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runningheike

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Everything posted by runningheike

  1. Sonntag, 27.05.2018 Der Wecker klingelt uns um 5.30 Uhr aus dem Schlaf. Wir ziehen uns an und gehen direkt raus, der Sonnenaufgang wartet schließlich nicht auf uns 😎 Das ist doch mal ein schöner Tagesbeginn. Wir gehen zurück zum Camper, trinken einen Kaffee, dazu gibt es einen Müsli-Riegel und machen uns anschließend fertig, um den Wildcat Trail zu laufen. Die Temperaturen sind jetzt noch angenehm, aber das wird sich bald ändern. Der Trail ist flach und ganz gut zu laufen, aber es wird langsam wieder warm. Und so sind wir froh, nach 1,5 Stunden wieder am Camper zu sein. Das letzte Stück des Trails geht auch nochmal richtig gut hoch und das auf losem Sand 😓Jetzt wird aber erstmal ordentlich gefrühstückt, bevor wir aufbrechen. Heute gibt's Spiegeleier 🍳 Um kurz vor 11 Uhr sind wir abfahrbereit. Auf zum nächsten Highlight, dem Horseshoe Bend. Als wir uns dem Parkplatz nähern, ist die Hölle los. Auf der Straße gibt es einen Rückstau und der Verkehr wird von Police Officer geregelt. Es dauert eine Weile, bis wir mit unserem Camper einen Parkplatz ergattern können. Es werden Busladungen von Asiaten und Indern abgeladen. Und dann ziehen alle los: Aber es lohnt sich, der Blick ist echt 😍 Hier werden die abenteuerlichsten Verrenkungen gemacht, um optimale Selfies zu machen. Ich kann gar nicht hinsehen. Anfang des Jahres ist ein Tourist beim Fotografieren abgestürzt. Wir haben genug gesehen und fahren Richtung Page. Im Safeway kaufen wir Lebensmittel für die nächsten Tage und fahren anschließend über den Glen Canyon Dam zum Lone Rock. Wir machen es uns mit Melone und Weintrauben gemütlich und schmeißen anschließend den Grill an. Es gibt Steaks, Cole Slow und eingelegte Champignons und Zucchini 🥩🥒🍄🍺 Die erste Reihe ist belegt und so stellen wir uns recht weit nach hinten und haben dafür unsere Ruhe. Nach einem kurzen Spaziergang lassen wir den Abend gemütlich beim Lagerfeuer ausklingen.
  2. Danke schön [emoji4] Gesendet von SM-A320FL mit der USA-TALK.DE App
  3. Cool, sind über Silvester die Hotels nicht sehr teuer in Las Vegas?
  4. Vielen lieben Dank, ich hatte einen schönen Tag mit etwas arbeiten und einer kleiner Party am Abend 🤗 🎉
  5. Samstag, 26.05.2018 Der Wecker klingelt um 7.00 Uhr, wir kochen uns einen Kaffee und essen unsere gestern gekauften Sandwiches. Bevor wir heute den Campground verlassen, wollen wir das 1. Mal dumpen. Frank hatte sich vor dem Urlaub ausführlich mit diesem Thema beschäftigt und wir waren beide gespannt, ob es tatsächlich so einfach ist 😏 Es klappt allerdings alles wunderbar und ein paar Minuten später sind wir abfahrbereit. So kommen wir pünktlich zu unserer Cliff House Tour im Mesa Verde NP an. Da geht's gleich runter: Auch heute müssen wieder Leitern und enge Passagen überwunden werden. Da wartet schon die nächste Gruppe: Die Tour hat uns gut gefallen und nach 1,5 Std. sind wir wieder zurück am Camper. Unser nächstes Ziel ist "Four Corners". Unterwegs tanken wir allerdings nochmal. Wieder ist die Zapfsäule für 95 $ freigeschaltet und wir bekommen gute 32 Gallonen dafür. Auf der 160 fahren wir Richtung Four Corners. Hier gibt es eine ziemlich lange Schlange, um ein Foto machen zu können, aber Frank gelingt es auch ohne anstehen ein Foto zu schießen. Mal eben kurz in 4 Bundesstaaten gewesen 😎 Da ist er, der Mexican Hat: Hier halten wir an und machen ein paar Fotos: Um 16.00 Uhr kommen wir im Monument Valley an, wir haben einen Stellplatz auf dem Campground neben dem "The View"-Hotel gebucht. Campground kann man das aber eigentlich nicht nennen, es sind einfache Stellplätze in einer langen Reihe. Aber egal, wir sind quasi in der 1. Reihe 🤗 Es ist total windig geworden und wir gehen als erstes ins Visitor Center. Hier finden wir die Zeiten für den Sonnenuntergang und den Sonnenaufgang morgen früh, denn den wollen wir uns nicht entgehen lassen. Hunger haben wir auch mittlerweile und als das Restaurant aufmacht, sind wir fast die 1. Gäste. Wir bestellen Frybread als Vorspeise, Frank bekommt einen Navajo Burger und ich nehme die Little Tacos. Alles total lecker, das Frybread ist allerdings so viel, das schaffen wir gar nicht. Zu trinken gibt es Wasser und Frank testet den Navajo Tee 🍵 Die Aussicht beim Essen ist fantastisch 😍 Anschließend gehen wir zurück zum Camper und warten dort im Windschatten auf den Sonnenuntergang. Die Felsen sehen minütlich anders aus, aber lange halten wir es bei diesem Wind nicht aus. Als Betthupferl gibt es heute ein Eis 😋
  6. TV-Tipps für die KW 40/41 Samstag, 06.10.2018 11.10 Uhr auf ARTE Dokumentation „Yellowstone-Nationalpark. Warum verschwinden die Wapitis?“. Sonntag, 07.10.2018 14.00 Uhr auf 3SAT "Wilder Westen 1/3" Film von Johnny Moore Unsere Vorstellung vom Leben im "Wilden Westen" im Nordamerika des 19. Jahrhunderts ist von Hollywood geprägt. Wie aber vollzog sich die Besiedelung vor über 150 Jahren tatsächlich? 14.45 Uhr auf 3SAT "Wilder Westen 2/3" Film von Naomi Bulcock Die Great Plains, das unendlich weite Grasland in Nordamerika, waren das Land der Indianer und das Land der Büffel. Von den weißen Siedlern wurden die dort lebenden Büffel nahezu ausgerottet. 15.30 Uhr auf 3SAT "Wilder Westen 3/3" Film von John Shippey Kaum eine Landschaft versinnbildlicht den Wilden Westen so markant wie die Sandsteinfelsen des Monument Valley. Um hier zu überleben, brauchen Menschen, Tiere und Pflanzen besondere Techniken. Montag, 08.10.2018 7.15 Uhr auf ARTE Im Boden des kanadischen Bundesstaates Alberta lagert ein heiß begehrter Schatz: Ölsand. Die Gewinnung der teerhaltigen Masse ist teuer und extrem umweltschädigend. Doch die Welt lechzt nach Öl aus Albertas Wäldern, denn der Ölpreis steigt, weil die globalen Ressourcen schwinden. Die kanadische Regierung setzt voll auf die drittgrößte Ölreserve der Erde. Dienstag, 9.10.2018 7.15 Uhr auf ARTE Ihr Job gehört zu den gefährlichsten der Welt und bringt doch nur wenig Geld ein. Dennoch möchte keiner von ihnen etwas anderes machen - die Baumkletterer von Kalifornien. Per Seil und Kletterausrüstung erklimmen sie die Mammutbäume, um von hoch oben Meldung über ihren Zustand zu geben. "360° GEO Reportage" hat einen der Extremkletterer begleitet. Mittwoch 10.10.2018 13.50 Uhr auf ARTE Eine Handvoll deutscher Einwanderer macht sich im Sommer 1898 auf den Weg in die USA zu kurz zuvor entdeckten Goldfeldern. Unter Führung des angeberischen Geschäftsmannes Wilhelm Laser hoffen sie, auf den Goldfeldern von Dawson ihr Glück zu finden ... -Western (2013) mit Nina Hoss. Regie: Thomas Arslan Sorry für die komische Formatierung, ging irgendwie nicht besser 🙄
  7. So, der letzte Urlaub dieses Jahres ist vorbei und es geht weiter: Freitag, 25.05.2018 Die Sonne strahlt schon wieder vom Himmel als wir um 7.00 Uhr wach werden. Wir machen alles startklar und fahren um 8.30 Uhr nach Durango, wir haben ja von dem Städtchen gestern noch nichts gesehen. Problemlos bekommen wir einen Parkplatz in einer Seitenstraße und laufen ein paar Meter zum College Drive Café. Es gibt Scrambled Murphy und Classic Breakfast mit Chorizo, beides sehr lecker. Heute müssen wieder neue Lebensmittel eingekauft werden und wir wollen zu einem Safeway, eine Anschrift im Internet ist schnell gefunden, die gehört allerdings zu einem Albertson's, egal, wir gehen trotzdem rein und fragen an der Kasse, ob die Safeway-Karte hier auch gilt. Das tut sie. Wieder was dazu gelernt. Nach dem einkaufen verstauen wir alles im Camper und laufen Richtung Old Town Durango. Hier stocken wir anschließend unseren Rotwein-Vorrat auf: Gegen 11.40 Uhr machen wir uns auf den Weg, nächster Stopp Mesa Verde NP. Unserer gebuchter Campground in Mancos liegt direkt in Sichtweite zur National Park Einfahrt. Wir checken kurz ein und schauen uns um, fahren dann aber direkt weiter zum National Park. Zuerst geht es ins Visitor Center um Tickets für die Balcony House Tour am Nachmittag und für die Cliff House Tour am nächsten Morgen zu kaufen. Als wir weiter fahren, haben wir erstmal gemerkt, wie groß der Park ist und das wir für unsere Tour am nächsten Morgen um 9.00 Uhr ganz schön früh aufstehen müssen 😴 Wir haben noch ein bißchen Zeit, bis unsere Tour startet und so nutzen wir diese für eine kleine Picknick-Pause. Hier hat es in der letzten Zeit einige heftige Brände gegeben. Hier geht es los: Bei der Tour geht es über einige Leitern und durch enge Felsspalten. Ein Blick zurück: In diesen Kivas haben die Anasazi früher Versammlungen und Zeremonien abgehalten: Hier geht es durch: und da wieder raus: Die letzte Leiter und dann sind wir wieder oben. Ein super Ausblick Wir sind froh, dass die Tour nur im Schatten war, die Sonne hat ganz schön vom Himmel gebrannt. Jetzt wird es Zeit, zum Campground zu fahren. Hier schmeißen wir nach einer erfrischenden Dusche den Grill an. Heute gibt es Rips, Coleslow und Baked Potatoe mit Sour Cream. Lecker 😋 Mit einen kühlem Bier bzw. Wein lassen wir den Abend gemütlich vor dem Camper ausklingen. Um 21.30 Uhr gehen wir ins Bett, morgen müssen wir früh raus für die Cliff House Tour.
  8. Donnerstag, 24.05.2018 Wir schlafen bis 7.30 Uhr und heute ist es warm genug, um draußen zu frühstücken. Der Tisch ist schnell gedeckt. Heute gibt es Omelette, wir frühstücken gemütlich, packen alles zusammen und sind um 10.30 Uhr abfahrbereit. Mittlerweile hat sich alles schon eingespielt bei uns, ich bin für das einräumen im Wohnmobil zuständig und Frank kümmert sich um alles, was draußen ist. Da wir heute fast 200 Meilen fahren müssen, nutzen wir die 1. Möglichkeit zu tanken und füllen nochmal für 30 $ nach. Anschließend halten wir am Post Office und kaufen Briefmarken. Dann geht es durch die Berge Richtung Silverton. Wir fahren durch Ouray durch und halten oberhalb am Look Out Point kurz an: In Silverton angekommen, parken wir unseren Camper in einer Seitenstraße. Wir haben Glück und der Zug ist gerade eingefahren. In einem kleinen Cafè gönnen wir uns einen Kaffee und teilen uns einen Strawberry Scone. Anschließend laufen wir noch ein wenig durch den Ort. Gegen 14.15 Uhr fahren wir weiter. Unseren nächsten Halt machen wir am Molas Pass auf 10.899 feet. Wir holen unsere Campingstühle raus und es gibt wieder Kaffee und Joghurt mit frischen Erdbeeren. Herrlich 😍 Wir sitzen erst ganz alleine da und genießen die Ruhe, doch nach ein paar Minuten kommt zuerst ein Bus angefahren und spuckt eine ganze Meute Leute aus und anschließend kommen noch mehrere Autos. Also packen wir unsere Sachen wieder zusammen und es geht weiter auf dem Million Dollar Highway. Hier kann ich noch rechtzeitig abbremsen und Frank schafft es tatsächlich schnell, den Fotoapparat zu zücken. Um 16.30 Uhr erreichen wir unseren Campingplatz in Durango. Er liegt etwas ausserhalb und wir überlegen erst, noch in den Ort zu fahren, entschließen uns dann aber doch, das auf morgen früh zu verschieben. Heute wird wieder gegrillt. Diesmal gibt es Würstchen mit Baked Beans 🍽️ Nach dem Essen werden die ersten Postkarten geschrieben. Da wir morgen noch in den Ort fahren möchten, wollen wir die Gelegenheit nutzen und dort frühstücken gehen. Wir suchen uns im Internet eine nettes Cafè raus und gegen 22.00 Uhr geht's ins Bett.
  9. Mittwoch, 23.05.2018 Ich bin wieder früh wach, 6.30 Uhr sagt das Handy 😏 Die Sonne scheint zwar schon wieder, aber es ist doch noch recht frisch und so gibt es heute Frühstück im Camper. Um 8.30 Uhr sind wir bereits fertig zur Abfahrt. Die erste größere Baustelle in diesem Jahr: Da wir noch nicht recht einschätzen können, wieviel unser Camper so schluckt, nutzen wir die nächste Gelegenheit und tanken. Bei 95 $ stoppt die Tanksäule, dafür haben wir 31,67 Gallonen bekommen. Voll ist der Tank damit allerdings noch nicht. Anscheinend bekommt man hier nicht mehr Sprit als für 95 $. Nebenan ist ein Family Dollar und wir kaufen noch ein paar Vorräte ein. Gegen 12.30 Uhr kommen wir an einem See vorbei und entscheiden uns spontan, ein kleine Pause zu machen. Wir kochen Kaffee und für jeden gibt es eine Schale Joghurt mit Müsli und Obst, echt toll, wenn man alles dabei hat 😍 Diese Pausen haben wir echt lieben gelernt. Wir sind mal wieder mutterseelenalleine. Um 14.00 Uhr erreichen wir das Visitor Center vom Black Canyon of the Gunnison. Wir laufen von dort aus den Oak Flat Trail, 2 Meilen, die allerdings ganz schön lang werden, da wir mal wieder nicht daran gedacht haben, uns was zu trinken mitzunehmen. Und es ist mittlerweile ganz schön warm geworden 😰 Aber die Gegend gefällt uns sehr gut. Es geht zwischendurch immer mal wieder hoch und runter und wir kommen ordentlich ins schwitzen. Zum Glück haben wir ja eisgekühlte Getränke an Bord. Wir fahren noch ein paar View Points ab und machen uns gegen 17.00 Uhr auf den Weg. Painted Wall: Painted Wall aus einer anderen Perspektive: Um 18.00 Uhr erreichen wir unseren Campground in Montrose, unsere Site 22 wartet schon. Wir gehen beide duschen und dann wird zum ersten Mal unser Grill eingeweiht. Es gibt Burger, die waren verdammt lecker 😋 Anschließend sitzen wir noch bis 21.30 Uhr draußen und genießen bei Bier bzw. Wein die angenehmen Temperaturen.
  10. Dienstag, 22.05.2018 Die erste Nacht haben wir nicht sehr gut geschlafen, es war kalt und die nahe Straße war ziemlich laut. Ich bin schon um 5.00 Uhr wach und widme mich der Morgen-Toilette. Anschließend koche ich uns einen leckeren Filterkaffee. So wird es auch langsam warm. Um 6.30 Uhr frühstücken wir und da wir so früh wach sind, können wir uns schon um 8.00 Uhr auf den Weg Richtung Great Sand Dunes machen. In Walsenburg halten wir an einem Safeway und kaufen noch ein paar Lebensmittel ein. An der Kasse fragen wir nach einer Safeway Member Card und bekommen eine Karte, mit der wir uns später noch registrieren müssen. Die Member Card hat uns einiges an Geld gespart. Hier kaufen wir uns auch einen kleinen Grill und Holzkohle. Schließlich wollen wir unser Essen überwiegend selber machen 😉 Im benachbarten Liquor Shop kaufen wir Wein und gegen 10.30 Uhr geht's weiter. Die Sonne scheint und es ist angenehm warm. Bald haben wir unser Ziel erreicht. Um 12.00 Uhr kommen wir am Visitor Center an, hier ist es ordentlich windig. Wir sehen uns kurz um und fahren dann weiter zu unserem reserviertem Campground. Spontan hätten wir hier nichts bekommen, der Campground ist "full". Da ist er ja 🤗 Wir stellen den Camper ab und machen es uns erstmal im Campingstuhl mit einem frischen Kaffee und den Resten von gestern Abend gemütlich. Der erste Besucher ist auch schon da. Dann wollen wir aber auch was von den Sand Dunes sehen und machen uns fertig, um etwas rumzulaufen. Es ist immer noch total windig und das hochlaufen ist echt anstrengend. Nach 1,5 Std. haben wir genug, immer wieder bekommen wir den Sand ins Gesicht geweht 😡 Als wir uns auf den Rückweg machen, sehen wir aus den Augenwinkeln eine Bewegung. Wir gehen näher und bemerken schließlich eine Herde Deers. Zurück am Campground wird der Grill angeschmissen und wir nehmen das erste kühle Getränk zu uns. Der Grillmeister grillt die ersten Steaks 🥩 Jeder Campground hat hier seine eigene Bear-Box. Nach dem Essen genießen wir den Ausblick und gönnen uns noch das ein oder andere Getränk. So haben wir uns das vorgestellt 😍
  11. Alles Gute zum Geburtstag, hab einen schönen Tag und lass dich von deinen Lieben verwöhnen. Wir trinken heute Abend ein [emoji482] auf dich [emoji324][emoji320][emoji322][emoji512]🍾 Gesendet von SM-T580 mit der USA-TALK.DE App
  12. Der Einrichtungstil wird sich wahrscheinlich nie ändern 🤣 Die Stühle haben wir auch zwischendurch oft genutzt, einfach mitten in der Natur. Die festen Bänke waren eigentlich nur zum essen, zum chillen viel zu hart 😣 Die Stühle haben aber auch nur 7 $ pro Stück gekauft und ich hätte sie gerne mit nach Hause genommen. Haben wir aber leider doch nicht gemacht. Gesendet von SM-A320FL mit der USA-TALK.DE App
  13. Montag, 21.05.2018 Heute schlägt der Jetlag bei mir zu, ich bin um 4.00 Uhr wach und wälze mich bis 5.00 Uhr hin und her, zwinge mich aber, bis 6.00 Uhr liegen zu bleiben. Wir haben heute morgen nämlich recht viel Zeit. Vor unserem Abflug hatte ich bereits telefonisch mit Cruise America einen Termin zur Abholung unseres Camper ausgemacht. Unser Termin war um 14.00 Uhr. Daher haben wir uns überlegt, mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin zu fahren. Gestern hatten wir uns in der Union Station an der Information die Strecke raussuchen lassen. Wir ließen uns also Zeit und gingen gemütlich duschen und anschließend frühstücken. Es ist immer noch recht früh, aber wir wollen uns einfach schonmal auf den Weg machen, besser zu früh als zu spät 😉 Mit dem Free Mall Ride Bus fahren wir gegen 10.00 Uhr bis zur Union Station. Es dauert noch ein paar Minuten bis unser Zug fährt und ich besorge uns noch einen Kaffee, während Frank die Sonne genießt. Um 11.09 Uhr nehmen wir den B-Train nach Westminster. Dort angekommen sollen wir den Bus #31 Richtung North nehmen. Die Bushaltestelle ist total einsam im nirgendwo. Wir warten eine Zeitlang und fragen dann den Busfahrer im nächsten Bus, ob er uns sagen kann, wann unser Bus kommt. Als wir ihm erzählen, wo wir hinwollen, erklärt er uns, dass wir hier total falsch sind. Ein Fehler, den wohl schon viele vor uns gemacht haben. Er nimmt uns freundlicherweise ein Stück in die richtige Richtung mit und erklärt uns, dass wir noch 2 Blocks bis zur nächsten Bushaltestelle laufen müssen. Es ist recht warm und der Weg mit dem Gepäck ziemlich mühsam 😓 20 Minuten später haben wir die Bushaltestelle erreicht und der nächste Bus kommt dann ca. 20 Minuten später. Wir fragen den Busfahrer, an welcher Station wir aussteigen müssen und er ist so nett und hält für uns den Bus genau vor der Cruise America Station an, so dass wir nicht noch weiter mit dem Gepäck laufen müssen. Wir sind happy und freuen uns mal wieder über die hilfsbereiten Amerikaner 🤗 In der Cruise America Station ist gerade nichts los und ich gehe rein und frage, ob es möglich ist, unseren Camper schon zu übernehmen. Es spricht wohl nichts dagegen und nachdem wir unsere Daten angegeben haben, führt uns die Dame zu unserem rollenden Zuhause für die nächsten 3,5 Wochen. Ich bin total gespannt, denn ich habe vor unserem Urlaub wahre Horrorgeschichten über Cruise America gelesen. Vom schlechtem Service über total alte Camper war alles dabei. Umso mehr freuen wir uns, als wir sehen, dass unser Wagen gerade mal gute 3400 Meilen gefahren ist. Also noch fast neu. Wir sollen überprüfen, ob alles okay ist und uns dann wieder melden. Unser Schlafzimmer: Die Küche: Das Cockpit: Nachdem für uns alles okay war, machen wir uns nach einer kurzen Einweisung auf den Weg. Vor dem Urlaub hatten wir uns schon ein Video angeguckt, in dem der Umgang mit dem Camper erklärt wurde, so dass wir das jetzt nicht mehr vor Ort machen müssen. Frank schließt noch das Navi an und dann geht's los, ich fahre das erste Stück. Ganz schön ungewohnt am Anfang, aber das gibt sich tatsächlich recht schnell. Aus Denver raus sind die Straßen noch recht voll. Aber das legt sich schnell und wir kommen gut voran. Auf dem Weg zu unserem 1. Campground wollen wir noch durch den "Garden of the Gods" fahren. Das sind knappe 80 Meilen und die haben wir recht zügig hinter uns gebracht. Wir halten erstmal am Visitor Center und fahren anschließend den Parkloop. Im Vorfeld hatten wir uns einen Walmart für unseren Ersteinkauf in der Nähe unseres Campgrounds ausgesucht und den fahren wir jetzt an. Gegen 16.00 Uhr sind wir dort und lassen das 1. Mal die Kreditkarte ordentlich glühen. Neben Campingstühlen und Getränken wandern Fleisch, Obst und Gemüse für die ersten Tage in den Einkaufswagen. Dann geht es zu unserem Campground, ein einfacher Platz, wo die Camper recht nah beieinander stehen, aber jeder hat einen Grill und einen Tisch mit Sitzplätzen dabei. Wir wollen heute jedoch noch nichts grillen und haben uns ein Chicken Basket mit Cole Slow und Potatoe Salad gekauft. Dazu gibt es ein kühles Bud 🍺 Jetzt kann der Urlaub so richtig losgehen. Nach dieser Stärkung packen wir unsere Sachen aus und verstauen alles in den großzügig vorhandenen Schränken. Gegen 21.00 Uhr ist alles verstaut und wir kriechen müde in unser Bett.
  14. Im Paramount Cafe gönnen wir uns zur Happy Hour ein Bierchen und "Loaded Steak Fries". Sehr lecker 🤗 Nebenan gab es lustige T-Shirts zu kaufen 😂🤡 Gestärkt geht es dann wieder per Fahrrad weiter. Wir wollen noch in den RiNo-District. Die Fahrräder werden wieder im Fahrradständer geparkt und wir schauen uns als erstes in der Market Hall ein wenig um. Und lassen uns einen leckeren Cappucino schmecken. Dann laufen wir durch die Seitenstraßen und bestaunen die Murals In der "Our Mutual Friend Brewery" trinken wir ein Bier Dann geht es zurück zur Union Station, wo wir die Fahrräder abstellen. Unser nächstes Ziel heißt "Cheesecake Factory", die ist nur ein kleines Stück die 16th Street hoch, das läßt sich gut zu Fuß machen. Es gibt Chicken Enchilada und einen Vegan Cobb Salat und für Frank anschließend natürlich noch einen Original Cheesecake 🍰 Zum Hotel fahren wir mit dem Free Ride Mall Bus, mittlerweile hat es angefangen zu regnen. Morgen geht das Abenteuer dann richtig los, wir holen unseren Camper ab 😎
  15. Sonntag, 20.05.2018 Wir haben ganz gut geschlafen, gegen 6.00 Uhr werden wir wach. Wir telefonieren mit den Lieben zu Hause, gehen duschen und dann zum frühstücken. Gestern haben wir gelesen, dass heute Marathon in Denver ist und wir sind gespannt, ob das irgendwelche Auswirkungen auf den Verkehr oder Sperrungen mit sich bringt. Als wir gegen 9.00 Uhr losziehen, ist es bewölkt bei 9 Grad aber trocken. Ein paar Läufer sehen wir in der Nähe unseres Hotels, aber wir haben andere Pläne, als Marathon-Läufern zuzusehen. Wir wollen Denver heute mit den Fahrrad erkunden und hatten uns abends im Internet schlau gemacht, wie man am besten an Fahrräder kommt. Bei Denver B-Cycle kann man sich am Automaten mit seiner E-Mail-Adresse oder Handy-Nr. anmelden und sich an den diversen Stationen ein Fahrrad auswählen. Man bekommt einen Code aufs Handy geschickt, mit dem man den Fahrradständer entriegeln und so das Fahrrad entnehmen kann. Die Tagespauschale kostet 9 $ und man hat jeweils 30 Minuten Zeit, mit dem Fahrrad zu einer anderen Station zu fahren und es dort wieder abzugeben. Schafft man es nicht in den 30 Minuten muß man 5 $ bezahlen. Wir haben es allerdings bis auf ein Mal geschafft und so haben wir insgesamt 28 $ für die beiden Räder für den Tag bezahlt. Zuerst ging es Richtung State Capitol Ist das Kunst, oder kann das weg 🤔 Am Larimer Square war einiges los: Zurück zur Union Station, hier haben wir eine kleine Kaffeepause eingelegt: Die Halle ist total schön, es gibt tolle Sitzgelegenheiten, man kann sich an verschiedenen Ständen mit Getränken und essen eindecken und ein paar Shops gibt es natürlich auch. Wir wollten uns aber noch einiges ansehen und so ging es wieder zum Fahrradständer zurück: Sports Authority Field at High Mile, Spielstätte der Denver Broncos: Dann ging es wieder zurück und in diesem Riesen-Outdoor-Laden mussten wir einfach ein bisschen stöbern. Gekauft haben wir hier auch was, nämlich eine Bären-Glocke Weiter geht es zum Coors Field: Danach haben wir die Räder wieder an der Union-Station abgestellt und sind zu Fuß die 16th Street hochgelaufen.
  16. Der Zug nach Denver war recht schnell gefunden und nach ca. 30 Minuten kamen wir gegen 16.00 Uhr an der Union Station an. Eine sehr schöne Bahnhofshalle. Auf Google Maps hatten wir gesehen, dass unser Hotel, das Holiday Inn Express Downtown, nur einen guten Kilometer von der Union Station entfernt ist. Wir wollten uns daher ein Taxi sparen und den Weg zu Fuß laufen. Das haben wir dann auch gemacht, war allerdings ziemlich mühsam, denn es zog sich doch recht lang hin 😨 Bei kühlen 7 Grad kamen wir allerdings nicht ins schwitzen. Das Zimmer haben wir komplett mit Punkten bezahlt, gut dass wir im Jahr zuvor so viele gesammelt hatten, Denver Downtown ist ein recht teures Pflaster. Unser Zimmer lag im 20. Stock. Da es noch recht früh war, haben wir uns etwas frisch gemacht und sind dann gegen 17.00 Uhr nochmal losgezogen. Zuerst ging es zur 16th Street, zu den Pavillons Shops Das Hard-Rock-Cafe war auch in der Nähe und so war die Wahl zum einkehren schnell getroffen. Da konnten wir auch gleich unseren Appetizer Voucher vom letzten Hard-Rock Cafe Besuch einlösen 🤗 Anschließend gab es für Frank einen Texas Burger, ich habe mich für einen Ceasar's Salad entschieden. Leider hat der Kellner nicht geschnallt, dass wir die Nachos als Vorspeise haben wollten und so kommt alles zusammen. Egal, wird trotzdem weggeputzt. Mein Englisch scheint auch nicht so recht zu funktionieren, statt einer Margarita bekomme ich einen Fruchtpunsch 😖, zum Reklamieren bin ich allerdings zu müde. Anschließend gehen wir dann auch direkt wieder zum Hotel und fallen müde ins Bett.
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