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Ladderman

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  1. Gelungene Fotos, Tino! Schön dass es weiter geht.
  2. The Big Easy - Der Südosten 2017

    Den ganzen Great Smoky Mountains National Park kann man kostenfrei besuchen. Es wird kein Eintritt verlangt. Habt ihr das vorher gewusst? Ich habe es erst im Oconaluftee VC erfahren als ich dort einen Parkpass kaufen wollte Sicher hätte es Christian noch besser gefallen wenn du deine erste Margarita hier entdeckt und getrunken hättest
  3. „Density altitude is pressure altitude corrected for nonstandard temperature. As temperature and altitude increase, air density decreases....“ Wenn es auch schon einige Zeit her ist ... ich hab' es noch nicht vergessen! Ich auch !! Danke für das Hochladen.
  4. Richtig Christian. Aber vermuten wollte ich nicht. Bei der ersten Nachschau im VC des Palomar Observatoriums war ich anscheinend nicht sorgfältig genug und habe es übersehen. Übersehen vielleicht auch deshalb weil ich das Display dort nicht vermutet habe. Viel eher erwartete ich den Schaukasten im Museum of Glass in Corning, NY oder im New York Central Railroad Museum in Elkhard, IN zu finden.
  5. Es war schwer wie immer bei deinen Fotos Nachdem ich lange vergeblich nach dem Display gesucht habe, habe ich nach der Transportkiste auf dem Tiefladewagon gesucht und dieses Foto unten (mit Hilfe von Google) bei Gettyimages gefunden. Damit war der Container-Inhalt und das Fahrtziel klar... ...nur: Wo war das Display zu finden?
  6. The Big Easy - Der Südosten 2017

    … wärt ihr vielleicht auch nach 499 Stufen (1- way) hinauf auf den Chimney Rock gewesen Schön, dass dein RB begonnen hat !! LG Udo
  7. #313 Toadstool Hoodoos Trailhead, UT

    Toadstool Hoodos Fährt man von Page, AZ via Highway 89 in Richtung Kanab, UT kommt man nach knapp 30 Meilen, beim Mile Marker 19, zum gesuchten Parkplatz. Auffälliger als der Marker sind vielleicht die parallel zum Hwy verlaufenden Masten einer Stromleitung die exakt am Parkplatz nach rechts ins Landesinnere abknicken. Hat man sein Auto dort abgestellt macht man sich nach passieren des Durchgangs im Holzzaun auf den kurzen Weg zu den Toadstool (Giftpilz) Hoodoos. Man folgt den deutlich sichtbaren Fußspuren im Sand in Richtung Norden. Nach ca. 200 Metern kommt man zu einer Registration Box wo man sich einträgt. Weiter geht es, den Fußspuren nach. Sie führen zu einem trockenen Wash. Dieser läuft im Zickzack hin zu den Hoodoos. Man kann auch oberhalb des Washes laufen und so den Weg ein wenig abkürzen. Schon nach knapp 20 Minuten ist man bei den ersten Hoodoos und inmitten einer Vielfalt von verschiedenfarbigen Felsklippen. Deren Farben variieren vom tiefen zinnoberrot über braun und grau bis hin zum fast reinen weiß. Dazwischen stehen vereinzelt oder in Gruppen die Hoodoos. Ein hartes, witterungsbeständiges Deckgestein bildet den Hut des „Pilzes“ und schützt so den aus Sandstein bestehenden „Stiel“ vor dem endgültigen Verwittern. Formen und Farben des Gesteins sind beeindruckend. Für einen Besuch dieser sehr interessanten Örtlichkeit braucht man nicht mehr als knapp 2 Stunden. Die Toadstool Hoodoos die offiziell Paria Rimrocks genannt werden gehören zum GSENM (Grand Staircase-Escalante National Monument). Wenn man mehr über die Toadstool Hoodoos und die anderen Highlights des GSENM erfahren möchte, dann bekommt man Auskunft vom BLM–Office im nahen Ort Big Water oder auch in der Paria Contact Station, eineinhalb Meilen entfernt in Richtung Kanab. Die vielfarbigen Cliffs und die Spuren zum Wash. Der trockene Wash Der erste Hoodoo gleichzeitig das Wahrzeichen THE END
  8. #313 Toadstool Hoodoos Trailhead, UT

    Richtig! Glückwunsch Susanne! Genauer kann die Beschreibung des Ortes nicht sein.... .... und, ich zitiere Christian: „ - es gab keine Postantworten.“ Du machst bitte weiter Susanne! VG Udo
  9. Hallo Rätselfreunde! Wartet ihr auf das nächste Rätselfoto? Hier ist es: Kann mir jemand sagen wo genau ich hier mein Leihauto geparkt habe? Es dürfte nicht zuuu schwer sein. Ich warte auf eure Antwort LG Udo
  10. Ich habe nur Glück gehabt beim Suchen, Heike ….das Display finde ich auch jetzt noch nicht.... ---- ....aber jetzt habe ich es gefunden Man muss nur am richtigen Ort danach suchen. https://www.google.de/search?q=Palomar+Observatory+Visitor+Center&client=firefox-b&dcr=0&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjqsubXuPjYAhXR-KQKHYQ9DloQ_AUICygC&biw=1330&bih=678#imgrc=HsJf_w0RBElJZM:
  11. Ich versuch 's mal: Das Foto zeigt den Transport einer 200 inch PYREX Linse für das Hale Telescope auf dem Mt. Palomar von Corning, NY nach Pasadena in CA. Genügt das? Wo das Foto bzw. das Display gezeigt wird habe ich noch nicht gefunden
  12. Das würde bestimmt nicht schaden
  13. #307 Lee's Ferry, AZ

    Lees Ferry Michael-aus-den-USA – einige werden sich noch an unser Forum-Mitglied aus Page erinnern – hatte uns den Tipp gegeben bei einem Aufenthalt in Page neben Horseshoe Bend, Antelope Canyon, Alstrom Point u.a. auch Lee's Ferry zu besuchen: Geschrieben 9. März 2010 Hi Udo! Du fährst erstmal auf dem Highway 89 von Page aus in Richtung Flagstaff. Nachdem Du den "Cut" (ein Einschnitt in den Felsen für den Highway) hinter Dir hast, liegt vor Dir ein wahnsinniges nettes Panorama. Ein entsprechender Parkplatz zum Geniessen der Aussicht kommt natürlich auch gleich. Den Hügel weiter runterfahren und der Beschilderung in Richtung Grand Canyon North Rim folgen (am Fuße des Hügels einfach rechts abbiegen. Die Strecke zur Navajo Bridge ist nett zu fahren, ich donner da gerne mit meinem Motorrad lang. Kurven, Hügel, menschenleer ... Nach der Navajo Bridge kommt rechts der Abzweig zum Marble Canyon bzw. Lees Ferry. Dort kommt man an den Colorado River.... Wir bogen also, nach überqueren der Navajo Bridge, nach rechts auf die Lees Ferry Road ab und waren nach ca. 10 km Fahrt entlang steiler, dunkelroter Sandsteinklippen, die zu den Vermilion Cliffs gehören, am Flussübergang des Colorado, bei der Lees Ferry Boat Ramp, dort wo man heute die Boote und Flöße ins Wasser setzt. Die Möglichkeit den Fluß bei Lees Ferry zu überqueren wurde traditionell von den Navajo und anderen Indianerstämmen der Region genutzt. Dieser Ort am Ende des Glen Canyon ist einer der wenigen Stellen wo der Colorado beidseitig per Fuhrwerk erreicht und überquert werden kann. Flußaufwärts war das auf einer Strecke von fast 200 Meilen unmöglich weil da der Colorado, bis er aufgestaut wurde, durch tiefe Canyons floß. Die ersten Weißen die in dieses Gebiet des nördlichen Arizona kamen waren Spanier. Auf der Suche nach einem Weg von Santa Fe nach Monterey (Dominguez-Escalante Expedition, 1775/76) überquerten sie den Colorado - allerdings einige Meilen weiter flussaufwärts (bekannt als Crossing of the Fathers, versunken im heutigen Lake Powell). Erst ein Jahrhundert später folgten weiße Siedler und Pioniere aus Utah, die sich im nördliche Arizona niederließen. John Wesley Powell (Namensgeber des Lake Powell) machte auf seiner zweiten Boots-Expedition 1871/72 an dieser Stelle (Lees Ferry) einen längeren Zwischenstopp. John D. Lee, ein Mormone, kam 1871 an den Ort, der heute seinen Namen trägt. Er ließ sich ganz in der Nähe – am Ausgang des Paria Canyon - als Farmer nieder und er begann mit einem von Powell zurückgelassenen Boot einen Fährbetrieb der zunächst als Paria Crossing bekannt wurde. Verkehr und Handel zwischen dem südlichem Utah und dem nördlichem Arizona wurde durch die Fähre erheblich erleichtert und dadurch maßgeblich gefördert. Die Zahl der Farmen und Ansiedlungen wuchs. Aber immer öfter querten hier Navajos den Colorado um Siedler zu überfallen. Um das zu unterbinden sah man sich gezwungen 1874 bei Lees Ferry Militär zu stationieren und ein Fort zu errichten zu dem ein Trading Post gehörte. 1879 wurde dort auch ein Postamt mit Namen Lees Ferry eröffnet womit diese Ortsbezeichnung amtlich wurde. Der beginnende Siegeszug der Automobile in den 20er Jahren des 20. Jh., die auch die Fähre nutzten um auf die andere Seite des Colorado zu kommen, zwang zum Nachdenken. Ergebnis war, man braucht einen sicheren, verlässlichen und vom Wetter unabhängigen Überweg. Den konnte nur eine stabile Brücke bieten. So wurde 8 km flußabwärts von Lees Ferry die Navajo Bridge über den Marvel Canyon gebaut. Die Brücke wurde am 12. Januar 1929 für den Verkehr freigegeben. Die Lees Ferry verlor sofort ihre Bedeutung und wurde eingestellt. Die Fähre lag nicht mehr am wichtigsten Übergang auf fast 600 Meilen Colorado, sondern an einer bedeutungslosen Stichstraße tief im Canyon. Dennoch, wer in der Nähe ist sollte diesen historischen Ort besuchen. Ich bin der Meinung es lohnt sich! Hier noch ein paar Fotos: Lees Ferry Road und Vermilion Cliffs. Die Boat Ramp: Der Marvel Canyon mit dem Colorado unterhalb des Glen Canyon Damm: Die alte Navajo Bridge nur für Fußgänger rechts und links die neue Brücke für die Autos: Nochmal die neue:
  14. Muffin und ReyDelMundo feiern Geburtstag

    Herzlichen Glückwunsch !!
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