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Old_Cadillac

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Old_Cadillac hat zuletzt am 18. August 2015 gewonnen

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Über Old_Cadillac

  • Rang
    Moderator
  • Geburtstag 12.03.1970

Contact Methods

  • AIM
    Borch1090@aol.com
  • Website URL
    http://www.vintage-automobile.de

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Location
    Elsfleth, Newbrook Ranch
  • Interests
    Familie, unsere Miezekatzen, Oldtimer und natürlich : USA.

Letzte Besucher des Profils

23.787 Profilaufrufe
  1. Ich auch nicht. Aber nicht so rumkrümeln. 😀 Zwieback dürfte unter die Rubrik Kekse fallen.
  2. Gute Entscheidung ein Hotel mehr in der Mitte des Strips zu nehmen. Ich habe mal im Circus genächtigt und bis man da erst mal zu den Hauptanttraktionen gelatscht ist... das dauert. Man kann zwar auch mit dem Bus oder Auto... aber das ist auch nicht optimal. Wir sind dann mal mit dem Bus vom Excalibur zum Downtown Casino Center gefahren, das war zu Fuß dann doch etwas weit... etwas sehr weit. Grüße Tom
  3. Moin Patrick, herzlich willkommen bei uns. Tolle Idee mit der Reise. Es kommt dann etwas darauf an, wie bevorzugten Ziele aussehen, mehr Stadt, mehr Natur oder beides ausgewogen. Meiner Meinung nach, findet sich die größte Vielfalt im Westen des Landes. Da gibt es eigentlich fast alles an Landschaftsformen und Art der Städte. 8 Wochen ist sehr komfortabel, da kann man sehr viel in Ruhe ansehen. Also bei Fragen, nur ran. Ob jemand aus den USA direkt mit dir Kontakt aufnimmt wird sich zeigen. Der meldet sich dann schon. Grüße Tom
  4. Hallo Andreas, danke für deinen doch polarisierenden Bericht bezügl. der Strecke und Zeit. Aber Ihr habt das schon richtig gemacht. So machen, wie man es für richtig hält nach den eigenen Vorstellungen. Ich dachte ja schon ( andere auch ), ich bin verrückt mit meinen 5000km in 16 Tagen. Aber geht immer noch besser. Damals waren so 450km das absolute Maximum, wo ich auch keine Lust mehr hatte. Meist gab es unterwegs was zu sehen, wir hielten oft an und da kam einen das gar nicht so schlimm vor. Gut war es immer, wenn man eben erst Abends am Zielort sein musste, da es dort gar nichts zu sehen gab. Da wo z.B. Bryce Canyon oder so war, da kamen wir dann frühen Mittag an. Für intensive Wanderungen ist das natürlich nichts aber einen schönen Gang in den Canyon dort oder z.B. einige Dinge im Zion sehen, dafür hat es immer gelangt und das war dann auch mein Ziel. Aber mit den Jahren wurden die Tage immer mehr und die Strecken kürzer. Aber ich bin auch gerne unterwegs und nicht unbedingt mehrere Tage an einem Ort. Las Vegas z.B. reichen mir zwei Nächte. Und wenn ich diese Bildschirmautomaten sehe, dann hätte ich da nicht mal mehr Lust mein "Spielgeld" zu verzocken, was ich immer einplane. Aber mehrere Tage San Francisco dann schon lieber. So hat halt jeder seine Vorlieben. Grüße Tom
  5. Gut, daß nichts Schlimmeres passiert ist. Aber reicht so ja auch. Meine Mutter ist im Zion mal auf Sand ausgerutscht der auf Steinen lag, das kann man auch schön hinsegeln. Ich probierte das Gleiche dann mal im Arches Park. Kann ich auch. 👎 Angels Landing durfte ich 1991 mal erleben... war beeindruckend und damals wirklich nicht viel los. Tolle Sachen habt ihr bis jetzt erlebt. Klasse! Grüße Tom
  6. $5? Inkl. Tankvergoldung? Ist ja gewaltig.
  7. Hat sich das Thema erledigt? Grüße Tom
  8. Hallo, einpaar Vorschläge machen zu können hängt ein bißchen davon ab, was ihr am liebsten sehen möchtet. Eher lieber Natur, oder lieber Städte oder beides zu gleichen Teilen? In 14 Tagen kann man schon eine Menge unterbringen. Auch hier kommt es darauf an,. wie intensiv man die einzelnen Punkte ansehen möchte. Man kann z.B. einige Nationalparks ansteuern und schon ganz gut kennen lernen aber eben nicht intensiv "wandern". Zu bedenken ist evtl. noch die teilweise heftige Hitzeentwicklung die an mehreren Tagen die 40 Grad durch knacken kann. Das nur mal als erste Anwtort von mir. Grüße Tom
  9. Ich hatte zumindest früher immer zusätzlich zu einer Reisetasche auch eine 5kg Kamertasche dabei, das war bei KLM und Lufthansa kein Problem. Grüße Tom
  10. Wenn auch verspätet, auch von mir einen Glückwunsch zum Zehnjährigen. Grüße Tom
  11. Hallo, eine schöne Strecke. Bin ich teilweise mal gefahren, zwischen Monument Valley und Yellowstone. Was das Wandern und die Temperaturen angeht, kann man besonders im Zion oft nur staunen. Da hatten wir Anfang Juni auch schon 40 Grad. Und in der Sonne??? Wir haben das nach einiger Zeit abgebrochen. Die anstrengenden Touren sind ja ehr nur Morgens empfehlenswert. Sonst kommt man schnell an den Schmelzpunkt. Yellowstone waren wir auch schon Ende Mai, das war ok. Zwar ein bißchen Nachtfrost aber keine Schneeprobleme. Allerdings kann es in einem Jahr so, im nächst so sein. Zur gleichen Jahreszeit haben wir im Bryce gebibbert, 2 Jahre zuvor waren es 32 Grad. Was schon ziemlich ungewöhnlich war. Grüße Tom
  12. Hallo Heike, bißchen spät, ich gebe es zu aber dennoch alles Gute nachträglich zum Geburtstag von mir. Grüße Tom
  13. Hallo phbo, es kommt bei so eine Tour auch drauf an, wie geschickt man die Attraktionen legt. Also wenn man so viel fahren müsste, daß man am z.B. Bryce Canyon erst um 16:30 ankommt und am nächsten Tag weiter muss, dann ist das Käse. In den USA wird es früher dunkel als hier. Sonst könnte man ja abends sich noch was ansehen. Kommt man aber am Bryce z.B. um 13 Uhr an, dann kann man sich alle Aussichtspunkte ansehen und auch einen Gang in den Canyon machen. Queens Garden Trail z.B. oder auch noch etwas mehr vom sunset zum sunrise point. Da hat man schon viel gesehen ohne zu hetzen. Wer nun die einzelnen Punkte intensiver ansehen will, oder einen größeren Gang in den Canyon plant, der braucht eben mehr Zeit. So könnte es evtl. interessant sein, von Torrey aus, am Bryce Canyon zu übernachten. Am nächsten Tag zum Zion und dort in Springdale übernachten und dann mal weiter sehen. Ich bin immer dafür, die Übernachtungsorte so dicht wie möglich an den Sehenswürdigkeiten zu legen. Sonst ist man immer im Zugzwang, nun bald weiter zu müssen. Und fahren im dunkeln finde ich persönlich doof, schon wegen Wildwechsel. Soweit erst mal. Grüße Tom
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