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Iceman

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Über Iceman

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  1. Stimmt! In Essen gibt es eine weitere Niederlassung dieser kleinen Kette. Und es gibt sogar mittlerweile ein kleines Hotel mit unterschiedlichen Themenzimmern. Nun ich kann nur Dinge empfehlen von denen ich selbst überzeugt bin. Und das ist bei der Vielzahl dieser deutschen Restaurants nur selten der Fall. Zudem vermisse ich fast immer regionale Gerichte aus den USA. So habe ich bisher nirgendwo etwas aus der typischen Cajun Küche (z.B. eine nette Jambalaya aus den Südstaaten) gefunden. Die USA bestehen halt nicht nur aus Burgern, Spare Ribs und Steaks.
  2. Ach ja amerikanische Restaurants in Deutschland.... Um es vorab zu sagen: Ich habe bisher kein Restaurant kennengelernt wo die Steaks oder die Spare Ribs an denen in den USA ran kommen. Teilweise liegt es wirklich an den fehlenden Zutaten die man in Deutschland einfach nicht bekommt. Entsprechend hielt sich das "USA Feeling" in den Restaurants bisher immer recht in Grenzen. Aber hier mal meine kleine Übersicht der Restaurants in denen ich bisher war: 1. Tennesee Mountain (Internet: www.tennesee-mountain.de): Dieser Laden hat mal recht klein mit einer Niederlassung in Lotte-Wersen angefangen. Diesen Laden gibt es heute noch und liegt ziemlich versteckt mitten in der Pampa auf dem Grundstück eines Saunaclubs. Als ich damals dort ankam dachte ich schon mein Navi hat sich komplett verfahren. Die damalige Einrichtung war recht dunkel und man merkte das hier vorher gut bürgerliche Küche serviert wurde anstelle von amerikanischen Burgern. Das Porzellan bestand aus Steingut Tellern die schon ihre besten Zeiten hinter sich hatten. Rein vom Geschmack war mein damaliges Steak schon recht nah am Original aus den USA. Auch die Beilagen waren in Ordnung nur von der Größe der Portion war man recht zurückhaltend zumal die Preise gesalzen waren. Inzwischen hat man weitere Niederlassungen in Ibbenbüren und Münster eröffnet welche auch deutlich besser zu erreichen sind. Hier habe ich das Angebot allerdings nicht getest bislang. Mein damaliger Eindruck ging jedenfalls ehr in Richtung "Einmal und nie wieder" aufgrund der Preise in Verbindung mit dem Gebotenem. 2. Connie's Diner (www.connies-diner.de): Hier hat man direkt neben der Autobahn A1 ein typisches amerikanisches Holzhaus gebaut. Dieser Diner muss sich allerdings gegen einen McDonald, Burger King und dem IKEA Restaurant behaupten die alle in diesem Gewerbegebiet vorhanden sind. Aufgrund der Fast Food Übermacht in der Umgebung geht es häufig ruhig zu in dem Laden. Wer zahlt schon für ein Cheeseburger mit Fries über 9,- € wenn er nebenan bei McDonalds für das Geld sofort ein volles Tablet mit Burger, Fries und Getränk bekommen kann und dabei noch Geld spart? Zudem ist das Essen dort auch ehr Standard der sich geschmacklich nicht sonderlich unterscheidet von einer normalen Imbissbude. Auch hier ehr "Einmal und nie wieder". 3. Road Stop (www.road-stop.de): Dies war mal ein persönlicher Favorit in Münster da es auch das erste Restaurant in dieser Art in der Stadt war. Das Essen ist OK und die Lokation gefiel mir recht gut. Zudem gibt es regenmäßig Veranstaltungen in dem Laden. Eine nette Idee ist der "Road Stop Dollar". Hier tauscht man normale Euros in die Restaurant eigene Währung ein und kann diese dann verschenken. Man erhält dann kleine Dollarscheine mit denen man dann vor Ort bezahlen kann. Früher befand sich auf der Speisekarte auch die original amerikanische Tomatensuppe von Heinz. Diese wurde dann auch direkt in der Dose am Platz serviert. Vermutlich mangels Nachfrage ist diese gestrichen worden von der Speisekarte. Sehr bedauerlich! Vom Road Stop gibt es weitere Niederlassungen in Dortmund und Wuppertal. Wenn man mal in der Gegend ist und etwas Zeit hat kann man dort mal was essen. Wobei ich selbst auch schon einige Jahre nicht mehr dort war und zwischenzeitlich der Besitzer gewechselt hat. 4. Road House (www.roadhouse-ms.de): Die Internetseite verrät es schon: Hier ist alles etwas einfacher und kleiner. Der Laden liegt in der näheren Umgebung zum Road Stop. Hier kommen in der Woche viele Leute rein die beim nebenan beheimateten TÜV ihr Fahrzeug untersuchen lassen und etwas Zeit haben. Bisher habe ich hier noch nichts gegessen sondern nur einen Kaffee getrunken. Die Preise allerdings sind sehr fair und nicht abgehoben (Burger ab 4,50 €, Steaks ab 14,70 €). Ich hätte als fünften Laden gerne noch den Original Hooters in Bochum aufgeführt nur leider gibt es diesen inzwischen nicht mehr. Auch weitere sieben Läden u.a. in Köln, Düsseldorf und am Flughafen Frankfurt sind inzwischen Geschichte. Der Versuch dieser Kette in Deutschland bekannt zu werden (u.a. auch durch diverse TV Dokus im Vorfeld) ist leider misslungen wie es scheint. Schuld ist sicherlich die sehr überschaubare Speisekarte in Verbindung mit den sehr sehr gesalzenen Preisen. So muss man wohl weiterhin in die USA fliegen um Hooters einmal erlebt zu haben. Insgesamt bin ich von dem Trip ab jedes amerikanisch angehauchte Restaurant auszuprobieren. Häufig erlebt man wirklich nur eine bessere Imbissbude. Da ärgert man sich richtig wenn man den Laden verlässt. Daher spare ich mir heute Besuche in solchen Restaurants und gebe das Geld besser in einem richtigen Steakhouse in den USA aus. Nichts schlägt das Original!
  3. Sicherlich mag etwas Zeit verloren gehen um die einzelnen Strecken zu fahren keine Frage. Aber wenn ich mir eine saftige Hotelrechnung dadurch ersparen kann ist es einen Gedanken wert. Gerade bei den Nationalparks sind die Zimmer direkt am Park sündhaft teuer. Wer nicht sehr früh gebucht hat zu günstigen Konditionen oder fest über einen Reiseveranstalter an Zimmer gekommen ist muss tief in die Tasche greifen. Fakt ist das die Hotels und Motels in bester Lager dies bezahlt haben wollen. Mir sind teilweise schon richtige Dreckbuden vorgesetzt worden die immer noch über $100 verlangt haben. Die zentrale Lage macht es möglich. Optimal sind diese Nationalparks wirklich nur mit einem Camper zu machen. Das spart reichlich Geld und Transferzeiten. Ich habe es jetzt wieder gesehen welche Karawanen an Campern durch die Parks gekrochen sind. Und dabei war es vollkommen egal welchen Park ich angefahren habe: Die waren wirklich überall sehr gut vertreten. Das Verhältnis aus Mietcampern und Leuten eigenen Fahrzeugen war zudem sehr ausgewogen. Teilweise war ich dann doch ein klein wenig neidisch auf die Leute muss ich gestehen da es ihnen möglich war über Nacht im Park zu bleiben während ich mit meinem Mietwagen den geordneten Rückzug in Richtung Hotelzimmer antreten musste sobald es dunkel wurde. Zurück zum Thema: Man sollte abwägen ob 30 oder 40 Minuten Fahrzeit und ein paar Liter Benzin nicht evtl. günstiger sind als eine Hotelübernachtung für $200 oder - wie hier beschrieben - $300. Nachdem ich einmal eine böse Überraschung am Grand Canyon erlebt habe würde ich immer diese Variante vorziehen. Aber ich glaube wer ein oder zwei Erfahrungen dieser Art gesammelt hat braucht keine zentrale Lage mehr zum Park in Bezug auf sein Zimmer.
  4. Jap kann ich bestätigen. Wer ohne Motorhome in der Region unterwegs ist zahlt für das Zimmer ordentlich da Moab touristisches Zentrum der Gegend ist. Wer den Arches oder Canyonlands Nationalpark besucht für ein oder zwei Tage kommt um Moab nicht drum rum. Wer sich nur ein paar Stunden in einem der Parks aufhält und am nächsten Tag weiterfährt ins Monument Valley kann aber ggf. ausweichen auf z.B. Monticello weiter südlich. Allerdings gibt es hier außer einer Tankstelle, einem Supermarkt und einer handvoll Motels nichts weiter. Sobald es dunkel wird werden die Bürgersteige hochgeklappt. Allerdings das örtliche Rodeway Inn ist gegenüber den Motels in Moab günstig und die Zimmer sauber und vom Standard her über Motel 6 & Co. anzusiedeln. Ein Pool ist vorhanden sowie das berühmte Continentale Frühstück ist im Preis inbegriffen. Sicherlich gibt es im Moab bessere Häuser und es ist ohne Zweifel auch der hübschere Ort von beiden in dem am Abend auch noch was geboten wird aber wer sparen will/muss sollte mal einen Blick riskieren in Richtung Monticello.
  5. Nun ich bin bis dato eigentlich immer gerne in die Outback Steakhäuser gegangen. Sicherlich nicht jeden Tag aber ein oder zwei Besuche während einer Reise habe ich immer gemacht. Allerdings diesmal wurde ich herbe enttäuscht. Die Niederlassung in Las Vegas direkt am Strip hatte ziemlich unfreundliches Personal die einem mehr oder weniger nach dem Essen vor die Tür gesetzt haben. Dazu gab es dermaßen versalzene Fries das ich die ganze Nacht über drei Flaschen Wasser brauchte um den Durst zu stillen. Andere aus meiner Gruppe haben die Fries direkt zurückgehen lassen. Mein Rack mit Baby Back Rips war zäh und schon recht kalt. Das war definitiv nicht die Qualität die ich kannte von der Kette. Aber ich gebe dem ganzen ja gerne immer eine zweite Chance. Und die Chance sollte die Kette in Laughlin erhalten. Hier war das Steakhouse im Casino untergebracht. Das Essen war deutlich besser aber die Geräuschkulisse des Casinos hat jegliche Unterhaltung am Tisch unterbunden. Insgesamt also ein durchwachsener Eindruck den ich diesmal gewonnen habe. Aber man entdeckt auch immer wieder neues: Diesmal war ich in einem Dickey's Barbecue Pit. Hier gab es nicht nur kostenloses Softeis für alle aus dem Automaten sowie einen kostenlosen Plastikbecher für unterwegs (der mir für die weitere Reise gut aus kam) sondern auch die rustikalsten Hamburger die ich je gesehen habe. Eine richtig dicke Scheibe Schinken nach Südstaaten Art mit Gurke und anderen Bestandteilen. Sah erst etwas merkwürdig aus aber wenn ich mir nachträglich einen zweiten holen musste dann dann muss das Ganze richtig lecker gewesen sein wie man sich vorstellen kann. Die Kette ist zwar in sehr vielen Bundesstaaten vertreten aber leider nicht auf breiter Fläche wie z.B. Subway oder Burger King. Wenn man aber einen Laden finden sollte und man hat Hunger dann sollte man dort einkehren. Lohnt sich. Und einen kleinen Geheimtip was ein Restaurant angeht habe ich auch noch auf Lager: In Monticello gibt es ein privat geführtes rustikales Steakhouse (Line Camp Steak House) direkt auf einem Campingplatz. OK zugegeben Steakhouse und Campingplatz hört sich merkwürdig an und wenn man bedenkt das Monticello auch noch ca. 6 - 7 Meilen entfernt liegt erst recht. Der Laden liegt also wirklich abgelegen und ist von der Hauptstraße US 191 nicht zu sehen. Wenn kein beleuchtetes altes Schild an der Straße gestanden hätte würde ich jetzt noch suchen. Der Laden ist klein und hat gerade mal 7 Tische. Entsprechend ruhig ist die Atmosphäre. Die beiden Hausfrauen (!) schmeißen den kompletten Laden und haben ihr Restaurant in einer Holzhütte. Im Inneren hängen Schneeschuhe, Öllampen und andere rustikale Dinge an der Wand. Also richtig urig das Lokal. Die Speisekarte ist mit sechs bis sieben Gerichten ebenfalls sehr überschaubar. Aber das was serviert wird ist einfach nur gut. Ich hatte mir einen Lachs mit Lemonensauce bestellt und hätte nie gedacht das man mitten in der Pampa von Utah so einen verdammt leckeren Fisch serviert bekommt. So etwas habe ich selbst in Europa noch nicht serviert bekommen. Das Knoblauchbrot was es dazu gab war ebenfalls genial und über den selbst gemachten Salat mit eigenem Dessing als Vorspeise kann ich ebenfalls nur lobende Worte finden. Tip: Unbedingt mal die hauseigene Erdbeer Limonade probieren! Allerdings muss ich dazu sagen das wenn man sich als Tagesbudget $50 gesetzt hat für zwei Personen für Essen und Getränke braucht man hier nicht vorbei schauen. Der Laden gehört nicht zu denen wo man für wenig Geld essen kann. Pro Person muss man mindestens $30 rechnen pro Gericht.
  6. Aus meiner Reisegruppe hatte ebenfalls jemand die Karte. Ihm bekam ebenfalls die Panik das er bis Ende September die Punkte einlösen musste. Also in LA und SF noch Punkte gesammelt und in San Diego damit das Abendessen zumindest im Ansatz bezahlt. Vor Ort wurden logischer Weise keine Karten mehr verkauft an Interessierte. Zwei aus unserer Gruppe wollten ebenfalls Punkte sammeln was nicht möglich war. Das neue Programm nennt sich wohl Hardrock Rewards und ist in einer kostenlosen und kostenpflichtigen Version zu bekommen. Für je 5000 Punkte bekommt man einen $15 Gutschein. In Cafes der Kette bekommen Mitglieder des kostenlosen Programms 20 Punkte pro umgesetzten Dollar und in der kostenpflichtigen Variante 30 Punkte je Dollar. Komischerweise reduziert man für die wenigen Hotels und All-Inkl. Resorts der Kette die Punkte deutlich: In Hotels gibt es nur noch 10 Punkte und in den Resorts sogar nur noch 5 Punkte je umgesetzten Dollar. In der kostenpflichtigen Version gibt es noch ein paar Annehmlichkeiten wie ein Zimmerupgrade, Bevorzugte Plätze bei Events in den Cafes oder die Mitgliedschaft im Spielerclub des Casinos. Ich weiß nicht ob sich die Konditionen verschlechtert oder verbessert haben gegenüber der alten Karte. Aber wenn ich erst $250 Umsatz machen muss um einen Gutschein für $15 zu erhalten ist das irgendwie mager. Ein klassisches weißes Hardrock T-Shirt im lokalen Shop des Cafes kostet schon um die $20. Wieviel Umsatz muss man da erst machen um mit Gutscheinen zumindest ein Essen dort bezahlen zu können.
  7. Als ich vor einigen Tagen in Las Vegas war konnte ich die aktuellen Bauarbeiten sehen zum Riesenrad. Aktuell hat man die Befestigungspunkte aus Beton fertiggestellt die irgendwann das eigentliche Rad halten/fixieren werden. Die Baustelle selbst ist nicht sonderlich groß und liegt wirklich direkt gegenüber dem Mandalay Bay. Auch waren nicht wirklich viele Bauarbeiter zu sehen als ich am frühen Nachmittag an der Baustelle vorbei gekommen bin. Interessant ist auch das sich die Outlet Mall am Flughafen wieder gefangen hat. Bei meinem letzten Besuch vor einigen Jahren sah es fast danach aus als wenn man die Mall dicht machen wollte da die wenigen Geschäfte die noch vorhanden waren für Touristen alles andere interessant waren. Auch hielten sich fast keine Menschen damals in der Mall auf und der Parkplatz war entsprechend leer. Damals hatte die Premium Shopping Mall direkt an der Interstate aufgemacht nördlich vom Stratosphere Tower. Man hat der Mall eine Renovierung gegönnt und einige Fast Food Restaurants direkt vorne an den Las Vegas Blvd. errichtet. Auch die Shops in der Mall sind wieder deutlich interessanter geworden für Touristen. Wenn ich es richtig erkannt habe fährt ein Shuttlebus direkt zur Mall von den einzelnen Hotels am Strip. Aber auch der Verkehr an Taxis und PKW's war ernorm. Also hat die Mall nochmals die Kurve gekriegt auch wenn es vor einigen Jahren wirklich nicht danach aussah. Was mich aber noch mehr beeindruckt hat war Town Square Las Vegas. Diese Shopping Mall in Form einer amerikanischen Kleinstadt ist in meinen Augen richtig gut gelungen. Tolle Geschäfte (kein Outlet!) und nette Restaurants wurden hier geschaffen. In der Mitte dieser Mall gibt es einen kleinen Park mit weiteren Bars und Restaurants in denen man auch draußen sitzen kann. Mit etwas Glück kann man sein Fahrzeug auch mitten in der Mall vor einem der Geschäfte parken. Ich habe mich gut 1,5 Std. in der Mall aufgehalten und fand sie richtig klasse. Das Las Vegas angeschlagen ist merkt man hingegen auch: Früher hatten die meisten Food Courts in den Casinohotels 24 Std. geöffnet. Wer also nachts um 3 Uhr noch einen Hamburger wollte bekam hier ohne Probleme. Heute werden um Punkt 23 Uhr die einzelnen Läden mit einem Rollgitter dicht gemacht bis zum nächsten Morgen. Auch die Tische und Stühle im Foodcourt werden gestapelt in eine Ecke gestellt bis zum nächsten Tag. So passiert im Venetian. Auch die anderen Geschäfte hatten bereits geschlossen und so läuft man fast alleine durch die Shopping Mall bis man irgendwann im Casino wieder auch Leute trifft. Gerade bei so einen stark frequentierten Hotel wie dem Venetian ein eigenartiges Gefühl. Auch die großen Sachpreise sind aus den Casinos fast verschwunden. Wo früher um Sportwagen, Geländefahrzeuge oder Motorräder gezockt wurde spielt man heute nur noch um Geld. Einzig im Monte Carlo konnte man einen Audi gewinnen wenn man wollte. Auch das war früher anders. Scheinbar braucht der normale Amerikaner heute ehr Geld als Statussymbole. Insgesamt ist aber immer noch viel los auf dem Strip. Wobei viele Japaner unterwegs sind in Las Vegas. Aber auch der feierwütige Amerikaner ist noch zu finden in der Stadt. Die Restaurants am Strip und auch die Buffetrestaurants in den Casinos waren ebenfalls gut besucht. Hier hat man von einer Krise nichts gemerkt.
  8. Iceman

    Kurzbesuch

    Nun dies wurde mir von den Leuten in Las Vegas auch bestätigt. Gerade wenn man Motorräder immer erst am nächsten morgen raus gibt an den Kunden und eine recht große Werkstatt vorhanden ist sollte man die Bikes prüfen ehe man sie raus gibt. Man zahlt ziemlich viel Geld für jede einzelne Maschine und bekommt dann teilweise ein Gefährt das vom deutschen TÜV aus dem Verkehr gezogen worden wäre bei einer Prüfung. Sicherlich ist viel Betrieb dort an der Station aber es ist nach genug Personal vorhanden. Also wieso dann die Gesundheit und vor allem den Urlaub der Kunden riskieren?
  9. Iceman

    Kurzbesuch

    Hallo Andreas, danke für deinen Tip. Ich habe versucht die letzte Bank auszubauen aber die war an den Bodenstützen richtig massiv befestigt das man wirklich nur mit Werkzeug etwas ausrichten konnte. Da ich dies nicht extra kaufen wollte und ins er Hotel auch sicherlich nicht die Sachen aufbewahrt hätte für uns (Shareton Gateway direkt am Flughafen) war nur der Tausch des Fahrzeugs möglich. Leder hatte Alamo auch nicht die kleinere Ausführung verfügbar die definitiv einen Kofferraum gehabt hätte. Aber der Suburban war ein sehr guter Ersatz zum Minibus und würde ich wieder nehmen.
  10. Iceman

    Kurzbesuch

    So ich bin seit einigen Stunden wieder zurück. Insgesamt eine sehr gute Tour und alles hat geklappt was geplant war. Da hat sich eindeutig die Vorplanung ausgezahlt. Allerdings hat es auch einige Dinge gegeben wo von Seiten des amerikanischen Anbieters einiges besser laufen könnte. Fangen wir vorne an: Flug mit Lufthansa: Die Vorurteile die man so auf der Straße hört kann ich definitiv wiederlegen. Der Service auf beiden Flügen war in Ordnung und die Leute motiviert. Sicherlich ist das nur eine Momentaufnahme aber diese war zumindest für mich positiv. Gut gefallen hat mir der Check-In Bereich im Fernbahnhof in Frankfurt. Während sich lange Schlangen bildeten am Abflugtag im eigentlichen Flughafenterminal kam man hier nach knapp 10 Minuten Wartezeit an die Reihe. Auch der Online-Check In über das Internet 24 Std. vor Abflug hat auf beiden Flügen funktioniert. Gesamtfazit: Daumen nach oben. Autovermieter Alamo: Hier gibt es die ersten Kritikpunkte: Die Station in Los Angeles am Flughafen ist am Freitag und Samstag hoffnungslos überlaufen. Die Leute stehen in Massen direkt an der Bushaltestelle am Flughafen. Jeder Shuttlebus ist binnen Minuten restlos voll. Wer nicht schnell genug ist wartet auf den nachfolgenden Bus. Nach einem 12 Stunden Flug wo man irgendwann ankommen möchte im Hotel alles andere als gut. Hat man es dann aber irgendwie mit seinem Gepäck in den Bus geschafft erlebt man den blanken Horror auf dem Mietwagengelände: Hier stand bei meiner Ankunft eine Menschenschlange bis zur Bushaltestelle wo die Shuttlebusse ankommen!! Stellt man sich direkt in die Schlange wartet man mindestens 90 Minuten bis man an den Schalter treten darf. Man versucht zwar die Leute dazu zu bewegen die Check-In Automaten im Gebäude zu benutzen aber wenn man - wie die meisten Touristen - mit einem Voucher ums Eck kommt funktionieren diese Automaten nicht. Hat man diese Hürde nach knapp 2 Std. erledigt und man kann mit einem Fahrzeug das Gelände verlassen erlebt man die nächste Überraschung: Eine Choise Line wo man sich das Fahrzeug aussuchen kann schaffen die Mitarbeiter aufgrund des Ansturms nicht mehr aufrecht zu erhalten für alle Fahrzeugkategorien. Heißt im Klartext: Ein Mitarbeiter fährt den Mietwagen vor dessen Kategorie man gebucht hat. Geplant war bei mir ein Upgrade zu machen von einem gebuchten Minivan auf einen Kleinbus. Diesem bekam ich dann mit Mühe und Not auch. Vor Ort musste ich aber feststellen das im 15-Sitzer Bus kein Kofferraum vorhanden ist! Auch lassen sich nur die Rücklehnen weg klappen aber nicht die komplette Bank. Das heißt sein Gepäck muss man zwangsläufig in den Fußraum oder auf die Sitzbänke packen. Wenn also jemand mit dem Gedanken spielt sich solch ein Fahrzeug einmal zu mieten sollte er dies berücksichtigen. Für mich bedeutete dies ein zusätzlicher Zeitaufwand da ich das Fahrzeug am nächsten Tag tauschen musste was problemlos möglich war. Ausgesucht habe ich mir dann ein an für sich kleineres Fahrzeug das aber bequemer und flexibler von der Einteilung war. Ich habe mir einen Premium Chevrolet Suburban gegönnt! :nummer1: Premium bedeutet im Klartext: Ledersitze, doppelte Klimaanlage (vorne & hinten), BOSE Hifisystem, Videoanlage mit zwei Monitoren inkl. vier Bluetooth Kopfhörern, Sitzheizung (aktuell in Utah sehr angenehm morgens!), Sat-Radio, Ipod und USB Eingang, Freisprechanlage für Handy, getönte Scheiben und richtig Feuer unter der Motorhaube. Also ein richtig cooles Gefährt für eine solche Tour. Allerdings habe ich den ersten Suburban nach gut 24 Std. schon wieder abgeben müssen: Ich habe mir eine dicke Schraube in den Reifen vorne gefahren und dieser verlor Luft. Also Fahrzeugtausch da man mir nicht gestattete den Reifen selbst reparieren zu lassen in einer Goodyear Vertragswerkstatt mit der Alamo ein vertragliches Abkommen hat. Verstehen muss man es nicht aber dies ist ein weiterer Kritikpunkt an Alamo. Gesamtfazit: Sehr durchwachsen der Service. Hatte ich schon besser in der Vergangenheit. Motorradverleiher Eagle Rider: Jetzt wird es richtig ärgerlich. Die vier Bikes die angemietet waren sind alle in einem sehr schlechten Wartungszustand gewesen. Egal welches Bike man sich näher ansah so wurde man schnell fündig. An zwei Bikes war die Kupplung am rutschen richtig massiv. Ein Getriebeschaden ist früher oder später nicht ausgeschlossen. Beim dritten Bike ging nach einer Meile als wir das Gelände verlassen hatten die Motorkontrollampe an. Und beim vierten Bike war an der Vorderradbremse auf einer Seite kein Belag mehr vorhanden sowie der komplette Motorblock an einer Stelle nicht mehr richtig mit dem Rahmen befestigt so das dieser ständig knallte. Laut Eagle Rider aber nicht kritisch und die Person soll damit die Tour beenden. Da ist es dann noch zu verkraften das an einer Maschine das Radio während der Tour immer wieder für Minuten ausfiel. Die beiden Bikes mit dem anbahnenden Getriebeschaden wurden in Las Vegas gewechselt. Dort wunderte man sich nur über die Kollegen in Los Angeles und sagte das man dies häufiger hätte. Fakt ist das dies die definitiv schlechtesten vier Bikes waren die wir je hatten. Die Saison ist in einigen Tagen vorbei und man kümmert sich erst in der Winterpause um notwendige Reparaturen. Die Maschinen waren alle richtig ausgelutscht und das merkte man sehr stark. Kein gutes Bild für den größten amerikanischen Motorradverleiher. Fazit: Daumen nach unten. Mangelhaft.
  11. Iceman

    Auskunftsblatt INF 3

    Nun zumindest in der Theorie ist es logisch. Die Realität werde ich dann ich gut drei Wochen erleben wenn ich wieder Einreise. Da kann die Welt schon wieder ganz anders aussehen. Der Zettel liegt ausgefüllt bei meinen Geräten und ich werde ihn am kommenden Samstag dem Zoll vorlegen. Man kann mir dann zumindest nicht mehr vorwerfen nichts gemacht zu haben vor dem Abflug. In drei Wochen berichte ich dann wie es am Ende gelaufen ist....
  12. Iceman

    Auskunftsblatt INF 3

    So ich war wie angedroht heute mal beim Zoll direkt hier am Airport. Resultat war das nachfolgende Formular: Das Ausfüllen ist binnen weniger Minuten erledigt zumal man keine Wertangaben machen muss. Am Ende legt man dieses Formular samt den Waren die man eingetragen dem Beamten vor der dann direkt vergleicht. Am Ende gibt es dann eine Unterschrift samt Stempel. Also wirklich eine Sache binnen Minuten. Ein paar Tipps gab es ebenfalls für die Rückkehr: Mit diesem Formular soll man in jedem Fall den ROTEN Ausgang nehmen!! Ein Beamter wird einem dann ansprechen was man verzollen möchte. Man gibt den Hinweis das man eigentlich nichts zu verzollen hat da man eben dieses Formular dabei hat. Der Beamte wird dann erneut die Angaben prüfen auf dem Formular. Sollte man nun eingekauft haben in den USA gibt man dies ebenfalls an mit dem Hinweis innerhalb der Freigrenze zu liegen. Meistens bricht der Beamte dann schon gleich ab und lässt einen ziehen. Häufig kann es dann aber dennoch passieren das man ein oder zwei Sachen vorzeigen muss die innerhalb der Freigrenze liegen. Sieht der Beamte das man die richtigen Angaben gemacht hat will er es meistens gar nicht weiter prüfen und lässt einen gehen. Diese Info habe ich direkt vom Zoll erhalten. Fakt ist das der grüne Ausgang zusammen mit dem Formular evtl. dazu führen kann das man etwas verheimlichen will gegenüber dem Zoll. Das ist ja nicht der Fall da man ja vorher schon die Ware angemeldet hat für die Rückkehr nach Deutschland. Daher meldet man mit diese Ware wieder offiziell in Deutschland an indem man den roten Ausgang benutzt. Entsprechend ist abzuraten dies als Freibrief für den grünen Ausgang zu sehen und diesen zu benutzen. Ich wäre vermutlich samt Formular durch den grünen gelaufen ohne das mir bewusst gewesen wäre das die falsch ist. Daher sehr guter Tip vom Beamten. Ich soll das Blatt jedenfalls ausfüllen und am Abflugtag beim Zoll vorzeigen zum stempeln. Als zusätzliche Absicherung sollte ich die Rechnungskopien dabei haben um wirklich alles belegen zu können wenn benötigt. Ich will niemanden etwas raten aber dies ist schnell gemacht und erspart einem sicherlich Diskussionen bei der Rückkehr. Daher lieber vor der Reise die Zeit nehmen und die Sachen aufführen. Zumal jetzt noch zwei weitere Dinge bei mir dazu gekommen sind und ich somit deutlich über 1.000 € liege an Technik. Gruß
  13. Iceman

    Auskunftsblatt INF 3

    Hallo Tom! Danke für deine Antwort. Tja und da ist schon das Problem: Zeig mir mal einen Einzel- oder Großhändler der in seinem Computersystem sämtliche Seriennummern hinterlegt und sie auf der Rechnung ausweist. Da wird heute nur noch der Modellname und der Hersteller auf die Rechnung gedruckt zusammen mit dem Betrag. Und dabei ist es egal ob man einen Kassenbon hat oder eine große Rechnung. Das steht da heute nirgendwo mehr drauf außer beim Smartphone vielleicht die IMEI Nummer. Aber die gibt es bei einem Notebook nicht. Und Garantiekarten wie es sie früher immer gab liegen den Geräten auch nicht mehr bei. Man kann schon froh sein wenn man eine große gedruckte Bedienungsanleitung erhält zum Gerät. Die meisten Hersteller verweisen da gerne aufs Internet oder legen eine CD bzw. DVD bei auf der u.a. die Bedienungsanleitung sich befindet. Somit kannst du leider keinen eindeutigen Bezug mehr zwischen Rechnung und Gerät herstellen über eine einmal vergebene Seriennummer. Theoretisch müßte man sich die Rechnungen gleich beim Kauf beglaubigen lassen durch Dritte damit sichergestellt ist das Rechnung und Gerät zusammen gehören. Macht natürlich niemand und wird daher sicherlich auch nicht verlangt vom Zoll. Also man sieht: So einfach ist das Thema nicht abgewickelt.
  14. Iceman

    Kurzbesuch

    So dann wollen wir mal weiter schreiben: Nachdem der Flug nun also stand mussten die fünf Motorräder organisiert werden. Jeder der Teilnehmer hat seine eigene Vorstellung welche Harley für ihn persönlich der Reisebegleiter werden sollte. Also mal eben ein paar Motorräder buchen und hoffen das am Ende schon die richtigen in Los Angeles in der Sonne stehen klappt leider nicht. Das würde gleich zu enttäuschten Gesichtern führen. Zwar habe ich auch jetzt noch keine vollständige Sicherheit das am Ende auch wirklich die richtigen Maschinen bereit stehen (ist ähnlich wie beim Auto) aber zumindest ein entsprechendes Schriftstück aus dem die Reservierung der benötigen Motorräder hervor geht. Das ist auch einer der Gründe gewesen wieso ich zwei Tage ehr Anreise um vor Ort im Notfall noch etwas organisieren zu können. Die Stationen San Diego und Las Vegas wären die nächsten von denen man die reservierten Motorräder ran holen könnte. Ansonsten gibt es in San Francisco und Pheonix weitere Standorte von Eagle Rider wo evtl. passende Motorräder stehen. Nach einigen Preisvergleichen im Internet und Reisebüros kam der günstigste und beste Tarif von einem Reiseexperten aus Köln der bei einem Onlinereisebüro arbeitet. Hier gab es für alle eine Versicherung dazu die wir sonst hätten extra bezahlen müssen. Es war kein Schnäppchen aber ein guter Preis mit dem man leben kann. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir also für alle entsprechende Flüge und fünf Bikes sowie eine recht genaue Route. Da diese beiden Ausgaben schon ziemlich ins Geld gingen und das vorhandene Budget was eingezahlt wurde bis dahin ausgeschöpft war wurde es jetzt nochmals ins Detail gegangen bei der Kalkulation bzw. der Hotelplanung. Denn sechs Leute wollen am Abend auch in einem Hotelzimmer samt Bett schlafen und nicht auf dem Lenker ihres Fahrzeugs. Im Vorfeld hatte ich dazu mit dem dem Kassenwart grob über den Daum gepeilt die Kosten angesetzt. Jetzt musste das ganze in reale Zahlen gewandelt werden da kein einziges Zimmer bisher gebucht war. Natürlich fängt man mit der Ankunft der Gruppe in Los Angeles an. Da so ein Direktflug Deutschland nach Los Angeles gut und gerne 11,5 bis 12 Std. dauert muss es ein Hotel in der Nähe des Airports sein. Gefunden haben wir ein gutes Business Hotel welches knapp 2 km vom Flughafen entfernt liegt. Näher geht es wirklich nur noch wenn man im Terminal seine Zelte aufschlägt. Hier gab es für den Ankunftstag sowie für den Nacht vor dem Abflug eine Reservierung. Nächste größere Station war San Francisco. Hier traten dann gleich die ersten Probleme auf: In der Stadt ist zum Zeitpunkt unserer Ankunft eine große Messe und alle halbwegs zentralen Hotels waren weg! Selbst über der Angestellte des Onlinereisebüros hat Tage gebraucht überhaupt etwas zu finden. Wir hatten die Wahl zwischen teurem Business Hotel in der Innenstadt in zentraler Lage oder Oakland, South San Francisco und San Mateo. Das was wir gespart hätten an Hotelkosten wäre dann für Parkplatzkosten und Benzin wieder dazu gekommen. Also blieb nur das teure Business Hotel. Die Reservierung habe ich wirklich sehr ungerne abgeschickt. Nächste größere Stadt war Las Vegas. Hier half mir der Reiseexperte mit guten Konditionen eines großen Reiseveranstalters richtig ordentlich zu sparen. Denn das Bellagio (5-Sterne Hotel!) bekommt man vor Ort sicherlich nicht für unter 80,- € je Doppelbettzimmer angeboten. Meine Laune wurde danach schlagartig besser. Sofort reserviert! Zu diesem Zeitpunkt wollten wir eigentlich die restlichen Hotels direkt vor Ort buchen. Erst später fiel mir ein das zu dieser Jahreszeit speziell an den Nationalparks noch fiel Betrieb ist und viele Amerikaner noch Ferien machen. Also wurde das Thema nochmal aufgerollt und weitere Hotels gebucht. Bisher habe ich immer schlechte Erfahrungen gemacht in Bishop hinter dem Yosemite Nationalpark. Wer nicht früh da ist kann sehen wo er bleibt für die Nacht. Wer dort nichts findet fährt laaaange Strecken ehe es die nächsten Möglichkeiten gibt. Also Reservierung für sechs Personen fast schon Pflicht! Als Einzelperson würden die Chancen spontan ein Zimmer vor Ort zu finden immer deutlich besser sein. Also einen Preisvergleich gestartet und nach einer halben Stunde festgestellt das eigentlich alle die gleichen Preise hatten. Die preislichen Abweichungen waren so minimal das eigentlich nur das Hotellogo den wirklichen Unterschied ausmachte zur örtlichen Konkurrenz. Preisabsprache pur wenn man so will auch wenn das niemand wirklich offen ausspricht. Auch per Reisebüro nichts zu machen am Preis. Tja und so hat ein bekanntes Kettenhotel am Ende den Zuschlag erhalten da ich hier wenigstens Bonuspunkte für die Nacht erhalte! Super...... :cursing: Aber zumindest kann ich sicher sein das alle anderen Touristen in dieser Nacht in Bishop das gleiche bezahlt haben wie wir auch wenn das nur ein schwacher Trost ist. Ich habe schon angedroht das ich meinen Van nicht in Bishop tanken werde! Ehr schiebe ich persönlich die zwei Tonnen Auto durchs Death Valley nach Las Vegas bevor ich dort auch nur eine Gallone tanke!! Und im dritten Teil melde ich mich dann nochmals zu den Vorbereitungen!
  15. Hallo Oesse, nun auf dem ersten Blick sind fast 4.000 Meilen eine ganz schöne Strecke. Andererseits muss man aber einfach auch die Distanzen sehen die zwischen zwei Zielen liegen. Zudem bewegt man sich mit seinem Fahrzeug auch häufiger mal abseits der geplanten Route weil man etwas interessantes unterwegs gesehen hat. Und dann nicht zu vergessen die ganzen "schleichenden" Kilometer für Fahrten zum Supermarkt, Restaurant etc. Daher fährt man grundsätzlich immer mehr als man vorher errechnet hat. Aber grundsätzlich sollte man immer zwischendurch automatisch einen Ruhetag vorab planen an einem netten Ort oder zumindest zwei oder drei Puffertage während der Reise haben die man flexibel nutzen kann. Als Autofahrer in Deutschland fährst du ja auch nicht 14 Tage täglich 400 oder 500 km am Stück. Das man dann irgendwann erschöpft ist und sich über einen Tag ohne Auto freut liegt klar auf der Hand. Das Maximum aus einer Reise holen ist das eine aber nach dem Urlaub fix und fertig wieder Zuhause ankommen das andere. Da bringt es dann auch nichts wenn man stolz der Welt mitteilen kann 6000 oder 7000 Meilen gefahren zu sein. Nur mein bescheidener Kommentar zu dem Thema....
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