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andreas0401

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Everything posted by andreas0401

  1. Mit Abstand auf Platz 1 - Las Vegas Platz 2 - San Francisco Schöne Grüße Andreas
  2. So, weiter geht es zum letzten Teil. Ich weiß wir hatten ein Wahnsinns Tempo in den ersten Tagen hingelegt. Die letzten Tage in New York waren dagegen etwas lockerer. Auch mit den Fotos habe ich mich auch ein wenig zurück gehalten. Aber ein paar habe ich noch😀 Da waren wir nun in New York und hatten eigentlich keinen Plan was wir zuerst machen wollen. Meine Frau hatte einen Shopping Geheimtipp. Der Laden hieß Century 21 Habe also gegoogelt und rausgefunden das es den Laden in Manhattan gibt. Also ging es am nächsten Tag nach Manhattan. Mit dem Auto sind wir bis Harrison zum Harrison Parking Center gefahren. Dort konnte man für relativ wenig Geld super parken. Direkt um die Ecke lag auch die Harrison Station. Von dort konnten wir super mit dem Zug bis Manhattan Station One World Trade Center fahren. Wir sind aber nicht hoch gefahren Hier links zu den Laden Century 21 wollte meine Frau unbedingt hin. Ein wenig Sightseeing haben wir dann auch noch gemacht. Aber nicht so viel🤨 Nachmittags ging es dann wieder mit dem Zug zur Harrison Station und durch mega Verkehr wieder zurück zum Hotel. Eigentlich war es das auch schon mit den Bildern. Aber einen kleinen Ausflug mit Fotos haben wir noch gemacht😃 Dank Google Maps hatte ich noch eine schöne Stelle gefunden wo wir einen tollen Blick auf Manhattan und auf die Freiheitsstatue hatten. Ich glaube da waren wir vormittags vorm shoppen noch kurz hingefahren. Hier noch ein paar Bilder von Unterwegs Wer es nicht weiß, ich arbeite ja bei der Autobahnmeisterei. Für meine Kollegen habe ich dann mal dieses Fotos gemacht. Von diesen riesigen Schlaglöchern gab es echt ne Menge. Wir waren nochmal zum Abschluss nach Woodbury zum Outlet gefahren (ohne Fotos). Außerdem haben wir noch ein paar Malls abgeklappert. Die Memorial Day Rabatte haben wir natürlich auch genutzt. Die letzte Nacht hatten wir im Hotel in der Nähe zum Flughafen verbracht. Das Holiday Inn Newark Airport für schlappe 110 Dollar. Noch ein paar Infos Da wir nicht wussten wie es Osten der USA mit Mautstraßen aussieht hatten wir uns am Anfang bei National einen Tollpass Transponder geben lassen. Ich meine das wir ungefähr 25 Dollar für die 12 Tage bezahlt haben. Zweimal sind wir aus Versehen auf Toll Roads gekommen. Beides mal hatten wir uns verfahren. Aber mit den 5 Dollar Gebühren (die uns ein paar Tage später von der Kreditkarte abgebucht wurden) konnten wir leben. Unser Meilen Stand am Ende der Reise Müssten also knappe 3500 Kilometer gewesen sein die wir in den 12 Tagen gefahren sind. Den Zusatzkoffer mussten wir wegen dem vielen Shoppen auch noch kaufen Priority Check-in ist super Unser Flieger Auch der Rückflug mit Eurowings war top. Super pünktlich und super ruhig. Mein Fazit Natürlich hat uns die Tour durch den Osten der USA auch gefallen. Unsere Art des Reisens ist ja nicht jedermanns Sache. Wir sitzen die meiste Zeit im Mietwagen und cruisen gemütlich durchs Land. Hotspots fahren wir meistens kurz an und laufen nur ein paar Minuten herum. Dann geht es auch schon wieder weiter. Längere Laufstrecken vermeiden wir schon alleine wegen unserem Gepäck. Wir haben echt keine Lust auf ein aufgebrochenes Auto. Wir lieben es durch kleine gemütliche Ortschaften zu fahren. Und die gab es an der Ostküste ja reichlich. Wir fahren gerne Starbucks oder McDonalds an um uns nen Kaffee oder nen Milchshake für Unterwegs zu holen. Richtig gut hat uns diesmal gefallen das man im Osten eine große Auswahl an Hotels hatte. Wir hatten absolut keine Probleme kurzfristig Hotels zu bekommen. Was mir nicht so gefallen hat war der starke Verkehr in den Ballungsgebieten. Man steht einfach stundenlang in Staus. Über Land ging es da schon gemütlicher zu (beides halt genauso wie im Westen der USA). Auch nervte es uns das z.b. im Großraum New York fast an jeder Ampel Obdachlose bei Rot sofort zu den Autos zum betteln liefen. War jetzt nicht mega schlimm, aber halt unangenehm. Ich denke mal das wir so schnell nicht mehr in den Nordosten der USA reisen. Der Westen gefällt uns einfach besser. Für dieses Jahr hatten wir nix in den USA gebucht. Irgendwie Glück im Unglück. Tut mir echt leid für alle die jetzt nicht wissen was aus ihren gebuchten Flügen und Hotels wird. Überhaupt ist es schon erschreckend was zur Zeit auf der Welt los ist. Die Ungewissheit wie lange dieser Ausnahmezustand noch dauert ist nicht gerade schön. Keine Ahnung ob man in diesem Jahr überhaupt noch sorgenfrei reisen kann. Meine Frau spricht jetzt schon davon auch im nächsten Jahr wegen diesem Problem nicht in die USA zu reisen. Ich hoffe euch hat mein Reisebericht gefallen. Schöne Grüße Andreas
  3. Als nächstes hatten wir uns dann den Shenandoah National Park als Ziel gesetzt. Wie in so vielen Nationalparks mal wieder ne Baustelle Die Aussicht war ganz nett Der Shenandoah National Park war ganz nett, aber auch nicht der mega Hit. Viel Wald und ab und zu mal eine schöne Aussicht. Also wir würden da jetzt nicht nochmal durchfahren wollen. In Afton haben wir den Park verlassen. Weiter ging es von dort über Charlottesville bis Richmond. In Richmond sind wir ein wenig durch die Gegend gefahren und haben uns dort ein Hotel gesucht. Es wurde dann das Country Inn&Suites by Radisson Richmond West für ca. 115 Dollar. In Richmond waren wir dann am überlegen. Da wir ja noch ein paar Tage hatten waren wir uns nicht ganz sicher ob wir noch ein wenig tiefer in den Süden fahren und halt bis zum Schluss auf Tour bleiben, oder ob wir doch lieber Richtung New York fahren und die restlichen Tage dort gemütlich mit Shopping ausklingen lassen wollen. Wir entschieden uns für Shopping. Aber erstmal sollte es noch nach Washington gehen. cooles Kennzeichen So langsam näherten wir uns der US Hauptstadt Wir sind zuerst zig mal ne große Runde ums White House gefahren. Wir wollten unbedingt an einem Parkplatz mit Parkuhr stehen. Zum Glück hatten wir auch genügend Münzen zum für reichlich Parkzeit. Nach gefühlten 10 Runden fanden wir auch nen super Parkplatz in top Lage(leider kein Foto) Also die Gegend ums Weiße Haus hat uns gut gefallen. Auch das Wetter war top. Viel Sonne und schön warm. Danach ging es für uns noch weiter. Wir haben uns im Feierabendverkehr aus Washington gequält und sind noch bis Aberdeen gefahren. Was mir überhaupt nicht gefiel das uns unser Navi wegen dem Stau durch ein richtig mieses Viertel von Baltimore geführt hat. Über eine 2 Spurige Straße ging es im Schritttempo an ganz finsternen Typen vorbei. Wir haben uns auf jeden Fall nicht getraut die Kamera hoch zunehmen und Fotos zu machen. In Aberdeen haben wir dann im Hampton Inn&Suites Edgewood/Aberdeen-South für knappe120 Dollar übernachtet. Am nächsten Morgen ging es dann Richtung New York. In New York hatten wir uns ein Hotel etwa 30 Kilometer von Manhatten ausgesucht. Das Courtyard by Marriot Wayne Fairfield. Das Hotel war gerade mal ein Jahr alt und echt top. Unser Plan war, das wir in den nächsten Tagen noch mal nach Woodbury zum Outlet, nach Manhatten und sonstige Shopping Malls besuchen wollten. Der letzte Teil folgt in Kürze Schöne Grüße Andreas
  4. So, weiter geht es von Syracuse zu den Niagara Falls. Die Strecke war jetzt nicht unbedingt spektakulär, aber richtig angenehm zu fahren. Also wenig Drängler von hinten. Hier ein paar Bilder von der Fahrt So langsam näherten wir uns Niagara Falls Naja, unbedingt einladend fanden wir den Ort nicht. Nachdem uns fast ein Obdachloser ins Auto gelaufen wäre (der rannte einfach ohne zu gucken über die Straße) war meine Frau schon bedient. Nachdem wir recht flott ein Parkhaus (für schlappe 30 Dollar den Tag) sind wir dann rüber zu den Fällen gelaufen. Hier möchte man nicht rein fallen😲 Sieht schon ganz nett aus, wir hatten uns die Fälle aber höher vorgestellt. Nach knappen 2 Stunden hatten wir alles gesehen was wir sehen wollten. Am Parkhaus gab es noch so ein großes Gebäude (leider kein Bild gemacht) wo man was essen konnte. Dort drin gab es einige Fast Food Läden die aber nicht besonders einladend aussahen. Es war voll dort und die Sitzplätze waren auch ziemlich verdreckt. Uns war also schnell der Appetit vergangen. Eigentlich wollten wir ja in Niagara Falls übernachten. Aber uns gefiel es dort absolut nicht und wir hatten beschlossen weiter zu fahren. Also ging es noch ein wenig mit dem Auto durch den Ort (bei Starbucks nen Kaffee holen) und danach weiter Richtung Süden. Als nächstes Ziel war dann Gettysburg geplant. An Buffalo sind wir auch nur vorbei gefahren. ab hier ging es wieder gemütlicher zu und das cruisen hat wieder Spaß gemacht Wir sind noch bis DuBois in Pennsylvania gefahren und haben dort im Hampton Inn DuBois für 100 Dollar übernachtet. An der Rezeption wurden wir mit großen Augen angesehen. Wir wurden gefragt warum wir aus Deutschland dort hingekommen sind und ausgerechnet in diesem Nest übernachten wollen. Auf jeden Fall war es ein langer Tag und wir haben reichlich Meilen zurück gelegt. Das Wetter war an diesem Tag super angenehm. Kein Regen und nicht zu kalt. Am nächsten Morgen sollte es dann Richtung Gettysburg gehen Bei strahlenden Sonnenschein kamen wir in Gettysburg an. Auch war es schön warm. Nachdem wir ein wenig durch den Ort gekurvt sind ging es weiter zum Battlefield. Und ja, wir sind mal wieder ausgestiegen und haben zu Fuß ein wenig das Gebiet erkundet. Mittlerweile wurde es richtig heiß dort. Es waren locker 30 Grad. Wir sind wieder zurück zum Auto und haben das riesige Areal noch durchfahren. Ich muss schon sagen, es lohnt sich auf jeden Fall dort hin zu fahren. Ist schon beeindruckend dort. Danach ging es mit dem Auto noch ein wenig durch Gettysburg. Schöner Ort, aber übernachten wollten wir dort nicht. Wir sind noch weiter Richtung Süden bis Winchester in Virginia gefahren. Von dort aus sollte es dann zum Shenandoah Nationalpark gehen. Ich liebe diese hügeligen langgezogenen Straßen In Winchester hatten wir dann im Holiday Inn Winchester Se-Historic Gateway für knappe 120 Dollar übernachtet. Noch zur Info. Wir hatten kein Hotel im voraus gebucht. Wir sind immer so lange gefahren bis wir keine Lust mehr hatten. Dank top Internet konnten wir immer kurzfristig ein Hotel buchen. Fast alle Hotels hatten wir über Hotels.com gebucht. Weiter geht es in kürze Schöne Grüße Andreas
  5. Hallo Freue mich das Ihr mit dabei seid😀. Ich denke morgen stelle ich den nächsten Teil unserer Tour ein. Schöne Grüße Andreas
  6. Hallo liebes Forum Unser Urlaub im Nordosten der USA ist zwar schon 10 Monate her, aber trotzdem möchte ich euch ein paar Bilder von unserem Trip zeigen. Da wir immer reichlich Kilometer mit dem Mietwagen zurück gelegt haben gibt es auch viele Bilder aus dem Auto raus. Vorab Wir waren bisher 10 mal in den USA. 3 mal in Florida und 7 mal im Westen. Eigentlich sollte unser 11. Trip auch in den Westen gehen, aber irgendwie wollten wir doch mal was neues ausprobieren. Ich hab also mal bei Eurowings nach Flügen gesehen. Ich hatte Glück bei der Suche. Ich konnte Flüge von Düsseldorf nach Newark in der Best Kategorie für 730 Euro pro Person ergattern (kurz danach lag der Preis bei über 1300 Euro pro Person). Der Vorteil der Best Kategorie waren Priority Check-in, bessere Sitze, Entertainment mit größeren Bildschirmen, deutlich größeren Sitzabstand, zwei Mahlzeiten und dann noch pro Person zwei Gepäckstücke x 23 Kilogramm. Ach ja, unser Reisezeitraum lag vom 15.05.19 bis zum 27.05.19 Den Mietwagen hatte ich übers Reisebüro gebucht. Den gab es über Sunnycars bei National. Wir hatten einen Midsize SUV gebucht. Den Preis weiß ich leider nicht mehr. Danach wollte ich eigentlich eine schöne Route ausarbeiten. So grob im Kopf wollten meine Frau und ich erst Richtung Norden bis zu den Niagara Fällen fahren. Danach halt wieder Richtung Süden. Aber irgendwie hatte ich die Planung immer wieder vor mir hergeschoben. Wir hatten uns dann entschieden alles Wetterabhängig zu machen. Sollte es im Norden zu viel regnen wären wir halt sofort in den Süden gefahren. Also habe ich keine Hotels vorab gebucht. Ach ja, ein bisschen vorgesorgt hatte ich noch. Ich hatte mir reichlich Landkarten besorgt. Dazu noch aufs Tablet und Smartphone tomtom Navigations Software installiert. Google Maps hatte ich natürlich auch noch drauf. Damit ich auch immer Online war, habe ich mir 2 mal H20 SIM Karten besorgt. Mit denen hatte ich fast immer top LTE Empfang. Zuerst ging es los mit dem Flug Das beste schon mal, der Flug war super pünktlich. Der Flug war angenehm ruhig und die Sitze in der Best Kategorie top. Das Essen war nix besonderes. Wie immer Chicken or Pasta. Meine Frau und ich im Flieger im Anflug auf Newark Ich hatte mich schon gefreut. Wir sind noch vor 13.55 Uhr Ankunftzeit gelandet. Im Gedanken sassen wir schon im Mietwagen. Aber nein, bei der Immigration standen bestimmt 500 Leute vor uns. Das hat dann mal locker zwei Stunden gedauert bis wir vorm Officer standen. Leider hatten wir neue Reisepässe und mussten da halt durch. Ich weiß jetzt aber auch nicht wo da überhaupt die Automaten stehen sollten. Die Koffer standen dann schon neben dem Gepäckband. Danach noch mal zur Schlange am Ausgang. Hat auch noch mal schlappe 20 Minuten gedauert. Mit dem Shuttle Zug ging es dann zur Mietwagen Station National. Dort ging alles flott und wir hatten uns einen ziemlich neuen Jeep Cherokee ausgesucht. Wir wollten auf jeden Fall erstmal raus aus der Stadt und sind Richtung Woodbury gefahren. Der Verkehr war echt heftig. Wir haben glaube ich fast 3 Stunden bis Woodbury gebraucht. Unser erstes Hotel Sleep Inn&Suits Monroe-Woodbury für knappe 130 Dollar. Am nächsten Morgen gab es erstmal Frühstück im Hotel Danach ging es erstmal kurz zum Woodbury Outlet Wir waren wirklich nur kurz im Outlet. Ich wollte auf jeden Fall erstmal weiter Richtung Green Mountains fahren. Hier ein paar Eindrücke in Bildern auf der Fahrt Die Police lauert überall Wir sind über die 7 noch bis Rutland gefahren und haben uns dort ein Hotel gesucht. Hotel Days Inn by Wyndham Rutland für knappe 70 Dollar. Direkt neben dem Hotel gab es nen Dennys. Dort gab es erstmal nen lecker Abendessen. Der Morgen ging gleich wieder mit Dennys los. Da hatten wir uns schon riesig drauf gefreut. Als nächstes hatte ich mir vorgestellt Richtung Lake Placid zu fahren. Da muss ich schon sagen, die Strecke hatte uns super gefallen. Hier ein paar Bilder die Trucks haben es immer eilig Nach einem Stop in Lake Placid ging es dann wieder weiter wir sind noch bis Syracuse gefahren und haben dort im Best Western the Inn at the Fairgrounds für 160 Dollar übernachtet. Weiter geht es in kürze😀
  7. Wenn ich das Essen sehe könnte ich sofort wieder losfliegen Cracker Barrel finden wir auch super. Allerdings waren wir bisher immer zum Abendessen dort. Sehr lecker dort. Chilli´s sieht auch supi aus. Da waren wir allerdings noch nicht. Zum Frühstück ist Denny´s unser Favorit. Viel Spaß euch noch Gruß Andreas
  8. Bin dabei Viel Spaß euch Gruß Andreas
  9. Noch 15 Tage 😊

    1. Silke114

      Silke114

      Wo gehts hin?

    2. andreas0401

      andreas0401

      Wir landen in Newark und wollen zuerst Richtung Green und White Mountains fahren. Danach dann rüber zu den Niagara Fällen. Dann geht es wieder Richtung Süden. Keine Ahnung wie weit wir kommen. Haben bisher noch kein Hotel gebucht. Machen wir alles vor Ort. Wollen einfach nur rumcruisen und uns die Gegend anschauen. Wir bleiben insgesamt 12 Nächte. 

      Schöne Grüße

      Andreas

  10. Ich kram den Thread noch mal hoch. Ist ab sofort wieder aktuell😃 Im Mai 2019 geht es an die Ostküste. Flüge habe ich schon gebucht. Wir fliegen mit Eurowings Nonstop von Düsseldorf nach Newark. Pro Person bezahlen wir Hin und zurück 720 Euro für Plätze in der Best Class. Insgesamt bleiben wir 12 Tage dort. Die Großstädte wollen wir eigentlich auslassen. Höchstens mal durchfahren. Je nach Wetterlage wollen wir kurzfristig entscheiden ob wir in den Norden oder in den Süden fahren. Eigentlich möchten wir hoch in den Norden. Sollte aber dort Dauerregen und Kälte angesagt sein, dann geht es halt in den Süden. Auf jeden Fall ist wieder viel Fahrerei mit dem Auto angesagt😉. Einen kleinen Plan für den Norden haben wir aber schon. Es soll zuerst in Richtung Green und White Mountains gehen. Von dort weiter in Richtung Niagara Falls. Danach geht es wohl südlich Richtung Washington. Gruß Andreas
  11. Danke für eure Rückmeldungen Ich habe hier noch Bilder am Horseshoe Bend von 12. Juni 2013 Damals war dort noch nicht viel los. Richtig ruhig war es da. Der Parkplatz war auch noch deutlich kleiner als jetzt. Gruß Andreas
  12. Danke für die positiven Rückmeldungen Freue mich das euch mein Reisebericht gefällt. Schöne Grüße Andreas
  13. So, jetzt kommen wir zum letzten Teil unserer Reise. Da wir ja die Strecke ein wenig abgekürzt haben, standen uns jetzt sechs Nächte in Las Vegas zur Verfügung. Diese Nächte haben wir im Orleans Hotel etwas abseits vom Strip verbracht. Für die 6 Nächte haben wir inclusive Resortgebühr 564 Euro bezahlt. Da es mittlerweile unser siebter Besuch in Las Vegas war, haben wir auch nicht mehr so viele Fotos gemacht. Ein paar möchte ich euch aber trotzdem noch zeigen. Hier der Pawn Shop von den Drei aus dem Pfandhaus (Wir waren aber nicht drin) Unser Hotel in Vegas Der Pool vom Orleans (aus unserem Zimmer fotografiert) Stromausfall im Orleans Casino. Es war wirklich für ein paar Sekunden stockdunkel. Und das zweimal kurz hintereinander. Hier booten die Automaten wieder hoch Jetzt ging es zum Rental Car Return. Hier mal eine kleine Wegbeschreibung. Man fährt dafür den Strip in Richtung Flughafen. Die Rental Car Return Schilder sind eigentlich nicht zu übersehen. Ein wenig muss man aber aufpassen. Man wird quasi auf die Interstate 215 geführt. In der Auffahrt muss man sich rechts halten damit man dann den Abzweig zum Rental Car Return Center nicht verpasst. Also auf keinen Fall auf die Interstate fahren. Hier fährt man dann mit dem Wagen ein. Dort stehen schon Mitarbeiter die einen in Empfang nehmen. Der Mitarbeiter kontrolliert dann noch kurz den Wagen und man bekommt eine Quittung. Danach geht man zu den Shuttle Bussen die einem zum Abflug Terminal bringen. Unser Flieger ist relativ pünktlich Abends gegen 22.30 Uhr gestartet. Wir waren nur kurz in der Luft, da fingen die Flugbegleiter an warmes Essen zu verteilen. Wir hatten aber schon am Flughafen gegessen und daher auf das Essen im Flieger verzichtet. Dafür haben wir uns wieder eine Hoggar Night eingeworfen. Ich konnte es kaum glauben, ich habe fast sieben Stunden schlafen können. Meine Frau übrigens auch. Wir sind dann auch pünktlich in Köln-Bonn gelandet. Noch zu Las Vegas. Was macht man 6 Tage dort ? Wir sind jeden morgen gemütlich Frühstücken gegangen. Ein paar mal waren wir dann noch für 2-3 Stunden am Pool. Dann ging es zu den Shopping Malls oder Outlets. Am Strip sind wir auch entlang marschiert. Wir haben uns echt schöne gemütliche 6 Tage gemacht. Alles ohne Zeitdruck. Mein Fazit Wir hatten einen super Urlaub. Es hat uns mal wieder mega gut gefallen. Klar, die viele Fahrerei war schon echt anstrengend. Aber es hat sich echt gelohnt. Wir haben eine Menge gesehen. Ich hoffe der Reisebericht hat euch gefallen. Schöne Grüße Andreas
  14. Schön, wenn die Bilder gefallen Ich weiß, die Strecke war schon heftig. Ich würde auch nie jemanden empfehlen so viele Kilometer zu fahren. An dem Tag wo wir bis Laramie durchgefahren sind standen wir ganz schön unter Zeitdruck. Ich musste schon meine Frau antreiben bei einem Zwischenstopp bei Walmart sich zu beeilen. Bei jedem Halt zeigte das Navi eine spätere Ankuftszeit in Laramie an. Bei unseren ersten Besuch vor ein paar Jahren am Horseshoe Bend war auch deutlich weniger los. Die Hotspots waren generell sehr gut besucht. Das fing schon am Grand Canyon an. Bei der Fahrt dorthin waren die Straßen echt leer. Als wir dann aber bei Grand Canyon Village ankamen trauten wir unseren Augen kaum. Der Parkplatz war rappelvoll. Es waren mega viele Leute an den Aussichtspunkten am rumlaufen. Auch im Yellowstone waren die Hotspots absolut überlaufen. Wir hatten uns eigentlich erhofft das im Mai dort weniger los ist. Das Autofahren ging ja noch. Wir hatten keine Autoschlangen gehabt. Bis auf bei den Baustellen kamen wir überall gut durch. Aber bei den Hotspots waren kaum Parkplätze zu bekommen. Dazu kamen dann noch die Busladungen Asiaten, die dann natürlich auch überall rumgelaufen sind und die Wege blockiert haben um Fotos zu machen. Gruß Andreas
  15. Tag 9 Wie ich schon schrieb, sollte dieser Tag ein harter Fahrtag werden. Eigentlich hatten wir auf dem Weg nach Las Vegas zwei Zwischenstopps mit Übernachtung geplant. Vernal und Escalante hatte ich mir so vorgestellt. In diesem Jahr sollte es eigentlich auch mal mit dem Bryce und Zion klappen. Aber dann kam es doch anders. Irgendwie hat uns die viele Fahrerei doch angestrengt und wir haben uns umentschieden. Wir sind also recht früh in Jackson Richtung Süden gestartet. Es ging wieder mal am Bear Lake vorbei in Richtung Logan. Danach haben wir die Interstate 15 angesteuert. Da es Sonntag war, kamen wir auch recht zügig an Salt Lake City vorbei. Jetzt war uns klar, wir fahren durch bis Las Vegas. Insgesamt sind wir an dem Tag knappe 1100 Kilometer gefahren. Eigentlich bekloppt. Die Straßen waren echt leer. Ich glaube es war Kirche angesagt. Bear Lake Ich bin einfach mal mit dem Verkehr mitgeschwommen. Bei 10 Meilen zu schnell war mir trotzdem ein wenig mulmig. Endlich Las Vegas Nein, nicht unser Hotel Keine Ahnung wann wir in Las Vegas angekommen sind. Unterwegs hatten wir bei einem Tankstopp 2 Nächte im Orleans Hotel gebucht. Da wir die letzten 4 Nächte eh da gebucht hatten wollten wir halt auch dort hin. Auf jeden Fall haben wir nur noch einen kleinen Happen gegessen und sind dann k.o. ins Bett gefallen. Mein Fazit an diesem Tag - 1100 Kilometer waren echt zuviel Andreas
  16. Tag 8 An diesem Tag sollte es nochmal ein Stück durch den Yellowstone, dann weiter durch den Grand Teton bis nach Jackson gehen. Die Koffer mussten wir im strömenden Regen einladen. So langsam wurde es wieder trocken und wir konnten die Weiterfahrt geniessen. Ein paar kleine Stopps haben wir noch eingelegt um ein paar Fotos zu machen. Drohnenverbot In Jackson wurden wir wieder mit Regen erwartet Unser Hotel in Jackson Trotz Regen wollten wir noch ein wenig Jackson erkunden Unser Abendessen Abends wurde es wieder trockener und wir konnten noch ein wenig rumlaufen Dieser Tag war echt wunderschön. Sind ganz gemütliche 250 Kilometer gefahren. Das Antler Inn in Jackson hatte uns ca. 100 Dollar gekostet. Nix besonderes, aber eine top Lage. Würde ich sofort wieder buchen. Auf Frühstück hatten wir morgens verzichtet. Wir wollten schnell los, es stand ein harter Fahrtag vor uns. Andreas
  17. Weiter geht es mit Tag 7 Von Cody ging es dann Richtung Yellowstone Nationalpark. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie zieht uns der Yellowstone immer wieder an. Diesmal zum vierten mal. Nach dem zweiten mal dort hatten wir uns schon gesagt das es reicht. Der Park liegt ja nicht mal eben um die Ecke. Trotzdem sind wir 2016 ein drittes mal dort hingefahren. Eigentlich wieder zum letzten mal. Bei unserer Planung 2018 ist er trotzdem wieder mit reingerutscht. Wer weiß wie oft wir dort noch hinfahren. Weiter geht es aus Cody raus Buffalo Bill Reservoir Die ersten Büffel in diesem Urlaub Dieser Kollege hier kam bis auf 10 Zentimeter an unser Auto ran. Ich glaube der war genervt das wir neben ihnen langsam hergefahren sind. Er blieb bestimmt 30 Sekunden neben uns stehen und guckte ganz grimmig. Ich hätte da gerne ein Foto gemacht, hatte aber keine Lust auf ein Loch im Kotflügel. Also haben wir uns nicht bewegt. Danach zog er ohne eine Schramme an unser Auto zu hinterlassen weiter. Große Flächen des Sees waren noch zugefroren Überall dampft es. Eigentlich stinkt es auch, aber ich liebe diesen Urlaubsgeruch. Die erste Baustelle im Park Holzfällarbeiten kurz vor der Fishing Bridge Den Ausbruch des Old Faithful haben wir uns natürlich angesehen. Einen kleinen Abstecher nach Gardiner haben wir auch gemacht. An diesem Tag sind wir knappe 350 Kilometer gefahren. Wir habe jeden Kilometer im Auto genossen. Es macht uns einfach nur Spaß durch die Gegend zu fahren. Übernachtet haben wir dann in West Yellowstone im Park Hotel. Es war mit 200 Dollar das teuerste Hotel auf unserer Rundreise. Das Zimmer war o.k. Das Frühstück war ein Witz. Der Preis des Hotels rechtfertigt nur die Lage zum Yellowstone NP. Würde das Hotel woanders liegen, dann würde ich es nicht weiterempfehlen. Andreas
  18. Tag 6 Von Rapid City ging es weiter nach Cody. Kurzer Abstecher zum Devils Tower Die geraden hügeligen Straßen gehören zu meinen Lieblingsbildern Ich bin immer wieder erstaunt, ich denke jeder kennt das. Man fährt durch trostlose Gegend und dann sieht man so etwas. Ich frage mich immer womit die wohl ihr Geld verdienen ??? Jetzt wurde es wieder bergig Oben war es saukalt Nix los auf der Straße, trotzdem sollte man nicht zuviel Gas geben. Die Cops lauern selbst in den entlegensten Gegenden. Ich fühle mich aber dadurch echt sicherer. Sollte man mal mit dem Wagen liegen bleiben bekommt man bestimmt schnell Hilfe. Also ich vermute das mal. Zum Glück ist uns das auf unseren 10 Trips in den USA nie passiert. Unser Hotel in Cody Ein kleiner Piepmatz knabbert die Fliegen von unserem Kühlergrill Leider waren wir zu spät dran, als wir im Buffalo Bill Center ankamen haben die zugemacht. An diesem Tag sind wir knappe 630 Kilometer gefahren. War eine schöne Strecke. Trotzdem empfand ich das nicht als zu viel, sind echt entspannt gefahren. Unser Hotel in Cody - Comfort Inn at Buffalo Bill Village Resort für 125 Dollar. Nettes Hotel. Leckeres Frühstück gab es Nebenan im Hinterzimmer eines Souveniershops. Andreas
  19. Weiter geht es mit Tag 5 Von Laramie sollte es dann weiter Richtung Mount Rushmore und Rapid City gehen. Crazy Horse An diesem Tag sind wir knappe 500 Kilometer gefahren. Ich würde mal sagen, das war ein sehr entspannter Tag. Die Strecke konnte man gemütlich fahren. Unser Hotel in Rapid City war das Holiday Inn Express & Suites für knappe 100 Dollar die Nacht. Es liegt am Ortsrand von Rapid City. Auch hier gab es ein leckeres Frühstück. Andreas
  20. Da ich gerade Zeit habe lege ich noch Tag 4 nach. Von Durango sollte es eigentlich über Silverton und Montrose weiter bis Glenwood Springs gehen. Dann weiter bis Idaho Springs. Am folgenden Tag wollten wir dann durch den Rocky Mountain National Park bis Laramie fahren. Leider war die Trail Ridge Road für Autos noch gesperrt. Da wir noch kein Hotel vorgebucht hatten, haben wir uns eine andere Route ausgesucht. Die hatte es aber in sich. Wir sind dann zwar die Strecke Durango-Silverton-Montrose-Glenwood Springs gefahren, dann aber noch am selben Tag bis Laramie. Die 365 Kilometer bis Glenwood Springs waren echt super. Aber von dort bis Laramie (340 Kilometer) war dann echt anstrengend. Zuerst aber ging es von Durango bis Siverton Super schöner Blick auf Silverton Silverton (wir waren froh den Abstecher in den Ort gemacht zu haben) Am Ortseingang von Laramie Wie ich schon schrieb, bis Glenwood Springs war es eine richtig schöne Fahrt. Dann ging es zuerst ein Stück über die Autobahn, danach über die Berge Richtung Laramie. Genau kann ich es jetzt aber nicht sagen, ich meine aber das ich ca. 2 Stunden nur Serpentinen gefahren bin. Das hieß dann Gas geben, Bremsen, Kurve, wieder Gas geben, Bremsen und wieder Kurve. Danach war ich fix und alle. In Laramie angekommen haben wir noch einen Happen gegessen und kurz bei Walmart eingekauft. Die Fahrt durch Laramie war jetzt nicht so der Hit. Das was wir dort gesehen haben hat uns nicht gefallen. Kein Ort wo ich noch mal hin muss. Unser Hotel in Laramie - Fairfield Inn & Suites by Marriott Laramie für knappe 115 Dollar. Bis auf der Lage war das Hotel gut. Andreas
  21. Weiter geht es mit Tag 3 Von Page ging es dann weiter über die 98 und der 160 Richtung Kayenta Kayenta Dann ging es weiter über die 163 durchs Monument Valley Mexican Hat Straßenmeisterei weiter ging es Richtung Durango An diesem Tag sind wir knappe 465 Kilometer gefahren. Wir sind dann noch ein wenig durch Durango gelaufen und haben dann noch lecker bei Grassburger gegessen. Unser Hotel - Fairfield Inn & Suites Durango Für die Nacht haben wir 130 Dollar bezahlt. Von mir eine klare Empfehlung. Großes sauberes Zimmer, super Frühstück (mit Rührei). Andreas
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