. Die Butterbrote werden ausgepackt und verspeist, um Kräfte für den Rückweg ins Tal zu sammeln. Die meisten Wanderer sind vorsichtig unterwegs und warten an den kniffeligen Stellen, bis der Gegenverkehr vorbei ist.So können keine kritischen Situationen entstehen und alle kommen gesund auf den Berg und wieder zurück ins Tal. Um die Mittagszeit kommen immer mehr Leute hoch auf den Weg, den wir jetzt zurücklaufen. Ein Großteil der Strecke ist jetzt in der Sonne. Wir sind froh, dass wir irgendwann nach High Noon wieder am Camper sind und die Füße hochlegen können. Am Virgin River kühlen wir uns später etwas ab und machen ein Nickerchen. Im Visitor Center hole ich mir dann noch meine Stempel für meinen Nationalpark Pass ab und wir surfen ein bisschen im Internet. Abends wir wieder gegrillt, es gibt Burger. Heike geht dann noch kurz nach Springdale um zu duschen. So geht dieser für uns besondere Tag ganz chillig zu Ende. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  5. Wie schon angekündigt klingelt der Wecker früh um 06.00 Uhr. Schnell einen Kaffee gekocht, während wir uns fertig machen. Butterbrote schmieren, Rucksack packen und los zum Shuttlebus. Um 07.00 stehen die Wanderer schon Schlange, um in den Zion Canyon zu kommen. Im Bus merken wir schon, dass viele der Anwesenden das gleiche Ziel haben wie wir: Angel's Landing. An der Haltestelle 'The Grotto' steigen wir aus und folgen mit einigen Minuten Abstand unseren Busmitfahrern. Die ersten Meter sind ganz angenehm, es geht sanft bergauf. Das ändert sich aber nachdem wir uns den Felswänden genähert haben. Es geht auf immer steiler werdenden Serpentinen weiter. Gut das es so früh noch alles im Schatten ist. [emoji3] Nach geschätzten 40 Minuten geht es nach einer kleinen Brücke in ein kleines Seitental. Die Steigung ist hier etwas moderater, zum Ausschnaufen. Denn schon bald geht es wieder auf steilen Serpentinen weiter. Wir kommen richtig ins Schwitzen und sind froh, dass wir genug Wasser im Rucksack mitgenommen haben. Irgendwann stehen wir am Ende der Serpentinenstrecke und schauen auf unser Ziel. Die Strecke bisher war schon sehr anstrengend, aber was jetzt kommt ist die große Herausforderung: Die Ketten. ⛓ Die restliche Wegstrecke bis Angel's Landing ist kein Weg mehr, sondern eher eine Klettertour. Und dabei sollen die Ketten helfen und den Kletterern etwas Halt geben. Für Heike ist nicht nur die Kletterei eine Herausforderung, sie hat ja auch noch Höhenangst. [emoji27] Ich bin echt stolz, wie sie auch schwierige Stellen meistert und wir unserem Ziel langsam näher kommen. An einer Stelle denke ich schon, dass wir angekommen sind, was sich schnell als Trugschluss herausstellt. Denn nun kommt erst der finale Bergabschnitt. [emoji559] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  6. Ja, Ziele gibt es noch sehr viele. Wir können auch nur einen ersten Eindruck sammeln und einzelne, ausgewählte Ziele ansteuern. Da bleibt noch viel Freiraum für zukünftige Touren. 🤠 Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  7. Meine Medizin heißt Stomach Relief und hat ganz gut geholfen. Aber vielen Dank für dein Tipp. [emoji106] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  8. Am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen vom Lone Rock State Park, von Page und Arizona. Ab jetzt sind wir in Utah. Um auf direktem Weg in den Zion National Park zu kommen, muss man durch den Mount Carmel Tunnel fahren. Grundsätzlich kein Problem, aber für höhere Fahrzeuge, wie z. B. Wohnmobile, eine knappe Angelegenheit. In den 80er und 90er Jahren gab es wohl vermehrt Unfälle in den Kurven des Tunnels, sodass entschieden wurde, solche Fahrzeuge nur einseitig und in der Mitte der Fahrbahn durch den Tunnel zu lassen. Was aus unserer Sicht durchaus Sinn macht. Die Tunnel Fee für solche speziellen Autos kostet 15 Dollar hin und zurück. Dank Heikes früher Buchungen hatten wir einen Stellplatz auf dem Watchman Campground reserviert. Und so konnte ich Heike auch bald schon rückwärts auf A12 einweisen. Ein schöner Platz unter einem Baum mit relativ viel Schatten, den es war richtig warm. Der Tag war für mich persönlich nicht sehr angenehm, ich hatte mit ordentlichen Magenproblemen zu kämpfen und mir ging es garnicht gut. Gut war wiederum, dass wir nur einen Transfertag hatten und ich mich unterwegs erholen konnte. Heike hatte in Kanab eine ekelige Medizin [emoji381] in einem Drug Shop für mich gekauft, während ich im Camper ein Nickerchen machte. Heike hat die Pause aber auch für sich genutzt und sich eine Trekkinghose, ein Shirt und einen kurzen Overall gekauft. Den Nachmittag habe ich dann mehr oder weniger verschlafen, Heike hat in der Zeit ein bisschen gelesen. Um uns abzukühlen sind wir später zum Virgin River gelaufen. Es tat gut, die Füße ins kühle Nass zu stecken. Es ging an dem Abend auch schon zeitig ins Bett, den morgen wollten wir früh aufstehen, um uns einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen. ⛰ Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  9. Die Tour durch den Lower Antilope Canyon hat uns gut gefallen. Die Gruppen werden zwar pausenlos durch den Canyon geführt und es ist dort total überlaufen, aber trotzdem kann man gute Fotos schießen. In unserer Gruppe waren Leute aus Argentinien, Belgien und Alabama. Die Formen und Farben der Felswände sind unglaublich, unser Tourguide Nicole gab uns immer wieder Tipps, wann und wie die besten Schnappschüsse möglich waren. Auf die beste Einstellung an den verschiedenen Kamera- Modellen und Smartphones wurde vorab empfohlen. [emoji106]📸 Nach der Tour sind wir in Page zu Pizza Hut gegangen, um den kleinen Hunger zu stillen. Nebenan war ein Outdoorladen, in dem wir eine Trekkinghose und zwei Shirts erstanden haben. Noch ein kurzer Zwischenstopp beim örtlichen Walmart sind wir nochmal die US89 gefahren, wir hätten gerne noch irgendwo einen kurzen Hike gemacht. Zu den Vermillion Cliffs war es letztendlich aber zu weit, so erinnerten wir uns an einem Tipp von Fritz Zehrer. Am Waterholes Canyon soll es einen kleinen Arch und die Great Wall geben. Das wollten wir uns doch mal ansehen. Am Trailhead gibt es aber jetzt seit Kurzem eine geführte Tour durch den Waterholes Canyon. Nach kurzer Überlegung entschließen wir uns die letzte Tour mitzumachen. Unser Tourguide Courtney, Heike und ich sind die ganze Gruppe. Super! Courtneys Familie gehört das Land, die Großeltern haben dort Schafe und Ziegen gehabt. Aber schon seit Jahrzehnte wurde das Land und die Canyons nicht bewirtschaftet. Ja, die Waterholes Canyons sind mehrere hintereinander liegende Canyons, die wir in gut einer Stunde durchwanderten. Eine tolle Tour, die wir nur empfehlen können. Auch dort müssen mehrere Leitern bewältigt werden, die Felsformationen ähneln dem Antilope Canyon schon sehr stark. Zur Great Wall sind wir am Ende auch noch gegangen, den Arch konnten wir aber auch mit Hilfe des Guides nicht finden. Da müsste Fritz Zehrer den Einheimischen nochmal Nachhilfe geben. [emoji12] Der Tag ging für uns wieder am Lone Rock zu Ende. Steaks und Tuna kam auf den Grill. Dazu Bierchen und Wein. Fertig. [emoji6][emoji481][emoji485] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  10. Hallo Markus, Heike und ich wünschen dir einen schönen Urlaub an der Ostküste. Viele Grüße aus dem Bryce Canyon National Park. [emoji274][emoji41] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  11. Wir hatten uns nicht direkt an den Lone Rock Beach gestellt, denn dort war schon ein ziemlicher Trubel. Durch das Memorial Day Weekend hatten sich schon etliche amerikanische Trailerbesitzer ihren Platz am Wasser früh gesichert. Einige Trailer standen wie eine Wagenburg zusammen, da sollte Abends noch richtig Party mit Musik und Lagerfeuer gemacht werden. Auf dem Lake Powell waren einige Sportboote und Wasserjets unterwegs, Kids und Adults tummelten sich in Standnähe im Wasser. Einige Buggies fuhren mit lauten Motoren durch die Dühnen. Alle waren total chillig. [emoji41] Wir konnten uns das Spektakel aus sicherer Entfernung ansehen. Am nächsten Morgen sind wir nach dem Breakfast zum Antilope Canyon gefahren, um 11.00 hatten wir eine Tour gebucht. Wir waren uns allerdings mit der aktuellen Zeit nicht ganz sicher. Ich hatte auf meinem Handy eine Stunde früher als Heike. Wir waren ja an der Grenze zwischen Arizona und Utah, die beiden Bundesstaaten sind in unterschiedlichen Zeitzonen. [emoji800][emoji801] Also sind wir sicherheitshalber früher hingefahren, und ja, wir waren gut eine Stunde zu früh da. 🙄 Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  12. Für den Sonnenaufgang hatten wir uns den Wecker gestellt. Um 05.30 Uhr klingelte es und wir starteten direkt durch, um die Sonne über den Buttes aufgehen zu sehen. Und wir waren beide total begeistert. Mit uns natürlich die vielen anderen Leute, die ebenfalls das Naturspektakel ansahen. [emoji559] Anschließend sind wir den Wildcat Trail um den West Mitten Butte gelaufen. Ein toller Loop von 1,5 - 2 Stunden durch die Wüstenlandschaft. Um 11 Uhr war Checkout, unser nächstes Ziel war Page, Arizona. Über Kayenta und die Four Corners führte uns unsere Route zuerst mal zum Horseshoe Bend. Dort war absolut der Touristenansturm, nach einigem Warten bekamen wir einen Parkplatz für den Camper und schlossen uns der Karavane von Menschen an. Ca. 15 Minuten dauert der Fussmarsch bis zum Canyon des Colorado River. Die Kante war ziemlich bevölkert und es dauerte etwas bis wir unsere Fotos machen konnten. 🏞 Wir fanden die eingegrabene Flußschleife schon sehr imposant, die Massen haben aber schon gestört. Beim Safeway in Page haben wir unsere Vorräte aufgefrischt und sind dann zum Lone Rock State Park gefahren. Dort wurde, wie fast jeden Abend, der Holzkohlegrill angeschmissen. Diesmal gab es Steaks und eingelegte Zucchinis mit Champignons. Am Lagerfeuer mit Bier und Wein endete dieser Urlaubstag. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  13. Das hinzufügen von Bilder funktioniert leider immer noch nicht. [emoji24] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  14. Nach Mesa Verde war es am nächsten Tag nur eine kurze Autofahrt. Das Fahren mit dem Camper macht Spaß, man muss nur auf den Seitenwind aufpassen. Das kann das Wohnmobil schon ein bisschen ins schlingern bringen. An dem Tag haben wir uns das Balcony House angeschaut, eins der alten Anasazi Klippendörfer. Das klettern über Leitern und das kriechen durch uralte Tunnel hat uns viel Spaß gemacht. 🤠 Am nächsten Morgen haben wir noch das Cliff House besucht, die größte erhaltene Anlage aus der Anasazizeit. Das war auch ganz interessant. Aber es wurde doch Zeit für uns weiter zu fahren. Über Mexican Hat fuhren wir ins Monument Valley. An der bekannten Stelle, wo Forrest Gump seinen Lauf durch die Staaten beendete, haben wir ein paar Fotos gemacht. Dann ging es weiter bis zum The View Campground. Die Landschaft ist atemberaubend und die Kameras waren fast immer im Einsatz. 📸 Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  15. Jetzt sind schon wieder ein paar Tage vergangen und wir melden uns aus dem Zion National Park. Seit dem Great Sand Dunes National Park haben wir einige weitere Highlights des Mittleren Westen besucht. Von den Sand Dunes ging es für uns zum Black Canyon of the Gunnison. Eine unglaubliche Schlucht, die wir an der Südseite abgefahren sind. Ganz in der Nähe in Montrose haben wir auch übernachtet. Am nächsten Tag ging es dann durch die Rockies über den Million Dollar Highway. In Silverton haben wir Glück gehabt und sind zeitgleich mit der Durango & Silverton Railroad angekommen. So konnten wir einige Fotos von dem Zug machen. Weiter ging es nach Durango, unserem nächsten Übernachtungsort. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  16. Dienstag hatten wir den Great Sand Dunes National Park als Ziel. Es sind die größten Dünen in Nordamerika. Wir hatten einen Stellplatz auf den Piñon Flats Campground reserviert, die Nummer 88. Er ist sehr schön gelegen, in eine Richtung sieht man die Dünen, in der anderen Richtung hat man einen tollen Blick auf die Berge. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, sind wir über den Dunes Trail in die Dünen gewandert.Es macht schon Spaß sich dort zu bewegen, das laufen im Sand ist aber auch sehr anstrengend. So sind wir nicht auf eine der hohen Dünen gelaufen, sondern sind auf den nahen Dünen geblieben. Auf dem Rückweg zum Campground haben wir eine Gruppe Deers gesehen, die im trockenen Flussbett gefuttert haben. Am Abend haben wir gegrillt, das ist eine der besonderen Sachen beim Übernachten auf dem Campground. Es war lecker und ein paar Bierchen gab es auch dazu. [emoji482][emoji482] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  17. Hallo Zusammen, nach ein paar Tage ohne vernünftiges Internet bzw. mit technischen Problemen mit der Forum-App können wir euch heute mal auf den aktuellen Stand unserer Campertour bringen. Nachdem wir am Montagmittag den Camper bei Cruise America übernommen haben, sind wir noch über die Interstate 25 bis Colorado Springs gefahren. Das Wohnmobil hatte keine 3500 Meilen auf dem Tacho und fährt sich sehr gut. Dort angekommen haben wir uns erstmal bei Walmart eingedeckt. Der Campground Goldfield war recht einfach, als erste Übernachtungsmöglichkeit aber okay. Bilder kann ich leider immer noch nicht hochladen. 🤨 Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  18. Vom State Capitol aus sind wir durch den Civic Center Park bis zum City & County Building gefahren. Auch hier in dem Park hängen viele Obdachlose ab. Ist schon ziemlich krass wenn man sieht, wieviel arme Leute es hier gibt. Wir tauschen die Räder an einer B Cycles Station und schon geht es weiter. Nächster Stopp ist der Larimer Square, leider findet gerade ein Presseempfang der IPW, einer großen Tourismusmesse, statt. Nach einem kurzen Fotostopp fahren wir zur Union Station, wo wir uns einen Kaffee in der Halle gönnen. Mit neuen Fahrrädern geht es weiter zum Fluss. Am South Platte River sind parallele Wege angelegt worden, auf denen man bis zum hiesigen Football Stadion fahren kann. Das Sports Authority Field at High Mile ist die Heimstätte der Denver Broncos. Das muss ich zumindest von außen mal gesehen haben. Wir radeln die Strecke entlang des Flusses zurück und tauschen an einem großen Outdoorladen wieder die Räder. Wir gucken uns den Laden kurz an, kaufen eine Bärenglocke und ein paar Müsliriegel bevor wir uns wieder auf die Bikes schwingen. Wieder fahren wir den Fluss entlang bis wir glauben am RINO, dem River North Arts District, zu sein. Irgendwie fahren wir aber falsch und landen am Coors Field, dem Baseball Stadion der Denver Rockies. Dort fahren wir aber nur vorbei bis wir erneut an der Union Station sind. Die Räder lassen wir dort stehen und gehen zu Fuß die 16th Street Mall entlang. Wir kommen an Geschäfte und Restaurants vorbei. Zur Cheesecake Factory wollen wir später zum Dinner gehen. Jetzt laufen wir bis zum Paramount Cafè. Hunger und Durst zwingen uns zu einem Zwischenstopp. Das erste Bier des Tages wird geordert sowie ein kleiner Snack für uns beide. So gestärkt gehen wir rüber in die Denver Pavillions, einer kleinen Shopping Mall. Wir holen uns dort erneut Leihfahrräder und versuchen es noch einmal mit dem RINO. Diesmal finden wir auch den Künstler-Stadtteil mit seinen tollen Wandbildern, den Murals. Im RINO Central Market gönnen wir uns noch einen Kaffee bzw. Cappuccino. Falls ihr irgendwann mal in Denver sein solltet, macht dort auf jeden Fall mal eine Pause. Es ist ein Highlight der Stadt. Ein einheimisches Bier wollten wir auch noch trinken und so war der nächste Halt in der "Our Mutual Friend Brewery", wo wir jeder ein "The Fizz" verzehrten. Lecker! So langsam stellte sich der Hunger ein und wir machten uns zurück auf den Weg zur Cheesecake Factory, wo wir beim frühen Dinner den Tag ausklingen ließen. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  19. Mit dem Fahrrad kommt man schnell von Sehenswürdigkeiten zu Sehenswürdigkeiten. [emoji468]‍♂️[emoji468]‍♀️ Ein Leihrad kostet 9 Dollar pro Tag, allerdings muss man das Rad spätestens nach 30 Minuten wieder in eine der vielen Stationen einstellen. Unser erstes Ziel war das Colorado State Capitol, ein riesiges Gebäude mit goldener Kuppel. So muss ein State Capitol sein. [emoji106] Bilder davon folgen, wenn die Smartphone App wieder richtig funktioniert. 🤗 Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  20. Es ist Sonntagmorgen, 6 Uhr und wir sind hellwach. Die Stunde bis es Frühstück gibt überbrücken wir mit duschen. Einen ersten Kaffee gibt's auch schon, die meisten Hotelzimmer haben ja mittlerweile so Kapselautomaten. Wir lassen uns das Frühstück schmecken, bei Holiday Inn Express ist es inklusive. Draußen auf der Straße laufen die ersten Marathonies vorbei, denn heute findet der Denver Marathon statt. Im Gegensatz zu den Läufern wollen wir nicht so viel laufen. Und das funktioniert in Denver mit Leihfahrrädern, den B Cycles. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  21. Gut das man die Koffer mittlerweile rollen kann. 🛒[emoji772] [emoji6] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  22. In Denver angekommen geht es natürlich erstmal zur Immigration. Dafür nutzen wir einen der Automaten. Die Fragerunde beim Officer fällt dadurch sehr gering aus. Am Gepäckband No.1 drehen die Koffer schon Ehrenrunden, an Heikes Koffer fehlt leider das Kofferband. Das ist doof. Dafür sind eine ganze Menge Helfer mit Schildern zu finden, die alle mit "Ask me" Schildern bewaffnet sind. Vor dem Transit Terminal verteilen sie an dem Wochenende kostenfreie Tickets für die Bahnfahrt bis zur Union Station. So können wir 2 x 9 Euro einsparen. [emoji4] Von der Station laufen wir anschließend die 2 Kilometer bis zum Hotel zu Fuß. Wir haben ein Zimmer im Holiday Inn Denver Downtown gebucht, wo wir die zwei Übernachtungen vor der Campertour machen werden. Abends waren wir dann noch im Hard Rock Cafe zum Dinner, bevor der Tag für uns zu Ende ging. Wir waren beide todmüde und froh schon um 20 Uhr Ortszeit ins Bett gehen zu dürfen. 8 Stunden Zeitverschiebung muss man ja auch erstmal verpacken. [emoji25] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  23. Gestern Morgen hat uns der Wecker um 5.30 Uhr aus dem Bett geschmissen. Naja, zumindest mich, denn Heike hatte wieder mal einen Frühstart eingelegt und war schon im Bad zu der Zeit. 6.15 Uhr war der Cityhopser pünktlich da und hat uns über fast leere Straßen zum Düsseldorfer Flughafen gebracht. Dort war es garnicht so voll, wie man es am Anfang einer Ferienwoche erwarten könnte. Die Koffer waren relativ schnell aufgegeben und die Sicherheitskontrolle hatten wir auch fix erledigt. So hatten wir noch ausreichend Zeit, um bei Tim Mälzer im Hausmanns zu frühstücken. Die Frühstücksstullen sind dort echt lecker. Mit 30 Minuten Verspätung ging es dann erstmal in die falsche Richtung nach München. Dort angekommen mussten wir in den neuen Lufthansa-Terminal wechseln, wo der A350-900 mit dem Namen Bochum schon auf uns wartete. Um 12 Uhr gingen wir dann auf die lange Reise, 10 Flugstunden bis nach Denver, Colorado. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  24. Vielen Dank, Andreas. [emoji106] Dann sind wir schon mal vorgewarnt. Aber bis Yellowstone sind es ja noch gut zwei Wochen. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  25. Es ist soweit, ein neues Abenteuer beginnt. In den nächsten Wochen werden wir, zum ersten mal mit Wohnmobil, den Mittleren Westen erkunden. In Colorado, Arizona, Utah, Wyoming und South Dakota werden wir hauptsächlich unterwegs sein. Wir sind gespannt, was uns dort erwartet und wie uns eine Tour mit dem Camper gefällt. [emoji592][emoji559] Wer hat Lust uns virtuell zu begleiten? [emoji41][emoji274] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
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