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enterprise66

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Everything posted by enterprise66

  1. 11.+12.07.2006 von St. Petersburg Beach zum Flughafen Fort Meyers – Rückflug nach Düsseldorf Der Abreisetag ist schnell erzählt. Koffer packen, auschecken ein letztes Frühstück in unserem Lieblings-Frühstücks-Restaurant ihop. Wehmutig machten wir uns auf die letzten Meilen Richtung Fort Meyers. Rund 2 Stunden sind wir die Interstate 75 runter gefahren, wieder über die Sunshine Skyway Bridge (die wieder gehalten hat!), an Brandenton und Port Charlotte vorbei zum Southwest Florida International Airport. Die Rental Car Parking Garage ist sehr gut ausgeschildert und so mussten wir bald von unserem weißen Dodge Magnum Abschied nehmen. Schnell waren die Koffer aufgegeben, die Sitzplätze ausgesucht, die letzen Einkäufe gemacht. Für einen International Airport war das Terminal recht leer, so hieß es für uns, noch ein bisschen abhängen und warten auf den Flieger. Der LTU-Brummer kam dann auch schon bald und so ging es für uns wieder zurück in die Heimat. Über den Rückflug weiß ich nur noch, dass wir heil und gesund in Düsseldorf angekommen sind. Von dort war es nur noch ein Katzensprung bis in unsere Heimatstadt Duisburg. Ein echtes Schmuckstück des Ruhrgebiets, hört Euch unsere Hymne an! ;o) Das war´s!
  2. Nach der Forum-Umsiedlung möchte ich nun meinen Reisebericht zu Ende schreiben, viel Spaß beim lesen! 10.07.2006 St. Petersburg Beach Unseren vorletzten Urlaubstag begannen wir wieder total relaxt. Langes Ausschlafen, Frühstück bei ihop :gutenmorgen: , Super! Nach den vielen Tagen unterwegs war das der richtige Urlaubsausklang für uns. Alex war gar nicht mehr zu motivieren, soll er eben im Bett bleiben und Flimmerkiste gucken bis die Putzfrau ihn rausschmeißt! Die Mädels und ich hatten uns eine letzte Shoppingtour vorgenommen, wir wollten nach St. Peterburg Downtown. So sind wir, mit der Straßenkarte bewaffnet, Richtung St. Pete aufgebrochen. Über Treasure Island sind wir die Central Avenue ins Herz von St. Petersburg gefahren, vorbei am Baseball-Stadium Tropicana Fields. Dort spielen die Tampa Bay Rays seit 1995 in der American League, 2008 haben sie die Meisterschale in dieser Liga geholt. Wir fahren weiter durch die City bis zum Yachthafen. Dort fanden wir einen Parkplatz am Straßenrand. Unser heutiges Hauptziel „The Pier“ kann man vom Hafen aus schon sehen. Dort gibt es ein Aquarium, ein paar Geschäfte und Restaurants. Leider war das Wetter wieder mal ziemlich durchwachsen und das schon im Juli. Also ich möchte auf keinen Fall in der Hurricane-Saison hier sein, wenn man dann die Bilder in den Nachrichten sieht, echt schlimm. Na auf jeden Fall sind wir damals Richtung „The Pier“ spaziert, der Wind ist uns ordentlich um die Nasen geweht. Angekommen war die Enttäuschung groß, das Aquarium hatte geschlossen. So sind wir durch die wenigen Länden gestreunert und schließlich an der Cha Cha Coconuts Bar gelandet. Dort gab es Karibische Küche und wir haben uns nach draußen gesetzt. :essen: Das haben wir dann auch schon bald bereut, der Wind wurde immer stärker und bei den ersten Regentropfen sind wir nach innen geflüchtet. Dort bekamen wir einen schönen Tisch direkt am Fenster. Das Essen war echt lecker und den Sturm konnten wir hier drinnen in Sicherheit erleben. Es ist wirklich verblüffend wie schnell so ein Sturm vorbei ziehen kann. Nach rund 30 – 40 Minuten hörte der Regen auf und das Schlimmste war vorbei. Hinterher sind wir noch zum Bay Walk gegangen. Ein kleines Shoppingcenter ganz in der Nähe zum Pier. Da der Regen leider nicht ganz aufgehört hat, sind wir dann auch nicht viel später zurück zum Auto gegangen und nach St. Pete Beach zurück gefahren. Auf dem Rückweg haben wir uns noch mal richtig verfahren, die Großschnauze mit der Straßenkarte (ich war’s) war ja so was von sicher, dass wir richtig sind! So kann man sich irren! Irgendwie habe ich dann doch noch den richtigen Weg gefunden, aber wenn man durch düstere, nicht sehr vertrauen erweckende Straßen fährt, kann einem doch ziemlich mulmig werden. :eeeek: So sind wir dann wieder am Hotel angekommen, unterwegs noch mal das Auto voll tanken, das mussten wir ja am nächsten Tag am Flughafen vollgetankt zurückgeben. Fotos gibt es von den letzten Tagen leider nicht mehr so viele, nach 14 Tagen war selbst ich ein bisschen fotografierfaul. Den Abend haben wir am Strand verbracht und den Sonnenuntergang bewundert. Leider haben wir unsere amerikanischen Freunde nicht mehr getroffen. Harry’s Bar, wo wir uns verabredet hatten, war leider geschlossen.
  3. Hallo Michi,

    Du machst ein Superjob!!!!!!!

    Das neue Forum entwickelt sich und sieht mitterweile schon supergut aus.

    Viele Grüße

    Frank

  4. Also ich kann in Manhattan das Hotel Edison empfehlen. Die Zimmer sind amerikanischer Standard, aber die Lage (2 Gehminuten bis zum Times Square) ist genial. Habe mal geguckt, 2 Übernachtungen am kommenden Wochenende kosten $348.96 (rund 241€). Für Manhattan gar nicht so schlecht.
  5. Habe grade mal einfach nach Best Western und San Simeon (ca. halbe Strecke) gegoogelt und das hier gefunden: Best Western Cavalier Oceanfront Resort Sieht doch ganz gut aus und ist noch bezahlbar, oder? War da schon mal Einer von Euch? Was ist Eure Meinung? :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?:
  6. Habe grade das Best Western Creekside Bishop für uns gebucht. 07.07.2010 bis 08.07.2010 für $161,27 Vielen Dank für Eure Informationen, hat uns sehr gut geholfen! Weitere Hotelanfragen folgen in den nächsten Tagen.
  7. Frauenschwarm, ne danke. Auf den steh ich garnicht. Dann schon lieber Johnny Depp HILFE! Meine Frau steht auf schwule Piraten! Das geht ja gar nicht!!!!!! :sveto:
  8. ***Klugscheißermodus an*** Du meinst doch bestimmt Clearwater, oder? ***Klugscheißermodus aus*** Bis dort sind wir leider nicht gefahren, aber vielleicht schaffen wir irgendwann eine Tour die Küste hinauf bis New Orleans? Träum!!!!!! Heike kannte den Kerl gar nicht! Und so ein Frauenschwarm ist der auch wieder nicht, oder? Außerdem bin ich nicht so aufdringlich, dass ich Stars in ihrem verdienten Urlaub nerve! :pflaster:
  9. Hallo Christian, Meiderich ist ja im Duisburger Norden, also nicht so weit weg von Rheinhausen, wo ich wohne. Ob es jetzt typischer Duisburger Dialekt ist, möchte ich aber doch bezweifeln.
  10. 09.07.2006 St. Petersburg Beach :gutenmorgen: Unser erster Morgen im Sirata Beach startete recht spät, endlich konnten wir einem unserer Lieblingshobbys frönen: ausschlafen! Den Kindern war das auch sehr, sehr recht. Alex konnten wir noch nicht mal zum frühstücken überreden, also sind wir nur mit Kathi losgezogen. Ganz in der Nähe war ein Restaurant der ihop-Kette (international house of pancakes). Die Auswahl hat uns total überzeugt, alles was man in den Staaten frühstücken muss war vorhanden: pancakes, waffels, omlettes, toasts, eggs, bacon, hash browns, sausages…………….ach ja coffee and juice. Hab ich sonst noch was vergessen? :essen: Die Sachen sind echt lecker und noch dazu bezahlbar. Also günstig, nicht billig! Dem Alex haben wir auch eine Doggybox mitgenommen, er sollte ja schließlich nicht verhungern. Als wir draußen standen, haben wir einen Kerl gesehen, der aussah wie Vin Diesel. Ob er es wohl war? Dann sind wir die paar Meter zum Strand gegangen, es war angenehm warm, trotz der Wolken. Endlich konnten wir so richtig relaxen, Alex vor der Flimmerkiste (so langsam wollte er mal wieder seine Ruhe vor uns haben), wir anderen beim sonnenbaden am Golf von Mexico. Zur Mittagszeit bin ich zur Strand- und Poolbar (Rumrunners Bar&Grille) geschlendert, es war schließlich Sonntag der 09. Juli 2006. Im Olympiastadion von Berlin wurde das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft angepfiffen. Ich war schon gespannt, ob das überhaupt an der Bar gezeigt wird. Ist ja in dem großen Sportland USA nicht ganz so sicher, schließlich haben die Amis genug mit Baseball, Football, Basketball, Tennis usw. zu tun, da könnte man ja das öde Soccer vergessen. Aber nein, der Monitor zeigte schon das satte Grün des Spielfelds. Schnell noch ein Bierchen bestellt, schon konnte es losgehen. Eigentlich habe ich das Spiel fast alleine geschaut, nur ab und zu hat mal einer geguckt was für ein komisches Spiel da im TV läuft. Die Franzosen und Italiener hatten sich durchs Turnier geboxt und so wurde das Spiel auch entschieden. Allerdings nicht durch einen Faustschlag, sondern durch eine Kopfnuss. Aber das ist mittlerweile schon Sportgeschichte. In diesem Jahr sind wir wieder zum Finale in den USA, diesmal sind wir in San Francisco, mal sehen wo ich dann das Endspiel sehen kann :?: Meine Damen hatten sich irgendwann zu mir gesellt, allerdings nicht zum Fußball gucken, sondern eher um ihren Hunger zu stillen. Auch Alex musste mal eine Fernsehpause zum Essen fassen einlegen. Also gab es Leckeres vom Bargrill, natürlich auch für mich! Die beiden Burschen gab es aber nicht zu essen, die haben mit mir Fußball geguckt! Abends haben wir uns schick gemacht und sind noch auf ein paar Drinks zu Harry´s Beach Bar auf der anderen Seite der Hotelanlage gegangen. Auf dem Weg dorthin haben sich meine beiden Grazien noch in die Hängematten am Strand geschmissen. Kurz nach dem Bestellen der Getränke sind wir von ein paar netten Amis angesprochen worden. Aus welchem Staat wir kommen würden, wir hätten einen wirklich seltsamen Slang. Schnell war geklärt, dass wir aus Germany in Europe kommen. Das fanden die 3 Jungs einfach toll, anscheinend hatten sie bisher noch keinen Kontakt mit Deutschen. Es stellte sich heraus, dass sie sich jedes Jahr mit der ganzen Familie in Florida zum Urlaub treffen (sie waren mittlerweile schon mehrfach in Disney World und sind noch immer begeistert davon) und aus Toledo, Ohio stammen. Das ist in der Nähe von Detroit und so war es nicht sehr verwunderlich, dass sie alle bei Ford beschäftigt waren. So haben wir uns gegenseitig ein paar Drinks ausgegeben, haben über die Biersorten (die haben doch wirklich Coors Light getrunken) oder Automarken debattiert. Ein netter Abend! Kathi hatte sich schon früh ins Zimmer abgemeldet, um ihren Bruder zu nerven. Zur späteren Stunde sind wir mit den Jungs (es waren 2 Brüder und ein Sohn bzw. Neffe) schräg über die Straße in eine Nachtbar gegangen, die lag richtig abenteuerlich versteckt hinter einem Schnapsgeschäft. So wurde aus dem Abend ein richtig netter, feuchtfröhlicher Abend! :sekt: :sekt: Im Hotelzimmer angekommen teilte uns Kathi mit, dass Alex uns vermisst hat (es geschehen noch Wunder ;-) und nun nach uns sucht. Na Prima! :patsch: Also mussten wir, statt in die Koje zu fallen, den Sucher Alex suchen. Gott-Sei-Dank haben wir ihn recht schnell gefunden uns so konnte ein weiterer Urlaubstag ausklingen.
  11. Auch hier im Westen der Republik hat es ordentlich geschneit. Ich schätz mal so 10 bis 15cm, das ist echt viel für hier! Gut das es wieder ein Sonntag war, sonst hätte es mal wieder ein Verkehrschaos gegeben. Nicht das es morgen früh viel besser ist. Blick hinters Haus! Blick nach vorne, auf den Deich.
  12. Hallo, die Tour sieht echt gut aus. Wir sind 2006 eine fast identische Strecke gefahren, also bloß nicht unseren Reisebericht darüber lesen. :censored: Bin schon gespannt, was Ihr alles erlebt. Viel Spaß!!!!!!!!!
  13. Hallo Udo, last but not least, auch von meiner Seite alle Gute und Schöne für Dein neues Lebensjahr. Mögen alle deine Wünsche in Erfüllung gehen! Wie versprochen, haben wir um 0.00 Uhr auf dein Wohl angetrunken. :sekt: :sekt: Die Rechnung dafür kommt später.......... :buds:
  14. 08.07.2006 von Naples nach St. Petersburg Beach mit einem Abstecher nach Sanibel Island Die Hotelzimmer in Naples waren wohl die schönsten in diesem Urlaub, auch der Poolbereich ist wunderbar, mit liebe zum Detail, angelegt worden. Leider konnte man das nicht zu dem „Continental Breakfast“ sagen. Der Kaffee hat grässlich geschmeckt. :blerg: Um das Brot zu toasten, musste man ewig anstehen und dann kam es sehr kross, wenn nicht sogar fast schwarz raus. Es gab nur Marmelade und einen süßen Sirup als Aufstrich. OK, es gab auch Orangensaft, der ganz gut geschmeckt hat. Ein total schlechtes Beispiel für ein Frühstück im Hotel. Also nichts wie weg und weiter in Richtung St. Pete Beach. Auf dem Wege dorthin, wollten wir einen Abstecher zu einem der schönsten Strände Florida´s machen: auf Sanibel Island. Es ging den Highway 41 alias Tamiami Trail nordwärts bis Cypress Lake, dann westwärts über den Sanibel Causeway auf die Insel. Eine Maut von 6$ ist je Fahrt dafür zu entrichten! Also 6$ hin und 6$ für zurück. Natürlich ist der erste Stop am Leuchtturm. Der Strand dort hat uns ziemlich schockiert :eeeek: , seht selbst warum: Ernüchtert sind wir die Inselstraße Richtung Captiva gefahren. Es ist gar nicht so einfach einen Zugang zum Stand zu finden, da dort Haus an Haus bzw. Hotel an Hotel liegen. Wir haben aber dann doch noch einen Parkplatz zwischen den Dünen, mit einem Zugang zum Strand, gefunden. Dort war der Strand doch schöner als am Leuchturm. Muscheln gibt es dort ohne Ende und natürlich mussten wir auch sammeln gehen. Beim Laufen sind die scharfen Muschelkanten leider ein Nachteil, wenn man keine Schlappen dabei hat. Obwohl es an diesem Tag recht stark bewölkt war, gab es keinen Regen und es war warm genug, um ein Sonnenbad zu nehmen und im Golf von Mexico zu plantschen. Ein paar Stunden haben wir es dort ausgehalten, dann war es doch Zeit weiter zu fahren. Unser Reiseziel war das Sirata Beach Resort in St. Petersburg Beach (5390 Gulf Boulevard). Über die Sunshine Skyway Bridge (Toll 1$) fuhren wir nach St. Pete Beach. Die Brückenauffahrten haben unglaubliche Steigungen, so was sieht man nicht alle Tage. Die Vorgängerbrücke ist 1980, nach einer Schiffskollision bei Sturm, eingestürzt. Die alten Auffahrten dienen heute als öffentliche Angler Piers. Auch die heutige Brücke sieht recht abenteuerlich aus, hat aber gehalten als wir drüber gefahren sind. In St. Pete Beach angekommen, haben wir recht schnell das Sirata gefunden, dass direkt am Strand liegt. Nach dem Einchecken in der Lobby haben wir unser Zimmer (Room No.2114) in Besitz genommen. Da wir 3 Nächte hier gebucht hatten, wollten wir mal richtig ausschnaufen und den Rundtripp-Urlaub gemütlich ausklingen lassen. Es ist ja doch schon ziemlich anstrengend jede Nacht in einem anderen Hotel zu schlafen. Bei Crabby Bill´s Seafood, direkt um die Ecke, ließen wir den Tag entspannt ausklingen. :essen: :essen: :essen: :essen:
  15. Hallo CB, Spruce Creek, Florida. Einzig die Berge im Hintergrund stören ein bisschen! Also eher nicht Florida. Ich guck heute abend noch mal.
  16. Fortsetzung 07.07.2006 von Miami durch die Everglades nach Naples Am Highway 41 gab es recht schnell Möglichkeiten eine Airboat-Tour zu machen. Allerdings sahen die Anlegestellen der Boote nicht sehr vertrauenswürdig aus, so dass wir noch ein paar Meilen weiter gefahren sind. Diese Bootstour-Station hat uns dann allen ganz gut gefallen, und so sind wir dann vom Auto ins Airboat gewechselt. Ausgerüstet mit Watte in den Ohren ging die Fahrt los, es sollte zu einer kleinen Insel in Mitten der Sümpfe gehen. Das Brüllen des Motors ist schon gewaltig und der Fahrtwind ist echt heftig. Wer schlau ist setzt sich ganz nach vorne, direkt hinter die Plexiglasscheibe – kaum Wind und der Motor ist ein paar Meter weiter hinten. Der Himmel war grau in grau, es konnte eigentlich jeden Moment anfangen zu regnen. Nach ca. 20 Minuten Fahrt kamen wir an dem Inselchen an. Hier konnte man auf Holzstegen rumlaufen und in einer kleinen Hütte Getränke kaufen. Im Wasser lagen faul ein paar richtig große Krokodile rum. Vor kurzem habe ich im Fernsehen gesehen, wie weit diese Biester springen können. Wenn ich heute die Bilder sehe, wie nah wir an den Tieren waren, wird mir echt schlecht. Wir wären bestimmt ein netter Happen für die Kroko´s gewesen. Nach einer halben Stunde ging es wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt. Diesmal fuhren wir eine andere Route durch die Sümpfe. Die Bootsführer fahren exakte Straßen ab, damit es keine Zusammenstöße zwischen den einzelnen Booten gibt. Unterwegs sind wir fast noch über ein Krokodil gefahren, aber der Bursche konnte sich mit einem Sprung zur Seite retten. An der Station angekommen fing es auch schon an zu regnen. Wir sind dort noch kurz aufs WC gegangen und dann schnell ins Auto, weiter Richtung unserem nächsten Ziel: Naples. Das Hotel war diesmal wieder ein Best Western, das Naples Inn & Suites (2329 Ninth Street North).Wir waren schon am frühen Nachmittag dort und wurden für unser kleines Zimmer in Cocoa Beach entschädigt. Wir bekamen nämlich 2 einzelne Zimmer mit je 2 Doppelbetten. Endlich mal eine Nacht ohne Gezeter und Geschnarche der Kinder, herrlich!!!!! Um den Tag noch zu nutzen, sind wir dann zum Naples Pier gefahren. Die Kinder wären lieber zum chillen auf dem Zimmer geblieben :musicextreme: , da wir aber noch was essen gehen wollten, mussten sie mit. Am Pier angekommen haben die beiden dann gestreikt. Kein Bock zu dem blöden Pier zu gehen! Na ja, dann sind Heike und ich eben alleine hingegangen, ist ja nur ein paar Meter vom Parkplatz weg. Der Naples Pier ist ein echter Hingucker, einige Angler versuchten von hier ihr Glück. Bestimmt haben die nicht versucht wilde Delphine zu fangen, zwei davon schwammen nämlich grade am Pier vorbei. Leider ist mir kein vernünftiges Foto von den beiden gelungen, Schade! Zurück am Auto angekommen, hatten sich die zwei Süßen ausgetobt und waren wieder lieb. Dafür brannte jetzt im Auto eine Warnleuchte, mit der wir gar nichts anfangen konnten. „Habt ihr irgendwas gedrückt?????“ „NEEEEEIN!!!!“ Auf jeden Fall hat die Leuchte die nächsten zwei Tage geleuchtet. Dann erst haben wir sie ausgekriegt. Wie? Keine Ahnung mehr. Nach dem Abendessen, diesmal in einem Pizza Hut (es gab eine Riesen-Familien-Pizza) :essen: konnten wir uns in unsere zwei Zimmer verteilen. Die Kinder waren bestimmt froh, mal nicht mit den Erwachsenen zusammen zu sein. Andersherum natürlich auch! :sdanke:
  17. 07.07.2006 von Miami durch die Everglades nach Naples Unser Hotel H.J. Plaza Dezerland war eins der wenigen Hotels, die ein gutes kontinentales Frühstück angeboten haben. Bei solchen Angeboten sind wir mittlerweile recht skeptisch, da wir damit schon oft schlechte Erfahrungen gemacht haben (weiteres dazu aus Naples!). Nachdem wir unser Zimmer „The Rebel“ geräumt haben, sind wir runter ins Hotel-Restaurant, das optisch den 60er Jahren nachempfunden ist. Man kann in alten Straßenkreuzern sitzen und Elvis, the King of Rock´n Roll, durfte natürlich auch nicht fehlen. Wir hatten Glück, dass zu der Zeit nicht so viele Gäste ihr Frühstück einnehmen wollten und bekamen ein Platz in einem gelben Classic-Car. Die Haifischflossen an diesen wunderschönen Autos finde ich echt Prima. Nach dem köstlichen Mahl konnten wir Richtung Westen aufbrechen. Durch den Straßendschungel von Miami fanden wir schnell zum Highway No. 41. Der Tag war noch lange nicht vorbei..........
  18. 06.07.2006 Miami Am nächsten Morgen sind wir dann, gestärkt mit dem frisch aufgebrühten Zimmerkaffee, zum Shoppingbummel aufgebrochen. Die Aventura Mall war unser Ziel, eine der größten Einkaufszentren Süd-Floridas. Kaufhäuser wie Macy´s, Bloomindale´s, JC Penney und Sears, sowie bekannte Labels wie Abercrombie&Fitch, Banana Republic, Guess, Puma, Gap oder Replay sind dort vertreten. Also alles was das Shoppingherz höher schlagen lässt! Angekommen haben wir erst mal nach der Fressmeile Ausschau gehalten, schließlich mussten wir noch unser Frühstück nachholen. Relativ schnell hatten wir auch den Treats Food Court gefunden, dort war die Auswahl so groß, dass jeder was gefunden hat. Nach der Stärkung waren wir bereit dem Shoppingrausch zu verfallen. Vor allem Alex und Kathi waren nicht mehr zu bremsen, als sie einen Laden mit Band-Shirts entdeckten. Die hatten viele Shirts von ihren Lieblingsbands, die man in der Heimat nicht bekommt. Die Mall ist wirklich schön gestaltet worden, Brunnen und weitere kleine Kunstwerke und auch viele Möglichkeiten zum sitzen laden zum verweilen ein. Leider gab es aber kein Hard Rock Café, so dass wir uns dann entschlossen haben, weiter zu fahren. Der Bayside Marketplace war unser Ziel, dort befindet sich das HRC von Miami. Über den Biscayne Boulevard ging es südwärts. Kurz vor der Mall steht die American Airline Arena, in dieser Halle spielt der damalige Basketballmeister der USA, Miami Heat. Im Finale 2006 schlugen sie damals die Dallas Mavericks, die Mannschaft von unserem Deutschen Basketballheld Dirk Nowitzki. Die Bayside Shopping Mall liegt wunderbar am Jachthafen von Miami mit tollem Blick auf die Superjachten der Reichen und Schönen. Natürlich haben wir im Hard Rock Café Shop einige Mitbringsel erstanden, mit denen wir die Lieben zu Hause beglücken wollten. Das Wetter in Florida ist wirklich extrem, tropische Schwüle und heftige Regengüsse sind an der Tagesordnung. So schüttete es auch in der Zeit als wir dort waren recht heftig. Wir haben uns noch solange in ein Café gesetzt und abgewartet wann es etwas besser wird. Kurze Zeit später konnten wir dann auch über die Brücken Richtung Miami Beach fahren. Dort ließen wir dann den Tag gemütlich ausklingen. .....to be continue!
  19. Hallo Daniel, herzlich Willkommen hier im Forum. Der Song von Jefferson Airplane ist echt toll, aber hört man nicht in deinem Alter eher Lady Gaga ? Ach ne, das ist ja eher in Haiko´s Alter!!!!!!! Auf jeden Fall viel Spaß hier, denk Mittwoch Abends mal an den Chat. Ist richtig lustig!!!!!!
  20. Hallo Haiko, uns Erwachsenen hat der Strand in St. Peterburg (nach Key West) am besten gefallen, die Kinder fanden die Wellen des Atlantiks viel besser. Hattest du etwa dein Stativ nicht dabei, um Bilder vom Hwy 1 zu machen, oder hättest du dafür Hochkant fotografieren müssen (Der Satz ist von Heike )
  21. 05.07.2006 von Key West nach Miami Vor dem Frühstück haben wir uns schon einmal reisefertig gemacht. Zum frühstücken sind wir dann zur Strandbar gegangen, auch um uns vom schönen Strand zu verabschieden. Von der Fahrt zurück nach Miami gibt´s sogar ein paar Bilder: Und dann tauchte die Skyline von Miami vor uns auf. Daran vorbei fuhren wir Richtung Miami Beach, zu unserem Hotel H.J. Plaza Dezerland Beach Resort & Spa (8701 Collins Avenue). Nach dem Einchecken mussten wir natürlich zum Strand. Der hat uns doch sehr an die Strände von Ft. Lauderdale oder Cocoa Beach erinnert. Abends war ein Bummel über den Ocean Drive und natürlich ein original amerikanisches Abendessen geplant. Die Neonlichter der Hotelreklamen sind auf jeden Fall sehr sehenswert. Nach ein bisschen Shoppen fanden wir dann irgendwann diesen Diner. Die nette Bedienung fand schnell heraus, dass wir Deutsche waren. Sie war ziemlich gesprächig und erzählte uns, dass sie deutschstämmig ist und verzückte uns mit ein paar Brocken deutsch. Das Essen war richtig lecker und so konnten wir den Abend zufrieden ausklingen lassen.
  22. An dieser Kirche wurde damals renoviert, die neue Fassade könnt ihr am linken Turm sehen. Wie wird es da wohl mittlerweile aussehen? Hat jemand von euch ein neueres Foto davon? Dann kamen wir zum Hemingway House, von außen ganz nett, wenn nicht die Massen von Touris da gewesen wären. Lange Schlange vor der Kasse, in der Hitze hatten wir keine Lust uns anzustellen. Gegenüber steht der Leuchtturm, den wir ja schon im Dunkeln fotografiert hatten. Die Whitehead Street entlang kamen wir dann zu dem wohl meistfotografierten Punkt auf den Keys, dem Southernmost Point Continental USA. Nur 90 Meilen bis Cuba. Vorbei am Southernmost House kamen wir wieder zum Hotel zurück. Jetzt mussten wir erst mal die beiden Langschläfer in Wallung bringen! Aber mit der Aussicht auf einen Strandtag ging das ganz schnell, außerdem hatten beide mittlerweile Riesenkohldampf. Der konnte mit einem Snack von der Strandbar gestillt werden. Von dort aus sieht man die Kreuzfahrtschiffe auf ihrem Weg zwischen Miami und Key West. Es war ein sehr schöner Tag am Strand, den wollten wir später mit dem Sonnenuntergang krönen.Ich bin etwas früher ins Zimmer gegangen, da ich das WM-Halbfinale Deutschland – Italien nicht verpassen wollte. Es war ein spannendes Spiel. Leider war ich danach gefrustet, da es am Ende 0:2 stand. Italien hatte sich für die WM-Spiele in Duisburg vorbereitet. Also waren wir Duisburger mit daran schuld, dass das Sommermärchen nicht mit dem totalen Triumph von Klinsis Burschen gekrönt wurde. Aber das ist ein anderes Thema. Frisch geduscht machten wir uns dann auf Richtung Pier. In einem Wendy´s gab es noch was zu spachteln, dann los zum Sonnenuntergang. Wir ergatterten einen Platz in der ersten Reihe, viele Leute aus aller Herren Länder waren auch dabei. Dieses Gemeinschaftserlebnis hatte ein ganz besonderes Flair, einfach nur schööööööön! :love: Ich muss wirklich sagen, das Key West ein absolutes MUSS in Florida ist. Ich weiß ganz bestimmt, dass ich irgendwann wiederkommen werde! Morgen fahren wir nach Miami!
  23. 04.07.2006 Key West Lange schlafen ist ein Hobby von uns Allen! Kaum steht ein Tag ohne viele Meilen im Programm, schon nutzen wir das gerne aus. Kathi und Alex haben gar keinen Bock auf frühstücken und wollen nicht aufstehen. So ziehen Heike und ich eigentlich viel zu spät los, um noch ein Frühstück zu ergattern. Im Hellen sehen wir nun wie schön Key West ist, die Duval Street hinunter reihen sich wunderschöne Holzhäuser aneinander. Bei Starbucks holen wir uns jeder einen großen Pott Coffee und ein Stück Kuchen, das ist für heute unser Frühstück. Ein ehemaliges Kino, jetzt ein Walgreen-Supermarkt Natürlich kamen wir auch an der berühmten Sloopy Joe Bar vorbei, Ernest Hemingways Stammkneipe aus seiner Key West-Zeit. Am Pier angekommen fällt mir als erstes das riesengroße Kreuzfahrtschiff auf, die „Enchantment of the Seas“. Super! Mit so einem Dampfer wollen wir irgendwann auch mal fahren. Aber vielleicht dann eher mit der „Aida“? Die Küstenwache tuckerte kurz danach auch vorbei. Hinter diesem Inselchen wird später die Sonne untergehen! Haiko, die Spannung steigt, oder? Das Key West Aquarium mit dem Haibecken davor. Auf dem Rückweg kamen wir am Little White House vorbei, von hier hat Truman zeitweise regiert. Diverse andere Präsidenten haben es als Urlaubsdomizil genutzt. An der Südspitze Key West´s endet bzw. beginnt der Highway No.1. Es kommt auf die Sichtweise an.
  24. Fortsetzung 03.07.2006 Key West Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, haben wir einen kurzen Spaziergang bis zum hoteleigenen Strand gemacht. Natürlich mussten wir erst einmal zum abkühlen ins Wasser springen, herrlich! An der Strandbar konnten wir uns ein paar leckere Drinks gönnen. Viel zu spät sind wir wieder ins Zimmer zurückgegangen. Denn als wir alle geduscht waren und aufgebrochen sind, um den Ort zu entdecken, wurde es schon dunkel. Schließlich haben wir irgendwo etwas gegessen und sind noch zum Pier gelaufen. Der Sonnenuntergang war natürlich schon lange vorbei. Also ging es am Leuchtturm vorbei, auf der Whitehead Street (Highway No.1) zurück zum Hotel. Die Fotos sind ja doch etwas dunkel :censored: , aber für morgen verspreche das Gleiche in Hell! Tja Haiko, heute kein Sonnenuntergang! Aber für den nächsten Tag kann ich Ihn Dir versprechen……
  25. Hello Haiko, habe grade noch mal in die Karte geguckt. Hackberry liegt auf der Route66 zwischen Kingman und Seligman auf dem Weg zum Grand Canyon, also sollten wir wohl dort vorbei kommen! Der Store scheint ja ein Muss zu sein, gefällt mir auf den Fotos schon ganz gut.
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