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Squirrel

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Über Squirrel

  • Rang
    Hobby Ranger
  • Geburtstag 02.05.1964
  1. Tino und Oesse haben Geburtstag!

    Danke für die netten Geburtstagsgrüße , 👍 seit dem der vorzeitige Sommer da ist,kommt man nicht mehr dazu ins Forum zu schauen.
  2. Ja die Stirnlampe zählt mit zu den wichtigsten Tools, selbst zu Hause nutze ich sie jetzt oft in Verbindung mit der Brille, man wird halt älter.🤨 Das nächste Problem lag auf der Hand, bzw auf dem Fuß. Als wir herausgefunden hatten wo wir eigentlich waren und wo wir noch hin wollten, bekam ich ganz schlechte Laune. Dazwischen lagen 4 Km, und ich danke heute noch den Yosemite Park Gott, der uns noch einen Shuttelbus vorbei schickte. Es waren reine Engelsstimmen die der Reihe nach die Haltestellen ansagten. Ich weiß nicht ob ich dieses Mal das Rattern der Innenheizung in der Schlafkabine gehört habe oder ob es im Schlaf der Yosemitefall war, es war mir egal..... Ich freute mich jedenfalls auf ein knackiges Muffin mit frischem Kaffee. Danke Yosemite, dafür das wir hier Gast sein durften und die herrliche Natur genießen konnten.
  3. Ja Udo das wird das Tier sein, was wir so einfach in freier Natur gesehen haben, ohne es anzulocken. Wieder was gelernt. Habe mir natürlich auch gemerkt was du über diese Wolken,die wir im Hintergrund sehen erzählt hast. Diese Wolken haben wir gesehen als wir oben über den Kamm liefen. Es sollte sich 2 Tage später bestätigen was sie verkünden..... Heike und Frank hat es auf den Punkt gebracht, ohne Stirnlampe hätten wir echt ein Problem bekommen, seit dem nehme ich selbst in den heimischen Gebirgen eine Lampe mit , man weiß ja nie. Nur zur Beruhigung wir sind gut unten angekommen, nur wußte ich in der Dunkelheit nicht wo wir sind bzw in welche Richtung wir erst einmal gehen sollten, dazu kam noch das sämtliche Straßen neu asphaltiert wurden und demzufolge viele Absperrungen und Baufahrzeuge herumstanden. Fortsetzung folgt 😎
  4. Udo das sollte ein Test sein😉 Ja die Natur hat alles geboten was man sich nur wünschen konnte, und es sollte an diesem Tag nicht die letzte Tierbegegnung gewesen sein. Wir kamen unserem Ziel näher und man hatte schon herrliche Aussichten über das Tal.Diesesmal hatten wir Half Dome zur vollen Breitseite. Es kreppte uns schon das wir nicht wie die kleinen Männchen dort oben auf der anderen Seite stehen konnten. Für mich persönlich war es der Höhepunkt unserer USA Reise, denn nichts ist schöner wie gemeinsam eine erfüllende Wandertour zu bestreiten. Bis zu diesem Punkt hatten wir schon ca 15 Km zurückgelegt und über 1000 Höhenmeter bewältigt. Wir standen auf dem North Dome welche Dame hat wohl diesen Schuh hier verloren? Wir haben uns dort oben eine reichliche Stunde aufgehalten und die Aussicht genossen.Aber wir mußten ja wieder ins Tal, was sich als ziemlich schwierig herausstellte, Am Anfang hatten wir uns gleich mal mit dem Weg verzettelt, da die Steinmänchen nicht richtig standen ,bzw. keine da waren. Da haben wir etwas Zeit eingebüßt. Dieser kleine Geselle war sehr neugierig, habe noch nicht herausgefunden wie der heißt. Ein paar junge Deutsche wollten auch noch auf den North Dome, sie kamen von der anderen Seite, aber sie mußten sich sputen denn es war schon Nachmittag,und im Nachhinein fragten wir uns wie sie es überhaupt geschafft haben wieder rechtzeitig ins Tal zu kommen. Am Oberlauf des Yosemite Fall kamen uns noch Leute von unten entgegen, obwohl sich die Sonne schon ranmachte. spätestens zu dem Zeitpunkt als uns eine Frau mit flinken Füßen überholte und beiläufig erwähnte das Das Day Light geht ,würde uns die Sache schon mulmig. Man sah zwar die Talstraße aber es wurde nicht weniger. Unter den Füßen rutschte der Sand als wir immer und immer jeden Steinvorsprung nahmen. Ich dachte noch so hoffentlich knickt niemand um, das wärs gewesen. Es dämmerte schon als uns plötzlich etwas um Die Ohren flog, es war eine Fledermaus die uns tätlich angriff. Ich holte schon mit meinem Stock aus, aber sie bedrängte uns noch eine ganze Weile, wir waren wohl in ihr Revier eingedrungen. oh Schreck laß nach es wurde dunkel und zum Glück hatte ich die Stirnlampe in der Tasche. ein letztes Bild vom Abstieg Heidi war schon am verzweifeln und ich nahm sie an der Hand, gemeinsam ging es Schritt für Schritt bergab ,am Anfang fanden wir es noch lustig, mal so ein richtiges Abenteuer aber mit der Zeit tat mir die Schulter weh und wir kamen immer wieder ins Rutschen. Es nahm kein Ende. Von oben überholten uns einige junge Leute und boten uns Hilfe an. Aber irgendwann kamen wir am Camp 4 heraus und waren froh das Tal erreicht zu haben
  5. Auf dem Weg zu unserer „Unterkunft“ machten wir noch einige Stopps Im Park sind einige Veränderungen zugange, zum Beispiel heißt das berühmte Zeltlager jetzt nicht mehr Camp Curry sondern Half Dome Village. Auch andere Dinge, wo ich nicht näher darauf eingehen will gefallen mir persönlich nicht mehr so gut. Wir bereiteten den für morgen geplanten Aufstieg zum North Dome vor und ließen es uns am Abend noch gut gehen. Der North Dome in der Abendsonne Auf frischen Kaffee und Muffins von der Theke verzichteten wir, denn wir mußten beizeiten aufbrechen, stattdessen gab es Starbuckskaffee aus der Flasche. Den Rucksack noch mal gecheckt, oh da fehlt doch was, ich nehme mal lieber meine Stirnlampe mit, man weiß ja nie. Auf gehts im Tal lag noch ein Dunstschleier als wir den Mirror Lake passierten Die erste Etappe hätten wir geschafft das waren 900 Höhenmeter bevor wir wieder Hochwald erreichten Da ist doch eine kleine Pause fällig. Bis zum Tioga Pass war es nicht mehr weit, aber wir wollten ja zum North Dome und da war es noch ein Stück. Ein Reh war so zutraulich das ich ihm nachlaufen konnte . Am Indian Arch sind wir vorbeigelaufen, denn die Zeit rückte vorwärts und es stellte sich im Nachhinein heraus, das es eine gute Entscheidung war. Wie es weiter geht könnt ihr bald erfahren.....
  6. Was ahnt Ihr denn, wenn ich mal fragen darf?😎 Ganz zufällig habe ich doch vergessen zu erwähnen, das ich 2 Tage bevor wir die Absicht hatten den Half Dome zu besteigen noch einmal an einer Tagesauslosung teilgenommen haben um dieses begehrte Permit zu bekommen. Aber zu früh gefreut auch dieses Mal sind wir durchs Raster gefallen. Also Plan B wurde aus der Tasche gezogen, und denkt jetzt nicht das wir total enttäuscht waren, im Gegenteil es wurde eine der schönsten Wanderungen die wir je unternommen haben. Es lauerten sogar einige Gefahren aber davon später. Jetzt geht es erst einmal zum Glacier Point um uns ersteinmal ein Bild zu machen ,was wir uns eigentlich vorgenommen haben. Auch dieser Weg dort hin war beschwerlich, denn es brannte links und rechts der Straße. Die Feuerwehr hatte es aber unter Kontrolle. Der Blick von dort oben entschädigt alles, obwohl wir schon zum 3. Mal dort oben waren kann man sich einfach nicht satt sehen Jetzt werden sich einige sicherlich fragen ,was haben wir uns als Alternative herausgesucht.Hier ist die Antwort, es geht am nächsten Tag zum North Dome Also dort wollen wir hoch Halleluja........
  7. Frühstück, das hatten wir erwartet, aber das was wir am Morgen vorfanden,war weit davon entfernt. Ein paar deutsche Motorradtouristen meinten schon zum Spaß, sie hätten die ganze Wurst schon aufgegessen. Wir nahmen es gelassen, denn wir waren ja nicht zum Essen in dem Hotel 😏 In dem Ort befand sich noch eine sogenannte historische „Rail Town“ Also die schauen wir uns natürlich noch an. Ein Morgen wie geschaffen für eine Fahrt mit einer historischen Eisenbahn im Hinterland der Sierra Nevada. Die Sonne streichelte die Sitzbankreihe, als der Schaffner die Tischdecke glatt zog. Es roch nach frisch geröstetem Kaffee. Ich stellte mir vor hier einfach Platz zunehmen und meinen Stetson Hut neben mich zu legen und mir die Kalifornische Sonne auf mein Haupt scheinen zu lassen. Wir brauchten eigentlich nur am Schalter zwei Fahrkarten lösen. Wenn ich ein paar Jahre älter gewesen wäre, hätte ich es gemacht. Es muß phantastisch sein einfach mal zurück ins 18. Jahrhundert versetzt zu werden und unbeschwert durch diese Hügellandschaft zu gleiten. Wir schlichen uns in den nahe gelegenen Museeumspark, es war noch vor 9 Uhr, außer uns war niemand unterwegs. Auf einem Plakat war zu lesen, das hier in Jamestown bestimmte Szenen in dem Film „Zurück in die Zukunft „ gedreht wurden. Auch wurden alte Loks und anderes Material in den Filmen verwendet. Wir hatten noch einiges vor an diesem Tag und die Zukunft holte uns eher ein, als wir es wollten, Die Zukunft heißt in diesem Fall Trockenheit und Waldbrände. Wie man sieht stand das Yosemite Valley unter Rauch...... wie es weiter geht, erzähle ich euch das nächste mal.
  8. Es war noch früh am Nachmittag, deshalb entschlossen wir uns die Umgebung zu erkunden.Wir fuhren nach Angels Camp, da waren wir 2008 schon mal, auch so ein kleiner Ort an der historischen Highway 49. Bei Turners Wild West Shop machten wir Halt. Und es war mir als sei die Zeit stehen geblieben, denn die gleiche Musik wie damals ertönte im Geschäft, Ich weis es deshalb weil ich genau diese CD damals dort gekauft habe. Es handelt sich um Instrumental Musik aus dem Wilden Westen, und genau so etwas ähnliches wollte ich wieder haben, denn die Radiomusik hierzulande geht mir tierisch auf dem Zeiger.Wir haben uns dann für eine CD entschieden, wo ich erst hier beim Reisebericht erfahren habe um wem es sich handelt, dem diese CD gewidmet ist. Nämlich „Lewis & Clark“ Original Motion Picture Soundtrack. Auf der Rückfahrt machten wir noch einmal Halt auf einer Range, ich wollte mir mal zeigen lassen wie man so ein Lasso bedient. Ja der Cowboy schleuderte das Teil paar mal um sich herum und übergab mir es wieder, So zusagen Betriebsgeheimnis keine Chance da was zu lernen. Als Wir zurückkamen machten wir es uns auf der Veranda gemütlich so weit wie es ging, auf den zerschlissenen Möbeln. Aber das Bier schmeckte trotzdem.In der Ferne hörten wir schon Livemusik und wir waren froher Dinge das es noch ein schöner Samstagabend bei der untergehenden Sonne und feinster hausgemachter Musik von The Doors und Rolling Stones wird. Ein paar Engländer waren total aus dem Häuschen als sie die alten Songs bei so einer herrlichen Kulisse erleben durften. Ein unvergessener Abend
  9. #319 Thuja Shop, Port Townsend, WA

    Das Rätsel ist von Susanne gelöst worden, sie ist als nächstes dran. Es handelt sich um den Thuja Store in Port Townsend. Der Hintergrund, das ich dieses Foto gemacht habe, lag darin, das ich einfach nur das Motorrad fotografierte um es einem Kollegen zu zeigen, der ein Ähnliches besitzt. Gesendet von iPad mit Tapatalk
  10. #319 Thuja Shop, Port Townsend, WA

    Hätte ich gewußt wie einfach es zu lösen ist...., strengt Euch mal an[emoji6] Gesendet von iPad mit Tapatalk
  11. #319 Thuja Shop, Port Townsend, WA

    Das Rätsel hat jemand per Nachrichtendienst gelöst, möchte aber derzeit kein Bild als Rätsel einstellen, wie wird das gehandhabt? Habe schon ewig nicht mehr teilgenommen. Gesendet von iPad mit Tapatalk
  12. Ja Christian ich bin endlich angekommen, denn das USA Feeling hatte mich eingeholt, aber ich hätte mich nicht auf so einen Gaul gesetzt, da hätte ich mich zum Obst gemacht. Egal wir waren in Jamestown, das Wetter zeigte sich von der besten Seite, unser Hotel genau nach meinem Geschmack,"aber" einen Beigeschmack hatte es, Der Zahn der Zeit nagte überall wo man hinschaute ,auf deutsch gesagt heruntergekommen. Manchmal glaubt man die Amerikaner sollten doch besser auf ihr Kulturgut aufpassen, denn unsere Enkel wollen sich sicherlich auch noch in die Goldgräber Zeit des Wilden Westens verzaubern lassen. Keine Filmkulisse kann den Charme dieser kleinen Orte nachstellen...
  13. Da wir sozusagen schon fast in der Nähe der Sierra Nevada waren, konnten wir uns Zeit lassen denn bis Jamestown waren es nur 75 Meilen. Wiedermal hatte uns General Glück auf die Sprünge verholfen, denn ich habe gar nicht so recht mit geschnitten das Samstag war, und das so einiges los ist Und der Zufall wollte es das 1. super Wetter war und 2. auch noch Rodeo in Oakdale angesagt war, und das natürlich genau an der Strecke nach Jamestown. Und dann noch ein Trödelmarkt, wo es doch so schöne alte Dinge gibt ,die mein Herz begehrt . Ich wurde auch schnell fündig, und seit dem ist ein echtes altes Lasso, womit bestimmt so mancher Bulle einfangen wurde in meinem Besitz. Fehlt nur noch jemand der mir zeigt wie man es wirft. Gleich in der Nähe war die Arena, wo es vor gemacht wurde, wir schlichen uns vorsichtig zu den Sitzplätzen, es war kein Kassenhäuschen zu sehen, Wir beobachteten das ganze Treiben ca eine Stunde, als wir uns von den Sitzen erhoben,hatten wir einen gefühlten Meter Staub auf unseren Hosen. er war schnell abgeklopft so das wir unsere Reise fortsetzen konnten.... Hier ein paar Bilder
  14. merkwürdige Kreaturen überquerten unseren Weg,die Erde war ausgedorrt und man hatte den Eindruck man bewegt sich auf einen anderen Planeten. Aber Quatsch als man sich herumdrehte war die Realität allgegenwärtig. Man hatte den Speckgürtel von Silicon Valley vor sich. Man verdiente hier gutes Geld. Auch Salzgewinnung war eine Option in der San Francisco Bay Es war Freitag Nachmittag um 2 Uhr als wir die Hügelkette meiner entfernten Verwandschaft erreichten, alles Andere ist Privatsache. Wir blieben ein paar Stunden und hatten nicht bedacht das ja Freitag war und Alle in ein verdientes Wochenende wollten. Bis Modesto waren es ca 80 Meilen und ich war froh ohne Auffahrunfall im Dunklen wieder angekommen zu sein. Ps : in der nächsten Folge gehts in den wilden Westen....
  15. Nee Nee, Pit , da wir ja öfters nach Frankreich fahren würde ja die Fahrzeit um ein Vielfaches erhöht, wenn ich aller paar Hundert Kilometer an die Steckdose müßte. Aber die Grundidee ist schon gut, aber eben noch nicht ausgereift. Die Beschleunigung ist ja so was von.....Aber aus dem Alter bin ich raus, an der nächsten Ampelkreuzung treffen wir uns alle wieder. Heike Wein bekomme ich an jeder Ecke, mit einem Tesla mitfahren konnte ich die letzten 53 Jahre nicht[emoji6] Gesendet von iPad mit Tapatalk
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