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Squirrel

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Über Squirrel

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    Hobby Ranger
  • Geburtstag 02.05.1964
  1. Willkommen in Bandon, der Ort empfing uns mit strahlenden Sonnenschein. Es lag noch leichter Nebel auf dem Wasser als wir die Uferstraße entlang fuhren. Ein paar nette Touristen aus England verhalfen uns zu einem Erinnererungsfoto Wir wollten uns noch in dem ein oder anderen Souveniergeschäft etwas umsehen,deshalb mußten wir noch bis 9: 30 Uhr warten, dabei kamen wir an diesem Fisch gefertigt aus Plastikmüll der im Meer aufgesammelt wurde vorüber. Es soll die Menschen zu mehr Umweltbewußtsein animieren, ich finde keine schlechte Sache. Weiter ging es den Pazifik Highway gen Süden an atemberaubenden Stränden vorüber. Und es wurde wieder Kurze Hosen Wetter. Das war jetzt die Chance in den Pacifik zumindest mal mit den Füßen hineinzugehen . Und falls ihr Euch erinnert irgendwann hatte ich gesagt es kommt noch ein „Badehosen“ Bild hier ist es. Aber ich muß Euch sagen das Wasser war Ar...kalt und es zwickte an den Zehen.
  2. Weiter ging’s Richtung Süden immer an der Küste entlang,ein Abstecher zu den großen Sanddünen war auch noch drin. Wir kamen natürlich außer Pußte als wir die Sanddünen erklommen. Für Heute war in Coosbay Endstation, ein kleiner Bummel durch die Stadt beendete den Tag
  3. Und wenn große Kinder spielen sind sie gesund und hier an der Küste gut aufgehoben
  4. Zurück am Beacon Rock vorüber ging es nach Portland, der Himmel zog sich zu und es begann erst zu nieseln und ging dann in feinsten Sprühregen über.Unsere „ Unterkunft“ war etwas außerhalb vom Zentrum. Kurz eingecheckt und dann noch mal los, bis 20 Uhr hatte „Leatherman“ noch auf. In Portland ist dieser berühmte Werkzeughersteller zu Hause.Geschlafen haben wir in dieser etwas heruntergekommenen Behausung wie die Murmeltiere.Aber wir freuten uns schon wieder auf den neuen Tag.Leider mußten wir im wahrsten Sinne des Wortes Die Innenstadt von Portland links bzw. rechts liegen lassen. Die Sonne lachte schon wieder und blitzte durch die Wolkenkratzer von Portland.Zunächst suchten wir eine gute Frühstücks Location, denn das brauchten wir. Bei Elmers waren wir da gut versorgt.Am Nebentisch saßen und plauderten vergnügt eine Gruppe von betagten Leuten, und genoßen zusammen das Frühstück, schönes Ritual.Unser Weg führte uns an die wild zerklüftete Küste Oregons, ich lasse einfach mal Bilder sprechen um euch die Schönheit der Natur zu zeigen.
  5. Wie schon erwähnt war dort auf Grund dieser Brände, warum ,hat Udo ausführlich dokumentiert, das gesamte Areal für Tourismus gesperrt. Deshalb konnten wir auch diese bestimmt sehr schönen Wandmalereien nicht bewundern. Uns taten nur die vielen Menschen leid, die durch Einkommensausfälle betroffen waren. Verhindern kann und wird, das auch in Zukunft Keiner, das Menschen irgendetwas tun, wo sie sich über die Auswirkungen nicht bewußt sind, leider. Gesendet von iPad mit Tapatalk
  6. Die Zeit saß uns wieder einmal im Nacken, denn zu unserem nächsten Ziel war es noch ein Stück. Wir hatten uns nicht nur die Wetterlage am Morgen angeschaut, sondern auch den aktuellen Wild Life Fire Plan in der Gegend wo wir hinwollten. Ich ahnte da schon wieder irgendwelche Schwierigkeiten.Und da ich ein bisschen nachlässig bin, was das Bedienen unseres Mietautos betrifft, weiß ich auch nicht ob unser festinstalliertes Navigationsgerät auch die aktuelle Verkehrslage mit einberechnet, wenn man das Ziel eingegeben hat.( war alles nur in englisch).Naja egal wir wollten zur Brücke der Götter, die über den Columbia River führt.Da wir schnellste Route eingegeben hatten, waren wir im Nu auf der anderen Seite des Flußes. Das wäre nicht das Problem gewesen , wenn es nicht im Eagle Creek brennen würde. Irgendwann ging es nicht mehr weiter und es hieß zurück auf die andere Seite.Was dann kam könnt ihr euch vorstellen, Stau und Straßenarbeiten.Der eigentliche Grund warum wir dort hinwollten, war wiedermal eine Szene aus einem Hollywood Film, vielleicht kennt jemand den Film „Der große Trip“, Die Hauptdarstellerin beendet an besagter Brücke ihre Wanderung auf dem Pacific Crest Trail.Unser Plan war, diese Brücke zu überqueren und genau wie die Darstellerin ein Eis in dem Café aus dem Film zu essen.( der Film beruht auf eine wahre Begebenheit).Daraus wurde leider nichts, da die Brücke komplett wegen des Buschfeuers gesperrt war. Selbst der Ort war so gut wie evakuiert, nur Leute mit Sondergenehmigung kamen rein.Uns blieb lediglich der Blick über den Fluß.
  7. Ja Heike, da hatten wir Glück, dafür ging die nächste Aktion am Tag in die Hose.[emoji849] Udo wenn wir dich nicht hätten, wären sämtliche Tiere hier im Forum namenlos [emoji883] Gesendet von iPad mit Tapatalk
  8. Der Wettergott war uns auch ohne „ Wolke7“ gnädig, zumindest für den größten Teil des Tages.Unsere heutige Tour führte uns ostwärts entlang des großen Stromes Namens Columbia River.Zunächst machten wir in Longview halt um uns eine Squirrelbrücke über die Straße anzuschauen, es stellte sich heraus ,das es mehrere solcher Brücken in dem Ort gab. Nur Eichhörnchen haben wir keine gesehen, die Sie benutzten.Ich hatte mich schon mal erkundigt wie die Wetterlage am Mount St. Helens ist, es sah nicht gut aus, er war auf der Webcam in Wolken verhüllt.Eine kleine Schlange wärmte sich auf den Steinen am Visitor Center. Wir ließen uns nicht beirren und fuhren die endlose Straße immer bergauf, ein erster Blick auf den schlummernden Riese. Ob sich denn die Wolken noch verziehen? Wir gaben die Hoffnung nicht auf. Aber das find ich doch mal cool, ein Marathon und das am Gebirgsmassiv desMount St Helens. Und man konnte es kaum glauben, am Johnsten Ridge Observatorium empfing uns der gewaltige Berg wolkenfrei. Innen kann man sich in jeglicher Form ( Bilder, Multimedia, Filme, Töne) über die Aktivitäten der Vulkanologen informieren und was der Vulkan jetzt und in Zukunft so treibt. Als wir auf den Weg ins Tal waren schauten wir noch mal zurück und siehe da er verhüllte sich wieder in dichte Wolken.
  9. Zwei mal rechts und ein mal links abgebogen, von der Brücke her ,waren wir schon da. Das River Walk Inn liegt direkt am Columbia River. Wir mußten uns noch die Füße vertreten, da war der Bootssteg vorm Hotel genau das Richtige. Am Eingang war eine Feuerstelle so wie Diese. Richtige Biker mit ihren Kutten saßen um das Feuer, Dieses mal war ich es die Sie ansprach, ich sagte nur das ich auch ein Motorrad besitze, natürlich konnte ich mit deren Harleys nicht mithalten, aber egal das Eis war gebrochen und es dauerte genauzwei Minuten bis wir aus der großen Whiskey Flasche etwas abbekamen.Als mir die Truppe aus San Francisco, dann einen Joint angeboten hat, musste ich dankend ablehnen, denn auf so etwas lasse ich mich dann doch nicht ein.Es war herrlich am Morgen einfach die Schiebetür zum Balkon zu öffnen und den Sonnenaufgang zu beobachten. Kurzer Blick auf die Wetterapp und man wußte das man den Wettergott wieder gutzureden muß. Also in diesem Hotel hätten wir es wohl noch ein paar Tage ausgehaltenTja und was dieser Tag wohl bringt, das erzähle ich euch im nächsten Beitrag.
  10. Etwas südlicher von Forks führte die Upper Hoh Road entlang des Hoh Rivers landeinwärts, auch die Straße nahm kein Ende und man war froh das Ziel erreicht zu haben. Es gab verschiedene Trails ,die man laufen konnte, aber wir entschieden uns für die mittlere Tour, denn wir mußten ja dann noch ein großes Stück bis zum Columbia River fahren. Uns begleiteten einige Deutsche. Es war auch auf jeden Fall mal interessant wie das Verhalten deutscher Urlauber, beim Fotografieren in solchen Parks ist. Es gibt welche, die machen hunderte Bilder, soviel sehenswerte Bäume gibt es dort gar nicht, egal ich hab auch paar gemacht, hier sind sie. Hier bekommt das Sprichwort „ohne Moos nichts los“ eine ganz andere Bedeutung. Ein letzter Blick ins wilde Tal mit grusligen Wolken und dann ging es weiter nach Süden. Den Rubi Beach hätten wir beinahe verpasst. Auf dem Weg luden eigentlich viele kleine Ortschaften zu einem Besuch ein ,aber es fehlte wie immer die Zeit. Von weiten sahen wir die Lichter von Astoria, die Sonne war da leider schon untergegangen als wir die große Brücke über den Columbia River überquerten. Hier klicken: Antworten oder Weiterleiten
  11. Es zieht sich, und man wollte eigentlich bald dasein. Endlose Wälder, die zum Teilwieder aufgeforstet sind, hier und da schauen riesige Stummel von Mammutbäumen heraus, oder was auch immer da wuchs. Und beim Fahren denkt man „zurück“ in eine Zeit wo das Land noch relativ unberührt war, eigentlich noch gar nicht so lange her, nach europäischer Zeitrechnung. Aber was soll’s wir leben jetzt und bald in der „Zukunft“.Bevor wir nach Folks kamen ging es rechts ab zu den wild zerklüfteten Stränden„La Push“ und Second Beach, den Dritten haben wir nicht besucht, es war einfach zu weit zu Laufen. Es sieht schon toll aus ,zu einer rauen Küste gehört einfach auch raues Wetter. So ewig konnten wir uns dort nicht aufhalten ,denn uns wurde klar, das es mit unsererRundreise schon wieder „zurück“ ging, das heißt zurück zum Ausgangspunkt, aberda liegen noch jede Menge Sehenswürdigkeiten dazwischen, zunächst erst mal nach Folks, denn dort wollten wir uns erkundigen was es sich nun mit diesen Twi Light Filmen auf sich hat. Im Visitor Center erklärten uns dieses Mal ein paar ältere Damen ,wo genau die Drehorte zu diesen Filmen waren.Wir konnten eigentlich gar nicht mitreden , denn wir hatten bis Data nur Bruchteile von den Filmen gesehen, egal jetzt schauen wir sie uns auch an.
  12. Also schlechtes Wetter kann man nicht sagen, es regnet nicht und das ist schon viel wert. Ist einfach der Gegend und der Jahreszeit angemessen. Gesendet von iPad mit Tapatalk
  13. Sehr geschichtsträchtig Eure Reise. weiterhin viel Spaß
  14. Ich zog die Vorhänge vor, ein Blick genügte und ich wusste das der Tag feucht wird.Beim Frühstück saß uns ein Pärchen gegenüber, die wir abends zuvor schon mal gesehen haben. Wir 4 waren die Einzigen dort frühstücken, und wir schwiegen uns an.Bis mir dann der Geduldsfaden platzte und ich sprach sie an. Am Ende schauten wirIch und der Holländer gemeinsam in den Motorenraum von unseren Jeep und philosophierten darüber wieviel PS der wohl hat. Man warum tun wir Europäer uns so schwer, mal einfach etwas SmallTalk zu machen, der Mund fällt alleine wieder zu.Beim Aus Checken viel mir auf einem Regal ein geschnitzter heulender Wolf ins Auge, ich fragte noch ob er zu verkaufen sei, aber leider nicht, schade den hätte ich gernemitgenommen. Wäre passend für die Twilight Region gewesen.Ich vergaß ganz zu erwähnen, das wir gestern an einer Art Kulturstätte der Ureinwohner dieses Landes vorbeigefahren sind, Es war sehr sehr sauber dort und demonstrierte die Indianische Kunst. Udo hatte uns einen Tipp gegeben hoch zur Hurricane Ridge zu fahren, dort hätte man einen herrlichen Ausblick über die ganze Halbinsel.Der Tag war aber voll verplant und unser nächstes Hotel war in Astoria, also hieß es spute dich.Dichte Wolken verfolgten uns auf dem Weg nach oben, es lugte doch sogar mal die Sonne durch und ich hatte den Jeep voll im Griff als an verschieden Stellen Rotwild die Straße betrat. Man mußte schon vorsichtig fahren, aber das war dann kein Problem mehr, denn Der Himmel zog sich total zu und feinster Sprühregen überschüttete die Frontscheibe. Zum Glück wußte ich jetzt wo der Scheibenwischer anging, ich hatte 3 Tage vorher einen Panikanfall bekommen als es mal kurz anfing zu regnen und ich hatte vorher nicht ausprobiert wie der Scheibenwischer zu bedienen ist.Wir waren nicht die Einzigen die sich bei dem Wetter zur Hurrican Ridge getraut haben,In der Hoffnung das wir vielleicht über den Wolken sein würden. Somit sind wir umgedreht, und uns haben die Leute leid getan, die bei dichtem Nebeldort oben unterwegs waren.Weiter ging es auf der 101 in Richtung Folks.....
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