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Showing content with the highest reputation since 06/04/2019 in all areas

  1. 5 points
    Auch nach einer Woche keine Gegenstimme. Wir machen somit FR-Pause. LG Udo Kommt gesund durch den Sommer !!
  2. 5 points
    Freitag, 11.10.2019 Wir schlafen heute etwas länger und fahren dann zum nächsten IHOP zum Frühstücken. Es regnet mal wieder bei kühlen 50° Fahrenheit. Ich nehme ein Garden Omelett mit Früchten und Frank nimmt den Breakfast Sampler 🤤. Gestärkt geht es gegen 11.00 Uhr Richtung Kennebunkport. Der Ort ist bekannt als der Sommersitz des ehemaligen US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush. Wir kommen gegen 15.00 Uhr an und finden etwas außerhalb einen kostenlosen Parkplatz. Der Regen hat mittlerweile aufgehört und ab und zu kommt sogar mal die Sonne etwas raus 🤗. Etwas Bewegung tut nach der Fahrt gut und so laufen wir die paar Meter zurück ins Zentrum. Wir laufen einmal die Main Street auf und ab, es gibt ein paar nette kleine Läden, aber auch Souvenir-Shops mit teilweise seltsamen Sortiment 🤔. Wissen die etwa mehr, als wir 😲 Mittlerweile haben wir auch schon wieder etwas Appetit und teilen uns im „The Clam Shack“ eine Lobster Roll (Danke für den Tipp, Tigger). Das ist eigentlich nur eine kleine Imbissbude, aber es schmeckt ganz gut und hier haben sich auch schon einige Berühmtheiten einen Snack gegönnt. Dann geht es wieder zurück zum Auto. Halloween kann nicht mehr weit sein 🎃 Weiter geht es dann nach Portland ins Hotel, das Best Western Merry Manor Inn, wo wir gegen 17.00 Uhr ankommen. Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, zieht es uns nochmal in die Stadt. Wir finden einen Parkplatz, an dem zwar ein Kassenautomat steht, wir allerdings nirgendwo einen Preis finden können. Wir entscheiden uns dazu, es drauf ankommen zu lassen. So teuer kann das hier doch nicht sein. Wir schlendern durch den Ort, kaufen uns beide jeweils ein T-Shirt und gehen anschließend im „Boone’s Fish House“ Salmon Sandwich und NOB Burger essen. Auf dem Weg zum Auto kommen wir an einer Brewery vorbei, ich trinke noch einen Wein und Frank probiert 2 verschiedene Biersorten. Am Auto zurück kommt dann der Schock 😱, die 3,5 Stunden parken kosten schlappe 28 $ 🤑🤑🤑. Da sind wir ja mal wieder reingefallen 😖. Aber nun ist zu spät, jammern hilft nicht. Wir zücken unsere Kreditkarte und fahren mal wieder um eine Erfahrung reicher zum Hotel.
  3. 4 points
    Bin auch fuer eine Pause. Und hoffe fuer uns alle, dass wir dieses Jahr noch Chancen haben, neue Fotos zu machen. Paßt auf euch auf und bleibt gesund. Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  4. 4 points
    Wer sollte was dagegen haben??
  5. 4 points
    Hallo zusammen, gibt es Interesse an einem Reisebericht unserer letzten New-England Tour? Ich wäre gerade wieder in Urlaubs-Stimmung und da ist so ein Reisebericht immer wieder eine willkommene Abwechslung. Hier nochmal zur Erinnerung unsere Route: Donnerstag 03.10.2019 Flug nach Boston Freitag 04.10.2019 Cape Cod - West Yarmouth Samstag 05.10.2019 Sonntag 06.10.2019 Montag 07.10.2019 Dienstag 08.10.2019 Boston Mittwoch 09.10.2019 Donnerstag 10.10.2019 Freitag 11.10.2019 Portland Samstag 12.10.2019 Sonntag 13.10.2019 Bar Harbor Montag 14.10.2019 Dienstag 15.10.2019 Mittwoch 16.10.2019 Franconia Notch, NH Donnerstag 17.10.2019 Freitag 18.10.2019 Manchester; NH Samstag 19.10.2019 Rückflug Diese Tour ist eigentlich aus Frank’s Wunsch, mal ein Heimspiel der New England Patriots zu sehen, entstanden. Die Planungen dafür konnten erst im April starten, da der Spielplan dann erst rauskommt. Die Heimspiel-Termine waren dann leider nicht ganz so, wie wir uns das vorgestellt hatten und es blieb für uns eigentlich nur das Spiel am Donnerstag, 10. Oktober, über. Der für uns mögliche Zeitraum zu fliegen war allerdings ziemlich fix vom 03.10. bis 19.10., also haben wir die Route so geplant, dass wir zwar nach Boston fliegen, aber erst nach Cape Cod fahren. Die Tickets hat wie immer Rainer von flywest für uns gebucht. Die Route haben wir bewusst entspannt geplant, Hotels habe ich wieder unsere bevorzugten Ketten gewählt, einiges war über Punkte kostenlos, der Rest war dafür allerdings relativ teuer. Aber man gönnt sich ja sonst nichts 😉
  6. 4 points
    Freitag, 18.10.2019 Nach dem Frühstück fahren wir bei Nieselregen und kalten 45° Fahrenheit Richtung Concord. Das liegt auf dem Weg und Frank fotografiert ja gerne die US State Capital Houses. Gegen 11.00 Uhr sind wir am Capital House angekommen, drumherum ist allerdings Baustelle und Parkplätze sind auch nicht in der Nähe, also bleibe ich am Straßenrand im Auto sitzen und Frank geht Fotos machen. Es ist immer noch ziemlich kühl und windig, aber es regnet nicht mehr. Um kurz vor 12.00 Uhr sind wir bereits in Manchester im Best Western Plus Executive Court Inn & Conference Center. Das ist mal was ordentliches 😉 Die Zimmer hier sind recht teuer und so hat sich der Voucher für die Frei-Übernachtung doppelt gelohnt. So früh ist allerdings noch kein Zimmer fertig, also fahren wir direkt zum Merrimack Premium Outlet und erledigen noch die (fast 🤣) letzten Einkäufe. Auf der Rückfahrt lässt sich sogar wieder die Sonne sehen. Unser Zimmer ist jetzt auch fertig und es ist riesig. Wir können uns nochmal richtig ausbreiten. Hier gibt es leckere Cookies 😋 : Der Frühstücksbereich: Unsere Ausbeute: Wir machen uns einen Kaffee und wollen für den Rückflug einchecken. Allerdings finde ich nirgendwo die Möglichkeit, kostenlose Sitzplätze auszuwählen. Die soll es angeblich erst beim einchecken am Flughafen geben 🤔. Letztendlich reservieren wir Sitzplätze für jeweils 31 $ für den Flug von Boston nach Madrid und nochmal für jeweils 15 $ für den Anschlussflug nach Düsseldorf. Das scheint wohl ein neues System von Iberia zu sein. Sehr doof 🤬 Dann machen wir uns nochmal auf den Weg zu unserem letzten Abendessen. Dafür haben wir uns einen Applebee’s ausgesucht. Da waren wir in diesem Urlaub noch nicht. Unterwegs halten wir aber nochmal kurz an der Mall of New Hampshire an. Uns ist eingefallen, dass wir noch ein Geburtstagsgeschenk besorgen müssen und wir kaufen noch 2 Polo-Shirts bei J.C.Penny. Auch ein Laden, den wir vorher nicht kannten. Dann geht es aber zum Essen, wir teilen uns Nachos als Vorspeise und dann gibt es Fajitas Loaded Shrimps und Bourbon Street Chicken & Shrimp. Ich trinke meine vorerst letzte Margarita 😞 und Frank freut sich über ein Shipyard Pumpkin Head. Dann geht es zurück ins Hotel.
  7. 4 points
    Donnerstag, 17.10.2019 Die Nacht war recht unruhig, abends ist noch ein Bus voller Chinesen angekommen und die konnten wohl nicht schlafen 🙄. Außerdem hat es die ganze Nacht geregnet. In Boston und NYC sind an diesem Tag Flüge wegen des schlechten Wetters gecancelt worden. Im Acadia NP wurde die Loop Road gesperrt, da Bäume während des Sturms umgestürzt waren und Cape Cod und einige andere Städte waren teilweise ohne Strom. Leider hatten wir ein Zimmer in der Nähe des Frühstückraumes und so ist die Busladung Chinesen bereits um 6.30 Uhr lautstark an unserem Zimmer vorbeigezogen. Wir sind dann erst gegen 9.00 Uhr frühstücken gegangen, da war der Bus schon wieder weg 😂. Das Frühstück war wieder ziemlich dürftig und der Raum sehr klein. Von unserem Platz aus konnten wir direkt auf den Pool gucken 😎 Um 9.30 Uhr wurden wir dann auch von einer Mitarbeiterin aus dem Frühstückraum rausgeschmissen😲. Wir waren aber sowieso schon fertig. Um kurz nach 10.00 Uhr saßen wir im Auto und sind Richtung Echo Lake gefahren. Leider hat es dann wieder angefangen zu regnen. Am Echo Lake sind wir nur kurz ausgestiegen und haben Fotos gemacht. Dann ging es weiter in die Franconia Notch. Trotz des Wetters wollten wir uns ein wenig bewegen und sind zum Parkplatz des Lonesome Lake Trail gefahren. Außer uns war nur noch ein weiteres Auto hier. Der Weg ging beharrlich über Steine hoch und es hat bis auf einige Minuten mehr oder weniger geregnet. Dafür war es herrlich einsam. Am Lonesome Lake hat es nur noch etwas genieselt und wir haben eine kleine Pause im „Lonesome Hat“ eingelegt. Das ist eine Art Selbstversorger-Hütte des Appalachian Trails mit einem großen Pausenraum. Nach einer Runde um den See ging es den gleichen Weg wieder zurück. Für die 5,2 km haben wir fast 3 Stunden gebraucht. Zum Glück wurde der Regen erst wieder heftiger, als wir bereits im Auto saßen. Nach einem kleinen Snack sind wir zurück durch Franconia und Sugar Hill gefahren. Anschließend ging es zurück zum Hotel. Nach einer gemütlichen Kaffeepause haben wir die Koffer gepackt. Eigentlich wollten wir uns an unserem letzten Tag mit Christian treffen, aber das hat sich dann leider zerschlagen 😪. Dann gehen wir halt nochmal shoppen. Aber vorher mussten wir ja wissen, wieviel Kapazität wir noch frei haben. Zum Abendessen sind wir ins „Dutch Treat“ gefahren. Nach der Soup of the day gab es Maple Soy Salmon und Mountain Burger, dazu ein Shipyard Pumpkin Head (Franks neues Lieblingsbier) und ein Merlot. Als wir wieder zurück zum Hotel gefahren sind, hat es immer noch geregnet. Schade, die Gegend hier ist bestimmt sehr schön, wenn das Wetter mitspielt. Vielleicht kommen wir ja nochmal wieder 😉 Im Zimmer gab es noch ein kleines Gute-Nacht-Getränk 🍷
  8. 4 points
    Black Canyon of the Gunnison Nationalpark und die Painted Wall Der Black Canyon of the Gunnison Nationalpark liegt im Westen Colorados. Er schützt den zentralen Teil der Schlucht des Gunnison Rivers, einem Zufluss des Colorado River, die aufgrund des harten Gesteins außergewöhnlich steil ist. Er ist so schmal, dass nur sehr wenig Sonnenlicht bis auf den Grund fällt, was die Wände dunkel bis schwarz erscheinen lässt und so dem Canyon seinem Namen gab. Am Chasm Overlook-Aussichtspunkt erreicht er eine Tiefe von 555m bei nur 345m zwischen den Rändern der Schlucht. Die beiden Ränder der Schlucht sind im Schutzgebiet nicht miteinander verbunden, die meisten Besucher nutzen nur den Südrand. Im Canyon hat der Gunnison River ein durchschnittliches Gefälle von 18 Meter pro Kilometer. Im 3,2 Kilometer langen Abschnitt zwischen „Pulpit Rock“ und „Chasm View“ beträgt das Gefälle allerdings 50 Meter pro Kilometer. Vom Canyonrand ist das Tosen gut hörbar, mit dem das graugrüne Wasser des Gunnison River durch die Schlucht schießt. Der Fluss gräbt sich pro hundert Jahre etwa drei Zentimeter weiter ein. Zum Gunnison River selbst gelangt man über die East Portal Road, die innerhalb des Nationalparks von der 347 abzweigt. Die East Portal Road ist extrem steil mit Steigungen bis zu 16 Prozent und vielen Haarnadelkurven. Sie ist im Winter gesperrt. Fahrzeuge über 6,70 m Länge sind hier nicht zugelassen. Die Painted Wall ist die höchste Felswand in Colorado. Vom Fluss bis zum Schluchtrand sind es 685 Meter. Pegmatit ist eine Granitsorte aus den drei Hauptmineralien Quarz, Feldspat und Glimmer. Es besteht aus ungewöhnlich großen, verwachsenen Kristallen und ist der letzte und wasserreichste Teil eines Magmas, das abgekühlt ist. Wenn Magma abkühlt und sich verfestigt, entsteht eine Konzentration von Wasser. Durch diese Konzentration wird das Magma flüssiger und kann wie Zahnpasta leichter aus der Tube in das umgebende Gestein gedrückt werden. Die Kristalle können riesig sein - bis zu 6 Fuß lang. Das spektakulärste Beispiel für diese Eingriffe ist die Painted Wall, dort in Form von Streifen in der Felswand.
  9. 4 points
    Montag, 14.10.2019 (Columbus Day) Frühstück gibt es im Restaurant im Haupthaus. Das Hotel scheint ziemlich voll zu sein, wir müssen ca. 20 Minuten auf einen Platz warten. Wir dürfen uns entweder ein Gericht von der Karte aussuchen oder vom Buffet wählen. Wir entscheiden uns für eine Veggie Skillet und eine All American Skillet. Beides ist völlig ausreichend und sehr lecker. Wir sind im relaxten Urlaubsmodus angekommen und starten nach einem kleinen Rundgang über das Hotelgelände erst gegen 11.00 Uhr. Das Restaurant ist leider schon "closed for season" Zu der Jahreszeit ist der Pool verwaist. Unser erster Stopp ist am Visitor Center des Arcadia National Park in Hulls Cove. Wir kaufen unseren Park Pass und ein paar Postkarten und Frank stempelt seinen National Park Pass ab. Die Sonne scheint heute und es ist angenehm warm. Wir fahren die Park Loop Road zum Cadillac Mountain. Je höher wir kommen, desto nebeliger wird es allerdings. Die Laubfärbung ist hier aber ganz nach unserem Geschmack 🤗 Dann geht’s zum Sand Beach. Von hier aus laufen wir den „Great Head Trail“. Auch hier hält sich der Nebel: Das sind zwar nur 2,4 km, aber der Weg geht recht abenteuerlich über so manche Felsen hoch und es ist mehr klettern als wandern. Trotzdem gefällt es uns hier sehr gut. Die blauen Striche sind die Wegmarkierungen. Allerdings sind sie nicht immer leicht zu finden 😜 Anschließend fahren wir zum Jordan Pond und nehmen hier noch den „Jordan Pond Path“ unter die Füße. Es geht ca. 5 km einmal um den See herum. Einen Großteil der Strecke geht es über solche Holzstege. Am Seeufer machen wir ein kleines Picknick. Mittlerweile hat es sich wieder zugezogen, aber es regnet zum Glück nicht. Gelaufen sind wir für heute genug, wir fahren nach Bar Harbor rein und essen im „Geddy´s eine Ahi Tuna Poke und Crusted Shrimp + Fries. Wir bekommen zwar nur einen Platz an der Theke, aber der Laden gefällt uns gut. Als wir wieder rauskommen, sind die Geschäfte schon geschlossen. Wir trinken noch einen Absacker im Irish Pub „Leary’s Landing“, the "Closest Irish Pub to Ireland in the U.S." 😁 und dann laufen wir zurück zum Parkplatz. Auf dem Weg zum Hotel halten wir noch kurz im „Hannaford“ (eine Supermarktkette, in der wir noch nie waren). Gegen 20.30 Uhr sind wir zurück im Hotel.
  10. 4 points
    An genau der Stelle habe ich knapp 3 Wochen zuvor auch ein Foto gemacht:
  11. 4 points
    Hurra. [emoji322][emoji322][emoji322][emoji322] Ich hatte schon früher nach "mountain view through window" gesucht und aufgrund der großen Trefferzahl nicht den richtigen Ort gefunden. Erst mit "brick wall mountain view" bin ich fündig geworden. Erst Morgen gibt's ein neues Fotorätsel, heute wird bei uns der Geburtstag von Heikes Tochter Katharina gefeiert. [emoji12][emoji512][emoji513]🍾🥂[emoji482][emoji322]🤗 Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  12. 4 points
    Samstag, 12.10.2019 Um 9.00 Uhr sind wir im Frühstücksraum und suchen uns einen Platz. Der Raum ist relativ klein für die vielen Zimmer. Im Vergleich zu den vorherigen Hotels empfinden wir das Best Western mal wieder als schlechtere Alternative. Aber wir werden satt und starten um 10.30 Uhr in Richtung Fort Williams Park. Unterwegs machen wir einen kleinen Fotostopp am Meer. Als wir am Parkplatz aussteigen, nieselt es leicht und ist recht windig, aber das hält uns nicht davon ab, uns das Portland Head Lighthouse, den ältesten Leuchtturm des Bundesstaates Maine, anzusehen. Wir finden es beide total faszinierend mit welcher Wucht hier das Wasser auf die Klippen trifft und können uns kaum losreißen. Aber es gibt ja noch mehr zu sehen und so fahren wir weiter zum „Two Lighthouse State Park“. Der 16 Hektar große Park liegt an der Felsküste Maines östlich der Stadt Portland an der Casco Bay nahe Cape Elizabeth. Wir können nur ein Lighthouse ausmachen, keine Ahnung wo das 2. ist 🤷‍♀️. Die standen auf dem Parkplatz: Bevor wir weiterfahren, gibt es im Auto eine kleine Snack-Pause. Im nächsten Walmart füllen wir unsere Vorräte auf und tanken bei Circle K (2,469$ pro Gallone). Die wandern nicht in unseren Einkaufswagen 😉 Beim tanken funktioniert unsere Kreditkarte sogar mal mit der deutschen Postleitzahl 🤗, das hatten wir bisher nur ganz selten. Anschließend fahren wir nochmal nach Portland rein und parken diesmal etwas außerhalb für 5 $. Wir bummeln durch die Geschäfte, ein Kleid wechselt den Besitzer und dann geht es zu „Rosie’s“ zum Abendessen. Wir teilen uns Mozzarella Sticks, Frank isst Pulled Pork mit Fries und ich Mac & Cheese mit Lobster. Dazu gibt es einen Rotwein und Frank trinkt ein Goose Island IPA. Dann geht es zurück ins Hotel.
  13. 4 points
    ZooTampa at Lowry Park (früher Lowry Park Zoo) ist ein 25 ha großer gemeinnütziger Zoo in Tampa, Florida. Der Zoo wird von der Lowry Park Zoological Society betrieben, einer unabhängigen gemeinnützigen Organisation. ZooTampa geht auf eine Kleintierausstellung zurück, die sich auf dem Gelände der University of Tampa in der Innenstadt befand. 1957 wurde er an seinen heutigen Standort als Lowry Park Zoo verlegt und 1989 komplett umgebaut und erneuert. Im Rahmen eines weiteren Renovierungs- und Erweiterungsprojekts hat sich der Zoo 2018 im Lowry Park in ZooTampa umbenannt. Fast eine Million Menschen besuchen den 65 Hektar großen Zoo pro Jahr, um seine mehr als 1.300 Tiere zu sehen. (Ausschnitt Wikipedia) Was die Begegnung mit Tieren angeht, liegt die Messlatte in Florida natürlich sehr hoch. Tampas Lowry Park Zoo setzt hier jedoch laut Meinung Vieler noch locker einen obendrauf. Sein tolles Konzept zielt auf größtmögliche Besuchernähe zu den Tieren, so gibt es z.B. mehrere Freiflugvolieren voller umherflatternder Vögel, Kamelritte, Giraffenfüttern, ein Wallaby-Gehege und sogar „Tete-à-Tetes“ mit Nashörnern. Der Zoo zeigt nicht nur alle afrikanischen Tiere, die auch im teuren Busch Gardens zu sehen sind. Mit vielen Amerikanischen Alligatoren, Panthern, Seekühen, Rosalöfflern bzw. -flamingos und weiteren Arten rückt er zudem Floridas eigene Fauna ins Rampenlicht. Natürlich hat der Zoo auch ein paar Rides, z.B. Wasserrutsche, Achter- und Minibahn, die in erster Linie aber auf höchstens 10jährige Kinder abzielen. Den ganzen Tag über finden diverse Fütterungen und Vorführungen statt. Wir haben unseren Besuch im Herbst 2017 nicht bereut. Halloween stand an... Afrikas Tierwelt teilt sich ein großes Gehege... Den Erdmännchen kann man stundenlang zusehen... Wie alt die wohl wein mag? Für unsere Tochter das reinste Vergnügen - Stingrays "streicheln"... Man war den Tieren überall sehr nah! … schon wieder sooooo lange her...😪 Viele Grüße und Danke fürs Mitraten! Tinchen
  14. 4 points
    Donnerstag, 10.10.2019 Heute ist Gameday, das Spiel beginnt allerdings erst abends um 20.25 Uhr. Es ist zwar mittlerweile trocken, aber immer noch 52° Fahrenheit frisch. Wir entscheiden uns dazu, die Zeit bis zum Spiel mit shoppen zu verbringen. Doch der Tag startet heute mit einem Frühstück bei Cracker Barrel, der ist direkt an der Wrentham Shopping Mall. Bisher haben wir diese Restaurantkette noch nicht ausprobiert. Uns gefällt es hier aber sehr gut und es schmeckt. Im Shop nebenan könnte man schon ordentlich zuschlagen 😄 Dann wird bis gegen 14 Uhr geshoppt. Unsere Ausbeute: Der kleine Hunger, der sich schon wieder breit macht, wird unterwegs in einem „Chili´s“ mit einer „Dizzler Platte“ gestillt. Auch hier gibt es etwas zum Geburtstag, nämlich ein „Free Dessert“. Ich suche mir den „Molton Chocolate Cake“ aus und danach sind wir wirklich pappsatt. Gegen 16 Uhr ziehen wir uns im Hotel um, vorsichtshalber haben wir beide eine lange Ski-Unterhose mitgenommen und das war wirklich gut so. Für die Fahrt zum Stadium haben wir gestern ein Shuttle reserviert und sind jetzt gespannt, wie das alles so funktioniert. Treffpunkt ist vor dem Hotel um 16.45 Uhr. Außer uns warten noch 2 weitere Pärchen auf den Shuttle-Service von „Great Woods Shuttle“. Pünktlich fährt ein großes Auto vor, der Fahrer kassiert 15 $ pro Person und Fahrt in cash und bringt uns dann über Nebenstraßen zu einer Kreuzung ca. 1 km vom Stadium entfernt. Von hier aus müssen wir laufen, näher kommt er nicht ran. Nach dem Spiel ist das auch wieder der Treffpunkt für die Rückfahrt. Wir gehen das letzte Stück zu Fuß und treffen uns dann noch mit einigen Mitgliedern der „Patriots Fans Germany-Facebookgruppe“ für einen kurzen Austausch und ein Foto. Anschließend zerstreut sich die Gruppe wieder, da jeder unterschiedliche Karten hat. Wir gehen zu unserem Eingang und reihen uns in die Schlange zum Block Mezzanine 223 ein. Es gibt noch ein Foto mit den "Minutemen", deren Aufgabe es ist, einen Touchdown der Patriots mit dem Abfeuern ihrer Gewehre zu feiern. In der Zeit, bis das Spiel beginnt, sehen wir uns etwas um und gönnen uns ein Bierchen. Dafür müssen wir jedes Mal unseren Pass zeigen, ohne gibt es hier keinen Alkohol. Das Spiel verläuft so, wie Frank es sich gewünscht hat, die Patriots gewinnen gegen die New York Giants mit 35 - 14. Nach dem Spiel machen wir uns auf den Rückweg. Am Treffpunkt haben sich mittlerweile einige Leute versammelt. Wir blicken nicht so richtig durch, wie das hier ablaufen soll 🤔. Irgendwann versucht einer der Helfer, die Leute nach den jeweiligen Hotels aufzuteilen. Das funktioniert allerdings nur mäßig erfolgreich. Das ist mal eine chaotische Organisation 🙄, nicht nur wir sind leicht angenervt. Es ist mittlerweile schon nach Mitternacht. Irgendwann sind wir dann allerdings endlich an der Reihe. Nachdem wir wieder 30 $ in cash abgedrückt haben, sind wir gegen 1.00 Uhr im Hotel. Durchgefroren 🥶 und müde 😴 fallen wir sofort ins Bett.
  15. 4 points
    Heute habe ich mich das erste Mal an Donuts gewagt, auf Pinterest habe ich dazu ein amerikanisches Rezept gefunden. https://pin.it/bam473vgwyzjkd Hier die Zutaten: Außerdem für die Glasur 250 gr Puderzucker und 3 EL Ahornsirup und 1 EL Wasser So sehen sie nun aus: Geschmackstest steht noch aus. Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  16. 4 points
    Dienstag, 08.10.2019 Heute geht es zurück in Richtung Boston, die Strecke ist nicht besonders lang und so frühstücken wir erst noch gemütlich. Bei bewölkten 61° Fahrenheit machen wir uns um 10.30 Uhr auf den Weg. Knappe 1,5 Stunden später sind wir schon in unserer nächsten Unterkunft, dem Holiday Inn Mansfield. Die Hotels in Boston waren uns alle zu teuer und dann auch zu weit weg vom Gilette Stadium, dem Hauptgrund unseres nunmehr 3. Boston-Aufenthaltes. Wir beziehen unser Zimmer, das wir komplett mit Punkten bezahlt haben 🤗. Aus diesem Grund bekommen wir hier auch kein Frühstück. Das macht aber auch nichts, wir gehen ja ganz gerne mal auch außerhalb des Hotels frühstücken. Nachdem wir das Auto ausgeräumt haben, machen wir uns auf den Weg zum nächsten Walmart. Hier stocken wir unsere Snacks und Getränke-Vorräte wieder auf. Da wir ganz in der Nähe des Stadiums sind, möchte Frank schon mal die Gegend checken. Wir parken auf dem Parkplatz und sehen uns etwas um. Anschließend besuchen wir noch den Fan-Shop, in dem natürlich auch ein paar Dollar gelassen werden. Da es noch früh ist, wollen wir noch nach Boston reinfahren. Mit dem Auto macht es nicht viel Sinn in die City rein zufahren und so parken wir am Bahnhof Mansfield Station. Um kurz vor 4 Uhr kommt unser Zug, der uns in ca. 30 Minuten zur South Station bringt. Von hier aus laufen wir Richtung Quincy Market, bummeln durch ein paar Geschäfte, kaufen Souvenirs und gehen anschließend ins Hard Rock Café. Da mein Geburtstag bevorsteht, habe ich einen Coupon für ein 2. kostenloses Hauptgericht, der muss natürlich eingelöst werden. Wir teilen uns eine Nachos Platte und dann gibt es Gambas-Fajita für mich und für Frank ein Pulled Pork Sandwich 😋 Auf dem Rückweg kaufen wir in einem Deli Sandwichs für unser Frühstück morgen. An der South Station angekommen, ist der Zug gerade weg und wir haben noch fast ein Stunde Zeit, bis der nächste kommt🙄. So überbrücken wir die Zeit in der „Tavern in the Square“ und gönnen uns noch jeder ein Kaltgetränk. Um kurz vor halb 10 sind wir wieder an der Mansfield Station und 5 Minuten später im Hotel.
  17. 4 points
    Sonntag, 06.10.2019 Heute klappt das schlafen schon etwas besser. Wir stehen um 7.30 Uhr auf und machen uns frühstücksfertig. Unsere Fähre nach Martha´s Vineyard fährt erst um 11.40 Uhr, wir können also gemütlich frühstücken. Bei strahlendem Sonnenschein machen wir uns schließlich auf den Weg. Wir entdecken einen großen, kostenlosen Parkplatz ein Stück die Main Street von Hyannis runter. Die Parkplätze direkt am Hafen kosten bis zu 20 $ pro Tag, da sparen wir doch mal ein wenig. Zu Fuß brauchen wir ca. 10 Minuten von unserem Parkplatz bis zum Hafen. Der erste Fang wird schon präsentiert: Diese Fische sind lustig eine ganze Zeit lang im Kreis geschwommen 😁 Die Tickets für die Speed Ferry kosten pro Person 59 $. Diesmal versuche ich es mal wieder ohne Reisetabletten, das erste Stück der Fahrstrecke ist auch total ruhig. Als wir jedoch aus der Bucht raus sind, wackelt es heftig. Unsere ursprünglichen Sitze drinnen tausche ich recht schnell gegen einen Platz an der frischen Luft. Da lässt es sich doch besser aushalten und ich überstehe die Fahrt tapfer mit nur einer leichten Übelkeit, die sich aber rasch wieder legt, als wir festen Boden unter den Füßen haben. Leider ist das Wetter hier auf der Insel nicht ganz so toll, es ist bewölkt und ziemlich windig. Eigentlich wollten wir uns Fahrräder leihen, um die ganze Insel zu erkunden. Aber bei dem Wind haben wir da doch keine Lust drauf. Also geht es zu Fuß durch Oak Bluffs, vorbei an schönen Gingerbread-Houses. Die Häuser gefallen uns total gut. Schließlich kommen wir wieder zurück in den Ort und essen und trinken eine Kleinigkeit im „Cardboard“. Zu einem Sam Adams Oktoberfest gibt es Fried Buttermilk Scallops für mich und ein BBQ Chicken Sandwich für Frank. Zufälligerweise läuft hier Football, die Patriots spielen gegen die Washington Redskins und so wird die Pause etwas länger 🏈 Anschließend schlendern wir noch durch ein paar Geschäfte und sehen uns die „Flying Horses“ an. Das Flying Horses Carousel ist das älteste noch in Betrieb befindliche Karussell der Vereinigten Staaten und befindet sich seit 1889 am selben Standort in Oak Bluffs. 20191006_151041.mp4 Die verbleibende Zeit, bis unsere Fähre um 18.10 Uhr zurück zum Festland geht, verbringen wir in der „Lookout Tavern“. Es ist ziemlich voll hier, denn auch hier läuft das Footballspiel, aber wir finden noch einen Platz direkt am Fenster. Das Essen hier sieht echt lecker aus und so bestellen wir uns noch ein paar Tacos mit Shrimps und trinken ein Bier bzw. eine Margarita dazu. Auf der Rückfahrt setzen wir uns direkt nach draußen. Die Wellen sind jetzt zwar nicht mehr so heftig, aber sicher ist sicher. Anschließend laufen wir zurück zum Auto und fahren ins Hotel zurück.
  18. 4 points
    Mittwoch vormittag habe ich uns bereits eingecheckt. Uns war gar nicht klar, dass wir mit dem A380 fliegen. Unsere von der Airline ausgesuchten Plätze waren im unteren Bereich vorgesehen und ich habe einfach mal versucht, die Plätze auf das obere Deck zu ändern. Das ging problemlos und so hatten wir einen Zweier-Sitzplatz am Fenster für uns. Allerdings wollte das System mir keine Bordkarte für den Flug von London nach Boston ausdrucken. Alles andere klappte problemlos, aber bei mir ging es einfach nicht. Ich bekam immer die Meldung, dass ich mich am nächsten Tag am Schalter melden sollte 🤔. Dann machen wir das halt. Abends wurde für den nächsten Morgen um 4.30 Uhr noch ein Taxi vorbestellt. Donnerstag bin ich dann schon um kurz vor 4 Uhr wach geworden. Wir haben uns schnell fertig gemacht, noch einen Kaffee in unsere Coffee-Mugs gefüllt und es konnte losgehen. In einer knappen halben Stunde brachte uns das Taxi zum Flughafen nach Düsseldorf. Am BA Schalter sind wir dann unsere Koffer losgeworden, meine Bordkarte konnten sie aber auch nicht ausdrucken. Ich sollte mich in London am Schalter melden. Ich bräuchte mir aber keine Gedanken machen, mit meinem Flug wäre alles in Ordnung. Okay. Dann ging es Richtung Sicherheitskontrolle. Beim boarding wurden dann händeringend 3 Leute gesucht, die bereit wären, den nächsten Flieger zu nehmen, da 3 andere Passagier mit Anschlussflug keinen Platz mehr im Flugzeug hatten. Das hat aber nicht geklappt. Unser Abflug hat sich um 30 Minuten verspätet, das war allerdings kein Problem, da wir genug Zeit zum umsteigen hatten. Den Flug habe ich verschlafen. Gab ja auch nichts zu verpassen 😉 Kurz vor der Landung bin ich dann wach geworden und hatte noch einen schönen Blick auf London. Im Terminal 5 angekommen, sind wir dann zum Service-Schalter und hier bekomme ich ohne Probleme meine Bordkarte. Auf dem Weg zur Sicherheitskontrolle kommen wir am Harry-Potter-Shop vorbei. Die 3 Stunden bis zum Weiterflug gehen mit einem kleinen Snack und einem Cappuccino recht schnell vorbei. Mit der Bahn fahren wir zu Gate C62. Als wir dort ankommen, gibt es eine Durchsage, die wir erst gar nicht wahrnehmen. Alle Passagiere, die SSSS auf dem Ticket stehen haben, müssen sich einem extra Sicherheits-Check unterziehen. Beim zweiten Aufruf, sehen wir auf unseren Tickets nach und stellen fest, dass ich diese SSSS auf meinem Ticket stehen habe. Das war wohl auch der Grund dafür, dass ich das nicht selber ausdrucken konnte. Na super, das hatten wir ja noch nie. Wir fragen am Schalter, was wir tun müssen und werden in den unteren Bereich begleitet. Unsere Begleitung meint noch, wir hätten Glück, denn so wären wir mit bei den ersten, die ins Flugzeug dürfen. Hier unten sammeln sich einige Passagiere und werden nach und nach einer speziellen Kontrolle unterzogen. Das Handgepäck wird auf den Kopf gestellt, ein Drogenabstrich gemacht, ich muss alle Jacken und die Schuhe ausziehen. Aber ich bin clean 😉 Eigentlich hätte Frank gar nicht mit runter gedurft, aber er ist mir einfach hinterher gelaufen und so können wir tatsächlich als einer der ersten Passagiere total entspannt im Oberdeck des A380 Platz nehmen. Wir sind begeistert, hier ist richtig viel Platz. Zwischen meinem Sitz und dem Fenster ist nochmal ein Fach, in dem man einiges verstauen kann. Auch sonst ist der Platz wirklich ausreichend. Wir sind happy. Der Flug ist ruhig, man hört wirklich kaum was vom Flugzeug, und auch der Service ist total nett. Wir bekommen Pretzels und ein Getränk. Später gibt es Chicken Curry und Pasta, anschließend ein Magnum-Mini-Eis. Getränke werden großzügig verteilt, Frank bekommt gleich 2 Dosen Bier und dann widmen wir uns dem Entertainment-Programm. Ich schaue mir 2 Folgen „Modern Family“ und den Film „Rocketman“ mit Elton John an. Dann gibt es schon wieder Getränke und ein Caesar Chicken Wrap und ein Chocolate Bar. Wir landen bereits nach 7 Stunden und 20 Minuten, um kurz nach 13.00 Uhr, in Boston. Die Immigration können wir am Automaten machen, das geht diesmal recht schnell und eine Stunde später haben wir auch schon unsere Koffer. Mit dem T-Shuttle geht es nun zum Parkhaus zu Alamo. Ich hatte zu Hause bereits „Skip-the-Counter“ gemacht und so gehen wir direkt durch zum Parkdeck und halten Ausschau nach einem schönen Auto. Es ist ziemlich leer hier, aber nach und nach füllen frisch gewaschene Autos die Reihen wieder auf. Frank geht zielsicher auf einen Jeep Kompass Trailhawk zu und die Entscheidung ist gefallen. Das wird unser Auto für die nächsten 2 Wochen. Wir verstauen unser Gepäck und fahren zur Ausfahrt. Hier wird noch kurz der Vertrag, Führerscheine und Kreditkarte kontrolliert. Dabei fällt der Mitarbeiterin auf, dass ich in ein paar Tagen Geburtstag habe und sie wünscht mir schon mal einen schönen Tag. So wird man doch gerne empfangen 😉 Wir programmieren noch schnell die Adresse unsere 1. Hotels ins Navi und dann geht die Fahrt los. Leider stehen wir schon kurz danach im Stau und das Wetter ist auch nicht so dolle, es regnet ☹️ Eine Stunde quälen wir uns durch den Bostoner Verkehr, bis es endlich zügiger weiter geht. Um kurz vor 17.00 Uhr erreichen wir unser Hotel, das Hampton Inn & Suites Cape Cod West Yarmouth. Wir checken ein und bekommen ein schönes großes Zimmer, unsere Sachen werden verstaut und dann fahren wir nochmal los. Der kleine Hunger möchte noch gestillt werden und wir wollen direkt noch ein paar Sachen einkaufen. Auf dem Weg zum Hotel haben wir ein „Olive Garden“ Restaurant gesehen. Da waren wir noch nie und ich wollte das immer mal ausprobieren. Da wir dann spontan auch nichts anderes gesehen haben, war die Entscheidung gefallen. Als Vorspeise gibt es Bread-Sticks mit Marinara-Sauce, ich habe noch ein paar Fried Shrimps gegessen und Frank hat sich eine „Tour of Italy“ gegönnt (Lasagne, Pasta Alfredo, Chicken Pomodoro). Es schmeckt lecker und wenn wir mal wieder Hunger auf Italienisch haben sollten, dann werden wir bestimmt wieder hingehen. Auf dem Hinweg haben wir einen „Trader’s Joe“ gesehen, auch ein Laden, den wir noch nicht kennen. Hier haben wir dann unseren Erst-Einkauf erledigt. Danach geht es wieder zurück ins Hotel und wir fallen ziemlich müde und zufrieden nach einem kleinen Drink ins Bett 😴
  19. 4 points
    Heute, am Donnerstag herrscht Regenwetter in New Hampshire. [emoji43]🌧 Das war nicht so geplant, aber was will man machen. Es gibt kein schlechtes Wetter, höchstens schlechte Bekleidung. Und so geht's auch nach dem Frühstück los, um im Franconia State Park zu wandern. Bevor es so richtig losgeht, machen wir noch einen kleinen Stopp am Echo Lake. Von dort aus sind es nur ein paar Fahrminuten bis zum Trailhead des Lonesome Lake Trail. Es sind nur 1,2 Meilen bis zu unserem Ziel, aber es geht mal wieder steil den Berg hinauf. Es sind hier fast keine weiteren Wanderer unterwegs, die Saison ist halt schon vorbei und das Wetter ist ja auch ziemlich mies. Nach rund 45 Minuten erreichen wir unser Ziel. Es gibt dort eine bewirtete Hütte für die Wanderer, die den Appalachian Trail laufen. Dort wärmen wir uns etwas auf und nutzen die Toiletten. Wir umrunden den kleinen See und machen uns dann auf den Rückweg den Berg wieder hinunter. Nachdem wir uns im Hotel getrocknet haben, fahren wir zum Abendessen zum Dutch Treat Restaurant. Wir teilen uns die Soup of the Day, Heike isst dann Maple Soy Salmon [emoji226] und ich Mountain Burger [emoji488]. Der Urlaub geht langsam seinem Ende zu, in zwei Tagen müssen wir wieder nach Hause zurück. [emoji26] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  20. 4 points
    Der Dienstag. Unser zweiter Urlaubstag im Acadia NP startet erneut mit einem Frühstück im Hotel. Diesmal fällt meine Wahl auf das Slider Trio. [emoji39] Heute haben wir uns die ruhigere Seite des Nationalparks vorgenommen und fahren Richtung Bass Habor. Am Echo Lake Beach parken wir das Auto und gehen den Beech Cliff Trail. Also wir wollen ihn eigentlich gehen, aber es geht recht steil bergauf, sodass es mehr ein klettern wird. Es geht über Felsen und später sogar über vier Leitern bergauf. Über den Valley Trail und Canada Cliff Trail geht's zum Auto zurück. Wahrhaftig 3 Kilometer in 1,5 Stunden. Unglaublich. Wir fahren weiter bis zur Seawall Picknick Area, wo wir eine kurze Verpflegungspause einlegen. Kurz darauf erreichen wir den einzigen Leuchtturm des Acadia NP, das Bass Head Lighthouse. Wir klettern auch dort wieder über Felsen, diesmal allerdings um ein gutes Foto vom Lighthouse zu machen. Auf dem Rückweg machen wir noch den kurzen Ship Habor Trail. Nach 30 Minuten sind wir wieder am Auto zurück und fahren noch einmal hoch auf den Cadillac Mountain. Diesmal mit guter Sicht und mit einem schönen Sonnenuntergang. In Bar Habor waren wir dann noch bei Stewman's Lobster Pound zum Abendessen. Gute Nacht! Good Night! [emoji6] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  21. 4 points
    Mittwoch war dann Happy Birthday Tag von Heike. [emoji132][emoji320][emoji512][emoji513]🍾🥂[emoji482][emoji322][emoji106] Zum Frühstück gab es Sandwiches, die wir uns schon am Vortag in Boston gekauft hatten. Der Zug in die Stadt war ziemlich voll, aber wir fanden noch Sitzplätze für uns. Kurz nach 11 Uhr waren wir wieder in der South Station. Von dort sind wir zum New England Aquarium gelaufen, denn von dort sollte die Duck Tour losgehen, die wir schon vor Monaten vorgebucht hatten. Zu Land und auf dem Wasser ging es quer durch Boston. Unser Guide Professor Quack-Quack aus Quackovia hatte unterwegs einige nette Geschichten parat. [emoji23] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  22. 4 points
    Ich hänge ein bisschen hinterher mit unserem Live-Reisebericht. [emoji42] Daher versuche ich die letzten paar Tage jetzt nachzuerzählen. Dienstag war für uns Abschied von Cape Cod, es ging zurück nach Boston. Genau gesagt nach Mansfield, wo wir für die kommendn Tage ein Zimmer im Holiday Inn reserviert haben. Die Strecke war schnell gefahren und nach dem Einchecken ging es auch schon wieder weiter. Noch einmal in einen Walmart zum einkaufen und wo wir schon mal in der Gegend von Foxborough waren, erstmals für uns zum Gilette Stadium. Heike hat dort im Shop ihr erstes Patriots-Shirt bekommen und ich habe mir ein dunkel-blaues Home-Jersey mit der Nummer 11 von Julian Edelman gekauft. 🤩[emoji458] Anschließend ging es zur Mansfield Station, von dort aus sind wir mit dem Commuter Train zur South Station Boston gefahren. Da es unser dritter Besuch in der Stadt ist, hatten wir kein bestimmtes Ziel und haben uns ein bisschen treiben lassen. Zum Abendessen waren wir im Hard Rock Café, Heike hatte noch einen Coupon für ein kostenloses Hauptgericht, den wir eingelöst haben. Am Bahnhof zurück mussten wir noch ein bisschen Zeit vertrödeln, das haben wir in der Tavern in the Square bei ein oder zwei Bierchen geschafft, bevor es wieder zurück nach Mansfield ging. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  23. 4 points
    Am Montag hatten wir nichts Spezielles vor, also zumindest nichts, was wir vorgeplant hatten. So sind wir nach dem Frühstück nach Hyannis gefahren und haben das JFK Museum besucht. Für jeden der sich ein bisschen für Geschichte interessiert, kann man den Besuch dort empfehlen. Mehr als eine Stunde benötigt man allerdings nicht, um sich einen Eindruck über das Leben des legendären Präsidenten zu verschaffen. Anschließend ging es nach Mashpee, dort hatte Heike noch eine kleine Wanderung für uns gefunden. Mit Hilfe des GPS haben wir auch den Parkplatz des Trailhead gefunden und sind den Trail Lowell Holly gelaufen. Ja, ich habe unsere Initialen in einen der Bäume geschnitzt. [emoji12] Danach sind wir zum South Cape Beach gefahren, wo der Wind ziemlich heftig geblasen hat. So haben wir dort auch nur eine kleine Pause eingelegt. Zum Abendessen waren wir dann im Fresh Ketch in Hyannis. Appetizer waren Fried Pickles, Heike hatte noch Pan seared Tuna und ich Fish 'n Chips. Dazu gab es Samuel Adams Oktoberfest und Devil's Purdge Kolsch. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  24. 4 points
    Hallo an alle, wir waren vor 2 Jahren im Herbst (Sept./Oktober) in Sleepy Hollow (eine gute Stunde Fahrzeit von Manhattan entfernt) beim "Great Jack O'Lantern Blaze"! Es war ein umwerfendes Erlebnis, tausende geschnitzte Kürbisse zu ganz tollen Figuren zusammengestellt und wunderschön beleuchtet. In der Dunkelheit war es manchmal ganz schön gruselig! Einen Besuch kann ich nur empfehlen. Hier findet ihr noch mehr dazu: http://visitsleepyhollow.com/great-jack-olantern-blaze/ Liebe Grüße und viel Spass beim Besuch der Kürbisse! Melli Und noch ein paar von unseren Bildern
  25. 4 points
    Gestern Morgen, am Samstag, sind wir Richtung Woods Hole gefahren. Ich hatte eine kleine Wanderung dort in der Nähe gefunden, die sich recht interessant angehört hat. The Knob, eine kleine Landzunge, auf der man sich ein bisschen die Beine vertreten kann. Hin und zurück nur 1,5km, war aber doch ganz nett. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  26. 4 points
    Die Freude auf die Tour durch New England steigt langsam. Natürlich freu ich mich am meisten auf das Spiel. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  27. 4 points
    In gut 3 Wochen geht es los 🤗 Skip the counter bei Alamo ist gemacht. Jetzt muss nur noch die Zeit schnell rumgehen. Gesendet von SM-T580 mit der USA-TALK.DE App
  28. 3 points
    Wie versprochen hier noch ein paar Details zum Nissan Stadium. Das Nissan Stadium ist ein Football-Stadion in der US-amerikanischen Stadt Nashville, der Hauptstadt des Bundesstaates Tennessee. Das NFL-Team der Tennessee Titans trägt hier seit 1999 seine Partien aus. Es hat eine Kapazität von 69.143 Besuchern und löste das Vanderbilt Stadium als deren Heimstätte ab. Von 1999 bis 2002 hieß das Stadion Adelphia Coliseum. Anschließend hatte es bis 2006 keinen Sponsorennamen und hieß daher schlicht The Coliseum. Ab 2006 trug es den Namen des Unternehmens Louisiana Pacific. Im Juni 2015 erwarb der japanische Automobilhersteller Nissan die Namensrechte an der Spielstätte der Titans. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Statt der bisher drei Millionen US-Dollar jährlich, zahlt Nissan 10 Millionen US-Dollar pro Jahr. Wir waren am Sonntag, 05. November 2017, auf unserer Südstaatentour in Nashville. Zufällig fand an dem Tag das NFL-Spiel Tennessee Titans gegen die Baltimore Ravens im Nissan Stadium statt. Spontan haben wir uns dazu entschlossen das Spiel anzusehen. Das Wetter war super und das Stadion liegt fußläufig direkt gegenüber der Main Street von Nashville. Es gab auch noch genug Tickets, sodass der Eintritt kein Problem war. Hier nochmal das Original Foto ohne die Retuschierungen: Das Spiel ging dann auch 23:20 für die Gastgeber aus. Es ist immer wieder besonders, dass es in amerikanischen Stadien so friedlich ist. Vor und nach dem Spiel gibt es keinen Zoff zwischen den beiden Fanlagern, viele haben zusammen gestanden und ein Bierchen miteinander getrunken. Auch für uns war es ein gelungener Tag. Das Stadion füllt sich langsam. Einmarsch der Titans. Bud Light, das offizielle Bier der NFL. Dilly Dilly!!!!!! Der Blick rüber auf die Main Street von Nashville. Hier gehen alle Fans rüber zur Main Street von Nashville, um in einer der vielen Bars bei Livemusik den Tag ausklingen zu lassen. Quelle: Wikipedia
  29. 3 points
    Mein Foto ist schon älter, vom 03.09.10. 🙂 Kurz ein paar Infos zum Garden of the gods: Es ist ein 5,2 qkm großer öffentlicher Park am Rande von Colorado Springs zu Füssen des Pikes Peak. Es handelt sich hier um rote Sandsteinformationen, die ca. 65 Mill. Jahre alt sein sollen. Gegründet wurde der Park bereits 1909 und ist das ganze Jahr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos. Man kann hier auf verschiedenen gut ausgebauten Wegen spazieren gehen und besonders für Fotografen ergeben sich immer wieder neue Motive, besonders in den Abendstunden, wenn die Steine im letzten Sonnenlicht leuchten.
  30. 3 points
    Ich möchte euch noch mein Foto zeigen dass ich am 21. September 2012 im „Garden of the Gods“gemacht habe:
  31. 3 points
    Die Loretto Chapel in Santa Fe war bis 1968 eine römisch katholische Kirche welche danach in Privatbesitz kam und heute als Museum und Hochzeitskapelle genutzt wird. Die Chapel ist eine d e r Touristenattraktionen von Santa Fe. Verantwortlich dafür ist vor allem die ‚Miraculous Staircase‘ (die "Wunder-Wendeltreppe“) im Inneren der Kirche. Wie kam die Kirche zu ihrem Namen Loretto Chapel. Die Geschichte beginnt 1850: Erster Bischof des Territoriums von New Mexico war Jean Baptiste Lamy der von Frankreich aus in die USA gekommen war.Dieser beantragte bei der römisch katholischen Kirche die Einrichtung einer Schule für Mädchen in Santa Fe. Die Ordensschwestern von Loretto – eine Frauenkongregation von Schulschwestern der katholischen Kirche – erklärte sich bereit 6 ihrer Schwestern nach Santa Fe zu entsenden. Doch bevor dieses geschehen konnte mussten die Schwestern Spanisch lernen, die damalige Landessprache der Bevölkerung New Mexicos. Bis die Schwestern die Fremdsprache beherrschten verging die Zeit. So konnten sie die Schule erst 1853 eröffnen. 20 Jahre später begann man mit dem Bau der Loretto Chapel. Lamy, inzwischen Erzbischof von New Mexico, hatte 2 Architekten aus Frankreich mitgebracht (Antoine Mouly und dessen Sohn Projectus) die bereits mit der Planung des Baus der Saint Francis Cathedral in Santa Fe beauftragt waren. Letztendlich übernahm Projectus auch die Planung und die Bauaufsicht bei der Loretto Chapel. Als Vorbild diente dem Architekten die neogothische Sainte Chapelle in Paris. Um deren Baustil möglichst nahe zu kommen orderte er Turmspitzen, Baustreben und bunte Glasfenster für die Loretto Chapel in Frankreich. Das bestellte Baumaterial wurde via dem Santa Fe Trail angeliefert. Dummerweise starb Architekt Projectus Mouly (1879) bevor im Inneren der Chapel der Aufgang zur Chorempore (in 6,1 Meter Höhe über dem Boden der Kapelle) gebaut worden war. Ein normaler Treppenaufgang kam nicht in Frage weil er zuviel Innenraum der Chapel zu Lasten der Sitzplatzkapazität gekostet hätte. Keiner wußte Rat. Letztendlich beschlossen die Loretto-Schwestern um göttliche Hilfe zu bitten. Das sollte per Novena geschehen. Eine Novena ist ein spezielles Gebet das an neun aufeinander folgenden Tagen an einen Schutzpatron der katholischen Kirche gerichtet wird. Der heilige Joseph, Patron der Zimmerleute, sollte helfen. Am neunten und letzten Tag der Novena erschien ein Zimmermann mit seinem Werkzeug auf der Baustelle und das bestand lediglich aus einem Hammer und einem Zimmermannsdreieck. Die Schwestern stellten den Unbekannten ein und er baute die Wendeltreppe. Sie führte in Form einer Spirale (mit zwei vollen 360° Drehungen) hinauf zur Empore. Für den Bau verwendete er ausschließlich Holz, hölzerne Dübel und Leim. Es gab keinen sonst üblichen Mittelpfosten oder Stützbalken, keine Treppenwangen und kein Geländer. Welches Holz verbaut wurde ist unbekannt. Man fand später heraus das es wohl Fichtenholz ist aber keins aus dem Südwesten der USA. Es wird erzählt, dass der Zimmermann spurlos verschwand als die Treppe fertig war ohne dass ihm für seine Arbeit gedankt und er dafür entlohnt werden konnte. Die Schwestern befragten alle Holzhändler in der Umgebung nach offenen Rechnungen aber es gab keine. So glaubten sie am Ende dass St. Joseph selbst oder ein von ihm beauftragter Zimmermann die Treppe gebaut hat und fortan sprach man von der Miraculous Staircase in der Loretto Chapel von Santa Fe, NM.
  32. 3 points
    Im Anschluss ein kleines Resümee von mir: Wir sind 1.344,9 Meilen in diesen 2,5 Wochen gefahren. Die Entfernungen zwischen unseren einzelnen Übernachtungen waren also ziemlich kurz. Obwohl wir schon einige der Gegenden aus vorherigen Urlauben kannten, war es eine schöne, runde Tour. Wir waren gemütlich unterwegs und haben relativ viel Zeit an den einzelnen Orten verbracht. Für Frank war das Highlight natürlich das Football-Spiel 🏈 Ich fand die Küstenabschnitte total faszinierend, da hätte ich stundenlang am Wasser sitzen können und die Wellen beobachten. Das Wetter hat überwiegend auch mitgespielt, es war halt Herbst. Für die Laubfärbung waren wir zur richtigen Zeit unterwegs und der ein oder andere Regentag ist halt immer mal dabei. Wir werden Boston bestimmt nochmal eine Chance geben, wenn es uns wieder einmal in die Gegend ziehen sollte. Bei den Hotels hat sich mal wieder unsere bestehende Meinung verfestigt. Holiday Inn und die Hilton Hotels sind in der Ausstattung verlässlich. Best Western ist immer ein Glücksspiel, wobei ich den Best Western Plus Hotels nochmal eine Chance geben würde. Unser letztes Hotel in Manchester war wirklich schön. Iberia würde ich auch nicht mehr bei einem Langstreckenflug buchen, der Service war bisher der schlechteste auf all unseren Flügen. Alles in allem war es ein schöner Urlaub und die nächsten USA-Trips sind ja schon in Sichtweite ☺️
  33. 3 points
    Hallo, ich stelle gerne ein Foto ein und bin auch immer am miträtseln - ich hatte bisher nur wenig Erfolg! Und ich war selbst überrascht, als ich durch den Begriff "spiral stairs" so schnell ein Ergebnis hatte.
  34. 3 points
    Das Little Bighorn Battlefield National Monument ist eine Gedenkstätte im Süden des US-Bundesstaates Montana. Sie erinnert an die Schlacht am Little Bighorn, in der am 25. Juni 1876 das 7. US-Kavallerieregiment unter George A. Custer von Indianern der Lakota-Sioux, Arapaho und Cheyenne unter ihren Führern Sitting Bull und Crazy Horse am Little Bighorn River vernichtend geschlagen wurde. Die Sioux Indianer sollten zum Verkauf der ihnen heiligen Black Hills, einer Bergkette am Rand der Rocky Mountains, bewegt werden. Das Gebiet lag unmittelbar westlich ihres Reservates und war ihnen im Vertrag von Fort Laramie 1868 als exklusives Jagdgebiet zugesichert worden. Eine vertragswidrige Expedition der US Army unter Lt. Col. George A. Custer berichtete 1874 von Goldvorkommen in den Bergen, und tausende Goldsucher strömten in das Gebiet. Dort lebten und jagten auch einige Gruppen der Sioux und der Cheyenne, die den Vertrag von 1868 und das Reservat nie anerkannt hatten. Ihre Häuptlinge Sitting Bull, Crazy Horse und Gall leisteten Widerstand gegen die eindringenden Weißen und wurden vom Bureau of Indian Affairs als feindlich gesinnt erklärt. Im Juni 1876 rückten Einheiten der US Army von drei Seiten auf das Gebiet vor. George A. Custer führte die etwa 600 Mann des 7. US-Kavallerieregiments als Vorhut auf eine Erkundungsmission. Er hatte Befehl, eventuell gefundene Indianer nicht anzugreifen, und führte keine schweren Waffen, insbesondere keine Gatling-Repetiergeschütze mit. Seine Kundschafter fanden am 25. Juni 1876 das Indianerdorf im Tal des Little Bighorn Rivers. Die Zahl der Bewohner lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen, neuere Schätzungen reichen von etwa 1000 bis 2500 Kriegern. Trotz der Übermacht und seiner Befehle griff Custer an, wahrscheinlich weil er seine Truppe für entdeckt hielt und das Überraschungsmoment nutzen wollte. Der Angriff misslang, die Hunkpapa-Sioux unter Häuptling Gall konnten eine Flügeloperation abwehren und die Truppen aufrollen. Sie flüchteten sich zu Klippen am Fluss. Die Hauptwelle unter Custer selbst wurde bereits zwischen den ersten Zelten zum Stehen gebracht, und fünf Kompanien der Kavalleristen mussten sich auf einen Hügel zurückziehen. Den Sioux und Cheyenne gelang es, den Hügel zu umgehen und der Armee den Rückzug abzuschneiden. Alle Soldaten dieser Einheiten wurden getötet. Die Überlebenden der Flügeloperation unter Major Marcus Reno sowie drei weitere Kompanien unter Hauptmann Frederick Benteen sammelten sich auf Klippen am Fluss und wurden am Abend dorthin zurückgeschlagen, als sie sich dem Schlachtfeld nähern wollten. Insgesamt starben 268 Soldaten, darunter 14 Offiziere, 55 weitere Soldaten blieben vermisst. Die Indianervölker hatten zwischen nachgewiesenen 64 und geschätzten 300 Opfer zu beklagen. Die Schlacht am Little Bighorn River war die größte militärische Niederlage der US Army in den Indianerkriegen. Die Gedenkstätte am Ort der Schlacht wurde bereits 1879 als Nationalfriedhof eingerichtet, wurde 1946 zum National Monument und bekam 1991 ihren heutigen Namen. Sie liegt im Reservat der Crow-Indianer. Custers Leichnam liegt nicht hier, er wurde schon 1877 auf den Ehrenfriedhof der United States Military Academy in West Point überführt. Im Dezember 1991 benannte Präsident George H. W. Bush die Gedenkstätte in ihren heutigen Namen Little Bighorn Battlefield National Monument um und ordnete an, dass künftig auch der indianischen Opfer in gleichem Maße gedacht werden und deren Rolle und Kultur stärker gewürdigt werden solle. Dazu wurde in den folgenden Jahren das Indian Memorial errichtet, ein Denkmal mit den drei Drahtgitterfiguren vom Rätselfoto, die an die drei beteiligten Völkern Sioux, Cheyenne und Arapaho erinnern. Das Indian Memorial Der Siegerentwurf für das Indian Memorial wurde aus über 500 von der Öffentlichkeit eingereichten Vorschlägen ausgewählt. Die Designer John Collins und Alison Towers lieferten ein einfaches, aber elegantes und dennoch symbolisches Konzept, das sich mittlerweile bei Hunderttausenden von Besuchern als sehr beliebt erwiesen hat. Das Indian Memorial wird euch überraschen. Es wird Euch in Erstaunen versetzen, denn wenn man es nicht wüssten, würden man nicht wissen, dass es überhaupt da ist. Vom Besucherzentrum aus scheint es nur ein Hügel zu sein, der sich leicht über dem Erdboden erhebt. Es ist Präriegras, das von den Außenwänden sprießt und es wunderschön in seine Umgebung einfügt. Wenn man sich dem östlichen Eingang des Denkmals nähern, kann man direkt über dem Hügel die Drahtfiguren der Spirit Warriors sehen. Wenn man dann das Denkmal betreten, betritt man eine andere Welt - düster, tief, rückblickend und heilig. Das Denkmal hat die Form eines perfekten Kreises. In der Mitte ist ein Kreis aus roter Erde. Um ihn herum befindet sich ein eingebetteter Steinweg. An den Innenwänden hängen Tafeln für jeden Stamm, der in der Schlacht gekämpft hat (Sioux, Cheyenne, Arapaho, Crow, Arikara). Sie werden sofort von den Spirit Warriors gefangen genommen, die hoch über Ihnen im Norden stehen. Das Memorial ist dort weit offen, so dass man die Prärie von Montana sehen kann. Wenn Sie sich von den Geisterkriegern abwenden, sehen Sie durch eine Lücke in dem Hügel, der als die weinende Mauer bezeichnet wird. Hier tropft ständig Wasser in ein Becken, das Tränen für die gefallenen Krieger und Soldaten darstellt. Und perfekt in der Wehklagemauer zentriert ist das 7. Kavalleriedenkmal zu sehen. Dieses Geistertor heißt die gefallenen Soldaten willkommen, die Gedenkstätte zu betreten und sich den gefallenen Kriegern in Freundschaft anzuschließen. "Frieden durch Einheit". Seine Symbolik ist in vielerlei Hinsicht, gelinde gesagt, mächtig. Es ist friedlich an diesem Ort, in diesem Kreis. Wenn man in der Gedenkstätte stehe, hat man das Gefühl, dass sie immer da war, sich aber gerade zeigt. Quellen: Wikipedia und "Friends of the Little Bighorn Battlefield"
  35. 3 points
    Dienstag, 15.10.2019 Heute sind wir früher beim Frühstück und bekommen auch sofort einen Platz. Das ist mal wieder richtig nett mit Porzellan und vernünftigen Besteck zu frühstücken. Es gibt einen gefüllten Wrap mit Früchten und ein Slider Trio. Um kurz nach 10 fahren wir als erstes tanken (2,57 $ pro Gallone) und dann zum Echo Lake. Wir laufen bei strahlendem Sonnenschein den Beech Cliff Trail zum Summit Overlook. Auch hier ist es wieder sehr steil mit vielen Felsen und auch ein paar Leitern, aber es macht Spaß und wir werden mit einem tollen Ausblick belohnt. Zurück laufen wir über den Valley Trail und den Canada Cliff Trail zurück zum Parkplatz. Nach gut 1,5 Stunden sind wir zurück am Auto. Unser nächstes Ziel ist das Bass Head Lighthouse, unterwegs machen wir allerdings noch eine kleine Picknick-Pause auf den Steinen am Wasser in Seawall. Gegen 14.00 Uhr sind wir dann am Lighthouse. Wir wollen uns nun aber noch etwas die Füße vertreten und laufen den Ship Harbor Trail. Da das Wetter es heute so gut mit uns meint, wollen wir uns zum Abschluss des Tages den Sunset auf dem Cadillac Mountain ansehen. Wir sind schon gegen 16.00 Uhr da und statten dem Gift Shop einen Besuch ab und laufen den Summit Trail. Es wird nun langsam windiger und kühler. Wir fahren zum Blue Hill Overlook und sehen uns von hier aus den Sonnenuntergang an, der bereits um 17.50 Uhr anfängt. Dann geht es zurück nach Bar Harbor zum Stewman’s Lobster Pound. Cajun Shrimp Roll und Mt. Desert Crab Roll sind sehr lecker und es gibt mal wieder ein Sam Adams dazu. Hier draußen werden die Lobster gemacht: Zurück am Hotel entdecken wir einen fantastischen Vollmond 😍. Der Mond über dem Wasser sieht wirklich super aus, das kommt aber auf den Fotos leider nicht rüber. Unsere Augen haben es aber gesehen und das war ja das wichtigste.
  36. 3 points
    Sonntag, 13.10.2019 Es regnet heute nicht, juchu 😉 Beim Frühstück ist wieder recht viel los, aber wir bekommen einen Platz. Um 10.30 Uhr ist Abfahrt zu den Giant‘s Stairs. Als wir dort ankommen scheint tatsächlich die Sonne ☀️ Wir halten uns ungefähr eine Stunde hier auf und genießen die Brandung und die Sonne. Weiter geht es Richtung Pemaquit Point Light. Zwischendurch noch ein kurzer Fotostopp: Dann kommen wir in Newcastle in einen Stau, hier ist heute Pumpkinfest und es ist der ganze Ort auf den Beinen. Es geht nur im Schritttempo vorwärts. Gegen 14.15 Uhr erreichen wir das Pemaquit Point Light, einen der ältesten Leuchttürme im Bundesstaat Maine. Er gilt als Symbol für den Bundesstaat und repräsentiert ihn auf dem State Quarter von 2003. Auf dem Rückweg nehmen wir eine andere Straße, in der Hoffnung, nicht wieder in diesen Stau zu geraten, allerdings ist auch hier kein vorwärtskommen und so stehen wir auch auf der Rückfahrt wieder im Stau. Hier sind ein paar Exemplare aus dem Auto heraus fotografiert: Den nächsten Halt machen wir in Camden, wir finden einen kostenlosen Parkplatz und schlendern durch dieses nette Hafenstädtchen. Anschließend essen wir im Camden Deli auf der Terrasse mit Blick aufs Wasser eine Lobster Roll und ein Pressed Cubano Sandwich. Gegen 17.30 Uhr fahren wir weiter zu unserem nächsten Hotel, dem Holiday Inn & Resort Bar Harbor. Hier haben wir ein Zimmer im Nebengebäude gebucht, die Zimmer im Haupthaus kosten fast doppelt so viel, da verzichten wir auf den guten Blick aufs Wasser, wir sind ja sowieso die meiste Zeit unterwegs. Es gibt noch für jeden von uns ein Getränk und dann wird geschlafen.
  37. 3 points
    Happy New Year aus Florida. Wir haben noch 5 1/2 Stunden Zeit.. [emoji322][emoji106] Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  38. 3 points
    Jetzt weiß ich wo du bist, Heike Du bist im Craters of the Moon National Monument in Idaho. LG Udo
  39. 3 points
    Montag, 07.10.2019 Nach dem Frühstück fahren wir heute zum JFK-Museum. Das Wetter lädt zwar eher dazu ein, etwas draußen zu unternehmen, aber das machen wir dann anschließend. Wir verbringen eine gute Stunde damit, uns hier umzusehen. Fotos sind leider nicht erlaubt. Um kurz nach 11.00 Uhr fahren wir nach Lowell Holly. Das ist ein 135 Acres großes Naturschutzgebiet auf den Stadtgebieten von Mashpee und Sandwich. Nichts spektakuläres, aber bei dem schönen Wetter gefällt und der 4,5 km lange Weg sehr gut. Kurz bevor wir wieder am Auto sind, machen wir eine kleine Picknick-Pause am See. Auf dem letzten Stück zum Auto sehen wir mal wieder eine kleine Schlange. Die ist aber genauso erschrocken wie wir, daher kein Foto 😉 Wir wollen uns eigentlich noch etwas bewegen und fahren zum South Cape Beach. Hier ist es allerdings so windig, dass wir uns nur kurz an einer geschützten Stelle in die Sonne setzen und uns dann entscheiden, wieder zurück zu fahren. Außerdem darf man hier auch gar nichts ☹️ Unterwegs tanken wir das Auto auf, die Gallone kostet hier 2,79 $ und unsere Kreditkarte funktioniert sogar mal 😉 Zurück in Hyannis laufen wir die Main Street hoch und runter und suchen uns ein nettes Restaurant aus. Wir landen im „Fresh Ketch“. Hier gibt es Fried Pickles als Vorspeise. Ich bestelle mir Pan Seared Tuna und Frank sein neues Lieblingsgericht: Fish’n’Chips. Dazu gibt es Sam Adams Oktoberfest und Evil’s Purdge Kolsch. Anschließend fahren wir zurück ins Hotel und packen unsere Sachen zusammen, denn morgen geht es weiter.
  40. 3 points
    Hier noch meine Infos, bitte entschuldigt die Verspätung. Die Chicago Burlington & Quincy-Lokomotive Nr. 710 wird in Lincolns historischem Stadtteil Haymarket ausgestellt. Die Lokomotive wurde 1901 in Nebraska als damalige Nr.31 (sie wurde später zur #710 umbenannt) für die Burlington & Missouri River Railroad gebaut. Die #710 ist ein Kohlebrenner, der 9 Tonnen Kohle und 5.000 Gallonen (entspricht knapp 19.000 Liter) Wasser aufnehmen kann. Sie war über 50 Jahre lang im Einsatz. Bis 1935 war sie im – damaligen – Hochgeschwindigkeits-Personenverkehr eingesetzt, doch dann kamen größere Lokomotiven und ersetzten sie. Die #710 wurde in den Güterverkehr versetzt und fuhr die Strecke Wymore – Concordia, Kansas bis in die 50er Jahre. Als dann der Diesel aufkam wurde sie 1954 in die Werft auf den Schrottplatz gebracht. Dank des beharrlichen Anwalts und Zugfans W.E. Haydon wurde sie wieder aus der Schrottlinie gezogen und von 1955 bis 1990 im Pioneers Park, Lincoln ausgestellt. 1991 zog sie dann zum Haymarket um, wo sie bis heute zu bestaunen ist, und wurde das Herzstück des Iron Horse Park.
  41. 3 points
    Und mal wieder....nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Wie immer, schöne Bilder und Geschichten. Immer wieder toll, wenn jemand uns an seiner Reise teilhaben läßt.
  42. 3 points
    Danke, ja, Urlaub geht immer viel zu schnell vorbei. Mal sehen, vielleicht schaffe ich es zeitnah, einen ausführlichen Bericht einzustellen.
  43. 3 points
    Freitag, der eigentlich letzte Urlaubstag. [emoji26] Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zu unserer letzten Übernachtungsstation in Manchester, NH. Dort wollten wir normalerweise gar nicht hin, aber aufgrund der Möglichkeit für eine kostenfreie Übernachtung haben wir umdisponiert. Die Geschichte dazu kann euch Heike ja mal irgendwann erzählen. Auf der Fahrstrecke von ca. 140 Meilen liegt auch die Hauptstadt von New Hampshire, Concord. Da müssen wir auch direkt einen kurzen Fotostopp einlegen, um das State House abzulichten. Am Hotel angekommen, ist leider das Zimmer noch nicht fertig, das ist aber um 11.45 nicht überraschend. So sind wir noch ein paar Meilen weiter gefahren, um in den Merrimack Premium Outlets die letzten Einkäufe zu tätigen. Nach ein paar Stunden hatten wir einige Tüten in den Händen und sind zufrieden zurück zum Hotel Best Western Plus Executive Court Inn gefahren. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  44. 3 points
    Montag. Feiertag in den USA. Columbus Day. Wir starten den Tag mit Frühstück im Hotelrestaurant. Dann geht unser erster Tag im Arcadia Nationalpark los. Im Visitor Center bezahlt Heike den Eintritt und bekommt die übliche Karte des Nationalparks zur Orientierung. Wir fahren über die Park Loop Road zum Cadillac Mountain Summit. Je höher wir fahren, umso dichter werden die Wolken. Oben ist leider gar nichts zu sehen, außer Heike vor den Wolken. Etwas weiter unten kann man aber die tolle Natur, die farbenfrohen Wälder schon sehen. Es geht die Loop Road weiter bis Sand Beach. Ich habe da einen kleinen Trail recherchiert, den wir laufen möchten. Der Great Head Trail. Das wir dort so viel klettern müssen, war mir aber nicht bewusst. Das war nicht einfach, aber die verschiedenen Aussichten sind toll. Nach der Anstrengung wollen wir es gemütlich weitergehen lassen, es soll etwa 5 Kilometer um den Jordan Pond gehen. Auch diese Wanderung war etwas herausfordernder, als wir ursprünglich gedacht haben. Aber auch sehr schön. Abendessen gab es später in Bar Habor im Geddy's. Ein uriges, echt empfehlenswertes Restaurant an der Waterfront. Den Tag ließen wir im Leary's Irish Pub bei Guinness und Rotwein ausklingen. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  45. 3 points
    Am Freitag sind wir dann weiter gefahren Richtung Norden. Gefrühstückt haben wir in einem IHOP, dass wir mittels des GPS gefunden haben. [emoji7][emoji7] Anschließend ging es bis Kennebunkport, wo wir eine kurze Pause eingelegt haben. Dort wo schon President George W. Bush öfter gespeist hat, haben wir eine Lobster Roll gegessen. Für den amtierenden republikanischen Präsidenten hat bereits der nächste Wahlkampf begonnen. Was für uns unfassbar ist, wird hier in den USA Zukunft und Geschichte. [emoji44]🤯[emoji22] Unser Ziel an dem Tag war aber das Best Western Merry Manor Inn in South Portland. Nach dem Einchecken sind wir aber noch nach Portland reingefahren, um den Tag ausklingen zu lassen. In Old Port gibt's aber auch eine Menge netter Geschäfte, Restaurants und Kneipen. Bei Boone's haben wir zu Abend gegessen. Einen Absacker gab es noch im Liquid Riot, einer Local Brewery. Das Bier hat aber leider echt grausam geschmeckt.🤢 Heikes Wein war dagegen lecker. [emoji39] Über die Parkgebühren möchte ich jetzt nicht berichten, dass war wirklich viel zu blöd von uns. [emoji43]🤐 Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  46. 3 points
    So, jetzt ist aber erstmal Schluss mit essen. Es geht zum American Football, zur NFL. [emoji2]🇺🇸[emoji654]️[emoji458] Wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich seit ein paar Jahren Fan der New England Patriots bin. Ich bin Mitglied der PatriotsarmyNRW, einem offiziellen Fanclub der Patriots, und gucke die meisten Spiele zusammen mit den anderen Mitgliedern. Jeder der Mitglieder träumt von einem Besuch eines NFL-Spiels mit Beteiligung unseres Lieblingsteams. Und ich habe mir diesen Wunsch dieses Jahr erfüllt. Nachdem Ende April der Spielplan veröffentlicht worden war, haben wir unsere Reise um eins der Spiele herum geplant. Die Wahl traf auf ein besonderes Spiel, einem Thursday Night Game gegen die New York Giants. In der Regel finden NFL-Spiele nämlich Sonntagmittag statt, ein Spiel am Abend unter Flutlicht ist da schon etwas besonderes. Um 04.45 PM fuhren wir also mit dem Shuttlebus zum Gilette Stadium, es ging rund 20 Minuten durch kleine Seitenstraßen. An einer Straßenecke mussten wir dann aussteigen und noch ca. 15 Minuten bis zum Stadion laufen. Für 05.30 PM hatten wir uns mit anderen deutschen Patriotsfans verabredet, mit denen wir uns ein bisschen unterhalten und ein Gruppenfoto für die Facebookgruppe "PFG - Patriots Fans Germany " gemacht haben. Danach haben wir uns auf den Weg zu unseren Plätzen im Block Mezzanine 223 gemacht. Es ging durch die Sicherheitskontrolle, an zahlreichen Fress- und Trinkständen vorbei. Wir trafen noch auf Minutemen (das sind diejenigen, die bei einem Touchdown ihre Musketen abfeuern) und wieder mussten Fotos gemacht werden. Der Blick auf das beleuchtete Spielfeld war jetzt schon genial. Unsere Plätze waren direkt an den Bannern der sechs Superbowl-Siege der Patriots. Das Spiel war am Anfang spannender, als viele Experten vorher angenommen haben. Die Pats gingen zwar mit 14-0 in Führung, aber die Giants konnten das durch Fehler in der Offensive der Patriots schnell ausgleichen. Danach nahm das Spiel seinen geplanten Lauf und die Patriots gewannen ihr sechstes Saisonspiel mit 35-14. Übrigens hat sich das Wetter auch besser gehalten, als angekündigt. Es war zwar windig und kühl, aber geregnet hat es nicht. Und so waren wir etwa um 01.30 AM wieder im Hotel und sind müde und zufrieden ins Bett gefallen. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  47. 3 points
    Donnerstag. Bevor es abends zum Spiel geht, wollten wir ein bisschen shoppen gehen. Die Premium Outlets in Wrentham waren dafür perfekt und so sind wir morgens dorthin gefahren. In einem Cracker Barrel waren wir bisher noch nicht, da passte es doch prima, dass wir dort frühstücken konnten. Das Angebot ist reichhaltig und auch nicht zu teuer. Dann ging es ein paar Meter weiter in die Outlets. Wir sind auch reichlich fündig geworden und mussten am Ende einige neue Sachen mit ins Auto schleppen. Shopping macht hungrig und so sind wir nach Chilli's gefahren, wo wir uns einen gemischten Vorspeisenteller geteilt haben. Anschließend mussten wir zurück zum Hotel, denn für 4.45 PM hatten wir den Shuttleservice zum Gilette Stadium reserviert. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  48. 3 points
    Zum Geburtstagsessen waren wir dann im Union Oyster House, dem ältesten Restaurant in den USA. Als Vorspeise gab es Clam Chowder. Heike hatte dann Scallops & Shrimps auf Reis und ich Pan seared Haddock als Hauptgericht. Einige Stunden später waren wir wieder zurück im Hotel und haben uns noch einen Free Appetizer und ein paar Getränke an der Hotelbar gegönnt. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  49. 3 points
    Kleiner Snack im Cardboard: BBQ pulled chicken und buttermilk fried scallops Und die erste Margarita in diesem Urlaub [emoji5] Für den kleinen Hunger haben wir uns Shrimp Tacos in der 'Lookout Tavern' geteilt. Gesendet von SM-G960F mit der USA-TALK.DE App
  50. 3 points
    Unser Picknick [emoji5] Seafood [emoji39] Gesendet von SM-G960F mit der USA-TALK.DE App

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