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enterprise66

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Posts posted by enterprise66


  1. New York State Museum, Empire Plaza, Albany (NY)

    Albany ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates New York. Sie liegt nahe der Mündung des Mohawk River in den Hudson River, etwa 240 Kilometer nördlich der Metropole New York City. Laut der letzten Volkszählung im Jahr 2010 hatte die Stadt 98.000 Einwohner.

    Die Empire Plaza war die Vision des Gouverneurs Nelson A. Rockefeller. Sie ersetzte 40 frühere Blocks. Im Außenbereich befinden sich drei Parkplatzebenen und ein Treffpunkt mit Geschäften und Cafeterias. Alle Gebäude auf der Plaza, außer dem runden in der Mitte des Platzes stehenden Zentrum für darstellende Künste, auch liebevoll als The Egg bezeichnet, sind mit Marmor verkleidet. Corning Tower ist ein 42 Stockwerke hohes Gebäude und das höchste auf dem Platz. Es ist nach Albanys langjährigem Bürgermeister Erastus Corning benannt. Auf der 42. Etage befindet sich ein Aussichtsbereich. Eine Sammlung moderner Kunst, das New York State Museum, Bibliothek und Archiv, sowie ein Kongresszentrum sind auch an der Empire State Plaza untergebracht.

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    Das New York State Museum in Albany (New York) ist ein Museum für Naturgeschichte, Geologie, Anthropologie, Archäologie und Kunsthandwerk. Seit 1976 befindet sich das Museum im Cultural Education Center, wo auch die New York State Library und die New York State Archives untergebracht sind. Neben Fossilien, Tier- und Pflanzenpräparaten, Mineralien und Gesteinen präsentiert man unter anderem prähistorische Funde, zum Beispiel Töpfereierzeugnisse oder Relikte eiszeitlicher Jagd im heutigen Staat New York, Gebrauchsgegenstände der Irokesen und von New Yorker Shakern hergestelltes landwirtschaftliches Gerät und Mobiliar.

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    Das Cultural Education Center liegt auf der Südseite des Empire Plaza, gegenüber des New York State Capitol House. Der Bau des Gebäudes im Architekturstil „Brutalismus“ wurde 1978 fertiggestellt. Das elfstöckige Gebäude mit einer Grundfläche von 135,000 m³ beherbergt die Büros des New York State Office of Cultural Education, sowie das New York State Museum (Etagen 1-4), die New York State Archives (Etage 9), und die New York State Library (Etagen 5-8 and 11).

    Quelle: Wikipedia

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    Das Little Bighorn Battlefield National Monument ist eine Gedenkstätte im Süden des US-Bundesstaates Montana. Sie erinnert an die Schlacht am Little Bighorn, in der am 25. Juni 1876 das 7. US-Kavallerieregiment unter George A. Custer von Indianern der Lakota-Sioux, Arapaho und Cheyenne unter ihren Führern Sitting Bull und Crazy Horse am Little Bighorn River vernichtend geschlagen wurde.

    Die Sioux Indianer sollten zum Verkauf der ihnen heiligen Black Hills, einer Bergkette am Rand der Rocky Mountains, bewegt werden. Das Gebiet lag unmittelbar westlich ihres Reservates und war ihnen im Vertrag von Fort Laramie 1868 als exklusives Jagdgebiet zugesichert worden. Eine vertragswidrige Expedition der US Army unter Lt. Col. George A. Custer berichtete 1874 von Goldvorkommen in den Bergen, und tausende Goldsucher strömten in das Gebiet. Dort lebten und jagten auch einige Gruppen der Sioux und der Cheyenne, die den Vertrag von 1868 und das Reservat nie anerkannt hatten. Ihre Häuptlinge Sitting Bull, Crazy Horse und Gall leisteten Widerstand gegen die eindringenden Weißen und wurden vom Bureau of Indian Affairs als feindlich gesinnt erklärt.

    Im Juni 1876 rückten Einheiten der US Army von drei Seiten auf das Gebiet vor. George A. Custer führte die etwa 600 Mann des 7. US-Kavallerieregiments als Vorhut auf eine Erkundungsmission. Er hatte Befehl, eventuell gefundene Indianer nicht anzugreifen, und führte keine schweren Waffen, insbesondere keine Gatling-Repetiergeschütze mit. Seine Kundschafter fanden am 25. Juni 1876 das Indianerdorf im Tal des Little Bighorn Rivers. Die Zahl der Bewohner lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen, neuere Schätzungen reichen von etwa 1000 bis 2500 Kriegern. Trotz der Übermacht und seiner Befehle griff Custer an, wahrscheinlich weil er seine Truppe für entdeckt hielt und das Überraschungsmoment nutzen wollte.

    Der Angriff misslang, die Hunkpapa-Sioux unter Häuptling Gall konnten eine Flügeloperation abwehren und die Truppen aufrollen. Sie flüchteten sich zu Klippen am Fluss. Die Hauptwelle unter Custer selbst wurde bereits zwischen den ersten Zelten zum Stehen gebracht, und fünf Kompanien der Kavalleristen mussten sich auf einen Hügel zurückziehen. Den Sioux und Cheyenne gelang es, den Hügel zu umgehen und der Armee den Rückzug abzuschneiden. Alle Soldaten dieser Einheiten wurden getötet.

    Die Überlebenden der Flügeloperation unter Major Marcus Reno sowie drei weitere Kompanien unter Hauptmann Frederick Benteen sammelten sich auf Klippen am Fluss und wurden am Abend dorthin zurückgeschlagen, als sie sich dem Schlachtfeld nähern wollten. Insgesamt starben 268 Soldaten, darunter 14 Offiziere, 55 weitere Soldaten blieben vermisst. Die Indianervölker hatten zwischen nachgewiesenen 64 und geschätzten 300 Opfer zu beklagen.

    Die Schlacht am Little Bighorn River war die größte militärische Niederlage der US Army in den Indianerkriegen.

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    Die Gedenkstätte am Ort der Schlacht wurde bereits 1879 als Nationalfriedhof eingerichtet, wurde 1946 zum National Monument und bekam 1991 ihren heutigen Namen. Sie liegt im Reservat der Crow-Indianer. Custers Leichnam liegt nicht hier, er wurde schon 1877 auf den Ehrenfriedhof der United States Military Academy in West Point überführt.

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    Im Dezember 1991 benannte Präsident George H. W. Bush die Gedenkstätte in ihren heutigen Namen Little Bighorn Battlefield National Monument um und ordnete an, dass künftig auch der indianischen Opfer in gleichem Maße gedacht werden und deren Rolle und Kultur stärker gewürdigt werden solle. Dazu wurde in den folgenden Jahren das Indian Memorial errichtet, ein Denkmal mit den drei Drahtgitterfiguren vom Rätselfoto, die an die drei beteiligten Völkern Sioux, Cheyenne und Arapaho erinnern.

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    Das Indian Memorial
    Der Siegerentwurf für das Indian Memorial wurde aus über 500 von der Öffentlichkeit eingereichten Vorschlägen ausgewählt. Die Designer John Collins und Alison Towers lieferten ein einfaches, aber elegantes und dennoch symbolisches Konzept, das sich mittlerweile bei Hunderttausenden von Besuchern als sehr beliebt erwiesen hat.
    Das Indian Memorial wird euch überraschen. Es wird Euch in Erstaunen versetzen, denn wenn man es nicht wüssten, würden man nicht wissen, dass es überhaupt da ist. Vom Besucherzentrum aus scheint es nur ein Hügel zu sein, der sich leicht über dem Erdboden erhebt. Es ist Präriegras, das von den Außenwänden sprießt und es wunderschön in seine Umgebung einfügt.

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    Wenn man sich dem östlichen Eingang des Denkmals nähern, kann man direkt über dem Hügel die Drahtfiguren der Spirit Warriors sehen. Wenn man dann das Denkmal betreten, betritt man eine andere Welt - düster, tief, rückblickend und heilig. Das Denkmal hat die Form eines perfekten Kreises. In der Mitte ist ein Kreis aus roter Erde. Um ihn herum befindet sich ein eingebetteter Steinweg. An den Innenwänden hängen Tafeln für jeden Stamm, der in der Schlacht gekämpft hat (Sioux, Cheyenne, Arapaho, Crow, Arikara).

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    Sie werden sofort von den Spirit Warriors gefangen genommen, die hoch über Ihnen im Norden stehen. Das Memorial ist dort weit offen, so dass man die Prärie von Montana sehen kann. Wenn Sie sich von den Geisterkriegern abwenden, sehen Sie durch eine Lücke in dem Hügel, der als die weinende Mauer bezeichnet wird. Hier tropft ständig Wasser in ein Becken, das Tränen für die gefallenen Krieger und Soldaten darstellt. Und perfekt in der Wehklagemauer zentriert ist das 7. Kavalleriedenkmal zu sehen. Dieses Geistertor heißt die gefallenen Soldaten willkommen, die Gedenkstätte zu betreten und sich den gefallenen Kriegern in Freundschaft anzuschließen. "Frieden durch Einheit". Seine Symbolik ist in vielerlei Hinsicht, gelinde gesagt, mächtig. Es ist friedlich an diesem Ort, in diesem Kreis.  Wenn man in der Gedenkstätte stehe, hat man das Gefühl, dass sie immer da war, sich aber gerade zeigt.

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    Quellen: Wikipedia und "Friends of the Little Bighorn Battlefield"

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  3. Hallo Tinchen,

    das ist grundsätzlich richtig und ich sehe das Rätsel als gelöst an.

    Die Skulptur auf dem Rätselfoto ist Bestandteil des Indian Memorial im Little Bighorn Battlefield National Monument.
    Sie heißt "Spirit Warriors" und wurde von John & Christopher Collins gestaltet.

    Weitere Infos speziell zum Indian Memorial werden noch folgen.

    Du bist dann dran, das nächste Rätsel einzustellen.

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  4. Hallo Tinchen,

    das wo ist damit eindeutig geklärt. Wir sind am Black Canyon of the Gunnison.

    Mit dem Namen der Felswand bin ich noch nicht ganz zufrieden. Es gibt dafür eine spezielle Bezeichnung. Schau dir die Felswand nochmal genauer an, dann kommst du mit Sicherheit drauf, was ich für einen Namen noch von dir lesen möchte. 🤠

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  5. Hallo ihr Beiden,

    da habt ihr ja tolle Pläne. Ich hoffe, ihr könnt eure Träume so gut es geht verwirklichen.
    Es ist bestimmt nicht einfach Reisepartner zu finden, die zu euren Reiseplänen und auch zu euch persönlich passen.
    Ich befürchte daher, dass ihr hier nicht fündig werdet. Aber wer es nicht versucht, hat schon vorher verloren. Vielleicht habt ihr ja doch Glück und beweist mir eines Besseren.

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  6. Hallo Lara,

    auch von mir ein Herzliches Willkommen in unserem USA-Forum.

    Hier freut sich jeder User über interessante Beiträge, sinnvolle Kommentare und guten Tipps für Urlaubsreisende, die in den Staaten unterwegs sind. 🇺🇸🗞



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  7. Ja, so kann man sich mit den Suchen in eine total verkehrte Richtung drehen.
    Mit den Begriffen "indian native market" habe ich den Markt nicht gefunden. Daraus resultierte mein erster Lösungsvorschlag "Grand Canyon".

    Nach deinen Hinweisen habe ich mich zu stark an "San Francisco Mountains bzw. Peaks" orientiert und in der Gegend nördlich von Flagstaff (zwischen der US180 und der US89) gesucht. Bin dabei aber meistens doch in der Stadt San Francisco gelandet. 🙃
    Erst als ich in meiner Verzweiflung nach "native market Flagstaff" gesucht habe, konnte ich den richtigen Weg zum Vista Market finden. Dabei haben mich die grünen Sonnenschirme überzeugt, dass ich vermutlich richtig liege.

    Werde gleich mal nach einem schönen Foto gucken und das dann später einstellen.

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  8. Ich habe jetzt einen neuen Lösungsvorschlag, nach dem Foto könnte es am Oak Creek Vista Overlook sein. Dort gibt's auf jeden Fall so einen Markt mit ähnlichen grünen Sonnenschirme.

    Allerdings wäre das dann Südlich von Flagstaff Richtung Sedona.
    Die genannten San Francisco Moutains, heute San Francisco Peaks genannt, liegen aber Nördlich von Flagstaff. 🤔

    Bin gespannt, ob ich der Lösung etwas näher gekommen bin.

    Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App

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