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enterprise66

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Everything posted by enterprise66

  1. 08.07.2006 von Naples nach St. Petersburg Beach mit einem Abstecher nach Sanibel Island Die Hotelzimmer in Naples waren wohl die schönsten in diesem Urlaub, auch der Poolbereich ist wunderbar, mit liebe zum Detail, angelegt worden. Leider konnte man das nicht zu dem „Continental Breakfast“ sagen. Der Kaffee hat grässlich geschmeckt. :blerg: Um das Brot zu toasten, musste man ewig anstehen und dann kam es sehr kross, wenn nicht sogar fast schwarz raus. Es gab nur Marmelade und einen süßen Sirup als Aufstrich. OK, es gab auch Orangensaft, der ganz gut geschmeckt hat. Ein total schlechtes Beispiel für ein Frühstück im Hotel. Also nichts wie weg und weiter in Richtung St. Pete Beach. Auf dem Wege dorthin, wollten wir einen Abstecher zu einem der schönsten Strände Florida´s machen: auf Sanibel Island. Es ging den Highway 41 alias Tamiami Trail nordwärts bis Cypress Lake, dann westwärts über den Sanibel Causeway auf die Insel. Eine Maut von 6$ ist je Fahrt dafür zu entrichten! Also 6$ hin und 6$ für zurück. Natürlich ist der erste Stop am Leuchtturm. Der Strand dort hat uns ziemlich schockiert :eeeek: , seht selbst warum: Ernüchtert sind wir die Inselstraße Richtung Captiva gefahren. Es ist gar nicht so einfach einen Zugang zum Stand zu finden, da dort Haus an Haus bzw. Hotel an Hotel liegen. Wir haben aber dann doch noch einen Parkplatz zwischen den Dünen, mit einem Zugang zum Strand, gefunden. Dort war der Strand doch schöner als am Leuchturm. Muscheln gibt es dort ohne Ende und natürlich mussten wir auch sammeln gehen. Beim Laufen sind die scharfen Muschelkanten leider ein Nachteil, wenn man keine Schlappen dabei hat. Obwohl es an diesem Tag recht stark bewölkt war, gab es keinen Regen und es war warm genug, um ein Sonnenbad zu nehmen und im Golf von Mexico zu plantschen. Ein paar Stunden haben wir es dort ausgehalten, dann war es doch Zeit weiter zu fahren. Unser Reiseziel war das Sirata Beach Resort in St. Petersburg Beach (5390 Gulf Boulevard). Über die Sunshine Skyway Bridge (Toll 1$) fuhren wir nach St. Pete Beach. Die Brückenauffahrten haben unglaubliche Steigungen, so was sieht man nicht alle Tage. Die Vorgängerbrücke ist 1980, nach einer Schiffskollision bei Sturm, eingestürzt. Die alten Auffahrten dienen heute als öffentliche Angler Piers. Auch die heutige Brücke sieht recht abenteuerlich aus, hat aber gehalten als wir drüber gefahren sind. In St. Pete Beach angekommen, haben wir recht schnell das Sirata gefunden, dass direkt am Strand liegt. Nach dem Einchecken in der Lobby haben wir unser Zimmer (Room No.2114) in Besitz genommen. Da wir 3 Nächte hier gebucht hatten, wollten wir mal richtig ausschnaufen und den Rundtripp-Urlaub gemütlich ausklingen lassen. Es ist ja doch schon ziemlich anstrengend jede Nacht in einem anderen Hotel zu schlafen. Bei Crabby Bill´s Seafood, direkt um die Ecke, ließen wir den Tag entspannt ausklingen. :essen: :essen: :essen: :essen:
  2. Hallo CB, Spruce Creek, Florida. Einzig die Berge im Hintergrund stören ein bisschen! Also eher nicht Florida. Ich guck heute abend noch mal.
  3. Fortsetzung 07.07.2006 von Miami durch die Everglades nach Naples Am Highway 41 gab es recht schnell Möglichkeiten eine Airboat-Tour zu machen. Allerdings sahen die Anlegestellen der Boote nicht sehr vertrauenswürdig aus, so dass wir noch ein paar Meilen weiter gefahren sind. Diese Bootstour-Station hat uns dann allen ganz gut gefallen, und so sind wir dann vom Auto ins Airboat gewechselt. Ausgerüstet mit Watte in den Ohren ging die Fahrt los, es sollte zu einer kleinen Insel in Mitten der Sümpfe gehen. Das Brüllen des Motors ist schon gewaltig und der Fahrtwind ist echt heftig. Wer schlau ist setzt sich ganz nach vorne, direkt hinter die Plexiglasscheibe – kaum Wind und der Motor ist ein paar Meter weiter hinten. Der Himmel war grau in grau, es konnte eigentlich jeden Moment anfangen zu regnen. Nach ca. 20 Minuten Fahrt kamen wir an dem Inselchen an. Hier konnte man auf Holzstegen rumlaufen und in einer kleinen Hütte Getränke kaufen. Im Wasser lagen faul ein paar richtig große Krokodile rum. Vor kurzem habe ich im Fernsehen gesehen, wie weit diese Biester springen können. Wenn ich heute die Bilder sehe, wie nah wir an den Tieren waren, wird mir echt schlecht. Wir wären bestimmt ein netter Happen für die Kroko´s gewesen. Nach einer halben Stunde ging es wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt. Diesmal fuhren wir eine andere Route durch die Sümpfe. Die Bootsführer fahren exakte Straßen ab, damit es keine Zusammenstöße zwischen den einzelnen Booten gibt. Unterwegs sind wir fast noch über ein Krokodil gefahren, aber der Bursche konnte sich mit einem Sprung zur Seite retten. An der Station angekommen fing es auch schon an zu regnen. Wir sind dort noch kurz aufs WC gegangen und dann schnell ins Auto, weiter Richtung unserem nächsten Ziel: Naples. Das Hotel war diesmal wieder ein Best Western, das Naples Inn & Suites (2329 Ninth Street North).Wir waren schon am frühen Nachmittag dort und wurden für unser kleines Zimmer in Cocoa Beach entschädigt. Wir bekamen nämlich 2 einzelne Zimmer mit je 2 Doppelbetten. Endlich mal eine Nacht ohne Gezeter und Geschnarche der Kinder, herrlich!!!!! Um den Tag noch zu nutzen, sind wir dann zum Naples Pier gefahren. Die Kinder wären lieber zum chillen auf dem Zimmer geblieben :musicextreme: , da wir aber noch was essen gehen wollten, mussten sie mit. Am Pier angekommen haben die beiden dann gestreikt. Kein Bock zu dem blöden Pier zu gehen! Na ja, dann sind Heike und ich eben alleine hingegangen, ist ja nur ein paar Meter vom Parkplatz weg. Der Naples Pier ist ein echter Hingucker, einige Angler versuchten von hier ihr Glück. Bestimmt haben die nicht versucht wilde Delphine zu fangen, zwei davon schwammen nämlich grade am Pier vorbei. Leider ist mir kein vernünftiges Foto von den beiden gelungen, Schade! Zurück am Auto angekommen, hatten sich die zwei Süßen ausgetobt und waren wieder lieb. Dafür brannte jetzt im Auto eine Warnleuchte, mit der wir gar nichts anfangen konnten. „Habt ihr irgendwas gedrückt?????“ „NEEEEEIN!!!!“ Auf jeden Fall hat die Leuchte die nächsten zwei Tage geleuchtet. Dann erst haben wir sie ausgekriegt. Wie? Keine Ahnung mehr. Nach dem Abendessen, diesmal in einem Pizza Hut (es gab eine Riesen-Familien-Pizza) :essen: konnten wir uns in unsere zwei Zimmer verteilen. Die Kinder waren bestimmt froh, mal nicht mit den Erwachsenen zusammen zu sein. Andersherum natürlich auch! :sdanke:
  4. 07.07.2006 von Miami durch die Everglades nach Naples Unser Hotel H.J. Plaza Dezerland war eins der wenigen Hotels, die ein gutes kontinentales Frühstück angeboten haben. Bei solchen Angeboten sind wir mittlerweile recht skeptisch, da wir damit schon oft schlechte Erfahrungen gemacht haben (weiteres dazu aus Naples!). Nachdem wir unser Zimmer „The Rebel“ geräumt haben, sind wir runter ins Hotel-Restaurant, das optisch den 60er Jahren nachempfunden ist. Man kann in alten Straßenkreuzern sitzen und Elvis, the King of Rock´n Roll, durfte natürlich auch nicht fehlen. Wir hatten Glück, dass zu der Zeit nicht so viele Gäste ihr Frühstück einnehmen wollten und bekamen ein Platz in einem gelben Classic-Car. Die Haifischflossen an diesen wunderschönen Autos finde ich echt Prima. Nach dem köstlichen Mahl konnten wir Richtung Westen aufbrechen. Durch den Straßendschungel von Miami fanden wir schnell zum Highway No. 41. Der Tag war noch lange nicht vorbei..........
  5. 06.07.2006 Miami Am nächsten Morgen sind wir dann, gestärkt mit dem frisch aufgebrühten Zimmerkaffee, zum Shoppingbummel aufgebrochen. Die Aventura Mall war unser Ziel, eine der größten Einkaufszentren Süd-Floridas. Kaufhäuser wie Macy´s, Bloomindale´s, JC Penney und Sears, sowie bekannte Labels wie Abercrombie&Fitch, Banana Republic, Guess, Puma, Gap oder Replay sind dort vertreten. Also alles was das Shoppingherz höher schlagen lässt! Angekommen haben wir erst mal nach der Fressmeile Ausschau gehalten, schließlich mussten wir noch unser Frühstück nachholen. Relativ schnell hatten wir auch den Treats Food Court gefunden, dort war die Auswahl so groß, dass jeder was gefunden hat. Nach der Stärkung waren wir bereit dem Shoppingrausch zu verfallen. Vor allem Alex und Kathi waren nicht mehr zu bremsen, als sie einen Laden mit Band-Shirts entdeckten. Die hatten viele Shirts von ihren Lieblingsbands, die man in der Heimat nicht bekommt. Die Mall ist wirklich schön gestaltet worden, Brunnen und weitere kleine Kunstwerke und auch viele Möglichkeiten zum sitzen laden zum verweilen ein. Leider gab es aber kein Hard Rock Café, so dass wir uns dann entschlossen haben, weiter zu fahren. Der Bayside Marketplace war unser Ziel, dort befindet sich das HRC von Miami. Über den Biscayne Boulevard ging es südwärts. Kurz vor der Mall steht die American Airline Arena, in dieser Halle spielt der damalige Basketballmeister der USA, Miami Heat. Im Finale 2006 schlugen sie damals die Dallas Mavericks, die Mannschaft von unserem Deutschen Basketballheld Dirk Nowitzki. Die Bayside Shopping Mall liegt wunderbar am Jachthafen von Miami mit tollem Blick auf die Superjachten der Reichen und Schönen. Natürlich haben wir im Hard Rock Café Shop einige Mitbringsel erstanden, mit denen wir die Lieben zu Hause beglücken wollten. Das Wetter in Florida ist wirklich extrem, tropische Schwüle und heftige Regengüsse sind an der Tagesordnung. So schüttete es auch in der Zeit als wir dort waren recht heftig. Wir haben uns noch solange in ein Café gesetzt und abgewartet wann es etwas besser wird. Kurze Zeit später konnten wir dann auch über die Brücken Richtung Miami Beach fahren. Dort ließen wir dann den Tag gemütlich ausklingen. .....to be continue!
  6. Hallo Daniel, herzlich Willkommen hier im Forum. Der Song von Jefferson Airplane ist echt toll, aber hört man nicht in deinem Alter eher Lady Gaga ? Ach ne, das ist ja eher in Haiko´s Alter!!!!!!! Auf jeden Fall viel Spaß hier, denk Mittwoch Abends mal an den Chat. Ist richtig lustig!!!!!!
  7. Hallo Haiko, uns Erwachsenen hat der Strand in St. Peterburg (nach Key West) am besten gefallen, die Kinder fanden die Wellen des Atlantiks viel besser. Hattest du etwa dein Stativ nicht dabei, um Bilder vom Hwy 1 zu machen, oder hättest du dafür Hochkant fotografieren müssen (Der Satz ist von Heike )
  8. 05.07.2006 von Key West nach Miami Vor dem Frühstück haben wir uns schon einmal reisefertig gemacht. Zum frühstücken sind wir dann zur Strandbar gegangen, auch um uns vom schönen Strand zu verabschieden. Von der Fahrt zurück nach Miami gibt´s sogar ein paar Bilder: Und dann tauchte die Skyline von Miami vor uns auf. Daran vorbei fuhren wir Richtung Miami Beach, zu unserem Hotel H.J. Plaza Dezerland Beach Resort & Spa (8701 Collins Avenue). Nach dem Einchecken mussten wir natürlich zum Strand. Der hat uns doch sehr an die Strände von Ft. Lauderdale oder Cocoa Beach erinnert. Abends war ein Bummel über den Ocean Drive und natürlich ein original amerikanisches Abendessen geplant. Die Neonlichter der Hotelreklamen sind auf jeden Fall sehr sehenswert. Nach ein bisschen Shoppen fanden wir dann irgendwann diesen Diner. Die nette Bedienung fand schnell heraus, dass wir Deutsche waren. Sie war ziemlich gesprächig und erzählte uns, dass sie deutschstämmig ist und verzückte uns mit ein paar Brocken deutsch. Das Essen war richtig lecker und so konnten wir den Abend zufrieden ausklingen lassen.
  9. An dieser Kirche wurde damals renoviert, die neue Fassade könnt ihr am linken Turm sehen. Wie wird es da wohl mittlerweile aussehen? Hat jemand von euch ein neueres Foto davon? Dann kamen wir zum Hemingway House, von außen ganz nett, wenn nicht die Massen von Touris da gewesen wären. Lange Schlange vor der Kasse, in der Hitze hatten wir keine Lust uns anzustellen. Gegenüber steht der Leuchtturm, den wir ja schon im Dunkeln fotografiert hatten. Die Whitehead Street entlang kamen wir dann zu dem wohl meistfotografierten Punkt auf den Keys, dem Southernmost Point Continental USA. Nur 90 Meilen bis Cuba. Vorbei am Southernmost House kamen wir wieder zum Hotel zurück. Jetzt mussten wir erst mal die beiden Langschläfer in Wallung bringen! Aber mit der Aussicht auf einen Strandtag ging das ganz schnell, außerdem hatten beide mittlerweile Riesenkohldampf. Der konnte mit einem Snack von der Strandbar gestillt werden. Von dort aus sieht man die Kreuzfahrtschiffe auf ihrem Weg zwischen Miami und Key West. Es war ein sehr schöner Tag am Strand, den wollten wir später mit dem Sonnenuntergang krönen.Ich bin etwas früher ins Zimmer gegangen, da ich das WM-Halbfinale Deutschland – Italien nicht verpassen wollte. Es war ein spannendes Spiel. Leider war ich danach gefrustet, da es am Ende 0:2 stand. Italien hatte sich für die WM-Spiele in Duisburg vorbereitet. Also waren wir Duisburger mit daran schuld, dass das Sommermärchen nicht mit dem totalen Triumph von Klinsis Burschen gekrönt wurde. Aber das ist ein anderes Thema. Frisch geduscht machten wir uns dann auf Richtung Pier. In einem Wendy´s gab es noch was zu spachteln, dann los zum Sonnenuntergang. Wir ergatterten einen Platz in der ersten Reihe, viele Leute aus aller Herren Länder waren auch dabei. Dieses Gemeinschaftserlebnis hatte ein ganz besonderes Flair, einfach nur schööööööön! :love: Ich muss wirklich sagen, das Key West ein absolutes MUSS in Florida ist. Ich weiß ganz bestimmt, dass ich irgendwann wiederkommen werde! Morgen fahren wir nach Miami!
  10. 04.07.2006 Key West Lange schlafen ist ein Hobby von uns Allen! Kaum steht ein Tag ohne viele Meilen im Programm, schon nutzen wir das gerne aus. Kathi und Alex haben gar keinen Bock auf frühstücken und wollen nicht aufstehen. So ziehen Heike und ich eigentlich viel zu spät los, um noch ein Frühstück zu ergattern. Im Hellen sehen wir nun wie schön Key West ist, die Duval Street hinunter reihen sich wunderschöne Holzhäuser aneinander. Bei Starbucks holen wir uns jeder einen großen Pott Coffee und ein Stück Kuchen, das ist für heute unser Frühstück. Ein ehemaliges Kino, jetzt ein Walgreen-Supermarkt Natürlich kamen wir auch an der berühmten Sloopy Joe Bar vorbei, Ernest Hemingways Stammkneipe aus seiner Key West-Zeit. Am Pier angekommen fällt mir als erstes das riesengroße Kreuzfahrtschiff auf, die „Enchantment of the Seas“. Super! Mit so einem Dampfer wollen wir irgendwann auch mal fahren. Aber vielleicht dann eher mit der „Aida“? Die Küstenwache tuckerte kurz danach auch vorbei. Hinter diesem Inselchen wird später die Sonne untergehen! Haiko, die Spannung steigt, oder? Das Key West Aquarium mit dem Haibecken davor. Auf dem Rückweg kamen wir am Little White House vorbei, von hier hat Truman zeitweise regiert. Diverse andere Präsidenten haben es als Urlaubsdomizil genutzt. An der Südspitze Key West´s endet bzw. beginnt der Highway No.1. Es kommt auf die Sichtweise an.
  11. Fortsetzung 03.07.2006 Key West Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, haben wir einen kurzen Spaziergang bis zum hoteleigenen Strand gemacht. Natürlich mussten wir erst einmal zum abkühlen ins Wasser springen, herrlich! An der Strandbar konnten wir uns ein paar leckere Drinks gönnen. Viel zu spät sind wir wieder ins Zimmer zurückgegangen. Denn als wir alle geduscht waren und aufgebrochen sind, um den Ort zu entdecken, wurde es schon dunkel. Schließlich haben wir irgendwo etwas gegessen und sind noch zum Pier gelaufen. Der Sonnenuntergang war natürlich schon lange vorbei. Also ging es am Leuchtturm vorbei, auf der Whitehead Street (Highway No.1) zurück zum Hotel. Die Fotos sind ja doch etwas dunkel :censored: , aber für morgen verspreche das Gleiche in Hell! Tja Haiko, heute kein Sonnenuntergang! Aber für den nächsten Tag kann ich Ihn Dir versprechen……
  12. Hello Haiko, habe grade noch mal in die Karte geguckt. Hackberry liegt auf der Route66 zwischen Kingman und Seligman auf dem Weg zum Grand Canyon, also sollten wir wohl dort vorbei kommen! Der Store scheint ja ein Muss zu sein, gefällt mir auf den Fotos schon ganz gut.
  13. Aber Haiko, wir waren doch mit Kinder unterwegs! :love: Da trinkt man doch kein Alkohol! Wir sind beim Bier geblieben!
  14. Hallo Heiko, das hast Du aber noch gut im Kopf! Der Southernmost Point war direkt in der Nähe. Der Tag ist doch noch nicht zu Ende erzählt und erst am Ende der Tage gibt´s ein Sonnenuntergang. Vielleicht habe ich ja am Mittwoch Abend Zeit dafür????? Wenn ich nicht mit euch chatten muss! :sgenau:
  15. 03.07.2006 von Fort Lauderdale nach Key West Am nächsten Morgen ist der Himmel wieder blau und kein Wölkchen zu sehen, die besten Voraussetzungen für unsere lange Tagestour in den tiefsten Süden der USA. Von Ft. Lauderdale soll es, an Miami vorbei, in den südlichsten Ort der Staaten nach Key West gehen. Wie immer schaffen wir es nicht frühzeitig in die Gänge zukommen, wir sind halt alle notorische Langschläfer und nicht nur die Kinder. Aber irgendwann haben wir endlich die Koffer gepackt und machen uns auf den Weg. Knapp 200 Meilen ist die heutige Strecke lang, wieder fahren wir die A1A Richtung Süden. Am Ft. Lauderdale Airport geht es auf die Interstate 95, an Hollywood und Miami vorbei, fahren wir auf die Interstate 395 und biegen hinter dem Miami International Airport auf die 874 ab. Bei Three Lakes beginnt die nächste „Bezahlstrecke“, der Florida 821 Toll. In Florida City treffen wir wieder auf den Highway No. 1 der nun bis nach Key West führt. Hier die Streckenabschnitte auf den Keys: Key Largo – Islamorada – Duck Key – Marathon – Big Pine Key – Key West. Eins der schönen Dinge an den Staaten ist auf jeden Fall der Straßenverkehr, selbst bei einspurigen Straßen sind die meisten Autofahrer total relaxt. Ich stell mir das in Deutschland vor: kilometerlange Straßen geradeaus, kaum Überholmöglichkeiten. Was wäre da ein Gedränge, Geschiebe, Gehupe. Hier geht es gemütlich mit 55 – 60 mph voran, es wird mit genügend Abstand gefahren, einfach entspannend. Dazu die fast karibische Umgebung, rechts und links von der Straße Palmen, Strände das Meer. Nach 5 Stunden sind wir am Ziel, eine kleine Runde durch den Ort, über die Palm Ave, die Eaton Street und der Duval Street kommen wir zu unserem Hotel, dem Southernmost Hotel. Also das südlichste Hotel der Vereinigten Staaten. Wir sind sofort begeistert! Das Auto stand wohl schon etwas länger Das war der Privatstrand des Hotels, der erstmal ausgiebig getestet werden mußte: Der Tag geht noch ein bisschen weiter……..
  16. Wir fliegen mit Air Berlin nach LA, dann mit American weiter nach Las Vegas. Zurück geht es über San Francisco in der gleichen Konstellation.
  17. Hallo Susanne, (bin jetzt inkognito ) stimmt, jetzt fängt die Vorfreude so richtig an. Wir sitzen hier gerade und gucken nach den ersten Unterkünften. Aber ist ja noch soooooo lange hin bis Juli. Viele Grüße Heike (mit Frank im Hintergrund :rolleyes: )
  18. Hallo, wir vergleichen gerade die Zimmerpreise im Internet mit denen im Katalog. Im Internet finden wir allerdings keine Aussage dazu, wie hoch die Steuer ist, die noch auf den Zimmerpreis aufgeschlagen wird. Wir haben was gefunden zwischen 7 und 15 %, ist das richtig? Im besonderen gucken wir gerade für den Grand Canyon (Yavapai Lodge). Auch die anderen Staaten (Kalifornien, Nevada) wären hier interessant.
  19. 02.07.2006 von Palm Beach nach Fort Lauderdale Nach einer regnerischen Nacht, packen wir mal wieder die Koffer, prügeln müde Kinder aus dem Bett und machen uns einen Hallo-Wach-Kaffee mit der Kaffeemaschine des Zimmers. Irgendwann sind wir marschbereit und mit dem Aufzug geht es in die Lobby zum auschecken. Der Wagen wir vorgefahren, der „Ein- und Ausparker :police: “ bekommt ein paar Dollar in die Hand gedrückt und los geht´s! Frühstücken wollen wir irgendwo unterwegs, mal sehen wo wir landen werden. Vom Ocean Boulevard fahren wir Richtung Süden die Küstenstraße A1A, an einer Ecke sehen wir ein Subway. Kurze Diskussion und schon haben wir geparkt. Damals war uns Subway noch kein großer Begriff, deshalb war es für uns alle recht anstrengend, die verschiedenen Möglichkeiten auszuwählen. Das fing mit der Brotauswahl an, ging mit dem Belag weiter und endete dann doch irgendwann mit der richtigen Sauce. Der Kollege hinter der Theke hat sich zusätzlich einen Spaß daraus gemacht, besonders undeutlich zu sprechen. :arghs: Zum Beispiel musste Alex erfahren, dass „Kyukuma“ Gurke bedeutet. Wir haben zuerst auf ein indisches Gewürz getippt, aber als der Finger auf die Gurkenscheiben zeigte, fiel bei uns der Groschen: Cucumber! Ahhhhhh! Auf jeden Fall waren die Sandwiches ganz lecker, unser Kaffee war ok und die Kinder haben sich zum Frühstück mal ne Coke gegönnt. Bäh!!!!!!! :blerg: Die Strecke bis Ft. Lauderdale ist nur ca. 40 Meilen lang, also sind wir noch am Vormittag am nächsten Hotel, dem Holiday Inn Fort Lauderdale Beach angekommen. Wir haben aber Glück beim einchecken, denn unser Zimmer ist schon frei. Diesmal geht es mit dem Lift nach oben, ich glaub es war das sechste oder siebte Stockwerk. Egal! Auf jeden Fall hatten wir einen herrlichen Blick auf´s Meer, nur der Regen störte doch. Die bunten Tagesdecken der Betten sind mal wieder herrlich! :hechel: Trotz des Regens machen wir uns auf, um Lauderdale zu erkunden. Der Regen hört dann auch schon bald auf und wir können laufen. Fort Lauderdale ist mit Kanälen durchzogen, würde mich nicht wundern, wenn es mehr „Grachten“ hat als Amsterdam. Wir sind gemütlich an der Riverfront entlang gegangen, Die Kids mussten sich natürlich an einem Springbrunnen nass spritzen. Auf der Rückfahrt müssen wir vor einer der vielen Klappbrücke warten. So steile Brücken wie dort, gibt es in Deutschland bestimmt nicht. Nach dem Essen wollen Heike und ich noch ein bisschen am Strand spazieren gehen, die Kinder streiken. Kein Bock! Lieber wollen sie noch in den Wellen rumtoben. Da Beide lange im Schwimmverein gewesen sind, ist das für uns in Ordnung. Wir schauen den Beiden noch ein wenig zu, gehen dann ein Stück am Wasser entlang Richtung Süden und zurück. Denn Heike hat dann doch keine Ruhe und will nach ihren Zöglingen gucken. :family: Der Strand ist wieder menschenleer, es liegt eine Menge Seegras hier rum. Nicht sehr schön! Weiter draußen ankern ein paar richtig große Pötte, aber eins der schönen Kreuzfahrtschiffe sehen wir hier noch nicht. So geht ein weiterer Reisetag vorbei, to be continued!
  20. Hallo Susanne, habe auch grade gesehen, dass heute DEIN Jubeltag ist. Alles Gute zum Geburtstag!!!!!!!!
  21. Habe grad mal auf die Homepage der Mt. Washington Cog Railway geguckt und wirklich, seit diesem Jahr fahren die auch mit Biodiesel auf den Berg. Außer im Hochsommer ist die Fahrt nur was für ganz Harte. :batman: Als wir Anfang Oktober 2008 da waren, war es schon an der Talstation saukalt. Oben konnt man schon die weißen Scheehänge sehen. Also sind wir nicht mitgefahren, sind halt nur Weicheier! :cursing:
  22. Zum wach werden erst mal ein paar Lockerungsübungen mit den Black Eye Pies bei einem Auftritt im September diesen Jahres in Chicago: Achtet auf den 01.07.2006 von Cocoa Beach nach Palm Beach Auch diese Nacht haben wir überstanden: Alex auf der Luftmatratze vor der Eingangstür (die Matratze war relativ groß und mit einem integrierten Kompressor ausgestattet); Kathi, Heike und ich haben auf dem Kingsizebett genächtigt. Nach dem Frühstück in einem Diner, etwas die Straße runter, sind wir noch einmal in dem Shop von gestern gegangen. Diesmal haben wir Strandtücher für die Kids gekauft. Spongebob und Co. Alex musste sich noch ein Mini-Surfbrett holen, der Dodge ist ja groß genug. Nachdem wir dann die Koffer gepackt und ausgecheckt hatten, konnten wir endlich wieder zu Strand. Wir hatten ja noch bis 13.00 Uhr Zeit, dann sollte die Discovery abheben. Das wollten wir uns vom Strand aus angucken, um danach dann Richtung Palm Beach weiter zu fahren. Schon recht früh war die Sonne ordentlich am brennen. Gut 30°C hatten wir die meiste Zeit und dazu die absolute Schwüle. Die Luftfeuchtigkeit war der Oberhammer! Also nichts wie ab in die Wellen, Alex hat sich mit seinem Wellenbrett voll ausgepowert. Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 ist in Florida absolute Pflicht. Kurz vor 13.00 Uhr haben wir dann langsam die Sachen eingesammelt und gespannt nach Norden geblickt. Aber leider kam da kein Rauchschweif, keine donnernden Triebwerke, kein startendes Shuttle. Der Start war wegen Wetterprobleme verschoben worden!?! ?( Wetterprobleme????? Später habe ich gelesen, dass zur Sicherheit vor Blitzeinschläge keine Gewitterwolke näher als 55 Meilen vom Startplatz sein darf, in damaligen Fall waren es wohl nur 35 Meilen. Und wir standen bei Sonnenschein am Strand. Letztendlich startete die Discovery erst am 04.07.2006, da waren wir schon in Key West und haben es nur durch das Radio gehört. Also haben wir uns auf den Weg nach Palm Beach gemacht, 237 km immer in Richtung Süden. Irgendwo unterwegs haben wir an einem McDoof Pause gemacht und uns ein paar Burger, Pommes und Coke gegönnt. :essen: Alex und Kathi waren ganz begeistert, dass man so viele Getränke nachholen kann, wie man möchte. Also Coke mit Crushed Ice ohne Ende. Das Hotel in Palm Beach war das OC Beach Resort, das erste Hotel mit Valet Parking. Von außen „schweinchenrosa“ angestrichen, aber das Zimmer ist ok, modern, relativ groß mit 2 Doppelbetten. Nur die typischen, bunten Bett-Überwürfe entsprechen nicht unserm Geschmack. Aber darüber kann man natürlich streiten! Da wir hier auf Palm Beach Island waren konnte man vom Balkon aus auf beiden Seiten den Atlantik sehen. Hier die Ansicht von der Straße aus, im Vordergrund unser weißes Mietauto - Dodge Magnum Touring Auf jeden Fall waren wir noch am Strand, aber viel mehr weiß ich leider nicht mehr. Schade! Hotelansicht vom Strand aus Auf jeden Fall war die Nachtruhe gut und mit frischer Energie konnten wir die nächste Etappe nach Fort Lauderdale in Angriff nehmen. Aber davon später mehr……….
  23. Hallo Achim, wir sind die Strecke letztes Jahr während Indian Summer gefahren. Allerdings haben wir uns viel Zeit genommen, weil die Landschaft von New Hampshire und Vermont einfach wunderschön ist und wir die White und Green Mountains hautnah erleben wollten. Von Boston aus sind wir die Interstate 95 nach Norden gefahren, später die 16 über Rochester nach Conway in den White Mountains. In North Conway haben wir im Merill Farm Resort übernachtet, North Conway ist sehr bekannt wegen den vielen Outlet-Stores. Am Mount Washington vorbei, sind wir dann am nächsten Tag nach Westen gefahren. Durch die Green Mountain nach Burlington, davon habe ich Dir ja schon geschrieben. Von Burlington aus ist die Strecke nach Montreal nur noch ein Katzensprung, da hat man noch den ganzen Tag Zeit die Stadt zu erkunden. Fazit: Boston - Montreal ist an einem Tag schon zu schaffen, allerdings sieht man das Land nur von der Interstate im Vorbeiflug. Und ich glaub nicht, ob Ihr das so wollt!!!!!!!!
  24. Hallo Sebastian, auch mir hat Dein Bericht supergut gefallen! Einige Stellen werden wir bestimmt in unsere Rundreise 2010 einbauen. Ihr seid ein süßes Paar und einen Heli-Flug zur Hochzeit zu schenken ist eine wirklich gute Idee von Dir. Also, auf ich trink auf Eure gemeinsame Zukunft, mit ganz vielen Reisen und Berichte aus den Staaten.
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